Bandbreite. Eigentlich genial.) *Beispiel: The Buzzer auf 4,625MHz* [c] Youloop: Rauschen -110dBfs, Signal -100dBfs Mein Verstärker: Rauschen -100dBfs, Signal -80dBfs [/c] (Werte ungefähr. Situation zu einem bestimmten Zeitpunkt.) -> Bei Youloop überragt Signal um 10dB das Ruschen, mit dem
Herbert Z. schrieb im Beitrag #8080649: > Die Anzeige 0-90 ist mir nicht geläufig. ;-) Das sind dBfs. Bei 0dBfs wäre der ADC des SDR voll ausgesteuert. Mit dem SDR kann ich leider keine dBuV oder S-Pegel liefern. Man kann einzig sehen, um wie viele dB (Differenz ohne fs) das Signal über dem Rauschen
CR38 or CR46 is pulled low, but the + input of U17A remains higher than the – input until the voltage on C81 falls enough to cause the voltage at the junction of CR43 and VR3 to fall below the reference input voltage on the – input of U17A. The delay
– – – Set input automute threshold less than -66dBFS 0 1 0 1 – – – – Set input automute threshold less than -60dBFS 0 1 1 0 – – – – Set input automute threshold less than -54dBFS 1 1 1 1 – – – – Set input automute threshold less than -48dBFS 1 0 0 0 –
Liegt es am Topf? Das Bundesamt für Strahlenschutz schreibt: [https://www.bfs.de/DE/themen/emf/nff/anwendung/induktionsherd/induktionsherd_node.html] >Bei der Verwendung ungeeigneter Töpfe oder Pfannen können stärkere >Magnetfelder entstehen. Ungeeignet ist Kochgeschirr >-
Wolf17 schrieb im Beitrag #7833944: > Herd hat Drehstrom? Schon alle N-klemmstellen geprüft/Schrauben > nachgezogen? Geht die Zuleitung ungeschnitten von der UV zur > Herdanschlussdose? Stromversorgung
0.2 % FSR A E Offset error At T = 25°C –10 10 mV A O(AUX) A SNR Signal-to-noise ratio V(AUX_IN)–0.5 dBFS at 1 kHz 87 89 dB A THD Total harmonic distortion V(AUX_IN)–0.5 dBFS at 1 kHz –102 dB B SINAD Signal-to-noise + distortion V(AUX_IN)–0.5 dBFS at 1 kHz 86 88.5 dB A SFDR Spurious-free dynamic range V
Hinterkopf. Aber es würde passen: wenn der Receiver auf I²S steht, macht der Wandler nur bei -100dBFS des Generators einen sauberen, für -100dBFS aber viel zu lauten Sinuston. Weil nur die hintersten Bits des Generators in den Right Justified Rahmen reinfallen. Wenn ich den CS8416 auf "Right Justified" umstelle, kann ich am Generator immerhin ca -50dBFS einstellen, und es kommt ein sauberer, aber immer noch zu lauter Sinuston. Klar, wenn das 24bit-Wort über den 16-bit-Rahmen gelegt wird, geht es in die Hose, sobald das 17. bit angesprochen wird. Müsste
Hz Stop band 0.583 S Hz Pass-band ripple ±0.05 dB Stop-band attenuation –65 dB Delay time (latency) 17.4/S s High-pass frequency response –3 dB 0.019 f mHz S (1) Pins 5, 6, 7, 9, and 10 (SCKI, BCK, LRCK, BYPAS, and FMT) (2) Pins 5, 6, 7 (SCKI, BCK, LRCK) Schmitt-trigger input (3) Pins 9, 10 (BYPAS, FMT
Die amtlichen Strahlenschützer sagen zum Mikrowellenherd: https://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/quellen/mikrowelle/mikrowelle.html "In den geltenden Sicherheitsnormen ist hierfür ein Emissionsgrenzwert von fünf Milliwatt pro Quadratzentimeter in einem Abstand von fünf Zentimeter
LTC2288: SFDR vs Input Level, fIN = 30MHz, 2V Range, 65Msps fIN = 30MHz, 2V Range, 65Msps 80 120 70 110 dBFS 100 60 dBFS S S 90 B B 80 d 50 D N dBc N 70 dBc c 40 c 60 d d R 30 R 50 S F 40 80dBc SFDR 20 S 30 REFERENCE LINE 20 10 10 0 0 –60 –50 –40 –30 –20 –10 0 –60 –50 –40 –30 –20 –10 0 INPUT LEVEL (dBFS) INPUT
Falk B. schrieb im Beitrag #7458254: > In der Tat. China ist um den Faktor 17 bezüglich der Bevölkerung größer Und jetzt bitte nochmal in BIP rechnen, denn das ist die Messlatte. Der Chinesische Bergbauer braucht hat keinen Strom.
Eingangssignal: 10 dBm entspricht 40 dBµ bei 50Ω Impedanzniveau. Das Ausgangssignal ist also: 40 dBµ + 17 dB = 57 dBµ 57 dBµ entsprechen 27 dBm bei 50Ω. Man kommt also auf das selbe Ergebnis wie oben. Wichtig: Die Angabe eines Gewinns- oder einer Dämpfung in dB kann unabhängig davon verwendet werden, ob
was die Nützlichkeit von dB als Vergleichsmaß aber in keiner Weise einschränkt. Hier ist die Angabe dBFS gebräuchlich. Sie drückt die Signalhöhe relativ zum höchsten in einem bestimmten System digital darstellbaren Wert (FS = full scale) aus. Werte in dBFS sind daher immer kleiner gleich null. + Weitere
Zur Sache: https://www.bfs.de/DE/themen/ion/anwendung-alltag/uhren/uhren_node.html https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtfarbe#Radioaktive_Leuchtfarben https://www.youtube.com/results?search_query=checking+watches+geiger Wie
hab einen Junghans Wecker auf dem > steht Pm, also Promethium. Pm-145 hat eine Halbwertszeit von 17,7 Jahren. Das Ding ist vielleicht auch schon matt. > Dann hab ich noch mechanische Uhren von vielleicht 1950 und älter. Da ist viel zerfallen. nur noch 1/10 der Strahlungsintensitet ist zu erwarten
(und Bewusstseinszustände) lassen sich auch von außen anregen, nennt man Resonanz. https://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/wirkung/hff-nachgewiesen/hff-nachgewiesen.html
(8) - create an ext2/ext3/ext4 file system mkfs (8) - build a Linux filesystem mkfs.bcachefs mkfs.bfs (8) - make an SCO bfs filesystem mkfs.btrfs mkfs.cramfs (8) - make compressed ROM file system mkfs.ext2 (8) - create an ext2/ext3/ext4 file system mkfs.ext3 (8) - create an ext2/ext3/ext4 file system
nur bei einem techn. Signal, > Völliger Quatsch, jede digitale Quelle hat etwas, das nennt sich dBFS. > Darüber geht es nicht mehr. Und was hat die Signalstärke bitte mit der "Voll-Aussteuerung" eines Verstärkers zu tun? Nichts. dBFS ist übrigens ein Begriff, der einen Scheiß über 'Pegel' aussagt
Verstärkers zu tun? Nichts. Mal wieder nichts verstanden. Stell die "Kette" so ein, dass bei 0dBFS Vollaussteuerung des Verstärkers erreicht ist, und du hast bei 0dBFS Vollaussteuerung. Lauter kann der DAC nicht. Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #7199415: > Aber bei Verstärkern wäre es nicht das
halbkugelig verteilt. Diese theoretischen Überlegungen sind uralt, sie wurden von Huygens irgendwann im 17. Jhd. nach dem dreißigjährigen Krieg beschrieben und dann erst lange später danach Anfang des 19. Jhd. durch Fresnel erweitert und bestätigt. Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Huygenssches_Prinzip
ohnehin von der Kosmischen Strahlung und nicht von Radren am Boden oder an Board. https://www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/methodik/fliegendes-personal.html https://www.aerzteblatt.de/archiv/4609/Tumorrisiko-bei-fliegendem-Personal-Gegenwaertiger-epidemiologischer-Kenntnisstand
nicht abschätzen, ob ich mit den recht langsamen MJD45H und BC847C hinkomme, oder ob es doch MJD32 und BFS17 werden sollen, und was eventuell gegen letztere sprechen würde. Ich könnte das ganze natürlich einfach als Prototyp auf Alukern fertigen und durchmessen, aber vielleicht hat ja wer doch noch eine
kleinem Tastverhältnis hast, reicht hier ein 1-2A Transistor aus. > oder ob es doch MJD32 und BFS17 werden sollen, und was > eventuell gegen letztere sprechen würde. Der MJD32 ist deutlich SCHLECHTER, denn der hat nur 3 MHz Verstärkung-Bandbreitenprodukt. Der BFS17 ist ein 1GHz Transistor,
Brückengleichrichter und Elko oder wenn in 4m Entfernung nebenan der Induktionsherd das Essen kocht (-58 dBFS macht der Herd an Oberwellen, DCF hat nur -70 dBFS). Gemessen habe ich mit 1,5 Hz FFT Bandbreite. Ohne Induktionsherd gibts hier 44 dB Störabstand (Nutzsignal -66 dBFS, Pegel bei 80 kHz -110 dBFS).
1 Million FFT Punkten gibts 0,13 Hz FFT Bandbreite und die 100 Hz Oberwellen liegen dann bei -86 dBFS, DCF ist bei -66 dBFS, gibt 20 dB Störabstand. Mit 11 Hz BW bei 16384 FFT Punktn steigt der Störpegel auf -73 dBFS, gibt also etwa 7 dB S/N. -Das kann nur daran liegen, daß auf der Netzfrequenz reichlich
bis ca. 30MHz einsetzbar; selbst ein BC547 müsste bei 10...15MHz noch vernünftig arbeiten -- vom BFS17 ganz zu schweigen. Bei Dir stellt sich konkret das Problem, dass Du ungefähr 1W HF erstmal erzeugen musst und dann durch einen Scheinwiderstand von ca. 250 Ohm quetschen willst. 1W ist
...................................................................................................17 6. ELECTRICAL CHARACTERISTIC...............................................................................................18 6.1 A BSOLUTE M AXIMUM R ATING ..........................................
ist hier dasselbe wie RTL-SDR. z.B. Wettersatellitenempfang, der alte Längstwellensender SAQ auf 17 kHz
Beitrag #6873706: > Wobei die Skala in der Sdrangel nicht höher als 0 angezeigt. SDRangel hat dBFS als Einheit. Also db Full Scale. 0 dBFS ist Vollausschlag der Skala. Eine Umrechnung in dBm ist nicht ohne weiteres möglich.
20°C bei einer Luftfeuchtigkeit von 40% hat und lässt dann von außen Luft mit einer Temperatur von 17°C und einer Feuchtigkeit von 80% rein, wird es im Keller feuchter. Aber wie man das vernünftig steuert wird erst interessant, wenn der Keller schon trocken ist. Für den Anfang reicht die oben beschriebene
schrieb im Beitrag #6737386: > Jaja. Nicht jeder wohnt im Erzgebirge oder Schwarzwald!!! https://www.bfs.de/SharedDocs/Bilder/BfS/DE/ion/umwelt/radon-karte-boden.jpg?__blob=poster&v=21 LG, Sebastian
gespeichert werden. Guck mal wie alt der Eintrag bei Stackoverflow ist… Ich habe beim Wechsel von Mint 17 auf Mint 19 auf einer neuen Platte die Notes von Mint 17 mitgenommen. Dabei hat mir netterweise jemand vom Mint-Team mit einem Skript geholfen, das die Notes bei Mint 17 aus den Extended Attributes fischt
die Daten übers Netzwerk kopieren will ist Schicht im Schacht. > Ich habe beim Wechsel von Mint 17 auf Mint 19 auf einer neuen Platte die > Notes von Mint 17 mitgenommen. Dabei hat mir netterweise jemand vom > Mint-Team mit einem Skript geholfen, das die Notes bei Mint 17 aus den > Extended Attributes
über den Daumen 6dB Nebenwellenabstand. Bei 14bit Auflösung liegen die Nebenwellen also unter -80dBFS. Ein entsprechender analoger Generator müsste einen Klirrgrad von ungefähr 0.01% knacken. Sportlich...
Glückauf!" bestellt, nachdem sie da waren, sofort noch 6 und am nächsten Tag nochmal 1 nachbestellt. 17 Stück waren gesamtverfügbar.