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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Kurve Tiefpass und Bandpass analyse


Autor: Anton (Gast)
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Hallo,

ich habe ein Tiefpass und einige Banpass 5 ordnung aufgebaut und 
gemessen. dabei entsteht die Kurve die als Anhang sind es taucht eine 
Starke krümmung in dem Durchlassbereich. wovon das abhängt weiss ich 
nicht ich freue mich schon auf jeden Kommentar und analyse

danke für alle Hilfe

Autor: Helmut (Gast)
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Welche Art von Tiefpass hast du beim Design angegeben?
Es gibt da welche die haben per Prinzip schon Ripple.

Butterworth- und Besselfilter dagegen sind per Prinzip flach,
solange die Bauteile exakt die berechneten Werte haben.
Spätestens da beginnt das Problem.
1. Es gibt nicht die theoretischen Werte zu kaufen.
2. Die L und C haben oft 5 bis 10% Toleranz. Damit hat man bei
Butterworth-Filtern schon verloren, wenn man flachen Frequenzgang will.
3. Verluste die mit der Frequenz ansteigen verursachen beim Tiefpass
diese Dachschräge.

Helmut

Autor: Zapp (Gast)
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Erst mal sollten wir den Trog treten, der Bilder in ein Wordfile 
verpackt... pdf ware auch gegangen...

Die Tiefpaesse gehen doch. Es scheinen noch nicht alle Koeffizienten 
richtig eingestellt zu sein. Moeglicherweise sind einige Koeffizienten 
empfindlich und etwas ungenau eingestellt.

Die Bandpaesse sind doch fast gut. Nein?

Beim Design sollte man gewisse Kombinationen vermeiden. Die L & C 
sollten in derseleb Groesse sein. Ein 10pF an einem 10uH passt nicht. Da 
kriegt man nie eine vernuenftige Guete raus.

Autor: Anton (Gast)
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Die Kurven des ersten Bandpass weißt einige Pik auf das ist meiner 
Meinung nach Resonanzstelle die wegen falsche abstimmung der Spulen 
auftritt
was meinen Sie

Autor: Helmut (Gast)
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Hast du den vorgeschriebenen Quell- und Lastwidertsand dran,
falls es passive Filter sind?

Genaue Angaben über das Filter wären hilfreich.
Schaltbild?

Helmut

Autor: Anton (Gast)
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Hallo,

hiermit füge ich als Anhang aller Schaltungen die ich entworfrn habe ein 
. alle sind passive Filter. auf jewiligem Blatt steht Oben die ideale 
Schaltung und unten die realisierte.

Autor: Zapp (Gast)
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Und den Frequenzgang konnt die Software nicht rechnen ? Ich koennt da 
ein Programm empfehlen ... Elsie (gurgel hilft), da hat sich der 
Designer die Muehe gemacht, auch reale Werte zu beruecksichtigen. Kostet 
nichts.

Autor: Anton (Gast)
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was ich hier brauche ist eine analyse der kurven die ich bekommen habe

Autor: Zacc (Gast)
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Offensichtlich stimmen die Werte nicht mit den Gerechneten ueberein. 
Moeglichweise gib't noch parasitaere Werte, die unberuecksichtigt 
blieben ... Man koennte nun mit einer FETprobe im laufenden Filter die 
Spannungen mit den simulierten vergleichen und so herausfinden welches 
Element zuweit daneben ist... oder man koennen an der Simulation drehen 
bis sie mit der Messung uebereinstimmt.
Bei mir schaut's jeweils auch so aus wie bei dir, aber ich hab dann noch 
ein paar Freiheitsgrade. zB sind die Spule verstellbar, sei das mit 
verstellbaren Kernen, oder man die paar Windunggen zusammendruecken. 
Oder ich hab einen kleinen Trimmer, den ich testweise parallel schalten 
kann...

Etwas Nacharbeit gibt's immer.

Autor: Helmut (Gast)
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Die Tiefpässe sind schon mal mit 1dB Welligkeit entworfen worden.
Das hättest du eigentlich wissen müssen.

Für den Extra-Einbruch am Ende könnte auch ein falscher Wert eines
eingelöteten Kondnesators verantworlich sein. Wenn der mittlere C im
nF-Bereich zu klein ist, dann gibt es diese Delle besonders ausgeprägt.

Dass du noch nicht mal einen Simulator angeworfen hast, ist natürlich
nicht gerade professionell.

Nimm LTspice.

Bin zu faul die Bandpässe auch noch mit LTspice zu analysieren.

Helmut

Autor: Anton (Gast)
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die Extra-Einbruch taucht bei Tiefpass, sowie fast alle Bandpässe. ich 
meine es liegt nicht an falsch eingelötete kondensator sondern irgendwas 
das ich momentan nicht erklären kann

Autor: Helmut (Gast)
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Warum habt ihr beim Entwurf schon mal gleich 1dB-Welligkeit genommen?

Autor: Anton (Gast)
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spielt es eine Rolle? das war die Spezifikation des Filters

Autor: Oork (Gast)
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Na. Ueblicherweise faengt man mit der Anwendung an. Und die moechte am 
liebsten keine Welligkeit im Durchlassbereich.

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