Stefan schrieb: >> Ich finde es nur unschoen wie reagiert wird auf Probleme, die schon fast >> abzusehen waren. > > Richtig. Die Probleme waren abzusehen. So ist das bei Prototypen. Es > bringt aber nichts Gott und die Welt dafür verantwortlich zu machen. Der Wir sollten eher froh sein dass wir einen Proto testen. Denn jetzt ist noch nichts zu spaet (die Platinen sind noch nicht geordert). > oder > die Fehler müssen gefunden werden. Und in fast allen Fällen sind es > eigene Fehler, nicht die des Chip-Herstellers oder des Lieferanten. > Es kann Tage dauern bis man gemerkt hat das irgendwo eine Masse nicht > angeschlossen ist oder ein Regler schwingt. Hier ist systematisches > Vorgehen gefragt und keine Schuldzuweisungen. Manchmal ist es auch > hilfreich > die Schaltung für ein oder zwei Tage nicht anzufassen um die Sache aus > einem anderen Blickwinkel heraus betrachten zu können. Also an den Masse und VCC-Verbindungen beim Xmega liegt es definitiv nicht, die hab ich sowohl auf Kontakt als auch auf korrekten Pegel gemessen. Da stimmt alles. > Das Olli einen zweiten Prototyp baut ist doch sehr vorteilhaft. Gut > möglich das der bei ihm läuft. Dann wäre es schonmal kein > Schaltungsfehler. Macht er nicht mehr (er will ja nicht mehr). Aber zur Not mach ich das dann... > Das die Programmiergeräte anscheinend nicht richtig funktionieren finde > ich allerdings alarmierend. Gehen die gar nicht mehr, also auch nicht > mit klassischen AVRs? Nicht das Olli sich sein Gerät auch noch abschießt > wenn > es ein Schaltungsfehler ist. Ein Schaltungsfehler kann das eigentlich garnicht sein, denn VTARGET ist z.B. garnicht angeschlossen am PDI (also dass da irgendwas mit Ueberlast gewesen sein koennte). Das STK600 hat mir von Anfang an einen sehr labbrigen Eindruck gemacht (lief auch erst mal garnicht, erst nach dem ersten Firmware-Update und selbst dann nicht sofort). Aber Du kannst gerne nochmal die korrekte Belegung im Schaltplan pruefen (JP_PDI). Michael
Setting device parameters.. OK! Entering programming mode.. OK! Reading signature .. 0x1E, 0x97, 0x4C .. OK! Leaving programming mode.. OK! Well boys... wouldn't you know it? ;)
Unter Linux mit avrdude tut's leider nich... wie schade :( Naja vielleicht bekomm ich das auch noch hin.
Oh boy I could puke :D Hehe... hab grad erfolgreich ein Testprogramm geflasht. Wenn auch leider nich mit avrdude... das hat selbst in der CVS-Version offenbar noch macken. Mit dem STK600/PDI hat es uebrigens getan mit avrdude. Mit dem ICE offenbar nicht.
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extrem aufwendig ;) Ergebnis: Siehe Anhang
Michael G. schrieb: > Oh boy I could puke :D > Hehe... hab grad erfolgreich ein Testprogramm geflasht. Wenn auch leider > nich mit avrdude... das hat selbst in der CVS-Version offenbar noch > macken. Mit dem STK600/PDI hat es uebrigens getan mit avrdude. Mit dem > ICE offenbar nicht. thumbs up das ist doch schonmal was ;-) Mir ist bei dem Bild was aufgefallen, liegt sicher nur am Foto aber sicher ist sicher. Die Leiterbahn im Anhang schaut defekt aus ;-) Hast du ein AVR-ISP MK2? Mich würd interessieren ob sich das Device mit diesem über PDI und mit dem AVR Studio brennen lässt. Weiter so! Mfg, Peter
Ne ich hab nen JTAG ICE mkII Die Leiterbahn is OK das is sicher nur ne Verunreinigung die auf dem Bild nach Durchtrennung aussieht. Also das is schon nen Kampf... selbst mit der Programmierung ;) Ich versuch mich jetzt an nem Lauflicht :D Michael
Kann es sein dass AVR-Studio den Controller im Reset haelt so lange der Brenndialog offen ist? Das is ja nich zum Aushalten und ich frag mich warum das Zeux nich funktioniert oO
Also das Lauflicht tut ;) Jetzt muss ich mal herausfinden wie man den System-Clock vom Xmega initialisiert, dass das mal rund wird. Avrdude will den Xmega mit dem ICE leider auch in der neuesten CVS-Version nicht (illegal memory type...). Schade, denn das macht die Sache sehr umstaendlich fuer mich. Aber das soll mich jetzt erst mal nicht aufhalten. Jetzt machen wir echte Fortschritte...
Wuhhh.... bei dem Xmega kannst schon nen halben Tag verbringen um herauszufinden wie man den System-Clock konfiguriert... oO Und sobald man mit ner 16pF-Probe rangeht bleibt er stehen (sups ;). Aber es scheint zu funktionieren (F_CPU = 32000000) und _delay_ms(1) erzeugt mir exakt eine Millisekunde. Hab den Code mal angehaengt. Bevor ich weiter mach muss ich die Sache mit avrdude hinbekommen, die staendige Umsteckerei (AVR-Studio haelt den Prozessor staendig im Reset) nervt mich naemlich. Michael
Gast
#1298866
Der schwingt nichtmehr wenn du mit der Probe draufgehst ? So nen Fall hatte ich bisher noch nie gesehen (Mega & ARM).
Naja Atmel empfiehlt 10p als Last, ich hab 22p dran, das sollte aber jetzt nicht so tragisch sein. Naja man darf nicht vergessen: Die Takterzeugung vom Xmega duerfte mit den alten AVRs nichts mehr gemeinsam haben, zumal hier jetzt auch die interne PLL verwendet wird. Aber das denke ich ist jetzt ein Nebenschauplatz. Ich find's schlimmer dass avrdude nicht funktioniert :(
Hi über JTAG (Atmegas mit Dragon und MK2) und Studio ist beim Brenndialog dauer Reset, nervt wirklich. Deswegen steck ich bei meinem JTAG zu Breadboard ADapter den Reset auch nicht immer ein. Wäre evtl. auch ne Überlegung: Reset Leitung zum JTAG mit einem Jumper zu versehen. Gruß MISZOU
Ich will ja nicht meckern. Aber sollten nicht zuerst die Komponenten und deren Ansteuerung auf der Platine geprüft werden? Experimente mit den Xmega-Interna (Takt etc) können ja danach kommen. Außerdem können hierbei ja alle mithelfen, wenn sie denn das Board haben. Also: - Kommen Eingangssignale am Xmega an (auch softwaremäßig im Testprogramm), werden alle Ausgangssignale an die Ausgangstreiber, LEDs, etc weitergeleitet? - Funktioniert der Speicher (o.k. ist wohl noch nicht da)? - Funktioniert der Zugriff auf die SD-Karte? - ...
Ich pruefe grad in wie weit ich avarice zum Programmieren verwenden kann. Der atxmega-Support per JTAG in avrdude ist offenbar unvollstaendig, das belegen etliche Forenbeitraege in dieser Hinsicht. Liegt offenbar daran dass Atmel die Specs fuer den Xmega nicht erneuert hat und man daher im Dunkeln tappen muss. >Aber sollten nicht zuerst die Komponenten und deren Ansteuerung auf der >Platine geprüft werden? SD halte ich fuer vollkommen unwichtig, das ist SPI, mehr nicht. Der Testaufwand waere hingegen enorm. Da halte ich einen Test, ob die Taktquelle korrekt funktioniert schon fuer wichtiger. Michael
Ach ja: Bestellt besser nie aus den shops, die hier im Forum beworben werden. Da duerft Ihr Euch nur sagenhafte Unverschaemtheiten bieten lassen falls Ihr mal eine Reklamation habt. Das nur so am Rande.
Also es sieht leider so aus als wuerde weder avrdude noch avarice funktionieren. Avrdude funktioniert augenscheinlich nur mit dem STK600 per PDI. Sehr aergerlich das alles...
Michael G. schrieb: > Ach ja: Bestellt besser nie aus den shops, die hier im Forum beworben > werden. Da duerft Ihr Euch nur sagenhafte Unverschaemtheiten bieten > lassen falls Ihr mal eine Reklamation habt. Das nur so am Rande. Nur mal so zur Info: Michael hat das Board bei uns gekauft und möchte es jetzt als Garantiefall gegen ein neues getauscht haben. Bei dem was wir in den letzten Tagen hier gelesen haben, ist es kein Wunder, dass das Board jetzt defekt ist. Ein paar Beiträge weiter oben waren noch CSD daran Schuld, dass sein Board nicht geht.....
Naja ich lasse die Schlammschlachten hier mal. Lies die Mail, dann sollte Dir die Nichtigkeit Deiner Argumente schnell bewusst werden. An die Gewaehrleistung scheinst Du Dich ja nicht gebunden zu fuehlen, da Du mir den Ersatz jetzt vollkommen verweigerst. Wenn das mal nicht unserioes ist weiss ich nicht mehr.
grml natuerlich fange ich an, mich fuer den XMEGA zu interessieren, nachdem die Sache hier gelaufen ist... :( Naja, muss sowieso noch Platinen fertigen lassen.
So Leutz, genug mit dem Schmarrn. Zurueck zum Thema. Kennt jemand vielleicht zu avrdude noch ein alternatives Flash-Tool, das den Xmega unterstuetzen koennte? Vielleicht kann man ja auch mit Wine und den Tools von Atmel etwas drehen?
Sachich Nich schrieb: > grml natuerlich fange ich an, mich fuer den XMEGA zu interessieren, > nachdem die Sache hier gelaufen ist... :( Naja, muss sowieso noch > Platinen fertigen lassen. Wie meinst Du das?
Welche Revision von avrdude hast du? Mit dem ICE MK2 geht bis jetzt nur der JTAG-Mode. PDI ist noch nicht implementiert. Außerdem ist wohl ein Patch nötig: http://savannah.nongnu.org/patch/?6825 Gruß Matthias
Michael G. schrieb: > Sachich Nich schrieb: >> grml natuerlich fange ich an, mich fuer den XMEGA zu interessieren, >> nachdem die Sache hier gelaufen ist... :( Naja, muss sowieso noch >> Platinen fertigen lassen. > > Wie meinst Du das? So wie ich sagte :P Waere mein Interesse frueher da gewesen, haette ich hier evtl. mitgemacht, aber so bin ich zu spaet.
avrdude -v
avrdude: Version 5.7cvs, compiled on Jun 15 2009 at 04:16:49
Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/
Natuerlich JTAG, PDI/SPI funktioniert mit avrdude und dem ICE sowieso
nicht, das war mir klar.
dude: Mitmachen kannst Du schon noch, aber ich kann Dir dann erst mal
nur eine Platine anbieten (Ueberproduktion), die anderen Bauteile sind
schon bestellt.
Michael
Michael G. schrieb: > Unter Linux mit avrdude tut's leider nich... wie schade :( Naja > vielleicht bekomm ich das auch noch hin. AVRDUDE ist hier unter Umständen einfach noch buggy. Guck dir mal bitte diesen Patch an: https://savannah.nongnu.org/patch/?6825 Wenn der deine Probleme behebt, dann hinterlasse mal einen entsprechenden Kommentar dort im patch tracker. Ich bin noch nicht zum Testen gekommen (muss erstmal meinen STK600-Kram mitsamt den Huckepack-Platinen wieder zusammen kramen), daher ist das auch noch nicht committet.
Michael G. schrieb: > Kann es sein dass AVR-Studio den Controller im Reset haelt so lange der > Brenndialog offen ist? Soweit ich von der Windows-Fraktion bei uns gehört habe, ist dem so, ja.
Michael G. schrieb: > Ich pruefe grad in wie weit ich avarice zum Programmieren verwenden > kann. Der atxmega-Support per JTAG in avrdude ist offenbar > unvollstaendig, das belegen etliche Forenbeitraege in dieser Hinsicht. AVaRICE ist da noch ungepflegter.
michael@quark:/stuff/test/atxmega128a1_board/trunk/sources/proto_tests/0 01_running_light> sudo avrdude -F -p atxmega128a1 -P usb -c jtagmkII -U flash:w:main.hex avrdude: jtagmkII_initialize(): warning: OCDEN fuse not programmed, single-byte EEPROM updates not possible avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.01s avrdude: Device signature = 0xfefefe avrdude: Expected signature for ATXMEGA128A1 is 1E 97 4C avrdude: current erase-rewrite cycle count is -16843010 (if being tracked) avrdude: reading input file "main.hex" avrdude: input file main.hex auto detected as Intel Hex avrdude: writing flash (758 bytes): Writing | ################################################## | 100% 1.67s avrdude: 758 bytes of flash written avrdude: verifying flash memory against main.hex: avrdude: load data flash data from input file main.hex: avrdude: input file main.hex auto detected as Intel Hex avrdude: input file main.hex contains 758 bytes avrdude: reading on-chip flash data: Reading | ################################################## | 100% 0.08s avrdude: verifying ... avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x0000 0x0c != 0xfe avrdude: verification error; content mismatch avrdude: safemode: Fuses OK Hmmmmmmm.... hab ich mich schon gefreut. Nur leider ist das Programm nicht im Speicher :(
Tja... etwas scheint es doch gebracht zu haben: Ich glaub jetzt sind die Fuses zerschossen... JTAG geht nimmer.
o0... Irgendwas passt da ja vorne und hinten nicht, ob es eine gute Idee ist, sich mit dem XMEGA zu beschaeftigen, der dazu ja nichtmal Can "kann"? Aber danke fuer dein Angebot Michael, ich ueberlegs mir :)
Du weisst auch nicht was Du willst. Hm ich hab das ICE jetzt angestoepselt per PDI => ging, Fuses waren aber OK (JTAGEN). So... dann wieder JTAG dran und jetzt geht das auch wieder (ohne dass ich was geaendert hab). Ich sag's ja... vollkommen chaotisch ;)
Klingt fast so, als wenn da irgendwo eine kalte Lötstelle, ein Kurzschluss, ein Timingproblem oder ähnliches auf der Platine wäre, das JTAG stört.
Naja, weiss ich schon. Ich wuerde mich gerne mit dem XMEGA beschaeftigen und ihn in Projekten einsetzen, aber das setzt voraus, dass er funktioniert. Ich habe den Thread erst mehr gelesen, nachdem ich wusste, dass es noch die Moeglichkeit gibt, ne Platine zu bekommen und erst da gesehen, dass es Probleme gibt, wo auch immer die liegen.
Benedikt K. schrieb: > Klingt fast so, als wenn da irgendwo eine kalte Lötstelle, ein > Kurzschluss, ein Timingproblem oder ähnliches auf der Platine wäre, das > JTAG stört. Ne, da passt alles. Funktioniert ja auch. Ging nur nicht mehr nachdem ich avrdude drauf losgelassen habe. PDI funktioniert auch. Ich kaempf halt grad mit avrdude rum... fuerchte wohl da ist momentan nicht viel rauszuholen, was schon aergerlich ist, da man jetzt zweigleisig fahren muss und das ist umstaendlich. dude: Ich verstehe langsam warum Atmel noch nicht in Massenproduktion gegangen ist.
Michael G. schrieb: > Ne, da passt alles. Funktioniert ja auch. Ging nur nicht mehr nachdem > ich avrdude drauf losgelassen habe. Ist das denn nun schon mit Patch 6825? > dude: Ich verstehe langsam warum Atmel noch nicht in Massenproduktion > gegangen ist. Nee du, das dürfte andere Ursachen haben. Der offiziell unterstützte Weg über AVR Studio funktioniert ja.
Jörg Wunsch schrieb: > Michael G. schrieb: > >> Ne, da passt alles. Funktioniert ja auch. Ging nur nicht mehr nachdem >> ich avrdude drauf losgelassen habe. > > Ist das denn nun schon mit Patch 6825? Ja. Ohne kommt er erst garnicht zum schreiben (bleibt haengen und kommt mit "illegal memory type" sowas in der Art). >> dude: Ich verstehe langsam warum Atmel noch nicht in Massenproduktion >> gegangen ist. > > Nee du, das dürfte andere Ursachen haben. Der offiziell unterstützte > Weg über AVR Studio funktioniert ja. OK das is natuerlich immer ne gute Ausrede... Nerven kostet das trotzdem ;)
Gast
#1299115
Michael G. schrieb: > Vielleicht kann man ja auch mit Wine und den Tools von Atmel etwas drehen? Eine Alternative wäre ein virtuelles Windows XP unter VMware Server 2 - damit funktionieren zumindest IAR Workbench und AVR Studio auf Linux prima.
Naja was meinst was ich jetzt grad mache... nur isses halt sehr umstaendlich und nicht aus einem Guss. Automatisierung Pustekuchen und dann die staendige Umsteckerei. Da kommt keine Freude auf. Naja ich hab jetzt erst mal keinen Nerv mehr... Pause.
Michael G. schrieb:
> Naja ich hab jetzt erst mal keinen Nerv mehr... Pause.
Ich glaube, das ist die beste Idee seit langem.
Peter F. schrieb: > Mich würd interessieren ob sich das Device mit diesem über PDI und mit > dem AVR Studio brennen lässt. Hat dein AVR ISP mkII eine Leuchtdiode intern, die neben dem USB-B Anschluss sitzt und grün leuchtet, wenn er angesteckt ist? Wenn ja dann neueste Firmware drauf und das funktioniert mit PDI und xmega.
Michael G. schrieb: > Kann es sein dass AVR-Studio den Controller im Reset haelt so lange der > Brenndialog offen ist? Das is ja nich zum Aushalten und ich frag mich > warum das Zeux nich funktioniert oO Ja, das ist ein bekannter Bug mit dem JTAG ICE mkII. Benutze deshalb meinen "alten" AVR ISP mkII. Siehe Beitrag "Xmega mit JTAGICE mkII: Weiterhin RESET nach Programmierung"
Michael G. schrieb: > Wuhhh.... bei dem Xmega kannst schon nen halben Tag verbringen um > herauszufinden wie man den System-Clock konfiguriert... Siehe auch hier: http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8072.pdf
Michael G. schrieb: > Ich find's schlimmer dass > avrdude nicht funktioniert :( Bezüglich PDI, da weiß ich, dass es noch nicht implementiert ist in avrdude (Persönlicher Wissensstand Mai). Für den xmega ist bisher nur Definitionskram enthalten (Signature Bytes usw.).
Michael G. schrieb: > Ach ja: Bestellt besser nie aus den shops, die hier im Forum beworben > werden. Da duerft Ihr Euch nur sagenhafte Unverschaemtheiten bieten > lassen falls Ihr mal eine Reklamation habt. Das nur so am Rande. Und was soll das jetzt wieder? Du bist manchmal wirklich wie ein Kind.
Lol, lasst ihn doch daran etwas verdiehnen! Oder rennt ihr morgen zum Supermarkt und verkloppt den Marktleiter, nur weil er ein Laden hat mitdem er Geld erwirtschaftet? Euch gehört eins um die Ohren gehauen^^ Ihr seid Schuld an der Wirtschaftskriese^^
Michael G. schrieb: > So Leutz, genug mit dem Schmarrn. Zurueck zum Thema. > Kennt jemand vielleicht zu avrdude noch ein alternatives Flash-Tool, das > den Xmega unterstuetzen koennte? Vielleicht kann man ja auch mit Wine > und den Tools von Atmel etwas drehen? Hm, vielleicht hilft dir ein Bootloader? Gibt da schon was fertiges: http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8242.pdf
Gast
#1299262
Ich hatte auch diese Probleme. Bei mir lag es an diesem Flachbandkabel/Stecker, mit dem der MKII an die Platine gesteckt wird. Dort waren die Leitungen durch das viele an und abstecken direkt am Stecker gebrochen und es gab fürchterliche, nicht reproduzierbare, Probleme. Einfach den Stecker öffnen, Flachbandkabel kürzen und wieder zusammen stecken.
Michael G. schrieb: > Ach ja: Bestellt besser nie aus den shops, die hier im Forum beworben > werden. Da duerft Ihr Euch nur sagenhafte Unverschaemtheiten bieten > lassen falls Ihr mal eine Reklamation habt. Das nur so am Rande. Sei mal ein bischen vorsichtig, solche Aeusserungen koennte einer der Shopinhaber als geschaeftsschaedigend werten. An Shops, die hier im Forum "beworben" werden fallen mir nur der Buecherfuzzi und embedded-projects auf. Was haben die Dir denn getan? Alles andere was ich hier sehe ist Google-Werbung. Um nochmal kurz aufs STK600 zurueckzukommen: Ein neues AVR-Tool kommt bei mir immer zuerst einmal an die aktuelle Version des AVR Studios, damit die Firmware up-to-date ist. Danach lief es ja auch sofort. Und V_target muss man auch bei anderen Tools wie z.B. dem Dragon erst einmal einstellen, die ist aus gutem Grund erst einmal auf Null. Und dann hast du es Dir im Sturm und Drang zerschossen. Dann da nach Garantie zu schreien und hier rumzuquaken ist wirklich daneben, passt aber ins Bild. Allenfalls kannst Du bei Deinem Haendler zu Kreuze kriechen und um einen Kulanztausch bitten.
Hi, ich nutze den Kommandozeilenprogrammer der beim AVRStudio dabei ist. Ich habe mir für Eclipse zwei Batch-Dateien (Windows) geschrieben, welche ich in das Projektverzeichnis packe und auf in Eclipse als externes Tool einbinde. Damit klappt es bei mir sehr gut. Ja AVRStudio hält den IC im Reset, wenn der Dialog offen ist. Wenn du auf der Platine den Reset-Knopf drückst (aber auch beim internen Software-Reset des XMegas) und den JTAG ICE MKII dran hast, dann geht bei mir gar nichts mehr. Irgendwie bringt das den Programmer total durcheinander. Dann hilft es nur noch die Versorgungsspannung ab und wieder ran - danach gehts wieder. Ich schließe mich hier der Meinung anderer Personen an und denke, dass du vielleicht wirklich etwas zu hektisch bei der Sache bist. Ich kenne das, vor einem halben Jahr als ich mein erstes XMega-Design in Betrieb nahm ging es mir genauso. ...schnell mal hier was testen und schnell mal dort was testen... ...huch da geht was nicht, oh Gott jetzt läuft der Rest auch nicht... Auch ich dachte mehr als einmal, den AVR geschossen zu haben. Aber meistens war ich dann selbst dran Schuld und bis ich die Sache mit dem Reset beim AVR Studio oder die Sache mit dem Reset bei angeschlossenem JTAG rausgefunden habe verging auch einige Zeit. Also einfach ganz ruhig an die Sache gehen. Mach dir eine Liste was du alles testen möchtest und gehe diese Stück für Stück durch. Treten Fehler auf oder Ungereimtheiten, dann poste das nicht gleich ins Forum, sondern versuche die erst mal zu finden oder mal drüber zu schlafen. Aber hier einfach blind Firmen oder Shopbetreiber zu verurteilen finde ich auch nicht so dolle... :( Hier die Batchdatei für das Programmieren: (Verzeichnisse und Dateinamen müssen natürlich angepasst werden)
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Also dann weiterhin viel Erfolg und weniger Stress :)
Olli R. schrieb: > Michael G. schrieb: > Und dann hast du es Dir im Sturm und Drang zerschossen. Dann da nach > Garantie zu schreien und hier rumzuquaken ist wirklich daneben, passt > aber ins Bild. Allenfalls kannst Du bei Deinem Haendler zu Kreuze > kriechen und um einen Kulanztausch bitten. Blubber doch nich so nen Kaese wenn Du es besser weisst. Und verschone mich mit solchen Posts, wenn es recht ist.
Olli R. schrieb: > > Und dann hast du es Dir im Sturm und Drang zerschossen. Dann da nach > Garantie zu schreien und hier rumzuquaken ist wirklich daneben, passt > aber ins Bild. Allenfalls kannst Du bei Deinem Haendler zu Kreuze > kriechen und um einen Kulanztausch bitten. Sag mal was soll das hier? Olli, ich habe keine Ahnung wer Du oder Michael ist, aber Dein Verhalten mit derartigen Posts legt nahe das Du um allen Preis dieses Vorhaben zu nichte machen möchtest! Und wenn ich Deine Vorposts lese, gönnst Du ihm nichteinmal einen Cent für seine Unkosten einzukassieren! An Michaels stelle würd ich, sobald dieses Projekt ausgeliefert wurde, einen Shop eröffnen und die neuen Platinen
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weiterverkaufen!
Seid mal bitte etwas netter zueinander, es wäre schade wenn dieser Thread in Streitereien abdriften würde und geschlossen werden müsste. Bei Software ist man am Anfang auch schnell versucht dem Compiler oder dem Betriebssystem die Schuld zu geben wenn etwas nicht klappt. Da tritt irgend ein Fehler auf, und man glaubt man hat alles geprüft, ist sich sicher alles richtig gemacht zu haben - und nachdem man tagelang auf der Stelle getreten ist findet man dann die Kleinigkeit die man übersehen hat. Das ist normal, das passiert jedem Entwickler, sowohl bei Software als auch bei Hardware. Wäre das anders, dann würden Produkte in Tagen, nicht in Monaten bis Jahren entwickelt. Man braucht einfach Geduld und Ausdauer.
Ich fuerchte mit Wine komm ich nicht weiter... naja ich kann das Zeug ja trotzdem mal einchecken, evt. hat jemand eine Wine-Version mit der es funktioniert.
Simon K. schrieb: > Michael G. schrieb: >> So Leutz, genug mit dem Schmarrn. Zurueck zum Thema. >> Kennt jemand vielleicht zu avrdude noch ein alternatives Flash-Tool, das >> den Xmega unterstuetzen koennte? Vielleicht kann man ja auch mit Wine >> und den Tools von Atmel etwas drehen? > > Hm, vielleicht hilft dir ein Bootloader? Gibt da schon was fertiges: > http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8242.pdf Genau... Ich liebe diese Appnotes von Atmel, wo immer ohne auch nur eine Quelle anzugeben von Sources und Tools gesprochen wird. Ob und wo die dann existieren scheint ja keine Rolle zu spielen. Aber die Idee mit dem Bootloader ist generell nicht schlecht. Mal sehen ob ich einen passenden finde, am Besten waere natuerlich STK500-Protokoll, denn das geht sicher. Michael
Michael G. schrieb: > Simon K. schrieb: >> Michael G. schrieb: >>> So Leutz, genug mit dem Schmarrn. Zurueck zum Thema. >>> Kennt jemand vielleicht zu avrdude noch ein alternatives Flash-Tool, das >>> den Xmega unterstuetzen koennte? Vielleicht kann man ja auch mit Wine >>> und den Tools von Atmel etwas drehen? >> >> Hm, vielleicht hilft dir ein Bootloader? Gibt da schon was fertiges: >> http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8242.pdf > > Genau... > Ich liebe diese Appnotes von Atmel, wo immer ohne auch nur eine Quelle > anzugeben von Sources und Tools gesprochen wird. Ob und wo die dann > existieren scheint ja keine Rolle zu spielen. Code gibts hier: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/AVR1605.zip > Aber die Idee mit dem Bootloader ist generell nicht schlecht. Mal sehen > ob ich einen passenden finde, am Besten waere natuerlich > STK500-Protokoll, denn das geht sicher. Hast du mal das erwähnte Kommandozeilentool jtagiceii ausprobiert? (unter Windows natürlich). Achja, der Atmel Bootloader von oben ist AVR109 AppNote kompatibel und wird auch von avrdude unterstützt(!) Siehe auch http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&t=79592
Welches Protokoll wird emuliert?
Gar keins. AVR109 Protokoll. http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc1644.pdf Seite 8
Naja mal sehen... die Original-Sourcen sind offenbar fuer den IAR-Compiler und die "gepatchte" Version fuer GCC kommt ohne Makefile.
Alex W. schrieb: > Olli, ich habe keine Ahnung wer Du oder Michael ist, aber Dein Verhalten > mit derartigen Posts legt nahe das Du um allen Preis dieses Vorhaben zu > nichte machen möchtest! Und wenn ich Deine Vorposts lese, gönnst Du ihm > nichteinmal einen Cent für seine Unkosten einzukassieren! Halte Dich bitte da raus, Du kennst weder die Hintergruende, noch das Projekt. > An Michaels stelle würd ich, sobald dieses Projekt ausgeliefert wurde, > einen Shop eröffnen und die neuen Platinen >
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weiterverkaufen! Sicher nicht, so lange das Projekt mit meiner nichtkommerziellen Eagle-Lizenz entwickelt wird.
Olli R. schrieb: > Alex W. schrieb: > >> Olli, ich habe keine Ahnung wer Du oder Michael ist, aber Dein Verhalten >> mit derartigen Posts legt nahe das Du um allen Preis dieses Vorhaben zu >> nichte machen möchtest! Und wenn ich Deine Vorposts lese, gönnst Du ihm >> nichteinmal einen Cent für seine Unkosten einzukassieren! > > Halte Dich bitte da raus, Du kennst weder die Hintergruende, noch das > Projekt. Vielleicht reicht es ihm ja schon, Deine fortlaufenden Attacken auf mich zu kennen? An alle: Ich werde spaeter noch nen bissel mit dem Bootloader experimentieren, aber momentan laesst sich der Xmega mit AVRstudio nicht mehr programmieren, warum auch immer. Das und diese Kindereien hier setzen meinen Nerven zu. Ich denke daher dass ich erstmal ein paar Tage Abstand gewinnen werde, bevor ich weiter mach, ausserdem hab ich ja noch meine FH-Projekte, um die ich mich kuemmern muss. Aber ich halte Euch auf dem Laufenden. Michael
Michael, Olli, und weitere falls beteiligt: Bitte klaert das doch auf einer sachlichen Ebene und/oder woanders, waer doch schade wenn die groesste Erinnerung an das Projekt die Schlammschlacht hier ist...
Michael G. schrieb: > Ich denke daher dass ich erstmal ein paar Tage > Abstand gewinnen werde, ... Das ist bei Schwierigkeiten sowieso erstmal eine gute Idee. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen einfach nicht. Ich gucke mal, ob ich mit dem genannten Patch avrdude dahin bekommen kann, auch per JTAG ICE einen Xmega zu programmieren, ohne irgendwelche Nebeneffekte zu hinterlassen.
Joerg, gut dass Du es ansprichst... Reading FLASH input file.. OK Setting device parameters.. OK! Entering programming mode.. OK! Erasing device.. OK! Programming FLASH .. OK! Reading FLASH .. OK! WARNING: FLASH byte address 0x024C is 0x00 (should be 0x60).. FAILED! AVR Studio kommt mir naemlich jetzt genau mit dem selben Effekt wie avrdude daher. Programmiert, schreibt und kann dann nicht verifizieren und das Programm ist auch nicht geschrieben. Ich frag mich echt was da los ist... ich denke ich werde die MCU wirklich mal austauschen, um zu sehen, ob andere sich auch so komisch verhalten. Kann doch kein Zufall sein. Michael
Gast
#1300014
so einen Fall hatte ich kürzlich mit einem Mega32, da war die ISP Frequenz falsch eingestellt. Beim PDI habe ich etwas von min. 10kHz gelesen.
Kann man nicht einstellen, ich glaube die ist bei PDI immer fest. Also ich glaub einfach dass diese MCU nen Batscher hat, wird ausgetauscht sobald ich wieder eine habe. Sowas kann nicht normal sein, ich weigere mich das zu glauben. Das Verhalten kann ich nur als sporadisch bezeichnen. Und nein, es liegt nicht an der Beschaltung, das habe ich ausfuehrlich geprueft. Michael
Gast
#1300024
Sag mal Michael, hattet ihr nicht zwei Prototypen? Gerade solche sporadisch auftretenden Probleme lassen sich doch besser mit einer zweiten, identischen Hardware überprüfen. (nur mal so als gut gemeinter Rat)
Ach ja: lesen scheint er sich problemlos zu lassen und auch bei den Fuses macht er keine Probleme. Und avrdude scheint zu funktionieren, ich glaube es liegt daher nicht an avrdude im Moment.
Gast schrieb: > Sag mal Michael, hattet ihr nicht zwei Prototypen? Gerade solche > sporadisch auftretenden Probleme lassen sich doch besser mit einer > zweiten, identischen Hardware überprüfen. Das ist eine gute Idee, aber die zweite Platine/MCU hat Oliver im Moment. Wenn er sie mir zurueckgesendet hat kann ich diesbezueglich was machen. Ich glaube langsam ein MCU-Tausch koennte schon Wunder bewirken ;) Kann man festhalten soweit dass avrdude mit dem Patch augenscheinlich funktioniert (ok die Signatur kann er immernoch nicht richtig lesen aber das Problem ist mir ja nicht unbekannt und besteht auch mit anderen MCUs). Lesen/Schreiben scheint ebenfalls zu funktionieren nur offenbar ignoriert der Xmega die Schreibbefehle einfach denn es ist immernoch das urspruengliche Programm drauf (Lauflicht). Michael
Gast
#1300050
es gibt noch ein Bit um das Flash Schreiben zu verhindern, 'Table 4-13. Boot Lock Bit for The Boot Section' in dem doc8077. Ist 'Erasing device...ok' in deinem log der ChipErase der alles rücksetzt?
Das hab ich als erstes gecheckt... kein Lockbit gesetzt. Ausserdem denke ich mal wuerde man dann auch einen entsprechenden Fehler beim Programmieren bekommen.
Setting device parameters.. OK! Entering programming mode.. OK! Writing lockbits .. 0xFF .. OK! Reading lockbits .. 0x00 .. OK! WARNING: Lock bits verification.. FAILED Leaving programming mode.. OK! der will mich doch verscheissern oO
Gast
#1300070
michael mess doch einfach mal die pdi leitungen mit dem oszi.. so kannst du evt fehler dort ausschliessen die pdi clk leitung wurde meiner ansicht nach nicht sehr prickelnd geroutet
Mit JTAG hab ich das gleiche Phaenomen, an der PDI-Leitung kann es also nicht liegen.
Hast du die 10K am Reset Pin bestückt oder nicht?
Michael G. schrieb: > Das ist eine gute Idee, aber die zweite Platine/MCU hat Oliver im > Moment. Nun, vielleicht hat er ja inzwischen auch mal angefangen, sie aufzubauen? > Kann man festhalten soweit dass avrdude mit dem Patch augenscheinlich > funktioniert (ok die Signatur kann er immernoch nicht richtig lesen aber > das Problem ist mir ja nicht unbekannt und besteht auch mit anderen > MCUs). Nein, die anderen MCUs können die Signatur völlig ordentlich lesen. Das muss dann auch beim Xmega funktionieren, braucht also ggf. noch einen Patch (wegen des anders organisierten Signaturbereichs dort).
Jörg Wunsch schrieb: > Michael G. schrieb: > >> Das ist eine gute Idee, aber die zweite Platine/MCU hat Oliver im >> Moment. > > Nun, vielleicht hat er ja inzwischen auch mal angefangen, sie > aufzubauen? Nein, will er ja nicht mehr machen. >> Kann man festhalten soweit dass avrdude mit dem Patch augenscheinlich >> funktioniert (ok die Signatur kann er immernoch nicht richtig lesen aber >> das Problem ist mir ja nicht unbekannt und besteht auch mit anderen >> MCUs). > > Nein, die anderen MCUs können die Signatur völlig ordentlich lesen. > Das muss dann auch beim Xmega funktionieren, braucht also ggf. noch > einen Patch (wegen des anders organisierten Signaturbereichs dort). Hm also den "Yikes..." bekomm ich oft, deswegen verwende ich avrdude mit -F, was aber zumindest bei den klassischen AVR keine Probleme macht. Wie gesagt: Ich denke ich werde den zweiten Prototypen ebenfalls aufbauen, um Fehler in der Schaltung/Aufbau/MCU ausschliessen zu koennen. Denn momentan vermute ich dass dort etwas im Argen liegt, konkret, dass die MCU einen Batscher hat. Ich weiss auch nicht was das STK kurz vor seinem Ausstieg noch alles gemacht hat... diese Unwaegbarkeiten moechte ich erst mal beseitigen, sonst stocher ich noch laenger im Dunkeln. greets, Michael
Gast
#1300233
Just my 2 cents: 1. Ist die Versorgungsspannung wirklich sauber ? Mit dem Oszi nachgemessen ? 2. Blockkondensatoren alle (sauber) bestückt ? Vorsichtshalber würde ich die Kondensatoren alle mal tauschen gegen eine ganz andere Serie..... bevor ich den Prozessor wieder vom Board nehmen würde.... Anderer Lieferant der keramik Bauteile ? Habe da schon eine üble Erfahrung machen müssen.... Gruß Sven
Sven K. schrieb: > Just my 2 cents: > > 1. Ist die Versorgungsspannung wirklich sauber ? > Mit dem Oszi nachgemessen ? Schaut alles gut aus, aber ich kann auch mal nen Mittschnitt beim Programmieren machen. > 2. Blockkondensatoren alle (sauber) bestückt ? > Vorsichtshalber würde ich die Kondensatoren alle > mal tauschen gegen eine ganz andere Serie..... > bevor ich den Prozessor wieder vom Board nehmen würde.... > Anderer Lieferant der keramik Bauteile ? Alles nachgemessen auch auf Ueberbrueckungen - ist alles ok. Pegel fuer VCC an der MCU sind auch alle OK. Ich denke nicht dass das wirklich was bringen wuerde. > Habe da schon eine üble Erfahrung machen müssen.... > > Gruß Sven Ich denke das geht schon alles recht weit in den Spekulationsbereich rein. Ausschliessen kann ich das jetzt nur noch durch Redundanz. Michael
Michael G. schrieb: >> Nun, vielleicht hat er ja inzwischen auch mal angefangen, sie >> aufzubauen? > > Nein, will er ja nicht mehr machen. Schade auch. Ein unabhängig aufgebautes zweites Setup ist immer gut zu haben, zwei verschiedene Leute machen zumeist nicht die gleichen Fehler. >> Nein, die anderen MCUs können die Signatur völlig ordentlich lesen. > Hm also den "Yikes..." bekomm ich oft, ... Das darf nicht sein (außer du weißt, dass du es versehentlich geschafft hast, die Signatur zu löschen, aber das ist mir lediglich mal bei einem AT90S1200 vor vielen Jahren ,,gelungen''). Nein, das Lesen der Signatur muss schon klappen, sonst ist das alles nicht sehr verlässlich. -F ist nur als Retter in der Not gedacht, nicht als Dauereinrichtung.
Ist der 10k Reset Widerstand R1 bestückt? Der könnte evtl. das PDI stören.
Simon K. schrieb: > Ist der 10k Reset Widerstand R1 bestückt? Der könnte evtl. das PDI > stören. Sollte nicht. /RESET ist PDI_CLK, das wird immer aktiv vom Programmier- gerät getrieben, da sollte ein 10-kΩ-Widerstand nicht stören. Das ist bei debugWIRE als 1-wire-Bus was anderes: ein solcher Bus braucht definierte Zeitkonstanten, da der eine Draht ja in beiden Richtungen benutzt wird und kein separater Takt existiert.
Jörg Wunsch schrieb: >> Hm also den "Yikes..." bekomm ich oft, ... > > Das darf nicht sein ... > > Nein, das Lesen der Signatur muss schon klappen, Hatte auch nie Probleme damit, bis vor kurzem. Ich hatte bei einem ATtiny25 (also was ganz kleines) per ISP prlötzlich nur noch Fehler. Die Signatur stimmte nicht mehr und auch die Daten wurden nicht mehr gelesen. Da dachte ich auch "mist, das ist war kaputt gegangen; gerade ging es doch noch". Auf Verdacht dann den Tiny ausgetauscht - gleicher Fehler. Also auch kaputt? "Mist, das war der letzte den ich da habe". Irgendwann fiel mir auf, dass ich einen kleinen Kondensator auf dem Exp-Board falsch gesteckt hatte. Der hing an einem der ISP-Ports (MOSI/MISO) gegen Masse. Nachdem ich den gezogen hatte, klappte wieder alles einwandfrei. Vielleicht ist es sowas ähnliches. Ggf vagabundierende Kapazitäten. Kabel defekt, zu lang... PDI ist ja schneller als SPI. Dem könnten schon kleinere Kapazitäten zum Verhängnis werden. Eventuell mal mit dem Oszi nachmessen und prüfen, ob die Kurvenformen sauber sind.
Michael G. schrieb: > Olli R. schrieb: >> Michael G. schrieb: > >> Und dann hast du es Dir im Sturm und Drang zerschossen. Dann da nach >> Garantie zu schreien und hier rumzuquaken ist wirklich daneben, passt >> aber ins Bild. Allenfalls kannst Du bei Deinem Haendler zu Kreuze >> kriechen und um einen Kulanztausch bitten. > > Blubber doch nich so nen Kaese wenn Du es besser weisst. Und verschone > mich mit solchen Posts, wenn es recht ist. Michael sein STK600 ist heute bei uns eingetroffen und ich durfte es gerade reparieren. Er hat das Board extern über Vtarget versorgt und nicht den Vtarget-Jumper entfernt. Dadurch ist der TPS62040 Spannungsregler kaputt gegangen. Dieses ist schon mehreren Leuten passiert: http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=printview&t=78566 http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=printview&t=78972
Ja, das ist immer ärgerlich. Diese TPSe scheinen doch recht sensibel zu sein, ist ja auch mehr oder weniger die Hauptausfallursache beim AVR Dragon (bei dem man die Dinger aber zur Not brücken kann). Auch die STK503 haben eine mächtige Neigung, sich diesen Regler zu zerschießen (wird dort benutzt, um auch bei minimaler Vtarget noch den RS-232-Pegelwandler betreiben zu können).
Gast
#1300944
Andreas Watterott (andreasw) wrote: > Michael sein STK600 ist heute bei uns eingetroffen und ich durfte es > gerade reparieren. Er hat das Board extern über Vtarget versorgt und > nicht den Vtarget-Jumper entfernt. Dadurch ist der TPS62040 > Spannungsregler kaputt gegangen. Dieses ist schon mehreren Leuten > passiert: Mal doof gefragt (hab kein STK600), lässt sich sowas nicht mit einer simplen Spannungsmessung am entsprechenden Pin selber erkennen?
Dödel schrieb: > Andreas Watterott (andreasw) wrote: > >> Michael sein STK600 ist heute bei uns eingetroffen und ich durfte es >> gerade reparieren. Er hat das Board extern über Vtarget versorgt und >> nicht den Vtarget-Jumper entfernt. Dadurch ist der TPS62040 >> Spannungsregler kaputt gegangen. Dieses ist schon mehreren Leuten >> passiert: > > Mal doof gefragt (hab kein STK600), lässt sich sowas nicht mit einer > simplen Spannungsmessung am entsprechenden Pin selber erkennen? Ja, eigentlich schon oder über Google http://lmgtfy.com/?q=stk600+damaged
Gast
#1301005
>Dödel schrieb: >> Andreas Watterott (andreasw) wrote: >> >>> Michael sein STK600 ist heute bei uns eingetroffen und ich durfte es >>> gerade reparieren. Er hat das Board extern über Vtarget versorgt und >>> nicht den Vtarget-Jumper entfernt. Dadurch ist der TPS62040 >>> Spannungsregler kaputt gegangen. Dieses ist schon mehreren Leuten >>> passiert: >> >> Mal doof gefragt (hab kein STK600), lässt sich sowas nicht mit einer >> simplen Spannungsmessung am entsprechenden Pin selber erkennen? > Ja, eigentlich schon oder über Google Und das Teil funktioniert jetzt wieder? (vermutlich schon) Also ehrlich gesagt, dann verstehe ich nicht so ganz, warum man dann im Galopp Gewährleistung einfordert (vom Tonfall ganz zu schweigen). War wohl eher ein Eigentor. Wohl zuviel Hektik im Spiel gewesen?! In den Links steht dazu so ein schöner Satz :) "But since both the STK500 and STK600 manuals specify "remove VTG jumper if external board has its own supply", I suspect I should regard this as my own fault."
Wer hier zu spaet zur Sammelbestellung kam und/oder bestimmte Features wie Ethernet oder CAN vermisst oder doch lieber ein SRAM haette oder eine Lochrasterplatine aufstecken moechte, kann ja mal hier gucken: Beitrag "Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?" Olli
Gast
#1301059
das mit dem VTarget ist ärgerlich, beim AVR USB ISP wird VTarget ja sogar gemessen und der Progger mag nicht wenn die Spg. nicht da ist.
VTARGET ist auf meiner Platine bei PDI nicht angeschlossen (NC). Ich vermute viel eher dass das Ding aus anderen Gruenden seinen Geist aufgegeben hat. Der Fehler trat auf als das Teil an PDI war. Fuer mich ist und bleibt das ein Mangel, wenn das Teil einfach seinen Geist aufgibt bei normalen Gebrauch, alleine weil die Dokumentation mehr als sperrlich ist. Mein STK500 hab ich jetzt seit 2 Jahren staendig im Einsatz und das funktioniert einwandfrei, und da bin ich mir sicher dass schon oefter mal tatsaechlich was falsch angeschlossen war. Michael
Olli R. schrieb: > Wer hier zu spaet zur Sammelbestellung kam und/oder bestimmte Features > wie Ethernet oder CAN vermisst oder doch lieber ein SRAM haette oder > eine Lochrasterplatine aufstecken moechte, kann ja mal hier gucken: > > Beitrag "Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?" > > Olli Na wenigstens weiss ich jetzt woher der Wind weht. >> Mal doof gefragt (hab kein STK600), lässt sich sowas nicht mit einer >> simplen Spannungsmessung am entsprechenden Pin selber erkennen? >Ja, eigentlich schon oder über Google >http://lmgtfy.com/?q=stk600+damaged Is klar, ich fang an das Teil zu debuggen und zu zerlegen wo es nagelneu ist und ich dann mit Sicherheit keine Gewaehrleistung mehr habe. Und da kann man hoch und runter diskutieren: Aber das ist ein Design-Fehler und da werden noch viele (und sind sicher viele) schon reingelaufen. Michael
Gast
#1301131
Michael G. schrieb: > VTARGET ist auf meiner Platine bei PDI nicht angeschlossen (NC). Ich hmm, dann wird mein AVR USB ISP ja garnicht funktionieren, dann brauche ich ja noch so einen 'Killerjumper' :-)
Jojo S. schrieb: > Michael G. schrieb: >> VTARGET ist auf meiner Platine bei PDI nicht angeschlossen (NC). Ich > > hmm, dann wird mein AVR USB ISP ja garnicht funktionieren, dann brauche > ich ja noch so einen 'Killerjumper' :-) Nein, das Board laesst sich per Klemme sowohl als auch per USB mit Saft versorgen und das sollte mal ausreichend sein. In der urspruenglichen Schaltung (Atxmega nackt und minimal) war das auch nicht angeschlossen. Das denke ich aber ist garnicht so verkehrt: Denn wenn Du bei Deinem STK aus Versehen eine Target-Spannung > 3.6V eingestellt hast (und wie leicht passiert einem das?) dann ist alles kaputt. Theoretisch kann man das aber schon mit anschliessen... ich glaubd as mach ich auch, aber dann mit einem zusaetzlichen Jumper, den man schliessen muss um VTARGET wirklich anzubinden. So mach ich das eigentlich immer, hab ich hier nur versaeumt weil der urspruengliche Header nur 3 Pins hatte. Michael
OK fuer den Jumper is kein Platz mehr ich schliesse mal VTARGET einfach an JP_PDI mit an, den Jumper kann man dann ja auf dem STK600 stecken/entfernen -- Hals und Beinbruch kann man da nur sagen ;)
Ohne VTARGET funktioniert das Programmieren mit handelsüblichen Programmiergeräten nicht. Wusste jetzt nicht ob das klar geworden ist oder nicht, weil du was von "nicht verkehrt" schreibst. Denn es ist absolut notwendig.
noch kurz OT: Aus der offiziellen Hilfe zum STK600: >If the VTARGET jumper is removed, VTG must be supplied from an external >source. Connect the external source to one of the VTG pins on any of the >PORT headers. Always connect common ground (GND) when using an external VTG >voltage. OK, nichts weltbewegendes... >When using an external source, the user must ensure that VTG is larger than >any of the AREF voltages. Nett, aber sowas koennte man ja auch mal in der FW sicherstellen. War bei mir aber so. >Note: The kit must always be powered when using an external VTARGET supply. >If VTG voltage is supplied from an external source while the main power >switch is in the off position the kit may become damaged. Aha... nur dummerweise war das ja an waehrend es ausgefallen ist. So und wo steht jetzt etwas davon, dass der VTARGET-Jumper auf keinen Fall gesteckt sein darf wenn das Zielsystem eine eigene Versorgung hat? Richtig: Nirgendwo. Und das ist alles was die Dokumentation zu dem Thema zu sagen hat.
Simon K. schrieb: > Ohne VTARGET funktioniert das Programmieren mit handelsüblichen > Programmiergeräten nicht. Wusste jetzt nicht ob das klar geworden ist > oder nicht, weil du was von "nicht verkehrt" schreibst. Denn es ist > absolut notwendig. Hier wird eine wilde These nach der naechsten aufgestellt. Natuerlich funktioniert das. Ausserdem ist es bei JTAG angeschlossen. Der momentane Fehler (ich sag's jetzt zum letzten mal) hat mit PDI nichts (zum mitlesen: n-i-c-h-t-s) zu tun.
*grml Also: Um das jetzt mal klar zu machen: Ich hab PDI genauso angeschlossen wie offiziell empfohlen. Ihr macht mich noch ganz wirr... echt. Siehe Anhang.
Michael G. schrieb: > Mein STK500 hab ich jetzt seit 2 Jahren staendig im Einsatz und das > funktioniert einwandfrei, und da bin ich mir sicher dass schon oefter > mal tatsaechlich was falsch angeschlossen war. Das hat aber auch einen Stino-LM317 drauf und keinen Schaltregler. Dafür musst du mit mindestens 8,5 V am Eingang ins Rennen gehen. Beim STK600 wollten sie eben partout eine Versorgung aus dem USB ermöglichen, da kommst du um den Schaltregler kaum herum. Allerdings haben sie auf dem STK600 ziemlich mit Schaltreglern gewütet... ein HF-Design möchte ich damit nicht in Betrieb nehmen wollen.
Michael G. schrieb: > *grml > Also: Um das jetzt mal klar zu machen: > Ich hab PDI genauso angeschlossen wie offiziell empfohlen. > > Ihr macht mich noch ganz wirr... echt. > > Siehe Anhang. Das ist ja auch so richtig. Am STK600 ist VCC aber Vtarget und da darf man nicht von außen reinfahren ohne den Jumper entfernt zu haben. http://support.atmel.no/knowledgebase/avrstudiohelp/mergedProjects/STK600/stk600_programming_ext.html
Sowas muss man aber klarer dokumentieren, z.B. auf der Platine selbst mit einem Warnsymbol. Selbst in der Hilfe (also der offiziellen Doku) haben sie am Ende (siehe oben) kein Wort drueber verloren und das finde ich einfach Mist. Die handeln sich auf die Art mit Sicherheit eine Menge (unnoetiger) Retoure ein. Aber offenbar hast Du zumindest eingesehen dass es nicht an meiner Platine gelegen hat, trotz der wuesten Anschuldigungen. >Beim STK600 wollten sie eben partout eine Versorgung aus dem USB >ermöglichen, da kommst du um den Schaltregler kaum herum. Allerdings >haben sie auf dem STK600 ziemlich mit Schaltreglern gewütet... ein >HF-Design möchte ich damit nicht in Betrieb nehmen wollen. Das haben sie offenbar selber eingesehen: "STK600 is designed to support a wide range of devices with different packages and pinouts. Many compromises has been taken to make this possible with one motherboard. The signal integrity is not optimised due to this. STK600 is not a reference design in any way, but a kit that serves as socket programmer with some additional peripheral hardware to get started with the AVR. Serial communication at the highest frequencies may not work."
Die Quintessenz ist jetzt dass ich auf meine Platine eine Warnung aufbringen werde um zumindest andere vor dem selben Desaster zu bewahren. Somit dient mein Opfer wohl der Allgemeinheit.
Michael G. schrieb: > Sowas muss man aber klarer dokumentieren, z.B. auf der Platine selbst > mit einem Warnsymbol. Selbst in der Hilfe (also der offiziellen Doku) > haben sie am Ende (siehe oben) kein Wort drueber verloren und das finde > ich einfach Mist. Die handeln sich auf die Art mit Sicherheit eine Menge > (unnoetiger) Retoure ein. Aber offenbar hast Du zumindest eingesehen > dass es nicht an meiner Platine gelegen hat, trotz der wuesten > Anschuldigungen. In der Doku steht es genau so wie in meinem Link:
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... Note: If the other application has its own power supply, the VTARGET jumper must be removed before connecting STK600 to the other application. STK600 may be damaged if the VTARGET jumper is not removed. ... Es sollte auch jedem klar sein, dass man nicht zwei Spannungen gegen einander fahren kann. Entweder externe Versorgung ohne Vtarget-Jumper oder Versorgung über das STK mit gebrücktem Vtarget-Jumper. Du hast das STK600 extern über Vtarget versorgt (mit gebrücktem Vtarget-Jumper) und dadurch ist der Spannungsregler auf dem Board kaputt gegangen.
Gast
#1301284
Mal eine Frage, wird der Spannungsregler (Schaltregler) im besagten Fall eigentlich von der externen Uq oder durch die Spannung vom USB gekillt? Frage deswegen, wenn die externe Quelle den Regler killt, hätte man das nicht (vorsichtshalber) durch eine geeignet eingestellte Strombegrenzung der externen HW abfangen können? Würde mich mal interessieren.
So... ich hoffe das verhindert den ein oder anderen Schaden.
Dödel schrieb: > Mal eine Frage, wird der Spannungsregler (Schaltregler) im besagten Fall > eigentlich von der externen Uq oder durch die Spannung vom USB gekillt? Keine Ahnung. Wie schon geschrieben, diese Teile scheinen ziemlich empfindlich zu sein. Möglicherweise schaltet er dann irgendwann einfach nicht mehr oder mit einem so ungünstigen Tastverhältnis, dass da eine Spule in die Sättigung kommt. Ich habe privat auch schon mal einen TPS620xx geschossen, ohne dass ich hinterher hätte genau sagen können, was die Ursache war. (Ich habe mir für die Teile mal eine kleine Experimentierplatine gebaut, weil ich sie u. a. als Aufwärtswandler zum Betrieb einer weißen LED testen wollte. Dafür sind sie wirklich gut, die lutschen die Alkali-Mangan-Zelle bis 0,9 V herunter aus, und dank der Stromregelung bleibt die LED die ganze Zeit gleich hell.)
Michael G. schrieb:
> So... ich hoffe das verhindert den ein oder anderen Schaden.
VTRAGET?
grrrrrrrrrrrrrr ok ich korrigier das noch oO Zum Thema empfindlich: Die Abweichung der Spannung duerfte 100mV kaum ueberschritten haben.
Michael G. schrieb: > Simon K. schrieb: >> Ohne VTARGET funktioniert das Programmieren mit handelsüblichen >> Programmiergeräten nicht. Wusste jetzt nicht ob das klar geworden ist >> oder nicht, weil du was von "nicht verkehrt" schreibst. Denn es ist >> absolut notwendig. > > Hier wird eine wilde These nach der naechsten aufgestellt. Natuerlich > funktioniert das. Ausserdem ist es bei JTAG angeschlossen. Der momentane > Fehler (ich sag's jetzt zum letzten mal) hat mit PDI nichts (zum > mitlesen: n-i-c-h-t-s) zu tun. Jaja, schon klar. Trotzdem muss VTARGET/VCC am PDI angeschlossen werden. Genau so wie bei den ISP Connectors. Wenn man das nicht macht, meldet eigentlich fast jeder Atmel Programmier, dass keine VTarget vorhanden ist. Der Pin ist dafür da um den Pegelwandler für die Signale innerhalb des Programmiergerätes versorgen. Deswegen wird es auch mit abgezogenem VTARGET Jumper auf deinem STK600 (wie es richtig wäre) dann nicht funktionieren, vermute ich mal. Mit einem JTAG ICE mkII oder AVR ISP mkII beispielsweise geht es jedenfalls nicht ohne VTARGET.
Simon K. schrieb: > Der Pin ist dafür da um den Pegelwandler für die Signale innerhalb des > Programmiergerätes versorgen. Deswegen wird es auch mit abgezogenem > VTARGET Jumper auf deinem STK600 (wie es richtig wäre) dann nicht > funktionieren, vermute ich mal. > Mit einem JTAG ICE mkII oder AVR ISP mkII beispielsweise geht es > jedenfalls nicht ohne VTARGET. Das ist aber ein Widerspruch. Mit dem ICE mkII und ich denke mal auch dem ISP mkII sollte man sowieso keine Probleme haben, da es VTARGET wohl nur als Referenzspannung auffasst.
Es gibt so einige Regler, die am Ausgang keine höhere Spannung haben wollen, als sie selber hergeben. Vielleicht hat diese, auch relativ kleine, Überspannung die Drossel in die Sättigung getrieben und damit den Ausgangstransistor des Reglers geplättet (keine Ahnung, ich kenne den Regler nicht). Ideal wären daher zwei getrennte Regler. Einer für das STK600 und einer für die Versorgung des Targets (mit einer in Reihe geschalteten Diode als Rückschlagschutz). Letzerer wird etwas höher gedreht, damit der Spannungsabfall über die Diode kompensiert wird. Kann man eventuell auch noch nachträglich anbauen - so als Zwischenstecker.
Simon K. schrieb: > Der Pin ist dafür da um den Pegelwandler für die Signale innerhalb des > Programmiergerätes versorgen. Deswegen wird es auch mit abgezogenem > VTARGET Jumper auf deinem STK600 (wie es richtig wäre) dann nicht > funktionieren, vermute ich mal. > Mit einem JTAG ICE mkII oder AVR ISP mkII beispielsweise geht es > jedenfalls nicht ohne VTARGET. Ah, wieder was dazu gelernt. Das hat mein STK500-Nachbau nicht. In diesem Fall funktioniert der "Trick" mit der Diode natürlich nicht.
Bei einigen Programmern ist es wie Simon schreibt. Manche haben auch einen dedizierten VSENSE-Eingang. Das würde ich checken. Bzgl DC/DC: Es gibt Regler Energie abgeben und aufnehmen können (source & sink).
Also ich weiss ja nicht. Alles Overkill(tm) und gesehen hab ich das auch nirgendwo noch so. Und ohne das dann wirklich getestet zu haben (wozu es jetzt zu spaet ist) bau ich das auch nicht ein. Nachdem ich ja jetzt den Schaden hatte sollten die anderen es vermeiden koennen. Ich poste es nochmal auf der Liste und auf der Platine ist ein Hinweis direkt unter den Pinleisten, das wird jetzt reichen muessen. EDIT: Wer wirklich glaubt, dass sowas noetig ist soll sich einen Adapter zwischen PDI und JP_PDI bauen, der das bietet. Michael
Was noch interesannt wäre ein Programmer für den XMega! Ich selber habe kein STK mehr. Nur ein USB-ISP-Prog von MCS. Wäre villeicht ein nächstes Projekt! Ich fang mals basteln an! Verkaufen darf ichs auch, hab ja ne lizensierte Eagle-Version ;-)
Sag bescheid wenn du PDI Specs gefunden hast ;)
Simon K. schrieb:
> Sag bescheid wenn du PDI Specs gefunden hast ;)
Steht im Prinzip im Datenblatt, allerdings wirst du kaum ohne
ausführliche Traces der Signale mit einem LA auskommen, bevor
alle Details wirklich klar sind. Allein der NVM controller ist
ja ein ziemlicher Brocken, und dessen Sprache sollte man wohl
flüssig sprechen, bevor man sich da ran setzt.
Alex W. schrieb: > Was noch interesannt wäre ein Programmer für den XMega! Ich selber habe > kein STK mehr. Nur ein USB-ISP-Prog von MCS. > > Wäre villeicht ein nächstes Projekt! Ich fang mals basteln an! > Verkaufen darf ichs auch, hab ja ne lizensierte Eagle-Version ;-) nimm einfach den USB1287 ( oder AVR USB KEY - da ist der drauf ), programmiere mit stk600 firmware ( AVR Studio ) und schon hast du cheap-programmer für xmega.
Gast
#1302504
ein sehr schönes projekt ist auch das usb avr lab http://www.ullihome.de/index.php/Hauptseite#USB_AVR-Lab es existiert eine jtag ice mk2 firmware mit der das auch gehen müsste. das flashen soll funktionieren, habe es aber noch nicht ausprobiert. das debugging ist nicht implementiert..
Thomas R. schrieb: > nimm einfach den USB1287 ( oder AVR USB KEY - da ist der drauf ), > programmiere mit stk600 firmware ( AVR Studio ) und schon hast du > cheap-programmer für xmega. Gibts die Firmware denn frei? Das wär für mich ne tolle Sache, USB Keys hab ich noch 2 Stück hier rumliegen, dann könnt ich mir die Investition in nen Programmer, STK600 oder JTAG ICE MKII sparen. Man könnte ja bei ner Folgeversion des ATXMEGA Boards sogar drüber nachdenken nen USB1287 mit zu integrieren, oder einen Programmieradapter mit einem solchen herzustellen.
Gast
#1302958
Ein ISP MK II kostet 40 Euro und kann den XMega auch proggen. Für Studenten sogar nur 20 Euro.
Joerg und Bingo haben uns freundlicherweise ein neues build-script fuer eine aktuelle AVR-Toolchain fuer Linux zur Verfuegung gestellt. Probiere ich gleich mal aus. Ausserdem hab ich grad den Xmega vom Proto ausgeloetet, ich werde ihn heute mal durch einen neuen ersetzen, just to be sure. Also sofern die Sendung von Olli bei mir ankommt. Gruss, Michael
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Na wunderbar. Olli hat es als Einschreiben zurueckgesendet. Der Postbote hat es natuerlich nicht fuer noetig gehalten zu klingeln und jetzt kann ich grad heute (wo ich Zeit haette) nichts machen...
Gast
#1303131
Was ist eigentlich '' einfach '' bei dieser Sache hier ? ...und die Experimentierplatine ist wohl das Experiment selbst ;-) ''Einfach '' etwas zu hoch gegriffen ?
Die Idee war einfach zu haben :D
Gast
#1303172
Nur Mut und durchhalten !!
Hm mich aergert nur dass ich jetzt bis Sa warten muss, zumal ich ja noch nen Vortrag fuer dein Freitag drauf vorbereiten muss...
Michael G. schrieb: > Na wunderbar. Olli hat es als Einschreiben zurueckgesendet. So war es wenigstens versichert und nachverfolgbar, nicht dass es noch abhanden gekommen waere, das haette noch gefehlt. Siehe auch Dein "sofern die Sendung von Olli bei mir ankommt in Beitrag "Re: Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1?". > Der Postbote > hat es natuerlich nicht fuer noetig gehalten zu klingeln Dafuer kann ich ja nun nichts. > und jetzt kann > ich grad heute (wo ich Zeit haette) nichts machen... Bischen lernen fuer die Pruefungen vielleicht...
Du haettest mir wenigstens was sagen koennen, dann waere ich gefasst gewesen. Naja, die Kartenslots und TSOPs (bis auf 4 Stueck) sind grad bei mir eingetrudelt.
Michael G. schrieb: > Du haettest mir wenigstens was sagen koennen, dann waere ich gefasst > gewesen. Das haette dann was geaendert? Haettest dann am Briefkasten gecampt?
Japs und vor allem haette ich meine Klingel oben eingeschaltet... denn unten hat so nen wahnsinniger Assi die Klingelplatte eingedroschen.
Gast
#1303275
1. Postbote hat nicht geklingelt 2. Klingel war aus 3. Klingelplatte eh defekt Alles drei passt nicht zusammen - auch liegt die Schuld immer woanders. Und warum bekommt nun Olli die Schuld? Ihr beiden veranstaltet echt einen Kindergarten hier. Bitte nutzt doch eure Energie für eure Projekte und nicht für so einen Kinderkram...
Michael G. schrieb: > Naja, die Kartenslots und TSOPs (bis auf 4 Stueck) sind grad bei mir > eingetrudelt. Na, gut, dass dafuer die Klingel dann doch an war.
Michael G. schrieb: > Na wunderbar. [...] Der Postbote > hat es natuerlich nicht fuer noetig gehalten zu klingeln und jetzt kann > ich grad heute (wo ich Zeit haette) nichts machen... ...soll ich Dir doch noch einen meiner Xmegas schicken??
Stefan thx kannst schon machen wenn Du willst... ich geh jetzt mal zur Post und schau vielleicht haben sie ja das Einschreiben doch schon jetzt lagern. Einen Versuch ist es wert. Denn morgen kann ich es auch nicht abholen... Michael
diese studenten, echt ... Michael, keine Angst, wenn's klingelt kann auch postbote sein, nicht nur Krippo oder Gerichstvollzieher :) Mal ernst, was ist jetzt mit den 4bit SDRAM passiert, hat jetzt Olli oder Du die gekauft von Stefan ?
Gast
#1303571
> ... nicht nur Krippo oder Gerichstvollzieher :)
Hier an der Holländischen Grenze ist es schon mal der Zoll...
Gast
#1303589
Michael G. (linuxgeek) wrote: > Ausserdem hab ich grad den Xmega vom Proto ausgeloetet, ich werde ihn > heute mal durch einen neuen ersetzen, just to be sure. Also sofern die > Sendung von Olli bei mir ankommt. zerstörungsfrei von der Platine bekommen?
Thomas R. schrieb: > diese studenten, echt ... Michael, keine Angst, wenn's klingelt kann > auch postbote sein, nicht nur Krippo oder Gerichstvollzieher :) > > Mal ernst, was ist jetzt mit den 4bit SDRAM passiert, hat jetzt Olli > oder Du die gekauft von Stefan ? Joa hab ich. Ist aber noch nicht bei mir eingetroffen. Greets, Michael
Sebastian schrieb: > Ein ISP MK II kostet 40 Euro und kann den XMega auch proggen. Für > Studenten sogar nur 20 Euro. Wo gibts den ISP MKII als Student für 20 Euro? Danke für den Tipp, Johannes
Thomas R. schrieb: > Mal ernst, was ist jetzt mit den 4bit SDRAM passiert, hat jetzt Olli > oder Du die gekauft von Stefan ? Michael wollte die kaufen, ich habe nur vermittelt. Bei mir kommen 512kByte SRAM und MMAP Ethernet an das EBI.
Johannes B. schrieb: > Wo gibts den ISP MKII als Student für 20 Euro? Hier: http://www.eproo-student.de/
Gast
#1304189
@Olli Darf man fragen, welcher Teufel dich geritten hat, den Brief nicht als Einwurfeinschreiben abzuschicken? Das wäre billiger gewesen und hätte den gewünschten Zweck voll und ganz erfüllt.
Omas Enkel schrieb: > @Olli > > Darf man fragen, welcher Teufel dich geritten hat, den Brief nicht als > Einwurfeinschreiben abzuschicken? Das wäre billiger gewesen und hätte > den gewünschten Zweck voll und ganz erfüllt. Ja, darf man, dann ist aber Schluss mit dieser Kinderkacke: 1. Ich habe hier noch fertig bezahlte SB-Einschreiben-Aufkleber liegen. 2. Ob es fuer mich billiger gewesen waere muss Dich nicht interessieren. 3. Wenn beim Michael die Vandalen schon das Klingelschild zetreten, dann vielleicht ja auch die Briefkastenanlage. Im Briefkasten ist noch lange nicht in Michaels Haenden. Bei dem, was hier hier so aleuft will ich mir nachher nicht anhoeren musessen, ich haette es ja gar nicht weggeschickt o. ae. Ausserdem, was ist das fuer eine seltsame Logik? Den anderen Kram, den der Michael fuer das Projekt bestellt hat, bringt ja auch heher der Paketbote, das wird wohl auch nicht in den Briefkasten gestopft oder ins Treppenhaus gelegt, nur weils bequemer ist. So, und wer jetzt aus Langeweile noch weitere bloede Fragen stellen will, geht stattdessen besser in die naechste Kneipe und besaeuft sich mal richtig, da ist die Zeit sinnvoller angelegt - fuer alle Beteiligten.
Leute lasst doch diesen bescheuerten OT-Kram endlich mal bleiben, es nervt. Der Zweck war Euch mitzuteilen dass es noch ein paar Tage dauert bis es weiter geht.
MCS hat für seine BASCOM-Version auch die XMEGA128A1 drinn ;-) Ich denke, von meiner Seite aus wird es dann Quellcode geben!
Hei Leute... ich hab grad die MCU ausgetauscht. Zeigt leider genau das selbe bescheuerte Veralten wie die alte :( Naja jetzt bleibt mir als letztes noch alles nochmal neu aufzubauen. Aber momentan bin ich ziemlich niedergeschlagen wegen dieser Sache :/
Ich werde dann mal den absoluten Minimalaufbau bestuecken und erst mal diesen benutzen. Ich hoffe nur diese Probleme erledigen sich dadurch, sonst bin ich langsam mit meinem Latein am Ende.
Was ist denn nun noch einmal das genaue Problem? Beschreibe doch mal Stück für Stück was du machst und mit welchen Geräten und welcher Software. Ich hatte Anfangs auch Probleme mit dem XMega gehabt, aber das lag dann eben an falschen Treibern, falscher Software und eben daran, dass ich mich erst an gewisse Eigenheiten gewöhnen musste.
Bau doch das zweite Board in Minimalausführung zusammen und teste damit. Meine Vermutung ist, dass auch hier das selbte Problem auftritt. Wenn ja, liegt es am Programmiergerät oder am Kabel. Wenn nein, ist irgendwo eine kalte Lötstelle oder eine Kapazität, die nicht dahin gehört.
und ? Gibts was neues ?
Thomas R. schrieb:
> und ? Gibts was neues ?
Hoer mal auf zu plenken und lass' den Michael in Ruhe machen.
Olli R. schrieb: > Thomas R. schrieb: >> und ? Gibts was neues ? > > Hoer mal auf zu plenken und lass' den Michael in Ruhe machen. Olli, seit wann bist du Michael ??? Da du es nciht bist lass es sein, mach lieber dein board zu ende. Michael, wie A.N. geschrieben hat "Beschreibe doch mal Stück für Stück was du machst und mit welchen Geräten und welcher Software" - und du wirst sehen, es wird dir geholfen. Und so ganz am rande, wenn 2 tage nicht ausreichend waren um einen fehler zu finden, werden auch 4 wochen nciht reichen - also das beste ist jetzt die resourcen hier zu nutzen - immerhin haben 80 leute xmega board 'bestellt' - wird also mindestens etwas basis wissen schon da sein - nur du muss schon sagen was ist eigentlich los.
Gast
#1306370
Michael G. (linuxgeek) wrote: > Hei Leute... ich hab grad die MCU ausgetauscht. Zeigt leider genau das > selbe bescheuerte Veralten wie die alte :( Naja jetzt bleibt mir als > letztes noch alles nochmal neu aufzubauen. Aber momentan bin ich > ziemlich niedergeschlagen wegen dieser Sache :/ > Ich werde dann mal den absoluten Minimalaufbau bestuecken und erst mal > diesen benutzen. Ich hoffe nur diese Probleme erledigen sich dadurch, > sonst bin ich langsam mit meinem Latein am Ende. Christian H. (netzwanze) wrote: > Bau doch das zweite Board in Minimalausführung zusammen und teste damit. > Meine Vermutung ist, dass auch hier das selbte Problem auftritt. Wenn > ja, liegt es am Programmiergerät oder am Kabel. oder vielleicht am Layout? (war schon mal mein Gedanke) Beitrag "Re: Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1?" Frustphase reloaded lässt vielleicht den eagle anspringen
Leute, es ist Samstag Abend, besonders Studenten haben da schon mal was anderes vor ;)
Pennen z.B., oder meine neue Taschenlampe ausprobieren ;p Naja ich schau mal in wie weit ich heute noch zum Board komme. Allerdings muss ich auch einen Vortrag (zufaellig ueber AVR) fuer die FH vorbereiten. Hab also auch anderweitig zu tun. Der Stand ist dass ich den Testaufbau nochmals frisch vornehmen werde, dafuer hab ich ja die zweite Platine. Michael
Gast
#1307385
Michael G. (linuxgeek) wrote: > meine neue >Taschenlampe ausprobieren Ja, ganz wichtig, wenn man auf dem Geld anderer Leute sitzt und diese auf Resultate und Fortschritte warten. Ich würde an deiner Stelle auch erst einmal mit dem Bestellen der Bauteile in grosser Stückzahl warten, bis der Protoyp funktioniert. Dezeit sieht es eher so aus, als hättest Du Dich mit dem Projekt übernommen, Nicht, dass Du dann später Geld zurückerstatten musst, das Du nicht mehr hast. > Der Stand ist dass ich den Testaufbau nochmals frisch vornehmen werde, > dafuer hab ich ja die zweite Platine. Dann aber hoffentlich erst einmal nur den absoluten Minimalaufbau. Und das Ganze vielleicht mal protokollieren?
Trollbeitraege werden ignoriert.
Ich bin leider noch nicht im Besitz eines passenden Programmieradapters, da ich bisher nur die kleinen AVRs mit ISP bearbeitet hatte und mir das ausreichte (kein Original Atmel-Adapter). Ein Dragon ist aber im Anrollen - ich weiß aber noch nicht, ob ich damit den Xmega beschreiben kann (brauche ihn vor allem wegen Debug-Wire). Da ich bereits zwei ISP-Adapter habe, möchte ich mir ungerne noch einen dritten zulegen (außer jemand gibt mir sein funktionierendes Original - kein China-Nachbau - günstig weiter). Auch habe ich nur wenig Zeit zum Experimentieren, da noch andere Projekte auf eine Fertigstellung warten. Vielleicht würde es aber helfen, wenn sich mal jemand aderes der Prototypen mal unter die Lupe nimmt und ihn in einer anderen Umgebung teste. Eventuell liegt es ja wirklich nur an Deinem Equipment.
Hi Christian, ich glaube mit dem Dragon wird es nicht funktionieren. Aber 100% sicher bin ich mir da nicht, da musst mal die offizielle Doku dazu befragen. Hm ja. Also das ist natuerlich eine Option wenn es mit dem zweiten Proto auch noch zickt. Ich werde dann auch mal Mitschnitte auf Signalebene machen wenn es soweit ist. Ist halt nur so: Was ich bekomme wenn ich mich hier auf andere verlasse hat sich leider schon gezeigt, daher wuerde ich jetzt ungerne noch jemanden in diesen Prozess mit einbeziehen. Ich brauche dennoch Eure Hilfe, um z.B. dem SDRAM-Problem beizukommen. Ich denke ich werde (wenn alles soweit funktioniert) Tests machen ob man nicht doch einen 8-Bitter verwenden kann (den bekommt man leicht). Waere hilfreich wenn jemand schon mit dem EBI und externem SDRAM experimentiert hat und Code/Hilfe beisteuern koennte. Wer eine Adapterplatine zum selber aetzen (fuer den EBI-Stecker) entwerfen will kann hier auch helfen (ist ja nicht soooo viel Aufwand). Fuer alle, die es hier nicht schnell genug geht: Ich hab wirklich noch anderes zu tun ;) Ich lass Euch schon nicht haengen. Ist versprochen. Michael
Michael G. schrieb: > ich glaube mit dem Dragon wird es nicht funktionieren. JTAG sollte er eigentlich genauso können (zumindest zum Programmieren halt), bei PDI wäre ich mir nicht ganz so sicher. Das geht beim JTAG ICE mkII auch erst für die neuere Hardwareversion (die, bei denen die Seriennummer mit B anfängt), weil der älteren Version irgendwas in der Hardware fehlt.
Thomas R. schrieb: > Olli R. schrieb: >> Hoer mal auf zu plenken und lass' den Michael in Ruhe machen. > Olli, seit wann bist du Michael ??? Da du es nciht bist lass es sein, Hab' ich ja nie behauptet. Ich moechte nur nicht, dass da jetzt mit ungeduldigem Nachfragen Druck ausgeuebt wird, es schadet dem Fortgang sicher nicht, wenn alles etwas ruhiger ablaeuft. > mach lieber dein board zu ende. Das ist nicht eilig, das habe ich wohl deutlich gemacht. Jetzt ist hier erst einmal Kieler Woche, und ich bin segeln.
Olli R. schrieb: > Jetzt ist hier > erst einmal Kieler Woche, und ich bin segeln. Schönen Gruß an die Ubena von Bremen!
Ok, der JTAG ICE mkII ist mir für meine Nutzungshäufigkeit zu teuer. Bei einem China-Nachbau bin ich mir nicht sicher, ob der wirklich 100% kompatibel ist (lasse also meine Finger davon). Der Dragon soll angeblich "JTAG Prog" mit allen AVRs können. Debugging aber nur mit AVR mit <= 32kByte Flash. VOn PDI finde ich nichts. PDI soll aber mit dem AVR ISP mkII klappen - hatte ich jedenfalls irgendwo hier gelesen. Gibt es dabei auch was bezüglich Hardwareversion zu berücksichtigen?
Ja, es muss ein ISP mkII neuerer Bauart sein (mit interner LED).
Jörg Wunsch schrieb: > Olli R. schrieb: >> Jetzt ist hier >> erst einmal Kieler Woche, und ich bin segeln. > > Schönen Gruß an die Ubena von Bremen! Mach ich, ich drueck mal auf's Signal fuer Dich :) On-Topic: Was mich beim Dragon bezueglich Programmieren mit JTAG (debuggen geht ja eh nicht) skeptisch macht ist die Tatsache, dass man dazu beim Googeln keinerlei positiven Aussagen findet. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, schliesslich soll sein JTAG-Interface Standard-konform sein. Was aber Atmel nicht davon abhalten muss, die Xmegas in der Dragon-Firmware auszuschliessen, um ihre teureren JTAG-Tools zu verkaufen.
Wie sagte unser Systemarchitekt doch neulich? "Die Hoffnung ist der Wert." ;P
Olli R. schrieb: > Was aber Atmel nicht davon abhalten muss, die Xmegas in der > Dragon-Firmware auszuschliessen, um ihre teureren JTAG-Tools zu > verkaufen. Die Firmware ist bezüglich JTAG meines Wissens eine Kopie der JTAG ICE mkII-Firmware. Die Steuerung erfolgt komplett vom Aufrufer über den device descriptor (dessen Daten das AVR Studio wiederum aus dem partdescription XML gewinnt).
Michael G. schrieb:
> Ja, es muss ein ISP mkII neuerer Bauart sein (mit interner LED).
Ist irgendjemanden Bekannt, ob das Gerät von Angelika eines dieser
neueren Bauart ist. Steht auf dem Typenschild eventuell auch ein "B"
(oder so) drauf, woran man (auch jemand, der von Elektronik keine Ahnung
hat) die neuere Bauart erkennen kann?
Christian H. schrieb: > Steht auf dem Typenschild eventuell auch ein "B" > (oder so) drauf, woran man (auch jemand, der von Elektronik keine Ahnung > hat) die neuere Bauart erkennen kann? Die Seriennummer eines aktuellen AVRISPmkII fängt mit 02... an. Ich habe gerade kein älteres Gerät zum Vergleichen zur Hand, vermute aber, dass diese dann eine Seriennummer hatten, die mit 01... begonnen hat. Die aufgedruckte Seriennummer (sowohl auf dem Gerät als auch auf dem Karton) müsste auch die sein, mit der es sich am USB meldet; zumindest ist das bei JTAG ICE mkII so.
Christian H. schrieb: > > Der Dragon soll angeblich "JTAG Prog" mit allen AVRs können. Debugging > aber nur mit AVR mit <= 32kByte Flash. VOn PDI finde ich nichts. > > PDI soll aber mit dem AVR ISP mkII klappen - hatte ich jedenfalls > irgendwo hier gelesen. Gibt es dabei auch was bezüglich Hardwareversion > zu berücksichtigen? Was mich bzgl. dem Dragon etwas skeptisch macht ist, dass beim ISP MK-II in der Tabelle die Xmegas drin sind: http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3808 beim Dragon dagegen nicht: http://www.atmel.com/dyn/Products/tools_card.asp?tool_id=3891
Gast
#1308130
> Die Seriennummer eines aktuellen AVRISPmkII fängt mit 02... an.
Mein AVRATJTAG_MKII ist 6 Monate alt, es gibt zwei Nummern:
20071205 und B0000040E7,
Das Gehäuse ist blau-transluszent.
Was sagt mir das?
Ich schätze, dass es kein Hard- sondern ein Softwareproblem ist. Für den Dragon gibt es noch keine passende Firmware; für den ISP schon.
@Lötdampfabsauger: Das sagt dir, dass du eins von der neuen Serie hast. Erkennbar an der Bxxx-Nr. Gruß Fabian
Gast
#1308144
Oh, Danke! Fabian B. (fabs)
Lötdampfabsauger schrieb: >> Die Seriennummer eines aktuellen AVRISPmkII fängt mit 02... an. > > Mein AVRATJTAG_MKII ist 6 Monate alt, es gibt zwei Nummern: > > 20071205 und B0000040E7, > > Das Gehäuse ist blau-transluszent. > > Was sagt mir das? Herstellungsdatum: 5.12.2007 Seriennummer B.... (also ein neueres Modell)
Hei Stefan, ich hab Deinen Xmega bekommen, thx ;)
...gern geschehen - jetzt muss er nur noch laufen ;-)
Gast
#1309006
wie sieht es eigentlich mit den 'kleineren' XMegas aus, ist der 64a1 oder andere auch schon lieferbar?
Ich fuerchte nein. Aber der 64A1 duerfte genauso ausgestattet sein wie der 128A1 nur halt mit weniger Speicher (aehnlich wie bei Mega64 und Mega128).
Michael G. schrieb: > Ich fuerchte nein. Aber der 64A1 duerfte genauso ausgestattet sein wie > der 128A1 nur halt mit weniger Speicher (aehnlich wie bei Mega64 und > Mega128). Naja, ueber die Ausstattung muss man nicht spekulieren, http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?PN=ATxmega64A, und verfuegbar ist der z.B. bei Mouser: http://de.mouser.com
Olli R. schrieb: > Naja, ueber die Ausstattung muss man nicht spekulieren, > http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?PN=ATxmega64A, und http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?PN=ATxmega64A1
Ich habe soeben patch #6825 bei AVRDUDE ins SVN eingespielt. Zoltan hatte heute noch einen Update dafür geliefert. Damit scheint das mit dem JTAG ICE mkII nun endgültig benutzbar zu sein. Die Signature muss auch funktionieren, Michael:
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Richtig, die Platinen sind noch nicht bestellt, aber dafuer schon ein guter Teil der anderen Bauteile. Ich kann also noch maximal zusaetzliche Platinen anbieten, die Bauteile muessen sich die Nachzuegler dann allerdings selber beschaffen. Tombstone: http://quark.homelinux.org/misc/xmega_status.php Gruss, Michael
Ich schließe mich an und biete Marcel K. an seine Teile zu übernehmen. Die schon von Thomas R. gesagt das ist eine Hobby Project und gekauft wurde die Leiterplatte und Bauteile. Die Schaltung war bekannt und im Prinzip sollte sie gehen. Eigentlich hätte jeder die erste Version der Leiterplatte bekommen sollten und die Integration wäre das Problem ein jeden selbst.
Leute nervt doch jemand anderen mit Eurem Stuss, wenn Ihr zum Thema nichts beizutragen habt. Wie waer's damit?
Danke dass wir Deine wertvolle Meinung zu einem Thema, das Du nicht beurteilen kannst, jetzt auch kennen. Aus meiner Sicht ist das so: Fuer einen solchen Sauhaufen darf ich hier meine Freizeit opfern. Aber nun gut, der grossteil denke ich weiss meinen Einsatz zu schaetzen und mit Trollen und Miesmachern wird man bei solchen Projekten wohl immer leben muessen, das ist sicherlich nicht mehr als simpler Neid und Dummheit, die die Leute dazu treiben. Michael P.S.: Admin: Kann mal wieder alles geloescht werden, zum Thema traegt es sowieso nichts bei.
Jörg Wunsch schrieb: > Ich habe soeben patch #6825 bei AVRDUDE ins SVN eingespielt. Zoltan > hatte heute noch einen Update dafür geliefert. Damit scheint das mit > dem JTAG ICE mkII nun endgültig benutzbar zu sein. Die Signature muss > auch funktionieren, Michael: Danke Joerg. Hab mir gestern schon die SVN-Version neu gebaut und werde es ausprobieren, sobald die Schaltung steht. Danke auch fuer diesen Beitrag das wird den Linux-Usern sicherlich einiges an Aerger ersparen. Michael
Mal noch ein kurzes Status-Update: Die Bauteile sind alle bis auf die zweite Haelfte der Xmegas und den 8-Bit-SDRAMs (falls wir diese verwenden koennen) bereits hier, die 8-Bit-RAMs bestelle ich nur falls man sie verwenden kann. Falls diese verwendbar sind, werde ich wahrscheinlich noch Pulldowns fuer die oberen 4 Datenbits einbauen dass diese nicht in der Luft haengen. greets, Michael
Michael G. schrieb: > Mal noch ein kurzes Status-Update: > > Die Bauteile sind alle bis auf die zweite Haelfte der Xmegas und den > 8-Bit-SDRAMs (falls wir diese verwenden koennen) bereits hier, die > 8-Bit-RAMs bestelle ich nur falls man sie verwenden kann. Falls diese > verwendbar sind, werde ich wahrscheinlich noch Pulldowns fuer die oberen > 4 Datenbits einbauen dass diese nicht in der Luft haengen. > > greets, > Michael Michael, guck bitte datasheet an, ich hatte welche gehabt wo stand explicit pullup beim nicht benutzten data bits.
Welches Datasheet?
Michael G. schrieb:
> Welches Datasheet?
falls/wenn die 8bit statt 4bit genommen werden und du die dann
bestellst, dann den datasheet von denjenigen die du auch bestellst ...
sprich du soweit bist die boards und sdram zu bestellen dann check mal
ob pullup/down - und route dann entsprechend.
OK
Weitere Diskussionen zum Thema auf der Mailingliste. Ich denke wir koennen diesen Fred hier langsam zu machen, es kommt nichts sinnvolles mehr.
Ich hab Joerg jetzt geschrieben, dass er den Thread schliessen soll. Mit diesem permanenten Getrolle ist keine sinnvolle Diskussion mehr moeglich. Ich denke er wird vorher nochmal aufraeumen. Daher nochmal: Weitere Diskussionen zum Thema werden ab sofort auf der Mailingliste ausgetragen. Ich werde hier nicht mehr mitlesen. Michael
Die Grenzen zwischen Moderation und Zensur sind hier aber schon nicht mehr nur fliessend.
Gast
#1314790
Verstehe ich nicht, wenn man ein Projekt öffentlich anleiert, dann sollte das auch öffentlich bleiben und nicht plötzlich im kleinen Kreis der Eingeweihten "verschinden". Das bisschen Getrolle (wenns mal welches ist) ist doch völlig normal für Foren, wo ist das Problem? Beim Zustande kommen der Lösung wurde doch auch auf die Mitarbeit vieler hier gesetzt. Jetzt wo es mal stockt wird sich ins Schneckenhaus zurückgezogen? Auf ein gutes Argument kann man doch auch eine gute Antwort liefern oder nicht? Und auf alles andere muss man doch nicht antworten. Mir scheinen die Empfindlichkeiten da ein bisschen zu sehr ausgeprägt zu sein. Vielleicht solltet ihr das nächste mal erst Geld annehmen, wenn auh wirklich sicher gestellt ist, dass alles klappt. Ich glaube da liegt vor allem der Hase im Pfeffer. Weiterhin gutes Gelingen!
Gast
#1314920
> schliesst den verdammten thread endlich und gut is.
Dieser Thread besteht aus 1210 Beiträgen. Die letzten
Provokations-Postings machen vielleicht 10 Postings aus. Das sind noch
nicht mal 1 Prozent aller Beiträge. Seit wann bestimmen 1 Prozent der
User was 99 Prozent zu machen haben?
Denkt mal drüber nach!
Gast schrieb: >> schliesst den verdammten thread endlich und gut is. > > Dieser Thread besteht aus 1210 Beiträgen. Die letzten > Provokations-Postings machen vielleicht 10 Postings aus. Das sind noch > nicht mal 1 Prozent aller Beiträge. Seit wann bestimmen 1 Prozent der > User was 99 Prozent zu machen haben? > > Denkt mal drüber nach! Ohne (dankenswerte) Intensivmoderation der Trollwellen haette der Thread laengst die 2000er-Marke ueberschritten und waere gar nicht mehr lesbar. Dabei geht zwar auch hin und wieder mal ein krititischer Beitrag ueber den Jordan, aber das ist in meinen Augen das kleinere Uebel.



