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Forum: Projekte & Code Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!


Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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Hallo,

Hier mal ein kleines Power Supply mit Anzeige und Strombegrenzung. 
Nichts besonderes (0-25V und nur max. 1,5A ;-).

Gruß
Uli

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Schaltplan/Layout als PDF/PNG für nicht Eagl'er wäre nett :)

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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So noch ein Update!

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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So das ganze nochmal, jetzt sollten auch die Bestückungspläne stimmen! 
Die Z-Dioden habe ich rausgeschmissen waren mir zu temperaturabhängig.

Gruß
Uli

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Sehr nett, danke.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Ich hätte mal ein paar Fragen:

- Die negative Spannung wird nur benötigt um auf 0V zu kommen? Könnte 
man den Zweig weglassen und Rail-to-Rail Opams verwenden?

- Kann der Strom durch einen Bypaßtransistor erhöht werden?

- Paßt das Programm auch noch in nen Mega48?

- Wie sind die verschiedenen Potis abzugleichen?

So das wars erstmal :)

Autor: Felix Bonjour (e-b)
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> Die negative Spannung wird nur benötigt um auf 0V zu kommen? Könnte
> man den Zweig weglassen und Rail-to-Rail Opams verwenden?

Nein, die -1.25V wird auch benötigt um mit dem LM317 auf 0V zu kommen.

Wie du im Schema siehtst ist der Spannungsteiler am ADJ-Anschluss nicht 
auf Gnd sondern -1.25V bezogen.

Cheers,
Felix

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo,

Coole Sache, dein kleines NT.
Mit dem im Schaltplan eingezeichneten 2*8V oder 1*16V Trafo kann man die 
25V nicht erreichen oder?
Außerdem wäre es meiner Meinung nach sinnvoll, wenn man bei einem 
Regelbereich von 0-25V bei unteren Spannungen 0-10V die vom Trafo 
abgegriffene Spannung über ein Relais und die zweite Wicklung reduziert 
um die Verlustleistung zu minimiern.

Wird die PS-Platine auch in deinem Shop geben?

Thomas

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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Ich verwende einen 18V Trafo und komme auf 26V genau nachgerechnit habe 
ich nicht! Spielraum nach oben gibt es aber noch. Den unteren Bereich 
könnte man schalten dafür gibt es an der Displayplatine den DIO. Habe 
ich aber nicht gemacht da es auch so sehr gut läuft.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Felix Bonjour wrote:
>> Die negative Spannung wird nur benötigt um auf 0V zu kommen? Könnte
>> man den Zweig weglassen und Rail-to-Rail Opams verwenden?
>
> Nein, die -1.25V wird auch benötigt um mit dem LM317 auf 0V zu kommen.
>
> Wie du im Schema siehtst ist der Spannungsteiler am ADJ-Anschluss nicht
> auf Gnd sondern -1.25V bezogen.
>
> Cheers,
> Felix
Das mein ich ja, dann würde das NT halt erst bei 1,25V losgehen oder 
nicht?

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Ulrich Radig wrote:
> Spielraum nach oben gibt es aber noch.

Man sollte beachten, dass der LM317 eine SOA Begrenzung hat. Bei hohen 
Ein-Ausgangsdifferenzen von >20V kann es daher sein, dass er schon bei 
weitaus weniger als 1,5A abregelt.
Das Umschalten behebt dieses Problem, schafft aber ein neues: Da der 
LM317 nicht zu den schnellsten Reglern gehört, bricht beim Umschalten 
jedesmal die Ausgangsspannung zusammen.

Autor: Gustav (Gast)
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Lässt sich das Prinzip auch auf einen Schaltregler (LM25*) anwenden ?

Autor: Felix Bonjour (e-b)
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> Das mein ich ja, dann würde das NT halt erst bei 1,25V losgehen oder
> nicht?

Richtig, dann währe die minimale Ausgangsspannung 1V25. Dies hat aber 
auch Einfluss auf die Stromregelung. Bei einem Ueberstrom kann dann auch 
nicht unter 1V25 begrenzt werden.

Ich würd ide paar Bautelei für die negative Spannung nicht weglassen. 
Ulrich hat sich da ja auch eine schöne, einfache Schaltung ausgedacht.

Cheers,
Felix

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Stimmt schon ich wollte nur wissen ob das noch andere Auswirkungen hat, 
bin da nicht so der Analogprofi :)
Jezt müßte ich das ganze nur für 24~/5A Trafo umbauen, daher meine Frage 
ob man da was mit nem Externem Transistor machen kann?

Autor: Felix Bonjour (e-b)
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> ob man da was mit nem Externem Transistor machen kann?

Schau doch mal in den Application Notes zum LM317! Vieleicht findest 
dort was. Muss halt dann sicher einige Werte selber dimensionieren.

Wenn wir dir alles "Vorkauen" wirst du nie ein "Analog Profi".

Cheers,
Felix

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Hallo Felix,

Mir ist schon klar das man den LM317 mit den Schaltungen aus dem 
Datenblatt mehr entlocken kann, meine Frage zielte eher darauf ab ob 
Ulrichs Schaltung dafür angepaßt werden muß, oder ob Prinzipiell an 
stelle des LM317 auch ein anderer einstellbarer Spannungsregler stehen 
könnte.
Aus dem Datenblatt sehe ich das so das Vin 40V maximal betragen darf, 
aber da oben von 0-25V die rede ist frage ich mich halt ob es außer dem 
Spannungsregler noch andere Limitierungen gibt, z.B. unterstüzt der LM 
ja auch einen "Switching" Betrieb und und und...

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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@ Ulrich Radig:
Diese beiden parallelgeschalteten Schmelzsicherungen F1 F2 -- schau doch 
bitte nochmal in Deinem Schaltplan drüber. Bzwr erklär kurz den tieferen 
Sinn hier Sicherungen parallel zu schalten. Waren 1A gerade reichlich 
vorhanden, oder ist's eine Option?

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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1A hatte ich gerade genügend vorhanden! 2A nicht ;-)

Autor: Felix Bonjour (e-b)
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@ Läubi ..

Ulrich hat die Schaltung für den LM317 entworfen und für (0-25V und nur 
max. 1,5A ;-) wie er schrieb. Dies wohl aus gutem Grund, da er es so 
braucht und das mit dem LM317 gut hinkommt.

Klar kann man (falls man weiss wie):
- einen anderen Regler verbauen
- mehr Strom zu lassen
- mehr Spannung zu lassen
- den LM317 im "Pseudo Switching Mode" betreiben (ist aber aus meiner 
Sicht !!schlecht!!)

Aber ob das alles Sinnvoll ist? Vieleicht wäre dann ein anderes Design 
besser geeignet.

So jetzt must du halt deine Specs definieren und dann überlegen ob das 
den Aufwand rechtfertigt.

Glaube mir mit 1.5A kommt man im Laboralltag recht weit. Es müssen nicht 
immer 5A sein.

Cheers,
Felix

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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Hallo,

habe soeben noch den SourceCode aufgeräumt ;-)

Gruß
Uli

Autor: h.s. (Gast)
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cool Sache! :)
wieviel kostet dann der komplette Spaß??

Autor: Uli (Gast)
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Hallo,

ich habe das Netzteil so billig aufgebaut wie es mir möglich war, mehr 
sparen kann man glaube ich nicht, ohne Funktionen einzubüßen! Das 
Display kostet somit um die 10€ des weiteren das Mainboard noch mal 10€. 
Verwendet man nun wie ich 10 Gang Präzisionspotentiometer treibt das 
den Preis nochmal um die 10€ in die Höhe. Viele Bauteile sind Standart 
diese hat somit fast jeder Bastler in der Kiste. Natürlich gehört zu dem 
Netzteil noch ein Trafo und ein Gehäuse das kostet auch noch mal etwas. 
Natürlich gibt es bei div. Händlern Netzteile schon für 39€ aber eins 
eigenes  zu bauen ist doch schöner ;-)

Gruß
Uli

Autor: Andreas L. (andreasl)
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für diese  39 Euro bekomme ich dann ein stinkendes China Teil mit 
Billigstmaterial und wenns kaputt geht muß ich mir die Schaltung selbst 
malen.

Ne, ne - dann lieber so und selber bauen, das weiß ich was ich habe.

Gruß
Andreas

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
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hallo,
Spontane Frage: Ulrich hat ja einen TL082 als OP drin das ist ja schon 
ein höcherwertigerer Typ von OP, meine Frage: könnte man alternativ 
einen LM358 einsetzen??
Grüße Lukas

Autor: Gast (Gast)
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< für diese  39 Euro bekomme ich dann ein stinkendes China Teil mit
< Billigstmaterial und wenns kaputt geht muß ich mir die Schaltung 
selbst
< malen.

Ich hab mir vor zwei Jahren ein Netzteil 0-15V / max. 2A mit schönen 
anaolgen Insrumenten für Strom und Spannung um 30€ gekauft. Der 
Schaltplan war in der Gebrauchsanweisung dabei. Vor zwei Monaten hat das 
Poti für die Spannung zu spinnen angefangen und ich habe es jetzt gegen 
ein 10-Gang-Wendel-Poti getauscht. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden 
damit.

Autor: UBoot-Stocki (Gast)
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Moin,

@Uli: könntest Du bitte mal 
"Beitrag "UBoot goes WEB: Verständnisfrage zum Code von U. Radig" ansehen ?

Gruß

Andreas

Autor: Gast (Gast)
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>hallo,
>Spontane Frage: Ulrich hat ja einen TL082 als OP drin das ist ja schon
>ein höcherwertigerer Typ von OP, meine Frage: könnte man alternativ
>einen LM358 einsetzen??
>Grüße Lukas

Denke das sollte kein Problem sein

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Nett!

...und jetzt noch eine RS232-Schnitte zum Ausgeben der Anzeige-Werte und 
'nen SD-Sockel für's Logging dran (und 'ne Lüftersteuerung mit NTC und 
PWM, sonst langweilt sich der M8 ja nur).  ;-))

Autor: Andreas L. (andreasl)
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Gast wrote:

> Ich hab mir vor zwei Jahren ein Netzteil 0-15V / max. 2A mit schönen
> anaolgen Insrumenten für Strom und Spannung um 30€ gekauft. Der
> Schaltplan war in der Gebrauchsanweisung dabei. Vor zwei Monaten hat das
> Poti für die Spannung zu spinnen angefangen und ich habe es jetzt gegen
> ein 10-Gang-Wendel-Poti getauscht. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden
> damit.


Im großen und ganzen funktionieren dies Teile auch, trotzdem bin ich mit 
sebler bauen auf der mir sympatischen Seite. Aber 2 Jahre ist noch keine 
Zeit für solche Geräte. Ich hab ein Monacor PS-30, (30V, 3A). 
Mittlerweile so um 30 Jahre im Betrieb (150,- DM damals) . Poti und 
Schalter sind etwas waklig nach den ganzen Jahren, vor ca. 10 Jahren 
waren die M3 des Leitungstransistor/Kühlkörper lose, aber ansonsten Tip 
Top.

Autor: Ralf L.K. (Gast)
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Zitat:

Ulrich hat die Schaltung für den LM317 entworfen und für (0-25V und nur
max. 1,5A ;-) wie er schrieb. Dies wohl aus gutem Grund, da er es so
braucht und das mit dem LM317 gut hinkommt.

...
Glaube mir mit 1.5A kommt man im Laboralltag recht weit. Es müssen nicht
immer 5A sein.

---
Die Schaltung ist sehr interessant und gelungen.

Wobei ich mir als Anzeige eher eine normale 2-stellige LCD vostellen 
könnte.
Zudem wäre die Einstellung der Spannung per uC sinnvoll.
Statt 10-Gang Poti wäre dann ein Billiger verwendbar bzw. ein 
Impulsgeber.

Man könnte dann auch Festwerte alternativ (z.B. Wippschalter 
oben/Mitte/unten) auswählen lassen und Spannungszoom betreiben.
Also z.B. Stellung unten die Auswahl aus Festspannungen wie 2V5, 3V3, 
5V0, 7V5, 9V, 12V, 15V ermöglichen. Oben dann die variablen Spannungen 
mit 1 bis 2 Umdrehungen und Mitte dann Zoom mit 5-20 Umdrehungen.

Festspannungen sind sinnvoll um Geräte zu betreiben, die definierte 
Werte benötigen und dies verstellsicher zu machen.

Bei der Kühlung wäre ggf. ein CPU-Lüfter mit 4-pol. PWM Steuerung 
sinnvoll.
Die laufen sehr langsam und leise bei geringer Last.
Der uC könnte ja aus Spanungsabfall und Stromstärke die benötigte 
Kühlleistung und Drehzahl bestimmen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Andreas L. wrote:
>
> .... Ich hab ein Monacor PS-30, (30V, 3A).
> Mittlerweile so um 30 Jahre im Betrieb (150,- DM damals)

Entspricht ja wohl mit 30 Jahren Inflation nach heutigen Geld-Wert ca. 
350 Euro.

>  Poti und
> Schalter sind etwas waklig nach den ganzen Jahren, vor ca. 10 Jahren
> waren die M3 des Leitungstransistor/Kühlkörper lose, aber ansonsten Tip
> Top.


Würde ich auch von der Mehrzahl der heutigen 350 Euro-Klasse 
Labornetzgeräte sagen.


hth,
Andrew

Autor: Lukas Migi (luke_)
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Ich hätte da zwei fragen.


1. Für was ist der OPV gedacht?
2. Welche Stecker benutzt du für die Potis ? Muss mann die crimpen? und 
wenn ja mit welchem Aufsatz/Einsatz ? sieht nämlich sehr praktisch aus!




Lukas

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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Hallo,

hier die Bestellliste für das Display bei Reichelt!
die Crimpkontakte kann man zur Not löten oder diese Zange bei Reichelt 
für 16,95 kaufen (Art. Nr. Crimpzange PSK)

Gruß
Uli

Autor: Lukas Migi (luke_)
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aber für was der Opv da ist weis ich auch noch immer nicht.
Zuerst dachte ich es währe ein Spannungsstabilisierer der disktret 
aufgebaut wurde, doch da hab ich mich geirrt. Ist ein OPV vielleicht für 
die Strombegrenzung gedacht?

Das Problem ist ich will mir auch so ein Netzteil bauen jedoch will ich 
auch wissen wie das eigentlich funktioniert!



Gruß Lukas

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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Hallo,

Ja der OPV ist für die Strombegrenzung! Im Anhang noch die Reichelt 
Bestellliste für das Mainboard.

Gruß
Uli

Autor: SoLaLa (Gast)
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IC2A bringt für die Strommessung den (milliVolt) Spannungsabfall an R1 
erstmal auf vernünftig handhabbare Werte. Außerdem ist mit R2 ein 
Offsetabgleich vorhanden, damit man den Eigenverbrauch der nachfolgenden 
Stufen kompensieren kann. IC2B arbeitet als Komparator für die 
Ausgangsspannung von IC2A und den am Poti für die Strombegrenzung 
eingestellten Wert und reduziert im Bedarfsfall über Q1 die 
Ausgangsspannung

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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Hallo SoLaLa,

besser hätte ich es auch nicht beschreiben können. IC2A verstärkt nicht 
nur den Spannungsabfall an R1 sondern beseitigt auch den DC Offset von 
etwa 20-30V. Der OP (IC2A) arbeitet als Differenzverstärker. Hier könnte 
man unter umständen noch 2 Widerstände einsparen ;-)
Der AD Wandler des AVRs ist Masse bezogen deshalb benötigte ich den OP! 
Ich hätte auch noch einen weiteren AD Eingang benutzen können. Oder 
sogar den integrierten OP vom AVR. Allerdings wollte ich die 
Strombegrenzung analog regeln und nicht über den AVR. Der AVR könnte 
dabei unter umständen zu langsam sein, und der analogen Regelung 
vertraue ich mehr. Deshalb habe ich auch kein digitales Netzteil gebaut. 
Ich habe hier zwei Digitale Netzteile von AMREL (MOSTECH) und habe die 
guten alten Potis vermisst. Dieses Netzteil benutze ich für den 
Straßeneinsatz ;-) hier zu Hause habe ich auch bessere. Aber den ganzen 
Schnickschnack meines Agilent Netzteils wie RS232 benutze ich im 
wirklichen Alltag auch nicht.

Gruß
Uli

Autor: SoLaLa (Gast)
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IC2A als Fensterdiskriminator wollte ich aber nich schreiben... dann wär 
die Verwirrung für alle perfekt gewesen :-)

Autor: mr. anonymous (Gast)
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ohje, ich studiere elektrotechnik und raff nichtmal die hälfte der 
schaltung. echt deprimierend :(

da ich mir aber auch ein netzteil basteln will, nehme ich das gerne mal 
als anregung.
danke!

Autor: SoLaLa (Gast)
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> ohje, ich studiere elektrotechnik und raff nichtmal die hälfte der
> schaltung. echt deprimierend :(

welchen Teil verstehst Du denn nicht?
zum besseren Verständnis teile den Schaltplan mal in 4 (sinnvolle) 
Einzelbereiche auf (laß das Display da erstmal weg, das wäre der 5. 
Teilbereich)

Autor: Ulrich Radig (radiguli) Benutzerseite
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Hier nun mal ein neues Foto!

Autor: SoLaLa (Gast)
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wenn Du die führende 0 jetzt noch wegprogrammierst, dann is das richtig 
schick :-)

Autor: Erik D. (dareal)
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Wow, sieht ja richtig gut aus und vor allem schön kompakt ;)

Kompliment !!

Autor: Arno H. (arno_h)
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@  SoLaLa (Gast) :
Führende Nullen sind doch der letzte Schrei in Politik und Wirtschaft.

Arno

Autor: Andreas L. (andreasl)
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Hallo, da ist im Schaltbild des Display die Leitung DIO (an PD7) wofür 
ist vorgesehen? Auf dem Powerboard ist da nicht´s angeschlossen und im 
Quellcode ist PD7 nicht auffindbar (von mir ;-) ).

Gruß
Andreas

Autor: Radiguli (Gast)
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Hallo,

das Signal ist noch optional evt. für einen späterer Lüfter oder Relais 
für den Spannungsbereich!

Gruß
Uli

Autor: Andreas L. (andreasl)
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ups, schnelle Antwort. Danke. Ich durchwühle gerade Deinen Quellcode. 
Echt interessant wie Du das gelöst hast, da kann ich eine Menge lernen.
Ich habe das Display aufgebaut und probehalber 5V an den Spannungsport 
gelegt. Anzeige auf dem Display 16,7 Volt. Soweit so gut. klemme ich den 
Port ab, und lasse die Leitung frei hängen zeigt mir das Display 25V ??
ist das so korrekt?

Autor: Michael Frangenberg (startrekmichi)
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Hi

@Uli:
Ich habe mir das Netzteil jetzt auch mal nachgebaut (siehe Anhang) und 
bin gerade dabei die Stromanzeige abzugleichen. Nur 1. wie macht man das 
ordentlich (ziellos an den Potis rumdrehen bringt's jetzt nicht so) und 
2. was für eine Genauigkeit kann ich von der Stromanzeige erwarten? Die 
Spannungsanzeige funktioniert einwandfrei (+-0,1V zu meinem DMM), nur 
die Stromanzeige macht mehr oder weniger was sie will. ;-)

Das Layout für das Display ist auch nicht ganz ideal: die linke obere 
Schraube kommt sich mit der 7-Segmentanzeige in die Quere. Da müssten 
die Montagelöcher etwas anders positioniert werden.

@alle:
Falls Interesse besteht, kann ich mal die restlichen Bauteile 
zusammenschreiben, die ich zusätzlich zu Uli's Bestellliste verwendet 
habe.

Bedienelemente an der Frontseite (von links nach rechts):
- Hauptschalter (Primärkreis, zweipolig)
- rückstellbare Sicherung für Sekundärkreis
- Kippschalter,
  Mittelstellung: Ausgangsbuchsen spannungslos
  unten: eingestellte Spannung liegt an den Buchsen an
  oben: Buchsen spannungslos, aber Platine kurzgeschlossen, um die 
Strombegrenzung einstellen zu können, bevor der Verbraucher 
angeschlossen wird
- Kippschalter für Lüfter an/aus
- Potis für Spannung und Strom

TODO:
- Knöpfe auf die U/I-Potis machen
- Hochlastwiderstand an den Kippschalter machen (statt Kurzschluss)
- ev. Display anders montieren
- Rückwand stabilisieren (die biegt sich ziemlich beim Anstecken des 
Kaltgerätekabels)
- schwächere Sicherung in den Sekundärkreis, im Moment fliegt bei einem 
Kurzschluss der Sekundärseite die Sicherung der Primärseite 
(Glasröhrchen)

mfg
 Michi

Autor: Andreas L. (andreasl)
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Andreas L. wrote:
>
> Ich habe das Display aufgebaut und probehalber 5V an den Spannungsport
> gelegt. Anzeige auf dem Display 16,7 Volt. Soweit so gut. klemme ich den
> Port ab, und lasse die Leitung frei hängen zeigt mir das Display 25V ??
> ist das so korrekt?

Hat sich erledigt. Denkfehler von mir. Funktioniert tadellos.

Gruß
Andreas

Autor: Radiguli (Gast)
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Hallo,

an J2-2 wird ein Multimeter angeschlossen und die Spannung mit R2 auf 0V 
eingestellt. An dem Ausgang wird keine Last angeschlossen.

In der Datei adc.c Zeile57 können eventuelle Abweichungen der 
Stromanzeige abgeglichen werden. Ich habe Widerstände mit einer Toleranz 
von 1% verwendet, dabei habe ich eine Abweichung von 10mA.

Gruß
Uli

Autor: Radiguli (Gast)
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Und hier das Netzteil im PC Netzteil Gehäuse ;-)

Autor: Michael Frangenberg (startrekmichi)
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So was in der Richtung hatte ich mir sogar schon gedacht. Nur irgendwie 
driftet die Spannung ziemlich in der Gegend rum. Und sobald ich den 
Lüfter einschalte ändert sich die Spannung auch noch mal um min 50mV. 
Temperaturabhängig dürfte es natürlich auch noch sein.

Ich habe die Widerstände aus deiner Bestelliste verwendet, das sind ja 
5%ige Kohleschicht (hab ich bei der Bestellung leider nicht dran gedacht 
auf Metall zu wechseln). Ich werde die mal so weit möglich gegen 1%ige 
Metallschicht austauschen. Ev hilft das ja.

An sonsten funktioniert das Netzteil aber einwandfrei. Maximalstrom sind 
bei mir 1,95A an einigen zu 8,7 Ohm parallel geschalteten Widerständen, 
die unverständlicherweise ziemlich heiß geworden sind ;-)
Nur bei der Luxeon-LED (in dem einen Bild angeschlossen) fällt auf, dass 
die Regelung etwas schwingt, sobald nämlich die Strombegrenzung greift 
und die Leerlaufspannung einige Volt höher eingestellt ist, flackert die 
LED.

Auf das PC-NT Gehäuse hätte ich eigentlich auch kommen können, so was 
habe ich nämlich auch noch rumliegen...

mfg
 Michi

Autor: Radiguli (Gast)
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Hallo,

Wurde der aktuelle Schaltplan von meiner HP verwendet? Ich kann den 
Spannungsdrift nicht erklären, habe eine Stunde die Spannung mit einen 
Fluke 287 mitgeloggt. Auch ein schwingen bei einer Luxeon LED kann ich 
nicht bestätigen. Hat C13 den richtigen Wert? Wie sieht es mit den 220V 
Leitungen aus wenn diese nicht über der Schaltung liegen?

Autor: Michael Frangenberg (startrekmichi)
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Hi

Das Driften scheint ein reines Temperaturproblem zu sein. Zwischen 
einige Minuten ohne Lüfter und einige Minuten mit Lüfter liegen ca 250mV 
und je höher die Temperatur ist, desto niedriger ist die Spannung. Der 
Lüfter selber ist dabei für ca 50mV verantwortlich, weil der 7805 wohl 
nicht präzise genug ausregeln kann. Sobald man den Lüfter einschaltet, 
fallen die 5V um 14mV.
Die meisten Widerstände der Stromregelung (bis auf R17 und R5) habe ich 
jetzt gegen Metallschichtwiderstände ersetzt. Außerdem habe ich den 
Vorwiderstand der LED entfernt, weil der doch sehr heiß geworden ist 
(muss ja auch knapp 250mW verheizen) und ich die LED in einem 
geschlossenen Gehäuse eh nicht brauche ;-)
Gefühlsmäßig ist die Drift jetzt etwas geringer, aber der große 
Durchbruch ist es noch nicht.

Das Schwingen fällt übrigens nur bei sehr geringen Strömen auf 
(Strompoti auf Minimum oder knapp drüber). C13 hat mit 10,6µF eigentlich 
den richtigen Wert. Wenn der Lüfter an ist, ist das Schwingen stärker. 
Die LED flackert auch nicht mit 50/100Hz, weshalb ich den Grund eher in 
der Regelung als in den 220V-Leitungen vermute. Aber ich kann nachher 
mal Verlängerungen dran machen und die Platine in etwas Entfernung 
testen.

mfg
 Michi

Autor: Andreas L. (andreasl)
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Hallo,
kann ich ohne größere Umstände die Spannungsanzeige (Firmware) so 
umgestalten das es möglich wäre das Display bis 99.0 V Anzeigen zu 
lassen?

So richtig durchschaue ich den Quellcode noch nicht.

Gruß
Andreas

Autor: juppi (Gast)
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Meine Stromversorgung im PC-Netzteil.

Nicht so schön wie @Radiguli (Gast)
dafür ging es aber sehr schnell.

Autor: Stephan Henning (stephan-)
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ja Provisorien halten immer am längsten :-)

Autor: Axel Gartner (axelg) Benutzerseite
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Als ganz kleinen Anfang dieser Stub: RADLAB-PS1

Axel

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Moin,

ich habe mir das Netzteil auch nachgebaut.

Das flimmern einer Luxeon bei geringen Strömen kann ich bestätigen.

Die Spannungsdrift habe ich noch nicht nachgemessen.

Leider bekomme bekomme ich es nur so hin, dass ich entweder im unteren 
Strombereich richtig anzeige oder im oberen. Das ist irgendwie nicht 
linear...

Wozu dient eigentlich R18? Nur wenn ich dieses Poti auf Anschlag zum AD0 
stelle kann man den Strom sinnvoll abgleichen. Dann kann man das doch 
gleich weglassen !?

Es wäre schön für den Spannungsabgleich auch ein präz.-Poti zu haben, so 
ist es doch sehr frimilig.

@Michael:
Was ist das für ein Gehäuse?

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Das Flackern kann man noch verstärken:

Eine weiße Luxeon über einen 10 Ohm Widerstand angeschlossen. Spannung 
auf 3,7 V eingestellt und dann langsam den Strom hochdrehen...

Unterhalb etwa 50 mA flackert es extrem. Bei Spannungsbegrenzung 
flackert es nicht.

Wieso kann man eigentlich auch ohne angeschlossenen Verbraucher nicht 
bei auf 0 A eingestellter Strombegrenzung die Spannung einstellen? Ich 
muss immer das Strompoti etwas hochdrehen (entspricht etwa 20 mA 
Stromfluss) vorher stimmt die Spannung nicht.


Grüße

Dirk

Autor: PillePAlle (Gast)
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Mess mal die negative Hilfsspannung wenn es flackert !
Strombegrenzung 0mA = 0Volt Ausgangsspannung

Autor: Dirk S. (fusebit)
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-1,285 V wenn es flackert und auch wenn nicht.

Es gibt noch ein Temperatur abhängiges Problem:

Wenn ich die Stromanzeige vorsichtig an die 0 V bei Pin 2.2 abgleiche 
(Was eine echte Herausvoderung ist, weil das Ganze eine deutlich Hystere 
hat) und dann abschalte und abkühlen lasse, habe ich danach 50 bis 60 mA 
Offset auf der Anzeige der langsam ~10 min wieder verschwindet.

Bisher betreibe ich den Aufbau noch ohne Lüfter und Gehäuse (Das 
gekaufte Teko 335 ist dummerweise minimal zu klein.), alle Widerstände 
sind Metallschicht.

Den Lüfter würde ich mit 150 Ohm (2W) an die Spannung vor dem 0,22 Ohm 
anklemmen, das sollte doch ohne Probleme gehen.

Autor: Radiguli (Gast)
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Hallo,

zwischen Pin 6 und 7 von IC2 einen 100nF Löten.

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Moin,

bitte nicht steinigen, aber meine Digitalkamera liegt im Auto! Daher mit 
dem Handy aufgenommen. Also hier nur mal zur Verdeutlichung ein paar 
Screenshots von meinem HM 307 10 ms Timebase, 0,5 V pro cm. Höhe des 
Sägezahn etwa 2 cm...

Das Einlöten vom Kondensator hat den Sägezahn übrigens etwa verdoppelt 
und auch die Schwankungen bei > 50 mA verstärkt. Sägezahn ~ 5 cm

Autor: Dirk S. (fusebit)
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So sieht es bei mehr als 50 mA aus...

Autor: frankman (Gast)
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LM317, super, was für ein schönes Netzteil.... Wenn jetzt 1970 wär, 
würde ich glatt weiterlesen.

Es könnte doch mal jemand etwas mit dem LT3780 machen.
So 20 Ampere von 1-60Volt. Das würde mich hinter dem Ofen hervorholen.
So mit einem Wirkungsgrad von 90% , Ripple 100mV.
Das wär echt mal was. Aber nein, mal wieder eine 0815, 100x mal 
abgemalte Version vom LM317.

Ein Universalnetzeil mit dem LM7805 (100mA), ohne Kühlkörper und 100nF 
C´s
wär doch auch mal wieder an der Reihe.....

Autor: Radiguli (Gast)
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@Dirk,

mh, letzter Versuch :-) ändere wenn es geht den Kondensator C13 auf 47µF

Gruß
Uli

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Jupp, habe ich als 35V Tantal da. Werde ich morgen mal einlöten...

Autor: Elektrikser (Gast)
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@frankman

Wann darf man mit deiner Schaltung rechnen? Nur um zu sehen, ob bei dir 
dann alles einwandfrei funktioniert. Einen Tester hast du hiermit also.
Meckern kann man viel, wenn man selber nichts dazu beitragen kann oder 
will.

Gruß Elektrikser

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Moin,

auch ein größerer C13 ändert nichts. Anbei Bilder auf den man etwas 
erkennt und ich freue mich schon auf den super Schaltplan für das 
schnell und einfach aufgebaute 20A / 60V Netzteil! Da bin ich dann 
wieder dabei, frankman Du Klugs... (wird nach Veröffentlichung des 
Schaltplanes natürlich sofort mit Entschuldigung zurückgenommen!).


Bis dann

Dirk

Autor: Dirk S. (fusebit)
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mit Strombegrenzung und > 50 mA

Autor: Dirk S. (fusebit)
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mit geändertem C13

Wenn die Spannungsbegrenzung greift schreibt das Oszi einen schönen 
Strich...

Auch wenn es so aussieht, es ist nicht schlimmer geworden. Dieses Bild 
bekommt man auch mit der Original-Bestückung hin...

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Moin,

leider hat das Netzteil ein wirklich gravierendes Problem:

Die Strombegrenzung driftet langsam temperaturbedingt weg (lässt sich 
mit Kältespray zurück holen), aber die Verstärkung für die Anzeige nicht 
mit.

So hatte ich nach dem Einschalten einen Anzeigewert von 80 mA bei 0 
Stromfluss und nach einer Stunde herumprobieren fließen 70 mA bei 
angezeigten 20 mA! Gerade um mal eine LED zu testen oder eine 
µC-Schaltung zu versorgen ist das natürlich schlecht...


Gibt es einen pinkompatiblen OPAMP mit geringerer Drift?

Ich hätte eine LTC 1051 hier. Eigentlich ein Single Supply, aber im 
Datenblatt steht das die Spannungsdifferenz zwischen vcc+ und vcc- 16V 
nicht überschreiten darf. Kann ich den verwenden?

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Moin,

das wird jetzt wohl mein letzter Beitrag zu diesem Netzteil sein :-/

Irgendwie hat mich die zweite Nachkommastelle bei der Stromanzeige dazu 
verleitet es für gut zu befinden, allerdings kann man sie getrost 
weglassen. Der Strom driftet locker 100 mA hin und her je nach 
Temperatur. Das liegt vermutlich auch nicht am OPAMP, ich habe den 
anderen getestet. Es scheinen die Widerstände zu sein die so stark 
weglaufen (und die bekommen halt auch Kältespray ab). Dummerweise läuft 
der reale Strom und die Spannung zum AD0 nicht in gleicher Weise, so 
dass man bei 0.00 A Anzeige 0.09 A realen Strom haben kann und 
umgekehrt.

Für mich ist es so leider rausgeschmissenes Geld :-(

Für Tipps wie man das noch ausbügeln kann wäre ich natürlich dankbar.

Autor: Radiguli (Gast)
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@Dirk.S

Lange habe ich nach der Ursache gesucht. Ersetze C12 100nF durch einen 
22µF/35V das Ergebnis sollte dich ermuntern ;-)

Gruß
Ulrich

Autor: Radiguli (Gast)
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Hier noch die Bilder zum vergleich.

Autor: Mike (Gast)
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@Dirk S. (fusebit)

> Das liegt vermutlich auch nicht am OPAMP

Ich halte das für die wahrscheinliche Ursache. Laut Datenblatt hat der 
OPV eine Eingangs-Offsetdrift von 10uV/°C. Zusammen mit der hohen 
Verstärkung im System (100) und der niedrigen Eingangsspannung (2,2mV 
Differenz für 100mA Strom) sollten da schon mittlere 
Temperaturunterschiede zu Problemen führen.

Es wäre vielleicht sinnvoll etwas die Verstärkung aus dem System 
herauszunehmen. D.h. nur noch einen 1:2 Spannungsteiler für die Eingänge 
und 20fache Verstärkung für den OPV. Die Betriebsspannung für den OPV 
müsste dann aber aus der Spannungsversorgung für den LM317 gewonnen 
werden (ein TL082 verträgt max. 36V - wird etwas knapp). Eine Z-Diode 
für den Eingang des AVR wäre sicher auch noch sinnvoll (zum Schutz).

Autor: Mike (Gast)
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> 2,2mV Differenz für 100mA Strom

Ok 2mV (Eingangsteiler 1:11 und am Widerstand fallen bei 100mA 22mV ab).

Was mir noch am Schaltplan auffällt: sollten R15/R12 nicht das gleiche 
Verhältnis haben wie (R17+R18)/R13? (aktuell sind es 100k/10k und 
1M/10k)

http://www.mikrocontroller.net/articles/Operations...

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Kann die Ursache der Schwingung der zu geringe Laststrom sein?
Das Datenblatt vom LM337L fordert mindestens 3,5mA für eine stabile 
Regelung, und die Dinger sind dafür bekannt, unterhalb von diesem Wert 
nicht richtig zu funktionieren.

Autor: Dirk S. (fusebit)
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@Benedikt
Ich habe mal vor dem Tausch des Kondensators einen 330 Ohm Widerstand am 
LM337 gegen Masse gelötet und dadurch verbessert sich die Situation 
tatsächlich etwas...

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Der geänderte C12 bringt einiges, aber so gut wie auf Tek sieht es bei 
mir nicht aus (incl. 330 Ohm Belastungswiderstand):

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Und mit einem Lüfter der auch die Bauteile etwas anbläst hat man auch 
einen Workaround für die Temperaturdrift.

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Allerdings schwingt die Strombegrenzung auch bei 1,5 A, hier mit einem 
Peltierelement als Verbraucher:

Durch die Erwärmung der Schaltung driftet dann auch die Stromanzeige 
wieder 60 mA weg.

Autor: Radiguli (Gast)
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Die Strombegrenzung Schwingt nicht wenn die erwähnte Änderung 
durchgeführt wurde.

Autor: Dirk S. (fusebit)
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@Ulrich Radig

Und was zeigt mein Oszi dann an?

Die Schwingungen gehen weg sobald ich Spannungsbegrenzt bin, sonst sind 
sie da. Geringer als vorher, aber vorhanden!

Beinhaltet "die erwähnte Änderung" auch den 100 nF in der Rückopplung? 
Den habe ich nämlich wieder entfernt.

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Aaahhh...

Ich glaube ich hab's :-)

Zum umlöten habe ich jetzt gerade keine Zeit, aber der Elko muss 
natürlich mit dem Plus zum Gnd, weil es ja -1,25 V sind.

Autor: Dirk S. (fusebit)
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?
Der C12 muss doch mit dem Plus-Pin zum Gnd, oder? Bei -1,25 V ist das ja 
der positive Bezug. Allerdings ändert sich das Schwingen der 
Strombegrenzung auch dann nicht!

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Wenn du ihn vorher "falsch" drinn hattest würd ich lieber ne neuen 
nehmen.

Autor: Dirk S. (fusebit)
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Habe einen neuen genommen :-)

Auch den 100 nF in der Rückkopplung und den Belastungswiderstand für dem 
LM337 habe ich jetzt eingelötet. Sieht schon besser aus, aber es ist 
halt nicht ganz weg.

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Vieleicht irgenwo noch ne kalte Lötstelle? Oder lange/zu dünne Kabel 
irgenwo?

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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Auch wenn der Thread schon etwas älter ist hätte ich nochmal eine Frage 
zu der negativen Versorgungsspannung.
Wie genau funktioniert das?

Der Kondensator "trennt" den Pfad auf, sodass man sowas wie eine 
Virtuelle Mittelanzapfung erhält?
Dann wird das ganze mit einer Art mittelpunkt Gleichrichtung 
gleichgerichtet und den Spannungsreglern zugeführt.

Soweit richtig verstanden?

Kann man etwa sagen wie stark man diese Spannung belasten kann? ist der 
R33 zur Strombegrenzung vorgesehen oder hat der noch andere Aufgaben?

Und wie stabil ist die Spannung ohne Regler?

Ich würde das ganze nämlich gerne für die negative Spannugserzeugung 
eines LCD Displays einsetzen, und würde dann die Spannung am Ausgang 
einfach mit Poti einstellen.

Autor: Eduard Saib (Gast)
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Hallo,

ich hoffe ich bin hier richtig. Ich habe ein Leistungsnetzteil aufgebaut
die schaltung von ELV
http://www.elv-downloads.de/service/manuals/Netzpl...

Im leerlauf läuft es alles gut sobalt ich aber eine last anschliese
schwingt der Spannungsregler wie verrückt siehe. Anhang. Nach ein par 
Minuten hat sich die ganze Geschichte eingeschwungen und es ist alles 
ok.

wisst ihr vielleicht woran es liegen könnte.

Danke im vorraus.

Autor: MaWin (Gast)
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> schwingt der Spannungsregler wie verrückt

Kein Wunder, siehst du die ganzen 10-470pF Kondensatoren 
C28,C29,C30,C31,C32,C33,C34 und 10uH Spulen L3,L4 ?

Das Ding war schon bei der Konstuktion instabil und wurde noch noch 
irgendwie "gerettet", mit Werten die so klein snd, daß sie vom Aufbau 
und den jeweiligen Bauteilnebenwerten abhängen.

Mit C24, C36, C57, C42 hat man es passend zum LM358 erst mal so langsam 
gemacht, daß es gar nicht mehr regelt.

Die Schaltung taugte von vorneherein nichts.
Das stand übrigens auch drauf: ELV.

Du wirst jetzt selbst mit den Bauteilwerten der angesprochenen Bauteile 
rumspielen müssen, bis es stabil ist, ich würde auch einen etwas 
besseren OpAmp einsetzen.

Autor: Tobi P. (Gast)
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Danke für die Antwort.

Ich habe den übeltäter gefunden das war der C36 270nF. Kaum habe ich den 
Übeltäter gefunden schon gehts wieder los.

Bei einer belastng von 5A sinkt die Spannung um ca. 200mV.
Am trafo kann es nicht liegen, da er ist zimmlich leistungstark ist.

kann mir vielleich jemand helfen?

Danke.

Autor: maed (Gast)
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Hallo,

Ich habe mir das PowerSupply aufgebaut. Die Spannungsregelung 
funktioniert soweit. Die Referenzspannungen stimmen alle. Leider stimmt 
die Stromregelung noch nicht ganz.
Beim Einschalten kann ich folgenden Effekt beobachten.
Am Ausgang des Differenzverstärkers (am Punkt AD0) kann ich, trotz 
Abgleich eine Spannung messen, die je länger das Netzteil eingeschaltet 
ist, absinkt. (bis zum abgeglichenen Wert)
Wenn ich dann das Netzteil wieder ausschalte und erneut einschalte ist 
der selbe Effekt zu beobachten, allerdings ist die Spannung niedriger 
wenn ich sofort wieder einschalte als wenn ich das Netzteil länger 
ausgeschaltet lasse.
Zuerst dachte ich an einen thermischen Effekt, jedoch ist keine Last am 
Ausgang und ich kann auch keine warme Bauteile ausfindig machen.

Hat jemand eine Idee an was das liegen könnte?

MfG maed

Autor: fusebit (Gast)
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Das ist die Temperaturdrift der Widerstände wie ich oben schon erwähnt 
habe...

Autor: Mc Gill (Gast)
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Hi!
mal ne dumme Frage,da ist in dem Layout garkeine Massefläche.
Da mein geistiger Horizont dem des Igels net gewachsen ist,frage ich 
mich:
Muß man die einzelnen Pads mit Fädeldraht vertüdeln,oder gibt´s da ne 
Möglichkeit die Masse ein zu blenden?
Da ist bei mir nur so ´ne gestrichelte Linie!

Dazu möcht ich noch erwähnen,daß ich in Sachen Schaltplan 
Bzw.elektronisches Verständniss ne absolute Null bin.
Mein Equipment Bzw meine praktischen Fähigkeiten,reichen allerdings 
locker zum löten und zur Herstellung auch 2 Seitiger Platinen aus.
Kurzum: Ich will das Teilchen einfach nur bauen!

LG
Nicola

Autor: Radig Uli (Gast)
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Autor: Mc Gill (Gast)
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???
Und Was soll da stehen? abgesehen davon daß alles in englisch ist gibt 
da nirgends ne Anleitung außer post´s in irgendwelchen anderen Foren.wie 
der Googelübersetzer damit umgeht weis ich jetzt schon
Also sollte das ´nen Wink sein mich in anderen Foren um zu sehen,oder 
ist das mit  dem o.a.Problem so kompliziert,daß Du mir da keine Antwort 
geben willst!

Nix gegen Dein Projekt,aber ich fände es gut wenn das alles eher Rund 
wäre und au für Ungeübte ohne vorher nen englischkurs für Eagle machen 
zu müssen.vlt hätte man einfach wie oben au gewünscht nen Tif mit 1200 
dpi gemacht,oder so.Wie auch immer!

Trotzdem Danke,daß Du dich überhaupt( und so rasch)gemeldet hast

LG
Nicola

Autor: Nachtaktiver (Gast)
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Du hast eine komische Erwartungshaltung. Nur weil jemand ein Projekt 
vorstellt heißt es nicht das diese Person sich auch um alles und jeden 
kümmern muss.

Ich persönlich hätte auch die Schnauze voll Leuten irgendetwas zu 
erklären da am Anfang alle begeistert waren und hinterher gerügt wurde 
weil gewisse Dinge doch nicht so gut funktionierten. Ich finde es aber 
schade das dieses Projekt hier so schlecht geredet wird. Urteilen ist ja 
leicht, aber denken ist schon schwieriger.

---

Es gibt in Eagle den Befehl "rastnet" damit werden alle Polygone 
gerendert.
Man kann dieses Befehl in der Konsole eingeben, oder unten links in der 
Ecke auf das Symbol mit den grünen Punkt draufklicken.

Autor: Mc Gill (Gast)
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Zitat:
Ich persönlich hätte auch die Schnauze voll Leuten irgendetwas zu
erklären da am Anfang alle begeistert waren und hinterher gerügt wurde
weil gewisse Dinge doch nicht so gut funktionierten. Ich finde es aber
schade das dieses Projekt hier so schlecht geredet wird.
Zitat Ende.

Mich kannst Du damit aber nicht meinen,ich habe nicht gerügt.Höchstens 
kritisiert.(hab das Ding ja noch nichtmal gebaut)Und das auch nur,nach 
der Anwort auf meine Frage.
Daß jemand leicht angesäuert ist,wenn sein Projekt zerissen wird,kann 
ich noch nachvollziehen,aber es macht keinen Sinn dann auf alles zu 
schiessen was sich bewegt.
Ich z.B als Anfänger,der seine Frage eventuell am Ende einer langen 
Reihe von negativen Post´s stellt krieg dann alles ab oder wie?

Und meine Erwartungshaltung?: .Auf die Frage zu einem  Problem,erwarte 
ich eine Antwort zum Problem, oder die Aussage keine Fragen zu 
beantworten.
Was ist daran seltsam?

Es ist doch wahnsinn oder? Mit 2 Sätzen hat Nachtaktiver mir ne passende 
Antwort gegeben die das Pob wahrscheinlich löst(werde ich heut Abend 
austesten)
Danke dafür.:-)

Ob die Schaltung nun 1000%ig ist oder nicht ist doch Wurscht,jemand hat 
sich Mühe gemacht und das kann ich nur höchst dankbar verbuchen
LG

Autor: MaWin (Gast)
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> Ich habe mir das PowerSupply aufgebaut.
> Die Spannungsregelung funktioniert soweit.
> Die Referenzspannungen stimmen alle. Leider stimmt
> die Stromregelung noch nicht ganz.

> Hat jemand eine Idee an was das liegen könnte?

Ist ist einfach eine unsägliche Schaltung, hier mehrmals im Forum 
durchgekaut.

Der TL081 wird mit +5V versorgt.
Laut Datenblatt kann man dann minimal nur erwarten,
daß er Spannungen bis 1V korrekt verarbeitet.
Der Spannungsteiler 10k/1k teilt aber die (für 25V am Ausgang bei LM317 
mindestens notwendigen 27.5V) + die bei 1.5A an 4700uF ergebende Ripple 
von 3V, also 30.5V, auf zumindest 3.05V herunter.
Das kann funktionieren, muß aber nicht mit jedem TL081 
funktionieren.

So ähnlich unsäglich ist ja auch der Rest, ein 16V~ Trafo ergibt selbst 
mit gut zureden nur 22.5V und damit niemals ausreichend um 25V am 
Ausgang produzieren zu können wie schon Thoma korrekt bemerkte, es 
müsste schon ein 24V~ Trafo her, und wenn man den LM317 am Eingang mit 
30.5V versorgt und er 0.5V mit 1.5A liefern soll, also 30V input/output 
differential, dann sagt schnon daß Datenblatt dß dieses nur Wunschdenken 
ist, der SOA-Schutz limitiert den Strom auf 0.75A (906338).

Da ist es nur ein kleines Manko, daß diese Form des Differenzverstärkers 
mit hochohmigem Eingang durch Spannungsteiler und nicht auf 0.1% genau 
angepassten Widerständen im Differenzverstärker echt falsch an diesem 
platz ist, und die von Dirk bemerkten Probleme verursacht. Entweder 
hätte dort ein echter Instrumentenverstärker mit 3 OpAmps hin gemusst, 
oder besser noch eine Schaltung wie sie der ZXCT1009 verwendet (den 
ZXCT1009 selbst kann man nicht verwenden weil er nur bis 20V geht).

Wenn du also dummerweise schon die Teile für diese Schaltung zusammen 
hast, hoffentlich mit 24V Trafo (wie viele Ampere hast du genommen ? 
Hoffentlich mehr als 2.3A wenn du 1.5A raushaben wolltest denn Perpetuum 
Mobiles gibt es noch nicht) statt mit 16V Trafo, ersetze den LM317 durch 
einen LM350, ersetze die Schaltung um IC2A bis zum AD0 Anschluss durch 
eine Schaltung wie im ZXCT1009 (mit einem OpAmp der auch wirklich an der 
positiven Versorgungsspannung messen kann, also einem LF355 oder so, 
angeschlossen an den Siebelko), und schreib auf das Netzteil 0-24V/1A 
drauf, denn mehr schafft es nicht. Immerhin reicht dann ein 24V/1.5A 
Trafo.

P.S.: Die -5V für den OpAmp wären nicht nötig, der ganze Spannungsregler 
könnte entfallen, wenn man für IC2B einen single supply OpAmp verwenden 
würde wie LM324 und dessen negativen Versorgungsspannungsanschluss an 
-1.25V anschliesst, wenn der positive an +5V bleibt. Leider taugt der 
LM324 nicht um die Strommmessschaltung wie im ZXCT1009 umzusstzen.

Diese Umbauten macht man natürlich nur, wenn man die Teile schon gekauft 
hat, denn 2 OpAmps dazuzubauen, nur um einem LM317/LM350 dazu zu 
überreden Strom zu liefern, ist Unsinn, wenn 2 OpAmps (mit einer 
Referenzspannung, hier wurden die 5V den 7805 verwendet) auch ohne jeden 
LM317/LM350 sondern nur mit einem Leistungstransistor ausreichen, um ein 
ganzes Netzteil zu bauen, welches bessere Eigenschaften hätte.

Autor: Mc Gill (Gast)
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Also Hab das alle mal durchgelesen und bin doch etwa verunsichert.
Ich hab das EA-3050A, das reicht mir eigentlich.
Ich bäuchte halt noch was kleines mit Stromregelung/Begrenzung zum 
testen von Scaltungen ohne das die gleich gebraten werden.
Da würden mit schon 1A und c.a.20V ausreichen,deshalb wollte ich das 
Teil nachbauen.Da ich fast alle teile eh hier habe,(bis auf die 
Wendelpotis)halten sich die Augaben in Grenzen

Versuch macht kluch
LG

Autor: fusebit (Gast)
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Hi Mc Gill,

spare die Mühe, es lohnt wirklich nicht.
Gerade für Deine Anwendung, die auch meine war, ist es durch die starke 
Drift der Strombegrenzung völlig ungeeignet...


Grüße

Dirk

Autor: Mc Gill (Gast)
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Naa denne,ertmal Baustop!
greez

Autor: Franz (Gast)
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Wie wäre es, wenn man einen simple switcher mit 3.5V erhöhter Spannung 
dem
LM317 vorgibt, z.B. 5A und durch ein stereo poti welche dann mit dem 
lm317+Transistor nachgeregelt wird und die Stromstärke mit dem Op und 
dem FB des Switchers geregelt wird.
Wie würde sich da das Regelverhalten sein ?

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Franz,

ich habe das Teil schon 1 Jahr in Betrieb, allerdings ist da ein LM350 
verbaut, der kann da schon mehr Strom liefern.
Das Problem ist hier eine hohe Verlustleistung, wie du schon erwähnt 
hast.
Dazu kommt noch der 7805, der ebenfalls auf dem Kühlblech montiert ist.
Ich habe festgestellt, das Dieser sich schon nach dem Einschalten, ganz 
gut erwärmt.
Wer das Display mit dem ATmega8 noch mit versorgt, hat mit allem drum u. 
dran schon ( mal grobb überschlagen) 4,5W an Verlustleistung, da dieser 
ja auch  30V erstmal herunter regeln muß.
Ich hatte mir überlegt, einen Schaltregler stattdessen zu verwenden. Der 
Aufwand dafür würde sich in Grenzen halten und man hätte eine "Heizung" 
weniger...

Was du meinst, wäre eine Vorreglerschaltung? Das wäre eine Idee!
Diese müsste dann aber ab mindestens 8V Ausgangsspannung stehen bleiben 
und dürfte dann nicht weiter runter regeln, sonst wäre ja der Rest der 
Schaltung nicht mehr ausreichend Versorgt.

Gruß Michael

Autor: Franz (Gast)
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Hallo Michael, danke für die Antwort.
Die Strombegrenzung würde ich im Switcher realisieren, also ist es eine
Kleinigkeit mehr als eine reine Vorregelung, aber im Prinzip ja.
Zum 7805. Wenn du einen 2x 15V oder 2x9V Trafo benutzt, dann kannst du
die Mittelanzapfung benutzen und du halbierst die Verlustleistung.
Einen Schaltregler für die ADC und Anzeigen, das möchte ich mir nicht
antun. Den 7805 würde ich mit einem freistehenden lm317 ersetzen.
Der 7805 ist mir wegen der C/W zu grenzwertig, ein freistehender lm317
schafft das und heizt somit den eigentlichen Längsregler nicht 
zusätzlich
auf, zumindest nicht direkt.
Die 8V verstehe ich nicht, da ja die Stromlimitierung bei der 
Switchingschaltung eingreifen würde und somit die ca 3-5V erhöhte 
Spannung
für den lm317 +Transistor ausreichen würde. Ich würde das einfach mit 
einem
Stereopoti realisieren für Grob, fein nur am lm317.
Den Operationsverstärker würde ich mit -1.125V und +12/18V 
(Mittelanzapfung) speisen. Wenn mit Switching, dann möchte ich auch
gleich 5A haben und die Wärmeabfuhr gestaltet sich auch besser mit
einem externen Lasttransistor als ohne.

Autor: Franz (Gast)
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Mir ist gerade aufgefallen, daß man den 5V Regler eliminieren kann.
Der lm337 kann -5V generieren, für den uC und liefert dann auch 
gleichzeitig
die -1.25V für die Null-Spannung.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Franz schrieb :
> Hallo Michael, danke für die Antwort.
Hallo Franz,
bitte schön.

> Die Strombegrenzung würde ich im Switcher realisieren, also ist es eine
> Kleinigkeit mehr als eine reine Vorregelung, aber im Prinzip ja.
Ich denke mal, du meinst einen Schalterregler, der dann eben die 
Spannung voregelt?
Da gibt es doch von der LM, LT-Reihe einige geeignete Typen.
Einen 'Sense-Eingang müsste der besitzen, dann brauch man auch kein 
Stereopoti. Denn für ein Stereopoti, kann ich mich jetzt nicht so recht 
begeistern, das muß doch elektronisch regebar sein...wenn schon, denn 
schon, oder?

> Zum 7805. Wenn du einen 2x 15V oder 2x9V Trafo benutzt, dann kannst du
> die Mittelanzapfung benutzen und du halbierst die Verlustleistung.

Da habe ich jetzt aber Pech, denn bei mir ist ein Trafo mit 2x 22Volt AC 
verbaut. Das ist ja gerade der Vorteil, wenn man eben nur eine Wicklung 
zur Verfügung hat. Ausserdem, könnte man ja gleich eine Relaisschaltung 
für Primär aufbauen, dann hätte man ja die Verlustleistung im unteren 
Voltbereich im Griff. Die Ladungspumpe für die negativen 
Hilfsspannungen, hätte man sich dann auch sparen können.
Ich glaube, das ist nicht Sinn der Sache.

> Einen Schaltregler für die ADC und Anzeigen, das möchte ich mir nicht
> antun. Den 7805 würde ich mit einem freistehenden lm317 ersetzen.
> Der 7805 ist mir wegen der C/W zu grenzwertig, ein freistehender lm317
> schafft das und heizt somit den eigentlichen Längsregler nicht
> zusätzlich
> auf, zumindest nicht direkt.

ähem, wir haben trotzdem über 4 Watt Verlustleistung die eben in Wärme 
umgesetzt werden. Die es ja gilt zu eliminieren, da in dem Kasten eben 
zuviel davon produziert wird.
So ein großer Aufriss wäre das jetzt nicht den 7805 gegen einen z.B. 
LM2676 o.ä. zu tauschen!?!

> Die 8V verstehe ich nicht, da ja die Stromlimitierung bei der
> Switchingschaltung eingreifen würde und somit die ca 3-5V erhöhte
> Spannung

da meinte ich ja den Rest der Beschaltung, bei 0 Volt runter geregelt, 
wieviel bleibt denn da noch? Man darf den Drop-Out nicht vergessen.

> für den lm317 +Transistor ausreichen würde. Ich würde das einfach mit
> einem
> Stereopoti realisieren für Grob, fein nur am lm317.
> Den Operationsverstärker würde ich mit -1.125V und +12/18V
> (Mittelanzapfung) speisen.

Dafür würde doch die Ladungspumpe ausreichen, die ja auch jetzt die 
Negativspannung für die Nullregelung u. den OpAmp versorgt, oder?

> Wenn mit Switching, dann möchte ich auch
> gleich 5A haben und die Wärmeabfuhr gestaltet sich auch besser mit
> einem externen Lasttransistor als ohne.
Ui, wozu brauchst denn soviel Strom?
Auf jeden Fall bin ich für eine Vorreglerschaltung, dann sehen wir 
weiter.

Gruß Michael

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Franz,

man, jetzt habe ich deinen Post übersehen...

Franz schrieb :
> Mir ist gerade aufgefallen, daß man den 5V Regler eliminieren kann.
> Der lm337 kann -5V generieren, für den uC und liefert dann auch
> gleichzeitig
> die -1.25V für die Null-Spannung.

Wie willst'n das realisieren? Der LM337 ist ein 'L', das heißt 100mA!
Es muß ja nicht nur der ATmega8 versorgt werden, da sind noch 6x 
7Seg-Anzeigen, die brauchen auch Einiges an Strom! Da wird der Kleine 
ganz schön dicke Backen kriegen.
Und die 1,2V mit 2x 1n4148, oder wie?


Gruß Michael

Autor: Hans-R KAR (faruk9999)
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Hallo,was kosten die beiden Platinen ?Bitte um ein Layout der 
Hauptplatine.

            MfG KAR

Autor: Alex H. (hoal) Benutzerseite
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Hans-R Karkosch schrieb:
> Hallo,was kosten die beiden Platinen ?

http://shop.ulrichradig.de/Projekte/Power-Supply-PS1/

> Bitte um ein Layout der Hauptplatine.

Was spricht gegen die Layouts in 
Beitrag "Re: Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!"?

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hi,

> Bitte um ein Layout der Hauptplatine.

No? Das ist ja eine glatte Aufforderung!
Dann hebe ich mal meine Hände und stelle mal die modifizierte Version 
für ein einseitiges Layout der Spannungs-Stromanzeige vor.
Ich habe STUNDEN daran gesessen! Die Platine ist minimal grösser 
geworden, dafür kann man die Befestigungsschrauben fast beliebig an den 
Seiten anbringen.

Gruß Michael

Autor: Franz (Gast)
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> Stereopoti. Denn für ein Stereopoti, kann ich mich jetzt nicht so recht
> begeistern, das muß doch elektronisch regebar sein...wenn schon, denn
> schon, oder?

Elektronisch, Stereopoti fand ich einfacher, da es sonst ev. 
interaktionen bei Überspannung geben könnte, welche nicht besonders 
ideal wären.
Ich meine, wenn z.B. auf dem Ausgang aus irgendeinem Grund eine 
Überspannung herrsch, dann sollt der Vorregler nicht auch noch in 
Überspannung gehen, oder aber umbekehrt, wenn die Spannung einbricht, 
sollte sich der Vorregler nicht abschalten. Aber man kann auch mittels
Operationsverstärker das Poti entkoppeln, geht auch.
Da ich als Option an ein MCP4725 gedacht habe, hat mir das 
Stereopotentiometer besser gefallen. Aber man kann auch einen Filter 
zweiter Ordnung mittels OPV machen, und dann direkt
vom uC PWM machen, geht auch. Da ich die digitale Steuerung optional
haben wollte hatte ich an den einfacheren Weg gedacht.

> Dafür würde doch die Ladungspumpe ausreichen, die ja auch jetzt die
> Negativspannung für die Nullregelung u. den OpAmp versorgt, oder?

Ja
>
>> Wenn mit Switching, dann möchte ich auch
>> gleich 5A haben und die Wärmeabfuhr gestaltet sich auch besser mit
>> einem externen Lasttransistor als ohne.
> Ui, wozu brauchst denn soviel Strom?
Preislich gesehen machen 3A oder 5A wenig Unterschied und das derating
ist mir egal, sprich bei einem 120W Trafo habe ich zwei Kanäle mit
3A je bis 14V oder 5A bis 7V oder bei 30V noch 1.5A.
Auch ein Kanal einstellbar und 5V oder 3.3V Fix bei 5A ist möglich,
da macht aber ein 100W Transformator mehr sinn.
Anstelle des LM317 hätte ich auch den LM1084IT gefunden, welcher
auch 5A schafft. Ab und zu habe ich Sachen, wo ich mit 3A nicht 
auskomme.


>> Mir ist gerade aufgefallen, daß man den 5V Regler eliminieren kann.
>> Der lm337 kann -5V generieren, für den uC und liefert dann auch
>> gleichzeitig
>> die -1.25V für die Null-Spannung.
>
> Wie willst'n das realisieren? Der LM337 ist ein 'L', das heißt 100mA!
Indem ich ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper
ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337
thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich
an ein Lm337T.

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Franz,

2:56Uhr....hast du eine Nachtschicht eingelegt?

> Elektronisch, Stereopoti fand ich einfacher, da es sonst ev.
> interaktionen bei Überspannung geben könnte, welche nicht besonders
> ideal wären.
...wohl war!

> Ich meine, wenn z.B. auf dem Ausgang aus irgendeinem Grund eine
> Überspannung herrsch, dann sollt der Vorregler nicht auch noch in
> Überspannung gehen, oder aber umbekehrt, wenn die Spannung einbricht,
> sollte sich der Vorregler nicht abschalten. Aber man kann auch mittels
> Operationsverstärker das Poti entkoppeln, geht auch.
wäre natürlich eine gute Alternative

> Da ich als Option an ein MCP4725 gedacht habe, hat mir das
> Stereopotentiometer besser gefallen. Aber man kann auch einen Filter
> zweiter Ordnung mittels OPV machen, und dann direkt
> vom uC PWM machen, geht auch. Da ich die digitale Steuerung optional
> haben wollte hatte ich an den einfacheren Weg gedacht.

Wie wäre es denn, nur den Vorregeler komplett vom µC aus zu steuern? 
Dieser misst die eingestellte Sollspannung vom LM317/350 und regelt dann 
immer 4 Volt vor?!?

> Preislich gesehen machen 3A oder 5A wenig Unterschied und das derating
> ist mir egal, sprich bei einem 120W Trafo habe ich zwei Kanäle mit
> 3A je bis 14V oder 5A bis 7V oder bei 30V noch 1.5A.
> Auch ein Kanal einstellbar und 5V oder 3.3V Fix bei 5A ist möglich,
> da macht aber ein 100W Transformator mehr sinn.

Das ist wohl war, jedoch ist so ein 100W Trafo schon ein mords Watz!
Da ist es dann aber mit der Kompaktheit vorbei, denn das Teil nimmt ja 
auch Einiges an Platz weg!
Ich baue die meisten Gerätschaften in ein ausgeschlachtestes SNT-Gehäuse 
und die Frontplatten stelle ich selber her.
Wie auch immer, das Gerät sollte noch Tragbar sein...

> Anstelle des LM317 hätte ich auch den LM1084IT gefunden, welcher
> auch 5A schafft. Ab und zu habe ich Sachen, wo ich mit 3A nicht
> auskomme.
Der LM1084 hat wohl weniger Drop-out 1,5V, dafür vertägt er aber nur 29V 
Ein-Ausgangsdifferenz, soweit ich mich erinnern kann.
...könnte eng werden.
Dafür kannst und darfst du 2Stck. LM350 parallel schalten, dann hast du 
locker deine 5A.

Gruß Michael

Autor: Franz (Gast)
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> Wie wäre es denn, nur den Vorregeler komplett vom µC aus zu steuern?
> Dieser misst die eingestellte Sollspannung vom LM317/350 und regelt dann
> immer 4 Volt vor?!?
Das wäre dasselbe wie die Interaktion mit Vout, da kann man gleich die
zwei Kreise zusammenschalten.
>
> Der LM1084 hat wohl weniger Drop-out 1,5V, dafür vertägt er aber nur 29V
> Ein-Ausgangsdifferenz, soweit ich mich erinnern kann.
> ...könnte eng werden.
Stimmt.

Muss mir mal die Schaltung aufbauen, hier mal mein gekritzle.

Autor: Super (Gast)
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Die Sicherungen sind besonders Sinvoll :-)

Wir haben 2011 da gibt es sicher was tollers al ein 741er

jm2c

Autor: Michael D. (mike0815)
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hohoho, da hast du jetzt aber nen' Rekord im Gekritzel aufgestellt! Ich 
mußte solange in die Röhre gucken, bis der Bildschirmschoner an ging :-)

Du hast ja den kompletten TL082 rausgeschmissen. Mit dem betagten '741' 
wird hier gleich die Diskussion losgehen...
Wo soll denn der Ausgang vom OpAmp hin???
Die Zehnerdiode für den OpAmp geht, für den µC mit Display auf wird es 
Saueng!
Die Ladungspumpe gibt nur ein paar Milliampere her, das Display braucht 
so um die 140mA!

Hier konnte ich mal eine Vorreglung mit TL494 und MosFet ausgraben, ist 
nicht von mir, habe sie nur komplementiert.
Der TL494 taktet da mit 40kHz für den MosFet und hat einen 
potenzialfreien Sense-Eingang. Gemessen wird am Spannungs-Ein u. Ausgang 
mit einem Optokoppler. Je nach Einstellung wird dann 5-8V vorgeregelt
Am We. baue ich die Schaltung mal auf und werde das mal testen.

Gruß Michael

Autor: aaa (Gast)
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Ja, der betagte 741 habe ich genommen, weil ich weiß dass dieser auch
funktioniert, wenn ich ein 24V Trafo anschließe, da ich ihn dann ja mit
41V speise. Einen moderneren müsste ich ehrlich gesagt länger sucher,
welcher die 41V verträgt. Für Vorschläge bin ich natürlich offen, kein
Thema. Die Zenerdiode und Widerstand, das habe ich vergessen zu löschen.
Die 5V wird vom lm337 gespeist (0V = vdd und -5V = vss).
Die Ladungspumpe schafft das problemlos.

Autor: Stefan O. (avrstefan)
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Super Sache das Netzteil, hab mir mal gleich die Bauteile besorgt. 
Nachher mal Platinen ätzen und aufbaun.
Danke

Autor: Michael D. (mike0815)
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Wie sieht's aus, machst du den Vorregler gleich mit? Wenn ja, dann 
solltest du berichten!

Gruß Michael

Autor: Franz (Gast)
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Ok, werde mir mal das gemütlich so aufbauen. Habe mir eine generische
LM317 Platine gemacht, ist immer nützlich. Eine 3A Schaltwandler Platine
habe ich. Der LM1084 reizt mich doch, ein Netteil mit dem und dem
ZXCT1030 zu machen. Bevor ich aber die Sachen bestelle noch eine
Frage. Wie testet man so ein Netzteil. Einfach mit dem Frequenzgenerator
eine Last einschalten? DSS habe ich, also könnte
ich auch Stromspitzen sowi Störungen des Stromnetzes simulieren.

Autor: Werner M. (Gast)
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Hallo,

ich suche nach unbestückten Platinen für das Display und Power-Board.
Kann mir da wohl jemand weiterhelfen? Eine eigene Einzelanfertigung wäre 
mir einfach zu teuer und schon aufgebaut will ich es nicht kaufen, da 
ich die meisten Teile bereits selbst besitze.

Liebe Grüße, Werner.

Autor: Kasto (Gast)
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Hallo Leute,

ich baue mir gerade die Schaltung auf. Nun frage ich mich aber, welches 
Trafo ich nehmen soll.
Würde das
http://www.reichelt.de/Universaltrafos/NT-48VA-2X1...
funktionieren, ohne irgendwas ändern zu müssen? Oder wäre ein anderes 
geeigneter?

Autor: Michael D. (mike0815)
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hi Kasto,
2x12V sind da zuviel, wegen der Verlustleistung, die da der Regler 
verbraten muss.
Es sei denn, dir reichen 1x 12V!
Wenn schon dann Ringkern mit 2x18V 
http://www.reichelt.de/Ringkerntrafos/RKT-12018/in...,
wobei nur eine Wicklung in Frage käme!

Alternativ, wäre auch ein Laptop-Schaltnetzteil interessant.
http://www.reichelt.de/Netzteile-Festspannung/PSAA...
oder hier: 
Ebay-Artikel Nr. 120717963166

Vorteil ist der Wirkungsgrad (ca.85%), man spart den Gleichrichter und 
die Siebelkos

Gruß Michael

Autor: Kasto (Gast)
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Danke für deine Antwort Michael!!

Im Endeffekt müsste ich nur die Schaltung am
http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&i...
anschließen (ohne die Schaltung optimiert zu haben) und könnte dann 
zwischen 0-20V und 0-2A regeln?
Oder hab ich dich da falsch verstanden?

Autor: Michael D. (mike0815)
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Kasto schrieb:
> Danke für deine Antwort Michael!!
Bitteschön
>
> Im Endeffekt müsste ich nur die Schaltung am
> 
http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&i...
> anschließen
Ja und nein. Es wird noch die Negativspannung -5V für den OpAmp und die 
Nullreglung benötigt, bzw. muß erzeugt werden!

> (ohne die Schaltung optimiert zu haben) und könnte dann
> zwischen 0-20V und 0-2A regeln?
Nö, 0-24V abzüglich der Verbraucher(LM317/350)ca. 22V.
Der Gleichrichter fällt dann weg!

Gruß Michael

Autor: larsK (Gast)
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Nen schönen Abend!
Könnte mir jemand das Mainboard bei Eagle wohl so anordnen,
dass ich dies ausdrucken kann und als Schablone für eine
160mmx100mm Lochrasterplatine (2,54mm Raster) nutzen kann?

Ich bekomm es einfach nicht hin und wäre über die Hilfe total froh.
Bestimmt würde das auch noch andere interssieren.

Liebe grüße,
Lars

Autor: larsK (Gast)
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:(

Autor: Michael D. (mike0815)
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man Lars, melde dich mal an oder schicke mir eine PN!!!

Autor: Michael D. (mike0815)
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Hallo Gemeinde,

Da auch mein Netzteil (mit LM350) ständig das Schwingen anfing bei 
niedrigen Spannung und die dann auch langsam in Knie ging, habe ich mich 
dafür entschlossen den LM7805, der im Leerlauf doch gut Wärme 
entwickelte, rauszuschmeißen und diesen gegen ein Schaltregler-Modul 
tauschte. Der Rippel hält sich insgesammt bei Voll-u.Teillast mit 9-16mV 
P-P in Grenzen, also bleibt der schon mal drin.
Das Geschwinge, welches auch andere hier verzeichneten, wurde dadurch 
aber auch nicht besser. Nach langem hin u. her messen, habe ich 
festgestellt, das sogar der LM350 mit der Verlustleistung etwas 
überfordert ist.
Kurzum, habe ich einen 2. LM350 parallel geschaltet (Leitungszuführung 
u. Längen beachten) und siehe da, kein Schwingen mehr, die Spannungen 
bleiben bei jeder Einstellung stabil und das Teil geht jetzt locker über 
3A ohne Zicken und zu schwingen.
Den 2.Regler kann man direkt auf die andere Seite des Kühlblechs, quasi 
hinter den vorhandenen Regler befestigen. Bei Interesse, kann ich auch 
Pics der Modifizierung hier rein setzen.
Ich habe noch vor die Schaltung um eine Indikator-LED für die 
einsetzende Strombegrenzung zu ergänzen, dafür könnte ja der Pin 7 am 
OPV hinhalten.
Anbei mal der modifizierte Schaltplan von Ulrich Radig, so wie ich mir 
das vorstelle.

Gruß Michael

Autor: SuHo (Gast)
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Hallo Forum, hallo Herr Ulrich Radig,
frage mich wozu das Poti R18 da ist.
Evtl. für den Offset ?
MfG
SuHo

Autor: Juergen Voigt (Gast)
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kann man Leiterplatte mit Schaltungsunterlagen erwerben.

Autor: Pastor Braune (Gast)
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Frag den Ulli auf seiner Website  www.ulrichradig.de

Autor: Pastor Braune (Gast)
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