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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik UNI-T DSO UT2062C oder UT2102C CE


Autor: Gast DSO Käufer (Gast)
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Hallo, hat jemand ein UNI-T UNI-TREND Oszilloskop ?
Ich interessiere mich für das UNI-T UT2062 oder das UT2102

Hat sich das irgend jemand schon gekauft ?
Wenn ja welche Erfahrungen gibt es mit dem Gerät ?
Wo kann man es kaufen ?

Was haltet ihr im Gegenzug vom Rigol DS1052E


mfG der DSO suchende

Autor: Hannes (Gast)
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> Wo kann man es kaufen ?

Bei Conrad, heißt dort nur anders. Auf eBay. Bei Pinsonne.

> Was haltet ihr im Gegenzug vom Rigol DS1052E

Ich sag zu Oszilloskop-Vergleichen nichts mehr. Das Thema ist hier schon 
bis zum Abkotzen diskutiert worden. Gleich werden hier die Fanboys 
kommen und jeweils ihr eigenes Oszilloskop über den Grünen Klee loben. 
Dann werden die "ist alles Chinamüll"-Nationalisten und 
Markenfetischisten kommen. Nicht zu vergessen die "Analoge sind sowieso 
besser"-Fraktion.


PS: Du plenkst http://de.wikipedia.org/wiki/Plenk

Autor: Gast DSO Käufer (Gast)
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Guten Tag

hat nun jemand so ein UNI-T UT2062CE oder UT2102CE , oder die C Version?

Ich bitte um für die Kaufentscheifung hilfreiche Antworten.

mfG der DSO suchende

Autor: Gast (Gast)
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Benutz doch einfach mal die Suche und lies dir z.B. diesen Thread durch:

Beitrag "Günstiges DSO Oszilloskop mit üppiger Ausstattung - 100 MHz, 1 GS/s - von Uni-Trend"

...

Autor: Gast (Gast)
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P.S.: Da steht eigentlich alles drin, was man zum Thema Uni-T(rend) 
wissen sollte... vielleicht nicht unbedingt "IST TOLL, LOS KAUF ES 
DIR!!!", aber auch nich unbedingt "IST DER LETZTE SCHMARN, LASS DIE 
FINGER VON!!!"

Was willst du noch wissen, dann frag doch am besten einfach mal dort...

Autor: Volker U. (volkeru)
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Braucht man wirklich ein 100 MHz Oszi im Microcontroller-Bereich? Zumal 
die meisten MCs i.d.R. eh mit weniger als 20 MHz getaktet werden.

Ich habe die 40 MHz-Version von UNI-T (UT2042C) und bin damit recht 
zufrieden. Man erhält sogar bis 60 MHz noch halbwegs brauchbare 
Messungen.

Der Preisunterschied von 300 Euro zwischen der 40 MHz und der 100 MHz 
Version steht für mein Dafürhalten in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen. 
Das 40 MHz Gerät hat mit 300 Euro ein super Preis-/Leistungsverhältnis. 
Die Möglichkeit, Screenshots direkt als Grafikdatei auf einem 
angeschlossenen USB-Stick zu speichern, ist genial! Für alltägliche 
Mess- und Prüfaufgaben reicht es allemal. Wer hochprofessionelle 
Ansprüche hat oder hohe Genauigkeit benötigt, sollte allerdings die 
Finger davon lassen. Messtechnisch kann es insgesamt nicht mit meinem 
uralten, analog/digitalen 20 MHz Oszi konkurrieren. Die 
Umschaltmöglichkeit zwischen echtem Analogbetrieb und Digitalbetrieb ist 
bei diesem alten Gerät einfach das Sahnehäubchen. Das Ding hat mich aber 
vor 13 Jahren auch mal 3000 Mark gekostet. Und wer schleppt schon gerne 
ein 10 Kilo schweres Röhrengerät durch die Gegend?! Das macht man nur, 
wenn es wirklich nötig ist. Für die meisten Fälle tut es das kleine und 
leichte UNI-T Gerät. Es ist eine gute Ergänzung für den Alltag und ich 
würd nicht mehr drauf verzichten wollen.

Tschö, Volker

Autor: Allu (Gast)
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Ich habe einen UT2042C von Pinsonne und bin damit zufrieden. Bisher 
konnte ich damit noch alles sehen, nach was ich gesucht hatte.

Mein 40MHz Gerät geht locker über 60 MHz (3db-Abfall) und die Zähler 
messen noch Frequenzen über 100Mhz. Nützlich ist auch die zeitliche 
Dehnung von maximal 5ns/cm.

Heute würde ich mich wahrscheinlich für den UT2062CE entscheiden, den 
gab es damals leider noch nicht.

Gruß   Alex

Autor: Volker U. (volkeru)
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Allu schrieb:
> Heute würde ich mich wahrscheinlich für den UT2062CE entscheiden, den
> gab es damals leider noch nicht.

Jo, das geht mir genauso. Aber für die Aufgaben, die ich habe, reicht es 
allemal.

> Ich habe einen UT2042C von Pinsonne und bin damit zufrieden. Bisher
> konnte ich damit noch alles sehen, nach was ich gesucht hatte.

Hast du mal die Messgenauigkeit geprüft? In Bezug darauf bin ich mit dem 
Gerät nämlich nicht sehr zufrieden. Die Frequenzgenauigkeit ist gut, 
aber die Spannungs-Messgenauigkeit lässt doch etwas zu wünschen übrig! 
Auch direkt nach der automatischen Kalibirierung. Ich habe teilweise 
Abweichungen von rund 10% vom wahren Spannungswert. Also 5,5 Volt 
angezeigt, statt 5,0 Volt die anliegen ist nicht ungewöhnlich.

Gruß, Volker

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