Eure Basteltische

#792544
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> Ja, ist ein Roboter ;)
> Bin noch dran ihn fertig zu machen. Auf dem Bild ist er noch nicht
> vollständig.
>
> Wenn er fertig ist soll man ihn über den Computer per Funk fernsteuern
> können. Dazu hat er 2 Kameras, Scheinwerfer, Infrarotsensoren, Kompass,
> beweglichen Kopf und noch einiges mehr. Freu mich schon wenn ich mit dem
> Ding meine Nachbarn schocken kann :D

Gibts da auch ein Detailfoto ?

Gruß

Andreas
Gast #793908
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Hannes Jaeger wrote:
> In den üblichen Warmen Wortern unserer Profs an die Erstsemester wurde
> über die Bastler geschimpft, und das man die nicht haben wollte. Das ein
> E-Technik Studium nichts mit Lötkolben, Basteln usw. zu tun habe. Bla,

oh man, is ja furchtbar. bei uns fristen die bastler zwar auch ein 
minderheiten-dasein, aber immerhin werden sie "geduldet" =) und ausm 
studium kommen dann die ganzen 1,0-theoriedeppen raus, die einem zwar 
alles ausrechnen können, aber nicht mal das RC-glied verstanden haben. 
und wenns dann an den schaltungsentwurf oder intelligente programmierung 
geht, haben sie 3 fragezeichen im gesicht. bah! ^^
Gast #796834
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@Dirk J.:
Is ja krass, die Handbohrmaschine habe ich auch noch und verwende diese 
gerne zum Senken. Ist echt praktisch. Und wenn man die beiden Griffe 
umsteckt, hat man sogar noch einen 2. Gang. :-)

Gibts sowas heute noch irgendwo zu kaufen?
Gast #796842
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Der Vogel-Lötkolbenständer ist auch nicht schlecht.....

Der Lötkolben sieht mir irgendwie etwas jünger als 40 Jahre aus(?) - da 
kein schwarzer/brauner Griff....aber zu dieser Zeit war ich ja auch erst 
4 ;-)

Seeeeehr schönes Bild !!!!!!!
#797397
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Gast wrote:
> @Dirk J.:
> Is ja krass, die Handbohrmaschine habe ich auch noch und verwende diese
> gerne zum Senken. Ist echt praktisch. Und wenn man die beiden Griffe
> umsteckt, hat man sogar noch einen 2. Gang. :-)
>
> Gibts sowas heute noch irgendwo zu kaufen?

Nee, zu kaufen gibts die wohl nicht mehr. Ich verschenke son Ding, wenns 
jemand haben will, gegen Portoerstattung. Zu schade zum wegschmeissen, 
aber für mich nicht richtig nützlich. Einfach Nachricht an mich.

Cheers
Detlef
Gast #797567
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>Lötpistole

Dieser Mörder-Hammer wurde, soweit kriminaltechnische Ermittlungen 
ergaben, 1971 in einer Serie spektakulärer Anschläge wider die 
elektronische Natur als Tatwaffe verwendet, in der selbst die härtesten 
und abgebrühtesten Elektronen schon nach kurzer Zeit um Gnade winselten.
Der Täter ist bis heute nicht geständig.
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Gast #797796
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Wenn wir schon bei Nostalgiefotos sind - wer kennt das noch?

Stammt aus dem Jahre 1966 und ich hab das Buch irgendwo als Kind 
aufgegabelt, leider ohne Baukasten. Fand es jedoch mächtig spannend.

Wenn ich mir jedoch das anspruchsvolle Niveau von dem Buch so anschaue 
und mit dem vergleiche was heutzutage in dieser Sparte für Kinder 
angeboten wird, ist mir dann schon klar warum dieses Buch heute selbst 
Elektronikstudenten im ersten Semester schon fast überfordern würde ;-)
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Gast #797804
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> Wenn wir schon bei Nostalgiefotos sind - wer kennt das noch?
>
> Stammt aus dem Jahre 1966

Sicher, dass das eine Ausgabe von 1966 ist? Ich meine mich dunkel zu 
erinnern, dass das graue Platikpult (Abb. 63) erst in den 70ern in die 
Kosmos-Kästen kam.
Gast #797829
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>>Sicher, dass das eine Ausgabe von 1966 ist?

>zumindestens steht das als Erscheinungsjahr im Buch.

Weißt du, was das bedeutet? Das meine Eltern mir einen uralten 
Experimentierkasten geschenkt haben. Bähääää, heul.  Boah, dass muss ich 
erst mal verarbeiten und mir einen Termin bei meinem Psychologen geben 
lassen :-)
Gast #797838
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>Weißt du, was das bedeutet? Das meine Eltern mir einen uralten
>Experimentierkasten geschenkt haben. Bähääää, heul.

... ja ja, das Anspruchsdenken der Kinder der 68er Generation ;-)
#798092
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Kupfer Michi wrote:
>>Lötpistole
>
> Dieser Mörder-Hammer wurde, soweit kriminaltechnische Ermittlungen
> ergaben, 1971 in einer Serie spektakulärer Anschläge wider die
> elektronische Natur als Tatwaffe verwendet, in der selbst die härtesten
> und abgebrühtesten Elektronen schon nach kurzer Zeit um Gnade winselten.
> Der Täter ist bis heute nicht geständig.

Dasselbe Brateisen habe ich 1971 für 19,50 DM in einem Kaufhaus 
erworben. Funktioniert immer noch...
#798172
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Florian Scherb wrote:
> Sven L. wrote:
>>> Mein Basteltisch vor ca. 40 Jahren...
>>
>> ... und vorallem ESD-gerecht...
>
>
> Vor 40 Jahren hat einem der ESD-Schutz auch noch ziemlich wurscht sein
> können ;)

Yepp, ich weiß, damals mußten aktive BE (nicht alle) sehr heiß werden um 
zu funktionieren, heute ist es anders herum.
Gast #799012
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Nun mal ein Bild von meiner "Wenigkeit"....

Zu sehen ist hier mein (in der Familie hart umkämpfter) provisorischer 
Basteltisch. Es handelt sich hierbei um den Esstisch im Wohnzimmer ;)

Zu sehen ist auf dem Bild mein Notebook, 1x STK500, 1 Breadboard mit nem 
ca. 20 Jahre alten 1MB DRAM-Riegel der Firma Kontron (meiner damaligen 
Ausbildungsfirma), 1 Crumb128-Modul auf einem selbst gezauberten 
Breakoutboard im Europakartenformat mit improvisierem CF-Card Interface 
(kaum zu erkennen) und 2 Li-Ion Kameraakkus (14,4V/5,4Ah) als 
universelle Stromversorgung.

In der tictac-Dose befindet sich übrigens ein selfmade DC/DC-Wandler, 
welcher die 14,4V schon mal verlustarm auf eine einstellbare Spannung 
zwischen 5V und 8V drosselt, um die Spannungsregler der angeschlossenen 
Baugruppen zu schonen.

Gruß,
Magnetus
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Gast #799048
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[Nachtrag]

Ich versuche momentan, den DRAM-Riegel in Eigenregie mit einem Mega128 
anzusteuern. Unter anderem möchte ich herausfinden, wie weit man die 
Refreshrate (welche laut Datenblatt mit 8ms angegeben ist) 
herunterschrauben kann, ohne dass Datenbits umkippen.

[/Nachtrag]
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#799161
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Magnus Müller wrote:
> Unter anderem möchte ich herausfinden, wie weit man die
> Refreshrate (welche laut Datenblatt mit 8ms angegeben ist)
> herunterschrauben kann, ohne dass Datenbits umkippen.

Gute Speichertestprogramme bieten die Möglichkeit, die Refreshrate 
variieren - memtest86 z.B.
Gast #799163
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Uhu Uhuhu wrote:
> Gute Speichertestprogramme bieten die Möglichkeit, die Refreshrate
> variieren - memtest86 z.B.

Und wo bekomme ich ein solches (ATMEL-basierendes!) Programm her? ;o)

Der Riegel soll nicht in einem PC zum einsatz kommen. Ausserdem dürfte 
es wirklich schwer werden, ein passendes KONTRON-Mainboard 
aufzutreiben.

Ich betreibe hier halt mal Grundlagenforschung... ;)

Gruß,
Magnetus
#799165
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Magnus Müller wrote:
> [Nachtrag]
>
> Ich versuche momentan, den DRAM-Riegel in Eigenregie mit einem Mega128
> anzusteuern. Unter anderem möchte ich herausfinden, wie weit man die
> Refreshrate (welche laut Datenblatt mit 8ms angegeben ist)
> herunterschrauben kann, ohne dass Datenbits umkippen.
>
> [/Nachtrag]

Wenn ich die Flasche Wein ausgetrunken hätte, wäre nichts mehr mit 
proggen :-)

Gruß

Andreas
Gast #799656
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Mußt du den Tisch etwa zu jeder Mahlzeit räumen?

Könnte ich in meiner Bastel-Ecke* ein Bild machen, dann würde ich es 
hier reintun. Geht aber nicht: so gut ist die Makro-Funktion meiner 
Kamera nicht...
Gast #799713
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>...aber man gewöhnt sich daran ;)

An Mr. Widerstand im Essen? In meiner alten Wohnung hatte ich meine 
"Werkstatt" mit im Schlafzimmer (33m²...).
Irgendwann meinte meine Freundin "Guck mal, wer da mit im Bett liegt!"
2,2kOhm hatten irgendwie den Weg ins Bett gefunden und sich mit aufs 
Kissen gelegt.
Persönliche Seite #803108
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Kupfer Michi wrote:
>>Lötpistole
>
> Dieser Mörder-Hammer wurde, soweit kriminaltechnische Ermittlungen
> ergaben, 1971 in einer Serie spektakulärer Anschläge wider die
> elektronische Natur als Tatwaffe verwendet, in der selbst die härtesten
> und abgebrühtesten Elektronen schon nach kurzer Zeit um Gnade winselten.
> Der Täter ist bis heute nicht geständig.

OMFG... diese Teile sind sowas von dermaszen sch... zum Loeten ;) Die 
Waermeuebergang zwischen Heizelement und Spitze ist faktisch nicht 
vorhanden hehe... naja vielleicht war die hier nicht ganz so mies wie 
meine.
#803122
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Michael G. wrote:
> OMFG... diese Teile sind sowas von dermaszen sch... zum Loeten ;) Die
> Waermeuebergang zwischen Heizelement und Spitze ist faktisch nicht
> vorhanden hehe...

Kann ich nicht bestätigen. Ich bastle mir die 'Heizelemente' bei Bedarf 
selber: 11,5 cm 2 mmm starker Kupferdraht - daraus bestand das Orginal.

Das vordere Ende hämmere ich mir so zurecht, wie es mir am brauchbarsten 
erscheint: Als Schneide zum groben trennen irgendwelcher 
Thermoplast-Teile oder Folien, eckige Formen zum löten.

Zum zusammenbraten irgendwelcher Blechstücke oder dicker Drähte ist die 
Kanone prima...
#804731
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Michael G. wrote:
>>>Lötpistole
>
> OMFG... diese Teile sind sowas von dermaszen sch... zum Loeten ;) Die
> Waermeuebergang zwischen Heizelement und Spitze ist faktisch nicht
> vorhanden hehe...

Bei der Lötpistole befindet sich im Handgriff ein dicker Niedervolt-
trafo, dessen Strom durch die von Dir irrtümlich als Heizelemente 
bezeichneten Halterungen und durch den Drahtbügel fließt. Die Spitze 
dieses Drahtes hat einen geringeren Querschnitt und erhitzt sich somit 
stark, so daß man damit löten kann. Hier entsteht die Erwärmung und 
nicht in den Aufnahmehalterungen. Das man damit sch... löten kann, kann 
ich allerdings auch bestätigen.
MfG Dirk
#864077
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Ich habe jetzt schon auf so vielen Bildenr leute gesehen die nen Oszi 
dabei ham...

Sowas fehlt mir noch wiel es mir einfach viel zu teuer ist. Bin 
Informatik Student und hab aus zeitgründen jetzt schon meinen Job 
gekündigt, wie habt ihr euch die Sachen beschafft? Oder kann es sein das 
hier größtenteils doch schon im beruf stehende Etechnik Ing. sind? :)

Gibts solche Teile nicht gebraucht für ne kleines Geld?
#864080
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ich habe mein 350mhz lecroy (hammerstolz) günstig bei ebay in frankreich 
erstanden. ich habe vor meinem studium eine lehre gemacht, nach der ich 
noch drei monate als geselle gearbeitet habe. mit dem dicken 
gesellenlohn habe ich meine werkstatt n bischen getunet, da ich wusste 
das als student geld eher knapp ist.
Gast #864191
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@Robin Tönniges:

Seufz... das Hameg Oszi erinnert mich an mein HM604. Das Teil hatte ich 
mir während meiner Ausbildungszeit (1989 - also noch vor deiner Geburt) 
für damals 1800 DM gekauft. Vor einigen Jahren habe ich es aus 
Platzmangel dauerhaft an einen ehemaligen Arbeitskollegen verliehen, 
welcher sich letztes Jahr selbst gestorben hat... (ja, das hab ich jetzt 
bewusst so geschrieben!).

Ich hab keinen Plan, ob das Ding noch im Keller seiner Witwe liegt. Hab 
aber auch Skrupel, danach zu fragen... :(

Gruß,
Magnetus
Moderator Persönliche Seite #864280
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Dennis Fisch wrote:

[Oszi]
> Gibts solche Teile nicht gebraucht für ne kleines Geld?

Naja, einfache Analog-Oszis bekommst du mittlerweile wirklich für'n
Appel und 'n Ei, gerade die alten DDR-Industriegeräte sind bei ebäh
eigentlich ständig im Angebot.  Mit einem Einkanalgerät bist du da
mit vielleicht EUR 30 schon durchaus dabei (suche in der entsprechenden
Kategorie einfach mal nach "EO", so fingen die RFT-Oszi-Typennamen oft
an).  Echte Zweistrahler sind schon etwas teurer, eine gängige Methode
damals waren aber Zweikanal-Oszillografen, bei denen mit jedem
Strahldurchlauf zwischen zwei Kanälen hin- und hergeschaltet wurde.

Alte Hamegs oder analoge Tektronix- oder HP-Teile sind sicher auch OK.

Ansonsten kostet bei Oszis vor allem die obere Grenzfrequenz des
Y-Verstärkers (bzw. der Y-Verstärker) Geld.  Außerdem gibt's einen
deutlichen Sprung im Preis, wenn du ein Digitalspeicheroszilloskop
dein eigen nennen willst, dafür haben diese insbesondere im Bereich
nichtperiodischer Vorgänge natürlich ein paar Vorteile (und die richtig
guten davon können ein analoges Teil mittlerweile wirklich komplett
ersetzen).
Moderator Persönliche Seite #866546
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Umm, VHF.  Dafür ist die EL84 wohl nicht unbedingt mehr das Mittel
der Wahl.  Russische Sendeendstufenröhren gibt's doch zu Hauf...
Aber sei vorsichtig, in dem Frequenzbereich würde ich nicht unbedingt
HF abstrahlen wollen.  Da dürfte sich einiges noch an Betriebsfunk
tummeln (in der DDR lag dort auch das, was man heutzutage BOS-Funk
nennt).

Aber wenn du darüber mehr diskutieren willst, sollten wir das im
HF-Forum tun.
Gast #884613
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>Was sind das denn für zwei Geräte da in der Mitte?

Sieht aus wie Elektronische Last, 0..2A, mit zwei 9V-Blocks zur 
Versorgung unten drin.
Wir haben auch so'n Teil. Arbeitet glaub' ich mit PWM, also mit Vorsicht 
zu genießen, oder täusch' ich mich?
#884829
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UBoot-Stocki wrote:
> Was sind das denn für zwei Geräte da in der Mitte? Die mit den silbernen
> Frontplatten ????

Sind, wie schon richtig erkannt, zwei Elektronische Lasten von Beha, Typ 
"EL 100".

0- 50 V, 0-20 A, 100W Dauerleistung (passiv gekühlt), linear geregelt 
mit opt. Modulationseingang bis 5 kHz (0-10V entspr. 0-20A).
Das ganze wahlweise mit Batteriebetrieb (zwei 9V Blöcke) oder per 
Steckernetzteil.

Schon sehr feine Teile, bereuhe den Kauf auf keinen Fall :D
Gast #897660
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> Hier der Platz für die Kopfarbeit ...

Soso, wessen Kopfarbeit frag ich da?

Auf dem mittleren LCD hast du dein Problem und auf dem linken LCD lässt 
du die User von mikrocontroller.net dein Problem lösen. naja..... ;-)
Gast #897716
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@Henry,

Woher beziehst Du Deine Labortechnik? Der Turm auf dem fahrbaren
Untersatz sieht spannend aus. Die Elektronika-Hefte kenne ich
irgendwoher, da habe ich auch noch irgendwo einige rumliegen.

Jens
#897858
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@Jens,
> Woher beziehst Du Deine Labortechnik? Der Turm auf dem fahrbaren

Das HP34401A und den HP33120A gabs gebraucht bei ebäh und die beiden 
E3632A gabs (mit Original Benq-Inventuraufkleber) bei der "hopf KG" 
(http://www.hopfonline.de/).

Die Vorgeschichte dazu ist folgende:
Mit zunehmender Begeisterung verfolge ich die Beiträge, die im Rahmen 
des c't-Lab-Projekts in der c't veröffentlicht werden:
http://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctlab/wiki/WikiStart
... und plante, da es mir sowieso an guter Labortechnik mangelte, mir 
ein kleines Messtechnik-Rack aufzubauen. Dabei schwebte mir fürs erste 
folgender Ausbau vor:
2x DCG (programmierbares Netzteil 0-30V, 0-1A)
1x DDS (Funktionsgenerator mit DDS-Chip 500kHz, Sinus/Dreieck/Rechteck)
1x DIV (Digitalvoltmeter-Modul 5 1/2 Stellen)

Beim Hochrechnen der notwendigen Materialkosten kam ich incl. aller 
Interface-Module, Gehäuseteile, etc. und bei Segor-Preisen so etwa auf 
1k€, die ich auch bereit war, anzulegen.

Parallel habe ich mich bei ebäh umgesehen, mit der Erkenntnis, dass man 
für gebrauchte HP/Agilent-Geräte ca. das Doppelte anlegen müsste, wobei 
man aber einige Vorteile hat:
- diese Geräte sind mindestens eine 10er-Potenz besser als die 
c't-Lab-Module,
- höhere Zuverlässigkeit (ich würde immer die Messergebnisse meiner 
Selbstbau-Module anzweifeln),
- HP/Agilent-Geräte haben (wenn nicht kaputt) auch nach einigen Jahren 
noch einen Wiederverkaufswert >0

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe also in den letzten 12 Monaten meinen 
Messtechnik-Park (wie oben beschrieben) aufgestockt und bin ganz 
zufrieden. Zusätzlich habe ich noch ein paar GPIB-Kabel und einen 
GPIB-USB-Adapter von National ersteigert und bin jetzt dabei, mir 
LabView zu erschliessen ...

Jaja, die Elektronika-Heftchen ... Die habe ich schon bei diversen 
Umzüge treppauf/treppab geschleppt. Sie sind ja meist auf den Einsatz 
bestimmter DDR-ICs zugeschnitten und haben heute nur noch Nostalgiewert 
;-)
Aber ich habe auch noch Schuberts "Radiobastelbuch", mit dem mal alles 
begann ...

Henry
Gast #898477
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@Henry:

Stimmt, die c't Sachen sind schick. Als ich aber die Preise für
die Teilesets bei Segor gesehen habe hat es mir auch die Sprache
verschlagen. Da wird es halt noch deutlich länger dauern bis
der eine oder andere Wunsch an den Gerätepark erfüllt sind.
Andererseits, selbermachen ist ja irgendwie ein wichtiger
Punkt bei diesem Hobby.

Jens
Gast #901541
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@Henry:

Ok, aber ich habe vor einiger Zeit über Andreas ein Digilent-Board
für ca. 150,- gekauft und wüßte nicht was an der c't-Lösung
besser ist. Im Gegenteil, da sind sogar noch ein paar schnelle
SRAMs und einige Anschlüße mit drauf. Für eigene Projekte habe
ich hier über das Forum die Platine für ein Spartan-Headerboard
erstanden. Bis ich die Teile dafür zusammen habe wird sicher noch
etwas dauern, aber bis dahin habe ich dann vielleicht auch ein
schickes Projekt wo es zum Einsatz kommen kann. Das wird mich in
Summe ca. 80,- kosten. Nach dem Preis für's c't-Board frage ich
da lieber nicht.
Wie schon gesagt, die Sachen sind toll. Aber zumindest aus meiner
Sicht auch recht teuer.

Jens
Gast #963142
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Noch nicht die Realität aber in (halbfertiger) Planung.

Wollte mir mal Meinungen einholen, ob das so passt. Hinterer großer 
Tisch ist für Elektronikkrams.
Effektive Arbeitsfläche etwa 1,60 * 0,65 m.
Der rote Kreis ist mein Aktionsradius bei mittigem Sitzen.

Oder ist es praktischer Geräte (Netzgerät, Oszi, Funktionsgenerator, 
Multimeter + das, was in Zukunft kommt) an einer Stelle zu häufen, damit 
immer gleich alles griffbereit ist ?
Angehängte Dateien:
Gast #963158
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ne :)
Ganz links bekommt meine Freundin ihr Plätzchen, haben nur einen Raum 
für so kram ...
Daneben der normale Arbeitstisch muss sein, damit man beim 
Elektronikkram auch mal alles stehen und liegen lassen kann.

Ausserdem ist Arbeiten mit 2 Monitoren schön, man kann sich ja jeweils 
den anderen Monitor mit an den aktuell benutzen Platz nehmen.

Aber darum geht´s nicht ...
Persönliche Seite #963164
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Das ist übrigens mein "aktuelles" Zimmer. Es besteht zu 50% aus Bett und 
zu 49% aus Tisch ;) Der Rest ist Schrank (irgendwo müssen die Klamotten 
ja hin) und Regal und noch einen Schrank mit Elektronikkram.
So sieht man das Zimmer direkt nach dem Hereinkommen.

PS: Die Aldi-Kamera ist wohl auch nicht so ganz das Wahre ;)
Angehängte Dateien:
Moderator Persönliche Seite #965295
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Eine hübsche Mousepad-Beleuchtung hast du. ;-)

Ich habe mich gut daran gewöhnt, dass alle Arten von Messgeräten
und Stromversorgung auf mehreren Etagen oberhalb des Tischs
angeordnet sind.  Einige der Geräte sind auch aus Gründen des
Genauigkeitsfetischismus permanent eingeschaltet (der Zählfrequenz-
messer hat ohnehin einen warmen Thermostaten, den sollte man nicht
laufend ein- und ausschalten).  Kleine Handmultimeter und Durch-
gangsprüfer liegen auf einem extra Brett griffbereit, während der
Arbeit dann allerdings meistens doch auf dem Tisch. :-/

Auf diese Weise hat man die eigentliche Arbeitsfläche frei zum
Zumüllen. ;-)  Lötkolben und die Heißluftlötstation nehmen davon
ohnehin bereits einen nicht unbeträchtlichen Anteil ein.

Bauteil- und Werkzeugregale sind dann ringsum angeordnet, sodass man
für die wichtigsten Dinge jeweils nicht aufstehen muss.
Persönliche Seite #965326
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Jörg Wunsch wrote:
> Eine hübsche Mousepad-Beleuchtung hast du. ;-)

Ist doch bloß eine Razer Copperhead in blau ;)

> Ich habe mich gut daran gewöhnt, dass alle Arten von Messgeräten
> und Stromversorgung auf mehreren Etagen oberhalb des Tischs
> angeordnet sind.  Einige der Geräte sind auch aus Gründen des
> Genauigkeitsfetischismus permanent eingeschaltet (der Zählfrequenz-
> messer hat ohnehin einen warmen Thermostaten, den sollte man nicht
> laufend ein- und ausschalten).  Kleine Handmultimeter und Durch-
> gangsprüfer liegen auf einem extra Brett griffbereit, während der
> Arbeit dann allerdings meistens doch auf dem Tisch. :-/

Finde ich auch gut, hatte ich auch vor, als ich vor ein paar Monaten 
hier "eingezogen" bin. Seitdem stehen die paar Geräte, die ich besitze 
(das Oszilloskop sieht man auf dem Bild leider nicht, da es direkt unten 
Rechts neben mir (dem Kameramann) auf einem Rollwagen steht, da es ein 
wirklich dicker Schinken ist) so "planlos" auf dem großen Arbeitstisch 
(der übrigens komplett selbst gebaut ist, yay!) herum. Ich hab schon 
öfters überlegt wo ich ein solches Regal hinstellen könnte. Vor die 
Fenster ist Tabuzone, da man ab und zu ja auch noch mal die Fenster 
wischen möchte. Zwischen den Fenstern ist vielleicht 30cm Platz, aber da 
ist der Tisch schon fast zu ende an der Stelle. Ansonsten ginge noch 
direkt neben dem Monitor, aber dann fühle ich mich u.U. beengt beim 
Computerarbeiten ;)
Gast #978992
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Gast wrote:
> bild3

Brrr...
Kontakt 60 ...
Das Zeug frisst sogar die Dose durch, wenn's zu lange 'rumsteht.
Ist bei uns im Geschäft strengstens verboten, da es peinlich genau 
wieder entfernt werden muss, was fast unmöglich ist.

:-/
Gast #979218
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Thilo M. wrote:
>Brrr...
>Kontakt 60 ...
>Das Zeug frisst sogar die Dose durch, wenn's zu lange 'rumsteht.
>Ist bei uns im Geschäft strengstens verboten, da es peinlich genau
>wieder entfernt werden muss, was fast unmöglich ist.

Ich hab auch schon seit fast einem Jahr eine Dose davon im Zimmer 
stehen.
Muss ich mir jetzt sorgen machen?
Persönliche Seite #979227
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Thilo M. wrote:
> Gast wrote:
>> bild3
>
> Brrr...
> Kontakt 60 ...
> Das Zeug frisst sogar die Dose durch, wenn's zu lange 'rumsteht.
> Ist bei uns im Geschäft strengstens verboten, da es peinlich genau
> wieder entfernt werden muss, was fast unmöglich ist.
>
> :-/

Das passiert halt, wenn man damit Brennstäbe einsprüht. Dann bekommt die 
Dose Strahlung ab und geht kaputt.
Gast #980281
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Gast wrote:
> ich habe mal nachgeschaut die dose auf bild 3 ist etwa 5 jahre alt. ich
> habe übrigens noch eine dieser dosen. was könnte den schlimmsten falles
> passieren?

Dass es eklige Ränder auf dem Tisch gibt! :)
Mir kommt die Plörre jedenfalls in keine Schaltung.
Gast #980326
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>kann mir jemand sagen wie diese Tische bezeichnet werden welchen MISZOU
>in seinem Beitrag vom 05.10.2007 zeigt?
>Oder weiß vll sogar jemand wo man diese Tische kaufen kann?

Meinst du den Tisch mit Holzdekor?
Sind Standard-Büromöbel, die recht verbreitet waren oder vielleicht noch 
sind. Habe selber noch so einen (relativ kompakten) Tisch dieser Art da.
Super Stabil und gut verarbeitet - würde ich auch günstig hergeben aber 
ich schätze mit einem Tisch von grob geschätzen 1,20m Breite wirst du 
nicht viel anfangen können ...

Ansonsten: regelmäßig in der Bucht mal nach Büromöbeln Ausschau halten
#980367
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Hallo Chris,

ich meine den Tisch auf seinem zweiten Bild, von Zuhause.
Dieser hat so einen Oberbau wo man Monitor, Oszi, Generator usw. 
draufstellen kann und eine Leuchte oben montiert ist.
Solche Tische habe ich schon öfter in Elektronik Fertigungen oder an 
Messplätzen gesehen.

Danke
Gast #980622
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> Dieser hat so einen Oberbau wo man Monitor, Oszi, Generator usw.
> draufstellen kann und eine Leuchte oben montiert ist.
> Solche Tische habe ich schon öfter in Elektronik Fertigungen oder an
> Messplätzen gesehen.

IKEA.

Früher IKEA Jerker, zu erkennen an den abgeschnittenen Tischecken. Der 
Tisch hatte Kultstatus, ist aber nicht mehr im IKEA-Programm :-((( Er 
war sehr massiv. Alles zusammen wog ein Jerker mit den zugehörigen 
Anbauten bis zu 90kg und war für Selbstabholer bei IKEA ein hartes Stück 
Arbeit. Der war alleine nicht mal aus dem Lagerplatz zu heben.

Heute gibts den IKEA Federik. "Leichtbauweise" (ca. 40kg), keine 
Anbauteile verfügbar, die würden an den Rundrohren auch schlecht halten 
:-( http://www.ikea.com/de/de/catalog/categories/series/10216/

Wenn wir schon bei IKEA als Bastlermöbel sind: Immer wieder gerne 
genommen wird der IKEA Rast. Eigentlich ist das ein Nachttisch, der 
allerdings von den Abmessungen her als kleines 19" Rack auf einen Tisch 
passt.

http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/44361109
http://www.flickr.com/photos/cjw333/29627416/
#981102
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Hi

Norgan hat ja schon alles beantwortet.
Tisch ist der Jerker vom IKEA.
Ist schon seit ein paar Jahren leider nicht mehr verfügbar. Es gab zwar 
noch eine zeitlang danach die Anbauteile, aber als ich das letzte mal 
dort war, gab es die auch nicht mehr. Auch nicht in der falschen Farbe 
:-(, zuletzt hab ich alles genommen, ob es farblich passt oder nicht.

Ebay Artikel 130252752565, war der Ursprungzustand.

Gruß MISZOU
#981284
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Hallo,

schade dass es den Jerker nicht mehr im Ikea Programm gibt.
Aber es gibt diese Tische/Arbeitsplätze mit ähnlichem Aufbau doch auch 
in der Industrie zB. in der Fertigung bzw. im Labor.
Unter welcher Bezeichnung werden denn diese Tische verkauft?
Ich habe schon alle möglichen Suchbegriffe versucht.

Danke
Gast #1022342
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Hallo,

viele kreative Tische. Aber mir ist kein Amateurfunkgerät oder andere 
Amateurfunkkram aufgefallen. Sind so wenig Funkamateure hier in den 
Reihen? Oder habt ihr die Tische strikt getrennt?
Gruß
Zwischenfrequenz
Gast #1041441
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Handwerklich halbwegs begabt ? Selberbauen !

Je nach Möglichkeiten, Fähigkeiten und Kleingeld ist da vieles Drin, 
angefangen vom einfachen Tisch aus kunststoffbeschichteten Spanplatten 
über Tische mit selbstgeschweißtem Stahlgestell bis hin zu 
Konstruktionen aus Alu-Maschinenbauprofil und ESD-gerechten Tischplatten 
(welche man bei manchen Firmen meines Wissens nach auch einzeln kaufenb 
kann)
Gast #1041730
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Hi Erik

vielleicht sind ja Maschinenbauprofile eine Alternative. Mit den 
entsprechenden Verbindern kannst Du damit fast alles bauen. Ob das dann 
günstiger kommt musst Du mal schauen. Vielleicht gibt's Reststücke auch 
bei dem ein oder anderen Onlineauktionshaus.
#1041952
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Ich wollte mir mal ein "kleines" angepasstest Regal aus solchen Profilen 
bauen ... das wird definitiv zu teuer. Und ich weiß auch nicht wirklich, 
ob das so stabil wird wie ein geschweißter Stahlrahmen, wenn ich keine 
Verstrebungen anbringe.

Man bräuchte:
4 Beine ~ 70 cm -> 84,- Euro
2 kurze Streben ~ 80 cm -> 48,- Euro
2 lange Streben ~ 160 cm -> 96,- Euro

(Preise von Metallstore)

das macht stolze 230 Euro nur für die Rahmenteile, wobei ich bezweifle, 
dass ich mit solchen Profilen ohne zus. Verstrebungen auskomme.
Gast #1041959
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hallo, ja hast recht, das liegt am anderen ende von der Landkarte ;)
War zwar schon mal in Greifswald, Wendelstein besichtigen, aber in der 
gegend gibt es wirklich nichts los ;)
Wie weit ist denn eigentlich Wendelstein 7x schon?
Gast #1042004
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>(Preise von Metallstore)
vergleiche mal mit Kritec oder so ...

Bei Ebay gibt´s tatsächlich öfters mal ein paar Reste, die mancher 
gebrauchen kann. Dabei aber auf das System achten, nicht dass die 
Verbinder dann Unsummen kosten.

Mit Schweißgerät und Stahlprofilen wird´s aber tatsächlich noch einmal 
stabiler (wer´s braucht) und auch günstiger. Wenn man keine optischen 
Ansprüche hat bekommt man auch mal was günstig beim Schrotti, 
möglicherweise sogar mit Glück fertige Regale ...
#1042041
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@mec

Keine Ahnung wie weit die sind ... mich wollten die jedenfalls nicht 
einstellen :D


@Chris

Ja, habe bei EBay auch schon deöfteren Ausschau gehalten. Meistens sind 
die Reste die da Vertickt werden aber nicht lang genug (meist Reste 
unter 50 cm), zudem gehen die preise da teils auch ganz schön hoch ... 
und wie du schon erwähnt hast oftmals auch alle verschiedenen Systeme 
Durcheinander, da wird es sichelrich Jahre dauern, ales zusammen zu 
suchen ;)
#1042091
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Früher (tm) hat man einfach einen alten, stabilen Schreibtisch in 
beliebiger Hässlichkeit in die Werkstatt/Keller gestellt und fertig war 
die Laube. Heute muss selbst der Herr Bobbybaster mit nem 
Super-Duper-Labortisch aufwarten. Nobel geht die Welt zugrunde . . .

MFG
Falk

P.S. Ist wohl mehr Wahres dran als uns Allen lieb ist, wenn das Ausland 
sagt, die Deutschen sind Technik- und Perfektionsverliebt. Böse Zungen 
nennen das auch

http://de.wikipedia.org/wiki/Pedanterie
Gast #1042319
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Falk Brunner wrote:
> die Laube. Heute muss selbst der Herr Bobbybaster mit nem
> Super-Duper-Labortisch aufwarten. Nobel geht die Welt zugrunde . . .
aber nicht doch! mein kämmerlein wurde einst um 1,5 arbeitsplatten 
billigster sorte ausm baumarkt erweitert, die mit ungehobelten 
dachbalken be-fuß-t wurden. ergebnis war/ist ein stabiler riesentisch 
für <50eur.
vorteil von einem riesentisch: man muss ihn nicht abräumen, sondern kann 
neuen platz durch wegschieben schaffen - zumindest bis das 
schieberegister überläuft =)
Gast #1042425
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> vorteil von einem riesentisch:

An solch einem Schiebetisch hab ich auch mal arbeiten müssen, die sind 
sehr weit verbreitet. Aber, keiner arbeitet freiwillig auf einem 
Schrottplatz. Drum hab ich dann die Firma gewechselt.

Mein jetziges Büro ist mit einer Knürr-Eckkombination für 6.000 Euro 
ausgerüstet. Naja, was soll ich sagen, wenn du Mist entwickelst spielt 
die Qualität des Arbeitstisches auch keine Rolle...
Gast #1042479
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Interessanter Ansatz, im Umkehrschluss wird an einem super-Arbeitsplatz 
automatisch perfekt gearbeitet :-)
Nun - ich könnte dir auf Anhieb 3 grössere Elektronikfirmen nennen, wo 
man denkt, man ist in einer Ausstellung. Kommt trotzdem oftmals 
ziemlicher Müll raus.
Das ist einfach ne Mentalitätsfrage und hat mit der Qualität der Arbeit 
nichts zu tun. Die einen kriegen die Panik, wenn ein Widerstand einfach 
so auf dem Arbeitstisch liegt, die anderen haben den ganzen Tisch voll. 
Sieht man auch im privaten Umfeld, da ist das dann ganz genauso.
Ich liebe mein kleines Chaos (das ich aber gut im Griff habe).
Ab und zu wird gründlich aufgeräumt, aber das spielt sich schnell wieder 
ein :-)
Gast #1042496
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Maximale Entropie nennt sich das!

Jedes Kabel muss sich zwangsläufig mit mindestens einem anderen 
verheddern und ein Tisch an dem man arbeitet ist nach spätestens zwei 
Tagen wieder vollgestellt...

--> Aufräumen tut man nur wenn sich die Suchzeit nach Bauteil/Werkzeug-X 
stark verlängert :)
Gast #1042504
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> ...an einem 6k Euro Tisch arbeitet er auch nicht besser?

Ja, so wars gemeint.

Das "Raumschiff-Enterprice-Gefühl" dauerte nur 2 Wochen.

Das einzige was unbedingt sein muss, ist, dass die Messgeräte nicht wie 
Backsteine aufeinander gestapelt sind, sondern jedes Gerät muss frei 
entnehmbar sein.
Persönliche Seite #1045187
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Selbstgebaut. Waren glaube ich etwa 100€ für den ganzen Tisch, wobei wir 
aber im Nachhinein nur maximal 3/4 von dem gekauften Holz wirklich 
verbaut haben :-)

Die Tischplatten (65 tief, 2,50 lang glaube ich) haben damals im 
sonderangebot 30 € oder sowas gekostet. Ist natürlich nicht dieses 
superduper beschichtete Zeugs, aber das wäre auch viel zu Schade bei den 
Sachen, die ich hier aufm Tisch mache ;) ;)
Paar Balken auch noch im Rahmen, die Beine sind von Ikea für 5€/Stück. 
(8Stück).

Der Tisch ist 2,30m x 1,20m an den Außenkanten.
#1045213
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@ Simon
Ja, das sieht recht Nett aus ;)


@ Michael G.
Ich bin zwar kein Schwergewicht aber ich kann mich problemlos auf meinen 
Jerker stellen ;)
Wobei ich als Arbeitstisch vorzugsweise einen mit vier beinen und nem 
Rahmen unter der Arbeitsplatte habe.


@ Gast
Jaaa, wenn denn mal einer in meiner Nähe abholbar wäre. Versenden tut 
den ja keiner, Berlin ist auch gute 200km weg ;)
#1047088
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von meinem "labor" gibts noch keine bilder da ich grad etwas umbaue und 
man deswegen den tisch nicht mal sehen würde wenn ich ein aktuelles foro 
poste :-)
aufgebaut ist der tisch als arbeitsplatz für 2 leute und besteht aus 4 
pc-ecktischen aus dem baumarkt die nacheinander an der wand stehen ( 
also ca so: |_/.\_|_/.\_|  , die . sind jeweils ein Sessel) das ganze 
habe ich verschraubt und mir im lokalen holzmarkt noch ein paar platten 
inkl standfüßen zuschneiden lassen und damit am mittelteil 3 ebenen für 
messgeräte,monitor usw geschaffen. unter den tischplatten gibts ne 
led-beleuchtung und spiegel, erleichtert die arbeit beim umstecken am pc 
und ähnlichem sehr :-)
maximal können 3 leute an einem teil gleichzeitig rumwerken, zur 
beleuchtung gibts 2 lupenleuchten und eine 35W t5-röhre an der decke + 
halogenspots die ich aber durch leds ersetzen will. ich hab über mehrere 
jahre immer wieder was erweitert, die geamtkosten für den tisch sind ca 
4x80€ für die ecktische + etwa 100€ für die zugeschnittenen platten,füße 
usw
fotos kommen sobald man den tisch wieder sehen kann :-)
Gast #1065636
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Die Lady hat offensichtlich ein Gewichtsproblem, und zwar liegt es an 
der
Verteilung der Körpermassen; anders kann der Knick im Rückenbereich
nicht erklärt werden...

Sonst aber durchaus schön sauber der Tisch ! Ich sollte meinen auch mal
ablichten, müsste aber vorher unbedingt aufräumen.

So Long.
Gast #1065681
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Manches mal fühle ich mich hier wie beim Schwanzvergleich. Jede Menge 
teueres Equipment auf dem Tisch, aber sonst nischt. Keine Platine, 
Bauteile, Lötkolben. Hurra, Du hast den größten. Aber was nützen 20cm 
wenn man damit nicht umgehen kann?
#1065695
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omg -_-

Damit auch "Gast" zufriedengestellt wird.

Im übrigen hat das meines Erachtens nach nichts mit "20cm" zu tun mit 
denen man "umgehen" muss.
Zu deiner Info bin ich Fachinformatiker.. denke mal ich kann wohl mit 
meinen Geräten umgehen (sollte das ganze an mich gerichtet gewesen 
sein).
E-Bastelein sind bei mir nur ein Hobby. Sodass ich nicht mit gewuseltem 
Schreibtisch dienen kann.


ps. über der Tk hängt der Router. Gehäuse war vergilbt ^^ deshalb hängt 
der jetzt nackt. Zumal wurde die Sendeleistung ein bisschen angehoben 
hat den Vorteil bessere Kühlung.
Angehängte Dateien:
Gast #1065702
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>Aber was nützen 20cm wenn man damit nicht umgehen kann?

Also wenn du 20 cm schon als extrem groß ansiehst bist du vermutlich 
bemitleidenswert :)

Grundsätzlich hast du ja recht, aber ob man nun Platinen sieht oder 
nicht: zur Ansicht kauft sich bestimmt keiner die Geräte, auch kein 
Mittel- bis Oberklasse DSO zum reinen Sichtbarmachen der Audiofrequenzen 
aus dem MP3-Player :D
Gast #1065720
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>Also wenn du 20 cm schon als extrem groß ansiehst bist du vermutlich
>bemitleidenswert :)

Das mit dem "extrem groß" stammt von Dir. Ich sagte lediglich "den 
Größten", und die Aussage ist bezogen auf die Gesamtzahl der gemessenen 
Größen. Extrem Groß ist hingegen reltiv und kann für Dich wohl schon 
10cm bedeuten. Somit gebe ich das Mitleid mal an Dich zurück. ;-)
Gast #1065754
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Ich bin relativ ordentlich und räume zwischendurch mal auf. Mein Kollege 
schafft es innerhalb weniger Stunden seinen Tisch komplett vollzumüllen. 
Bauteile, Platinen, Werkzeug, Papiere, alles durcheinander. Das Ganze 
wird dan garniert mit Tabakkrümmeln und benutzten Papiertüchern. Diesen 
Zustand hält er locker 8..12 Wochen, bis er den mal aufräumt. Er ist 
halt ein Hippie.
Gast #1067926
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> Aber was nützen 20cm wenn man damit nicht umgehen kann?

Wenn du 20cm hast, dann hast du wenigstens eine gute Ausgansposition um 
zu lernen. Wenn du 3cm hast, dann kannst du lernen bis du schwarz wirst, 
er wird nicht länger.
#1137129
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Sorry wenn ich den alten Thread hier wieder ausgrabe ;-)
Aber ich hab beim Aufräumen von meinem PC ein Bild von meinem 
Arbeitsplatz gefunden (warum hab ich das Foto nur gemacht? ich kann mich 
echt nicht erinnern, aus welchem Grund ich das fotografiert habe).
Ich führe das Foto somit hier seiner letzten Bestimmung zu, bevor ich es 
von meiner HD tilge ;-)

Grüsse an alle
Angehängte Dateien:
Gast #1144167
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naja über die jahre sammelt sich schon einiges an
hab mittlerweile eine sammlung von smd bauteilen die vor 10 jahren bei 
conrad locker paar tausend € gekostet hätte
oszis hab ich mittlerweile 2, eine hameg 2kanal 100mhz mit doppelter 
zeitbasis ( wurde in meiner schule weggeworfen), gibts im ebay um ca 
300€ und ein wittig zum bildermachen um auch ca 300€ ( aber neu)
mein teuerstes stück ist aber wohl die lötstation, jbc dm5700 mit 
entlötkolben und entlötpinzette. aber die geht echt saugut :-)
Gast #1144237
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Lukas B. wrote:
> Sagt mal haben manche von euch Geräte am Tisch, mein teuerstes Stück ist
> ein Weller Lötkolben gefolgt von einem Selbstgebauten LaborNT mit 50VA
jeder fängt klein an. wenn 1992 dein geburtsjahr ist, bist du mit einem 
selbstgebauten SNT auf einem guten weg! das "war" mal die 
paradedisziplin zum einstieg.
Moderator Persönliche Seite #1144488
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Lukas B. wrote:

> bin gespannt bis wann mein erstes Oszi kommt ich hoffe schon bald aber

Sowas bekommt man ja mittlerweile für praktisch jeden Geldbeutel.

Als ich so alt war wie du (falls das mit dem 1992 richtig geraten
ist), konnte ich mir nicht einfach irgendwo einen Oszi kaufen gehen.
Ich habe mir dann einen selbst gebaut, der war fertig, als ich 21
Jahre alt war.  War lange Zeit der Stolz meines Basteltischs
(zusammen mit dem Sinus- und Impulsgenerator, den ich immer noch
benutze).  Dabei konnte man auf der B4S2 (nutzbare Fläche 20x30 mm²)
kaum was erkennen, aber jeder Oszi ist halt erst einmal besser als
gar keiner.  Der Eigenbau eines Zweistrahlers mit einer B13S25 ist
dagegen nie geworden, die Röhre habe ich Jahre später dann wieder
verkauft.

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