mikrocontroller.net

Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wie sieht ein typischer Tag eines Ingenieurs aus?


Autor: Peloponnes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo. Ich interessiere mich für den Ingenieurberuf und sammle soviele 
Informationen wie möglich um später nicht zu sagen "das hätte ich früher 
wissen sollen"...

1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?
2. Warum jammern die Ingenieure so sehr? Geht es anderen nicht viel 
schlechter?
3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken 
oder bleiben sie "normale Menschen"? :)
4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur" 
Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann, 
was einem Ingeniur entspricht?


Das sind die Fragen, die sich mir stellen , wenn man schon oft im Forum 
gelesen hat...

PS: Interessiere mich für Mechatronik- Bachelor an FH normal oder dual.

Liebe Grüße und einen schönen Abend.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken
oder bleiben sie "normale Menschen"? :)


Na man denkt schon hin und wieder im Privaten den Problemen hinterher.

4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
was einem Ingeniur entspricht?

Auf alle Faelle. Denn man ist guenstiger fuer den Arbeitgeber. Deswegen 
ist das vielleicht auch etwas weniger attraktiv, da weniger Geld in der 
Kasse.

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@  Peloponnes (Gast)

>Hallo. Ich interessiere mich für den Ingenieurberuf und sammle soviele
>Informationen wie möglich um später nicht zu sagen "das hätte ich früher
>wissen sollen"...

Hmmm.

>1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

Meist gegen 8:00 in der Firma, PC hochfahren, Email checken.
Je nach dem Aufgaben bearbeiten. Sei es am PC (Recherche, Konzept 
erstellen, Schaltplan eingeben, Unterlagen erarbeiten etc.) oder im 
Labor Schaltung in Betrieb nehmen, testen, messen etc.

>2. Warum jammern die Ingenieure so sehr?

DIE Ingesnieure jammern nicht. Aber hier jammern eineige Personen im 
Forum. Das sollte man klar trennen.

> Geht es anderen nicht viel schlechter?

Das heißt aber nicht automatisch, daß es einem gut geht ;-)

>3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken
>oder bleiben sie "normale Menschen"? :)

Da gibt es solche und solche.

>4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
>Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
>was einem Ingeniur entspricht?

Haha, also mal wieder ein kleiner Überflieger, der meint, weil er mal 
nen AVR-Schaltung zusammengebastelt hat ist man gleich ein Ingenieur.
Interessant bist du für Firmen, wenn du Qualifikation auf dem Papier UND 
in der Praxis beweisen kannst.

>PS: Interessiere mich für Mechatronik- Bachelor an FH normal oder dual.

Naja, den Bachelor sehe ich eher kritisch. Nix halbes und nix Ganzes.

MFg
Falk

Autor: Peloponnes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich kann kein Überflieger sein, wenn ich noch nichts geleistet habe. 
Noch nicht mal eine AVR-Schaltung. Ich durchdenke aber alle 
Möglichkeiten wies draußen abgehen könnte in der Arbeitswelt.

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Moin,

als baldiger Ingenieur mal meine Sichtweise:

> 1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

Morgens aufstehen und in die Arbeit gehen. Abends heimkommen (z.B. in 
einem Forschungsinstitut). Es kann aber auch sein, dass Du viel 
unterwegs bist, zu Kunden z.B. (Vertriebsingenieur, auch Field 
Application Engineer genannt). Du kannst auch bevorzugt im Büro 
arbeiten, und ein- bis x Mal im Monat ins Ausland fliegen (z.B. wenn Du 
Kraftwerke verkaufst). Wie so oft: Es kommt drauf an.

> 2. Warum jammern die Ingenieure so sehr?
> Geht es anderen nicht viel schlechter?

Ich denke viele Ingenieure (vor allem hier im Forum) jammern, weil... 
keine Ahnung?! Jammerphasen hat denke ich jeder Ingenieur mal. Die 
verschwinden sobald man eine Aufgabe hat die einem Spaß macht, denke 
ich.
Du hast als Ingenieur immer noch gute Chancen einen Job zu finden. Auch 
wenns jetzt in der Krise nur ein Übergangsjob ist der dich vielleicht 
nicht komplett befriedigt. Wenn Du aktiv suchst, findest Du etwas.

> 3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen
> Analytischem Denken oder bleiben sie "normale
> Menschen"? :)

Es gibt solche und solche. Fakt ist, dass Du als Ingenieur deinen Job 
mit heim nimmst. Ein Bäcker, ein Maurer oder Schweißer legt sein 
Werkzeug am Feierabend ab und geht heim. Als Ingenieur hast Du ständig 
das Problem (Aufgabenstellung etc.) im Hinterkopf. Hast Du es nicht, ist 
es nicht deine Berufung, sondern ein Job.
Das heißt aber noch lange nicht, dass Du zum sabbernden Freak wirst, der 
ständig auf den Boden schaut. Solche gibt es natürlich. Aber wenige.

> 4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant
> sein, wenn man "nur" Ausbildung gemacht hat,
> aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
> was einem Ingeniur entspricht?

Wenn Du Projekte und Wissen nachweisen kannst. Ja. Durch einen Wisch, 
der dich als Ingenieur darstellt, hast Du es einfacher. Leider spiegeln 
die Noten nicht dein Können wider. Es gibt sehr viele Stümper da 
draußen.

> Das sind die Fragen, die sich mir stellen , wenn
> man schon oft im Forum gelesen hat...

Gut, dass Du dir die Fragen VOR dem Studium stellst.

> PS: Interessiere mich für Mechatronik- Bachelor
> an FH normal oder dual.

Bist Du dir sicher, dass es Mechatronik werden soll? Ich persönlich 
rate von Mischstudiengängen ab, da ich selbst die Erfahrung machen 
musste, dass in solchen Studiengängen das nötige Grundwissen nicht 
gelehrt wird.

Autor: Onkel Kapott (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> 1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

Leider nicht so, wie es sich gehört. Ein Ingenieur ist nicht zum 
Verkaufen da, sondern zum Entwickeln. Wer glaubt, dass ein Ingenieur 
gerne durch die Welt reist und den Berater für schlechte Software 
spielt, hat sich geschnitten. Er will lieber entwickeln und weniger 
beraten.

> 2. Warum jammern die Ingenieure so sehr? Geht es anderen nicht viel
schlechter?

Die Ingenieure jammern zurecht, weil man ihr Potential nicht nutzen 
will. Wenn du an der Universität gute Lösungsmethoden kennengelernt 
hast, dann willst du auch nicht durch Absolventen der Fachhochschule 
künstlich nach unten gedrückt werden und immer die dämlichsten Lösungen 
implementieren.

> 3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken
oder bleiben sie "normale Menschen"? :)

Wieso leiden? Das zeichnet doch gerade Ingenieure und Informatiker noch 
viel mehr aus, nämlich dass sie analytisch denken. Deswegen finde ich 
die Stellenanzeigenprosa, dass analytisches Denken erfordert wird, 
witzig.


> 4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
was einem Ingeniur entspricht?

Das Wissen eines Ingenieurs wirst du durch eine Ausbildung nicht 
erreichen. Dann musst du privat noch allerhand höhere Mathematik 
inhallieren und Theorie lernen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Wann 
verstehen die Techniker endlich, dass sie nicht die Fähigkeiten haben 
wie Diplom-Ingenieure haben? Für die Unternehmen sind Nicht-Ingenieure 
trotzdem interessant, weil man diese mit einem niedrigerem Gehalt 
abspeisen kann und weil die weniger wechselwillig sind. Die beschweren 
sich vielleicht auch nicht über immer wiederkehrende Aufgaben.

Ich war mit meiner letzten Arbeitsstelle ziemlich unzufrieden, weil 
alles interessante durfte ich nicht machen. Alles, was mit Denken zu 
hatten, wurde kategorisch abgelehnt, weil das meine Leute von der FH 
nicht verstünden.

Autor: Gats (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Onkel Kapott = Susi Susanti?

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Falk Brunner schrieb:
> Naja, den Bachelor sehe ich eher kritisch. Nix halbes und nix Ganzes.

Was soll man denn sonst studieren, wenn es kein Diplom mehr gibt? Ein 
Schlauberger bist Du ;-)

Autor: Onkel Kapott (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So schlimm ist der Bachelor nicht, allenfalls zu verschult, weil man 
unbedingt den Drei-Jahres-Bachelor wollte, obwohl  vier Jahre genauso 
möglich wären.

Was ich besonders schlecht gemacht empfinde: Die Bezeichnungen. Warum 
verbietet man gleich die lateinischen Titel Bakkalaureus und Magister? 
Bachelor und Master hören sich - gelinde gesagt - beschissen an. Und 
warum verstört man auch noch den Diplom-Studiengang?

Es wurde viel Porzellan zerschlagen.

Autor: tsaG (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

8.00 Wecker klingelt
8.15 Kaffee schlürfen
8.30 Emails checken
8.40 Duschen
9.00 Ins Auto und ab in's Büro
9.15 Kaffee
9.30 Rechner anwerfen , Emails checken
10.00 Ein paar Telefonate mit Kunden,Fertigern
11.00 "Zufällig" was super neues, gutes beim Surfen gefunden
12.00 Mittag
13.00 Bischen Schaltplan stricken oder Layout schieben
16.00 Mit dem Chef über Vision plauschen
16.30 Die 4 Tage alten Mails beantworten
17.00 Fehler in Software ausbügeln
19.00 Daheim anrufen das man heute leider nicht so früh nach Hause kommt
20.00 Aspirin einwerfen, Kaffee drauf und sich fragen warum Debugger 
meistens schei*§! sind und immer absemmeln
21.00 Ab in's Auto und Heimwärts
21.30 "Abendessen"
22.00 Tagesthemen
22.30 Bett , noch etwas Fachliteratur zum einschlafen

Goto 8.00


>2. Warum jammern die Ingenieure so sehr? Geht es anderen nicht viel
>schlechter?

Kann sein , aber jeder ist seiner selbst der nächste...

>3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken
>oder bleiben sie "normale Menschen"? :)

Definiere "Normaler Mensch" :-)

>4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
>Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
>was einem Ingeniur entspricht?

Aber klar doch! Du wirst nicht bei den großen reinkommen , aber die 
kleinen bieten öfters mal das interessantere Themenspektrum!

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In Dresden gibt es noch auf lange Sicht das Diplom. ;-)

Autor: Dipl. Ing. auch Uni (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Ich war mit meiner letzten Arbeitsstelle ziemlich unzufrieden, weil
> alles interessante durfte ich nicht machen. Alles, was mit Denken zu
> hatten, wurde kategorisch abgelehnt, weil das meine Leute von der FH
> nicht verstünden.

Jo, alle sind blöd außer ich. ICH, ICH, ICH, ICH. Mensch Onkel, du 
benimmst dich wie ein Kind. Zu süß. ;-)

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@  Mark Brandis (markbrandis)

>> Naja, den Bachelor sehe ich eher kritisch. Nix halbes und nix Ganzes.

>Was soll man denn sonst studieren, wenn es kein Diplom mehr gibt? Ein
>Schlauberger bist Du ;-)

Wenn dann gleich den Master machen. Hat man zwei Jahre mehr fröhliches 
Studentenleben.

MFG
Falk

Autor: Onkel Kapott (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tut mir leid, aber es entspricht der Wahrheit. Ich bin keineswegs der 
Ansicht, dass alle außer mir blöde sind, nur bewerte ich das Erlebte 
dementsprechend. Man war gar nicht interessant an dem, was ich auf der 
Universität gelernt hatte, sondern man wollte das Zeug so entwickeln, 
dass es die Absolventen der Fachhochschule verstehen und leider Gottes 
auch der Chef, der noch nicht mal Informatik an der FH studiert hatte, 
sondern ein Quereinsteiger ist. Der kleinste gemeinste Nenner - wie es 
so schön heißt - ist dann eine ziemlich stupide Lösung. Die kostet Zeit 
und Nerven.

Bei Ärzten gibt es Allgemeinmediziner und Spezialisten. Da sagt doch 
auch niemand zum Spezialisten,  er dürfte dies und jene nicht machen, 
weil der Allgemeinmediziner dies nicht verstünde.

Autor: FH/UNI Mensch (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Naja als FH bachelor ING und UNI Master Mensch kann ich dir nicht ganz 
zustimmen, der Unterschied ist nicht wirklich vorhanden.
Es hängt auch von der FH ab und da muss ich dir leider zustimmen :-)

Autor: Michael_ (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wieso machst du dir solche Gedanken?
Wenn Interesse an der Elektronik ist, dann mache es.
Was dann kommt, steht in den Sternen. Du hast dann einen Abschluß, mit 
dem du wuchern kannst.
Vor vielen Jahren, als mein Studium beendet war, sind von 20 Leuten 
meiner SG nur vier in der Elektronik geblieben.
Eier war in einer Zigarrenfabrik, einer hat die Abpacklinie für Mehl 
betreut, einer war Technischer Direktor in einer Gummistiefelfabrik usw.
Das Leben ist lang, und in 10 Jahren wird vielleicht niemand mehr AVR 
programmieren. Man darf nur nicht aufhören zu lernen!

Autor: Max M. (xxl)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Seid ihr aber optimistisch was das Entwickeln angeht.
Sicher ist das die angestrebteste Tätigkeit aber nicht
die Herausragende. Die meisten Aufgaben die Ingeniuere
zu erledigen haben ist eine Verantwortung zu tragen und
ein Aufgabe effektiv und nachhaltig für den Betrieb zur
vollsten Zufriedenheit der Betriebsführung zu erfüllen und
zu erledigen. Das muss nicht entwickeln bedeuten. Eine ganze
Anzahl kommt Beispielsweise im Vertrieb unter und ist mit
der Beratung und dem Verkauf beschäftigt. Andere beschäftigen
sich mit der Betriebsleitung oder Qualitätssicherung und
andere füllen nur die Aufgabe aus sich um den Papierkrieg
mit Normen, Zulassungen oder Behördenkorrespondenz zu befassen.
Wenn man keinen Idealjob findet, hat man, wenn der Schornstein rauchen
soll, oft gar keine andere Wahl und muss eben das tun was einem
geboten wird. Einziger Trost ist, das man trotzdem wie ein Ingenieur
bezahlt wird und davon einigermaßen gut leben kann.

>8.00 Wecker klingelt
>8.15 Kaffee schlürfen
>8.30 Emails checken
>8.40 Duschen

Bisschen seltsame Reihenfolge. Körperpflege/Morgentoilette sollte
bei normalen Menschen(auch Ingnieuer) an Platz zwei stehn. Man möchte
ja schließlich sein Frühstück genießen, oder.

Autor: NureinkleinerDiplIng (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
ich bin Dipl.Ing(FH) Nachrichtentechnik

1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

Zunächst einmal, die Tage unterescheiden sich nicht wirklich 
voneinander!
Kennste einen kennste eigentlich fast alle.
Ich komm in die Firma, lese eMails, messe irgendwas rum zum 1001 male 
warte das irgendwas passiert im Tagesgeschäft, geh Mittag essen, trink 
Kaffee und warte auf den Feierabend.

2. Warum jammern die Ingenieure so sehr? Geht es anderen nicht viel
schlechter?

Ich jammere am Meisten, weil ich gerne niveauvollere Arbeit hätte und 
weil
das Gehalt radikal niedrig ist.
Und weil ich echt enttäuscht bin von den Versprechungen vorm Studium und 
der Welt nach dem Studium.

3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken
oder bleiben sie "normale Menschen"? :)

Soviel analytisch denken musst Du oft gar nicht, wie gesagt der kleinste 
Teil der Ings bekommt später mal ne interessante Entwicklungsaufgabe.
Man bleibt schon normal, bis das man sich auf ein Leben vorm Bildschirm 
unter Männern gewöhnt und irgendwann ein bisschen zynisch wird.

4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
was einem Ingeniur entspricht?

Meistens nicht. Das Diplom zählt und ohne wirds sau schwer.

MfG!

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>>>PS: Interessiere mich für Mechatronik- Bachelor an FH normal oder dual.
>>>
>>Naja, den Bachelor sehe ich eher kritisch. Nix halbes und nix Ganzes.


Na. Ich sehe den Master kritisch. Suggeriert, das man etwas kann. Dabei 
hat man genau ein Projekt durchgezogen. Speziell die Master auf Embedded 
Systemen. Muahhhhhhhhhh. Bisher war das die Koenigsklasse. Das konnte 
man machen nachdem man von allem ausgibig Erfahrung gesammelt hatte. Die 
Namensgebung "Master" ist etwas uebertrieben.

Autor: Ulli (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peloponnes,

es kommt doch ganz darauf an, wo Du später was machen wirst.
Wenn Du hier im Forum fragst, dann wird meist als Antwort kommen:
Morgens aufstehen ... bla bla ... an Software oder Hardware rumpfriemeln 
... abends ins Bett.
Und (ganz wichtig !!) das alles natürlich für viel zu wenig Geld !!!

Doch als Ing kannst Du doch auch ganz andere Sachen machen.
Bei mir als Bsp.: Ich bin hier nur aus Hobbie-Gründen im Forum.
Ursprünglich habe ich Mikroelektronik studiert, jetzt arbeite ich in der 
Verfahrenstechnik (Elektroplanung und Programmierung von 
Sondermaschinen).
Also der gute, alte Maschinenbau.
So ein Projekt dauert normalerweise von 4 Wochen bis um die 4-5 Monate. 
Einmal hatte ich ein Projekt, welches 1,5 Jahre dauerte.

Das Tollste an der Sache ist: Es ist Sondermaschinenbau, d.h. es ist 
jedes Mal eine andere Maschine, also auch jedes Mal eine andere 
Aufgabenstellung.
Nebenher bin ich noch unser "Asien-Beauftragte".
Das bedeutet für mich: So ca. 3 bis 4 Mal im Jahr darf ich nach China, 
Korea und Japan.

Für mich persöhnlich ist das der absolute Traumjob !! (Ausser das mit 
Japan, das ist eigentlich zum kotzen. Aber Japan gehört eben auch zu 
Asien)

Resume: Angefangen habe ich mit dem Studium der Mikroelektronik, und 
trotzdem habe ich meinen Traumjob gefunden !

MfG
Ulli

Autor: dougie (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

Hättest due die Frage anders gestellt (Wie sieht also ein Tag eines 
typischer Ingenieurs aus), gäbe es mehrere Antworten :-)

So aber kann ich antworten, wie MEIN Tag typischerweise aussieht, aber 
ich bin (glaube ich) ich auch kein typischer Ingenieur.
Ingenieuren sagt man nach, das sie sehr flexibel einsetzbar sind. Von 
Experte über Entwickler bis hin zu Projektmanager oder Abteilungsleiter.

Bei mir war's so: Ausbildung Dipl.-Ing. E-Technk, RWTH Aachen, kurz vor 
der Diplomarbeit von einem grösseren Unternehmen rekrutiert worden (das 
war vor 13 Jahren) und da bin ich immer noch.

Typischer Tag: Aufstehen gegen 8, Kaffee zu hause und Mails lesen. Im 
Schnitt zwei Tage die Woche ins Büro, Postfach checken und Kollegen 
sprechen. Gegen 13 Uhr nach Hause und um 14 Uhr Knirps vom KiGa abholen.

Danach weiter Emails, Telefonkonferenzen usw.

Ein bis zwei mal im Monat für ne Woche auf Dienstreise ins Ausland. 
Ausländische Regierungen beraten oder die Europäische Kommission 
unterstützen. Aktuell (also jetzt gerade) sitze ich in der Hotel Lobby 
vom Marriott in Moskau. Da ist WLAN unsonst.

Generelle Tätigkeitsbeschreibung: Berater in Regulierungsfragen
Darstellung meiner Frau (Rechtsanwältin): Der bestbezahlteste 
Halbtagsjob den sie kennt.


2. Warum jammern die Ingenieure so sehr? Geht es anderen nicht viel
schlechter?

Jeder jammert! Nur aud unterschiedlichem Niveau. Das ist immer so, gibt 
aber keinen wirklichen Zustand wieder, ob es jemandem gut oder schlecht 
geht. Ist dafür zu subjektiv.


3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken
oder bleiben sie "normale Menschen"? :)

Analytisches Denken: ja! Leiden: Nein!

In der Schule lernen wir bei Klassenarbeiten exact das wieder zu geben, 
was vorher im Unterricht erklärt wurde. (Bekanntes Problem, bekannter 
Lösungsweg)
Im Abitur wird es einen Level schwieriger. Dort werden einem zuvor im 
Unterricht die Methoden beigebracht, wie man Probleme löst. (Neues, 
unbekanntes Problem, bekannter Lösungsweg)
Einem Ingenieur wird während des Studiums beigebracht, wie er 
selbständig neue Methoden für neue Probleme entwickeln kann (Neues 
Problem, unbekannter Lösungsweg).

Bedingt dadurch werden Ingenieure immer wieder versuchen Dinge zu 
"optimieren". Das gilt sicher nicht für alle, aber für viele die ich 
kenne.

4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
was einem Ingeniur entspricht?

Jain. Ein Nicht-Dipl.-Ing. wird normalerweise nicht die Gehaltsklasse 
eines Dipl.-Ings. erreichen. In Aachen gab es Jahrelang ein sogenanntes 
"Diplom ohne Engel". Dies war nach Prof. Dr. Engel benannte, der mit 
seinen berühmten Prüfungen in Theoretischer Elektrotechnik 
Durchfallquoten von 90% und mehr hatte. Da gab es dann Studenten, die 
alles bestanden hatten, ausser Theoretischer Elektrotechnik. Werr da 
drei mal durchgerasselt war, für den war das Studium an dieser Stelle zu 
ende.

Diese Leute bekamen auch problemlos einen Job, nur eben ohne die vollen 
Aufstiegsmöglichkeiten und mit einem reduzierten Gehalt.

Autor: P. S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peloponnes schrieb:

> 1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

7:30 Ankunft man am Arbeitsplatz.
8:30 Lesen der Zeitung beendet, Sportteil wird fuer spaeter beiseite 
gelegt und mal alles, was man fuer die Arbeit so braucht schoen zurecht 
gelegt.
9:00 Zweites Fruehstueck mit den Kollegen.
10:00 Meeting mit hoechster Prioritaet.
11:00 Die Nachrichten des Morgens werden online gelesen.
11:30 Aufbruch zum Mittagessen in die Kantine. Waehrend dem Essen wird 
ueber den Chef geschimpft, damit zaehlt die Mittagszeit als Arbeitszeit.
12:30 In der Trance der Mittagsmuedigkeit wird ein wenig gewerkelt.
13:00 Wer gut isst, muss auch gut ... bei der Gelegenheit ist der 
Sportteil ein guter Begleiter.
13:30 Direkt in's Meeting mit allerhoechster Prioritaet.
14:30 Das Meeting geht mal wieder laenger, weil auch nach 2 Jahren 
Projektdauer nochmal grundlegende Fragen auf den Tisch gebracht werden.
15:00 Zeit fuer eine Kaffeepause.
15:30 Es muessen Dringend noch einige Mails an Kollegen und Vorgesetzte 
raus, die geschickt die eigene Arbeit umverteilen.
16:00 Schon wieder Ueberstunden gemacht, nix wie raus!

> 2. Warum jammern die Ingenieure so sehr? Geht es anderen nicht viel
> schlechter?

Jeder jammert auf seinem Niveau. Wenn man nur jammern duerfte, wenn es 
niemandem schlechter geht, duerfte nur ein Mensch auf der Welt jammern 
und dem ginge es wahrscheinlich zu schlecht dazu.

> 3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken
> oder bleiben sie "normale Menschen"? :)

Willst du wirklich Ingenieur werden, wenn du analytisches Denken nicht 
fuer eine besondere Faehigkeit, sondern einen Makel haeltst?

> 4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
> Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
> was einem Ingeniur entspricht?

Nicht in Deutschland. In Deutschland brauchst du Zettel mit tollen 
Titeln drauf.

> Das sind die Fragen, die sich mir stellen , wenn man schon oft im Forum
> gelesen hat...

Das ist schonmal ein grundsaetzlicher Fehler. Aus Menschen mit 
schlechtem Umgang wird nix und einen schlechteren Umgang fuer einen 
angehenden Ingenieur als dieses Forum kann man sich kaum vorstellen.

Autor: Thisamplifierisloud (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
In den letzten beiden Firmen, wo ich angestellt war,
wurden die Entwicklungsingenieure zu Controllern degradiert,
die ständig hochtrabende Planungs- und Controll-Sheets der oberen Etage
ausfüllen mußten. Und weil irgendeinem aufgefallen ist, daß ja auch noch 
Arbeit da ist, wurde additiv für jeden Ingenieur ein Rudel
Polen, Ukrainer, Inder oder Chinesen angeheuert (alles angebliche 
TOP-Ingenieure), die seine eigentliche Arbeit machen sollten, es aber
definitiv nicht konnten.

Das mittelfristige Ziel war es, das KnowHow der deutschen Entwickler ins 
Ausland zu verlagern und die deutschen Standorte "abzuwickeln".

Das eine Unternehmen ist aktiengetrieben und erfolgsverwöhnt,
das andere gehört einem amerikanischen Bankenkonsortium.

Im letzteren Fall stand in der Zielvereinbarung des CEO eine Formel für 
sein Gehalt, nach der er umso mehr Geld verdient, je mehr er 
Arbeitsplätze
in low-cost-Länder verlagert.

Wohl dem Ingenieur, der noch das tun darf, wozu er sich berufen fühlt !

Autor: Richard (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> 1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

ca. 8.00 Uhr Arbeitsbeginn mit E-Mails checken, Projekte planen etc.
ca. 10.00 Uhr Absprache/Besprechung mit Kollegen
ca. 12.30 Uhr Pause
bis ca. 17.00 Uhr Projekte bearbeiten (z.B. Dinge entwickeln)

oder aber

ca.  6.00 Uhr am Flughafen zum Abflug eintreffen
ca. 11.00 Uhr landen
ca. 12.00 Uhr vor Ort das aufgetretende Problem besprechen,
              danach in irgendwelchen dreckigen Anlagen rumwühlen
ca. 22.30 Uhr versuchen, im Hotel einzuchecken (Nicht selten hört man
              dann den Spruch: "Nein, für Sie wurde kein Zimmer gebucht.
              Sind Sie sicher, dass Sie im richtigen Hotel sind?")
ca. 23.30 Uhr Etwas zum Essen suchen, meisten hat dann nur noch MC Doof
              auf.

> 2. Warum jammern die Ingenieure so sehr? Geht es anderen nicht viel
> schlechter?

Ich kenne kaum Ingenieure die jammern. Du scheinst von einer Minderheit 
zu sprechen.

> 3. Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen Analytischem Denken
> oder bleiben sie "normale Menschen"? :)

Auch im Alltag bietet analytisches Denken Vorteile. Statt "Leiden" würde 
ich eher die Vokabel "Freuen" verwenden.

> 4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
> Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
> was einem Ingeniur entspricht?

Mit normaler Ausbildung (also ohne Studium) fehlen Dir definitiv viele 
Grundlagen, die Du zur Problemlösung einsetzen könntest. Da Du deshalb 
viele Lösungsansätze nicht kennst, wirst Du manche Aufgeben entweder 
garnicht, oder nur schlechter lösen als ein guter (!) Ingenieur. Das 
geringere Gehalt ist somit gerechtfertigt.

Autor: Max M. (xxl)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Interessante Beschreibungen, aber von der eigentlichen Arbeit/Tätigkeit
ist da kaum was zu lesen. Anscheinend besteht euer Job nur aus fressen
und quatschen. Dafür habt ihr studiert? Na, besser als am Band zu stehen
und totlangweilig immer das gleiche Tag für Tag zu machen.

Autor: Richard (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Interessante Beschreibungen, aber von der eigentlichen Arbeit/Tätigkeit
> ist da kaum was zu lesen.

Du scheinst nicht alle Beiträge gelesen zu haben. Viele Lösungsansätze 
in Projekten sind zu komplex, so dass sie sich nicht mal eben 
beschreiben lassen. Erwartest Du hier seitenlange Abhandlungen über die 
momentan bearbeitete Projekte?

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schoener Tag heute schrieb:

> 4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
> Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
> was einem Ingeniur entspricht?
>
> Auf alle Faelle. Denn man ist guenstiger fuer den Arbeitgeber. Deswegen
> ist das vielleicht auch etwas weniger attraktiv, da weniger Geld in der
> Kasse.

Garnicht soviel guenstiger, wie man glaubt, denn Ings lassen sich 
leichter ueber den Tisch ziehen und bescheissen. Wenn Du genommen wirst 
bist Du mit Ausbildung also deutlich besser dran (haben hier so einen 
Fall).

Autor: gast33 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> 1.Wie sieht also ein Typischer Tag eines Ingenieurs aus?

das ist ungefähr so, als würdest du einen sportler fragen, wie sein 
typischer arbeitsalltag aus...der eine sagte, dass er geht fussball 
spielen, der nächste tennis, handball oder auch hallenhalma.

Autor: gast33 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
edit:

>...der eine sagte, dass er geht fussball
spielen...

..der eine sagt, dass er fussball spielen geht...

:-D

Autor: Blau (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mal anonym nachgefragt: Wieviel Prozent oder Minuten pro Tag macht Ihr 
Ingenieure private Dinge am Tag während der Arbeitszeit? Ganz ehrlich? 
Ich glaube, wenn man akribisch suchen würde, wäre ein gewisser 
Prozentsatz von 10-20% ist für Ingenieure normal, denn es "bildet ja 
weiter". Ich hab schon einiges erlebt in 15 Berufsjahren (natürlich 
nicht alles auf einmal):

- Das neue IPhone / sonstiges Spielzeug ausprobieren und konfigurieren
- private Mails lesen und beantworten
- privat surfen und Spaßpräsentationen anschauen, die einem Kollegen 
gemailt haben
- Steuererklärung vorbereiten, private Finanzen ordnen
- privat mit Kollegen quatschen, Kaffee trinken
- um die Ecke oder bei eBay einkaufen gehen, rauchen gehen
- Online- oder PC-Spiele spielen
- Mikrocontroller.net lesen/posten (das mach ich gerade :-)
- private Schaltung entwickeln
- Zeit auf Dienstreise vertrödeln
- etc.

(weitere Beispiele willkommen)

Autor: Blau (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ach ja, noch vergessen:

- chatten mit Freunden oder der fremden Frau/dem fremden Mann aus dem 
Internet

Autor: Onkel Kapott (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Private Sachen am Firmenrechner habe ich auch gemacht, aber 
schwerpunktmäßig in der Mittagspause, vor meiner eigentlichen Arbeit 
oder am Abend. Für bestimmte Sachen hat ein Arbeitgeber auch 
Verständnis, z. B. Wohnungssuche.

Ansonsten war ich sehr diszipliniert im Gegensatz so zu manchem 
Kollegen. Einer war auf StudiVZ/MeinVZ und hat ständig privat 
telefoniert. Der hat nicht nur vom Firmentelefon aus privat telefoniert, 
sondern auch private Telefonate entgegengenommen. Die Anrufer war dann 
sehr verblüfft, dass sie nicht den Kollegen, sondern den Chef dran 
hatten. Die wussten nicht mal, dass das eine Firmennummer ist. Wäre ich 
der Chef, hätte ich diesen Angestellten längst abgemahnt.

Autor: selbständiger Ingenieur bei Siemens (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
9.00 aufstehen, private mails lesen
10.00 raus aus dem Hotel
10.05 rein in die Firma
10.10 Rechner hochfahren und Kaffee holen
10.15 Kollegen guten Morgen sagen und sich für deren Probleme 
interessieren
10.30 täglichen Rechterupdate akzeptieren und Kaffestückchen verzehren
10.45 mit Kollegen Kaffee trinken und Kontakte pflegen, Termine checken
11.00 Rechner-Reboot anwerfen und erste Besprechung wahrnehmen
11.45 wichtige mails bearbeiten
12.30 Essen
13.15 unwichtige mails beantworten, dabei aber wichtig tun!
14.00 zweite Besprechhung wahrnehmen
15.00 etwas arbeiten, was ansteht
16.00 Kaffee und Kollegentratsch, Früühheimgeher verabschieden
16.15 etwas arbeiten, Besprechungsprotikolle schreiben
17.00 Besprechung wahrnehmen oder etwas Arbeiten
17.45 zweiten Schub Heimgeher verabschieden
18.00 1h Vollgas arbeiten - die effektivste Stunde des Tages, da Büro 
schon weitgehend leer und keine Anrufe mehr kommen.
19.00 Feierabend einleiten, private mails lesen, surfen
19.30 einige mails schreiben, die Kollegen am nächsten Tag Arbeit 
stürzen und den gesamten Vormittag beschäftigen werden
19.45 aufbrechen
19.50 rein in den Supermarkt und Einkaufen
20.10 raus aus dem Markt
20.15 rein ins Hotel
20.30 Essen machen
21.00 Programmiernebentätigkeit ausüben und Tv glotzen
23.00 Weggehen / ins Fitnessstudio
24.00 Tv anmachen, Gymnastik, gfs mit Frau,
 1.00 Surfen, mails beantworten
 2.00 ins Bett

und wer jetzt glaubt, das sei eine Erfindung, der hat möglicherweise 
Recht, höchstwahrscheinlich aber nicht!

Nicht jeder Tag läsuft so, aber die allermeisten.

Autor: gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
cool siemens ingenieure machen an den meisten tagen um 24.00 Gymnastik 
mit Frau?

 ;-)

Autor: selbständiger Ingenieur bei Siemens (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wenn sie im fitness studio eine kennengelernt haben, schon. Da zahlt es 
sich aus, dass man in einer Studentenstadt arbeitet. Da gibt es eine 
ganz Menge an jungem Frischfleisch. Um ehrlich zu sein, klappt es aber 
gerade 1-2 mal im Monat.

Autor: tsaG (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@MaxM

>Bisschen seltsame Reihenfolge. Körperpflege/Morgentoilette sollte
>bei normalen Menschen(auch Ingnieuer) an Platz zwei stehn. Man möchte
>ja schließlich sein Frühstück genießen, oder.

Och es gibt schlimmeres :-) Der Kaffee würde auch gut schmecken wenn ich 
vorher 4 Stunden im Kuhstall Mist geschauffelt hätte.

Hatt ausserdem keiner behauptet das ich ein "Normaler Mensch TM" bin. 
Vielleicht ist es Dir entgangen das dies ein Forum ist wo sich Menschen 
über Mikrocontroller und ähnlichen Quatsch austauschen? Was erwartest Du 
da? Hier gibt es sogar einen der Nackt, nur mit Socken und Unterhose 
bekleidet, seine Leiterplatten ätzt... 
Beitrag "Re: Argumente für das selbermachen von Platinen!"

Da pfeif ich doch auf die Standard Reihenfolge der Morgenhygenie laut 
Mikrocontroller.net-Knigge :-)

Autor: B.K. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> seine Leiterplatten ätzt...

oder einen ..., der in gleicher Bekleidung sich Abends in Witten vor 
seinem Computer von der Online-Webcam beobachten läßt.

Autor: gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die typischen Arbeitstage dürften bei Ing IT wie auch bei
BWL Jobs fast ähnlich aussehen

Als Ing bist du nur der Depp für alles ... Das sage ich aus
xx jähriger Berufserfahrung  + sonstigem .

Unter sonstiges fällt auch sowas wie Bewerbung , weil wie an
verschiedenen Stellen schon angeklungen man mit hehrer
Entwicklung zu oft wenig zu tun  hat .. Und wenn , wirst
du schnell in die Richtung , und hier unser "Hochsicherheitstrakt"
abgestempelt.

Meine letzten Ing-Jobs hatten nur damit zu tun verfahrene Projekte
nebst unzufriedenen Kunden/Vertrieb etc geradezubiegen . Nur mit
klassischer Ing Arbeit hatte das wenig zu tun.

Hinzu kommt, daß man als Ing im Sinne Wirtschaftskompetenz nie
für voll genommen wird nund zwangsläufig auch seltenst adäquat
bezahlt wird.

Insofern kann für 95% aller relevanten Jobs abgeraten werden sich
ein MINT Studium anzutun.

angesichts der künftigen Entwicklungspotentiale ist das sowieso
völlig verkehrt .  Die goldenen Ing-Zeiten waren so bis 1980 .

Autor: tsaG (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>oder einen ..., der in gleicher Bekleidung sich Abends in Witten vor
>seinem Computer von der Online-Webcam beobachten läßt.

Link!! Bitte !! Muss mein Morgenhygenisches Selbstwertgefühl wieder 
heben!
Ist ja nicht so das ich nur gerne Lachen würde.

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
"Ein Bäcker, ein Maurer oder Schweißer legt sein
Werkzeug am Feierabend ab und geht heim. Als Ingenieur hast Du ständig
das Problem (Aufgabenstellung etc.) im Hinterkopf."

Sowas kann einem Bäcker oder Maurer genauso gehen ;-)

"Wer glaubt, dass ein Ingenieur
gerne durch die Welt reist und den Berater für schlechte Software
spielt, hat sich geschnitten. Er will lieber entwickeln und weniger
beraten."

Es gibt solche und solche. Es rennen genug rum, die gerne mit Kunden zu 
tun haben, reisen, beraten, verkaufen, Projekte bearbeiten oder leiten 
usw.

"Das Wissen eines Ingenieurs wirst du durch eine Ausbildung nicht
erreichen."
Stimmt.

"Wann
verstehen die Techniker endlich, dass sie nicht die Fähigkeiten haben
wie Diplom-Ingenieure haben?"
Kann man so nicht sagen, kommt darauf an welche Fähigkeiten der eine und 
der Andere hat. Allein vom Abschluss her stimmts aber.


"Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
was einem Ingeniur entspricht?"

Kann man natürlich, ist aber unter Anderem von der Firma abhängig. Der 
Abschluss alleine sagt noch nicht viel aus.
Mit einem Hochschulabschluss ist es zwar oft einfacher, aber gute 
Chancen hat man auch ohne, wenn man dementsprechend gut ist und das 
gefragte Wissen welches für den gerade ausgeschriebenen Job gebraucht 
wird vorweisen kann.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Wie sieht ein typischer Tag eines Ingenieurs aus?
Wie sieht der typische Tag eines Arbeiters aus?  :-/

Die Frage an sich ist so indifferenziert, da kann eigenlich nur Gelaber 
herauskommen. "Ingenier" ist als Begriff zu wenig konkret, da geht es 
vom anspruchsvollen Handwerk, über Institute bis hin zur Industrie.

Wie sieht der Tag eines Ingenierus im Einkauf aus? Wie der eines im 
Verkauf? Wie der eines in der Geschäftsführung? Wie der eines in der 
Entwicklung? Wie der eines im Versuch? Wie der eines im 
Projektmanagement? Wie der eines guten Ingenierus? Wie der eines 
überlasteten Ingenierus? ...

Du solltest eher mal definieren, was du machen möchtest, und dann kannst 
du fragen, was du dabei den lieben langen Tag über machen müsstest...

Autor: Peloponnes (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Besonders meine ich den Tag eines Ingenieurs in der Entwicklung oder 
Produktion.

Autor: G. L. (glt)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peloponnes schrieb:
> 4. Kann man für die Firmen ebenfalls interessant sein, wenn man "nur"
> Ausbildung gemacht hat, aber auch Projekte und Wissen aufweisen kann,
> was einem Ingeniur entspricht?

Man kann - jedoch sind die Chancen, eine derartige Stellung zu ergattern 
eher gering (zumindest anfänglich).

Falls Du dann so eine Stelle hast, wirst Du noch des öfteren mit 
"Standesdenken" seitens der Ings in Reinstform konfrontiert - es kann 
nicht sein, was nicht sein dürfte ;-)

Der Weg ohne Studium/Abschluß ist wesentlich steiniger, erfordert viel 
mehr Einsatz und es dauert, bis Du Dir mit Wissen, Einsatz und Erfolgen 
die Autorität erarbeitet hast, die Ing. glauben innezuhaben aufgrund 
eines Diploms.

Falls es nicht andere Gründe gibt, die Dich hindern - Entscheide dich 
FÜR das Studium, gehe den Weg direkt.

Autor: Sense (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Leiden Ingenieure wirklich unter dem ständigen
> Analytischem Denken

Wenn Du unter analytischem Denken LEIDEST - bist Du sicher, daß Du der 
Spezies "Homo sapiens sapiens" angehörst ? Ich für meinen Teil bin sehr 
froh über meine Fähigkeit des analytischen Denkens und wende sie 
regelmäßig und mit Freude an.

Autor: Kronauer (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Peloponnes,

wenn Dir bis hier das Interesse am Ingenieurberuf noch nicht vergangen 
ist, bleib dabei. Es gibt keinen typischen Tagesablauf, aber die meisten 
hier dargestellten Tagesabläufe lassen deutlich erkennen, warum am 
Arbeitsmarkt von Ingenieurmangel gesprochen wird.
Wenn ich solche Tagesabläufe als typisch für meine Ingenieurstätigkeit 
bezeichnen würde, würde ich mein Diplom in die Tonne treten und einen 
Teeladen aufmachen ;-)

Das hier viele jammern, liegt nicht am Ingenieurberuf an sich. Es liegt 
an denen die meinen Ingenieur zu sein nur weil sie ein Diplom erworben 
haben.

Autor: DiplIngNT (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Das hier viele jammern, liegt nicht am Ingenieurberuf an sich. Es liegt
> an denen die meinen Ingenieur zu sein nur weil sie ein Diplom erworben
> haben.

Bullshit! Aussagen wie diese sind typisch für jene die oben schwimmen. 
90% der Ings bekommen einen Scheissjob, wo sie auch hätten BWL studieren 
können, dh. 8h vorm PC in der Karnickelbuchte relativ schmalbandige 
Tätigkeiten ausführen, für die oft ein HS-Studium nicht erforderlich 
wäre.
Bei den momentanen Aussichten die Globalisierung und unsere Industrie 
betreffend würde ich von dem Beruf abraten, es sei denn dir sagt nichts 
anderes zu. Konzentriere dich auf lokale Berufe, welche nicht am 
Weltmarkt gehandelt werden können.

Autor: fhINgPaul (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
z.b. welcher beruf??

Autor: special swine flu (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Metzger,Flaschner...oder Service Engineer bei einer Schweizer Firma, die 
weltweit taetig ist... DAAAS ist ein (Reise)Job , der wirklich Spass 
macht und wesentlich mehr Kroeten bringt.Einige Fremdsprachen solltest 
du aber fliessend beherrschen. Compris ?

Typischer Tagesablauf ? soon Quatsch...jeder Tag ist ein Anderer !

Autor: Kronauer (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Bullshit! Aussagen wie diese sind typisch für jene die oben schwimmen.

Das ist kein Bullshit, aber richtig erkannt. Als Ingenieur sollte man in 
der Lage sein, oben zu schwimmen.

> 90% der Ings bekommen einen Scheissjob, wo sie auch hätten BWL studieren
> können, dh. 8h vorm PC in der Karnickelbuchte relativ schmalbandige
> Tätigkeiten ausführen, für die oft ein HS-Studium nicht erforderlich
> wäre.

Jammer, jammer, jammer. Ich bedauere die BWLer, die sich mit diesen 
angeblichen 90% herumschlagen müssen. Denn das sind genau die, die 
meinen Ingenieur zu sein nur weil sie ein Diplom erworben haben. Für die 
Tätigkeiten, die in den Tagesabläufen hier meist beschrieben wurden, ist 
in der Tat kein Studium erforderlich (auch kein BWL). Um seine Eier zu 
schauckeln, reicht es ein Karnickel zu sein. Jedem, was er verdient hat.

> Konzentriere dich auf lokale Berufe, welche nicht am
> Weltmarkt gehandelt werden können.

Meine Rede: Teeladen aufmachen!

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Mal anonym nachgefragt: Wieviel Prozent oder Minuten pro Tag macht Ihr
> Ingenieure private Dinge am Tag während der Arbeitszeit? Ganz ehrlich?
> Ich glaube, wenn man akribisch suchen würde, wäre ein gewisser
> Prozentsatz von 10-20% ist für Ingenieure normal, denn es "bildet ja
> weiter". Ich hab schon einiges erlebt in 15 Berufsjahren (natürlich
> nicht alles auf einmal):
>
> - Das neue IPhone / sonstiges Spielzeug ausprobieren und konfigurieren
> - private Mails lesen und beantworten
> - privat surfen und Spaßpräsentationen anschauen, die einem Kollegen
> gemailt haben
> - Steuererklärung vorbereiten, private Finanzen ordnen
> - privat mit Kollegen quatschen, Kaffee trinken
> - um die Ecke oder bei eBay einkaufen gehen, rauchen gehen
> - Online- oder PC-Spiele spielen
> - Mikrocontroller.net lesen/posten (das mach ich gerade :-)
> - private Schaltung entwickeln
> - Zeit auf Dienstreise vertrödeln
> - etc.
>
> (weitere Beispiele willkommen)

- irgendwelche privaten Basteleien, die zu Hause nicht oder nur schlecht
  gehen, weil dort
  - hot air rework station
  - Stereomikroskop
  - schnelles Speicheroszi
  - gescheiter Logic Analyzer
  - ...
  nicht zur Verfügung stehen.

- privates oder dienstliches Equipment (Kopierer, Beamer, Handy, ...)
  für Kollegen oder Chefs reparieren

Knackpunkt bei all diesen Dingen ist immer, daß die eigentlichen
Projekte rechtzeitig und ohne grobe Qualitätsdefizite fertig werden.
Meiner Erfahrung nach werden obige "Nebentätigkeiten" toleriert, wenn
man die Vorgesetzten kontinuierlich davon überzeugt, daß die
Priorisierung stimmt.
Und man sollte vielleicht nicht unbedingt zu den 40,00-Stunden-Beamten
gehören. Das schlechte Gewissen bei solchen Sachen ist einfach geringer,
wenn man jeden Monat 20-30 Stunden unbezahlt verschenkt.

Autor: David (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
07.00 aufstehen
07.30 zielzeit für arbeitsbeginn (selten eingehalten)
07.35 ersmals mails checken, privat und geschäftlich, und schauen was in 
der welt passiert ist...
07.45 am aktuellen projekt weiterarbeiten
09.15 pause, für mich frühstück... :-)
09.30 newsseiten checken, weiterarbeiten bis um 17.00 - 19.00 meist nach 
lust und laune... dazwischen zuviele telefonate mit irgenwelchen fragen 
und problemen, die mich von der eigentlichen arbeit ablenken... (naja 
natürlich mittagspause von 12.00-12.30)

Autor: Störtebäcka (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Definiere "Normaler Mensch" :-)

ok:

#define NORMALER_MENSCH

gut so?

Autor: DiplIng (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> 07.30 zielzeit für arbeitsbeginn (selten eingehalten)

boah das ist echt krank! schmeisst dich deine frau so frueh raus, oder 
warum betreibst du das?

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
"Die Ingenieure jammern zurecht, weil man ihr Potential nicht nutzen
will. Wenn du an der Universität gute Lösungsmethoden kennengelernt
hast, dann willst du auch nicht durch Absolventen der Fachhochschule
künstlich nach unten gedrückt werden und immer die dämlichsten Lösungen
implementieren."

Seit wann lernt man an der Uni gute (und vor allem preisbewusste ) 
Hardware Lösungsmethoden ?

Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Bullshit! Aussagen wie diese sind typisch für jene die oben schwimmen.
>90% der Ings bekommen einen Scheissjob, wo sie auch hätten BWL studieren
>können, dh. 8h vorm PC in der Karnickelbuchte relativ schmalbandige
>Tätigkeiten ausführen, für die oft ein HS-Studium nicht erforderlich
>wäre.
>Bei den momentanen Aussichten die Globalisierung und unsere Industrie
>betreffend würde ich von dem Beruf abraten, es sei denn dir sagt nichts
>anderes zu. Konzentriere dich auf lokale Berufe, welche nicht am
>Weltmarkt gehandelt werden können.

Wenn einem die Tätigkeiten nicht gefallen muss er sich eben ein anderes 
Unternehmen suchen.

Die Jammer-Ing. sind meiner Erfahrung nach oft die unflexiblen (die 
sagen "Der Job hier ist totaler mist", sind aber nicht bereit 
deutschlandweit nach was neuem suchen).

Mal abgesehen von den jetztigen Krisenzeiten ist für jeden Ing., der 
bereit ist deutschlandweit oder noch besser weltweit zu suchen eine 
interessante Tätigkeit zu finden.

Was man immer bedenken muss: Ingenieur ist etwas anderes als Bastler. 
Aufgaben wie Papierkram und Kundenpflege nehmen einen großen Teil der 
Arbeitszeit ein und gehören nunmal dazu. Wer deswegen jammert ist 
einfach weltfremd.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.