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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AVR JTAG/ICE mk2 Clone von AVRVI.com


Autor: Daniel Flinkmann (dflinkmann)
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Hi,

Da das original AVR JTAG/ICE mk II Model von Atmel mir zu teuer war, 
habe ich bei Ebay den Schritt gewagt und aus China bestellt.

Die Versandzeit nach dem Bezahlen dauerte 4 Werktage. Ich bat beim 
Bestellen um eine Trackingnummer, die ich auch bekommen haben (Ging über 
EMS China).

Im Paket waren die zusätzlichen Kabel für ISP 10pin, ISP 6pin, 
Ersatzkabel, USB-Kabel usw.

Eine Anleitung dazu gibt es NICHT(!). Einzig eine CD wurde mitgeliefert, 
die aber nur Datenblätter von Atmel beinhalten.

Die mechanische Verarbeitung sieht sehr gut aus und auch das 
Firmwareupgrading via AVR Studio funktionierte problemlos.

Ich benutze den AVRVI JTAG/ICE mk2 Clone zusammen mit meinem EasyAVR5 
Board, was super funktioniert. Das flashen und debuggen mache ich über 
den JTAG Anschluss, da der ISP durch den MikroE Programmer belegt ist 
(Aber das ist eine andere Geschichte).

Ich hoffe die Hinweise helfen dem Einen oder Anderen bei seiner JTAG/ICE 
Programmer-Suche.

Viele Grüße,

Daniel

PS: Vorsicht bei aus Auswahl des JTAG/ICE mk2 Clones. Nur das Modell mit 
den Zusatzkabeln ist 100% kompatibel. Die günstigeren Modelle sind nur 
ISP-Programmer mit einem standard JTAG/ICE. Im Artikeltext steht auch 
üblichweise dass es 100% kompatibel ist. Das wäre dann das richtige 
Modell.

Autor: Marius Wensing (mw1987)
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Kannst du eventuell posten, wie die Bezahlung funktioniert hat und vor 
allem ob noch diverse Zollgebühren oder Steuern zum Kaufpreis dazu 
kommen?

Wäre vielleicht auch noch wichtig zu wissen, falls man sich den 
MKII-Clone bestellen möchte.

MfG
Marius

Autor: Daniel Flinkmann (dflinkmann)
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Marius Wensing wrote:
> Kannst du eventuell posten, wie die Bezahlung funktioniert hat und vor
> allem ob noch diverse Zollgebühren oder Steuern zum Kaufpreis dazu
> kommen?

Hallo Marius,

Zollgebühren musste ich nicht zahlen. Das Paket ist wohl durchgerutscht.
Das Bezahlen war Ebay-typisch einfach: Ich habe per Paypal bezahlt.

Viele Grüße,

Daniel

Autor: Gast (Gast)
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Hi, könntest du noch den eBay-Anbieternamen verraten? ...die 
Variantenvielfalt ist ja doch größer als gedacht!

Autor: Marius Wensing (mw1987)
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Anbieter des 100% kompatiblen MKII Clone, den Daniel meint, ist 
"starnewtech".

Ebay-Artikelnr. 140247604926

Gruß
Marius

Autor: Daniel Flinkmann (dflinkmann)
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Marius Wensing wrote:
> Anbieter des 100% kompatiblen MKII Clone, den Daniel meint, ist
> "starnewtech".
>
> Ebay-Artikelnr. 140247604926
>
> Gruß
> Marius

Richtig. Bei "starnewtech" habe ich das Gerät gekauft.

Es gibt neben dem "ab 155 US$ / Sofortkauf 169 US$" (140247604926) auch 
noch eine zweite Auktion, wo der Sofortkauf bei 159 US$ (140230473558).

Der Versand war und ist aktuell kostenfrei, also im obigen Preis 
inklusive.

Viele Grüße,

Daniel

Autor: Gast (Gast)
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Super, Danke! ...ist mal eine Überlegung wert

Autor: Daniel Flinkmann (dflinkmann)
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Ich wollte mich nur noch einmal zum Thema melden.

Nachdem ich nun den Programmer schon ein paar Tage benutze, bin ich 
vollends überzeugt!

Keine Kompatiblitätsprobleme, super schnell und problemlos.

Da ich bisher mit USBProg 3.0, einem MK1 Clone sowie einem Olimex mk1 
Clone herumprobiert habe, bin ich von der Performance als auch von der 
Debug-stabilität total begeistert.

Fazit: Auch nach ein paar Wochen läuft dieser Programmer wunderbar.

Viele Grüße,

Daniel

Autor: Andreas B. (buyman)
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Daniel Flinkmann wrote:
> Ich wollte mich nur noch einmal zum Thema melden.
>
> Nachdem ich nun den Programmer schon ein paar Tage benutze, bin ich
> vollends überzeugt!
>
> Keine Kompatiblitätsprobleme, super schnell und problemlos.
>
> Da ich bisher mit USBProg 3.0, einem MK1 Clone sowie einem Olimex mk1
> Clone herumprobiert habe, bin ich von der Performance als auch von der
> Debug-stabilität total begeistert.
>
> Fazit: Auch nach ein paar Wochen läuft dieser Programmer wunderbar.
>
> Viele Grüße,
>
> Daniel


Welche Erfahrungen hast du mit den anderen Programmer/Debugger gemacht - 
nicht so gute? USBProg 3.0 zb. sieht prinzipiell nach einer guten Idee 
aus und wollte ich mir auch holen, wenns denn auch praxistauglich ist :)

Autor: Daniel Flinkmann (dflinkmann)
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Andreas K. wrote:
> Welche Erfahrungen hast du mit den anderen Programmer/Debugger gemacht -
> nicht so gute? USBProg 3.0 zb. sieht prinzipiell nach einer guten Idee
> aus und wollte ich mir auch holen, wenns denn auch praxistauglich ist :)

Relativ gut lief der Olimex USB/JTAG Adapter.

Dann hatte ich noch "USB AVR JTAG ICE Debugger und Programmer" von 
Wetzel Elektronik ( http://steven-wetzel.de/atmel/atmel.html#jtagice ). 
Leider hatte ich damit immer wieder Probleme im Zusammenhang mit meinem 
EasyAVR5 Board von MikroElektronika. Ich musste nach jedem Flash oder 
Debug-Vorgang den Stick abklemmen (vom Board als auch vom USB).
Wenn der Programmer funktionierte war er vergleichbar mit dem von 
Olimex. An einem anderen Atmel-Board funktionierte der Stick wunderbar. 
Also generell funktioniert dieser schon.

Der USBProg 3.0 ist im Vergleich zu den beiden obigen Adapter relativ 
langsam. Beim Flashen finde ich das nicht ganz so schlimm, aber beim 
Debuggen kann dies schon stören. Ich habe auch eine Developmentversion 
des JTAG/ICE MK2 Clone Firmware ausprobiert, welche grundsätzlich schon 
funktioniert, aber leider sporadisch beim debuggen ausfällt. Ich hatte 
versucht das ganze zu forcieren um einen Bugreport raus zu machen, aber 
leider ist mir das nicht gelungen.

Nachdem ich dann relativ frustriert aufgeben wollte, habe ich mich doch 
zu dem AVRVI Clone entschieden und bei diesem hatte ich nicht einen 
Ausfall beim Debuggen oder Flashen. Hinzu ist die Geschwindigkeit 
gegenüber den Olimex als auch dem Wetzel Programmierer um ein vielfaches 
schneller. Dies macht insbesondere beim Debuggen viel Sinn.

Der USBProg wird bestimmt bald eine interessante Alternative, wenn man 
ein Multitalent-Programmer benötigt. Noch ist aber viel Arbeit zu 
investieren und die liegt momentan leider auf nur wenigen 
Entwickler-Schultern.

Viele Grüße,

Daniel

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Daniel Flinkmann wrote:

> Nachdem ich dann relativ frustriert aufgeben wollte, habe ich mich doch
> zu dem AVRVI Clone entschieden und bei diesem hatte ich nicht einen
> Ausfall beim Debuggen oder Flashen.

Ist halt wiedermal echt bei Atmel geklau^H^Hont.  Das heißt,
eigentlich lobpreist du damit Atmels gutes Produkt, ohne ihnen ihre
Arbeit bezahlen zu wollen.

Vor den Entwicklern der genannten USBprog-Firmware hingegen ziehe
ich den Hut, weil sie's geschafft haben, die vorsätzlich geheim
gehaltene Debugschnittstelle so weit zu reengineeren, dass sie ihre
eigene Firmware für ihre eigene Hardware schreiben konnten.  Damit
sind sie komplett unabhängig von Atmel.

Autor: Daniel Flinkmann (dflinkmann)
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Jörg Wunsch wrote:
> Ist halt wiedermal echt bei Atmel geklau^H^Hont.  Das heißt,
> eigentlich lobpreist du damit Atmels gutes Produkt, ohne ihnen ihre
> Arbeit bezahlen zu wollen.

Ja das stimmt. Und hätte ich das Geld über gehabt, hätte ich mir auch 
das original gekauft. Vor ein paar Wochen hätte ich noch ein STK500 mit 
original JTAG/ICE mk2 für das Geld bekommen, was mich nun der einzelne 
Clone gekostet hätte.

Mir wäre es lieber gewesen, aber finanziell war jetzt ein Original nicht 
mehr drin.

Daniel

Autor: Jens (Gast)
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@Jörg:

Geklaut ist es, allerdings hat man bei Atmel in letzter Zeit manchmal 
auch
den Eindruck das die Tools als zusätzliche Einnahmequelle herhalten
müssen. Wenn es ihnen nur darum ginge die Chips gut zu unterstützen
und die Verbreitung zu fördern wären für einige der Tools andere Preise
machbar ohne das dabei draufgezahlt wird. Offensichtlich wird über den
Preis halt doch auch Politik gemacht oder aber ein Zubrot eingestrichen.

Jens

Autor: lightninglod (Gast)
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Also ich finde die Preise von Atmel noch angemesse. Das STK500 z.B. ist 
eine 4-lagige Platine mit den ganzen Bauteilen drauf und allem pipapo 
für unter 100€ ist echt top, billiger bekommste das selber nicht hin.

Aber das MKII ist echt ne Investition, ob diese ihr Geld wert ist kann 
ich jetzt nicht beurteilen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jens wrote:

> den Eindruck das die Tools als zusätzliche Einnahmequelle herhalten
> müssen.

Was denkst du, wie viele Stunden an Arbeit in dessen Design und der
Firmware so drin stecken, vom (kostenlosen) Support ganz zu
schweigen?  Irgendwie bezahlst du das halt mit.  (Möglicherweise
finanzierst du damit auch ein AVR Studio quer, das kann schon sein.
Aber das benutzen die Clone-Nutzer sicherlich auch...)

Autor: Daniel Flinkmann (dflinkmann)
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Ich klinke mich dann nun aus. Mir wird es nun zu politisch.

Ich wollte mit dem Thread nur darauf hinweisen dass das Gerät gut 
funktioniert. Nebenbei benutze ich Eclipse+AVRDude statt AVRStudio.
Es wird trotzdem genug Leute geben, die vielleicht hin und her überlegen 
welches Gerät sie kaufen sollen. Denen wollte ich nur ein paar 
Erfahrungen nennen.

Viele Grüße,

Daniel

Autor: Jens (Gast)
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Die Diskussion müssen wir hier nicht führen. Ja, das erstellen von den
Tools kostet Geld, Aufwand, Zeit. Aber wie wäre es wenn der liebe
Hersteller den Aufwand für's verbergen der Protokolle sparen würde?
Es würden sich bestimmt Leute finden die einen Teil der Arbeit
übernehmen würden und alen wäre geholfen.
Achso, bei Xilinx und Altera gibt es auch Software, die auf dem freien
Markt sicher mehr als 100,- Euro kosten würde, kostenlos weil man
schließlich die Schaltkreise verkaufen will.

Jens

Autor: Jens (Gast)
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@Daniel:

Du hast recht, ich bin dann auch mal wech. Sorry fürs Abschweifen.

Jens

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jens wrote:

> Achso, bei Xilinx und Altera gibt es auch Software, die auf dem freien
> Markt sicher mehr als 100,- Euro kosten würde, kostenlos weil man
> schließlich die Schaltkreise verkaufen will.

Zumindest bei Xilinx aber in einer ,,ausgebremsten'' Version.  Wenn
du die großen Vögel programmieren willst, musst du auch in die
Tasche greifen.  Irgendwie muss halt jeder sehen, wie er wenigstens
einen Teil des immensen Aufwands wieder reinbekommt, der in solche
Tools zu stecken ist.

Autor: Sebastian Mazur (izaseba)
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Hallo,
ich finde nicht, daß die Tools zu teuer sind.

Ein Bastler braucht sicherlich kein AVR ONE , der kommt mit stk500 oder 
Dragon zurecht und wenn die auch zu teuer sind, dann halt stk200 
Nachbau.

Für einen Profi sind 700€ für sein Werkzeug nichts.
Außerdem zwingt Atmel doch niemanden das teuerste zu kaufen, ich 
verstehe diese Diskusion nicht...

Gruß Sebastian

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Was ich mir wünschen würde ist, dass sie die 32-KiB-Grenze im Dragon
aufgeben.  Wie du schon schreibst, ein ernsthafter Industrieanwender
hat keinen großen Schmerz, die EUR 300 zu bezahlen.  Wenn er durch die
Vorteile des JTAG ICE (bessere Schutzelektronik an den Pins, hat ein
Gehäuse => keine Kurzschlüsse, weniger Kabelbastelei nötig) einen
halben Tag Arbeit eingespart hat, hat er den Preisunterschied zum
Dragon ja schon wieder rein.

Autor: Sebastian Mazur (izaseba)
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Ich wünsch mir eher, daß man mit dem Dragon avr32 flashen könnte...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Sebastian Mazur wrote:
> Ich wünsch mir eher, daß man mit dem Dragon avr32 flashen könnte...

Geht das denn nicht via JTAG?  Eigentlich sollte der JTAG-Teil der
Firmware gleich sein zum JTAG ICE mkII.

Autor: Sebastian Mazur (izaseba)
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Hmmm,
meinst Du das geht ?
Ich habe es noch nicht ausprobiert, steht auch nichts in der 
Beschreibung davon, daß der Dragon avr32 kann.
Das wäre toll, ich muß es mal ausprobieren!

Gruß Sebastian

Autor: 5tefan (Gast)
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Hi Leute,

ich hab auch so ein billig Teil erworben. Doch leider hab ich es bis 
jetzt noch nicht zum laufen gebraucht.

Alle nötigen Treiber habe ich installiert. Windows erkennt den AVR 
JTAG/ICE mk2 als "Prolific USB-to-Serial Comm Port(Com7)".

Den AVR JTAG/ICE mk2 hab ich an einem USB-Port angeschlossen.
Die zusätzliche Stromversorgung wird doch nur bei Seriellen Anschluss 
benötigt.

Am Gerät selbst leuchtet eine Rote und eine Blaue LED.

Stecke ich den Programmer an einer ISP Schnittstelle an, so leuchtet 
zusätzlich die grüne LED, beim Anschluss an eine JTAG schnittstelle 
leuchtet nur die blaue und rote LED.

Vom AVR-Studio aus kann ich die Atmegas weder Programmieren noch 
Debuggen mit den AVR JTAG/ICE mk2.

Des einzige was ich vom AVR-Studio aus kann ist den AVR JTAG/ICE mk2 
updaten.
Des geschieht laut AVR-Studio auch erfolgreich.

Hatte jemand schon einmal ähnliche Probleme? Oder hab ich nur noch was 
vergessen zu installieren, bzw. zu konfigurieren?

Bin für jede Hilfe dankbar.

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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hast du update gemacht ? na dann kannst du es wieder wegschmeissen .. 
Das ist ein clone der eigene firmware benutzt und hardwareseitig auch 
anders ist. Der meldet sich nur als "mkII".

Autor: 5tefan (Gast)
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ohje, ja hab ich.

gibts ne möglichkeit, des ding noch zu retten?

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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tjo, frag die mcuzone.com leute.

Kannst nur versuchen die firmware nochmal upzudaten, nimm die firmware 
vom der CD (sollte eine dabei sein, an sonsten guck hier im forum

[Beitrag "JTagIce MKII CN (Clone) Update"]

vllt hat jemand die firmware.

Ob das hilt kann ich nciht sagen, mir habe die gesagt "Please DO NOT 
upgrade it in AVR Studio 4.17. If you do that, the emulator does not 
work anymore."

Autor: DD4DA (Gast)
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Also, um das Ganze mal zu relativieren, obgleich dieser Thread schon 
etwas älter ist, sollte man schon unterscheiden ob man sich seinen 
kleinen Roboter bauen will, also Hobby, würde Atmel wohl keinen Schaden 
ereilen. Man sollte meinen dass ATMEL den JTAG MK2 nicht als ein 
Hauptgeschäft´sehen sondern ihn als Hilfsmittel sehen. Die Preise für 
die Tools von ATMEL halten sich wirklich in Grenzen - da kenne ich ganz 
andere Regionen in denen sich Entwicklungswerkzeuge bewegen. Ob sich 
ATMEL mit den 300 € für den JTAG-MK2 einen gefallen tut, wage ich zu 
bezweifeln. Ich glaube einfach, dass sie das TOOL für dne Profi 
vorgesehen haben und da sind 300€ nicht besonders viel. Für kleine 
Projekte braucht man den nicht wirklich und ein JTAG MK1 lässt sich mit 
einem CHIP, Quarz, 2 Kondensatoren und 3 Widerständen selber bauen. Ich 
benutze derzeit noch einen MK1, bekomme jdeoch bald einen MK2 (origonal) 
denn ich muss ein paar komplexe Protokolle entwickeln und testen. Da 
brauche ich DEBUG-Wire, was der MK1 nicht beherscht.
Es würde auch ohne gehen, dauert jedoch länger und die Zeit habe ich 
nicht.
Ist wie im Leben - wer Zeit hat,braucht weniger Kapital als der , der 
keine Zeit hat.
In diesem Sinne - Bis denne
Gerd

PS: Ich mag dieses Forum denn es ist interessant und man findet fasst 
immer einen Lösungsansatz oder sogar eine Lösung. Dafür meinen Dank.

Autor: Richard G. (gggggg)
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Ich habe hier mal versucht die Clones für JTAGICE MK2 zu erfassen. 
Könntet ihr euch das bitte mal ansehen und ergänzen !

Beitrag "Re: AVR JTAGICE mkII Nachbau für €64,20 ( Plus 22$ Porto )"

Danke

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