Der MC68HC11G5 hat 16 kByte ROM, der sollte sich im Bootstrap Mode auslesen lassen (einen Ausleseschutz hat der MC68HC11G5 noch nicht). Den Code kann man dann analysieren.
@ Klaus F. die Ki sagt was anderes: In den Siemens Digifant Steuergeräten kamen vorwiegend zwei 8-Bit-Mikrocontroller-Familien zum Einsatz: 1. Motorola MC68HC11 Familie - Einsatz: Digifant 1 (z.B. Polo
Down-Hole Elektronik für die Ölindustrie; kompakte, schmale (25.4mm breit, 20+ cm lang) Baugruppen. Mit HC11 als uC und CPLDs. Verbinder zu den benachbarten im Gestänge angeschlossenen Sensorbaugruppen waren vierreihige 50mil Spezialanfertigungen mit 50 Pins. Ohne mehrlagige LP konnte man da nicht einmal
Johannes F. schrieb im Beitrag #8063651: > Sowas kann man tatsächlich auch mit Lochrasterplatinen machen Klar. Macht besonders viel Spass bei 20 davon. Johannes F. schrieb im Beitrag #8063651: > nur
C900 ST 00(1) 0F49 0 F 1 0 C009 C 9 F C ST-4 (1) 0F8A C 8 2 B ST MIN LD BYTE 0F4D 0 0 F F HALT (1) 0F88 3 F XPPC 3 0 F 1 2 01 XAE C 0 2 8 LD MIN 0 F 1 3 C280 LD-128 (2) 0F8ED 0 3 SCL 0 F 1 5 C901 ST 01 (1) 0 4E C
OF TERMS 10-1 11. M O D I F I C A T I O N S 11.1 Hardware modifications ....scceeeeccccnccreccaceece LI-] 11.2 Software modifications ........ceccceeseeeceeeeeeee LIW7 1 - 1 1. S A F EI N S T R U C T I O N S Read
8) 1 0 e) 1 1 HOV HOV 7? 2 A x | 11 O 1 | 0 oO 1 |] 1 9) o 1 /0 {0 1 1 2n 62 fee 7 13d : 0A ] 1 0 0 1 0 1 1 1 0 0 ° 0 1 0 0 1 1 , Jt 2 n= |r E 7 $8 aus [ = l”t ef e : 2ouat1 f o fo l1 io f a ia ala 0 0 jo o jo Jo J o f o , e v ie s g l a a° 0wA~} 1 |O [O 71 Jo [ 4 F4 [] 1 J o J o o fo jo | 1 J o | a v i i 507 =I amA}1 1 1 0 [1|0 ojo | 11 0 0 | o |o jo 0 0 L. _ V ’ a 7[x_oe_uee 20A~}1 0 | | 0 J o |o f4 0 | o 0 |o0 j
F I 0.2 R-68 5-58 O W C 0.1 0 200 400 600 800 WAVELENGTH (nm) THBV4_0411EA Figure 4-11: Correlation between luminous sensitivities and radiant sensitivity It can be seen from the figure that the radiant
www.radiomuseum.org/forumdata/upload/Guetemessung%20mit%20Rechtecksignal.pdf Nicht vergessen den Tastkopf auf 1:10 zu stellen und die wirksame Eingangskapazität (ca. 10 pF) mit zu berücksichtigen.
Der Mikrocontroller auf dem "CIRCUIT BOARD WD" ist ein Freescale M68HC08 (MC908QC8CDXE): https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC68HC908QC16.pdf
überflogen und folgenden Abschnitt dabei nicht beachtet (Zitat Kap. 11.1, Seite 11 "Trocknungseinstellung"): "Wenn Sie nur 10 Minuten für die Trocknung einstellen, wird lediglich eine Abkühlphase ausgeführt." Das erklärt also schon einmal, warum die Trocknungsheizung
Cj0V ·j d for Vd/Vj> F c with 1 − (1 − F c 1−M X d 1 − M 1 − Fc· (1 + M) M (11.17) + 1+M · (d /Vj− F c + 1+M · (V dV )j− F c (1 − Fc) 2· (1 − F c The S-parameters of the passive circuit shown in fig. 11.3 can be written as
7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 1 56 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 A A C N C C D R D G V V - - + + P V C I I I F T T F L L L P F C B A D E P P TO CD PICKUP 16 14 12 10 8 6 4 2 8 F W 15 13 11 9 7 5 3 1 C827 0.01
. Noch einfacher wäre wohl 6502 oder 68HC11 oder 8051, aber da hat man keine Plattform die Assembler Editor etc enthält. Rahul D. schrieb im Beitrag #7907963: > welche mit 80C535 Brt, DER ist wirklich Obfurscation^8
wurde halt per Batchdatei gesteuert, man wusste noch, was man tat. Mein erster Mikrocontroller war MC68HC805 per Makroassembler, der ist den 65xx recht ähnlich. Mit dem habe ich Aufgaben erledigt, die man Jahre später per Arduino gemacht hätte.
505401 51R1 u 51R1 n T ›\ «T d C2105 Tezzso *sv r 1í1 C 11 R I ' R2157 n v2x5 SD54O 5 Ø 12;, C2144 g D1“F T2042 BCESOC 308 C2140 16 H25 n RC254 R254 zr«-1 2 C R21a2 HC7 O1uF o J C2105 .5 b GMP C2002 Z C í ` 1DZDO9
nicht, was die Leiterplatten gekostet haben, in Hannover gefertigt. Eine Weile später hatte ich MC68HC05 mit EEPROM als PLCC in den Fingern, da waren dann Ports mit drin. Die natürlich auch in Assembler betan. Florian schrieb im Beitrag #7793464: > Wie viele Platinen es genau werden weiß ich noch
. Ich hatte in der Prüftechnik eine 6502-CPU plus zwei Portbausteine auf Eurokarte, später noch MC68HC805. Arduino war zu der Zeit unvorstellbar, der könnte alles, was ich damals gebaut habe, erheblich einfacher. Aber so oder so, der Florian muß sich bewegen, Arduino kaufen, Testaufbau machen und
Naja, viele von uns fingen auch mit Hand assemblierten Object Code an. Mein "Erster" war eine MC6802 Motorola Bord. Ganze 256 Bytes für Programm und Daten. Später kam ein MC68HC11EVB dazu. Das war schon viel mehr Komfort. Allerdings, heute würde ich mir das auch nicht mehr antun. Mnemonik Assemblieren
FFFC) und IRQ/BRK ($FFFE) sind im (nicht komplett adressierten) EPROM, aber NMI und IRG zeigen auf $1F2F und $1F32, die aber nur auf einen indirekten JMP zeigen. die aktuelle NMI/IRQ-Adresse findest Du im RAM der RIOT (6532), jeweils $1A7A und $1A7E. > >> dass dadurch, das sogenannte Tastenprllen
: > Bei einem Mikrocontroller sind Adress- und Datenbus gar nicht nach außen > geführt. Hmm, 68HC11 ist also keiner ? Deine Kriterien sind falsch. Der 6502 hingegen ist sicher kein uC.
Kreuzung aus Bohne und Apfel um die Ecke kommt > die zufälligerweise Blau-Braun sind ;-) https://ih1.redbubble.net/image.939308691.6215/flat,750x,075,f-pad,750x1000,f8f8f8.jpg
selected as the magnetic field of coils in free space H calculated by Biot–Savart’s s law (Fig. 2.10), 1 J 0r )J× (r − f ) J T 0r )f≡ H (r s = f 3 dΩ J (2.110) 4π ΩJ |rf− r |J or (Fig. 2.11) I0 dl × (r f r ) I T 0r )f≡ H (r s = f 3 . (2.111) 4π lI |rf− r |I Here r is the field point where H (r ) is calculated
PIC16F877 Q5 10 RELAY6 TP163 RELAY6 2K2 MF 2K2 MF 2K2 MF 2K2 MF 2K2 MF 2K2 MF 2K2 MF SEL_RELAY* 14 G Q6 11 RELAY7 TP164 RELAY7 S1 15 CLR Q7 12 TP165 S0 Y Y Y Y Y Y Y IC 74HC259 A A A A A A A TRIG/RC5 PWM_OUT
wird (bei manueller Abblendung). Hersteller ist Siemens, Baujahr 1992. Der Mikrocontroller ist ein MC68HC05B6, der Resonator des HC05 hat 4 MHz. Der 8-Pin IC auf der großen Platine ist ein 5-Volt Spannungsregler (L4949). Die knapp 6 kByte ROM-Code des HC05 lassen sich auslesen, der interne RAM hat
Position eines IR Impuls innerhalb eines Zeitrahmens von 2000 µs kodiert, das sieht so aus ("0" bzw. "1" sind jeweils 400 µs lang, "1" steht für einen IR Impuls): [code] 10000 -> zwei Bits 00 01000 -> zwei Bits 01 00100 -> zwei Bits 10 00010 -> zwei Bits 11 [/code] Wenn man das auf
1] zum Download [1] www.elektor.de/110085 11 Dreidraht-Blinkgeber für motorisierte Zweiräder Georges Treels (F) DasklassischeelektromechanischeBlink- signalisiert. Da Zweiräder nicht mitselbst relais für
Klaus F. schrieb im Beitrag #7650261: > Resümee: Eine Totgeburt. Eine Totgeburt mit Nachfahren. Abgespeckt lebte sie als 68HC11 weiter, um dann in die HC12er zu münden.
noch in einige Geräte wie Stempeluhren und Mautsysteme verkauft. Die Stempeluhren wurden bei mir mit 68HC11 ersetzt, außer EPROM war alles in einem Chip, die E varianten wahren zu teuer für die Produktion, die Mautsysteme gingen in Richtug PC. Der 68HC11 ist nicht 6809 basiert aber 6803, wenn ich mich
selected MMU-PAGETABLE: T00 Running '/usr/local/lib/yaze/yaze-cpm3.boot' BOOTSYS - CPM3.SYS, V 1.30 16.01.2015 (c) 2000,2015 by A. Gerlich/Jon Saxton No CP/M vectors found; try to boot CP/M 3.1 using yaze-ag ... Loading CP/M 3.1 ... 62K TPA DRIVES: A B C/ D . F G H I J K L M N O . CP/M 3.1 BIOS for yaze-ag, V 1.11 22.05.2019, Copyright (c) by A.Gerlich A> [/code]
, dann ist das schon mal halbwegs richtig angeschlossen Dann würde ich probieren: lcd.setCursor(1, 1); lcd.print("Hallo1"); lcd.setCursor(2, 2); lcd.print("Hallo2"); usw. den Rest findest dann schon selber raus! LG A.H
befassen. Bei mir war es 6504 in Assembler, dann 6502 auf selbst entworfener Europakarte und dann MC68HC805 - auch in Assembler. Habe ich keine Lust mehr drauf und bastele mit Arduino. Mein erstes A*-Projekt war die Lötstation mit Weller und 1602-I2C-Display. Ich habe ein paar Stunden gebraucht,
System up to date. Hast Du das irgendwann frisch aufgesetzt, oder hast Du es mit Updates von 8.1 auf 11 gebracht? Irgendwas ist da kaputt, das ist kein generelles Win11-Problem. Karl B. schrieb im Beitrag #7600107: > Bei Win8.1 war's anders. Mag sein, dass es beim Kachel-Geraffel anders
das kannst Du natürlich gerne anders sehen, wenn Du möchtest. [1] https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4f/KDE_1.1.jpg [2] https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a1/CDE_running_on_Solaris_10.png > Also was soll das kindische hin und her, am
C309 C311 R215 3. POWER BOARD (Component Side) 4. POWER BOARD (Solder Side) 5 . C O N T 4 WS 3 WS R 1DEL 8 WS 7 WS 6 WS 6R 5 WS 1J 2 WS 1 WS O 7R r ewoP 4 1 t eS/ ot uA 41R 3 5 2R une M ecr uoS R R 31R R R 1R 8R L 11C304T0786: N/ P 2 51. 11. 1002: et aD 1 1 YEK F688BL:l edo M R R B O A R D 2 2 R C R22
AD_Pr 0dB P R CPNT_BYPS CPNT_N_VMT FHP3350 74HC4053 7 CPNT_SEL 81 A B C D E F G H I J RX-V667/HTR-6063/RX-A700 1 OPERATION P.C.B. Section Block Diagram OPERATION r▯4FF▯QBHF▯▯▯▯ ▯▯▯▯▯→ SCHEMATIC DIAGRAM V4001 68,69F1, F2 FLD_MOSI 2 VACUUM FLUORESCENT
2 3 3.0 MG112MB2-D1 1 - - The technical data for the motors cover both 50 and 3 4.0 MG112MC2-D1 1 MG112MC4-D1 1 60 Hz versions. Contrary to most other motor makes, 3 5.5 MG132SC2-D1 1 - - 3 11 MG160MC2-D1 1 - - the Grundfos
Opto-Isolator H11A520 H11A520 OPTO.OLB Opto-Isolator H11AV1 H11AV1 OPTO.OLB Opto-Isolator H11AV2 H11AV2 OPTO.OLB Device Type Generic Name Part Name Part Library Mfg. Name Tech Type Opto-Isolator H11AV3 H11AV3 OPTO.OLB
0.01 0.015 0.02 0 0.005 0.01 0.015 0.02 Time in s Time in s (a) (b) Figure 3.11 – B6-bridge inverter DC-link current using different capacitance values of (a) 0.14mF (b) and 1.4mF. show the capacitor sizing effect. The current oscillation in B6-bridge inverters is low compared to
P4.2 29 8 p1.4 P4.1 9 p1.5 P3.7 28 10 p1.6 P3.6 27 11 p1.7 P3.5 26 12 p 1 - + P5.1 25 . 3 p f / / C 5 c R nd 4 3 3 3 3 3 5 U P V V G P P P P P P P 0.1u 1 1 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2 3 4 Vcc 47u 0.1u ISP Download Steps:
Der hat am anderen schmalen Ende Masse, A4/5/6/7 Platziert. Was auch schön ist, daß der Quarz THR HC-49 aufweist. Da ist es leicht, den Quarz und Bootloader auszuwechseln. Ich habe mir 1,2,4MHz Optiboots gebaut. Getestet habe ich aus Mangel an 1MHz und 2MHz Quarzen bis jetzt nur den 4MHz. Das funktioniert
Franzis-Zeitung geboren sein. Lange vor Arduino hatten wir uns im Prüfmitelbau eine Platine mit einem MC68HC05 layoutet, die in verschiedenen Sonderbauten zum Einsatz kam.
-2 S A 1 1 6 2 R66 R M F-B J100K FJ Q33 S F N -S S T 4859 R67 RM F-AC200KFJ Q35 S T N -2S C 2712 R68 RM F-BJ1R2K FJ Q36 S T P -2 S A 1 1 6 2 R70 RM F-BJ3R9K FJ 038 S F T -S S T 4 0 6 S R71 RCP-AHIK Q39 S T P