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Forum: Platinen Layout - Eagle-Künstler gesucht ;-)


Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

es geht um diese Geschichte hier:
Beitrag "Sensoren mit RFM02/12, FOST02, HP03S (ASM)"

hat jemand da vielleicht Interesse, ein wenig Kunst in Eagle zu machen?
Ich habe mal das Projekt des Sensors angehangen (Eagle 5.4.0 Free).
Folgende Absicht: eine (sinnvoll) kleine Leiterplatte für den Sensor mit 
mehreren Bestückungsvarianten:
Stromversorgung CR2032 oder LP2950 und externe Batterie.
Sensor FOST02 (SHT11) Temperatur / Feuchte
oder TMP36S Temperatur oder
freier ADC oder digital-I/O für LDR  Reedkontakt  1-Wire / ???

Ich habe mal versucht, das auf eine 2-seitige Platine zu verteilen, oben 
den RFM02 und Batterie / LP2950, unten den Tiny45 und FOST02/TMP36S/???

Ich bekomme da allerdings keinen Überblick, wie man das sinnvoll 
unterbringt, meine SMD-Bauteilkenntnis ist da auch eher mager.

Vielleicht hat ja jemnad Lust, sich da zu beteiligen.
Das Ganze ist völlig privat und soll jedem zur Verfügung stehen.

Ich bin im Moment noch dabei, die Sensor-Programme nach C zu tragen 
(sind noch ASM) und den Webserver mit einem Mini-FTP-Client zu versehen, 
um die Daten auf ein NAS zu schreiben.

Der Test von U.Radigs Webserver mit einem RFM12 (nur Empfang) ist meist 
unter
http://roehre.homeip.net
user test
password test
zu erreichen.

Ich würde da gerne eine sinnvolle Anzahl Leiterplatten machen lassen 
wollen, die eben dann je nach Anwendung bestückt werden können.

Vielleicht hat ja jemand Lust, sich des Layouts anzunehmen...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: AC/DC (Gast)
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Mach mal vom Schaltplan erst eine .png-Datei zum begutachten.
Dann sehen wir weiter.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

naja, dann mach ich das mal eben... ;-)

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Nico Erfurth (masta79)
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Hmm, ich will ja nicht meckern, aber vlt. solltest du vorher mal den 
Schaltplan ein wenig aufräumen. Baugruppen ein wenig logischer 
zusammenfassen. Die Supply-Symbole ETWAS ausgiebiger nutzen, statt GND 
über 20 Ecken zu legen. Das hilft demjenigen der das Layout macht auch 
ein Stück weiter.

Autor: John-eric K. (mockup)
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Wie wäre es damit.
Hoffe das alles richtig verbunden ist.
Er könnte es ja noch einmal kontrollieren.

Autor: John-eric K. (mockup)
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Und hier die eagle Dateien
Layout mal schauen.
Ist hier noch nicht.

Autor: Henry (Gast)
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Was sollen die 10n an RESET?
Willst du debugWIRE damit tot legen und Debugging unmöglich machen?

Autor: John-eric K. (mockup)
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Hatte doch noch bisschen Langeweile.
So beim Layout hab ich auch was auf die schnelle gemacht.
Ich wusste nun nicht ob die Plazierung in irgendeiner Weise wichtig ist, 
deswegen habe ich nur R/C und den Tiny bisschen verrückt.
Fals Michael da noch was zu sagen könnte, könnte man das noch 
optimieren.
So ganz so doll gefällt mir das Layout zurzeit nähmlich nicht.

der John

Autor: Nico Erfurth (masta79)
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Hmmm, die Sensoren direkt über den Linearregler. Das ist wirklich 
unschön.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

erstmal die Bitte um Entschuldigung für die chaotische Schaltung und ein 
großes Danke für die Reinzeichnung an

John-eric K. wrote:
> Wie wäre es damit.
> Hoffe das alles richtig verbunden ist.
> Er könnte es ja noch einmal kontrollieren.

ich schaue gleich nochmal drüber.

Henry wrote:
> Was sollen die 10n an RESET?
> Willst du debugWIRE damit tot legen und Debugging unmöglich machen?

abgesehen davon, daß ich debugWire noch nie benutzt habe und die 
Dauerdebatte um C oder R oder garnichts an Reset ja ohnehin bekannt ist:
Man muß ihn nicht bestücken, man könnte auch noch ein R gegen + 
einplanen und dann eben wahlweise bestücken.

Nico Erfurth wrote:
> Hmmm, die Sensoren direkt über den Linearregler. Das ist wirklich
> unschön.

Die Wärmeentwicklung des Reglers sollte eigentlich nahe 0 sein, ich 
sende im Moment alle Minute ein Paket. Es fließen also nur rund 4µA 
Ruhestrom.
Allerdings muß ich da ohnehin nochmal schauen; ich hatte letztens das 
Problem, daß der LP2950 bei Lasten unter 100µA dazu neigte, mit der 
Spannung hochzulaufen. Wenn man da aber einen 3,3V Typ nimmt, sollte das 
kein Problem sein. Es läuft ja alles wahlweise auch mit 5V.

Gemessen wird dann logischerweise zuerst, dann wird gesendet, einig ms 
ist also der RFM02 mit ca. 12mA im Rennen.
Sollte also nicht wirklich stören.

John-eric K. wrote:
> Ich wusste nun nicht ob die Plazierung in irgendeiner Weise wichtig ist,
> deswegen habe ich nur R/C und den Tiny bisschen verrückt.
> Fals Michael da noch was zu sagen könnte, könnte man das noch
> optimieren.
> So ganz so doll gefällt mir das Layout zurzeit nähmlich nicht.

Ich scha da gleich mal rein, Danke erstmal schon dafür.

Anordnung: der 10µ Elko sollte halbwegs nahe im RFM02-Modul sein, 
allerdings störte es nicht, wenn er auf dem Weg zur Spannungquelle 2cm 
weg war. Ganz ohne stürzten einige RFM manchmal ab oder wachten nicht 
wieder auf.
Der Rest der Beschaltung ist eigentlich völlig unkritisch, meine 
Lochrasteraufbauten machten in dieser Hinsicht keine Probleme und ich 
will eigentlich keine Großserie machen. ;-)))

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

soweit ich gesehen habe, stimmt der Schaltplan.
Das Layout sieht doch auch sehr schön aus, ich drucke mir das mal aus 
und lege heute Abend die Teile mal drauf.

Was ich noch vergessen habe: ich habe keine Batteriehalterung für die 
CR2032 in Eagle gefunden und habe dann das Projekt so hier 
reingestellt...

Es wäre ja sicher sinnvoll, da eine Batteriehalterung wie sie z.B. auf 
den Mainboards benutzt wird zu verwenden?

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: John-eric K. (mockup)
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Mal schauen wenn ich wieder Zeit habe heute Abend schau ich da noch mal 
nach einer Halterung. Ansonnsten wird eine erstellt. Du könntest ja mal 
schauen welche Halterungen für dich in Frage kommen und die Links hier 
Posten.

Wie viele Meter schafft man damit, wäre vielleicht als 
Aussentemperatursensor bei mir Interressant, die andern geben da 
nähmlich auf. gg

Gut also sind die Bauteile nicht auf ihren Platz gebunden.
Soll das ganze noch in ein bestimmtes Gehäuse rein?
weil dann könnte man die Leiterplatte gleich mit vorbereiten, sprich 
Bohrungen und Größe.

Gruß zurzeit aus England gg
John-Eric

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

John-eric K. wrote:
> Mal schauen wenn ich wieder Zeit habe heute Abend schau ich da noch mal
> nach einer Halterung. Ansonnsten wird eine erstellt. Du könntest ja mal
> schauen welche Halterungen für dich in Frage kommen und die Links hier
> Posten.
Mach ich mal, ich hab die hier aus alten Mainboards ausgelötet, die 
sehen alle sehr gleich aus. ;-)

> Wie viele Meter schafft man damit, wäre vielleicht als
> Aussentemperatursensor bei mir Interressant, die andern geben da
> nähmlich auf. gg
Habe ich noch nicht getestet. Benedikt K. hatte wohl mit den berühmten 
17cm Draht als Antenne ca. 150m, 20-30m in Gebäuden und ca. 1km mit 
Yagi-Antenne dran :-).
Zumindest hat mein Sensor im Keller (Altbau) keinerlei Probleme mit 2 
Decken dazwischen.

> Gut also sind die Bauteile nicht auf ihren Platz gebunden.
> Soll das ganze noch in ein bestimmtes Gehäuse rein?
> weil dann könnte man die Leiterplatte gleich mit vorbereiten, sprich
> Bohrungen und Größe.
Gehäuse ist so ein Problem, gefunden habe ich da nicht viel sinnvolles 
(Preis, Beschaffbarkeit, Aussehen, Größe).
Meine sind z.Z. in diesem: hmm, kann man wohl nicht direkt verlinken...

http://www.segor.de
und als Suchbegriff pp42ws

Ist eigentlich viel zu groß, hat aber schon Schlitze und sieht recht 
brauchbar aus. Da kann das Ding aber auch mehr oder weniger drin 
rumliegen...

Andererseits dachte ich auch daran, z.B. einen Reedkontakt ranzuhängen 
und das Ding dann mit dem nötigen Magneten als Öffnungswarnung zu 
benutzen oder einfach einen Microtaster ins Gehäuse und auf Druck 
irgendwo rangeklebt.
Weniger als Alarmanlage, eher als "Fenster ist noch offen" Warnung.

> Gruß zurzeit aus England gg
> John-Eric
Fein. :-))

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: John-eric K. (mockup)
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Wie wäre es mit denen?
für direkt auf Platine
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=P65;G...
Normal
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=P65;G...
SMD
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=P65;G...
Für den SMD gibt es bei Cadsoft schon eine Bibliothek
ftp://ftp.cadsoft.de/eagle/userfiles/libraries/kzh20_lithium_batterie_ho 
lder.lbr

Ist für meinen Vater gedacht, der hat sein Schlafzimmer komplett neu 
gemacht, Decke schön viel Eisen drinne grins und da ist der Empfang 
Schlecht.
Wären So 4m bis zur Außenwand Die Wand und dann noch so ca 10m bis da wo 
der dann hängen sollte. Damit die Wandabstrahlwärme nicht mit gemessen 
wird meinte er. Na mal schauen, wollte eh mal mit den Funkmodulen ein 
bisschen spielen. Würde bei mir aber erst im Juli was werden, da ich 
noch so lange hier bin.

Gruß
John-Eric

Bei Segor gibt es auch welche
KC 3003 P für direktes auflöten auf die Platine( das wäre das kleinste)
LZH 2032 als normaler, ist aber anders als der von Reichelt
LZH 2032/Renata SMD aber nur solange der Vorrat reicht sieht so wie der 
von Reichelt aus

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Naja, beim Sensor würde ich eben vorsichtshalber die "Stabantenne" 
einplanen, ich denke mal, dann ist das garkein Problem.
Mein Gefrierfachsensor (scheint im Moment etwas zu kalt anzuzeigen???) 
hat die Antenne wild über einen Bleistift gewickelt und dann auf ca. 4cm
auseiandergezogen und irgendwie in das Mini-Gehäuse gequetscht.
Gin zumindest durch Gefrierfach und 2 Gipskartonwände mit -9dB unter 
maximaler Sendeleistung stabil.

der LZH 2032 von Segor scheint zumindest vom Aufbau den von den 
Mainboards zu entsprechen/ähneln. Die, die ich ausgelötet habe sind die 
mit mit der kleinen Schnappfeder an der Seite mit der Aussparung. 
Scheinen aber gleiche Abmesungen und Anschlüsse zu haben. Muß ich heute 
Abend mal schauen.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

@John-eric K. (mockup):

habe gerade bei CadSoft einen Halter für die 2032 gefunden, der zur 
Segor- bzw. meiner Mainboard-Version passt.
Eine von Reichelt liegt da auch rum, keine Ahnung jetzt, ob sich da 
vielleicht sogar nochwas kombinieren läßt.

Ich trage jetzt erstmal die Sensor-Software nach C und teste nochmal die 
Beschaltungen, da es kleine Veränderungen gegenüber meinen in Betrieb 
befindlichen Modulen gibt.
Wird vermutlich Ostern werden, bis ich da durch bin, ich will dabei auch 
das Protokoll gleich noch etwas ändern.

PS: doch verblüffend, wieviele den Link zum AVR-Server schon angeklickt 
haben, hab zwar zwischendurch ein paar Neustarts wegen kleiner 
Software-Änderungen gemacht, waren zusammen aber jetzt schon nahe 100 
Nutzer. :-))

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Sucher (Gast)
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Hallo zusammen,

an dem 1-Wire besteht da kein Interesse (1.Posting)?
Ich fände das gut, wenn man den auch bestücken könnte.

MfG
Achim

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

ich habe mich um 1-Wire noch nicht gekümmert, wo ist der Vorteil z.B. 
gegenüber einem TMP36S?

ich hatte bei der Suche nach Sensoren hauptsächlich das Problem, was für 
den Betriebsspannungsbereich möglichst weit unten zu finden. 3V Li-Zelle 
setzt da recht enge Grenzen, wenn es beschaffbar und bezahlbar sein 
soll.

Ansonsten sehe ich z.B. extern kein Problem, ein Pin ist frei wenn kein 
Sensor bestückt wird, beliebiger PullUp ist bestückbar und der Anschluß 
nach außen ist dann ja vorhanden.

Ansonsten sieht es im Moment ja so aus, als ob man zwecks Bestückung 
eher
@John-eric K. (mockup)
damit nerven müßte... ;-))

Ich mache jetzt zumindest erstmal die C-Sourcen fertig (ist noch alles 
ASM), teste das und dann kann ja an der Software noch genug anbauen.

Ich habe da im Moment viel zu vile Baustellen und leider auch nur 
begrenzt Zeit für die Geschichte.

Als Überblick: Sensoren in C fertigmachen.
Webserver mit einem FTP-Client versehen (mein größtes Problem im 
Moment).
Flash auf den Webserver löten und einbinden.
Menüs in das Display-Modul einbauen.
Über mögliche Querverbindung Webserver - Displaymodul nachdenken, haben 
ja beide einen RFM12 drin.
Software für den PC basteln, die beim Start die Daten einsammelt und 
z.B. in eine MySQL-Datenbank packt.
Evtl. statt dessen auch die Dateien auf den FTP meiner Homepage schaffen 
und beim Provider einlagern und auswerten.
Im Webserver von U.Radig die E-Mail-Funktion dazu nutzen, um Warn-Mails 
zu verschicken oder so?

Naja, mehr Ideen, als die Zeit zuläßt...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: John-eric K. (mockup)
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So hab das Layout noch einmal Komplett verändert.
Es ist nun zwar etwas größer(57x27mm),
aber ich denke das sollte kein Problem geben.
Habe noch paar 100n Kondensatoren verteilt.
Sie müssen ja nicht bestückt werden, aber ich fand das sicherer.

Zum Thema 1-Wire, ja was soll da drauf,
welcher IC, oder Kabelverbindung, Widerstand?
Was muss im Schaltplan verändert werden?
Wenn ich das weiß, könnte ich schauen
wie ich das da drauf unterbringen könnte.

Mir gefällt es so schon besser :-)

Bild folgt im nächsten.

Gruß John-Eric

Autor: John-eric K. (mockup)
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Das Bild.
:-)

Naja dem Regler könnte man noch in die obere Ecke setzen dann ist er 
ganz weit von den Sensoren weg. ;-)

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

fein. :-))
Mit dem Platz des Reglers zu den Sensoren habe ich sowieo keine 
Probleme, falls jemand da 10 Messungen pro Sekunde macht und sendet, muß 
er sich was einfallen lassen. ;-)

Zu 1-Wire habe ich genau 0 Ideen, habe es selbst noch nie benutzt.
Wenn sich keiner meldet, der was konkretes hat?


Ich habe zumindest den Sensor mit dem TMP36 jetzt komplett mir der neuen 
C-Software laufen, da löte ich heute Abend mal die Beschaltung auf die 
der Leiterplatte um, die Lochraster-Versionen variierten da leider 
etwas...

Die FOST02/SHT11-Unterstützung sollte dann auch demnächts wieder drin 
sein.

Ich habe garnicht geschaut, ob es die Bauform des SHT11 überhaupt gibt, 
in der der FOST02 gebaut ist.

Bin hier heute sowieso mit ISDN gestraft, kann ich höchstens heut Abend 
schauen.

Gruß aus berlin
Michae

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

grrr... gravierender Fehler und keiner hat es gesehen... :-(((

/SHUTDOWN des TMP36S darf natürlich nicht an MISO (/nSEL des RFM02) 
sondern muß an MOSI (SDI des RFM02)...
Sonst wäre ja immer entweder der RFM oder der TMP selektiert 
(Stromverbrauch).

SDI als Shutdown stört nicht, die kan auf L liegen zum Sleep und das 
Gewackel von SDI beim ansprechen des RFM ist egal, das stört nicht 
weiter.

Habe jetzt beide Versionen (FOST02 und TMP36S) bei meinen 
Lochrastersensoren umverdrahtet, dabei ist mir das aufgefallen. Mit der 
Änderung läuft vorest alles, wie es soll.

Die C-Sourcen sind auch erstmal soweit fertig, nur das #define anpassen 
und neu compilieren.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: John-eric K. (mockup)
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================================
/SHUTDOWN des TMP36S darf natürlich nicht an MISO (/nSEL des RFM02)
sondern muß an MOSI (SDI des RFM02)...
Sonst wäre ja immer entweder der RFM oder der TMP selektiert
(Stromverbrauch).
================================
geändert

================================
Festspannungsregler in der oberen rechten Ecke
================================
geändert

Naja das war dein Schaltplan Michael! ;-)
Ich habe mir deinen C-Code nicht angeschaut
und weiß auch sonst nur was du hier geschrieben hast.

Das hört sich ja schon einmal gut an.
Schade das ich das nicht selber Testen kann. :-(

Wo sollte der 1-Wire Bus den ran? An Reset mit R gegen VCC oder wie?
Und was kommt da dann ran, oder eher auf Steckkontakt? Na der Kontakt 
wäre ja schon der Programmierstecker! gg

Gruß
John-Eric

Autor: John-eric K. (mockup)
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Schaltplan

Autor: Björn Wieck (bwieck)
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Die Knopfzelle direkt am Ausgang des Spannungsreglers würde ich nicht 
machen.
Leg besser noch ne Schottkydiode in Reihe von Batt+ zur Schaltung.

Autor: John-eric K. (mockup)
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Ich würde sagen, das er nur die Batterie oder den Spannungsregler 
Bestücken wird. An sonnsten dürfte es da auch keine Probleme geben da 
noch eine Schottkydiode mit drauf zu machen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Björn Wieck (bwieck)

>Die Knopfzelle direkt am Ausgang des Spannungsreglers würde ich nicht
>machen.

In der Tat, das geht mal GANZ schnell ins Auge. Lithiumzellen 
(Batterien) dürfen KEINESFALS geladen werden.

>Leg besser noch ne Schottkydiode in Reihe von Batt+ zur Schaltung.

Besser so.

Beitrag "Re: Spannungsumschaltung für MC"

MFG
Falk

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

John-eric K. wrote:
> ================================
> /SHUTDOWN des TMP36S darf natürlich nicht an MISO (/nSEL des RFM02)
> sondern muß an MOSI (SDI des RFM02)...
> Sonst wäre ja immer entweder der RFM oder der TMP selektiert
> (Stromverbrauch).
> ================================
> geändert
Danke.

> ================================
> Festspannungsregler in der oberen rechten Ecke
> ================================
> geändert
Mir soll es recht sein, ich bezweifle auf Grund der 
Lastverhältnisse/Laufzeiten eine Nebenwirkung auf den Sensor, es schadet 
aber sicher auch nicht.

> Naja das war dein Schaltplan Michael! ;-)
Leider ja... Die Module auf Lochraster haben je nach Sensor andere 
Pin-Zuordnungen auch des RFM02, das hatte sich beim Beschalten so 
ergeben.
Da gab es ja die Überlegungen zu einer Uni-Leiterplatte noch nicht...
Beim Zusammenfassen der Schaltungen ist mir dann der Fehler passiert und 
erst jetzt beim Testen aufgefallen.

> Ich habe mir deinen C-Code nicht angeschaut
> und weiß auch sonst nur was du hier geschrieben hast.

Der C-Code ist noch nicht verfügbar, ich will das geäbderte 
Telegrammformat noch testen.

> Das hört sich ja schon einmal gut an.
> Schade das ich das nicht selber Testen kann. :-(
Naja, eigentlich hindert Dich so direkt niemand. ;-))

> Wo sollte der 1-Wire Bus den ran? An Reset mit R gegen VCC oder wie?
> Und was kommt da dann ran, oder eher auf Steckkontakt? Na der Kontakt
> wäre ja schon der Programmierstecker! gg

Das sollten die 1-Wire-Verfechter mal melden. Ich denke aber, es gibt 
keinen Grund, 1-Wire mit den anderen Sensoren mischen zu müssen, da muß 
ja nur ein PullUp bei extern bestückt werden.

Zum Spannungsregler: ja, zumindest ich will möglichste nur mit einer 
CR2032 arbeiten. Falls das irgendwo / irgendwie ungünstig ist, dann eben 
den Spannungsregler statt des Batteriehalters bestücken und eine externe 
Batterie ran oder auch ohne Spannungsregler einfach Drähte zu einem 
externen Batteriefach (2-3x AAA o.ä.).

Für eine Entkoppel-Diode sehe ich also keinen Grund.

Evtl. konnte es eine Notwendigkeit für einen Resettaster geben, 
allerdings würde ich dan dann wohl an die ISP-Anschlüsse loten.

Da der Stromverbrauch im Sleep sehr niedrig ist, startet das Modul oft 
nicht ohne direkten Reset, weil z.B. beim Batteriewechsel die Pause zu 
kurz ist.

Nein, BOD bleibt aus, braucht Strom und hat hier keinen praktischen 
Nutzen.

Ich werde auf jeden Fall einen Satz Leiterplatten machen lassen, wohl 
eine Europa-Karte voll, sobald mir keine Fehler mehr auffallen. 
Vermutlich werde ich da auch mein Debug-Modul mit raufmachen.
Da ist RFM12, Mega8 und FT232R drauf, vermutlich kommt noch ein 
AT45DB081D dazu.
Das Ding sendet im Moment nur die empfangenen Pakete als Hex-Folge zum 
Terminalprogramm. Der Flash kann das aber dann auch speichern (macht im 
Moment auch mein Anzeigemodul) und das Ding bekommt noch einen kleinen 
Command-Interpreter, damit man Paketgröße und ein paar 
Empfänger-Parameter einstellen kann. Die Flash-Daten können dann per 
X-Modem ausgelesen werden.

Die Sachen gibt es hier alle schon in anderen Projekten, ist also mehr 
Copy&Paste, allerdings will ich das möglichst auch gleich von ASM nach C 
tragen.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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Hallo Michael!

Mal eine andere Frage: Wie hast mit homeip.net das laestige Problem 
geloest, hinter einem Router sitzen zu muessen, der auch noch Port 80 
fuer ausgehende Verbindungen blokiert?

Gruss
Dimitri

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

der Router ist doch meiner und natürlich einen Routing-Eintrag bekommen, 
der Port 80 auf die IP des Webservers lenkt.

Oder was meinst Du?

Port 80 für ausgehende Verbindungen heißt übrigens, daß Du von innen 
keine Webseite mehr aufrufen könntest, hier geht es um eingehende 
Anfragen auf Port 80.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Dimitri M. (dimitri)
Datum:

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Michael U. wrote:
> Hallo,
>
> der Router ist doch meiner und natürlich einen Routing-Eintrag bekommen,
> der Port 80 auf die IP des Webservers lenkt.
>
> Oder was meinst Du?
>
> Port 80 für ausgehende Verbindungen heißt übrigens, daß Du von innen
> keine Webseite mehr aufrufen könntest, hier geht es um eingehende
> Anfragen auf Port 80.
>
> Gruß aus Berlin
> Michael

Hallo Michael!

Ich haette vielleicht doch zuerst etwas von meiner Erfahrung mit 
selbstgebackenen Webservern erzaehlen sollen, bevor ich diese schwammige 
Frage stellte.

Auf Grundlage eines HTTP-Serverdemos von http://www.ararat.cz/synapse/ 
schrieb ich ein Programm, welches entweder das Desktopbild oder das der 
Webkamera beim Aufruf versendete. Dabei stellte ich schnell fest, dass 
Port 80 auf meinem Rechner durch den Provider blokiert war, sprich ich 
konnte keinen Server in meinem PC auf Port 80 legen. Der Trick war, eine 
andere freie Nummer zu waehlen (z.B. 8000 oder 8080).

Die Adresse sah dann so aus:
http://<die IP-Adresse des PCs>:8000
Also immer musste der Port explizit erwaehnt werden, denn per default 
waere das "80" fuer HTTP.

Nur meine 1. Frage: kann man bei homeip.net explizit vorgeben, auf 
welchen Port bei HTTP-Zugriffen umgeleitet wird. Denn diese Nummer 
muesste ich ebenfalls explizit in der Firmware angeben.

Jetzt zum Router (die 2. Frage). Ich hatte mit meinem Provider insofert 
Glueck, dass ich bei ihm nicht hinter einem Router sitze. Ich bekomme 
bis zu 4 echte "externe" IP-Adressen zugeteilt, die aus dem Internet 
"sichbar" sind (Sorry, ich kenne mich mit den Begriffen noch nicht so 
gut aus). Das heisst im Klartext, dass die IP-Adresse, die ich aus 
Windows zur Laufzeit bekomme, die "Ansprech-IP-Adresse" meines 
Webservers ist.

Ich kann mir aber vorstellen, wenn ich per Dialup oder DSL im Internet 
waere (ich habe ja ein TV-Kabelmodem), wuerde ich bloss eine "interne" 
LAN-IP-Adresse vom zentralen Router des ISP zugeteilt bekommen. Ein 
Problem, nicht wahr? Wie weiss ich dann, wie ich meinen Webserver 
kontaktieren kann?

Ich hoffe, ich sehe die Webserverproblematik am Heimanschluss des 
Abonenten viel komplizierter als sie ist. Dennoch befuerchte ich, nicht 
zu weit daneben zu liegen.

Gruesse aus der Schweiz
Dimitri

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Dimitri M. wrote:

> Dabei stellte ich schnell fest, dass
> Port 80 auf meinem Rechner durch den Provider blokiert war, sprich ich
> konnte keinen Server in meinem PC auf Port 80 legen.

Wenn es ein üblicher Internetprovider war, hätte ich wohl sofort 
gewechselt. Ich habe ja schon einiges gehört, sowas aber zum Glück noch 
nicht
Möglich wäre ja höchstens, daß der Provider generell keinen 
Serverbetrieb bei seinen Nutzern zugelassen hat und vorsichtshalber die 
Standardports gesperrt hat.
Sollte dann ja in den Verträgen stehen, ist aber ja letztlich nutzlos.

> Der Trick war, eine
> andere freie Nummer zu waehlen (z.B. 8000 oder 8080).
Na gut, das ist ja weniger ein Trick, sondern eine übliche Methode, wenn 
man z.B. 2 Webserver unter einer IP betreiben will.

> Nur meine 1. Frage: kann man bei homeip.net explizit vorgeben, auf
> welchen Port bei HTTP-Zugriffen umgeleitet wird. Denn diese Nummer
> muesste ich ebenfalls explizit in der Firmware angeben.

>...
> Ich kann mir aber vorstellen, wenn ich per Dialup oder DSL im Internet
> waere (ich habe ja ein TV-Kabelmodem), wuerde ich bloss eine "interne"
> LAN-IP-Adresse vom zentralen Router des ISP zugeteilt bekommen. Ein
> Problem, nicht wahr? Wie weiss ich dann, wie ich meinen Webserver
> kontaktieren kann?

Eben dafür gibt es ja Dienste wie z.B. DynDNS. Beim Einloggen meines 
Routers beim Provider schickt der Router die aktuelle IP zu DynDNS und 
dort wird ein entsprechender DNS-Eintrag erzeugt.
Wenn also roehre.homeip.net angefordert wird, liefert die DNS-Anfrage 
meine aktuelle IP an den Aufrufenden. Nicht mehr und nicht weniger.

Intern werden ja dann die Anfragen auf Port 80 per NAT /Port-Forwarding 
von meinem Router zum Webserver weitergeleitet.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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Michael U. wrote:
> Hallo,
>
> Dimitri M. wrote:
>
>> Dabei stellte ich schnell fest, dass
>> Port 80 auf meinem Rechner durch den Provider blokiert war, sprich ich
>> konnte keinen Server in meinem PC auf Port 80 legen.
>
> Wenn es ein üblicher Internetprovider war, hätte ich wohl sofort
> gewechselt. Ich habe ja schon einiges gehört, sowas aber zum Glück noch
> nicht
> Möglich wäre ja höchstens, daß der Provider generell keinen
> Serverbetrieb bei seinen Nutzern zugelassen hat und vorsichtshalber die
> Standardports gesperrt hat.
> Sollte dann ja in den Verträgen stehen, ist aber ja letztlich nutzlos.
>
>> Der Trick war, eine
>> andere freie Nummer zu waehlen (z.B. 8000 oder 8080).
> Na gut, das ist ja weniger ein Trick, sondern eine übliche Methode, wenn
> man z.B. 2 Webserver unter einer IP betreiben will.
>

Die Provider moegen generell keine Server bei den Endusern. Die 
angebotene Uploadrate ist nicht zufaellig viel niedriger als die 
Downloadrate, denn die Daten ins Internet zu senden (und das muss dann 
der Provider fuer dich erledigen) kostet einfach ein anderes Geld.

Ich denke, das Sperren von Standardports ist eine reine 
Vorsichtsmassnahme.

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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>> Ich kann mir aber vorstellen, wenn ich per Dialup oder DSL im Internet
>> waere (ich habe ja ein TV-Kabelmodem), wuerde ich bloss eine "interne"
>> LAN-IP-Adresse vom zentralen Router des ISP zugeteilt bekommen. Ein
>> Problem, nicht wahr? Wie weiss ich dann, wie ich meinen Webserver
>> kontaktieren kann?
>
> Eben dafür gibt es ja Dienste wie z.B. DynDNS. Beim Einloggen meines
> Routers beim Provider schickt der Router die aktuelle IP zu DynDNS und
> dort wird ein entsprechender DNS-Eintrag erzeugt.
> Wenn also roehre.homeip.net angefordert wird, liefert die DNS-Anfrage
> meine aktuelle IP an den Aufrufenden. Nicht mehr und nicht weniger.
>
> Intern werden ja dann die Anfragen auf Port 80 per NAT /Port-Forwarding
> von meinem Router zum Webserver weitergeleitet.
>

Von dieser Stelle bitte langsam :-) Lassen wir den Begriff "dein Router" 
weg und reden von einem Modem, das nur eine Verbindung zum Provider 
aufbaut. Der Provider hat fuer sich einen IP-Adressen-Bereich im grossen 
weiten Internet bei RIPE NCC zugesprochen bekommen.

Wird das Modem eine dieser IP-Adresse bekommen? Es kommt darauf an. Der 
Provider hat naemlich mehr Kunden angeworben, die eines Abends alle 
gleichzeitig im Internet sein koennen, als die Groesse von eben diesem 
ihm zugesprochenen IP-Adressenraum. Er kann also unmoeglich jedem Kunden 
eine externe IP-Adresse zuteilen. Was macht er? Er verwendet eine 
Router. Nach aussen hat er, sagen wir mal, lediglich 1000 IP-Adressen. 
In seinem Netzwerk generiert er eine Million. Dabei kann vorkommen, dass 
der User X dieselbe IP-Adresse beim Provider A hat, die zur gleichen 
Zeit der User Y beim Provider B bekommen hat. Es gibt keinen Konflikt, 
denn dafuer sind ja auch 2 voneinander absolut unabhaengige Grossrouter 
zustaendig.

Wie soll nun der DynDSN-Dienst irgendwo in Takatukaland herausbekommen, 
wie er die Anfragen zum User X und dem User Y weiterleiten soll? Er 
bekommt ja nur die IP-Adresse der Providers zu sehen und weiss nicht, 
wie er es bei sich intern regelt.

Gruss
Dimitri

Autor: John-eric K. (mockup)
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Naja das Modem bekommt keine IP, sondern der Rechner mit dem du dich 
über pppoe(das Protokoll(http://de.wikipedia.org/wiki/PPPOE ))beim 
Provider anmeldest.
Kontrolliere doch einfach erstmal, ob die IP die du bekommst die gleich 
ist, wie du sie bei zb www.wieistmeineip.de siehst. Wenn sie 
unterschiedlich ist dann wird dein Provider wohl PAT 
(http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation )machen.
Die Frage ist aus welchem Adressbereich du von deinem Provider eine IP 
bekommst. Ist es ein Privater zb 172.16.... oder 192.168.... oder das 
10......?

Das solltest du vielleicht vorher beantworten. Dyndns zeigt die Adresse 
an, welche du zu ihr sendest.

=========================+
Auf Grundlage eines HTTP-Serverdemos von http://www.ararat.cz/synapse/
schrieb ich ein Programm, welches entweder das Desktopbild oder das der
Webkamera beim Aufruf versendete. Dabei stellte ich schnell fest, dass
Port 80 auf meinem Rechner durch den Provider blokiert war, sprich ich
konnte keinen Server in meinem PC auf Port 80 legen. Der Trick war, eine
andere freie Nummer zu waehlen (z.B. 8000 oder 8080).
=========================
Naja du schreibst ja das der Port 8000,8080 geht, das heißt im 
Umkehrschluss, dass du eine Normale im Netz verfügbare IP haben musst!
Weil ansonsten könntest du auch nicht über die Ports zugreifen.

Aber wenn dein Provider den eingehenden Port blockt, wüsste ich grad 
nicht, wie man das umgehen könnte.

Sperrt er dann auch andere ftp(21) oder https(443)?

Autor: Jojo (Gast)
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Hallo @all,

hatte heute mittag mal spontan Lust, aus den .sch Dateien ein anderes 
Layout zu basteln. Dabei habe ich auf die 2 anderen Batteriehalter mal 
verzichtet und das ganze dann per Autorouter routen gelassen (So weit 
hat meine Lust dann nicht mehr gereicht^^).
Das ganze ist jetzt ca. 3,5*3,5cm groß.

Viele Grüße

Jojo

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

Danke, schau ich mir mal an, sieht erstmal interessant aus. :-)

Ich habe inzwischen die Sensoren auf meine etwas geändertes Protokoll 
umgestellt, werde wohl nachher noch den Webserver anpassen, der zeigt 
dadurch im moment veraltete Daten...

Naja, einen Sensor muß ich noch umlöten und umprogrammieren, der liegt 
im Keller...

Mein Problem mit dem Sensor, der im Sleep rund 300µA statt 3,5µA zog, 
ist auch behoben. Leider ist der FOST02 der Schuldige, nun wohnt mein 
Reserve-Exemplar da drauf und benimmt sich richtig.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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John-eric K. wrote:
> Naja das Modem bekommt keine IP, sondern der Rechner mit dem du dich
> über pppoe(das Protokoll(http://de.wikipedia.org/wiki/PPPOE ))beim
> Provider anmeldest.

Ist klar :)

> Kontrolliere doch einfach erstmal, ob die IP die du bekommst die gleich
> ist, wie du sie bei zb www.wieistmeineip.de siehst. Wenn sie
> unterschiedlich ist dann wird dein Provider wohl PAT
> (http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Address_Translation )machen.
> Die Frage ist aus welchem Adressbereich du von deinem Provider eine IP
> bekommst. Ist es ein Privater zb 172.16.... oder 192.168.... oder das
> 10......?
>
> Das solltest du vielleicht vorher beantworten. Dyndns zeigt die Adresse
> an, welche du zu ihr sendest.

DynDSN wird die IP meines Providers bekommen. Mit 172.16.... oder 
192.168.... koennen sie nichts anfangen.

>
> Naja du schreibst ja das der Port 8000,8080 geht, das heißt im
> Umkehrschluss, dass du eine Normale im Netz verfügbare IP haben musst!
> Weil ansonsten könntest du auch nicht über die Ports zugreifen.
>
> Aber wenn dein Provider den eingehenden Port blockt, wüsste ich grad
> nicht, wie man das umgehen könnte.
>
> Sperrt er dann auch andere ftp(21) oder https(443)?

Ich schrieb ja, dass ich eine normale "externe" IP zugeteilt bekomme, 
und sogar je nach Bedarf alle 4 davon, wenn ich 4 Rechner am Laufen 
habe. Das Problem mit dem "Nach-aussen-gelangen" hatte ich also noch 
nicht. Mir geht es um den allgemeinen Fall, wenn der Server hinter dem 
Router der Providers sitzt.

Ob die anderen Standardports auch gesperrt sind, weiss ich nicht. 
Interessiert mich aber auch nicht gross im Moment. Das koennte sich in 
der Zukukft als hinderlich erweisen, wenn es dem so waere, denn ich 
https muesste schon sein (PW und so).

Die lokale IP bekomme ich von Windows wie folgt
function TForm1.GetLocalIP : String;
type
    TaPInAddr = array [0..10] of PInAddr;
    PaPInAddr = ^TaPInAddr;
var
   GInitData : TWSADATA;
   Buffer    : array [0..63] of char;
   phe       : PHostEnt;
   pptr      : PaPInAddr;
   i         : Integer;
begin
     WSAStartup($101, GInitData);
     Result := '';
     GetHostName(Buffer, SizeOf(Buffer));
     phe :=GetHostByName(buffer);
     if phe = nil then Exit;
     pptr := PaPInAddr(Phe^.h_addr_list);
     i := 0;
     while pptr^[i] <> nil do
     begin
          result:=StrPas(inet_ntoa(pptr^[i]^));
          Inc(i);
     end;
     WSACleanup;
end;

Dieselbe liefert mir www.wieistmeineip.de.

Autor: John-eric K. (mockup)
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Also, wenn ich das so richtig verstehe?

Dein PC ===== Modem ===== Router ISP ====== Internet
(dein PC ist sozusagen auch ein Router)

Und wenn der ISP-Router den eingehenden Port 80 zu dir blockt,
dann hast du verloren. Kannst du Ausschließen, das eine
Firewall was geblockt hat? Auf dem eigenen Rechner mal im
Webbrowser mal localhost eingegeben und getestet ob er es erkennt?
Woran ich noch denke wäre SOCKETS. Damit kenne ich mich aber nicht aus.
Kann denke ich aber auch vom ISP gesperrt werden.

Was meinst du immer mit "Nach-aussen-gelangen".
Dein PC(Router) <=== Modem <=== Router ISP <=== Internet <=== 
Seitenaufruf
Das sind eingehende Verbindungen zu deinem Rechner!
Wenn du aus dem Internet auf deinen Privaten Webserver zugreifst.

Ich komm grad total durcheinander mit deinen Posts.

=======
Ich kann mir aber vorstellen, wenn ich per Dialup oder DSL im Internet
waere (ich habe ja ein TV-Kabelmodem), wuerde ich bloss eine "interne"
LAN-IP-Adresse vom zentralen Router des ISP zugeteilt bekommen. Ein
Problem, nicht wahr? Wie weiss ich dann, wie ich meinen Webserver
kontaktieren kann?
=======
Bei normalem DSL und Dialup(Analog?ISDN) bekommst du eine echte IP aus 
dem Internet.
Das Problem ist doch, das bei den Dialup oder DSL deine IP doch nur 
maximal 24h deine ist. Danach bekommst du eine neue IP.
Die ganzen DNS-Anbieter (z.B. DynDNS oder homeip) verlinken nur die IP 
die du innen gesendet hast und das mit irgendeinen Normalen Text z.B 
diesistmeintext.dyndns.org

Deine IP bekommen sie von einem Programm was auf deinem Rechner(Router) 
läuft und dieses Kontrolliert in Zeitabständen ob sich deine IP geändert 
hat oder nicht. Wenn ja schickt es die neue IP an den Anbieter und 
dieser übernimmt diese damit die IP wieder zu deiner Domain past.
Sie sagen nicht welche Ports benutzt werden. Das legst du ja selber fest 
indem du in deinem Betriebssystem Programm laufen lässt die auf diesen 
Ports lauschen und die anfragen entgegen nehmen.

=======================================================
Und an Jojo, dein Autorouter hat 2 Leitungen vergessen!

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

das mit den 2 Leitungen habe ich auch gesehen. ;)
Allerdings hat er sie bei mir kommentarlos nachgeroutet???

So, es laufen jetzt alle Sensoren in der Verdrahtung unseres Schaltplans

( ### Posting von 09.04.2009 18:45 beachten !!! ###)

und mit den etwas flexibleren Protokoll, der Webserver sagt jetzt auch 
wieder die Wahrheit. Naja, fast: den einen Sensor trage ich morgen erst 
wieder in den Keller... ;-)

Falls jemand da jetzt schon irgendwas probieren will, E-Mail genügt für 
die Sourcen oder die restlichen Schaltpläne, hier stelle ich den Rest 
erst rein, wenn ich halbwegs sicher bin, daß es stabil läuft.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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John-eric K. wrote:
> Also, wenn ich das so richtig verstehe?
>
> Dein PC ===== Modem ===== Router ISP ====== Internet
> (dein PC ist sozusagen auch ein Router)
>
> Und wenn der ISP-Router den eingehenden Port 80 zu dir blockt,
> dann hast du verloren. Kannst du Ausschließen, das eine
> Firewall was geblockt hat? Auf dem eigenen Rechner mal im
> Webbrowser mal localhost eingegeben und getestet ob er es erkennt?
> Woran ich noch denke wäre SOCKETS. Damit kenne ich mich aber nicht aus.
> Kann denke ich aber auch vom ISP gesperrt werden.

Mit einem blokierten Port 80 ist man in Sachen HTTP noch nicht verloren, 
denn HTTP laesst sich prima an einem beliebigen freien Port betreiben, 
was be mir auch funktionierte.

> Was meinst du immer mit "Nach-aussen-gelangen".
> Dein PC(Router) <=== Modem <=== Router ISP <=== Internet <===
> Seitenaufruf
> Das sind eingehende Verbindungen zu deinem Rechner!
> Wenn du aus dem Internet auf deinen Privaten Webserver zugreifst.
>
> Ich komm grad total durcheinander mit deinen Posts.
>

Unter "mit einem Server nach aussen zu gelangen" verstehe ich die 
Moeglichkeit, diesen Server von ausser eben ansprechen zu koennen. Der 
Server an sich sitzt still und wartet, bis jemand im Internet seine 
Adresse (IP + Port usw) richtig eintippt.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

warum bleibst Du nicht bei der üblichen Beschreibung?
Der aktive Teil will eine Verbindung aufbauen (hier der Client irgendwo 
in der Welt, der mit Deinem Server reden will).
Die Verbindung wird also von Außen angefordert, aus Sicht Deines Netzes, 
wo der Server hängt, ist es also eine eingehende Verbindung.
Es kann also nur ankommend der Port gesperrt sein.

Das kann beim Provider (wohl eher selten) oder z.B. beim lokalen Router 
(üblich, "Firewall", alle akommenden Verbindungen werden geblockt, jeder 
Port muß explizit erlaubt werden, macht z.B. auch die Windows-Firewall 
(im Prinzip...) so.

Abgehend ist üblicherweise (im Homebereich) alles erlaubt, also 
Verbindungen, die vom Rechner aufgebaut werden, sind zugelassen.

PS: auch wenn es nur bedingt schützt: ich würde bei einem DSL-Zugang mit 
den üblichen dynamisch zugewiesenen IPs nie das Modem an den Rechner 
hängen, da ist bei mir immer ein DSl-Moden mit Router dazwischen.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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Michael U. wrote:
> Hallo,
>
> warum bleibst Du nicht bei der üblichen Beschreibung?
> Der aktive Teil will eine Verbindung aufbauen (hier der Client irgendwo
> in der Welt, der mit Deinem Server reden will).
> Die Verbindung wird also von Außen angefordert, aus Sicht Deines Netzes,
> wo der Server hängt, ist es also eine eingehende Verbindung.
> Es kann also nur ankommend der Port gesperrt sein.

Hallo Michael,

wir reden schon vom Gleichen, aber verstehen unsere Standpunkte nicht 
ganz.

GRUNDSAETZLICH gilt: wenn mein Internetanschluss (ob im PC and einem 
uC-Ding) eine echne externe IP-Adresse vom Provider bekommt, dann ist es 
alles KEIN Problem. Auch wenn der Provider irgendwelche Standardports 
blockiert, wird es an einem beliebigen freien Port laufen (8000, 8080 
usw).

Ich sehe ein Problem aufkommen, wenn ich lediglich eine interne 
192.168er Nummer von SEINEM Router zugeteilt bekomme. Das Problem hatte 
ich schon mal, als mein Serverprogramm beim Kollegen deswegen nicht 
funktionierte.

Gruss
Dimitri

Autor: John-eric K. (mockup)
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Die Frage ist ob du das nur für dich brauchst, oder auch anderen 
zugänglich machen willst.
Nur für dich könnte vielleicht Hamachi gehen.(weil der auch ohne 
Portfreigabe funktioniert)

Für andere, dann müsstest du das auf einen PC legen der angesprochen 
werden kann und dann per ssh oder vnc tunneln, wobei der ssh/vnc Server 
auf dem 2ten pc liegt.

Aber ich habe noch nie gehört, das ein Provider 192.168 nummern 
vergibt?, war das angebliche Modem vielleicht ein Router mit dhcp, der 
als Modem angesprochen wurde? Dann hat die Normale Netzwerkkarte diese 
192.168 nummer aber die DSL Netzwerkverbindung wurde übersehen?

Was anderes fällt mir jetzt nicht mehr ein.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

genau sowas würde ich auch vermuten.
Theoretisch könnte ein "Provider" natürlich seinen Kunden IPs aus einem 
privaten Bereich zuweisen.
Praktisch ist mir sowas noch nie begegnet.

Als Modem verkappte DSL-Router gab es dagegen ja schon öfter.
Wenn sowas als Router vom Provider vorkonfiguriert ausgeliefert wird, 
kann der Rechner schon eine provate IP vom DHCP des Routers bekommen.
Allerdings ist es dann unwahrscheinlich, daß dessen Firewall die 80 
sperrt und andere reinlässt.
Alles etwas merkwürdig.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: John-eric K. (mockup)
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So hab noch mal verändert.
Den SMD-Batteriehalter rausgeschmissen, ist zu groß.
Für vielleicht mal 1-Wire einen Widerstand gegen 3V bei der Reset 
Leitung eingefügt.
Leiterplatte ist nun 28x47cm.

Und es kann nur noch die Batterie oder der Spannungsregler bestückt 
werden.

Gruß John

Autor: John-eric K. (mockup)
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Und das Bild dazu.

Autor: Gast (Gast)
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> Leiterplatte ist nun 28x47cm.
 Und da war kein Platz mehr für einen SMD-Batteriehalter?? :-P

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

@John-eric K. (mockup):

gefällt mir bis jetzt am besten.
Ich habe mak den RFN etwas nach unten geschoben, dann ist oben mehr 
Platz.
Außerdem mal einen 2. EXT-Anschluß hinter dem Längswiderstand eingebaut.
Spart Brücke oder 0-Ohm Widerstand, wenn man direkt an den AVR-Pin will.

DRC läuft auch überall durch (PCB-Pool, Haka).
Haka scheint mir im Moment am interessantesten, werde da wohl demnächst 
mal investieren.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Jojo (Gast)
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Hallo,

@Michael U.
PCB-Pool kenne ich nicht, aber mit HAKA habe ich bisher keine Probleme 
gehabt. Musst vor allem auf das Zwillingsangebot achten:
2 Leiterplatten im Euroformat(Doppelseitig,...) für 50€. Ich denke das 
ist doch ein sehr interessantes Angebot.

Viele Grüße

Jojo

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

hab mal den SHT11 als Alternative noch reingepappt.

@Jojo (Gast):
Das mit dem Zwillingsangebot habe ich gesehen.
Heißt das nun wenn ich ihnen meinen Eagle-Schnipsel schicke dann machen 
die mir 2 Europakartengrößen voll mit den kleinen Teilen?

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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Hallo Michael, hallo John-Eric!

Soeben stellte ich fest, dass mein Provider Port 80 nicht mehr blokiert. 
Jetzt klappt's auch mit DynDNS.com.

Wegen der Tatsache, dass heute so viele Router im Umlauf sind, werde ich 
meinen Webserver wohl nur privat nutzen können. Das Umkonfigurieren des 
Router ist keinem zuzumuten.

Das letzte Beispiel: Der Arbeitskollege in den USA meinte, einer seiner 
PCs würde direkt am Internet hängen, während die anderen hinter seinem 
eigenen Router versteckt sind. Falsch gedacht: er ist am Netzwerk des 
benachbarten College angeschlossen, sprich wieder hinter einem Router, 
an dem er nichts machen kann.

So sieht die Realität wohl aus.

Gruss
Dimitri

Autor: Oliver (Gast)
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>Der Arbeitskollege in den USA meinte, einer seiner
>PCs würde direkt am Internet hängen, während die anderen hinter seinem
>eigenen Router versteckt sind. Falsch gedacht:

Da stellt sich dann doch die Frage, was denn wohl "das Internet" ist, 
und wie man sich da "direkt" dranhängt. Wohl absolut jeder 
Netzwerkanschluß in der großen weiten WWWelt hängt mit seinem anderen 
Ende an einem Router. Das liegt in der Natur der Sache, war schon immer 
so, und wird auch immer so bleiben. Warum das ein Problem sein soll, 
erschließt sich mit nicht so ganz.

Oliver

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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Oliver wrote:
>>Der Arbeitskollege in den USA meinte, einer seiner
>>PCs würde direkt am Internet hängen, während die anderen hinter seinem
>>eigenen Router versteckt sind. Falsch gedacht:
>
> Da stellt sich dann doch die Frage, was denn wohl "das Internet" ist,
> und wie man sich da "direkt" dranhängt. Wohl absolut jeder
> Netzwerkanschluß in der großen weiten WWWelt hängt mit seinem anderen
> Ende an einem Router. Das liegt in der Natur der Sache, war schon immer
> so, und wird auch immer so bleiben. Warum das ein Problem sein soll,
> erschließt sich mit nicht so ganz.
>
> Oliver

Hallo Oliver!

wie willst du einen Server ansprechen, der hinter einem Router sitzt und 
eine externe IP-Adresse (die des Routers) mit vielen anderen teilt, die 
im Intranet mit dran hängen und darin jeder eine interne 192.168er 
Nummer hat?

OK, du könntest diese externe IP-Adresse ankicken. Und wie soll es nach 
dem Router weitergehen? Der Router kann sich zwischen 10 drangehängten 
Servern nicht selber entscheiden. Er weiss ja nicht, welchen du meinst.

Das ist ein Problem. Ein Trojaner wäre so schlau, die Konfiguration des 
Intranets auszuspionieren und diese Informationen nach aussen zu senden. 
Dann wüsste man wenigstens, dass der gesuchte Server an einer bestimmten 
192.168er hängt.

Andererseits, wenn ein Server mit seinem HTTPclient einen anderen 
externen Server ankickt, dann weiss der andere schon, wie er darauf 
antwortet. Bloss wird das Umleiten des Responces wieder mal vom Router 
gemanaged.

Ich weiss echt nicht, wie das Problem des fremden Routers zu lösen ist.

Gruss
Dimitri

Autor: Dimitri M. (dimitri)
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Oliver wrote:
> Da stellt sich dann doch die Frage, was denn wohl "das Internet" ist,
> und wie man sich da "direkt" dranhängt.
>
> Oliver

direkt am Internet zu hängen heisst für mich hinter dem RJ-45-Stecker 
eine IP-Adresse zu haben, die weder mit 192.168 noch mit 172.16 noch mit 
10. beginnt.

Gruss
Dimitri

Autor: John-eric K. (mockup)
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Naja sein Prob ist das er auf den Router der zwischen seinem Lan und dem 
Wan hängt nicht Rauf kommt um einen Port weiterzuleiten an einem Server 
im Lan.
Aber das scheint ja abgeschlossen zu sein.

An michael
Also laut http://www.haka-lp.de/html/zwillingsangebot.html
steht da "Bei kleineren LP’s werden entsprechend mehr geliefert!"
die Frage ist ob die einfach von der Fläche ausgehen oder die Wirklich 
nur auf eine Euro-Platineverteilen(gibt ja mehr verschnitt bei Euro)
Also wenn die nur nach Fläche gehen wären das 11,7 Leiterplatten zu 
50Euro.
Also Knapp 5Euro das Stück. Solltest du aber vielleicht noch mal 
erfragen.

Würde dann auch so 2 Abnehmen.
So um mal damit herum zu spielen, wenn der Preis in etwa so pro Stück 
bleibt.

kannst du mir mal die Bibliotek für den neuen Chip schicken? weil du 
hast da was mit dem tRestrict Layer anscheinend falsch gemacht, weil er 
nun alle Leitungen zu diesem anmeckert beim Test.

Autor: Gast (Gast)
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Könnt ihr nicht einen extra Thread aufmachen für euer Netzwerkzeug?
Das passt hier langsam echt nicht mehr rein.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

kann ich heute Abend machen, ist aber von der CADSoft-Downloadseite,
liegen 2 dort, SHT11... und SHT1x oder so ähnlich.

Ich hatte nur schnell das Datenbaltt des SHT11 gezogen und dann die Lib 
gesucht. Naja, wenn man etwas "noch schnell" machen will. ;)

Mit Deinen Platinen geht selbstverständlich klar, sobald ich welche 
habe.

Gruß aus Berlin
Michael

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