Hallo Leute,
Ich bin hier an alte Overhead-Displays gekommen, die wurden gelegentlich
dafür verwendet, um Das Bild eines Texas instruments TI 83+ an die Wand
zu projizieren. Ich habe leider nichts auser den Displays selbst
bekommen (Netzteil,Treiber,Daten,...) und kann deshalb nix damit
anfangen. Das Display hat einen 15-pol. SUB-D, einen 9-pol. SUB-D und
eine VGA-Buchse als Anschlüsse. Meine Frage: gibt es eine Signalform,
mit dem ich ein solches Display ansteuern könnte? oder ist das ein
hoffnungsloses unterfangen?
Den Anschlüssen nach kann das Ding vermutlich VGA und EGA. Also einfach
mal ausprobieren.
Den Abmessungen nach dürfte die Auflösung aber sehr bescheiden sein. Ich
tippe auf 640x400 bei 1-16 Graustufen.
Das blöde daran ist aber, dass es nur eine VGA-Buchse hat. und ich habe
natürlich kein Stecker-Stecker Kabel, um so ein Signal reinzubekommen.
Außerdem weis ich nicht, wie viel Spannung das Ding verträgt. Ich würde
eigentlich auf max. 12V schätzen, oder glaubt jemand was anderes???
Es stimmt, es müsste wirklich eine Bildgröße von 640x480 haben.
Allerdings bin ich mir mit den Graustufen nicht sicher, die
Fernbedienung hat noch "Color"-Knöpfe.
kaktusbombe wrote:
> Außerdem weis ich nicht, wie viel Spannung das Ding verträgt. Ich würde> eigentlich auf max. 12V schätzen, oder glaubt jemand was anderes???
Genau dieses kenne ich nicht, aber die die ich bisher gesehen habe,
hatten alle ein normales 9-12V Steckernetzteil, oder ein Spezialnetzteil
mit Spezialstecker.
Um ganz sicher zu gehen: Aufschrauben, nachschauen ob ein 7805 oder
ähnliches verbaut ist.
> Allerdings bin ich mir mit den Graustufen nicht sicher, die> Fernbedienung hat noch "Color"-Knöpfe.
Hat meines auch: Damit kann man das Bild invertieren oder auswählen, ob
das LCD den rot, grün oder blau Kanal, oder eine Mischung anzeigen soll
(Dies dient dazu um z.B. gelben Text auf blauem Hintergrund erkennen zu
können, dies wäre mit einer reinen ODER Verknüfung ansonsten komplett
weiß).
Hier ist mal das Innenleben meines Displays.
>Um ganz sicher zu gehen: Aufschrauben, nachschauen ob ein 7805 oder>ähnliches verbaut ist.
Ich schätze mal, du meinst damit sowas in der Richtung, was im Bild
"hinter" den beiden Elkos verbaut ist. (links unterm display)
Ich werd mal schauen, was draufsteht.
dumme Frage: kann ein AVR ein solches Display noch versorgen, oder ist
er einfach zu langsam für sowas?
Es könnte natürlich sein, dass man das signal mit dem VGA-Stecker zu
einem PC-Monitor leiten kann, dass der Lehrer am Bildschirm sieht, was
angezeigt wird.
Kann ich es mit einem umgebauten VGA-Signal über den 15-pol. SUB-D
Stecker versorgen? Allerdings hätte ich keine Ahnung, wie die Pins dabei
belegt sein müssten.
Eine google Suche nach "nview overhead" führt dazu das es sich wohl um
ein "nview spectra" Gerät handelt. Eine Suche nach diesem Begriff
liefert als erstes Ergebnis z.B. das:
http://www.gruftklingel.de/Beamer/TFT.html
... ... wrote:
> Ich vermute das das eher einen VGA/EGA Ausgang hat...>> Steht ja "optional" dran und "Monitor"...
Wenn schon, dann VGA Ausgang und EGA + der 15 poliger Eingang.
Wobei ich mich frage, was für einen Sinn es macht, EGA auf VGA
umzuleiten. Dem Datecode nach stammt das Gerät von 1995. Da gab es schon
Pentium 1 mit >100MHz. Die Zeiten von EGA waren da schon lange vorbei.
Das Display ist ein 640x480 TFT, das Gerät kann wirklich Farbe. Hätte
ich dem Gehäuse nach nicht vermutet, da sieht das Display so klein
aus...
Kaktusbombe wrote:
> Es könnte natürlich sein, dass man das signal mit dem VGA-Stecker zu> einem PC-Monitor leiten kann, dass der Lehrer am Bildschirm sieht, was> angezeigt wird.
Ja, dürfte so sein.
> Kann ich es mit einem umgebauten VGA-Signal über den 15-pol. SUB-D> Stecker versorgen?
Vermutlich.
> Allerdings hätte ich keine Ahnung, wie die Pins dabei> belegt sein müssten.
Da gibt 2 Möglichkeiten:
- Der Hersteller hat sich z.B. hier die Belegung abgeschaut:
http://www.hardwarebook.info/Macintosh_Video
- Der Hersteller hat eine eigene Belegung erschaffen.
Ich vermute das Display benötigt eine feste Auflösung von 640x480 bei
60Hz (VGA eben), da ich nirgends einen Bildspeicher sehe. Daher werden
die Daten wohl 1:1 an das TFT übertragen. Welchen Zweck dann der FPGA
hat, ist mir nicht so ganz klar.
Edit: Mist, zu lange getippt. Naja, wenigstens habe ich richtig geraten
mit dem Kabel und der Auflösung.
Wenn ich es versuchen würde, ein VGA-Kabel von der PC-Graka auf den 15
poligen SUB-D umzuleiten, und es wäre eine falsche Belegung, dann würde
ich wohl entweder meine Graka oder das Display verschrotten, oder?
Kann ich mich dabei irgendwie absichern (Schutzwiderstände,etc), oder
muss ich einfach einen Schuss ins Blaue riskiren?
kaktusbombe wrote:
> Wenn ich es versuchen würde, ein VGA-Kabel von der PC-Graka auf den 15> poligen SUB-D umzuleiten, und es wäre eine falsche Belegung, dann würde> ich wohl entweder meine Graka oder das Display verschrotten, oder?
Nein. Im Normalfall nicht.
Die Videosignale selbst haben nur 1Vss und werden über 75 Ohm
Widerstände geführt, sind also kurzschlussfest.
Die größte Spannung haben die Sync Signale mit bis zu 5V. Solange du
also nirgends eine höhere Spannung einspeist geht normalerweise nichts
kaputt, selbst wenn die Belegung falsch ist.
Tip: Versuche, typische Merkmale im Layout zu erkennen. Die Leitungen
für R, G und B müßten zu identischen, also symmetrisch aufgebauten
Schaltungsteilen führen. Masseleitungen sind meistens stärker oder als
Fläche ausgeführt.
Da habe ich aber schonmal ganz andere Erfahrungen gemacht !
Ich habe - nichtsahnend - meinen Monitor an eine alte Graka (etwas in
Richtung GeForce2 oder Rage 2c) angehängt und nach spätestens 5 sek.
hatte ich einen Pol des VGA-Kabels ABGELÖTET.
Die Graka hat das zwar verkraftet (jedenfalls hat sie bis zum bitteren
Ende ein Signal gebracht), aber das Monitorkabel war hinterher hinüber.
Danach bin ich doch lieber etwas übervorsichtig mit neuen Versuchen.
kaktusbombe wrote:
> Ich habe - nichtsahnend - meinen Monitor an eine alte Graka (etwas in> Richtung GeForce2 oder Rage 2c) angehängt und nach spätestens 5 sek.> hatte ich einen Pol des VGA-Kabels ABGELÖTET.
Das hört sich nach viel Strom an. Was für ein komischer Monitor oder
eine komische Grafikkarte war das? Der normale VGA Stecker sieht nur an
Pin9 5V vor. Und der sollte afaik auch Strombegrenzt sein.
Im Zweifelsfall kann man vorher ja mal nachmessen, ob irgendwo eine
Dauerspannung anliegt, wo keine sein sollte.
>Was für ein komischer Monitor oder>eine komische Grafikkarte war das?
Naja, es war eine GeForce 2 MX und ein alter Phillips-Monitor.
An meinem Arbeitscomputer hat er problemlos funktioniert.
Nur an der Graka gab es geschmolzenes Plastik...
Also ihr glaubt, es könnte wenig passieren,
wenn ich einfach mal eine Graka an einem PC auf 640x480 - 60Hz
einstelle und dann an das Display anhänge ?
Solange du nicht den mit 5V bezeichneten Pin mit GND verbindest, kann
eigentlich nicht viel passieren. Das gleiche gilt auch für den Ausgang
von dem Display: Prüf vorher sicherheitshalber mal nach, ob an einem Pin
5V oder mehr anliegen.
http://www.hardwarebook.info/VGA_%28VESA_DDC%29
Ich habe so ein ähnliches Gerät von Tandberg. Das hat physikalisch
640*480 Pixel und kann auch ein Eingangssignal von 800*600 runterrechnen
und darstellen.
Wenn es langt kann ich das Anschlußkabel heute abend mal durchklingeln
wegen der Steckerbelegung. Es stammt auch aus Mitte der 90'er und ich
denke, daß die Belegung normiert ist und bestenfalls 1:1 ist (also ein
normales VGA-Kabel).
So, ich habe nachgesehen. Der Tandberg hat eine 27-polige (3*9) Buchse
für den Eingang vom Computer. Schade.
Vllt. ist bei Dir mit viel Glück der Monitorausgang (VGA-Buchse) ohne
Elektronik dazwischen durchgeschleift. Dann ein Minimum-Kabel mit RGB
und Synchronsignalen zusammenlöten.
Also machen wir es auf die einfache Art.
Datenblatt Seite 3, Anschluß 4(Rot), 6(Grün) und 9 (Blau) gehen über
Koppel-C an Deine Eingangsbuchse. Zur Sicherheit müssten 50-75 Ohm gegen
Masse meßbar sein. Masseanschluß dürfte einfach sein.
Synchronimpulse kommen allgemein über Grün mit rein von der Graka.
Betriebsspannung des Gerätes dürften 12 Volt sein (geregelt!!!, nicht
mehr).
Kabel zusammenlöten und es dürfte funktionieren.
Ich würde es noch einfacher machen und diesem Link folgen:
Beitrag "Re: Overhead-Projektor Display ansteuern?"
Da steht beschrieben was für ein Anschluss das ist. Die Belegung dazu
habe ich schon gepostet.
In dem Beitrag sind wir doch grade^^.
Die VGA-Buchse ist ein Ausgang und kein Eingang. Der Eingang ist die
Buchse rechts im allerersten Bild oben. Optional (VGA-Buchse) ist die
Möglichkeit, einen normalen Monitor parallel mitlaufen zu lassen.
Ich wrote:
> Der Eingang ist die Buchse rechts im allerersten Bild oben.
Und wie in dem Link steht: Das ist eine Mac VGA Buchse. Belegung: Siehe
von mir gepostetem Link.
@ Benedikt K. (benedikt)
"Und wie in dem Link steht: Das ist eine Mac VGA Buchse. Belegung: Siehe
von mir gepostetem Link."
Ist doch nichts schlimmes, und wenn er sicherheitshalber die Belegung
anhand der LM1203 Beschaltung vergleicht und es kommt das selbe raus -
um so besser für ihn. Ist doch der Sinn das man zusammen schneller zum
Ziel kommt.
@ Kaktusbombe (Gast)
In manchen Treibern ist auch die Möglichkeit enthalten, das Syncsignal
auf Grün ab- und anzuschalten. Also vorher mal schauen.
Das ist ja alles sehr interessant, aber leider peil ich relativ wenig
davon, ich bin (und bleibe vielleicht) eben ein Anfänger.
Ich hab hier mal ein Bild angehängt, auf dem ich die kaputte Graka mal
geknipst habe (ich weis, es gehört grad nicht hier hin).
Beim buddeln habe ich aber auch einen interessanten Adapter gefunden,
der hier für das Display vielleicht helfen könnte.
Soweit ich das verstanden habe, ist das ein VGA->SUB-D(9-pol.) Adapter.
Glaubt ihr, ich könnte einfach den dranstöpseln und dann packt das
Display das Signal ? ? ?
Ich werde zur Sicherheit auch mal den Support bei "Anders und Kern"
konsultieren, vielleicht kommt da was raus.
kaktusbombe wrote:
> Ich hab hier mal ein Bild angehängt, auf dem ich die kaputte Graka mal> geknipst habe (ich weis, es gehört grad nicht hier hin).
Ok, wie vermutet: Es ist der Pin9 an dem die 5V rauskommen. Wenn der an
GND kurzgeschlossen wird und die Grafikkarte keine Strombegrenzung hat
fließen da schnell mal etliche Ampere bis die schwächste Stelle
nachgibt.
> Soweit ich das verstanden habe, ist das ein VGA->SUB-D(9-pol.) Adapter.>> Glaubt ihr, ich könnte einfach den dranstöpseln und dann packt das> Display das Signal ? ? ?
Denke ich nicht.
Es gibt verschiedene Belegungen bei den 9 poligen Steckern, nämlich
einmal digital (CGA: http://www.hardwarebook.info/CGA) und einmal analog
(VGA 9 Pin: http://www.hardwarebook.info/VGA_%289%29).
Das Display dürfte ersteres haben, dein Adapter letzeres.
Probiers doch einfach mal so aus, wie ich es beschrieben hab:
VGA (http://www.hardwarebook.info/VGA_%28VESA_DDC%29) auf Mac
(http://www.hardwarebook.info/Macintosh_Video).
Wenn du ganz sicher gehen willst, dann mess vorher an den RGB Eingängen
mal nach: Da sollten sich etwa 75 Ohm gegen Masse messen lassen. Wenn
das passt, dann kann man ziemlich sicher sein, dass es wirklich die Mac
Belegung ist.
Also, ich hab mal die Eingänge durchgemessen und hab folgendes
rausbekommen:
R->RGND, G->GGND, B->BGND haben jeweils ca. 77 Ohm,
CSYNC->SGND, VSYNC->SGND haben jew. ca. 900 Ohm Widerstand.
Der Rest war anscheinend nicht belegt.
Ich hab noch eine Frage zur Stromversorgung:
Ich (Gast) wrote:
>Betriebsspannung des Gerätes dürften 12 Volt sein (geregelt!!!, nicht>mehr).
Glaubt ihr, ich könnte es an ein PC- Netzteil anhängen?
Oder wieviel Strom frisst so ein Display eigentlich, ich hab da kein
Plan...
kaktusbombe wrote:
> Glaubt ihr, ich könnte es an ein PC- Netzteil anhängen?
Besser nicht.
Das Problem bei einem PC Netzteil ist, das man maximal einen Fehler
macht.
Falls PC Netzteil, dann auf jedenfall eine Sicherung mit etwa 2-3A Flink
in die Leitung bauen.
> Oder wieviel Strom frisst so ein Display eigentlich, ich hab da kein> Plan...
Ich würde mal auf 1-2A tippen.
Aber was soll ich dann als Stromversorgung verwenden, ich bin kein
professionell ausgestatteter Elektroniker.
Mir würde anstelle eines PC-Netzteils eigentlich nichts (brauchbares)
mehr einfallen, was bei uns in etwa dieser Größenklasse 12V liefert.
OK, dann bleibt dir nichts anderes übrig. Die Sicherung auf keinen Fall
weg lassen, und vorher alles mehrmals kontrollieren, ob + und - passt,
ob die Spannung passt usw.
Was ist mit nem geregelten Steckernetzteil? Die Dinger gibt's doch für
ca. 15€ mit einstellbaren Spannungsbereichen von 1,5 - 12V und
1-2A-Typen gibt's da auch...
Ich hätte jetzt was gefunden, es wäre ein Netzgerät (eigentlich) für
Halogenlampen, aber es wäre stark genug (12V, 60VA).
Ich müsste nur den Ausgang noch gleichrichten.
Was glaubt ihr? Noch einen Kondensator dahinter, um den Ausgang zu
glätten und dann müsste es doch klappen, oder?
Das ist ein ungeregelter Trafo, der macht ohne viel Last locker 16V oder
mehr am Siebelko. An sich sieht das Bauteil auf dem Kühlkörper links in
dem Display nach einem Regler aus, aber wenn das Display wirklich
geregelte 12V braucht, so wie Ich (Gast) schreibt, dann wären 16V etwas
viel.
Ich hab mal mit meinem Mutlimeter gemessen, es hat eigentlich nur zw.
11,7 und 12,6 V geschwankt. Darum habe ich ja auch das Ding genommen, es
war als einziges so genau.
Um ganz sicher sein zu können, wie heißt das TO220-Teil, was oberhalb
der Netzbuchse im Gerät mit einem Kühlkörper am Gehäuse sitzt?
Und ist das ein 7805 rechts von der Netzbuchse vor der VGA-Buchse?
Also, der oben links mit Kühler ist ein LT1076
Der nächste, direkt neben dem Infrarot-Empfänger ist ein LM2940T
Der überm 9-pol. SUB-D ist ein T7805CT
Und der ganz rechsts außen ist nochmal ein LM2940T
Ich hab beim Pollin nochmal eine Netzteil gefunden, ein "DELTA ADP-30H"
glaubt ihr, das reicht?
Der LT1076 kann etwa 1,8A, macht bei 12V etwa 0,75A. Die anderen Regler
können je 1A, werden aber vermutlich bei weitem nicht voll ausgenutzt,
da sie keinen Kühlkörper besitzen. Mehr als 1W Verlustleistung wird
vermutlich keiner von denen los werden. Macht bei 7V Differenz maximal
etwa 150mA. Insgesamt also 3x 150mA + 750mA = 1,2A geschätzte maximale
Stromaufnahme. Dazu kommt noch der Lüfter mit etwa 100-200mA.
Das 2,5A Netzteil von Pollin sollte also ausreichen.
Vielen Dank.
Demnach muss ich ein Adapterkabel von VGA -> 15pol. SUB-D mit
R,RGND
G,GGND
B,BGND
CSYNC,VSYNC,SGND ohne weitere Verbindungen bauen,
das Pollin-Netzteil bestellen und das ganze Zeug an eine PC-Graka
anhängen, die möglichst auf 640x480x(was eigentlich: Graustufen, 16
Farben, 16 bit?
Für den Anfang mit Graustufen testen, oder?) eingestellt ist.
Wenn man nix sieht, das Display mal ans Fenster halten - für
Hintergrundbeleuchtung ;-)
kaktusbombe wrote:
> Demnach muss ich ein Adapterkabel von VGA -> 15pol. SUB-D mit> R,RGND> G,GGND> B,BGND> CSYNC,VSYNC,SGND ohne weitere Verbindungen bauen,
Ja. Wobei CSync = HSync
> die möglichst auf 640x480x(was eigentlich: Graustufen, 16> Farben, 16 bit?
Einstellen kannst du da an Farbtiefe irgendwas, die Signale der
Grafikkarte bleiben analoges RGB, das TFT macht schon das passende
daraus.
**Thread ausbuddeln**
Es funktioniert! Vielen Dank Jungs.
Allerdings musste ich mit der Stromversorgung etwas tricksen. Ich hatte
eigentlich ein PC-Netzteil dran, aber das war irgendwie hinüber, es
brachte auf dem 12V-Kanal nur noch 9,7V (etwa). Dann war es auch kein
Wunder wieso das Display nur Mist angezeigt hat. Ich hab beim neuen
Versuch dann einfach unseren Solarstrom angehängt, der mit
Autobatterieen versorgt wird. Der war zwar 15V, das scheint den Displays
aber nix auszumachen.
Die Displays ziehen übrigens gerade mal 0,6-0,8A.
Jetzt bräuchte ich Ideen, was man für eine Hintergrundbeleuchtung bauen
könnte. Die Displays brauchen zwar nicht viel Licht, aber ganz ohne
sieht man halt doch nix.
Ich hab schon ein paar Ideen gesammelt:
- zwei Leuchtstoffröhren
- einige superhelle LEDs
- normale LEDs, dafür ein paar mehr dahinter.
Dann kommt bei allen Ideen noch ein Diffusor dran.
Was haltet ihr von den Ideen, habt ihr andere Vorschläge?
falls noch Interesse besteht könnte ich die pinbelegung von VGA auf 15
polig D-sub stecker uppen... hab so'n kabel vor mir liegen würde das
halt dann rausschreiben;) lg