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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen


Autor: Patrick B. (p51d)
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Hallo miteinander

Ich habe ein Problem, bei dem ich am Ende meinses Wissens bin:
Ich schalte von einem ATmega644 3 BUZ73L die je einen Laser zur 
Kommunikation ein und ausschalten sollten. Das ganze funktioniert 
einigermassen, aber wenn ich mit der Geschwindigkeit nach oben fahre, 
habe ich plötzlich die Symtome eines Kurzschlusses => die ganze 3.3V 
Spannung, die zur Versorgung der Laser gedacht ist, wird 
zusammengerissen.
Nachdem ich auf dem Print die Kapazitäten extrem nach oben geschraubt 
habe, habe ich immer noch das selbe Phänoment.

Kann mir jemand sagen, woran das liegen könnte, respektive wie ich es 
beheben kann?

Tech Daten:
- Laser benötigen zwischen 300mA und 700mA
- Pulsweite ist minimal 30us, bei 250us machen die BUZ schlapp 
(eingestellt vom MCU sind 30us ON->durch Hight-Bits etwa 500us und 
0V-Pulsbreite ist eingestellt 310us mit KO gemessen 250us)

danke für die hilfe
MFG
Patrick

Autor: Klaus R. (klaus2)
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Versuchs mal mit einer ohmschenErsatzlast für den Laser! So kannst du 
weiter ausgerenzen!

Klaus.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Patrick B. (p51d)

>      schaltung.PNG

Hab ichs mit den Augen oder wer soll das entziffern können? Schauen sich 
die Leute den Kram den sie posten nicht mal vorher an?

>- Laser benötigen zwischen 300mA und 700mA

Hmmm.

>- Pulsweite ist minimal 30us,

Ein kleine Ewigkeit.

> bei 250us machen die BUZ schlapp

Da ist was faul.

>(eingestellt vom MCU sind 30us ON->durch Hight-Bits etwa 500us und
>0V-Pulsbreite ist eingestellt 310us mit KO gemessen 250us)

Hä?

MfG
Falk

Autor: Falk Brunner (falk)
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Also wenn ich unter höllsichen Augenkrämpfen mir deine Stromversorgung 
anschaue, ist da ein dicker Bug drin. Die Kondensatoren hinter dem LM317 
liegen NICHT an Masse! Das kann nie und nimmer laufen! An ADJ gehört 
praktisch keine Kapazität dran. Ausserdem sit das alles arg grenzwertig, 
der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz zwischen 
Ein- und Ausgang. Bei 5V bleiben aber nur 1,7.

MFG
Falk

Autor: Patrick B. (p51d)
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Klaus R. schrieb:
> Versuchs mal mit einer ohmschenErsatzlast für den Laser! So kannst du
> weiter ausgerenzen!
Habe ich auch schon -> Keine Änderung. die Spannung fällt zusammen

Falk Brunner schrieb:
> @Patrick B. (p51d)
>
>>      schaltung.PNG
>
> Hab ichs mit den Augen oder wer soll das entziffern können? Schauen sich
> die Leute den Kram den sie posten nicht mal vorher an?
sry, ALTIUM Designer kann keine Schemas in Bildformate exportieren -> 
Printscreen und nachbearbeiten


>>(eingestellt vom MCU sind 30us ON->durch Hight-Bits etwa 500us und
>>0V-Pulsbreite ist eingestellt 310us mit KO gemessen 250us)
>
> Hä?
>
> MfG
> Falk

Soviel habe ich etwa auch gesagt, als ich die Schaltung ausgemessen 
habe.

Falk Brunner schrieb:
> Also wenn ich unter höllsichen Augenkrämpfen mir deine Stromversorgung
> anschaue, ist da ein dicker Bug drin. Die Kondensatoren hinter dem LM317
> liegen NICHT an Masse! Das kann nie und nimmer laufen!
Hast natürlich recht, da ist mir beim Schema überarbeiten ein Fehler 
unterlaufen. die Kondensatoren sind natürlich an Masse.

> Ausserdem sit das alles arg grenzwertig,
Hab ich auch schon festgestellt, und das ist nicht nur bei der Speisung 
so, sonder auch bei der Geschwindigkeit des MCU

> der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz zwischen
> Ein- und Ausgang. Bei 5V bleiben aber nur 1,7.
Die ganze Schaltung wird mit +-24V versorgt:
(8V-3.3V)*~2.5A = 11.75W
(5V-3.3V)*~2.5A = 4.25W
Du siehst den Grund, wieso ich den LM317 an 5V angeschlossen habe?
Ausserdem laut Datenblatt sind die Maximum Ratings so definiert:
> Input Output Difference +40V, -0.3V

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Patrick B. (p51d)

>> Hab ichs mit den Augen oder wer soll das entziffern können? Schauen sich
>> die Leute den Kram den sie posten nicht mal vorher an?
>sry, ALTIUM Designer kann keine Schemas in Bildformate exportieren ->
>Printscreen und nachbearbeiten

Faule Ausrede! So ein schweineteures Programm kann keine gescheiten 
Schaltpläne exportieren? Glaub ich kaum. Versuch mal als PDF zu drucken.

>>>(eingestellt vom MCU sind 30us ON->durch Hight-Bits etwa 500us und
>>>0V-Pulsbreite ist eingestellt 310us mit KO gemessen 250us)
>>
>> Hä?

>Soviel habe ich etwa auch gesagt, als ich die Schaltung ausgemessen
>habe.

Dein Geschreibsel kann kein Mensch verstehen. Versuchs noch mal in 
brauchbarem Deutsch.

>> der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz zwischen
>> Ein- und Ausgang. Bei 5V bleiben aber nur 1,7.
>Die ganze Schaltung wird mit +-24V versorgt:

Dann brauchst du halt einen Schaltregler.

>(8V-3.3V)*~2.5A = 11.75W
>(5V-3.3V)*~2.5A = 4.25W
>Du siehst den Grund, wieso ich den LM317 an 5V angeschlossen habe?

[ ] Du hast die Funktion von Linearreglern verstanden.

>Ausserdem laut Datenblatt sind die Maximum Ratings so definiert:
>> Input Output Difference +40V, -0.3V

[ ] Dir ist klar, dass diese "Maximum Ratings" eher was mit damit zu tun 
haben, dass dabei das Bauteil zwar nicht zerstört wird, aber ggf. nicht 
mehr korrekt arbeitet.

MFG
Falk

Autor: Nilp (Gast)
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Mach den Printscreen so gross, dass man etwas sieht. Ich hab den AD 
auch, und es geht. Ich sah die FETs, das scheinen N Fets zu sein, die 
die Last in der Source haben. Das wird nie was.
Fuer eine vernuenftige Schaltgeschwindigkeit braucht man natuerlich FET 
Treiber, da geht ein Port nicht mehr.

Autor: Nilp (Gast)
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An 24V gespiesen ? Soll das ein Witz sein ? Da hat's auf den ersten 
Blick nicht daruf, das 24V braucht.

Autor: Patrick B. (p51d)
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Nilp schrieb:
> Ich sah die FETs, das scheinen N Fets zu sein, die
> die Last in der Source haben. Das wird nie was.
Wieso meinst du das? Was ist falsch

> Fuer eine vernuenftige Schaltgeschwindigkeit braucht man natuerlich FET
> Treiber, da geht ein Port nicht mehr.
Ja, nur dachte ich das dies erst im MHz-Bereich nötig ist

> An 24V gespiesen ? Soll das ein Witz sein ? Da hat's auf den ersten
> Blick nicht daruf, das 24V braucht.
Auf diesem Print nicht, aber bei eine anderen schon, und damit ich nicht 
noch ein zweites Schaltnetzteil brauche, habe ich gleich die Spannung 
genommen.

Falk Brunner schrieb:
> @  Patrick B. (p51d)
>
>>> Hab ichs mit den Augen oder wer soll das entziffern können? Schauen sich
>>> die Leute den Kram den sie posten nicht mal vorher an?
>>sry, ALTIUM Designer kann keine Schemas in Bildformate exportieren ->
>>Printscreen und nachbearbeiten
>
> Faule Ausrede! So ein schweineteures Programm kann keine gescheiten
> Schaltpläne exportieren? Glaub ich kaum. Versuch mal als PDF zu drucken.
>
1) ich habe mich hier an dei Forenregeln gehalten : Zeichnungen und 
Screenshots in PNG und GIF
2) "Faule Ausrede" kann jeder sagen
3) "schweineteuer" nicht wirklich: die Versionen zu Schulungszwecken 
liegen durchaus im bezahlbaren Rahmen, da ist Office 07 Pro bedeutend 
teurer. Ausserdem vergleich mal Altium Designer mit PADs...

>>>>(eingestellt vom MCU sind 30us ON->durch Hight-Bits etwa 500us und
>>>>0V-Pulsbreite ist eingestellt 310us mit KO gemessen 250us)
>>>
>>> Hä?
>
>>Soviel habe ich etwa auch gesagt, als ich die Schaltung ausgemessen
>>habe.
>
> Dein Geschreibsel kann kein Mensch verstehen. Versuchs noch mal in
> brauchbarem Deutsch.
Das grenzt jetzt aber an eine Beleidigung. Ich weiss zwar nicht, was du 
damit meinst, respektive was nicht verständlich ist.
Ausserdem der Kommentar "Hä" ist nicht wirklich informativ verpackt und 
sagt nicht wirklich viel über deine Meinung aus.
(Sollte jetzt nicht frech klingen, aber die Zeile von dir weiter unten 
"eher was mit damit zu tun" ist auch nicht wirklich konformes Deutsch)

>>> der LM317 braucht ca. 2V++ Dropout Spannung, also Differenz zwischen
>>> Ein- und Ausgang. Bei 5V bleiben aber nur 1,7.
>>Die ganze Schaltung wird mit +-24V versorgt:
>
> Dann brauchst du halt einen Schaltregler.
>
>>(8V-3.3V)*~2.5A = 11.75W
>>(5V-3.3V)*~2.5A = 4.25W
>>Du siehst den Grund, wieso ich den LM317 an 5V angeschlossen habe?
>
> [ ] Du hast die Funktion von Linearreglern verstanden.
Bin zwar noch in Ausbildung, aber etwas habe ich von den 3 1/2 Jahrend 
demnach doch verstanden.

>>Ausserdem laut Datenblatt sind die Maximum Ratings so definiert:
>>> Input Output Difference +40V, -0.3V
>
> [ ] Dir ist klar, dass diese "Maximum Ratings" eher was mit damit zu tun
> haben, dass dabei das Bauteil zwar nicht zerstört wird, aber ggf. nicht
> mehr korrekt arbeitet.
Stimmt, nur sind im Datenblatt nicht wirklich Electrical Characteristics 
definiert, wo die Drop Down Spannung angegeben wird, ich habe nur die 
Maximum Ratings gefunden

Autor: Patrick B. (p51d)
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ok, hier sind noch die Schemas im PDF

Autor: Flo (Gast)
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Schau mal hier:

http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf

Seite 6 Diagramm rechts oben, da wird die Ausgangsbelastbarkeit 
(Laststrom) relativ zur Differenzspannung (Eingan - Ausgang) angegeben.

Unter ~ 2-3 Volt Differenzspannung kannst du den Ausgang gar nicht 
belasten,
daher solltest du deinen lm317, der für die 3,3V sorgen soll, mindestens 
mit 6-7 Volt versorgen und nicht mit 5Volt.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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BUZ73 = 200V 7A Mosfet zum Schalten von 3V aus einem Linearregler?
Macht das Sinn?

Und dann Ugsth (V) typ.:3V
D.h. der beginnt ab 3,3V + 3V am Gate erst so zu leiten.
Und mit Vcc=5V reicht das noch nicht so richtig...

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Patrick B. (p51d)

>1) ich habe mich hier an dei Forenregeln gehalten : Zeichnungen und
>Screenshots in PNG und GIF

PDF ist auch voll OK, siehe Bildformate.

>2) "Faule Ausrede" kann jeder sagen

Ist aber so. DU willst was vom Forum, also musst DU deinen Hintern 
bewegen. Siehe Netiquette.

>> Dein Geschreibsel kann kein Mensch verstehen. Versuchs noch mal in
>> brauchbarem Deutsch.
>Das grenzt jetzt aber an eine Beleidigung.

Ist aber so. Dein Satz

"- Pulsweite ist minimal 30us, bei 250us machen die BUZ schlapp
(eingestellt vom MCU sind 30us ON->durch Hight-Bits etwa 500us und
0V-Pulsbreite ist eingestellt 310us mit KO gemessen 250us)"

ist (mir) vollkommen unverständlich.

>>(8V-3.3V)*~2.5A = 11.75W
>>(5V-3.3V)*~2.5A = 4.25W
>>Du siehst den Grund, wieso ich den LM317 an 5V angeschlossen habe?
>
> [ ] Du hast die Funktion von Linearreglern verstanden.
>Bin zwar noch in Ausbildung, aber etwas habe ich von den 3 1/2 Jahrend
>demnach doch verstanden.

Ja? Dann sollte dir klar sein, dass bei 2,5A an 3,3V dein 8V Regler die 
ebenfalls durchlassen muss. Und dabei (24-8)*2,5= 40W verbrät. Du 
gewinnst nichts, du verschiebst nur den schwarzen Peter der großen 
Verlustleistung von einem Regler zum anderen.

>Stimmt, nur sind im Datenblatt nicht wirklich Electrical Characteristics
>definiert, wo die Drop Down Spannung angegeben wird, ich habe nur die
>Maximum Ratings gefunden

http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/national...

Seite 4, 1. Diagramm in der 2. Zeile.

OK, das Datenblatt ist groß und es gibt viel zu beachten.

MFG
Falk

Autor: Falk Brunner (falk)
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Wie Lothar schon treffend bemerkte, ist der BUZ73L vollkommen falsch 
gewählt. Und nicht nur das, er ist auch vollkommen falsch angeschlossen. 
Denn das ist ein N-Kanal MOSFET. Du brauchst aber ein P-Kanal MOSFET, 
sogar einen Logic Level Typen, da du nur 3,3V am Gate zur Verfügung 
hast. Für deine 700mA wäre ein IRF 7104 OK, ist aber SMD, siehe 
MOSFET-Übersicht
Und zum Thema Transistor musst du dich auch mal schlau machen.

MFG
Falk

Autor: karadur (Gast)
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Hallo


das deine FETs überhaupt leiten wundert mich. Bei 5V am Gate und irgend 
was von 2-3V an Source.

Autor: Patrick B. (p51d)
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Falk Brunner schrieb:
> Ist aber so. Dein Satz
>
> "- Pulsweite ist minimal 30us, bei 250us machen die BUZ schlapp
> (eingestellt vom MCU sind 30us ON->durch Hight-Bits etwa 500us und
> 0V-Pulsbreite ist eingestellt 310us mit KO gemessen 250us)"
>
> ist (mir) vollkommen unverständlich.
ok, da habe ich wohl den ersten Kommentar missverstanden.
Die Laser sind für Serielle Datenübertragung gedacht. 1Bit entspricht 
30us und weil ich mehrere High-Bits nacheinander sende, ist der Laser 
für ca 500us eingeschaltet.
danach kommt eine Pause, die etwa 310us gross ist, da diese vom MCU 
generiert wird, der FET generiert mir aber "nur" eine Pause von 250us

> Ja? Dann sollte dir klar sein, dass bei 2,5A an 3,3V dein 8V Regler die
> ebenfalls durchlassen muss. Und dabei (24-8)*2,5= 40W verbrät. Du
> gewinnst nichts, du verschiebst nur den schwarzen Peter der großen
> Verlustleistung von einem Regler zum anderen.
OK, eventuell muss ich dann halt auf DC/DC Converter umsteigen, nur sind 
diese nicht gerade billig.

> Du brauchst aber ein P-Kanal MOSFET,
> sogar einen Logic Level Typen, da du nur 3,3V am Gate zur Verfügung

Mhm P-Kanal Mosfet selbstsperrend... muss ich den nicht mit einer 
negativen Gate-Spannung schalten?
Selbstsperrend, weil die Laser nicht eingeschaltet sein dürfen, wenn zum 
Beispiel der MCU fehlt...

> Und zum Thema Transistor musst du dich auch mal schlau machen.
Bei 700mA und möglichst geringem Basisstrom (Verlustleistung) müsste ich 
da wahrscheinlich einen Darlington-Transistor nehmen.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Patrick B. schrieb:
> Mhm P-Kanal Mosfet selbstsperrend... muss ich den nicht mit einer
> negativen Gate-Spannung schalten?

negative gegenueber der Source. Aber da die Source ja an +5V liegt ist 
das Gate immer noch absolute gesehen Positiv gegen GND.
Einschalten:  Gate an GND
Ausschalten:  Gate an +5V

Patrick B. schrieb:
> OK, eventuell muss ich dann halt auf DC/DC Converter umsteigen, nur sind
> diese nicht gerade billig.

Du kannst doch anstatt eines Linearreglers dort einen Schaltregler 
einbauen.
Gibts in vielen Variationen. Schau mal bei  Linear Technologie oder 
National Semiconductor vorbei.

Gruss Helmi

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Patrick B. (p51d)

>danach kommt eine Pause, die etwa 310us gross ist, da diese vom MCU
>generiert wird, der FET generiert mir aber "nur" eine Pause von 250us

Dei FET ist vollkommen untauglich für diese Sache.

>OK, eventuell muss ich dann halt auf DC/DC Converter umsteigen, nur sind
>diese nicht gerade billig.

Immer dieses Gejammer.

>Mhm P-Kanal Mosfet selbstsperrend... muss ich den nicht mit einer
>negativen Gate-Spannung schalten?

Ist si ja auch, wenn dein Source an 3,3V hängt und das Gate auf 0V.

>Selbstsperrend, weil die Laser nicht eingeschaltet sein dürfen, wenn zum
>Beispiel der MCU fehlt...

Dafür hängt man einen Pull-Up ans Gate. 10K sind OK.

>Bei 700mA und möglichst geringem Basisstrom (Verlustleistung) müsste ich
>da wahrscheinlich einen Darlington-Transistor nehmen.

Nöö, einen MOSFET. Sagte ich bereits mehrfach. Lies mal die empfohlenen 
Artikel und denk drüber nach.

MFG
Falk

Autor: Patrick B. (p51d)
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Helmut Lenzen schrieb:
> negative gegenueber der Source. Aber da die Source ja an +5V liegt ist
> das Gate immer noch absolute gesehen Positiv gegen GND.
> Einschalten:  Gate an GND
> Ausschalten:  Gate an +5V

mhm, wenn jetzt der MCU ein Problem hat, ist der Ausgang an GND -> die 
Laser laufen, und dies kann ich aus Sicherheit nicht machen. Ausserdem 
wenn die Speisung Probleme macht, zum Beispiel irendwo die 5V nicht mehr 
zu den Fets kommen (Leitung mittels Pull-Up versehen, damit Fall 1 nicht 
eintrifft) ist das Gate wieder an Masse...
Das einfachste wären Relais, aber diese mit so hoher Frequenz ein und 
ausschalten, ist wahrscheinlich nicht gerade sinnfoll.

> Du kannst doch anstatt eines Linearreglers dort einen Schaltregler
> einbauen.
Sind DC/DC-Wanlder nicht auch Schaltregler?? Weiter oben habe ich diese 
Lösung bereits erwähnt, aber wie gesagt, ein DC/DC-Wandler der bis 
20-30V Eingangsspannung hat, und 5-12V Ausgibt, mit ca 2.5 bis 3A ist 
nicht gerade die billigste Version

Falk Brunner schrieb:
>>Bei 700mA und möglichst geringem Basisstrom (Verlustleistung) müsste ich
>>da wahrscheinlich einen Darlington-Transistor nehmen.
>
> Nöö, einen MOSFET. Sagte ich bereits mehrfach. Lies mal die empfohlenen
> Artikel und denk drüber nach

Du hast auch gesagt, dass ich mich über das Thema Transistor schlau 
machen soll... von da kommt die Überlegung von mir

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> nicht gerade die billigste Version
Es kommt nicht darauf an, ob etwas billig ist. Es muß den Preis wert 
sein...

Und aus 30V dann 5V bei 3 A zu machen, dafür ist nur ein Schaltregler 
sinnvoll.


> wenn jetzt der MCU ein Problem hat, ist der Ausgang an GND -> die
> Laser laufen, und dies kann ich aus Sicherheit nicht machen.
Und wenn bei deiner Originalschaltung der Ausgang auf Vcc ist, laufen 
die Laser auch. Sicherheit wird auf diese Art auch nicht erreicht.
Oder was passiert, wenn der Fet durchschlägt und niederohmig wird?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Patrick B. (p51d)

>Das einfachste wären Relais, aber diese mit so hoher Frequenz ein und
>ausschalten, ist wahrscheinlich nicht gerade sinnfoll.

Käse.

>Sind DC/DC-Wanlder nicht auch Schaltregler??

Ja.

>20-30V Eingangsspannung hat, und 5-12V Ausgibt, mit ca 2.5 bis 3A ist
>nicht gerade die billigste Version

Umsonst ist der Tod. Und der kostet das Leben.

>> Nöö, einen MOSFET. Sagte ich bereits mehrfach. Lies mal die empfohlenen
>> Artikel und denk drüber nach

>Du hast auch gesagt, dass ich mich über das Thema Transistor schlau
>machen soll... von da kommt die Überlegung von mir

Hör auf zu "überlegen", fang an zu lesen und zu lernen. Auch ein MOSFET 
ist ein Transistor!

MfG
Falk

Autor: Nilp (Gast)
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Das Projekt ist zu schwierig, es fehlt viel zuviel, speziell wenn kein 
Betreuer da ist - vielleicht in ein paar Jahren.

Autor: Patrick B. (p51d)
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Lothar Miller schrieb:
> Oder was passiert, wenn der Fet durchschlägt und niederohmig wird?

Mhm müsste bei einem BUZ73L (Originalschaltung) schon extrem viel 
schiefgehen, damit der auf diesem Print durchschlägt.

Falk Brunner schrieb:
>>Das einfachste wären Relais, aber diese mit so hoher Frequenz ein und
>>ausschalten, ist wahrscheinlich nicht gerade sinnfoll.
>
> Käse.

Was meinst du damit?
Ein Relai schnell zu schalten geht zwar schon, nur möchte ich nicht in 
der Nähe stehen, da das ein "Surren" verursacht...

Falk Brunner schrieb:
> Hör auf zu "überlegen", fang an zu lesen und zu lernen. Auch ein MOSFET
> ist ein Transistor!

MOSFET -> Metaloxid-Halbleiter-Feldeffekt-Transistor (oder etwas in der 
Art)
Ich weiss das ein MOSFET ein Transistor ist, nur eben ohne die 
Transistor-Effekte (Basisstrom...) wobei Gate-Stom braucht es auch nur 
im nA Bereich

Nilp schrieb:
> Das Projekt ist zu schwierig, es fehlt viel zuviel, speziell wenn kein
> Betreuer da ist - vielleicht in ein paar Jahren.

Wieso zu schwierig? Ich habe ausserdem auch Betreuer (Lehrmeister) und 
dieser wollte mir das Projekt nochmals geben und neu machen lassen als 
Lehrabschlussprüfung mit ein paar Änderungen unter anderem mit einem 
ARM-Prozessor. Da musste ich ihn aber bremsen. Ich kann zwar gut C aber 
ein ARM sind andere Sphären als normale AVR's

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Patrick B. schrieb:
> mhm, wenn jetzt der MCU ein Problem hat, ist der Ausgang an GND -> die
> Laser laufen, und dies kann ich aus Sicherheit nicht machen. Ausserdem
> wenn die Speisung Probleme macht, zum Beispiel irendwo die 5V nicht mehr
> zu den Fets kommen (Leitung mittels Pull-Up versehen, damit Fall 1 nicht
> eintrifft) ist das Gate wieder an Masse...

Fuer sowas kann man einen Hardware-Watchdog vorsehen. Im simpelsten Fall 
ist das ein retriggerbares Monoflop (74HC4538,74HC123). Das stellst du 
eine Zeit ein die laenger ist als deine groesste ON-Zeit fuer den Laser. 
Das Monoflop wird von den Pulsen die der AVR fuer den Laser erzeugt 
getriggert. Fallen jetzt diese Pulse aus irgendeinem Grund aus, schaltet 
das Monoflop deinen Laser zwangsweise aus.

Ausserdem wer sagt den das die CPU wenn sie ein Problem hat den Ausgang 
auf GND legt ? Genausogut kann sie den aber auch auf +5V ziehen.

Autor: Patrick B. (p51d)
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Helmut Lenzen schrieb:
> Ausserdem wer sagt den das die CPU wenn sie ein Problem hat den Ausgang
> auf GND legt ? Genausogut kann sie den aber auch auf +5V ziehen.

Mir wurde beigebracht bei solchen Sachen immer vom Worst Case 
auszugehen.
Das mit dem FF werde ich noch am Montag mit dem Lehrmeister anschauen, 
klingt interessant.

Autor: avion23 (Gast)
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Was passiert denn, wenn der Laser dauernd eingeschaltet ist?

Wie verhinderst du, dass der mikrocontroller etwas falsches macht? 
Programmierfehler, reset o.ä.? Wenn du z.B. eine PWM auf deinen Portpin 
jagst nützt dir dein Monoflop auch nichst mehr.

Autor: Patrick B. (p51d)
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avion23 schrieb:
> Was passiert denn, wenn der Laser dauernd eingeschaltet ist?
>
> Wie verhinderst du, dass der mikrocontroller etwas falsches macht?
> Programmierfehler, reset o.ä.? Wenn du z.B. eine PWM auf deinen Portpin
> jagst nützt dir dein Monoflop auch nichst mehr.

irgendwelche Lösungsvorschläge?

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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avion23 schrieb:
> Was passiert denn, wenn der Laser dauernd eingeschaltet ist?

Kann er mit dem Monoflop aber nicht. Wenn das nicht getriggert wird 
schaltet es den Laser ab.

           +----------+
 AVR       | Monoflop | Q    |------|
-----+-----+ negative +------+      |
     |     | Flanke   |      |      |
     |     +----------+      |   &  +--- Zum Laser
     |                       |      |
     +-----------------------+      |
                             |------|

Autor: Patrick B. (p51d)
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zur Funktion:
vom AVR kommt eine neue negative Flanke, der Ausgang des FF ist immer 
noch Hight (refresh) der Laser aber ist auf Low -> PWM generieren?

Wozu dann noch das FF? Irgenwie kommt das Signal schön vom MCU zum Laser 
weiter.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Patrick B. schrieb:
> Wozu dann noch das FF? Irgenwie kommt das Signal schön vom MCU zum Laser
> weiter.

Dann hast du die Schaltung nicht verstanden. Dein Problem ist doch das 
der Laser nicht dauerernd an sein darf. Wenn dein Prozessor sich 
aufhaengt und seinen Ausgang auf High oder Low haelt schaltet das 
Monoflop den Laser nach einer gewissen Zeit ab so das er nicht 
ueberlastet wird.

Autor: Patrick B. (p51d)
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ok, sagen wir die Sendepausen, in denen der Laser für etwa 300-500us 
ausgeschaltet ist, sind je nach dem alle 1-3ms, dann müsste ich beim FF 
eine Zeit von etwa 5ms einstellen damit der Laser spätestens dann bei 
einem Fehler ausschaltet?
Bei der Übertragung kommen auch Low und High Werte also es könnte sein, 
dass zum Beispiel ein Byte gesendet wird, welches den Wert 0xFF, oder 
eines dass den Wert 0x55 oder auch 0x00 hat.

Begriffen ist vielleicht etwas zu viel gesagt, aber ich sehe in welche 
Richtung die Wirkung gehen sollte. Ich werde das mal am Montag 
Versuchsweise aufbauen und ausmessen.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Patrick B. schrieb:
> eine Zeit von etwa 5ms einstellen damit der Laser spätestens dann bei
> einem Fehler ausschaltet?

So isses.

Autor: Patrick B. (p51d)
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AVR     +---------+                 5V
---+---o|>        |                 |
   |    |       Q +---+            +-+                    3.3V
   |    |         |   |            | |                     |
   |    |         |   |            | |                     |
   |    |         |   |  +------+  | |  +----------+       |
   |    |         |   |  |      |  +-+  |          |   ||--+
   |    +---------+   +--|      |   |   | MOSFET-  |   ||>-+
   |                     |    & +---+---+ Treiber  +---||------ Laser
   +---------------------|      |       |          |
                         |      |       |          |
                         +------+       +----------+

Dies sollte gehen? oder soll ich hinter dem AND-Tor einen Inverter 
anschliessen? Damit der P-Kanal Fet nicht leitet, wenn vom AVR ein 0 
kommt und bei einer 1 sollte er durchsteuern.

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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Patrick B. schrieb:
> Dies sollte gehen? oder soll ich hinter dem AND-Tor einen Inverter
> anschliessen? Damit der P-Kanal Fet nicht leitet, wenn vom AVR ein 0
> kommt und bei einer 1 sollte er durchsteuern.

Mach aus den AND ein NAND b.z.w. einen Inverter dahinter dann wird dein 
P-Kanal Fet durchgesteuert wenn eine '1' vom AVR kommt.

Denn Pullup am AND Gatter kannst du weglassen. Die haben keinen 
Tri-State Ausgang wie der AVR.

Autor: Falk Brunner (falk)
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Den Mosfet-Treiber kann man sich auch schenken, zumal die meisten bei so 
nierdrigen Spannungen eh Probleme haben. Vor allem Frage ich mich, wieso 
man ein Signal mit 700mA auf den Laser geben muss? Ein 
Steuer/Datensignal ist praktisch leistungslos. Die Stromversorgung wir 
nur einmal eingeschaltet.
Was für ein Laser soll das sein?

MFG
Falk

Autor: Patrick B. (p51d)
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Helmut Lenzen schrieb:
> Denn Pullup am AND Gatter kannst du weglassen. Die haben keinen
> Tri-State Ausgang wie der AVR.

Ich dachte hier eher an Opencollector

Falk Brunner schrieb:
> Ein
> Steuer/Datensignal ist praktisch leistungslos. Die Stromversorgung wir
> nur einmal eingeschaltet.

Nur wird kein Steuersignal sonder die Speisung geschaltet da der Laser 
kein Steuersignal eingang hat

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Patrick B. (p51d)

>Nur wird kein Steuersignal sonder die Speisung geschaltet da der Laser
>kein Steuersignal eingang hat

Ohje, warum hab ich das befürchtet. Und du glaubst, das bekommt dem 
laser? Und vor allem, damit glaubst du nennenswerte Datenraten zu 
erreichen? Glaub ich eher nicht.

MfG
Falk

Autor: Patrick B. (p51d)
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Falk Brunner schrieb:
> Ohje, warum hab ich das befürchtet. Und du glaubst, das bekommt dem
> laser? Und vor allem, damit glaubst du nennenswerte Datenraten zu
> erreichen?

dachte ich schon, da die Bit-Breite 30us ist und wenn man jetzt das auf 
ein CD/DVD-Brenner abwandelt müsste es gehen, denn dort wird der Laser 
ja noch viel schneller ein- ausgeschaltet.
Selbst wenn der Laser so ein Steueranschluss hätte, müsste das bei der 
Lasersteuerung auch wieder in dem oben aufgezeichneten Prinzip ablaufen 
oder?
Eine Laserdiode hat nur 3 Anschlusse von denen einer nicht belegt ist 
und die beiden anderen sind für die Speisung.

Ausserdem hätte ich den Treiber neu hinzugefügt, da in der 
MOSFET-Übersicht etwas von 1kHz geschrieben steht.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Patrick B. (p51d)

>dachte ich schon, da die Bit-Breite 30us ist

Den Laser interessiert deine Bitbreite keine Sekunde.

> und wenn man jetzt das auf
>ein CD/DVD-Brenner abwandelt müsste es gehen, denn dort wird der Laser
>ja noch viel schneller ein- ausgeschaltet.

;-)
Jung und naiv du bist, mein Jedischüler.

>Selbst wenn der Laser so ein Steueranschluss hätte, müsste das bei der
>Lasersteuerung auch wieder in dem oben aufgezeichneten Prinzip ablaufen
>oder?

Einen Laser schnell zu modulieren ist deutlich MEHR, als ihn einfach 
schnell ein- und auszuschalten.

>Eine Laserdiode hat nur 3 Anschlusse von denen einer nicht belegt ist
>und die beiden anderen sind für die Speisung.

;-)

Glaub ich irgendwie nicht. Der dritte Anschluss ist mit an Sicherheit 
grenzender Wahrscheinlichkeit die Monitordiode. Damit wird die Leistung 
geregelt.

>Ausserdem hätte ich den Treiber neu hinzugefügt, da in der
>MOSFET-Übersicht etwas von 1kHz geschrieben steht.

Ja, und weil das so einfach dort steht nimmt der Legobastler einen 
MOSFET Treiber, ohne zu wissen was er da wirklich tut. Genauso 
erfolgreich wie er den BUZ73 ausgewählt hat . . .

Mein Tip. Fang mal drei Nummern kleiner an. Wenn du denn unbedingt Daten 
optisch übertragen willst, nimm erstmal eine einfache, rote LED. Die 
hängst du per Vorwiderstand an deinen AVR und kannst so einfach wie du 
dir das denkst Daten erzeugen. Die sieht man zur Not auch ;-) Kleiner 
Tip. Schau dir die Fernbedienungen an wie die das machen. Stichwort 
36kHz Trägerfrequenz. Dann bau einen Empfänger. Mit einer Linse vor 
Sender und Empfänger kannst du mal locker 5m und mehr überbrücken. Wenn 
das funktioniert kannst du ansatzweise einen Gedanken an einen Laser 
verschwenden. Denn dann darfst du dich, so du es von der Pike auf selber 
zusammen bauen willst, mit den ganzen dreckigen Details einer 
Laserdiodensteuerung herumschlagen. Und einfach ein-aus schalten ist da 
nicht. Glaub das einfach mal.

MFG
Falk

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Ohje, warum hab ich das befürchtet. Und du glaubst, das bekommt dem
>laser? Und vor allem, damit glaubst du nennenswerte Datenraten zu
>erreichen? Glaub ich eher nicht.

Zum Morsen könnte es reichen.

MfG Spess

Autor: karadur (Gast)
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Hallo


deine Schaltung ist alles andere als professionell. Die 
Spannungsversorgung ist Schrott. Die Steuerung der Laser ist Müll.

Lese doch einfach mal die Antworten und versuche sie zu verstehen.

Autor: Patrick B. (p51d)
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Ich mag vielleich jung und naiv sein, aber bin auch befähigt gewisse 
Dinge wie google zu bedienen.
Normale Laserdioden sind immer so angeschlossen dass einer + ist, ein 
anderer - und der dritte im Bunde NC

Falk Brunner schrieb:
> Legobastler

Das ist jetzt aber nicht unbeding nett :(

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Patrick B. (p51d)

>Ich mag vielleich jung und naiv sein, aber bin auch befähigt gewisse
>Dinge wie google zu bedienen.

Und? Dort liegt ein weiterer Irrtum. Google mag ggf. viele Informationen 
leifern. Diese aber einzuordnen, zu filtern und zu bewerten, dazu 
braucht es eine Menge Wissen un Erfahrung.

>Normale Laserdioden sind immer so angeschlossen dass einer + ist, ein
>anderer - und der dritte im Bunde NC

http://lmgtfy.com/?q=%2BLaserdiode+%2Bansteuern
;-)

MFG
Falk

Autor: Patrick B. (p51d)
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Ohne zu lernen kann man nun leider nichts neues dazu lernen (ich 
zumindest nicht).
IR-Übertragung kenne ich, habe auch schon mit Fernbedinungen rumgespielt 
und was die Modulation angeht habe ich auch schon einen IR-Audio-Signal 
Übertrager für Radio->Lautsprecher gemacht.
Das Laser-Projekt sollte ein neues Kapitel werden... (in der Schule 
lehrt man im letzten Lehrjahr leider nicht mehr viel neues, sonder nur 
Repetition)

Ein weiteres Problem bei meiner Schaltung könnte auch sein, dass die 
Laserdioden nicht ganz ausgeschaltet sein dürfen, weil sie von 0-50% 
länger brauchen als von 50-100% und so sollen MHz-Modulationen möglich 
sein.
Finde ich zwar nicht wirklich sauber, wenn der Laser immer ein wenig 
läuft

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