Da gibts grundsätzlich erstmal nix gegen zu sagen, halt nen Daumenwert.
Nur würde ich da vorsichtig sein, wenn eine Regelung mit spielt, um die
Spannung (Strom) konstant zu halten. Da gibts eine Wechselwirkung ;)
Will man es genauer wissen oder "anpeilen"(bin zu faul jetzt ne handvoll
Formel hin zu schreiben), kurz paar Gedanken zur Funktionsweise so eines
DC/DC Wandlers machen und daraus seine Schlüsse ziehen.
Also wir haben einen Buckconverter/Tiefsetzsteller, Ausgangselko wird
über die Drossel/Speicherspule geladen -> frequenzabhängige
Strombegrenzung -> "zu" grosse Elkos brauchen also etwas Zeit bis Unenn
erreicht wird.
Ohne Regelung wird das kaum stören, nur ist eine vorhanden kann das
Ärger machen. Zu kleine Elkos erkennt man am Spannungsripple, ist der
bei dem geforderten Laststrom zu groß, muss mehr µF dazu. Gibts Formeln
für, Stichwort Glättungskondensator, aber halt mit der Schaltfrequenz
rechnen, nicht mit 50Hz (gibt paar Daumenwertformeln die sich auf
50/60Hz beziehen).
Vorsicht bei der Regelung, meist PI Regler, haben das
funktionsspezifische Problem einer Rückkopplung...
Kommt die Rückkopplung mit der falschen Phasenlage an (Rückkopplung ->
Mitkopplung), schwingt das Ding, meist auch noch lastabhängig :((.
Also die Grenzfrequenz des LC-Filters (Drossel - Ausgangselko) mit in
die Berechnung des Reglers einfügen ! (müsste PT2 sein).
Und beim Testen verschiedene Belastungen durchfahren ob wirklich Ruhe
ist.