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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wer kennt IQ?


Autor: Neuingenieur (Gast)
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Wer kennt die Firma IQ-NBG in Nürnberg? Ich werde zeitnah mein Studium 
beenden und habe dort die Möglichkeit auf ein Vorstellungsgespräch, 
daher möchte ich vorher möglichst viel über die erfahren. Betriebsklima, 
Bezahlung, Ausstiegschancen und alles, was man so wissen will.

Auf der Webseite sind eine Reihe sehr interessanter Stellen ausgestellt:
http://www.iq-nbg.de/frames.html

Autor: ThE ImAg3r (Gast)
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Dienstleister... aber trotzdem hingehen!

Autor: Neuingenieur (Gast)
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Kannst Du was über die Firma sagen? Ich hatte ein Vorgespräch, aber sie 
haben sich sehr bedeckt gehalten. Das Gehalt bemisst sich angeblich nach 
dem Profil der Berwerber und deren Erfahrung. M

Autor: hmm... (Gast)
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>Das Gehalt bemisst sich angeblich nach dem Profil der Berwerber und deren 
Erfahrung.

Was bedeutet Absolventen kriegen zwischen wenig und fast nichts.

Autor: Rick (Gast)
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Wenn ein konkretes Angebot kommt, kannst Du immer noch im Punkt Gehalt 
verhandeln und wenn du es dir leisten kannst "Nein" sagen.

Autor: Insider (Gast)
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IQ ist ein reiner Personaldienstleister. Sie fischen auf Vorrat für ihre 
Kartei die Arbeitsagenturen relativ wahllos nach Absolventen ab und 
versuchen diese an Firmen zu vermieten.
Wenn du einen Vorstellungstermin bekommst wollen sie alles von dir 
wissen, verraten aber nicht ob und bei welcher Firma und mit welcher 
Tätigkeit sie dich vermitteln wollen. Wahrscheinlich weil sie nichts 
haben.


Achso, Reisekosten werden nicht erstattet.

Autor: Schwups... (Gast)
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Wieder nur die Hälfte an Informationen

Layout-Designer m/w
(Kenn-Ziffer 301/2)

Welche Hardware-Software-Systemkenntnisse verlangt
werden, muß man wohl wieder erst mal hinterfragen.

Autor: Harald (Gast)
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> Achso, Reisekosten werden nicht erstattet.

Ist das nicht Pflicht, wenn die Dich irgendwo hinschicken?

Autor: Schwups... (Gast)
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Wär das Wörtchen "wenn" nicht mehr, wär das Wörtchen Wenn nicht mehr.

Autor: Insider (Gast)
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Ich meinte die Reisekosten zum Vorstellungsgespräch.
Bei den Reisekosten zum Einsatzort vermute ich bei denen Formulierungen 
wie "nach Vereinbarung" usw.

Autor: Insider (Gast)
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Autor: Schwups... (Gast)
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>Ist das nicht Pflicht, wenn die Dich irgendwo hinschicken?

Wenn du eingeladen wirst, steht dir von Rechts wegen eine
Fahrkostenentschädigung zu. Bei Eigeninitiative dagegen nicht.

Autor: Gast (Gast)
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Das ist ja erschreckend, was man da auf CIAO liest.

Autor: Gast (Gast)
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Aber der Firma scheint es gut zu gehen, wenn man die Ausstattung so 
ansieht:
http://www.bruecknerarchitekten.de/projekte/iq-nurnberg

Autor: Insider (Gast)
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Das sind doch heute alles reine Verwaltungsbüros, wo es drauf ankommt, 
einen schönen Anschein zu machen und Leute zu verkaufen oder glaubt ihr, 
dass dort jemand sitzt, der Ingenieursarbeit leitet?

Scheint ziemlich neu zu sein, wie der ganze Industriepark Nürnberg und 
die Kunden und potenziellen Abnehmer für die sitzen wohl direkt in der 
Nähe:

http://www.nordostpark.de/mieter/home.asp

Autor: Hartmut L. (Gast)
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Kenne die Firma nicht von innen, aber denen scheint es ziemlich gut zu 
gehen. Habe schon mal nen Ferrari aus der Tiefgarage fahren sehen und 
vor dem Haus stand letztens ein Sportwagen, wie ihn James Bond fährt. In 
unmittelbarer Nähe gibt es noch die Connexis, die machen was ganz 
ähnliches.

Autor: Franz (Gast)
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@ Hartmut L. ,
aus deinen Äußerungen kann man nur Verwunderung entnehmen.
Solide Firmen würden solche Extravaganzen gar nicht nötig haben, 
Understatement ist was ganz anderes.
Und Juppis gibt es von der Sorte schon genug.
Wer den Nord-Ost-Park in Nbg. kennt, der weiß daß sich dort ein 
ständiges Kommen und Gehen in gewissen Bereichen abzeichnet.
Das sind vermietete Repräsentationsbüros, Nichts was sich einer selbst 
geschaffen hat.
Heute gemietet und übermorgen wiede ausgezogen, wenn es nicht läuft.
Damit läßt sich rein gar nichts abzeichnen.

Autor: Michael S. (msk) Benutzerseite
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ThE ImAg3r schrieb:
> Dienstleister... aber trotzdem hingehen!

Warum? Zu einem Dienstleister würde ich gehen, wenn gar nichts anderes 
mehr geht. Es sei denn, man ist scharf darauf, als Tagelöhner in 
wechselnden Firmen und Projekten den Dienstleister reich zu machen.

Autor: ThE ImAg3r (Gast)
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Natürlich nur für Bewerbungstraining... Arbeiten würde ich dort auch 
nicht!

Autor: Harald (Gast)
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>Solide Firmen würden solche Extravaganzen gar nicht nötig haben,
>Understatement ist was ganz anderes.
Vom rein wirtschaftlichen Standpunkt hast Du Recht. Aber: Dienstleister 
sind ja keine "soliden" Firmen, die Knowhow haben und grosses 
Betriebsvermögen oder sonst irgendeine Form der Masse! Sie sind reine 
Vermittler und Vertriebler. Sie haben temporär Leute, die sie angelockt 
haben und Kunden, die sie ebenfalls angelockt haben. Um beide bei der 
Stange zu halten, braucht es eben Repräsentation. Und wir alle wissen, 
dass sich sowohl Kunden als auch Ingenieure von tollem Ambiente 
beindrucken lassen. - Leider!

> Das sind vermietete Repräsentationsbüros
Ist im Prinzip egal, ob gemietet oder finanziert, weil es so oder so 
bezahlt werden muss. Und wer das Ganze am Ende bezahlt, ist uns allen 
hier auch sonnenklar. Da kommt zu jedem Entwickler und seinem Gehalt 
nochmal ordentlicher Verwaltungsanteil drauf.

Was mich dabei so aufregt ist, dass die so entstehenden Mehrkosten der 
Firmen zu Lasten der anderen Arbeitnehmer gehen, die knapp gehalten 
werden. Und obendrein wird das, was den Dienstleistern an Stundensatz 
bezahlt wird, in privates Vermögen der Firmenbesitzer umgewandelt. Im 
anderen Fall, wenn das Geld komplett in einen weiteren Festangestellten 
investiert würde, flösse ein viel größerer Teil des Geldes in die 
Sozialkassen wobei man für 3 Eingeliehende locker 4 feste finanzieren 
kann.

So ist es sehr sozialschädlich: Die Firmen sparen sich zunächst die 
Sozialkassenbeiträge und zahlen stattdessen lieber mehr an den 
Dienstleister. Der zahlt seine Ingenieure aber ersten nur knapp und vom 
Rest zieht er zudem auch erst mal die Betriebskosten ab, bevor 
Gewerbesteuer gezahlt wird oder vom Gewinn ein Anteilseigner auch nur 
einen Cent an Einkommensteuer abführt.

Das Dienstleistergeschäft verteilt weiterhin Kapital von unten nach 
oben, von Vielen zu einigen Wenigen.

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