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Verständnisproblem MCP602
ich hab mir vor längerer Zeit mal aus verschiedenen, allesamt nicht vertrauenswürdigen Quellen „MCP602“ kommen lassen, damit etwas rumgespielt, und gefunden, dass sie sich seltsam verhalten: Erwartet habe ich, dass sie als Rail-to-Rail-OpAmps im Betrieb als Spannungsfolger (siehe Bild) der Eingangsspannung
3,7V geschafft, andere sind bei rund 4,3V ausgestiegen – also einfach irgendwelche anderen OpAmps als MCP602 verkauft. Einige Exemplare haben sich allerdings verhalten, wie in den beiden Oszi-Screenshots zu sehen: Bei einer bestimmten Schwelle in der Eingangsspannung (lila) ist der Ausgang (gelb) auf die
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Strom Opferanode Warmwasserpuffer messen
So, ich hab das mal ausprobiert mit dem Transimpedanzverstärker. Verwendet habe ich einen MCP602, versorgt mit 5V. Einmal mit 270 Ohm Widerstand vom Ausgang nach OP- und einmal mit 100 Ohm. Pufferspeicher an OP- und Opferanode an OP+. Egal welcher Widerstand, ich habe 0,171V am Ausgang
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LTspice Modelle von den OPVs MCP 602-I/P und TLC 272?
Hallo, hat Jemand eine Idee, wo ich für die beiden OPVs die LTspice Modelle herbekomme? Habe mit OPVs und LTspice bisher fast nichts gemacht und würde gern etwas experimentieren. Die beiden hätte ich hier. Vielen Dank! Gruß Reinhard
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
sind in einem µC üblicherweise enthalten, sh. Datenblatt. "...mit einem PNP testen. Treiber ICs (MCP1416) angekommen..." PNP ist aber Bipolar-Transistor, was hat das denn mit den zur Anwendung angedachten FETs zu tun? Der MCP1416 ist bei µC-net mit seinem Datenblatt aufgeführt, hälts
Der nächste Stromsensor ist angekommen. WCS1800. Auf dem Sensor ist ein MCP602. Dieses Modul hat einen einstellbaren Meldeausgang (high Level). 66mV/A. Ich habe gerade mein "Ambilight" über den Sensor laufen lassen und mit Multimeter gemessen. ziemlich genau 66mV bei einem
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Standardbauelemente
für hochohmige Messanwendungen, Single: TLC271, Quad: TLC274, weniger Offset: TLC277 PDF R, CSD 0,26 MCP602-I/P 2 2,8 2,3 1 1 pA 1 pA Vcc-1,2V Vee-0,2V Vcc-0,1V Vee+0,1V @5kΩ 0,5 Vcc=2,7V-5,5V Vout=20mA PDF R 0,55 <!-- Bezeichnung OPVs pro Gehäuse Unity-Gain Slew-Rate Input Offset Spannung Input Offset
1,5, 1,8, 2,5, 2,7, 3, 3,3, 3,5, 4, 4,5, 4,7 5, 5,2, 5,5, 6, 8, 8,5, 9, 12V 1000 TO-220 R, I <1,00 MCP1700 LDO, niedriger Iq 13,2 1,2, 1,5, 1,8, 2,5, 2,8, 3,0, 3,3, 4,0, 5,0 200 TO-92, SOT-89, SOT-23 R, F, I <1,00 LM2931 LDO 26 3,3, 5, 3-24 100 TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA R ~0,30 - 0,40
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DCF77 ausgefallen
Surplus auf Umwegen immer noch verfügbar. Sonst kämen mir natürlich die alten "Reliables" wie NE602/612, TBA981, MC1350, MC1496, SO-41 in den Sinn. Bei ASK funktioniert ein Bit Slice Detector zur Datenrückgewinnung gar nicht so schlecht. Bei dem Spectracom wird das so gemacht und funktioniert bei
Andere geben schon bei 1,2 Volt auf und bringen kein Jahr hin, bei zwei habe ich eine 18650 LiIon mit MCP1702-1500 angebaut. Zwei andere funktionieren bis kurz unter 1 Volt, da habe ich NiMH-Akkus drin. Passend zum Threadtitel: Als ich die Uhr aus dem Anhang gekauft habe, synchronisierte sie nicht, der
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Elektret-Mikrofon Verstärker
Steckbrettaufbauten das Leben einfacher zu machen, kannst du dann auch einen zahmeren Opamp nehmen. Sowas wie MCP602 oder so. (2.8MHz GBW, ist aber okay da jede Stufe nur Vu=14 liefern muss). Gruß, Christian
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OP Schaltung schwingt am Ausgang
aufgebaut, in der Theorie funtioniert diese, in der Praxis schwingt der OP Ausgang jedoch stark. [ OP : MCP602 MosFET : DMG 1012 ] Wenn ich parallel zum 6.8k Widerstand einen Kondensator von 10uF Schalte, ist alles so wie es sein soll. Kann man das so lassen, oder sollte man noch an den Ausgang einen
in der Theorie funtioniert > diese, in der Praxis schwingt der OP Ausgang jedoch stark. > [ OP : MCP602 MosFET : DMG 1012 ] > > Wenn ich parallel zum 6.8k Widerstand Bauteilen gibt man sinnvollerweise Namen, dann klappt das auch deutlich besser mit der Kommunikation. > einen Kondensator
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Strombegrenzung am Schaltregler nachrüsten
minimalen Spannung führt. Bei einem Kurzschluss gibt's also trotzdem Rauch, oder? 2. Im Video wird der MCP602 gewählt, der ein Gain-Bandwidth-Product von 2.8Mhz hat. Die Verstärkung ist im Differenzverstärker ca. 31x und der Komparator läuft ja ohnehin mit open-loop gain. Wie verträgt sich das mit den 100kHz
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LM358 mit XL2576/LM2576
Adding-a-Current-Limit-Feature-to-a-BuckBoost-Conv/ Auf dessen China-Modul werkelt ein LM2587 und er verwendet statt den LM358 den MCP602 von Microchip. Die Schaltung ist simpel und ich habe meine Zweifel ob sie schwingungsfrei arbeitet.Aufbauen und testen.... Ich kann dir gerne auch meine LTspice-Dateien (allerdings habe ich nur
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LM358 Strommessung
35A-Overcurrent-Protection-Current-Detector-K/233351000594?hash=item3654cdb212:g:QjEAAOSwB-1diyTM Der Opamp MCP602 auf der Platine dient lediglich als Puffer und simple Overcurrent-Anzeige per Led(verkleidet als "1N4148"....)
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KSQ 20W Halogenlampe wirkt strombegrenzend
Shunt_OPV -> GND angeschlossen. Auf dem *Control-Board* Die Stromregelung macht ein Komparator (OPV: MCP604), der die Spannung über Shunt_OPV mit der Spannung eines DACs (MCP4922 mit 2,5V Referenzsp.) vergleicht. Zur digitalen Strom- und Spannungsmessung kommt ein INA226 zum Einsatz. Mit diesen Infos kann
Marius H. schrieb im Beitrag #6438638: > Der MCP4922 ist ein 2x-DAC und ist zusammengeschaltet, um theoretisch 24 > Bit auszugeben. Davon nutze ich aber maximal 20 Bit. Noch abstruser. Du hast wirklich alle Grundlagen geschwänzt. Schülerbastelniveau
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MCP6291 Opamp mt LTspice
Anmerkung zum Modell des MCP6291: da sind zahlreiche Bezüge auf Knoten 0 drin, das kann ziemliche Probleme geben.
deine Scaltung als Template aufbewahren im Falle weiterer Microchip-Opamps.Wie schon erwaehnt: der MCP601/MCP602 sind gaengige Low- Power Opamps deren Ausgangsspannung fast bis an VSS und VDD heranreicht. https://www.ebay.de/itm/2pcs-NEW-MCP602-MCP602-I-P-IC-OPAMP-DUAL-SNGL-8-DIP/232700513362?hash=item362e080c52
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reverse-engineering Sensorelektronik Aquariumcomputer
TL062 könnte man auch auch durch z.B. einen TS912 ersetzen, noch viel weniger Eingangsstrom und R2R. MCP602 ist sicher auch ein Kandidat. Beide recht günstig zu haben.
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Welcher Photosensor für Einzelpixel
Wahl des OPs kann einen Unterschied machen - es sollte schon ein FET basierter Typ sein (etwa TLC272, MCP602 oder OPA172 oder ähnliche).
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China NanoVNA - Erfahrungen?
aufgebaut, der Unterschied liegt in der Software. VNA5 ist auch sehr ähnlich, wobei der verbaute MCP3911 ist etwas besser als TLV320AIC3204 in dem nanoVNA. > und steckt auch sehr viel seiner sicherlich knapp bemessener > Freizeit in das Projekt, 1 - ich will da nix unterstellen, aber ich
innerhalb von 2 Tagen. Das Gerät hat keine Schirmung über den Mischern. Als Mischer wurden jedoch SA602 Anstelle von SA612 verbaut. Nur als Hinweis für alle die sich so ein Gerät kaufen möchten. Ich habe bisher keine Hinweise auf die "falschen" Mischer gelesen. Die Mischer habe ich nun selber gegen
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Neuer Stelltrafo von Reichelt?
Produktbeschreibung. Ich meine die "Bedienungsanleitung" https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D400/MCP500DIGITAL_BDA-DE.pdf
Jahre alter Trennstelltrafo zu kriegen, egal ob aus West- oder Ostzone. Ein vergleichbarer neuer LTS602-k kostet deutlich über 500€ und hat auch einen Trenntrafo + Sparstelltrafo drin.
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Array of struct initialisieren
einem alten Projekt war jede LED ein Bit im bit-bandind Bereich, da war das easy. Hier hängen sie am MCP 23017 dran. [c] typedef struct { uint8_t wid; uint8_t led[5]; } led_t; /* Wolken und Nebel */ led_t wcond[60] = { 800, { LED_GRN } }, /* Clear */
, /* light snow */ { 601, { LED_WS_1, LED_WS_2 } }, /* snow */ { 602, { LED_WS_1, LED_WS_2 } }, /* heavy snow */ { 611, { LED_WS_1, LED_ROT_1 } }, /* sleet */ { 612, { LED_WS_1, LED_GRN } }, /* shower sleet */
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
6j73mZgjdhk9Z1yzmlzdZ1yzmm0eSGT6j73mZgjdhplZ1yvm6nqZ1yvm31nSGT&Ns=Pricing%7c0 Und da kommen die schon erwähnten MCP6002 und LM358 heraus; für mehr Geschwidigkeit MCP602.
, passt der Baustein vielleicht sogar zu Deinen Anforderungen. Wenn Dir die 1MHZ GBP vom MCP6002 immer noch zu schnell sind, dann wäre bei Reichelt "Operationsverstärker DIP-8" "Microchip" noch der MCP6042 mit 14kHZ GBP zu haben. Aus der Trefferliste würde ich aber dann doch den MCP602 mit
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Welcher IC ist das?
Also könnte ich den MCP602 nehmen? Mich wundert halt nur, dass es auf dem Schaltplan noch einen pin 8 und 4 gibt.
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
gesucht habe ich ein Thread von hier gefunden wo es schon mal darum geht. Als OpAmp habe ich den MCP602 genommen, da er laut Datenblatt ein Eingangsstrom von 1pA aufweist, und die Elektrode daran nicht zerstört werden sollte. Konfiguriert ist er als nicht invertierender Verstärker mit einer Verstärkung
kleiner als 10nA sein? Eigentlich kann ja nur der OpAmp Eingang die Sonde belasten. Laut Datenblatt des MCP602I/P ist der Input Bias Current bei 25°C 1pA. georg schrieb im Beitrag #5521513: > Ich würde es > vorziehen, einen Opamp bipolar zu versorgen, notfalls die negative > Versorgung lokal erzeugen
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
Und siehe da (Anlage), auf Seite 37 unten gibt es etwas für 11 µA. Da ich hochohmige Verstärker (MCP602) verwende, gehe ich mit U1 direkt an den '+'-Eingang. Für 5 V Systeme liefern 220 kOhm eine bessere Amplitude (typ. 4,4 Vss) und als Versorgungsspannung reichen die vorhanden 5 V, die auch für die
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
bauen. Der KD602 kann bis 8A Kollektorstrom, hat aber schlechtestenfalls nur eine Stromverstärkung von 15 (real und bei 1A würde ich mit 50 rechnen). > - Was bedeutet Uebo? Spannung zwischen Emitter und Base, darf
aktuelle LM317 Schaltung arbeitet mit MAX4080T an einem Shunt zum Strommessen und einem LM358 wo ein DAC (MCP4922) drahängt und der Ausgang des MAX4080, so realisiere ich die Strombegrenzung und das Monitoring, da der Ausgang des MAX4080 auch in einen ADC (MCP3204) hineingeht. Die Spannung regle ich mit einem
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Schaltungskontrolle Photometer
Null anpirschen können, aber ich würde darauf noch einmal einen kritischen Blick werfen. Z.B. MCP602.
GNDREF hat er auf 50mV gelegt. MCP601 und MCP602 nimmt er doch.