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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik TB6560HQ wird ohne Last warm


Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Hi,

ich habe mir eine 3 Kanal Schrittmotor Steuerung für EMC mittels drei 
TB6560HQ am Parallelport aufgebaut und sie läuft auch, die drei 
Schrittmotoren lassen sich mit EMC2 kontrollieren.

Doch leider, ein TB6560 wird warm, selbst wenn ich nur die 5V 
Versorgungsspannung anlege. Und ein LM317, der die Spannung generiert 
wird schnell heiß. Es wird offensichtlich sehr viel Strom vom TB6560 
gezogen. Laut Datenblatt sollte das aber eher im 5mA Bereich sein. Die 
TB6560 sind alle identisch angeschlossen. Bei problematischen TB6560 
hatte ich einmal beim Testen Pin 19 (Protect-Output) und Pin 18 (Motor 
Power=19V) vertauscht. Allerdings ist Pin 19 ein Open-Drain, da dürfte 
ja nichts passiert sein. Woran erkenne ich, ob der TB6560 ein Problem 
hat. Einfach mal tauschen kann ich den TB6560 nicht, da sie alle fest 
eingelötet sind.

Hatte jemand schon mal so einen Effekt? Was kann ich noch testen? Der 
Schaltplan mit KiCad ist angefügt.

Grüße,
Michael

: Verschoben durch Admin
Autor: MaWin (Gast)
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> Bei problematischen TB6560 hatte ich einmal beim Testen Pin 19
> (Protect-Output) und Pin 18 (Motor Power=19V) vertauscht.
> Allerdings ist Pin 19 ein Open-Drain, da dürfte ja nichts passiert sein.

Hö hö, das wird der Chip anders sehen.

Aber wenn ich deinen Schaltplan so sehe:

100pF ergeben eine ziemlich hohe Schaltfrequenz und die geht über die 
per Jumper (welcher Jumper schafft 3.5A? Ok, deine 0.33R erlauben nur 
1.5A) an deine Shuntwiderstandsarmee ? Das sieht doch nach kommenden 
Problemen mit Leitungsinduktivitäten aus.

Warum spendierst du keine Schottky-Freilaufdioden an den Motorausgängen 
? Macht sogar jeder Chinese, und der würde sie sparen, wenn man sie 
sparen könnte. (Dafür hast du aber dicke Dioden an den Relais und eher 
überflüssigerweise an den Spannungsreglern, also an Dioden kann's dir 
nicht mangeln, auch wenn die BYV keine Schottkys sind wie 
fälschlicherweise im Schaltbild dargestellt).

500 Ohm als Basisvorwiderstand vor einem BC547?

Keine galvanische Trennung per Optiokoppler von PC und Lastkreis ?

Warum steht im Datenblatt 47uF und 1uF wenn du nur 47uF spendierst?
Ist dir der 1uF SMD Vielschichtkeramikkondensator zu teuer ?
Und dann donnerst du mit maximaler Schaltfrequenz auf den Chip ein?

Und wenn ich das richtig sehe, erzeugst du die 5V VCC aus den 24V VDD, 
wie willst du da die im Datenblatt geforderte Power-Up Sequenz "erst 
VCC, dann VDD" sicherstellen ?

Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen 
Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du 
vielleicht auch gemerkt, dass die dicken Elkos nicht an den Ausgang 
kommen, sondern dort die 100nF zu finden sind die du an den Eingang 
gehängt hast.

Das wird noch ein langer Weg bis zur funktionierenden Motorsteuerung, 
vielleicht sollte du fertig per eBay aus HongKong kaufen.

Die TB6560 sind eigentlich ganz nett, weil sie eine Umschaltung des 
Motorstromes, der Mikroschritte und des Bremsverhaltens im Betrieb 
ermöglichen, so kann man die Motoren im Schnellgang verfahren und im 
sauberen Mikroschritt mit Power arbeiten lassen, und nach dem Fahren auf 
einen Strom zurückgehen der nur noch dem Haltemoment entspricht (und 
dadurch die Motoren mit etwas mehr Strom fahren als zulässig, um mehr 
Drehmoment und damit weniger aus Versehen ausgelassene Schritte zu 
bekommen) weil sie sich in der nicht-benutzen Phase wieder abkühlen 
können.

Aber all das nutzt du hier nicht, offenbar weil du keine Schaltung 
spendieren willst, die das aus den Steuersignalen gewinnt 
(retriggerbares MonoFlop aus CLK zur Reduzierung, differenzierte CLK 
Frequenz zur Entscheidung wann gebremst wird, Spindel Aus als Indiz wann 
im Schnellgang verfahren werden soll muss aber pro Baustein mit M0 
synchronisiert werden). Sind dir die Bauteile dazu zu teuer?

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Hi MaWin!

MaWin schrieb:
>> Bei problematischen TB6560 hatte ich einmal beim Testen Pin 19
>> (Protect-Output) und Pin 18 (Motor Power=19V) vertauscht.
>> Allerdings ist Pin 19 ein Open-Drain, da dürfte ja nichts passiert sein.
>
> Hö hö, das wird der Chip anders sehen.

Sei doch so nett und erklär mir warum? Der Protect-Ausgang schaltet 
durch, wenn der Chip zu heiß wird und ist ansonsten hochohmig und es 
fließt kein Strom. Welche Spannung (5.5 oder 26.4V) der Protect-Ausgang 
verträgt, erschließt sich mir leider nicht aus dem Datenblatt.

>
> Aber wenn ich deinen Schaltplan so sehe:
>
> 100pF ergeben eine ziemlich hohe Schaltfrequenz und die geht über die
> per Jumper (welcher Jumper schafft 3.5A? Ok, deine 0.33R erlauben nur
> 1.5A) an deine Shuntwiderstandsarmee ? Das sieht doch nach kommenden
> Problemen mit Leitungsinduktivitäten aus.

Ja, 100pF ergibt ca. 400kHz und ist im erlaubten Bereich. Allerdings 
kommt die Frequenz nicht an den Widerständen an, sondern äußert sich als 
Welligkeit durch die Stromsteuerung. Wenn eine Wechselspannung an den 
Widerständen ankommt, dann die maximal erlauben 15kHz des CLK-Eingang 
und das ist eindeutig noch NF. (Man kann die Widerstände auch 
kombinieren, die sind ja nicht nur exklusiv steckbar. Da kommt man auch 
über 3.5A wenn man das unbedingt will.)

>
> Warum spendierst du keine Schottky-Freilaufdioden an den Motorausgängen
> ? Macht sogar jeder Chinese, und der würde sie sparen, wenn man sie
Weder im alten(2006) oder im neuen Datenblatt(2009), noch im Application 
Note(2009) von Toshiba ist die Notwendigkeit beschrieben (hier im Forum 
übrigens auch nicht: 
Beitrag "Re: Gibt es integrierte Freilaufdioden oÄ?!"). Schaden würden sie 
sicher nicht, nur nützen vermutlich auch wenig.)
> sparen könnte. (Dafür hast du aber dicke Dioden an den Relais und eher
> überflüssigerweise an den Spannungsreglern, also an Dioden kann's dir
Die sind für den Fall drin, das die 24Volt schneller abbauen als die 5 
und 12 Volt und die Spannungsdifferenz negativ wird, siehe auch 
http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaere...
> nicht mangeln, auch wenn die BYV keine Schottkys sind wie
> fälschlicherweise im Schaltbild dargestellt).
Stimmt sind keine Schottkys nur schnelle Dioden, danke für den Tipp.
>
> 500 Ohm als Basisvorwiderstand vor einem BC547?
Bei 3,3Volt die von der parallelen Schnittstelle kommen, sind das 6,7mA 
Basis-Emitterstrom, finde ich jetzt nicht kritisch, da Peak für Basis 
Emitterstrom mit 200mA angegeben ist und ich nicht die volle 
Stromverstärkung brauche.
>
> Keine galvanische Trennung per Optokoppler von PC und Lastkreis ?
Kann man machen, denn es schützt den PC vor Schaden. Wenn man es nicht 
macht ist es eigenes Risiko, beeinträchtigt aber nicht die 
Funktionsweise.
>
> Warum steht im Datenblatt 47uF und 1uF wenn du nur 47uF spendierst?
> Ist dir der 1uF SMD Vielschichtkeramikkondensator zu teuer ?
Habe ich einfach vergessen, muss ich nachholen.
> Und dann donnerst du mit maximaler Schaltfrequenz auf den Chip ein?
>
> Und wenn ich das richtig sehe, erzeugst du die 5V VCC aus den 24V VDD,
> wie willst du da die im Datenblatt geforderte Power-Up Sequenz "erst
> VCC, dann VDD" sicherstellen ?
Das mache ich manuell per Schalter (im Schaltplan links), da das für 
meine Aufgaben ausreicht. Wenn du aber eine einfach Möglichkeit kennst, 
das sicher und automatisch mit ein paar Bauteilen zu erledigen, bin ich 
sehr interessiert an deiner Lösung.
>
> Nicht ganz so kritisch, aber fragwürdig: Warum LM317 mit aufwändigen
> Widerständen und gar Potis und nicht uA7805 und uA7812 ? Dann hättest du
Was ist daran aufwändig? Ich nehme sonst immer die Festspannungsregler, 
mir war diesmal eben nach einstellbaren Spannungsreglern, da ich mal 
damit arbeiten wollte.
> vielleicht auch gemerkt, dass die dicken Elkos nicht an den Ausgang
> kommen, sondern dort die 100nF zu finden sind die du an den Eingang
> gehängt hast.
Es sind sowohl am Eingang, als auch am Ausgang 100nF und "dicke" 
Kondensatoren vorhanden.
>
> Das wird noch ein langer Weg bis zur funktionierenden Motorsteuerung,
Sie ist schon aufgebaut und funktioniert bereits, siehe 1. Beitrag. Ich 
habe lediglich gefragt, ob erhöhter Stromverbrauch ein Zeichen für einen 
defekten TB6560HQ sein kann.
> vielleicht sollte du fertig per eBay aus HongKong kaufen.
Wenn mich nur das Ziel interessieren würde, würde ich das sicher auch 
machen.
>
> Die TB6560 sind eigentlich ganz nett, weil sie eine Umschaltung des
> Motorstromes, der Mikroschritte und des Bremsverhaltens im Betrieb
> ermöglichen, so kann man die Motoren im Schnellgang verfahren und im
> sauberen Mikroschritt mit Power arbeiten lassen, und nach dem Fahren auf
> einen Strom zurückgehen der nur noch dem Haltemoment entspricht (und
> dadurch die Motoren mit etwas mehr Strom fahren als zulässig, um mehr
> Drehmoment und damit weniger aus Versehen ausgelassene Schritte zu
> bekommen) weil sie sich in der nicht-benutzen Phase wieder abkühlen
> können.
>
> Aber all das nutzt du hier nicht, offenbar weil du keine Schaltung
> spendieren willst, die das aus den Steuersignalen gewinnt
> (retriggerbares MonoFlop aus CLK zur Reduzierung, differenzierte CLK
> Frequenz zur Entscheidung wann gebremst wird, Spindel Aus als Indiz wann
> im Schnellgang verfahren werden soll muss aber pro Baustein mit M0
> synchronisiert werden). Sind dir die Bauteile dazu zu teuer?

Da ich mit 1A pro Phase arbeitete, werden die Chips nicht so warm und 
ich benötige die ausgefeilten Strategien zum raus kitzeln des letzten 
Quäntchens Leitung nicht. Wenn der Fall doch mal eintritt, werde ich 
mich an deinen Post erinnern.
Mein Ziel war eine einfache Steuerkarte für drei Achsen, mit der ich 
Schrittmotoren bis 3A pro Phase in Voll, Halb- und Mikroschritt 
ansteuern kann und die per EMC-Software steuerbar ist.
Meine Gründe für die Wahl des TB6560 waren die wenigen zusätzlich 
notwendigen Bauteile, die einfache Ansteuerung (Step, Direction, Enable) 
und die Möglichkeit Mikroschritte zu nutzen.

Viele Grüße, Michael

Autor: MaWin (Gast)
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> Sei doch so nett und erklär mir warum?

Kein Transistor des 5V CMOS Bereichs hält 19V aus, absolute maximum 
rating ist 5.5V (weil umgekehrt gepolte PN-Übergänge, siehe die BE-Diode 
eines Transistors, recht zuverlässig zwischen 6V und 7V wie eine Z-Diode 
anfangen zu leiten). Wenn der PN-Übergang bricht, fliesst der Strom über 
die Wanne in den ganzen Chip, und die 19V reichen noch, um auch eine 
zweite PN-Barriere zu überwinden, da floss also der Strom überallhin.

> Ja, 100pF ergibt ca. 400kHz und ist im erlaubten Bereich.

Aber kaum bei deinem zu vermutenden nicht-Hf-Schaltregler-sicheren 
Aufbau.

> Allerdings kommt die Frequenz nicht an den Widerständen an

Sehr wohl. Und an jeder Stromrichtungsänderung gibt es an den 
Induktivitäten der Zuleitung und des Widerstands hässliche Überschwinger 
und Resonanzen, die sich direkt auf die Messgenauigkeit auswirken. Soll 
ich dir die Spannungsverläufe am Shunt eines TB6560 mal zeigen ?

> Weder im alten(2006) oder im neuen Datenblatt(2009), noch im
> Application Note(2009) von Toshiba ist die Notwendigkeit
> beschrieben

Im Datenblatt steht: Die Ausgangstransistoren schalten den Strom der 
sonst durch die Dioden fliesst, aber mit 300ns Verzögerung.
Bis zu den 300ns Verzögerung fliesst der Strom durch die Dioden. Die 
sind aber (siehe Datenblatt, kein Wort dazu) nicht als Freilaufdioden 
spezifiziert. Ich nehme nicht an, daß die Chinesen freiwillig externe 
Dioden spendieren, die werden durch Ausfälle gelernt haben. Die Spannung 
an den Motoranschlüssen geht jedenfalls ohne externe Schottkys 
problemlos auf -1.1V und Ub+1.1V, die internen Dioden leiten also nicht 
so gut, sind ja auch nur die parasitären Dioden der MOSFETs.

> Die sind für den Fall drin, das die 24Volt schneller abbauen als die 5
> und 12 Volt

Mach die dicken Elkos an den Ausgängen weg, und die Situation kann nicht 
auftreten.

> Kann man machen, denn es schützt den PC vor Schaden. Wenn man es
> nicht macht ist es eigenes Risiko, beeinträchtigt aber nicht die
> Funktionsweise.

Das kann sehr wohl die Funktion beinträchtigen.

> Das mache ich manuell per Schalter (im Schaltplan links), da das für
> meine Aufgaben ausreicht. Wenn du aber eine einfach Möglichkeit kennst,
> das sicher und automatisch mit ein paar Bauteilen zu erledigen, bin ich
> sehr interessiert an deiner Lösung.

P-Kanal-MOSFET in 24V/19V Leitung, angesteuert von einer Zeitverzögerung 
wie bei RESET. Bei 19V geht es noch ohne Gate-Schutz, darüber muss das 
Gate vor mehr als 20V unter VDD geschützt werden.

> Was ist daran aufwändig? Ich nehme sonst immer die Festspannungsregler,
> mir war diesmal eben nach einstellbaren Spannungsreglern, da ich mal
> damit arbeiten wollte.

Was willst du da arbeiten? Testen, ob der TB ab 6.5V kaputt geht ?

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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MaWin schrieb:
>> Sei doch so nett und erklär mir warum?
>
> Kein Transistor des 5V CMOS Bereichs hält 19V aus, absolute maximum
> rating ist 5.5V (weil umgekehrt gepolte PN-Übergänge, siehe die BE-Diode
> eines Transistors, recht zuverlässig zwischen 6V und 7V wie eine Z-Diode
> anfangen zu leiten). Wenn der PN-Übergang bricht, fliesst der Strom über
> die Wanne in den ganzen Chip, und die 19V reichen noch, um auch eine
> zweite PN-Barriere zu überwinden, da floss also der Strom überallhin.
Das klingt plausibel und gleichzeitig fatal, da kann ich sicher sein, 
dass ich den Chip getötet habe. Da werde ich nächste Mal besser 
aufpassen. Nun ja, neuer Chip ist jetzt bestellt.
>
>> Ja, 100pF ergibt ca. 400kHz und ist im erlaubten Bereich.
>
> Aber kaum bei deinem zu vermutenden nicht-Hf-Schaltregler-sicheren
> Aufbau.
Da ich mich im HF-Bereich nicht auskenne, kann ich das selber nicht 
beurteilen. Als Stromversorgung nutze ich im Moment ein altes 
Laptop-Netzteil mit 19Volt und 3.5A. Solange ich nicht alle Achsen 
gleichzeitig mit voller Leistung nutze, dürfte das für meine kleinen 
Motoren reichen.
>
>> Allerdings kommt die Frequenz nicht an den Widerständen an
>
> Sehr wohl. Und an jeder Stromrichtungsänderung gibt es an den
> Induktivitäten der Zuleitung und des Widerstands hässliche Überschwinger
> und Resonanzen, die sich direkt auf die Messgenauigkeit auswirken. Soll
> ich dir die Spannungsverläufe am Shunt eines TB6560 mal zeigen ?
Da ich kein Oszi habe, kann ich es mir nicht anschauen. Ich würde 
tatsächlich gerne ein paar solcher Kurvenverläufe sehen wollen.
Und, was ist denn eine sinnvolle Schaltfrequenz für meine Schaltung?
>
>> Weder im alten(2006) oder im neuen Datenblatt(2009), noch im
>> Application Note(2009) von Toshiba ist die Notwendigkeit
>> beschrieben
>
> Im Datenblatt steht: Die Ausgangstransistoren schalten den Strom der
> sonst durch die Dioden fliesst, aber mit 300ns Verzögerung.
> Bis zu den 300ns Verzögerung fliesst der Strom durch die Dioden. Die
> sind aber (siehe Datenblatt, kein Wort dazu) nicht als Freilaufdioden
> spezifiziert. Ich nehme nicht an, daß die Chinesen freiwillig externe
> Dioden spendieren, die werden durch Ausfälle gelernt haben. Die Spannung
> an den Motoranschlüssen geht jedenfalls ohne externe Schottkys
> problemlos auf -1.1V und Ub+1.1V, die internen Dioden leiten also nicht
> so gut, sind ja auch nur die parasitären Dioden der MOSFETs.
Ich werde sie noch hinzufügen, die Schaltung soll auf längere Zeit 
funktionieren. Wie ist denn die Verzögerung der BYV27? Im Datenblatt 
finde ich nur eine Reverse recovery time von 25ns, aber die ist wohl für 
den Fall von leitend nach nicht leitend? Gibt es eine besser Wahl für 
die Dioden? Die BYV sind ja nicht wirklich preiswert.
>> Kann man machen, denn es schützt den PC vor Schaden. Wenn man es
>> nicht macht ist es eigenes Risiko, beeinträchtigt aber nicht die
>> Funktionsweise.
>
> Das kann sehr wohl die Funktion beeinträchtigen.
Du meinst, wenn die Schnittstelle kaputt geht oder?
Wie versorgt man die Optokoppler der Eingänge (der parallelen 
Schnittstelle) ohne viel Aufwand? Es ist nicht sinnvoll die Versorgung 
der Steuerkarte zu nutzen, oder? PC-USB Schnittstelle? ein zusätzliches 
Netzteil?
>
>> Das mache ich manuell per Schalter (im Schaltplan links), da das für
>> meine Aufgaben ausreicht. Wenn du aber eine einfach Möglichkeit kennst,
>> das sicher und automatisch mit ein paar Bauteilen zu erledigen, bin ich
>> sehr interessiert an deiner Lösung.
>
> P-Kanal-MOSFET in 24V/19V Leitung, angesteuert von einer Zeitverzögerung
> wie bei RESET. Bei 19V geht es noch ohne Gate-Schutz, darüber muss das
> Gate vor mehr als 20V unter VDD geschützt werden.
Ich werde das im Schaltplan aufnehmen.
>
>> Was ist daran aufwändig? Ich nehme sonst immer die Festspannungsregler,
>> mir war diesmal eben nach einstellbaren Spannungsreglern, da ich mal
>> damit arbeiten wollte.
>
> Was willst du da arbeiten? Testen, ob der TB ab 6.5V kaputt geht ?
Nein, ich wollte wirklich einfach nur mal ein LM317 verwenden. Auch wenn 
es für solche Standardspannungen natürlich sinnfrei ist.

Schonmal danke für die Hilfe, ich werde den aktualisierten Schaltplan im 
neuen Jahr rein stellen. Komme vorher nicht mehr dazu.

In diesem Sinne schönen und unfallfreien Jahreswechsel,
Michael

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Eine Frage hätte ich noch, welcher MOSFET eignet sich für diese Aufgabe?
Und zur Entspannung mal die Platine mit KiCad gerendert und zum 
Vergleich das momentane reale Gegenstück.

Autor: MaWin (Gast)
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> Als Stromversorgung nutze ich im Moment ein altes
> Laptop-Netzteil mit 19Volt und 3.5A. Solange ich nicht alle Achsen
> gleichzeitig mit voller Leistung nutze, dürfte das für meine kleinen
> Motoren reichen.

Im Prinzip schon, die meisten Motoren brauchen ja keine 19V, sondern nur 
ein paar Volt (so 2.4) und werden absichtlich mit Überspannung 
betrieben, damit der Strom schneller steigt und die Drehzahl höher wird. 
Da dann aber bei erreichen des Stroms entsprechend lange wieder 
abgeschaltet wird, ist die mittlere Stromaufnahme nicht die vollen 3A 
(oder was du auch immer einstellst). Es geht nur um die Leistung (sagen 
wir ein 2.4V/2.5A Motor braucht mit seinen 2 Spulen bei Mikroschritt 8.5 
Watt, zieht aus den 19V also nur 0.45A (12W bei Vollschritt). Zusätzlich 
wird der TB6560 mit Shunt und Dioden auch ein paar Watt verheizen. 
Allerdings muss der Elko auf dem Board diesen Strom auch puffern und 
ausgleichen können, also 3.5A Ripplestrom aushalten. Das kann deiner 
nicht :-(

> Gibt es eine besser Wahl für die Dioden?

Die taugt schon, ist schnell genug, besser wären lediglich 
Schottky-Dioden wie SB360 oder so wegen niedrigerem Spannungsabfall.

> Ich würde tatsächlich gerne ein paar solcher Kurvenverläufe sehen wollen.

Leider ist es kein Digitalscope.

> Und, was ist denn eine sinnvolle Schaltfrequenz für meine Schaltung

Du hast eine ca. 7cm grosse Schleife zu den Strom-Shunts, da sind 400kHz 
mit 3A ein Klasse Mittelwellensender. Ich schlag 330pF vor.

> Eine Frage hätte ich noch, welcher MOSFET eignet sich für diese Aufgabe?

Ein PMOSFET mit ausreichend niedrigem RDSon, so dass bei 3.5A keine 
Kühlprobleme auftreten.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

zu den "Ausgangsdioden": dreh mal den Motor ohne Schaltung und messe 
dabei Strom/Spannung, da kommt was!
Den Fall "Motor wird gedreht" wird vorkommen, eventuell nur durch 
Unachtsamkeit oder weils beim Testen mal schnell gehen muss.
Die Platine für den TB6560 ist wie ein Schaltregler zu gestalten. Meine 
Leitung zu den Shunts ist ca. 3mm, die Oberseite ist fast nur GND. Die 
gesamte Platine ist 56x62mm.
...
Im DB ist keine Angabe zur Sperrspannung MO zu finden, ein OpenDrain 
kann jedoch durchaus bis 30V "aushalten". Vergleiche 7403(5V) und 
7406(30V) oder HochVoltMOS mit 27V.

Mit Gruß
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Guten Morgen,

mangels Zeit gibt es erst jetzt ein Update...
Ich habe folgende Änderungen vorgenommen:
- auf eine Achse reduziert, um Änderungen und Kontrollen zu vereinfachen 
( wenn alles ok, werden die anderen beiden Achsen einfach kopiert)
- Vorwiderstände angepasst
- Festspannungsregler benutzt, aber Dioden beibehalten, auf zwei mehr 
oder weniger kommt es nicht an
- die Kondensatoren nach den Reglern entfernt
- Kondensatorwert für Schwingkreis auf 330pF erhöht, um HF-Effekte zu 
reduzieren
- 1µF Kondensator am TB6550 hinzugefügt
- Schutzdioden an den Motorausgängen hinzugefügt
- automatische Verzögerungsschaltung für Motorversorgung eingefügt
- Optokoppler kommen später als Extramodul zwischen Schaltung und PC

Könnte vielleicht jemand sagen, ob die Verzögerungsschaltung so 
funktionieren kann? Oder steuert der NPN zu schnell durch und danach 
sinkt sein Widerstand weiter? Die BE-Strecke steuert doch erst durch 
wenn mindestens 0,7 Volt erreicht sind und ab da ist der Steuerstrom 
entscheidend?

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Hi, ich habe den ganzen Plan überarbeitet:
- 4 Schrittmotor-Kanäle
- 4 Limit- und Home-Switch-Eingänge
- 1 Eingang für Werkzeuglängensensor oder Not-Aus
- 3 Relaisausgänge
- Galvanische Trennung für Ein- und Ausgänge per Optokoppler und DC-DC 
Wandler
- Schutzdiode (Schottky MBRS360) an den Motoren-Ausgängen
- Reset und Stromversorgung für Leistungsteil werden Zeit versetzt 
eingeschaltet
- Vorwiegend SMD Bauteile
- Wege auf PCB so kurz wie möglich

Die Teile für Optokoppler und Zeitschaltung habe ich auf Steckbrett 
ausgetestet. Ich habe den LTV357T als Optokoppler verwendet, da die 
Geschwindigkeit mit den gewählten Widerständen für 15kHz laut Datenblatt 
ausreichen müsste.

Grüße.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

wie soll die Ansteuerung von Q8 über 2 Cs funktionieren?

MfG
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Hallo Pieter,

der P-Mosfet arbeitet spannungsgesteuert. Wenn die Spannungsdifferenz 
zwischen D und G größer als etwa 5 Volt wird, fängt der MOSFET an, 
zwischen D und S zu leiten bzw. seinen Widerstand zu reduzieren. Bei ca. 
10 Volt ist er auf jeden Fall voll durchgesteuert und hat einen sehr 
geringen Innenwiderstand, ich glaube es waren 20 Milliohm bei diesem 
Typ. Im Gegensatz zu Transistoren, wo ein Basisstrom fließen muss, 
benötigt das Gate beim MOSFET nur eine Spannungsdifferenz zum Drain.
Die beiden Kondensatoren und der Widerstand sind in Reihe zwischen 
zwischen Spannung und Masse geschaltet. Wenn der Strom eingeschaltet 
wird, liegen im ersten Moment die 24 Volt am Widerstand an und Null bei 
den Kondensatoren, es fließt ein Strom und die Kondensatoren werden 
aufgeladen. Dabei wird ihr Widerstand größer und an ihnen fällt eine 
Spannung ab. Gegen Ende des Ladevorganges haben beiden Kondensatoren 
einen quasi unendlichen Widerstand und jeweils einen Spannungsabfall von 
12 Volt. Und die Spannungsteilung ist notwendig, damit die 
Gate-Drain-Spannungsdifferenz nicht größer als 20 Volt wird. Somit würde 
das ganze für Eingangsspannungen von  20 und 40 Volt funktionieren.
Die Profis können es sicher noch besser erklären, das ist das was ich 
die letzten Tage zum Thema MOSFET gelernt habe. Ich habe diesen 
Schaltungsteil auf einem Steckbrett getestet, weil ich vorher noch nie 
mit MOSFETs gearbeitet habe und es funktioniert tatsächlich. Bei 
genügend großen Kondenstoren und Widerstand kann man die 
Einschaltverzögerung sogar sehen.

Grüße, Michael.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

Profis werden eine solche Schaltung nicht benutzen.
Was passiert bei einem kurzen Spannungseinbruch?
Was ist, wenn die Cs durch Alterung unterschiedliche Leckströme haben 
oder die Platine z.B. Staubablagerung unterschiedliche 
Isolationswiderstände bekommt?
Wunder Dich also nicht, wenn nach einiger Zeit diese Schaltung nicht 
mehr das tut, was Du Dir wünscht.

MfG
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Gut zu wissen, dann weiß ich ja schon mal, wo ich im Fehlerfall suchen 
muss. Und damit ich auch was lernen kann: Was würden denn die Profis für 
eine einfache und sichere Schaltung vorschlagen? Und was passiert bei 
einem kurzen Spannungseinbruch?

MbG, Michael

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

im Anhang ist die Schaltungssimulation für die verzögerte 24V 
Einschaltung.
Auch bei den Optokopplern würde ich es anders realisieren.
Die Simulation arbeitet mit LTSpiceIV.

Mit Gruß
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Mehrfachen Dank Pieter,

Zum Einen, für die verbesserte Ansteuerung des P-MOSFET. Sie ist 
spannungsmäßig viel flexibler und funktioniert auch auf lange Sicht mit 
gealterten Bauteilen. Zweitens, deine Version für die Ansteuerung für 
den Optokoppler gibt echt schöne Flanken und damit auch genaueres 
Timing. Ich dachte immer ein invertierender Transistor kehrt nur das 
Signal um, aber er macht die Flanken steiler. Und drittens der 
Programmtipp. Ich arbeite zwar unter Linux. Mit Wine läuft es aber auch 
dort sehr gut. Werde das Programm jetzt sicher öfter mal zur Hilfe 
nehmen. Da bekomme ich auch ohne Oszi eine Idee, was bei einer Schaltung 
passiert. Da ich noch ein Platine bauen werde, werde ich dort deine 
Vorschläge integrieren.

Ich habe die Schaltung jetzt getestet und sie arbeitet erstmal 
zufriedenstellend. Hier ein kleines Video des Tests: 
Youtube-Video "FräseControllerV3Test.MOV"

Grüße,
Michael

Autor: Pieter (Gast)
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moin Michael,

>>er macht die Flanken steiler

jein. Die CB-Strecke ein Fototransis hat auch eine Kapazität. Die 
Schaltzeit hängt vom Stromfluß und notwendigem Spannungshub ab. Bei 
"Deiner" Schaltung ist der notwendige Hub > 2,5V, bei "meiner" Schaltung 
ist dieser Hub < 0,6V. Läst man die e-Funktion aussen vor, ist meine 
Schaltung bei gleichem Strom durch den FT mindestens 4 mal schneller.
Der Vorteil einer Simulation ist doch, auch wenn man nicht genug 
Hintergrundwissen hat, man kann eine Schaltung in gewünschten Bahnen 
bringen.
Für den TB6560 könnte man für den Vollschrittbetrieb auch eine 
Simulation erzeugen und z.B. den Stromrippel auf 34V sehen.

"Spiel" ruhig erstmal die gesamte Schaltung durch.

MfG
Pieter

Autor: Jeff Alessi (Gast)
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Michael Schildt,

Would you share the PCB layout?

Thank You

Jeff...
jalessi@aol.com

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Hello,

sure i share. Attached is an archieve of the project. It should contain 
all neccesary data. By the way, version 2010-04-06 is out for KiCad.

Some remarks to the design:
- when building the pcb on your own, you need to take care for the 
through connection and some parts needs to be soldered on both sides 
(some pins on IC1-4, all pins on U1,U2 and Q8)
- the circuit works well with my Dell D600 Parallel port, but not with 
the parallel port from the docking station, may be due to difference in 
voltage, probably the hints of Pieter could help to solve this issue
- when the steppers hold, they make minimal buzzing sounds, but much 
less than in the first version
- i used the circuit for some hours with this device 
(http://www.cncecke.de/forum/showthread.php?t=51061) now and already cut 
some wooden parts, the stepper are working smoothly
- and finally, i give no waranties in any way, since i'm an amateur in 
this field

Ciao,
Michael

Autor: schpuntik (Gast)
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Hallo Michael
Bei aufmachen  der Schaltung  kommt Meldung   "Bibliothek 
</usr/share/kicad/library/my_common_parts.lib> nicht gefunden."
Kannst du auch dieser *.lib und *.mod da raus legen?

Gruß Jakob

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Hier ein Archiv mit hoffentlich allen nötigen Bibliotheken. Da sind auch 
die 3D Darstellungen bei. Wenn noch etwas fehlen sollte, dürfte es auch 
auf http://per.launay.free.fr/kicad/kicad_php/composant.php oder einem 
der Links zu finden sein.

Ich habe meinen Rechner zwischen durch neu aufgesetzt und benutze auch 
nur die zusätzlichen Bibliotheken aus dem Archiv.

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Nabend,

ich habe jetzt schon das eine oder andere Teil gebohrt und gefräst. Beim 
Bohren sind die Löcher dort wo sie laut Programm sein sollen. Beim 
Fräsen gibt es auf der x Achse einige verlorene Schritte.
Wenn ich die Motoren eine Weile beobachte, sehe ich sie hin und wieder 
kurz rucken. Deshalb habe ich die Schaltung nochmal mit einem Oszi unter 
die Lupe genommen. Aber keine Störungen oder schwachen Signale gefunden 
(man man mal von den Überschwingern an den Shunts absieht). Das Signal 
nach den Optokopplern sieht auch ausreichend gut aus.
Die Bilder sind anbei, da sie vielleicht den einen oder anderen 
interessieren könnten.
- Bild 1 zeigt die Spannung an den beiden Phasen eines Schrittmotors
- Bild 2 Spannungsverlauf an den beiden Shunts für den TB6560
- Bild 3 Spannungsverlauf für Taktsignal vor und nach Optokoppler
- Bild 4 Richtungs und Taktsignal der X-Achse nach den Optokopplern

Ich habe mittlerweile Motoren und Achsen durch getauscht, aber das 
Problem bleibt. Mittlerweile habe ich den Laptop in Verdacht, da ich die 
Stockungen provozieren kann, wenn ich den Laptop in Ruhe lasse und dann 
mal wieder die Maus bewege, stockt es. Kann sein, dass er EMC2 nicht 
gewachsen ist. Wenn man mit dem Oszi mehrere Takte aufzeichnet, kann man 
recht deutlich den zeitlichen Jitter erkennen.

Werde deshalb mal einen AVR an ein Centronicskabel basteln und damit die 
Takte generieren lassen. Wenn es dann nicht mehr stockt, liegt es wohl 
nicht an Karte. Oder weiß jemand noch andere Verdächtige für so einen 
Fall?

Grüße.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

na EMC läuft auf einem PC, Multitasting, wenn alles in Ruhe ist wirds 
mit den Taktzeiten für die Schrittmotore hinkommen. Das Maustasting wird 
zwar kurz sein, reicht aber um den Schrittmotor ausser Takt zubringen.
Zum Test mal die Schrittgeschwindigkeit auf absolutes minimum 
einstellen, dann solte die Maus keinen Einfluss haben.
Bei meiner Steuerung gehe ich daher einen anderen Weg. Vom PC werden 
G-Codedaten per RS232 an einen MC gesendet, dieser speichert die Daten 
in einem seriellen EEPROM ab. Danach wird der G-Codeinterpreter im MC 
gestartet und der MC steuert die Schrittmotore.
Meine TB6560Ahq betreibe ich ohne Kühlkörper, nach 1Stunde sind die bei 
2A Phasenstrom so bei 55°C.

Mit Gruß
Pieter

Autor: MaWin (Gast)
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> Vom PC werden G-Codedaten per RS232 an einen MC gesendet,
> Danach wird der G-Codeinterpreter im MC gestartet und der
> MC steuert die Schrittmotore.

Das klingt wie eine gute Lösung, der uC könnte/sollte die
Geschwindigkeitsrampen besser machen als ein PC.

Aber was musst du implementieren, Kreisbögen ? Welche
Software erlaubt überhaupt die Steuerung per G-Code über
die serielle ?

> Meine TB6560Ahq betreibe ich ohne Kühlkörper, nach 1Stunde
> sind die bei 2A Phasenstrom so bei 55°C.

Da hätte es natürlich auch ein L298 getan.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

z.B Eagle kann Daten als RS274 ausgeben, das sind fast richtige 
G-Codedaten, minimale Nacharbeit.
Kreise/Bögen/Linien sind trivial, freude macht erst die 
Fräsradienkorrektur. Derzeit habe ich ca. 25 Befehle implementiert

Im übrigen, EMC sollte auch nur G-Code können.

Der L298 macht aber keine Microschritte.

Mit Gruß
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Pieter, das klingt sehr interessant. Gibt es dazu auch mehr Infos 
irgendwo? Ich hatte auch zuerst über MC nachgedacht, weil ein MC für 
Echtzeit immer eine gute Wahl ist und ein PC sich da ganz schön schwer 
tut. Allerdings ist EMC2 auch recht mächtig und ich wollte die Manpower 
die dort drin steckt gern nutzen.
Mein Traum wäre eine Kombination von MC und EMC2. Der Echtzeitteil läuft 
auf dem MC und Die Daten werden von EMC2 geliefert, empfangen und 
dargestellt. Ich habe auch schon mal in die Dokumente von EMC geschaut, 
aber das ist wohl kein triviales Projekt.

Grüße,
Michael

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

wenn man in EMC reinpicken will, könnte das gehen. EMC berechnet die 
Eckdaten und ein MC macht die Feinarbeit.
War mir jedoch zu aufwendig, daher alles selber geschrieben, hat ca. ein 
halbes Jahr gedauert.
Anbei ein Bild von meiner Motorsteuerung mit TB6560AHQ und AT89LP4052 
als lokaler Steuerrechner.

Mit Gruß
Pieter

Autor: MaWin (Gast)
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> Anbei ein Bild von meiner Motorsteuerung mit TB6560AHQ und AT89LP4052
> als lokaler Steuerrechner.

Ein Motor, also keine Kreise.
Der DALE hat über 1W ? (ich hab hier 4 x 2512 1R)
Du schaltest Vm erst nach Vcc an ?
Erstaunlich, was der kleine 4052 alles kann.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

der Motortreiber sitzt bei mir immer direkt am Motor. Der lokale MC 
realisiert die Einschaltreihenfolge der Motore und dann die (otisch 
getrennte) SPI Umsetzung der Signale. SPI in: Steuersignale, SPI out: 
Endlagen/Referenzpunkt.

>>Der DALE hat über 1W ?
Die DALE: von Mouser laut Bestellung
71-WSL2512-0.25/R
Vishay/Dale SMD Power Metal Strip/Current Sensing Resistors
1watt 0.25ohms 1%
ECCN:EAR99

1Watt ist zugegeben eng. ABER beidseitige große Masseflächen das sollte 
reichen und eine Leistungsreduzierung ist erst ab 70°C notwendig.

>>Du schaltest Vm erst nach Vcc an ?
Der DC/DC Wandler arbeitet im Anstieg linear.
Das Datenblatt des TB6560AHQ ist hierzu auch widersprüchlich:
1. VMA/B => VDD
2. Turn on VDD. When the voltage has stabilized, turn on VMA/B.

Beim einschalten bleiben Enable und Reset auf L, damit sollte der 
Leistungsteil inaktiv sein.

Mit Gruß
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Ein schöner dezentraler Ansatz. Kurzer Weg zum Motor hat seine Vorteile. 
25 Befehle ist schon eine ordentliche Anzahl. Lässt du die Achsen 
gleichzeitig arbeiten beim Fräsen, inklusive Beschleunigung?
Das mit EMC2 werde ich mir noch mal genauer anschauen, muss halt nur mal 
Zeit sein für ...

Gestern habe ich wieder ein paar Links zum Thema CNC und MC gefunden:
- ReplicatorG a simple, open source machine controller - 
http://replicat.org/
- Wiki zum Thema MC kontrollierte Maschinen 
http://www.reprap.org/wiki/DocumentationMain
- nicht mehr neu, aber eine Ausgangsbasis 
http://sourceforge.net/projects/avrcnc/

Überhaupt quellt das Netz über vor angefangenen Projekten rund um CNC. 
Das Meiste sind schöne Ideen, aber eben nicht zu Ende gebracht. Da 
möchte ich nicht noch ein Projekt hinzufügen. Hier macht allein kämpfen 
aus meiner Sicht keinen Sinn, auch wenn es sehr interessant ist.

Grüße,
Michael

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Der Traum von einer Kombination aus EMC und AVR wird vermutlich ein 
Traum bleiben. "EMC is a smart controller and uses dump hardware"

http://www.linuxcnc.org/component/option,com_kunen...
http://www.linuxcnc.org/component/option,com_kunen...

Wäre auch zu schön gewesen ...

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

anbei ein Blockschaltbild meiner Fräsensteuerung.
Möchte aber bitte kein "maulen" hören, weil ich 7 MCs einsetze. Bei den 
geringen Preisen ist es einfacher die Aufgaben auf mehere MCs zu 
verteilen und dann einfacher zu proggen.

Mit Gruß
Peter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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@Pieter ... und es ist auch einfacher bestimmte Komponenten zu erweitern 
oder zu ersetzen ... Hast du zufällig Bilder von deiner Anlage, 
Handsteuerung bzw. Controller? Bin da schon neugierig jetzt.

Ich habe mich heute mal wieder mit EMC und dessen Latenz-Test 
beschäftigt und bin zu dem traurigen Ergebnis gekommen, das der Laptop 
eine schlechte Wahl war. (So sind im EMC Wiki wenigstens ein paar 
Testergebnisse hinzugekommen 
http://wiki.linuxcnc.org/emcinfo.pl?Latency-Test):
Thread-Jitter von 707137 ns / 78715 ns, somit unbrauchbar. :( Dann habe 
ich noch zwei andere PCs getestet und die sind um Größenordnungen 
besser: ASRock K10N78FullHD?-hSLI R3.0 mit Athlon 64 X2 6000+ and NVidia 
9800GTX+   Jitter 6811 ns / 15513 ns. Als Zweites: GA-MA785GM-UD2H mit 
Athlon Dual Core 4850e and Onboardgrafik hatte Jitter von 9141 ns / 9757 
ns. Dann hatte ich kurz noch ein i7 System in der Hand, aber da war der 
Jitter schlechter als beim Dell, da habe ich die Werte gar nicht mehr 
notiert.
Da werde ich wohl umdisponieren müssen. Aber zumindest (ziemlich 
wahrscheinlich) den Störenfried gefunden.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

@Michael,

anbei ein Foto vom Testaufbau der (Hand-)Steuerung. Diese Platine und 
die obigen Motorsteuerungen sind alles was ich für die Fräse brauche.
Auf die Stehbolzen kommt noch das 4x20 LCD-Display rauf...nur sieht man 
dann nichts mehr von der Schaltung;-)

Bitte zur Beachtung : Ich bin 8051-Fan und arbeite nur unter Win.

Mit Gruß
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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@ Pieter danke fürs Bild, sieht gut aus und relativ klein. Mir stellt 
sich aber sofort die Frage, wie steuerst du 3 bzw. 4 Achsen mit einem 
Steuerkreuz?

Und diese roten Kontaktbuchsen, die mir schon auf deiner Motorsteuerung 
aufgefallen sind, was sind das für welche? Haben sie Vor- bzw. Nachteile 
gegenüber anderen Verbindungen?

Viele Grüße

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

@Michael,

mit dem Steuerkreuz bewege ich mich in einem Menü, gesteuert wird immer 
nur eine Achse mit einem Drehgeber. Macht jedoch nicht so schöne 
Fräßbilder wie eine programmierte Bahn. Die Handsteuerung benutze ich 
oft nur zum positionieren.

Die roten Steckverbinder sind schön klein, gibt es z.B. bei

http://www.reichelt.de/?;ACTION=2;LA=2;GROUP=C1446...

Damit erfolgt die Programmierung der MCs.
Die 4. Buchse ist für den Drehgeber.
Die Programme für die MCs sind alle in Macroassembler geschrieben.

Und den TB6560 A HQ gibts für 5€ bei Darisus:

http://darisusgmbh.de/shop/advanced_search_result....

Mit Gruß
Pieter

Autor: Pieter (Gast)
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Nachtrag...anbei ein kleines (WIN-)Programm zum testen von CNC...

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Danke für die Hinweise, ich denke ich werde dieses Stecksystem mal 
testen bei Gelegenheit. Meine TB6560AHQ auch bei Darisus bestellt. Bei 
ersten Mal noch bei Ebay für teuer Geld.
Dein Kontroller-Software-Gespann ist ja für alle 2D und 2,5D Aufgaben 
gut gerüstet, sogar mit Simulation (läuft mit Emulator auch gut unter 
Linux). Schönes Projekt.

Welchen GCode/RS274-Dialekt hast du da implementiert? Bei EMC wird 
RS274NGC genutzt, der macht bei G85 zum Beispiel was ganz anderes.

Den Editor/Simulator kennst du bestimmt schon: 
http://betatechnical.com/autonc.htm. Den nutze ich hin und wieder.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

Hi Micha,

hatte am WE erstmal Monitorausfall...
Beim G-Code "kocht" jeder so sein eigenes Süppchen. Die Codenummer 
selber sind ja nur an einer Stelle codiert, da was ändern ist kein 
Problem. Bei den Kommandos selber gibt es auch Unterschiede und da wird 
es echt schwer gemeinsamkeiten zu finden.
Im CNCView laufen genau die selben Funktionen wie auf dem 8051. So wird 
SIN/COS nicht über die FPU berechnet, sondern mit der selben Nachbildung 
wie in der Float-Lib des SDCC. Der wiederum macht bei vielen Sachen 
einen unheimlichen Overheat bei der Parameterübergabe.
Durch die getrennte FPU kann ich Werte parallel berechnet, z.B:
X = R * cos(a)
Y = R * sin(a)
Dazu wird a an die FPU gesendet, Kommand cos, aufs Ergebnis gewartet, 
Ergebnis abholen und Kommando sin senden. Im MainMC wird nun mit R 
multipliziert, abgespeichert. In der Zwischenzeit ist die Berechnung sin 
fast fertig und dann wird der Rest multipliziert.
Beim LCD-MC ist es ähnlich. In der Initphase wird dem gesagt, wie Lang 
ein Step je Achse ist. Im Betrieb lauscht der LCD-MC an der 
Steuerleitung und addiert die Schrittlänge zur Anzeige, der MainMC 
arbeitet nur in Stepps.


Was willst Du mit Deinen 3 Motoren ansteuern? Fräse?

Mit Gruß
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Hi,

dem Monitor war sicherlich auch zu warm ...
Ich steuere damit eine Holz-Fräse an, die existiert auch schon: 
http://www.cncecke.de/forum/showthread.php?t=51061 .
Später will ich meine Minidrehbank auf CNC umrüsten. Dieser Umstand ist 
auch ein Grund warum ich EMC2 nutze, das kann auch Drehmaschinen 
ansteuern. Dafür würde ich die Karte auch nehmen, wenn sie sich weiter 
bewährt.
Am Sonntag wollte ich EMC2 mal an einem geeigneteren PC testen, aber der 
hat keinen Parallelport mehr. Nun ja ...

Grüße,
Michael

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

Hi Micha,

>>keinen Parallelport mehr.

Das war mit ein Grund diese Steuerung so zu bauen. UART ist im MC noch 
recht einfach zu proggen, USB (hat mein C8051F340 ja) ginge auch. Nur 
hier wirds dann auf der PC-Seite blöde, welches Programm greift schon 
auf USB zu?
Drehbank...hmmm was ist denn da so viel anders als bei einer Fäse?


Mit Gruß
Pieter

Autor: Ulrich (Gast)
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Hallo zusammen,
hat jemand Platinen der microstep4axis angefertigt oder anfertigen 
lassen? Ich wäre an einer interessiert.

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Hallo Ulrich,
so wie die Schaltung im Moment ist, würde ich sie nicht fertigen. Sie 
funktioniert nicht mit jedem Parallelport. Ich habe sie an 4 
Parallelports getestet und an Einem läuft sie problemlos. Bei Zweien 
gehen nur die Eingänge, jedoch die Ausgänge  nicht (Home, Not-Aus 
u.s.w.) und beim 4. Port gingen weder Ein- noch Ausgänge. Wenn ich mich 
nicht vermessen habe, arbeiteten alle 4 Schnittstellen mit 3.3 Volt. Bei 
den nicht funktionierenden Ausgängen werden die Leitungen bei Low nur 
auf 0,8 Volt "runter gezogen" und das reicht eben nicht immer. Ein 
Pullup statt Pulldown ist hier vielleicht besser.

Vielleicht hat ja jemand Zeit und Muse die Schwachpunkte zu beseitigen. 
Für mich funktioniert die Karte, so dass ich im Moment kein 
überarbeitete Version brauche.

Und, es gibt fertig aufgebaute Karten mit gleicher Funktionalität bei 
Ebay (Suchwort TB6560) für 68 Euro inklusive Versand aus Hong Kong zzgl. 
Zoll. So etwa liegen auch die Materialkosten. Selbstbau lohnt nicht 
wirklich.

Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

@Michael,

schau mal ins BIOS, was ist da als LPT-Mode eingestellt.
Setz das mal versuchweise auf SPP und dann sollte es auf allen PCs 
laufen.

Ist der LPT im bidirektem Modus müssen auch die Steuerregister gesetzt 
werden.

Mit Gruß
Pieter

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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Guten Morgen!

@Pieter, ein guter Tipp. Ich habe alle Einstellungen (SPP, EPP, ECP, 
ECP+EPP) durch getestet. Wenn ich auf ECP oder ECP+EPP stelle arbeitet 
die Karte wie oben beschrieben, bei SPP oder EPP reagiert die Karte gar 
nicht. Warum auch immer!?

Ciao,
Michael

Autor: gabriel (Gast)
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Michael Schildt schrieb:
> Michael Schildt,
>
> Would you share the PCB layout?
>
> Thank You

my email mirciugabriel@yahoo.com

Autor: Michael Schildt (mschildt)
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gabriel schrieb:
> Michael Schildt schrieb:
>> Michael Schildt,
>>
>> Would you share the PCB layout?
>>
>> Thank You
>
> my email mirciugabriel@yahoo.com

Please, look at the following messages of this thread with necessary 
files attched:
Beitrag "Re: TB6560HQ wird ohne Last warm"
Beitrag "Re: TB6560HQ wird ohne Last warm"

Autor: Ulrich Rumeswinkel (dl3ed)
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hallo Michael,
habe auf Dein Anraten, bei Ebay mir eine Steuerung TB6560 3 Axis aus 
Hong Kong gekauft. Hat einer von Euch ein Schaltbild von dieser 
Steuerung. Sie läuft unter WinPC-NC ohne Probleme.

Autor: Marc (Gast)
Datum:

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Hello,

just for my information.... :)
what is the reference of the DC/DC converter?

nice project :)

Thanks

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