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Forum: Platinen Wer sagt eigentlich immer, dass QFN für Bastler nicht geht? :-)


Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Nachdem heute meine Adapterplatinchen von www.Platinenbelichter.de 
angekommen sind, habe ich mal versucht, einen QFN-32 Baustein "von Hand" 
aufzulöten.

Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht: das ging besser als 
erwartet!

Autor: David ... (volatile)
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Stefan Wimmer schrieb:
> Nachdem heute meine Adapterplatinchen von www.Platinenbelichter.de
> angekommen sind, habe ich mal versucht, einen QFN-32 Baustein "von Hand"
> aufzulöten.
>
> Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht: das ging besser als
> erwartet!

Warum nimmt man ein QFN, wenn man dann auf riesige Dip-Stiftleisten 
geht?
Die die sagen, dass QFN fuer Hobby doof ist, sind auch die, die PIC 
besser als AVR oder Windows besser als Linux oder Target besser als 
Eagle finden :D

Autor: --- (Gast)
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Wer sagt denn das? :-)

Autor: DerAlbi (Gast)
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Pranser. Klar geht sowas.
Leute die gegenteiliges behaupten, sind entweder Raucher auf entzug oder 
haben das QFN-Löten bisher nur mit Dachrinnenlötkolben versucht.

Genauso sind manche der Meinung, dass alles unter 0805 nicht handlötbar 
sei.. auch alles unfug. Ab 0201 wird schwer, der rest geht problemlos 
mit Pinzette.

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Manche Chips gibt es heutzutage einfach nur noch in QFN, TSSOP, µSOP und 
ähnlich (speziell, wenn sie ursprünglich für Handys etc. designed 
wurden).

Nicht immer will man damit gleich eine "richtige Platine" machen lassen, 
nur um mal was auszuprobieren - besonders wenn das Teil in einer relativ 
umfangreichen Schaltung verwendet werden soll.

Autor: David ... (volatile)
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DerAlbi schrieb:

> Genauso sind manche der Meinung, dass alles unter 0805 nicht handlötbar
> sei.. auch alles unfug. Ab 0201 wird schwer, der rest geht problemlos
> mit Pinzette.

ack, 0402 sollte Pflicht sein wenn moeglich :)

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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@Albi:
Vielleicht ermutigt der Thread ja manche, es mal zu wagen (bzw. sich 
nicht abhalten zu lassen) :-)

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Jetzt mach noch ein Video vom Lötvorgang, stell es auf Youtube, und Du 
bist für diese Woche mein Held. :)

Autor: David ... (volatile)
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Stefan Wimmer schrieb:
> Manche Chips gibt es heutzutage einfach nur noch in QFN, TSSOP, µSOP und
> ähnlich (speziell, wenn sie ursprünglich für Handys etc. designed
> wurden).

Meinem Kenntnisstand nach gibts es AVRs noch in anderen Formen als QFN, 
die Frage ist also noch nicht beantwortet :P Es sei denn der ATtiny war 
nur ein Test und spaeter kommen nur anderen Chips drauf?

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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...natürlich ist der AVR nur ein Testballon.

Was soll denn die Korinthenk...erei?
Soll ich hier jetzt anfangen aufzuzählen, welche Chips es nur noch in 
diesen Winz-Gehäusen gibt, die ich demnächst mal einsetzten will???

Autor: MaWin (Gast)
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> das ging besser als erwartet!

Ja, sieht gut aus,
früher hat man ICs mit abgebrochenen Beinchen weggeschmissen,
es sei denn, Ersatz war nicht beschaffbar, dann konnte man
zumindest an den einen abgebrochnen Pin einen Kupferdraht aus
einer Litze anlöten

Autor: David ... (volatile)
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Stefan Wimmer schrieb:
> ...natürlich ist der AVR nur ein Testballon.
>
> Was soll denn die Korinthenk...erei?
Das kommt falsch bei dir an.
> Soll ich hier jetzt anfangen aufzuzählen, welche Chips es nur noch in
> diesen Winz-Gehäusen gibt, die ich demnächst mal einsetzten will???
Interessiert mich garnicht. Wenn du aber argumentierst, du nimmst einen 
QFN-AVR, weil es irgendwelche Chips nicht mehr in DIP gibt, darfst du 
dich halt nicht wundern wenn man mal nachfragt. Nebenbei bemerkt ist das 
ein Segen, dass das olle THT wegkommt :)

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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@Mark:

Das Löten ging so vor sich:
Zunächst habe ich die Pads mit Flussmittelgel bestrichen (RMA-7 no-clean 
Flux von alphametals), dann einen Eckpin mit ein wenig Lot versehen, den 
Chip mit einer feinen Pinzette platziert und mit der einen Lötstelle 
fixiert. Danach das Board umgedreht, den Chip nochmal ausgerichtet und 
den diagonal gegenüberliegenden "Pin" verlötet. Danach ging's einfach 
reihum.

Das Ganze fand quasi direkt unter eine 50W Halogenlampe statt - ein 
Stereomikroskop wie ich es auf Arbeit zur Verfügung habe, hätte 
wahrscheinlich sehr geholfen, aber es ging aus so.

Der Lötkolben ist eine Weller-Station (WECP-20) mit 0,4mm Spitze (= die 
feinste, die es dafür gibt). Diese wird mit einem winzigen Tröpfchen (in 
diesem Fall: verbleitem) Lötzinn versehen und dann die dem Tröpfchen 
abgewandte Seite (wichtig!) in die durch Bauteileanschluss und Pad 
gebildete Ecke gehalten. Die Kapillarkräfte ziehen dann mit Hilfe der 
durch das Flussmittel erniedrigten Oberflächenspannung eine passende 
Menge Lot in den Spalt.

Wie oben geschrieben: Ich war selber überrascht, wie gut das ging.

Autor: Matze (Gast)
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ich persönlich bin bei sowas Fan von Ceranfeld-Reflow-Löten :)

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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David ... schrieb:
> Nebenbei bemerkt ist das ein Segen, dass das olle THT wegkommt :)

So eng sehe ich das nicht, aber ich verwende mittlerweile auch bei 
Privatprojekten schon ziemlich viel SMD: 
http://www.mikrocontroller.net/attachment/33956/Bild2s.jpg
(auch handgelötet)

Autor: David ... (volatile)
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Stefan Wimmer schrieb:
> David ... schrieb:
>> Nebenbei bemerkt ist das ein Segen, dass das olle THT wegkommt :)
>
> So eng sehe ich das nicht, aber ich verwende mittlerweile auch bei
> Privatprojekten schon ziemlich viel SMD:
> http://www.mikrocontroller.net/attachment/33956/Bild2s.jpg
> (auch handgelötet)

Nett :)
Was genau ist das? ATmega128 mit SD-Karte, RFM12 und serieller 
Schnittstelle? Was macht das CPLD?

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Stefan Wimmer schrieb:
> @Mark:
>
> Das Löten ging so vor sich

Danke für die Beschreibung.

Autor: Max M. (xxl)
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Na, da hab ich schon bessere Lötstellen gesehen. Heldenhaft sind
die jedenfalls nicht und ein Pin (erster links unten) scheint
auch gar nicht gelötet zu sein. Hängt natürlich auch vom
richtigen Löt-Werkzeug ab.

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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...zeig' mal Deine! ;-))

Ich bin übrigens mittlerweile mit Flussmittel und Heißluft 
drübergegangen, nun sehen sie (noch :-) ) besser aus - falls Dich das 
beruhigt.

Autor: Thomas (Gast)
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Ich bevorzuge auch SMD. Löcher in Platinen bohren nervt mehr. Am Ende 
ist die Platine bei einseitigem Layout auch gleich unten "isoliert", man 
kann sie also auch auf dem vollem Schreibtisch auf einen Haufen 
Widerstände legen ohne dass es Kurzschlüsse gibt.
Löten von so Kleinkram: Erst Pads verzinnen, dann mit Entlötlitze wieder 
abschrubben, Löten, kontrollieren, fertig. Extra Flussmittel geht sicher 
auch, hab ich aber nicht.

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo David.

> dich halt nicht wundern wenn man mal nachfragt. Nebenbei bemerkt ist das
> ein Segen, dass das olle THT wegkommt :)

Ich schätze SMD sehr, weil es mir erlaubt, ein großes Bauteilsortiment 
in der Aktentasche zum Basteln mit in den Urlaub zu nehmen. Ausserdem 
spare ich mir für das ganze Hühnerfutter das Löcher bohren. Ich bin halt 
faul. :-)


Aber es gibt nach meiner Ansicht eben auch Grenzen, und zwar bei großen 
und schweren Bauteilen, z.B. Kondensatoren 2,2uF 630V oder ETD49 Kerne, 
die ich nur sehr ungern mit SMD Pads befestigen möchte.
Ein weiterer Punkt sind Leistungshalbleiter, die sich aufrecht stehend 
oft besser an Kühlkörpern befestigen lassen. Siehe TO-220 (oder 5 polig 
als Pentawatt) oder TO-247/TOP3 Gehäuse.

Stecker und Schalter auf der Platine, an denen naturgemäß heftig 
herumgezerrt wird, verankere ich auch lieber THT-mäßig.

Und Sockeln ist durchaus u.U. sinnvoll. Z.B. bei Leitungstreibern, die 
auch mal über die Leitung Ereignisse erfahren könnten, die einen 
Austausch des Treibers erforderlich machen. :-)

Auf der anderen Seite lassen sich durch das Zusammenschalten von z.B. 
2512 Widerständen in Arrays elegant Leistungswiderstaende erzeugen, die 
wegen der großen Oberfläche und des geringen thermischen Widerstandes 
gut Leistung abführen können, und fast nicht "auftragen" und sehr leicht 
sind. Allerdings können sie wegen ihrer geringen Masse und daraus 
resultierenden geringen Wärmekapazität nur begrenzt Pulse wegstecken, im 
Vergleich zu einem "Zementklotz" mit dickem Konstantandraht.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de





Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende 
Wirtschaft auf Schiebung.
Lerne Deiner Paranoia zu vertrauen!

Autor: A. K. (prx)
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Wie macht man das eigentlich bei jenen elagenten QFN/LQFP-Gehäusen, die 
wie die XMOS Controller unten mittig ein dickes fettes Pad haben. 
Weglassen ist nicht, denn das ist der einzige GND-Anschluss.

Autor: David ... (volatile)
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@ Bend Wiebus: Ja, das sind Ausnahmen bei denen ich dann auch mal THT 
benutze...

A. K. schrieb:
> Wie macht man das eigentlich bei jenen elegenten QFN/LQFP-Gehäusen, die
> wie die XMOS Controller unten mittig ein dickes fettes Pad haben.
> Weglassen ist nicht, denn das ist der einzige GND-Anschluss.

Auf der Herdplatte loeten mit Loetpaste. Einmal ueben, nie mehr drauf 
verzichten wollen.
Achso, wenn du kein Freund von donnerernden Kopfschmerzen ueber Tage 
bist lass das Epoxy auf keinen Fall verbrennen :D

Autor: Peter L. (peterl)
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Wartet nur mal ab, bis Ihr 45 seid, dann sind schon 0805 klein.

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Peter.

> Wartet nur mal ab, bis Ihr 45 seid, dann sind schon 0805 klein.

Das stimmt. Ich bin aber auch geduldiger geworden. ;-)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

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Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Peter L. schrieb:
> Wartet nur mal ab, bis Ihr 45 seid...

...zu spät - bin da schon drüber.
SMD macht bis 0603 trotzdem (noch?) Spass!

:-)


(PS: Hab' die Handlötstellen heute mal unter'm Stereomikroskop 
kontrolliert: sind doch ganz ordentlich geworden. Die von xxl weiter 
oben bemängelte Lötstelle hat auch einwandfreien Kontakt: Das Lot ist 
gut unter das Bauteil-Pad reingezogen worden (wo die Hauptkontaktfläche 
ist), es ist nur kein so ausgeprägter Meniskus an der Außenkante wie bei 
den anderen Lötstellen.)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> Wie macht man das eigentlich bei jenen elagenten QFN/LQFP-Gehäusen, die
> wie die XMOS Controller unten mittig ein dickes fettes Pad haben.
> Weglassen ist nicht, denn das ist der einzige GND-Anschluss.

Man kann als Notlösung direkt ein größeres Loch drunter setzen und dort 
dann GND anlöten.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Max M. schrieb:
> Heldenhaft sind
> die jedenfalls nicht und ein Pin (erster links unten) scheint
> auch gar nicht gelötet zu sein.

Ja, ja, Mäxchen hat schon SMD gelötet, da saßen wir alle noch auf den 
Bäumen...

Autor: Klaus (Gast)
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Stefan Wimmer schrieb:
> kontrolliert: sind doch ganz ordentlich geworden. Die von xxl weiter
> oben bemängelte Lötstelle hat auch einwandfreien Kontakt:

Kein Wunder, seit wann soll man denn auch die Beiträge von ihm ernst 
nehmen? Zu 80% will er sich mit unsinniger Kritik wichtig machen, oder 
postet sonstigen Blödsinn.

Autor: ichhhhh (Gast)
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Meine Einstellung früher: SMD? Nein Danke. Das klappt doch nicht.

Heute: SMD wo es nur geht und Sinn macht (Ausnahmen sind Steckerleisten 
usw/Mechanisch beanspruchte teile). Mit der Tonertransfermethode bin ich 
schon bis zum FTDI-Chip gekommen. Das ging aber nur noch unterm 
Mikroskop zum Löten dann.
Meine Facharbeit (bzw. die Schaltung darin) habe ich nahezu komplett in 
SMD umgesetzt.
Zurzeit mache ich ein neues anderes Projekt, auch wieder auf SMD 
basierend.

Mittlerweile bin ich froh, dass ich nicht mehr so ignorant wie früher 
bin ;-)

Autor: Daniel A. Maierhofer (amad) Benutzerseite
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Und was sagt ihr zu dem Mega8 da, wieder anglötet is?

Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"

Naja, für Serienfertigung is das ned zu gebrauchen, dafür braucht man 
ganz schön lange...

Aber mit Platine wärs sich nicht ausgangen!

MfG

Daniel

Autor: faustian (Gast)
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"Na, da hab ich schon bessere Lötstellen gesehen. Heldenhaft sind
die jedenfalls nicht".

Jessesmaria. Was hast Du daran funktional auszusetzen?

Ich glaube wir haben hier zwei Lager: Eins das stolz darauf ist ohne 
Loetstoppmaske, fremdhergestellte Platinen, 10000 Euro Equipment... 
moderne Bauteile funktional zum Einsatz zu bringen. Ein bisschen 
Hackerspirit.

Das andere missgoennt dem Amateur den guenstigen Erfolg.


Nur: Das Leben ist zu kurz fuer FR2, oder taeuscht das Foto?

QFN kommt man uebrigens auch mit Umdrehen und Kupferlackdraht bei...

Autor: Max M. (xxl)
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>Jessesmaria. Was hast Du daran funktional auszusetzen?
Funktional kann man sich dann nicht darauf verlassen obs
auch fehlerlos funzt, klar?

>Ich glaube wir haben hier zwei Lager: Eins das stolz darauf ist ohne
Glaub an deine Kirche, dafür ist sie nämlich da.
>Loetstoppmaske, fremdhergestellte Platinen, 10000 Euro Equipment...
>moderne Bauteile funktional zum Einsatz zu bringen. Ein bisschen
>Hackerspirit.
Stolz reicht nicht, es muss zuverlässig und gut sein, Qualität halt.
Mit weniger sollte man sich auch nicht zufrieden geben.
>Das andere missgoennt dem Amateur den guenstigen Erfolg.
Von Missgunst kann keine Rede sein, eher von konstruktiver Kritik
sich zu verbessern. Dieses Ziel sollte man schon haben.

Autor: Klaus (Gast)
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Wie könnt ihr euch nur weigern, vom großen  Max M. (xxl)  was zu 
lernen?!? Schließlich kann er in fasst allen Angelegenheiten unser aller 
Wissen noch verbessern!

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Peter L. schrieb:
> Wartet nur mal ab, bis Ihr 45 seid, dann sind schon 0805 klein.

Bei mir auch zu spät, bin auch schon drüber und habe mich soeben
geärgert, mich für ein Projekt doch zu 0805 überreden zu lassen.
Das nächste Mal 0603, der andere Kram braucht einfach zu viel
Platz, ohne irgendwelche Vorteile zu bringen. ;-)

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Max.

>>Jessesmaria. Was hast Du daran funktional auszusetzen?
> Funktional kann man sich dann nicht darauf verlassen obs
> auch fehlerlos funzt, klar?

Die richtige Ausbildung der Kehle ist ein Kriterium zur Beurteilung
maschineller Lötvorgänge. Und auch nur darum, weil es sonst kaum etwas 
praktikables gibt.
Wenn er das mit der Hand macht, kann die Kehle durchaus auch mal etwas 
knapper ausfallen, oder auch etwas mehr auftragen. Egal. Es wird 
funktionieren. :-)


>>Ich glaube wir haben hier zwei Lager: Eins das stolz darauf ist ohne
> Glaub an deine Kirche, dafür ist sie nämlich da.

"Glaube" meint hier "Arbeitshypothese".


>>Loetstoppmaske, fremdhergestellte Platinen, 10000 Euro Equipment...
>>moderne Bauteile funktional zum Einsatz zu bringen. Ein bisschen
>>Hackerspirit.
> Stolz reicht nicht, es muss zuverlässig und gut sein, Qualität halt.
> Mit weniger sollte man sich auch nicht zufrieden geben.

Du, das ist hier nicht unbedingt Sicherheitsrelevantes, wo direkt ein 
Flugzeug abstürzt, wenn etwas versagt. Ich gebe allerdings zu, das ich 
meine Lötstellen lieber leicht "ballig" mache. Ist einfach hinzukriegen 
(wenn ich mir spare, das überschüssige Lötzinn mit Lötlitze 
aufzunehmen), und hat garantiert guten Kontakt. ;-)

>>Das andere missgoennt dem Amateur den guenstigen Erfolg.
> Von Missgunst kann keine Rede sein, eher von konstruktiver Kritik
> sich zu verbessern. Dieses Ziel sollte man schon haben.

Fast richtig. Aber ich setzte hier Dein Kriterium als von eher 
ästhetischer Qualität an. Wie gesagt, die "Schönheit" von SMD 
Lötverbindungen (Kehle oder Ballig ec.)ist ein Notkriterium zur 
Beurteilung automatisierter Lötprozesse. Wenn sie gut aussehen, sind sie 
höchstwahrscheinlich in Ordnung. Das heisst nicht, das andere Formen 
nicht auch gut funktionieren.....zumal er ja auch alles durch 
Inbetriebnahme testet und gegebenenfalls den Fehler beseitigt.
Das einzige was ich vieleicht ernster nehme, ist das "glänzen" bei 
bleihaltigem Lot. Wenn Bleihaltige Lötstellen nach dem Erkalten stumpf 
sind, werde ich auch misstrauisch....

Jedenfalls würde Dein Vorbild an Perfektionismus mir nur noch den 
Selbstmord als Alternative offenlassen. Den Gefallen tu ich Dir aber 
nicht. :-P




Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de





Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende 
wirtschaft auf Schiebung.
Lerne Deiner Paranoia zu vertrauen!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Bernd Wiebus schrieb:
> Jedenfalls würde Dein Vorbild an Perfektionismus mir nur noch den
> Selbstmord als Alternative offenlassen. Den Gefallen tu ich Dir aber
> nicht. :-P

Das ist Max' Fitnesstrategie ;-)

Autor: Klaus (Gast)
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Bernd Wiebus schrieb:
>>>Jessesmaria. Was hast Du daran funktional auszusetzen?
>> Max M. (xxl) schrieb:
>> Funktional kann man sich dann nicht darauf verlassen obs
>> auch fehlerlos funzt, klar?
>
> Die richtige Ausbildung der Kehle ist ein Kriterium zur Beurteilung
> maschineller Lötvorgänge. Und auch nur darum, weil es sonst kaum etwas
> praktikables gibt.


Vermutlich hat, damals in seiner Aubildung zum Elektriker, der Meister 
von Max M. (xxl) zu ihm gesagt, "Dat muss ne schöne Kehle haben, alles 
andere ist Pfusch!" Und Max versucht jetzt diesen Satz als "eigene 
Erfahrung" an uns alle weiter zu geben.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Elektriker wäre doch fast schon ein Ausschlußkriterium.

Autor: Max M. (xxl)
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Elektriker ist ein schöner solider Handwerksberuf und
handwerkliches Können kombiniert mit akademischen Wissen
ergibt meines Erachtens ein hohes Mass an Fachkompetenz,
oder nicht?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Bislang haben mich die Elektriker aber nicht überzeugen können. 
Beispiele gerne:
1. Elektriker behauptet allen Ernstes, der Wirkungsgrad eines 
Elektroboilers wäre nennenswert unterschiedlich je nach eingestellter 
Leistungsstufe. Hm, naja, wer weiß was er unter Wirkungsgrad verstand. 
Ich ging dann jedenfalls Kaffeetrinken.
2. Elektriker behauptet, die Nachtspeicher-Elektroheizung wäre generell 
im ganzen Haus defekt, also alle Einzelgeräte in den Räumen müßten 
ausgetauscht werden. Begründung: Kunde meint, es wäre ihm zu kalt.

Ehrlich gesagt: Laßt sie Schlitze kloppen. Netzwerktechnik würde ich 
denen generell entziehen, können Bürotecjnik-Firmen ganz sicher besser.


Klar, es gibt Ausnahmen.


- Abdul (u.a. Elektrofachkraft)

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Max M. schrieb:
> handwerkliches Können kombiniert mit akademischen Wissen

...eines Elektrikers (Innungsmitglied!!) seht ihr im Bildanhang.



(Hat jetzt aber nicht mehr so viel mit QFN-Gehäusen zu tun...)

Autor: Max M. (xxl)
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>...eines Elektrikers (Innungsmitglied!!) seht ihr im Bildanhang.
Alle Elektriker sind Elektro-Innungsmitglieder. Das ist aber nur
eine Fachspezifische Vertretung der Kammern die das gesamte
Handwerk vertritt.
Was die Arbeit auf dem Bild angeht gibts eben gute und weniger gute.
Im Vergleich zu einem Laien war da doch ein Experte dran, oder?

>(Hat jetzt aber nicht mehr so viel mit QFN-Gehäusen zu tun...)
Richtig, hat was mit Abwertung zu tun weil man es besser zu
machen glaubt, vielleicht sogar kann.
Was das Löten angeht, kann man mit viel Erfahrung und Methoden
bessere Lötergebnisse erzielen als hier gezeigt wurde.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Stefan Wimmer schrieb:
> Max M. schrieb:
>> handwerkliches Können kombiniert mit akademischen Wissen
>
> ...eines Elektrikers (Innungsmitglied!!) seht ihr im Bildanhang.

Geiles Foto. Ich bin noch am Suchen nach der akademischen Komponente...

Erinnert mich an meine Ausbildung: Ausbilder hat streng drauf geachtet, 
das man die Kabel schön locker zog. Waren allerdings 
Vermittlungsstellen.


>
>
>
> (Hat jetzt aber nicht mehr so viel mit QFN-Gehäusen zu tun...)

Wie immer ;-)

Autor: Thomas K. (tomk)
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Hi,

Stefan Wimmer schrieb:
> ...eines Elektrikers (Innungsmitglied!!) seht ihr im Bildanhang.

Das ist doch eine tolle Leistung! Die vielen unterschiedlichen Biegungen 
so präzise hinbekommen kann nicht jeder! Ich durfte in der Lehre immer 
nur die Graden und rechten Winkel machen. Oh, und wenn der Lehrmeister 
mal gute Laune hatte, dann ging auch ein Bogen, wenn man ihn direkt am 
Anschluss, z.B. von unter kommend, machte. ;-)

Schönen Tag noch, Thomas

Autor: A. K. (prx)
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Und wenn sie studiert haben, dann machen sie es so (Hälfte 
runterscrollen):
http://users.monash.edu.au/~ralphk/burroughs.html

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Max M. schrieb:
> Elektriker ist ein schöner solider Handwerksberuf und
> handwerkliches Können kombiniert mit akademischen Wissen
> ergibt meines Erachtens ein hohes Mass an Fachkompetenz,
> oder nicht?

Meiner Meinung nach kann man auch mit nur einem von beiden fachkompetent 
sein.

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo A. K.


> Und wenn sie studiert haben, dann machen sie es so (Hälfte
> runterscrollen):
> http://users.monash.edu.au/~ralphk/burroughs.html

WOW! Die gefädelte Backplane sieht von weitem aus, als wäre sie aus 
verfilzter Wolle. :-)

Ich kann mich aus meiner Zeit in Stahlwerken und Kraftwerken aber auch 
noch an vergleichbare Drahtverhaue erinnern. Komplette Räume angefüllt 
mit 19 Zoll (oder DIN) Schränken. Reihenklemmen mit vierstelliger 
Beschriftung
auf 2m langen Schienen in  6 Reihen. Die Kabelkanäle mit 0,5 bis 2,5 
Quadrat angefüllt, dick wie Oberschenkel vernetzten das ganze auf 
Kabelpritschen quer durch den Raum dreidimensional. Das ganze mit 
24/60/110V DC und 3 Phasen 220V AC. Das Gewirr der Kabelpritschen war so 
dicht, das man mit einer Leiter nicht zur Decke kam, weil kein Platz für 
die Leiter indurch war. Man konnte nur mit einer Stehleiter bis knapp 
über die Schaltschränke und musste dann an und zwischen den Pritschen 
hochklettern.
Das ganze organisch gewachsen über 50 Jahre. Man hatte direkt einen 
Überblick über die Entwicklung der Technik aus den 30ern bis in die 
80er.
Stahlwerk war noch krasser. Ilgnersätze von 1908. Geregelt mit einer 
Kette aus Amplidynes, und als erste Stufe ein Röhrenverstärker, der wohl 
so 1938 nachgerüstet worden ist. Die ganze Überwachung und die 
Hilfsantriebe wurden mit einer 110V DC Relais/Schützsteuerung gemacht, 
die in den Grundlagen original waren. Einzelne Schütze und Relais waren 
natürlich mal im jeweiligen aktuellen Stil erneuert worden. Zwei 
Schaltschränke waren durch eine S5 ersetzt worden. Im Keller ein 
riesiger Marmorklotz. Kreuzschienenverteiler für 900V/16kA DC. Die 
Verbinder waren Bronzebolzen, die mit einem Hammer rein- oder 
rausgeschlagen werden konnten. Zusätzlich zu den Ilgnersätzen gab es 
eine Quecksilberdampfgleichrichtung aus den 50/60ern (Sah wegen der 
großen grauen, elipsoidförmigen Gleichrichter mit den herausragenden 
Porzelanisolatoren aus wie ein Hangar mit geparkten UFOs) und eine 
damals moderne Tyristorgleichrichtung aus 2 langen Reihen im Stil der 
70er Orangerot lackierter Schaltschränke mit blinkenden LEDs. Ein 
Crossover aus Steampunk, Metropolis und Startrek.
In den 220V und 400V Verteilungen Schaltfelder in Gängen über 50m lang.
Das ganze unheimlich verstaubt und schummrig beleuchtet. Eine sinistre 
Endzeitatmospäre. Man meint, jeden Moment kommt Kapitän Nemo oder Dr. 
Mabuse um die Ecke. ;-)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

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Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
wirtschaft auf Schiebung.
Lerne Deiner Paranoia zu vertrauen!

Autor: A. K. (prx)
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Bernd Wiebus schrieb:

> WOW! Die gefädelte Backplane sieht von weitem aus, als wäre sie aus
> verfilzter Wolle. :-)

Ich habe sowas mal an einem alten TR440 Mainframe gesehen, nur konnte 
ich dort den bei Burroughs noch erkennbaren Sinn für Ordnung nicht 
erblicken (lies: Chaos).

Dazu wurde die Schote verbreitet, dass sie im Prototyp die Kabel anfangs 
schön sortiert hatten. Nur wäre dabei das Übersprechen so gross gewesen, 
dass sie alle wieder rausgerissen und durch vorsätzliche Unordnung 
ersetzt hätten.

Autor: Max M. (xxl)
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>Meiner Meinung nach kann man auch mit nur einem von beiden fachkompetent
>sein.

Ne, praktisches Können und theoretisches Wissen allein reichen nicht.

Autor: Klaus (Gast)
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Max M. schrieb:
>>Meiner Meinung nach kann man auch mit nur einem von beiden fachkompetent
>>sein.
>
> Ne, praktisches Können und theoretisches Wissen allein reichen nicht.

Nee, man braucht noch ne große Portion beschränkten Horizont, um so ein 
kompetenter Alleswisser, wie   Max M. (xxl) zu werden...

Autor: Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Reinhard.

>> Elektriker ist ein schöner solider Handwerksberuf und
>> handwerkliches Können kombiniert mit akademischen Wissen
>> ergibt meines Erachtens ein hohes Mass an Fachkompetenz,
>> oder nicht?
> Meiner Meinung nach kann man auch mit nur einem von beiden fachkompetent
> sein.

Kompetent kann man in beidem sein. Allerdings merkt man auch, wo es 
sinnvoll sein kann, "Mut zur Lücke" zu haben.

Vieles am Handwerk ist tradiert und von eher kosmetischer Art. 
Akademische Ideen sind vielfach nicht praktisch umzusetzten.

Das "Mut zur Lücke" zu haben wird häufig als inkompetent angesehen. ;-)

Hinzu kommt, das Leute, die sowohl eine handwerkliche als auch eine 
akademische Ausbildung haben, ja damit zwangsläufig eine gebrochene 
Karriere haben. Dieser Bruch könnte auch ein Indietz (oder auch 
Auslöser)für ein persönliches Problem der Leute sein. Solche Leute 
können sehr wohl fachlich kompetent sein, aber trozdem nicht in der Lage 
sein, Aufgaben zufriedenstellend zu lösen. Teamfähigkeit und soziale 
Kompetenz ist mittlerweile z.B. oft wichtiger als Fachkompetenz. Auch 
und besonders bei Selbstständigen, die sich ihre Kunden selber suchen 
müssen.


Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de





Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
wirtschaft auf Schiebung.
Lerne Deiner Paranoia zu vertrauen!

Autor: Max M. (xxl)
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@Klaus
Wenn es nur deine Absicht war mich zu beleidigen musste schon mehr
auffahren um zu treffen. Du erreichst damit nur das der Thread
geschlossen wird und bei den Moderatoren auf die Abschussliste geräts.
@Bernd Wiebus
Gut analysiert, aber was hilft das? Weder der Betroffene, noch sein
soziales Umfeld können/wollen daran was ändern. Leute mit wechselndem
Kundenstamm stehen doch dann nur ohne Stammkunden da und müssen weiter
suchen, so traurig das auch ist. Das ist aber dann ohnehin die einzigste
Chance die sie noch haben in dieser bedingungsfeindlichen Gesellschaft.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Abdul K. schrieb:
> Bislang haben mich die Elektriker aber nicht überzeugen können.
> Beispiele gerne:

Deine Beispiele könnte man ja fast als fachfremd abtun.

Ich hab mal erlebt, daß der Elektrikus, den ich engagiert hatte, um die 
Elektrik meiner Wohnung zu modernisieren, eine Phase der Panzersicherung 
geschossen hatte.

Er schraubte das Gehäuse auf und stand ratlos davor und fragte: Wie 
finde ich jetzt die, die kaputt ist?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> Und wenn sie studiert haben, dann machen sie es so (Hälfte
> runterscrollen):
> http://users.monash.edu.au/~ralphk/burroughs.html

Ah ja. Man wartet die ersten 5 Sekunden und weiß dann, das die Seite von 
einem Akademiker oder Idioten stammt? Weil, wer baut als geistig 
frischer Mensch schon eine Page mit mehr als 10MB Inhalt?

Proud to be a Burroughs. Kindly enough to die early.

Autor: David ... (volatile)
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Abdul K. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Und wenn sie studiert haben, dann machen sie es so (Hälfte
>> runterscrollen):
>> http://users.monash.edu.au/~ralphk/burroughs.html
>
> Ah ja. Man wartet die ersten 5 Sekunden und weiß dann, das die Seite von
> einem Akademiker oder Idioten stammt? Weil, wer baut als geistig
> frischer Mensch schon eine Page mit mehr als 10MB Inhalt?

Es macht sicher aus dir einen Idioten, wenn du jemanden als Idiot 
abstempelst, der dir witzige 10Mb zumutet. Wach auf Mann, wir leben 
nicht mehr in der Zeit des 56k-Modems!
Dass ich ein Idiot bin musst du mir nicht sagen, ich weiss schon 
Bescheid ;)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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A. K. schrieb:
> Dazu wurde die Schote verbreitet, dass sie im Prototyp die Kabel anfangs
> schön sortiert hatten. Nur wäre dabei das Übersprechen so gross gewesen,
> dass sie alle wieder rausgerissen und durch vorsätzliche Unordnung
> ersetzt hätten.

Das ist keine Schote. Wurde bei IBM auch so gemacht. Da gibts auch 
doppelt gehäkelte Flachbandkabel. Ich meine die, wo man problemlos 'ein 
Auto ranhängen kann (vertikal)'.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Max M. schrieb:
> @Klaus
> Wenn es nur deine Absicht war mich zu beleidigen musste schon mehr
> auffahren um zu treffen. Du erreichst damit nur das der Thread
> geschlossen wird und bei den Moderatoren auf die Abschussliste geräts.
> @Bernd Wiebus
> Gut analysiert, aber was hilft das? Weder der Betroffene, noch sein
> soziales Umfeld können/wollen daran was ändern. Leute mit wechselndem
> Kundenstamm stehen doch dann nur ohne Stammkunden da und müssen weiter
> suchen, so traurig das auch ist. Das ist aber dann ohnehin die einzigste
> Chance die sie noch haben in dieser bedingungsfeindlichen Gesellschaft.

Jep. Bernd hat eine schöne Analyse gebracht. Und es ist so, die 
gebrochenen Lebensläufe sind durchweg interessantere Gesprächspartner.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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David ... schrieb:
>> Ah ja. Man wartet die ersten 5 Sekunden und weiß dann, das die Seite von
>> einem Akademiker oder Idioten stammt? Weil, wer baut als geistig
>> frischer Mensch schon eine Page mit mehr als 10MB Inhalt?
>
> Es macht sicher aus dir einen Idioten, wenn du jemanden als Idiot
> abstempelst, der dir witzige 10Mb zumutet. Wach auf Mann, wir leben
> nicht mehr in der Zeit des 56k-Modems!
> Dass ich ein Idiot bin musst du mir nicht sagen, ich weiss schon
> Bescheid ;)

Du weißt eben nicht Bescheid! Ich bspw. wohne mitten in DE in der Oase 
einer DSL-Wüste. Melde ich meinen Anschluß ab, kann es mir passieren das 
ich keinen Neuen vergleichbaren mehr wiederbekomme. Schlicht, weil der 
Nachbar dann meinen bekam!
Von den 56K hat man damals durchweg max. 40K erreicht! Ich selber bin 
noch mit 14.4K ins Internet gegangen.
Bilder kann man in einer Vorschau reduziert darstellen. Der 
Arbeitsaufwand auf einem Webserver ist für dieses Features praktisch 
Null.

Du scheinst überschlau zu sein. Laß raten, Student am Uni-Account? 
Mitten in Mannheim am 50MBit VDSL hängend. Gerade mal 100 Meter vom 
Verteiler entfernt?

Autor: David ... (volatile)
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Abdul K. schrieb:

> Du weißt eben nicht Bescheid! Ich bspw. wohne mitten in DE in der Oase
> einer DSL-Wüste. Melde ich meinen Anschluß ab, kann es mir passieren das
> ich keinen Neuen vergleichbaren mehr wiederbekomme. Schlicht, weil der
> Nachbar dann meinen bekam!
> Von den 56K hat man damals durchweg max. 40K erreicht! Ich selber bin
> noch mit 14.4K ins Internet gegangen.
> Bilder kann man in einer Vorschau reduziert darstellen. Der
> Arbeitsaufwand auf einem Webserver ist für dieses Features praktisch
> Null.

Naja, schoen ist die Seite nicht, aber heute spielt das einfach keine 
Rolle mehr, da jedes Youtubevideo mit suessen Kaetzchen groesser ist.

> Du scheinst überschlau zu sein. Laß raten, Student am Uni-Account?
> Mitten in Mannheim am 50MBit VDSL hängend. Gerade mal 100 Meter vom
> Verteiler entfernt?

Ne, normales Internet, macht 1,3Mb/sek, gerade nur WLAN mit 50k oder so

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Bernd Wiebus schrieb:
> Die richtige Ausbildung der Kehle ist ein Kriterium zur Beurteilung
> maschineller Lötvorgänge.

Für QFN nicht.  Die Seitenflächen von QFN haben keine garantierte
Lötfähigkeit.  Die sind zuweilen auch aus blankem Kupfer, das dann
im Laufe der Zeit oxidiert.  Entscheidend ist wirklich nur, wie gut
sie unter dem Pad gelötet sind, auch wenn es für Handlötung
natürlich praktisch ist, wenn man an der Seite eine Kehle bilden
kann.

Es gibt übrigens auch zweireihige QFNs... (DRQFN, siehe beispielsweise
Datenblatt vom ATmega164P).

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Jörg Wunsch schrieb:
> Es gibt übrigens auch zweireihige QFNs... (DRQFN, siehe beispielsweise
> Datenblatt vom ATmega164P).

Dein Arbeitgeber will die Hobbybastler wohl endlich loswerden? ;-)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:

> Dein Arbeitgeber will die Hobbybastler wohl endlich loswerden? ;-)

Ist ja nicht das einzige mögliche Gehäuse. Ich hatte nur mal nach
DRQFN gegugelt, scheint allmählich in Mode zu kommen, unabhängig
vom Hersteller. :-/

BGA ist schon länger erfunden, und auch da haben Hobbyisten schon
vor Jahren demonstriert, dass man das im Bastelkeller verarbeiten kann:

http://www.lrr.in.tum.de/~acher/bga/index.html

:)

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Wenn du am Montag um die gleiche Zeit antwortest, weiß ich in welcher 
Zeitzone du arbeitest ;-)

Naja, man muß halt nehmen was man kriegt. Für viele Anwendungen würden 
es aber auch noch schnöde DIL-Gehäuse tun. Sieht doch geil aus: 68000er 
im Keramik-64Pin-Superbreitgehäuse und daneben dann ein paar 0201 
Widerständchen...

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Max M. schrieb:
>(Hat jetzt aber nicht mehr so viel mit QFN-Gehäusen zu tun...)
> Richtig, hat was mit Abwertung zu tun weil man es besser zu
> machen glaubt, vielleicht sogar kann.

...so wie Dein erster Beitrag hier im Thread??


> Was das Löten angeht, kann man mit viel Erfahrung und Methoden
> bessere Lötergebnisse erzielen als hier gezeigt wurde.

...was aber am Thema vorbeigeht (im Schuldeutsch: Note 5 - setzen!).

Wenn ich profihafte Lötungen vorführen gewollt hätte, hätte ich...
a) ...keine Adapterplatine mit nach außen vergrößerten Pads gemacht 
(braucht man bei QFN nicht, wie auch Jörg schon schrieb)
b) ...das Ganze nicht ohne Mikroskop handgelötet
c) ...nicht Flux-Gel und Multicore-Lot verwendet und
d) ...nicht das Schlüsselwort "Bastler" im Threadtitel verwendet, 
sondern
e) die Platine einfach mal in der Firma in die Produktion 
(Protoypenfertigung) gegeben, aber von denen weiß ich auch so, dass die 
(mit allerdings nicht mehr ganz im Bastleretat anzusiedelndem Equipment) 
auch 'nen vierhundertirgendwas-Ball BGA OMAP3530 super löten können.

Du schuldest uns noch ein Foto von einem von Dir handgelöteten QFN-IC...

Autor: Max M. (xxl)
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>...was aber am Thema vorbeigeht (im Schuldeutsch: Note 5 - setzen!).
Löte erst mal besser, dann kannste andere benoten. Jedenfalls sehe ich
nicht das das am Thema vorbeigeht.

a)Die Gründe können egal sein, das Ergebnis zählt.
b)Ein Mikroskop allein hilft da wenig, viel mehr muss das ganze 
Equipment
  stimmen(Muss keine Unsummen kosten, man kann sich improvisieren).
  Eine Lupenleuchte kann da auch schon helfen.
c)Dann nimmste eben das was da ist oder günstig beschaffbar ist.
d)Soll das vielleicht ne Rechtfertigung sein? Gib dir mehr Mühe.
e)Das fehlte noch, wenn, dann zählen nur eigene Ergebnisse.

>Du schuldest uns noch ein Foto von einem von Dir handgelöteten QFN-IC...
Das bildeste dir ein, aber wenn du einen Rat annehmen willst, dann
benutz beim nächsten mal KC-Lötlack, dann wirds sicher besser.

Autor: Paul (Gast)
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Stefan Wimmer schrieb:
> Du schuldest uns noch ein Foto von einem von Dir handgelöteten QFN-IC...

Glaubt hier irgend jemand, das Mäxchen schonmal nen SMD-Gehäuse gelötet 
hat? Also ich ned...

Autor: A. K. (prx)
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Bernd Wiebus schrieb:

> Ein Crossover aus Steampunk, Metropolis und Startrek.

Herrlich. Danke für die illustre Beschreibung.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Ist ja nicht das einzige mögliche Gehäuse. Ich hatte nur mal nach
> DRQFN gegugelt, scheint allmählich in Mode zu kommen, unabhängig
> vom Hersteller. :-/

Wie hast du nach DRQFN gegurgelt? Bei mir kommen nur 3 ganz merkwürdige 
Hits. Im ersten kommt wenigstens "DRQFN" vor, der zweite führt ins Leere 
und der Dritte enthält nichtmal das Stichwort.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Wie hast du nach DRQFN gegurgelt?

Sorry, DR-QFN.  Ich habe mich dem aber auch etwas umständlich
angenähert, so geläufig war mir der Name nämlich auch noch nicht ;-),
hatte neulich nur irgendwo eins auf einer Zeichnung gesehen.

Stefan Wimmer schrieb:
> Du schuldest uns noch ein Foto von einem von Dir handgelöteten QFN-IC...

Ich kann ja solange mal eins nachreichen:

http://www.sax.de/~joerg/tiny230/

Ist allerdings 'ne industrielle Platine mit Lötstopp, die passte mal
irgendwann in eine Sammelbestellung mit rein.  Auf einer selbst-
gemachten "Quick-Hack"-Platine hatte ich hier schon mal das Foto
eines DFN10 gepostet:

http://www.mikrocontroller.net/attachment/31708/tps61028.jpg

Ist eine Experimentierplatine für TPS6102x-Schaltregler-ICs von TI,
um mit einer Alkali-Mangan-Zelle eine weiße LED stromgeregelt zu
versorgen.

Autor: Stefan Wimmer (wswbln)
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Max M. schrieb:
> wenn du einen Rat annehmen willst

Ich nehme nur Rat von Leuten an, die gezeigt haben, dass sie wissen, 
worüber sie philosophieren. Das vermisse ich bei Dir immer noch.

Aber es wird wohl so sein, wie andere über Dich schon schrieben - 
zumindest bemühst Du Dich redlich, deren (Vor?)Urteile zu bestätigen.




PS: KC-Lötlack habe ich benutzt - was nun?


PPS: LOL! Ich habe mal ein paar -zig Beiträge von xxl ergoogelt:
Ein echter Hansdampf in allen Gassen. Kaum ein Thema ist vor ihm sicher 
und er scheut sich auch nicht - hmmm - "interessante" Thesen zu 
vertreten.
Ich möchte ja zu gerne seinem Versuch beim "Pissen in die 
Gartensteckdose" beiwohnen. Danach unterhalten wir uns nochmal darüber, 
ob man bis zum Auslösen eines FI wirklich nichts spürt :-))

Autor: Max M. (xxl)
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Wird wohl Zeit für eine neue Identität, hab ich den Eindruck.
Tschüs, ihr Mobber.

Autor: David ... (volatile)
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Max M. schrieb:
> Wird wohl Zeit für eine neue Identität, hab ich den Eindruck.
> Tschüs, ihr Mobber.

Jetzt muessen die Leute auch noch alle ihr killfile anpassen, du 
machstes es ihnen aber auch schwer :P

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Verprügeln kann man die ja nicht.

Autor: Klaus (Gast)
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Max M. schrieb:
> Wird wohl Zeit für eine neue Identität, hab ich den Eindruck.
> Tschüs, ihr Mobber.

Sind wieder die anderen Schuld?

Nein, Max, Namen ändern ist die falsche Strategie. Aber du könntest mal 
etwas selbstkritisch überlegen, was die Leute dir hier wohl sagen 
möchten, und ob du nicht ein bisschen Feinjustierung an deiner 
Umgangsform vornehmen möchtest.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Max M. schrieb:
> Wird wohl Zeit für eine neue Identität, hab ich den Eindruck.
> Tschüs, ihr Mobber.

Und du hast die Hoffnung, daß dich mit neuer Pappnase keiner erkennt?

Nee, Max, da muste durch.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Gibt es eigentlich schon eine Software, mit der man ein 
Identitätsprofiling von Texten durchführen kann? Ich meine, bei vielen 
kann man ja allein am Text erkennen, wer es schrieb. Bei mir z.B. auch.

Autor: David ... (volatile)
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Abdul K. schrieb:
> Gibt es eigentlich schon eine Software, mit der man ein
> Identitätsprofiling von Texten durchführen kann? Ich meine, bei vielen
> kann man ja allein am Text erkennen, wer es schrieb. Bei mir z.B. auch.

Ich habe da mal was gelesen, dass man Leute weltweit an ihrem 
Tipppattern erkennen kann. Ob das nur ein Versuch war oder benutzt wird 
weiss ich nicht... Waer ich aber auch interessiert dran!

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Das ist aber wohl was anderes, als der Text selbst. Die Signatur wird 
aus dem Zeitverhalten des Tippers gewonnen.

Wenn der Text aber erst mal in der Röhre ist, dann ist die verloren.

Die automatische Schreibererkennung mit statistischen Methoden anhand 
des geschriebenen Textes ist nicht so einfach und geht mit kurzen Texten 
sicher nicht.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Anekdote:
Apples Newton bekam wohl als das erste Seriengerät eine Schrifterkennung 
basierend auf dem dynamischen Geschreibsel des Anwenders. Die Software 
hatte eine russische Firma entwickelt.

Autor: Knollennase (Gast)
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@Max M.

> Gut analysiert, aber was hilft das? Weder der Betroffene, noch sein
> soziales Umfeld können/wollen daran was ändern. Leute mit wechselndem
> Kundenstamm stehen doch dann nur ohne Stammkunden da und müssen weiter
> suchen, so traurig das auch ist. Das ist aber dann ohnehin die einzigste
> Chance die sie noch haben in dieser bedingungsfeindlichen Gesellschaft.

Nein. Es ist keine wirkliche Chance. Ich kenne aus meinem Verwandten- 
Bekanntenkreis keinen, der es geschafft hat. Die fallen ALLE auf die 
Nase, früher oder später. Der ganze Arbeitsaufwand und die Investitionen 
für die Katz. Besser gleich bleiben lassen.

Merke: Wer keinen Job bekommt, aus welchen Gründen auch immer, sollte es 
nicht noch schlimmer machen, indem er sich mit Selbstständigkeit 
versucht.
Die Anforderungen sind viel höher als in einem Job.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Ähem, wollt ihr nun weiter über QFN-Gehäuse diskutieren, oder lieber
nach OT gehen?

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