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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Welches von diesen beiden Netzgeräten von ELV?


Autor: Horst Günther (hurst123)
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Hallo,

ich brauche zur Mikrokontrollerprogrammierung und zum Schaltungsaufbauen 
ein Netzgerät:

Welches von den beiden ist sicherer, also arbeitet besser:

http://www.elv.de/Digital-Labornetzgerauml;te-(0-1...

http://www.elv.de/Prozessor-Power-Supply-PPS-5330/...

Falls Ihr noch ein besseres unter 150 Euro wisst, lasst es mich wissen. 
Ich habe seither meinen Strom für die Boards per USB bezogen!


Horst

Autor: mhh (Gast)
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Horst Günther schrieb:
> Ich habe seither meinen Strom für die Boards per USB bezogen!

Wenn Du bisher mit den 0,5A ausgekommen bist, kommst Du mit einem 10 
Watt Trafo mit LM317 zur Stabilisierung plus Poti zur 
Spannungseinstellung auch weiterhin klar. Ist außerdem billiger.

Zu den ELV-Geräten gibt es sehr kontroverse Meinungen mit der 
überwiegenden Empfehlung: Nimm was anderes.

Autor: MaWin (Gast)
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Das erste lässt Vorgaben über USB machen, das ist natürlich mehr wert.
Durch die Preisreduzierung ist es auch recht günstig.
Ausserdem stammt es nicht aus der ELV Entwicklungsabteilung, was meiner 
Meinung nach ein Vorteil ist, denn die ELV-Entwickler bemühen sich zwar, 
aber ihnen fehlt die Grossserienerfahrung. Kleine Details werden oft 
vergeigt.

Trotzdem wären beide nicht mein normales (handbedientes) Labornetzteil: 
Die Bedieung ist bei beiden grosser Quatsch. Man braucht keine digital 
eintippbare Einstellung. Ein Knopf, der erst umgeschaltet werden muss ob 
er Strom oder Spannung regelt, nervt. Man gewöhnt sich schnelle 
Bedienmuster an, weil langsam mit Kontrolle nervt, und eines Tages zappt 
man seine Schaltung, weil ein Knopf nicht so reagiert hat, wie man 
wollte.

Daher würde ich nur Geräte mit eigenen Knöpfen für Strom und Spannung 
nehmen, da dreht man langsam hoch und wählt nicht aus Versehen 2000mA 
statt 200mA.

Autor: Karlheinz (Gast)
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... Zu den ELV-Geräten gibt es sehr kontroverse Meinungen mit der
überwiegenden Empfehlung: Nimm was anderes. ...

Wer hat diesen Sachverhalt untersucht und wo kann ich mehr darüber 
lesen?

Autor: Thomas Drebert (thomasd)
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Hallo,

in da auch nicht so der Profi und habe auch mehr die Groben Spannungs 
Anforderungen.
Aber mir hat immer das Startron 2224.1 sehr gut gefallen, liegt aber 
etwas über den 150 Euro.

Wegen dem hohen strom hab ich mir jetzt bei Reichelt das HCS 3302 
bestellt, ist aber ein Schaltnetzteil und soll daher schon nicht so gut 
für Elektronik Aufgaben geeignet sein, aber ich werde es ja bald sehen.

Schöne Grüße
Thomas

Autor: mhh (Gast)
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Suchfunktion im Forum nutzen, da ist einiges zu finden.

Autor: Karlheinz (Gast)
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... Suchfunktion im Forum nutzen, da ist einiges zu finden. ...

Achso - und ich dachte schon, da wäre mehr dahinter.

Autor: mhh (Gast)
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Karlheinz schrieb:
> Achso - und ich dachte schon, da wäre mehr dahinter.

Da steckt genug dahinter (zumal man die Schaltpläne anschauen kann), es 
nicht zu kaufen.

Autor: Horst Günther (hurst123)
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Vielen Dank für die schnelle Hilfe. Also gut wenden wir uns von ELV ab 
und gehen wir über zu Stratron : http://www.statron.de/details/14

Ich habe hier im Forum einiges schlechtes, sowie von Überspannung beim 
Einschalten gelesen. Machen die Ihre GEräte auch made in GErmany?

Ist viel Unterschied vom einen zu dem außer nur 2,5 A : 
http://www.statron.de/details/12

Autor: Karlheinz (Gast)
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... Da steckt genug dahinter (zumal man die Schaltpläne anschauen kann), 
es
nicht zu kaufen. ...


???

Autor: mhh (Gast)
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Horst Günther schrieb:
> Machen die Ihre GEräte auch made in GErmany?

Die werden dort produziert.

Das 2224.1 wenn Du genug Platz auf dem Tisch hast.


Karlheinz schrieb:
> ???

Manche Schaltungsdetails würde man sinnvollerweise ganz anders machen.

Autor: Horst Günther (hurst123)
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Ich finde die Schaltpläne nicht, nur das Datenblatt. Also würdet ihr mir 
beide abraten von Straton ?

Autor: gggast (Gast)
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Bezog sich denke ich mal noch auf das ELV, da gibts meines wissens nach 
die Schaltpläne. Hab selber n Statron hier stehen (3233.1) und hab nie 
Probleme damit gehabt. hat mir bisher noch nix abgeschossen und selber 
alles überlebt... kann das nur empfehlen und denke mal das die kleineren 
Geräte ähnlich gut sind.

Autor: Horst Günther (hurst123)
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Ok Besten Dank schonmal für die Hilfe!

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Horst Günther schrieb:
> Vielen Dank für die schnelle Hilfe. Also gut wenden wir uns von ELV ab
>
> und gehen wir über zu Stratron : http://www.statron.de/details/14


Kauf es, und Du wirst sehr zufrieden sein.


> Ich finde die Schaltpläne nicht, nur das Datenblatt. Also würdet ihr mir
> beide abraten von Straton ?

Mal kurz im Labor eines Kollegen nachgefragt:
Alle 14 Stück Statron laufen dort seit 8 Jahren zur besten Zufriedenheit 
- d.h. gute Erfahrungen gemacht.

Autor: Thomas Drebert (thomasd)
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Hallo,

da das andere Netzgerät das ich eigentlich bestellt habe fast 5 Monate 
Lieferzeit hat hab ich die Bestellung storniert und mir jetzt auch ein 
Statron 2224.1 bestellt.

Schöne Grüße
Thomas

Autor: Jörg Kempfer (Firma: Statron Gerätetechnik GmbH) (jkempfer)
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Hallo!

> da das andere Netzgerät das ich eigentlich bestellt habe fast 5 Monate
> Lieferzeit hat hab ich die Bestellung storniert und mir jetzt auch ein
> Statron 2224.1 bestellt.

Eine gute Wahl ;-) Das Problem mit der Überspannung wurde übrigens 
behoben.

Schöne Grüße,

Jörg Kempfer
Statron Gerätetechnik GmbH

Autor: Thomas Kiss (Gast)
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Karlheinz schrieb:
> ... Zu den ELV-Geräten gibt es sehr kontroverse Meinungen mit der
> überwiegenden Empfehlung: Nimm was anderes. ...
>
> Wer hat diesen Sachverhalt untersucht und wo kann ich mehr darüber
> lesen?

Also ich kann nur positives über ELV Berichten !!!

Nur ein Bsp ..kann aber zig aufzählen...

Bsp : DCF Empfänger ELV - Pollin ( gleiche Schaltung und Umgebung 
unterschied wie Tag und Nacht )

Preis :
5 € Pollin, 10 € ELV

Syncronisation :
ELV 2 Min, Pollin 4 Stunden !!!

Autor: Marko B. (glagnar)
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Das Statron sieht gut aus. Vor allem ist ein 10-Gang Poti fuer die 
Spannung eine feine Sache.

Hier gibts auch ab und zu ein paar gute Angebote:

http://www.elektroautomatik.de/shopmain/sonderverk...

Autor: Thomas Drebert (thomasd)
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Hallo,

ich weiß nicht so recht, ich hab Jahrelang ein Statron 2224.1 mit 
grob/fein Einstellung für Strom und Spannung benutzt und kann mich nur 
schwer an die neuen 10gang/270° Potis gewöhnen. Das Strom einstellen ist 
nicht mehr so einfach wie früher.

Schöne Grüße
Thomas

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Thomas Drebert schrieb:
> 10gang/270° Potis

Nicht doch eher 10 Gang /3600 grad?

Autor: Thomas Drebert (thomasd)
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Hallo,

sollte heißen 10gang für Spannung und 270° für den Strom, also für den 
Strom nur grob Einstellung.

Schöne Grüße
Thomas

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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Horst Günther schrieb:
> ich brauche zur Mikrokontrollerprogrammierung und zum Schaltungsaufbauen
> ein Netzgerät:

Mal ein Tip.
Du sprichst von Mikrokontrollerprogrammierung. Brauchst Du da wirklich 
ein einstellbares Netzgerät?

Ich verwende hier Festspannungsnetzteile:
3,3V; 5V; 12V

Für rein digitale Schaltungen recht das vollkommen aus.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Jörg Kempfer schrieb:
> Eine gute Wahl ;-) Das Problem mit der Überspannung wurde übrigens
> behoben.
>
> Schöne Grüße,
>
> Jörg Kempfer
> Statron Gerätetechnik GmbH

Welche Geräte waren eigentlich von diesem Problem betroffen bzw. seit 
wann ist dieses Problem behoben? Kann man herausfinden, ob das eigene 
Gerät zu denen ohne Problem gehört oder nicht?

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Gastino G. schrieb:
> Kann man herausfinden, ob das eigene
>
> Gerät zu denen ohne Problem gehört oder nicht?


Man kann.

In dem Du Dein Gerät ein- und ausschaltest.

Zu schwer für Dich?


YMMD.

Autor: puffel (Gast)
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Andrew Taylor schrieb:
> Man kann.
>
> In dem Du Dein Gerät ein- und ausschaltest.
>
> Zu schwer für Dich?
>
>
> YMMD.

Du bist ja ein ganz Schlauer.

Wahrscheinlich steckt hinter der Frage ganz einfach die Befürchtung, 
dass dieses Problem nicht so offensichtlich ist, sondern auch von der 
Art der Last abhängt? Vielleicht steht auch nicht die notwendige 
Messtechnik zur Verfügung, um kurzzeitige Pulse (von welcher Pulsbreite 
reden wir da eigentlich) zu erkennen?

Also bitte vor solch unsinnigen Antworten wenigstens mal nachdenken!

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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puffel schrieb:
> Andrew Taylor schrieb:
>
> Du bist ja ein ganz Schlauer.
>
> Wahrscheinlich steckt hinter der Frage ganz einfach die Befürchtung,
> dass dieses Problem nicht so offensichtlich ist, sondern auch von der
> Art der Last abhängt? Vielleicht steht auch nicht die notwendige
> Messtechnik zur Verfügung, um kurzzeitige Pulse (von welcher Pulsbreite
> reden wir da eigentlich) zu erkennen?


Bevor Du weiter solchen Nonsens schreibst, bemühst Du zukünftig erst die 
Suchfunktion des Forums.
Die Pulse von denen Du faselst, liegen im Sekundenbereich und sind mit 
jedem Multimeter erkennbar. Die sind im Statron sogar eingebaut.

>
> Also bitte vor solch unsinnigen Antworten wenigstens mal nachdenken!

Yepp, das sollst du allerdings selber tun, bevor du Deinen Sermon hier 
abläßt und weiter dummlaberst.
Dein Beitrag zeigt eindeutig das Du sowas von ahnungslos und merkbefreit 
bist.

Autor: Jadeclaw (Gast)
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@ Andrew Taylor:
Wie man eine Frage richtig beantwortet, mußt du wohl auch noch lernen. 
Ein kurzer Hinweis, wie sich der Fehler bemerkbar macht, z.B. "Spannung 
läuft nach dem Ausschalten kurz hoch", hätte dir Puffels Kontra erspart 
und dem Gastino deutlich weitergeholfen.


Gruß
Jadeclaw

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Jadeclaw schrieb:
> @ Andrew Taylor:
> Wie man eine Frage richtig beantwortet, mußt du wohl auch noch lernen.

Auch Du zeigst wieder mal  Deine Ahnungslosigkeit und das Du unfähig 
bist die Suchfunktion zu benutzen.
Denn diese Frage zu Statron wurde bereits x fach beantwort.


> Ein kurzer Hinweis, wie sich der Fehler bemerkbar macht, z.B. "Spannung
> läuft nach dem Ausschalten kurz hoch", hätte dir Puffels Kontra erspart
> und dem Gastino deutlich weitergeholfen.

Halt Deine Füße still.
Und lerne erst lesen, dann denken.

Autor: Michael (Gast)
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@Jadeclaw:

Sag mal bescheid wenn Andrew eine Frage wirklich sinnvoll beantwortet. 
Das ist ja fast schon einen Feiertag wert. Früher oder später (bei allen 
eigentlich früher) kollidiert man mit Andrew da der nur sagen kann dass 
man es besser machen kann aber nie sagt, wie es besser geht. Ist hier im 
Forum der Oberlehrer der kein Wissen weiter geben möchte und wenn doch 
sind grobe Schnitzer nicht grad unwahrscheinlich.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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[censored]

Beitrag "Labornetzteil Statron"

Zeigt die Diskussion der  Netzteil Problematik und Abhilfe.

Autor: Michael (Gast)
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Ach stimmt, ich vergas, dass Andrew auch gern beleidigend wird wenn man 
ihn vor die Wand fahren lässt. Dinge, die man halt gern vergisst weil 
man sie nicht vermisst ;)

Autor: Gastino G. (gastino)
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Jadeclaw schrieb:
> Wie man eine Frage richtig beantwortet, mußt du wohl auch noch lernen.
> Ein kurzer Hinweis, wie sich der Fehler bemerkbar macht, z.B. "Spannung
> läuft nach dem Ausschalten kurz hoch", hätte dir Puffels Kontra erspart
> und dem Gastino deutlich weitergeholfen.

Richtig.

Es ist immer wieder erschreckend, was für Umgangsformen manche völlig 
ohne Anlass an den Tag legen. Kein Wunder, dass Techniker und Ingenieure 
bei Leuten mit technikfernen Berufen so oft als eine Art "Kellerkinder" 
angesehen werden...

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