mikrocontroller.net

Forum: Projekte & Code Zeigt her Eure Kunstwerke!


Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

mich würde mal interessieren wie Eure Kunstwerke so ausschauen? Neben 
der Funktion wird es bei mir immer wichtiger, dass diese auch optisch 
gut ausschaun, also offene Platinen aber das Ganze auch symmetrisch 
aufgebaut, keine fliegenden Drähte, auf einer Grundplatte wo die Kabel 
ordentlich mit Heisskleber verlegt werden usw. Seit einiger Zeit benutze 
ich daher Holz als Verkleidung, zB fürs Display. Wie es unter dem 
Lochraster ausschaut ist dabei egal, kann sich ja jeder vorstellen.

Gruss,
Christian

: Gesperrt durch Admin
Autor: Gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mich würde mehr das darunter interessieren.

Bauteile auf der Platine schön dekorieren und anrichten ist da eher 
zweitrangig. Da könnte man dann ja auch gleich die Platine vor dem 
bestücken mit Schwammtechnik o.Ä. verkünsteln.

Oben rechts in der Ecke wäre auch noch Platz für ein kleines Blümchen ;)

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bitte sehr.

Habe auch schon an ein kleines Aquarium gedacht, was da Platz finden 
könnte.

Autor: PillePalle (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Moin

Blauer Draht ist schön :-)

Autor: Gast (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
An der Platine bin ich grade am tüddeln.

Dabei verdrahte ich ausschließlich mit festem Schaltdraht 0,14mm² auf 
der Oberseite, unten gibt es nur extrem selten Brücken.
Mit dem Fädeldraht bzw. allgemein Draht auf der Seite, auf der ich löten 
will, stehe ich auf Kriegsfuss :)

Autor: A. K. (prx)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich mag sie untenrum lieber. ;-)

Autor: A. K. (prx)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Allein schon, weil obenrum schlicht kein Platz ist.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der blaue Draht ist Tefzel (30€/Rolle), die schmilzt beim Kontakt mit 
der Lötspitze sofort etwas ab, damit man den Draht sofort ins Lötauge 
stecken kann.

@AK: Ist ja mal krass platzsparend ;-)

Nur immer wieder schön, wenn das Ding aufgibt, wenn man auf die platine 
drückt und dann den Wackelkontakt suchen kann. Das hat mich mal fast in 
die Klapse gebracht.

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Draht ist ähnlich, nämlich Wrap-Draht AWG30 mit Kynar-Iso. Abisolieren 
per Methode "stink" mache ich aber nur bei Bus/Durchverdrahtung, davon 
gibt's hier auch ein paar.

Autor: Gast (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
A.K. du bist verrückt, für sowas würde ich mindestens doppelt soviel 
Platz brauchen.

Hab nochmal eine Platine von unten abgelichtet. Hat für mich den 
Vorteil, das ich auch tief in der Nacht noch einen Draht ändern kann, 
ohne 5 weiter versehentlich anzukokeln...

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe vor Jahren mal so Universalboards gebaut, die mit Steckern 
verbindbar waren. Dh. pro Peripherieinheit ein Modul. Waren so ca 15 
Stück. Kamen leider nie zum Einsatz und flogen nur rum.

Der richtige Spass kommt auf, wenn man nach so 2 Buddeln Altbier noch 
mal eben was löten will :-)

Autor: A. K. (prx)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gast schrieb:

> A.K. du bist verrückt, für sowas würde ich mindestens doppelt soviel
> Platz brauchen.

Klar, mit Streifenraster kriegst du das nicht hin. Ansonsten ist das 
eine Sache der Übung. Draht untenrum etwas chaotisch geht ausserdem 
deutlich schneller als obenrum exakt auf den Millimeter genau.

> Vorteil, das ich auch tief in der Nacht noch einen Draht ändern kann,
> ohne 5 weiter versehentlich anzukokeln...

Wenn der Weg zu dieser Nacht nicht über ein paar Buddeln lief und genug 
Licht da ist, dann ist das kein Problem. Je nach Alter der Augen kann 
auch eine Lupenleuchte sehr hilfreich sein. Die darüber liegenden 
Drähtchen sind lang genug, dass man sie wegbiegen kann.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>>Je nach Alter der Augen kann auch eine Lupenleuchte sehr hilfreich sein.

Seufz, sowas habe ich mir auch angeschafft, ohne gehts nicht mehr, trotz 
Brille.....

Autor: Andreas K. (derandi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Als Technokrat sehe ich mir gerne an was drin steckt, je komplizierter 
desto besser. Deswegen hat meine große LED-Uhr auch an der Rückseite 
Plexiglas, damit man schön sehen kann was drinsteckt.
Mehr Kunst als das, was drauf ist, blieb mir bisher verwehrt, mit meiner 
Low-Tech Platinen-Fertigungstechnik krieg ich die nötigen, feinen 
Strukuren nicht hin um kleinere Sache als DIL-Gehäuse zu verwenden...

Dämlicher Dateianhang. Urls auf Directupload werden mir verweigert und 
der Dateianhang will auch nicht funktionieren. Klappt das nicht bei 
Editieren oder hat der ne größenbeschränkung, auf die hier nirgendwo 
hingewiesen wird?

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Anhang dranhängen, dann Vorschau anzeigen und anschliessend absenden - 
und schwupps ist der Anhang weg. Ohne Vorschau absenden und ggf. nachher 
korrigieren ist bei einem Beitrag mit Anhang einfacher.

Autor: Andreas K. (derandi)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann probieren wir das jetzt nochmal, dämliches System.

Autor: Eddy Current (chrisi)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mein Servotester aus dem Jahre 2002. Das war noch, bevor ich ans 
AVR-Ufer gewechselt bin ;-)

Autor: Papsi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Tom (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Endgeil. Ich nehme an, damit hast du diesen Contest gewonnen.

Autor: Chris K. (chrisk86)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Papsi: Echt ein HAMMER Projekt!
Das ist auch ein Traum von mir, sowas zu bauen. Mal schauen, ob ich in 
20 Jahren soweit bin g

Chris

Autor: Otto (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Papsi,

grosser Respekt - tolles Projekt !

Gruss Otto

Autor: Gasst (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hier ist meins

Autor: Ronny Schmiedel (ronnysc)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da hätte ich auch noch was. Das Teil war 2008 auf der Medica (weltgrößte 
Medizintechnikmesse im Nov. in Düsseldorf) zur Erfindermesse 
ausgestellt.

Gruss Ronny

Autor: Ronny Schmiedel (ronnysc)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und das Ganze mal in der Gesamtansicht. Das Acrylgehäuse war Absicht, 
Schock für das Bewertungsgremium :-) Die Besucher fanden es genial. Der 
Kaffeebecher ist auch Absicht, der kostete stolze 5€.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
mal eine kleine Sache,

alles in Eigenbau, über Platine, SMD-Bestückung und das Selbstbau-
Gehäuse. Beschriftung mit Folie.

Wigbert

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann will ich mal mein bisher bestes Stück präsentieren. Ist eine 
8-Kanal Lichteffektsteuerung (Dimmer, Lichtorel, Lauflicht, DMX etc.).

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Plexiglas Sache finde ich echt gut! Hammer ist auch das Heimkino, 
was mir als Kinofan ohne eigenes Hau leider fehlt.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mein Röhren-Amp von innen...

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und von aussen....

Autor: Nette Mann (nette-mann)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zwischenfrage:

Für die großen Layout nutzt ihr doch bestimmt eagle oder?

Hab letztens geguckt, ne EAGLE Lizenz soll ja 99€ kosten oder irre ich 
da? Weil 99€ sind zwar für das Programm mehr als gerecht fertigt aber 
dennoch ne stange geld

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
99€ sind viel....also, unsere Orcad Lizenz mit Specctra hat so rund 
12.000€ gekostet, damit habe ich auch das eine Board geroutet, der 
Autorouter & Autoplacer erzeugt perfekte Ergebnisse.

Autor: Otto (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> unsere Orcad Lizenz mit Specctra hat so rund 12.000€ gekostet

welche Du natürlich privat bezahlt hast......

Autor: Andreas K. (derandi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Naja, da wird wohl die Firma dahinterstehen, eine die sehr, sehr viel 
solche Sachen macht, irgendwie wollen die 12.000 Tacken ja bezahlt 
werden.
In meiner Firma zicken sie schon wegen 1400 Tacken für 3x Eagle 
Professional rum...
Daheim muss ich ohne Autorouter oder gar Autoplacer zurechtkommen, der 
Autorouter verträgt sich nicht mit meinen Steinzeitlichen Desing-Regeln. 
;)

@ Ronny Schmiedel: Gut, mein Urteil übers Gehäuse dürfte klar sein, 
schön verarbeitet und man kann reinsehen. Genau was mir gefällt. :)
Was kann denn der Onkel?

Autor: Johannes S. (demofreak)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Fernbedienbarer Umschalter für Lautsprecherboxen...

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier stelle ich eine kleine Steuerplatine vor die genau hinter ein 2x16 
LCD Modul passt. An PEripherien sind vorhanden:
uC mit PIC18F4620, RS232, RS485, I2C, TMP101, RTC mit DS1302, 1Mb 
EEPROM, PWM BL, uC Kontrasteinstellung. 5x5 Keypad, analog und 
Timeranschluesse.

Der Zweck dieser Platine ist, fuer Anzeige- und Bedieneinheiten eine 
Steuerplatine mit den notwendigne Peripherien parat zu haben.

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier noch die Rueckseite.

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Im Anhang eine uC Platine mit 96-Pin DIN Steckerleiste. Auf der Platine 
sind ein PIC18F8722, LM4132-2.5V, 1Mb EEPROM, TMP101, DS13307 RTC, 2x 
12-bit DACs, 2x RS232 und 1x RS485, 8 LEDs(TPIC2810) und ein 
I2C(PCA9554) LCD Interface mit PWM BL . Die Platine verbraucht fuer sich 
selber nur 4 uC I/O pins . Die restlichen I/O sind an der Steckerleiste 
zugaenglich. Ein Schaltregler mit dem LM2674 erlaubt 8-32V DC Eingang. 
Es sind auch Anschluesse fuer ein Vinculum USB Interface vorgeshehen. 
Ein HD44780 LCD (mit I2C Interface) laesst sich direkt anschliessen. Die 
Breakoutplatine erlaubt bequemen Experimentierzugang mit direkten ISP 
Anschluss via RJ12. Ein 3A Schaltregler mit dem LM2596T stellt die 5V 
Betriebspannung her. Die RS232 Anschluesse sind mittels zwei DB9-F 
Buchsen zugaenglich.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da du ja mit einer Uhr angefangen hast:

http://www.sax.de/~joerg/nixieclock/

Hatte mich dann auch für die Variante mit dem Plexiglasgehäuse
entschieden, da mein Sohn, der das Werk ja ,,in Auftrag'' gegeben
hat, das Aussehen der Elektronik sowieso interessant fand.

Autor: auti (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nur damit für Außenstehende nicht der Eindruck entsteht,
Elektronikbastler würden zum Autismus neigen, hier ein Werk von mir:

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt.

Ist immer fleissig im Einsatz, auch heute Morgen für's Frühstücksei :-)

Johann

http://www.gjlay.de/pub/eiuhr/index.html

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
...und dann noch meine elektronische Bibel im "raw look".

Mit Absicht EPROMs genommen und keine SD-Karte oder so. Hatte eigens 
dafür nen Eprommer gebaut, um die DInger proggen zu können, weil die 
kaufbaren viel zu teuer sind.

Das VF-Display war eigentlich für'n Firmenmüll; das e-Book ist nur 
drumrumgebaut.

Die Bibel (NT+AT) braucht knapp 4MB und ca. 1 Woche zum Durchlaufen bei 
normaler Lesegeschwindigkeit.

Johann

http://www.gjlay.de/pub/ebook/index.html

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mein Selbstgebautes PIC Übungsbrett mitt erweiterungsplatine, hatt fast 
alles drauf was ich bisher brauche.

PS: Habs extra als JPG drangehängt weil mit png hätte es 13MB

Autor: Hans-jörg Langner (kobold)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
...und noch eine Uhr :-)

Autor: Hans-jörg Langner (kobold)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oder eine im Versuchsstatus...

Autor: Golimar (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt.

Sponti-Projekt und dann Lötstoplack, janeeisklar!

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Golimar schrieb:
>> Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt.
>
> Sponti-Projekt und dann Lötstoplack, janeeisklar!

Software, Design + Layout waren spontan. Das Löten dann ne Woche später. 
Hab eben kein Keller zum Rumwutzen.

Johann

Autor: gast (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> PS: Habs extra als JPG drangehängt weil mit png hätte es 13MB
Wow... da hast du dir aber Mühe gegeben; einfach die JPG-Datei, so wie 
sie aus der Kamera kommt hier hochladen. Das Bild hat 7 (!) Megapixel.

Nebenbei: es hat nie jemand gesagt, man sollte Fotos als PNG 
hochladen.
Bildformate

PS: Im Anhang derselbe Bildinhalt (mit IrfanView in 30 Sek. erstellt);
ist aber um 95.3 % kleiner als das Original.

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
gast schrieb:
> PS: Im Anhang derselbe Bildinhalt (mit IrfanView in 30 Sek. erstellt);
> ist aber um 95.3 % kleiner als das Original.

Ah. prima. Jetzt traut man sich sogar, das Bild anzuclicken ;-)

Wieso hat's denn da zwei DCF-Module drauf? Oder hab ich mich versehen?

Johann

Autor: gast (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Ah. prima. Jetzt traut man sich sogar, das Bild anzuclicken ;-)
Danke für deine Zustimmung.
Hatte schon Angst, es würden wieder Stimmen kommen wie "in Zeiten von 
DSL, Flat, bla bla bla..."

Autor: Alex22 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Heimkino ist wirklich super gelungen!
Respekt.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Johann L. schrieb:
> Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt.

Eine Eieruhr habe ich vor vielen Jahren mal in ,,Kleinserie'' als
Familienweihnachtgeschenk gebaut.  Das war mit einem PIC, und genau
dieses Projekt hat mich dann zu AVRs gebracht.  Ich wollte als
nächstes nämlich lieber einen Controller benutzen, für den es einen
GCC-Port gibt, da mir die Debuggerei des Assemblercodes einfach zu
mühsam geworden war.

Programmiert wird sie übrigens mit einer einzelnen Taste, wobei die
Rückmeldung im Morsecode erfolgt. ;-)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe hier noch was gefunden: mein LC-Meter, das nach ca. 7 Jahren
Projektlaufzeit letztes Jahr endlich fertig geworden ist. ;-)

Autor: Maik Fox (sabuty) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein 3-fach LED Treiber zu je 350mA. Gedacht für RGB-LEDs. Ansteuerbar 
via SPI-Interface, 14 Bit PWM realisiert mit einem MSP430F2012. Der 
MSP430 erledigt auch die Temperaturüberwachung und optional kann er 
einen Lüfter ansteuern, was aber meistens nicht bestückt wurde.

Verwendet wurde dieses Teil in mehrfacher Ausführung für 
Weihnachtsgeschenke im Jahr 2008. Mit einer entsprechenden LED, 
sinnvoller Software und einem netten Lampengehäuse begeistert man damit 
die Beschenkten durchaus.

Autor: Sebastian B. (mircobolle)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hey,

mein Prototyp ist nur ein einfach Aufbau auf einem PVC Board mit 
einzelnen Platinen auf einem Lochraster. Ist sozusagen "modularisiert" 
;-)

Funktion:
Über RS-232 und Menü steuerbare Ein-/Ausgänge:
 - 2 x PWM
 - 2 x Analog Out
 - 2 x Analog In
 - 4 Digital Out

Über RS-232 können Befehlssequenzen ins EEPROM übertragen werden( wie 
bei einer SPS). Über die Eingänge können auch "Aufnahmem" gestartet 
werden, die dann als interne Befehlssequenz gespeichert werden und zum 
Abspielen zur Verfügung stehen..

Sinn: Um Tests zu automatisieren: Prüfling anstöpseln -> Sequenz 
abfahren, fertig.

Autor: Paulo M. (paulo)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wigbert Picht-dl1atw schrieb:
> Hi,
> mal eine kleine Sache,
>
> alles in Eigenbau, über Platine, SMD-Bestückung und das Selbstbau-
> Gehäuse. Beschriftung mit Folie.
>
> Wigbert

Hallo,
mal ne Frage zu deiner Schaltung.
Was macht die genau?
Kann man den Schaltplan irgendwo einsehen oder ist es nur für deinen 
Gebrauch bestimmt.
Gruß Paulo

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg Wunsch schrieb:
> Johann L. schrieb:
>> Hi, hier ne Eieruhr, ein Sponti-Projekt.
>
> Eine Eieruhr habe ich vor vielen Jahren mal in ,,Kleinserie'' als
> Familienweihnachtgeschenk gebaut.  Das war mit einem PIC, und genau
> dieses Projekt hat mich dann zu AVRs gebracht.  Ich wollte als
> nächstes nämlich lieber einen Controller benutzen, für den es einen
> GCC-Port gibt, da mir die Debuggerei des Assemblercodes einfach zu
> mühsam geworden war.

Meine erste Uhr hat nen AT90C4051 drauf, in asm geproggt. Nicht wirklich 
prickelnd das... Irgendwann bin ich dann über avr-gcc gestolpert. Hab 
mir den runtergeladen und ausprobiert, noch ohne Hardware. Und da war 
klar, daß ich auf AVR umsteige.

Die Uhr ist immer noch in Assembler, weil sie schon fertig war; aber ne 
Erweiterung (Klangspiel aus Alu-Rohren als Wecker + lautloser Motor zum 
bimmeln) wird mit dem Tiny gesteuert, weil ich das einfacher war, als 
den asm aufzubohren...

Die Idee von der Uhr ist ausm Düsseldorfer Rheinturm:
   http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinturm#Lichtskulptur

> Programmiert wird sie übrigens mit einer einzelnen Taste, wobei die
> Rückmeldung im Morsecode erfolgt. ;-)

Hey, cool! Praktisch alle meine Schaltungen können Morsen. Ist viel 
einfacher und platzsparender als ein LCD oder LED-Display und zurbröselt 
nicht das Design mit hässlichen Elementen. Als Rückmeldung bei der 
Bedienung im Menue oder in der Entwicklungsphase :-)

Meine Baumann-Uhr kann auch Morsen; ein LCD zur Einstellung der Weckzeit 
wär einfach zu popelig, und ohne Rückmeldungist man im Menue etwas 
orientierungslos...

Johann

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>> PS: Habs extra als JPG drangehängt weil mit png hätte es 13MB
> Wow... da hast du dir aber Mühe gegeben; einfach die JPG-Datei, so wie
> sie aus der Kamera kommt hier hochladen. Das Bild hat 7 (!) Megapixel.

Ja stimmt hätte ich wirklich verkleinern können bin einsichtig ;)

> Nebenbei: es hat nie jemand gesagt, man sollte Fotos als PNG
> hochladen.

Da kann ich dir net ganz zustimmen, es hat sich schon mal jemand 
beschwert als ich Fotos als JPG drauf geladen habe

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ein LC-Mter haben wir in der Schule auch gebaut, ist eht praktisch und 
ziemlich genau.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lukas B. schrieb:

> Da kann ich dir net ganz zustimmen, es hat sich schon mal jemand
> beschwert als ich Fotos als JPG drauf geladen habe

Denjenigen darfste aber getrost ignorieren.  JPEG ist genau dafür
da: natürliche Fotos gut komprimieren zu können.  Aber es ist eben
auch für jegliche Art künstlicher Grafik (also alles ohne großartige
Farbverläufe, mit nur wenigen einzelnen Farben) genauso komplett
ungeeignet.  Aber das erklärt Bildformate ausgiebig.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lukas B. schrieb:
> ein LC-Mter haben wir in der Schule auch gebaut, ist eht praktisch und
> ziemlich genau.

Wobei ,,ziemlich genau'' für Spulen immer ungenau ist. ;-) Ich habe
mir zum Kalibrieren meines LC-Meters ein paar Vergleichsspulen an
einem kommerziellen (regelmäßig ,,offiziell'' kalibrierten) LCR-Meter
(von Fluke) ausgemessen: die Induktivität praktisch jeder Spule, egal
ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark
frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von
vielleicht ±20 % hin bekommt.  Kapazitäten sind vergleichsweise genau
messbar.

Mein Ehrgeiz bei dem Projekt war es, mit einer einzigen Messklemme
sowie nur einem Drucktaster für alles auszukommen.  Stromversorgung
erfolgt mit einer eingebauten LiIon-Zelle, die mit einem ebenfalls
eingebauten MAX1555 von externen 5 V nachladbar ist.  Ich glaube, seit
der Indienststellung habe ich die Zelle bislang 1x nachladen müssen.

Ich hatte auch eine Weile überlegt, wie man die gängigen SMDs einiger-
maßen gescheit kontaktieren kann.  Da bin ich dann auf die 8-pin-IC-
Fassung mit den beiden Stahlfederbügeln gekommen.  Man kann die SMDs
von der Seite mit einer Pinzette reinschieben, das klappt besser, als
ich dachte.  Bedrahtete Bauteile kann man noch in die Pins dazwischen
stecken.

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg Wunsch schrieb:

> Wobei ,,ziemlich genau'' für Spulen immer ungenau ist. ;-) Ich habe
> mir zum Kalibrieren meines LC-Meters ein paar Vergleichsspulen an
> einem kommerziellen (regelmäßig ,,offiziell'' kalibrierten) LCR-Meter
> (von Fluke) ausgemessen: die Induktivität praktisch jeder Spule, egal
> ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark
> frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von
> vielleicht ±20 % hin bekommt.  Kapazitäten sind vergleichsweise genau
> messbar.

Das liegt ganz einfach an der parasitären Kapazität der Spule.
Da hat mein LC Meter (hardwaremäßig nicht viel anders als die obigen, 
aber mit einer speziellen Software) einen Vorteil:
Es misst 2x mit unterschiedlicher Parallelkapazität. Dadurch kann die 
parasitäre Kapazität bestimmt und rausgerechnet werden. Man erhält die 
echte Induktivität sowie die parasitäre Kapazität und gleichzeitig die 
Resonanzfrequenz der Spule.


Hier mal ein paar Projekte von mir:
Das ist ein etwa 6-7 Jahre alter 7x COM Port Umschalter + Loopback.
Bei 5 der 7 Kanäle werden nur RXD + TXD umgeschaltet, bei 2 Kanälen auch 
noch RTS + CTS. Das reicht für etwa 99% aller Anwendungen.
Zeitweise war das Gerät komplett belegt, mittlerweile haben die FT232s 
einige der Anschlüsse entlastet, aber selbst heute noch ist das Gerät 
mehrmals täglich im Einsatz.

Die 8 Taster werden von einem Prioriätsencoder in ein 3bit Signal 
umgewandelt und in ein Latch gespeichert. Über einen 7 Segment-Dekoder 
wird der eingestellte Kanal angezeigt. Ein HC138 steuert direkt die 
Reedrelais an. Das wichtigste an dem Gerät sind glaube ich die RX + TX 
LEDs die sich bei der Fehlersuche als sehr nützlich erwiesen haben.

Autor: Dennis Schulz (pantheron)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Datenlogger für Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Lufttemperatur mit einem 
ARM7, einem AMOLED, microSD Karte und 2 Lipo-Zellen parallel (je 2000 
mAh).
Ja ich weiss, bisschen zuviel für so eine Popel-Anwendung ;)
Das ist eigentlich mein erstes Projekt und ich wollte was mit dem OLED 
machen, da suchte ich mir sowas heraus.

Weitere Bilder folgen.

Autor: Dennis Schulz (pantheron)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nummer 2

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Für einfache Sachen die ich nur ab und zu benötige und dann auch auf 
meinem Arbeitstisch betreibe, bevorzuge ich (aus Kostengründen und wegen 
der Einfachheit) die offene Konstruktion. So auch bei diesem U/I 
Ladegerät für Blei und Lithium Akkus. Das ganze ist an die Appnotes von 
Atmel angelehnt, aber die Software ist eine komplette Eigenentwicklung 
(sonst macht das ja keinen Spaß). Die Spannung und der Strom sind in 
weiten Bereichen einstellbar.
Nur die Regelung im Konstantspannungsmodus ist recht instabil (der Strom 
schwingt recht ordentlich).

Autor: Dennis Schulz (pantheron)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nummer 3

Autor: Dennis Schulz (pantheron)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nummer 4

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier der passende Akkutester zum Akkuladegerät. Ebenfalls wieder in 
offener Bauweise, dafür aber mit fester Alu-Grundplatte.
Alle paar Sekunden werden die beiden parallel geschalteten 0,22Ohm 
Widerstände für etwa 100µs an den Akku geschaltet und dabei Spannung und 
Strom gemessen. Daraus wird dann der Innenwiderstand berechnet.
Mittlerweile haben sich bei mir einige Akkus aus alten USVs angesammelt, 
die sich so leicht überprüfen lassen.

Autor: Dennis Schulz (pantheron)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nummer 5

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und hier mein neuestes Projekt:
Es ist die zweite Version meines GPS Loggers der einfach nur alle GPS 
Daten abspeichert. Um das ganze kompakt zu machen, diesmal nicht auf 
Lochraster. Wichtig war mir bei dieser Version, alles möglichst kompakt 
und stabil zu bauen, so dass es auch irgendwo in einem Rucksack keinen 
Schaden nimmt wenn das Gerät zwischen anderen Sachen rumfliegt.
Interessanterweise hat sich gegenüber meiner alten Version die 
Akkulaufzeit trotz halber Akkukapazität die Laufzeit fast verdoppelt. 
Der Hauptgrund dürfte bei der SD Karte liegen, die ich durch einen 
M25P32 ersetzt habe, und bei dem Sirf3 anstelle des Strom hungrigen 
Sirf2.

Autor: Omega G. (omega) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein Auszug meiner Modulsammlung, bzw. was ich auf die schnelle gefunden 
habe:
- Hochleistungs LED Treiber (bis 3A)
- Lithium Lader
- AD Wandler
- Bluetooth Module
- LVDS -> LVTTL Umsetzer
- Netzwerkmodul
- Mobile 5V Spannungsversorgung (über USB Laden/Entladen)

Ich habe noch ein paar Sachen die ich jetzt nicht fotografiert habe:
- Schaltwandler (Step up/down, teils bis 100V Vin)
- LPC2103 Experimentierboard mit SD/MMC, FT232, Netzwerk, komplette 
Spannungsversorgung
- Bleiakkuwächter
- VGA -> LVDS Umsetzer
- USB -> UART

Schön zu sehen, wie andere sowas bauen und vorallem was.

Alle erwähnten Sachen sind Eigenentwicklungen, selber geätzt (HCL und 
H2O2) und durchkontaktiert (Bungard DuKo Nieten 0,6mm/0,4mm).

Autor: Paul Baumann (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ist mein Bahnübergang in H0. Die Schranken werden mittels
Modellbau-Servo betätigt. Die Steuerung übernimmt ein Atmega8.
Das Schrankengeräusch ("Bing-Bing") wurde mir von Hannes Lux
zur Verfügung gestellt. Das Programm ist in Bascom geschrieben.

MfG Paul

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Benedikt K. schrieb:

>> ... die Induktivität praktisch jeder Spule, egal
>> ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark
>> frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von
>> vielleicht ±20 % hin bekommt.

> Das liegt ganz einfach an der parasitären Kapazität der Spule.

Nein, es ist die Induktivität selbst, die so stark frequenzabhängig
ist.  Das Fluke zeigt in einem Ersatzschaltbild die gemessenen
Reaktanzen an, wobei man von (ich glaube) 100 Hz bis 1 MHz die
Messfrequenz frei wählen kann.  Bereits der rein induktive Anteil
streut innerhalb dieser Bereichs extrem.

Autor: Paul Baumann (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ein Experimentiergerät für Controller mit LED/LCD Anzeige und RS232
in einem kleinen Plastekoffer. Das Ding hat sich schon oft bewährt und
man braucht kein teueres STK500. ;-)

MfG Paul

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Benedikt K. schrieb:
> Jörg Wunsch schrieb:
>
>> Wobei ,,ziemlich genau'' für Spulen immer ungenau ist. ;-) Ich habe
>> mir zum Kalibrieren meines LC-Meters ein paar Vergleichsspulen an
>> einem kommerziellen (regelmäßig ,,offiziell'' kalibrierten) LCR-Meter
>> (von Fluke) ausgemessen: die Induktivität praktisch jeder Spule, egal
>> ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark
>> frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von
>> vielleicht ±20 % hin bekommt.  Kapazitäten sind vergleichsweise genau
>> messbar.
>
> Das liegt ganz einfach an der parasitären Kapazität der Spule.
> Da hat mein LC Meter (hardwaremäßig nicht viel anders als die obigen,
> aber mit einer speziellen Software) einen Vorteil:
> Es misst 2x mit unterschiedlicher Parallelkapazität. Dadurch kann die
> parasitäre Kapazität bestimmt und rausgerechnet werden. Man erhält die
> echte Induktivität sowie die parasitäre Kapazität und gleichzeitig die
> Resonanzfrequenz der Spule.

Wir haben den Abgleich mit einem Netzwerkanalysator gemacht, dabei sind 
uns die scheiß parasitären Kapazitäten von Spulen auch ins Auge 
gesprungen.
Wir haben über die Möglichkeiten geredet wie man die Kapazitäten 
herausrechnet und anschließend die Induktivität korrigiert.

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg Wunsch schrieb:
> Benedikt K. schrieb:
>
>>> ... die Induktivität praktisch jeder Spule, egal
>>> ob Luftspule, offener Kern, oder Ringkern ist dermaßen stark
>>> frequenzabhängig, dass man froh sein kann, wenn man eine Anzeige von
>>> vielleicht ±20 % hin bekommt.
>
>> Das liegt ganz einfach an der parasitären Kapazität der Spule.
>
> Nein, es ist die Induktivität selbst, die so stark frequenzabhängig
> ist.  Das Fluke zeigt in einem Ersatzschaltbild die gemessenen
> Reaktanzen an, wobei man von (ich glaube) 100 Hz bis 1 MHz die
> Messfrequenz frei wählen kann.  Bereits der rein induktive Anteil
> streut innerhalb dieser Bereichs extrem.

Ja aber bei der Messung mit dem "Resonanzfrequenzverschieben" (mir fällt 
gerade nicht ein wie das nochma richtig heißt), dann hat die Kapazität 
schon ein wörtchen mitzureden.

Autor: Dominik.H super_flummy (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mein Kompliment an euch

Was Ihr da so alles baut ist echt der Hammer.

Davon bin ich noch weit entfernt.


Gruß
Dominik

Autor: Paul Baumann (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>Davon bin ich noch weit entfernt.
Du mußt die Bauelemente nur näher heranrücken. ;-)
MfG Paul

Autor: Kh Loeter (loeter)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Benedikt,

Ist Deine Lösung des LCR Meters irgendwo im Netz anschaubar. Ich bastel 
auch schon länger an einem LCR-Meter rum. Die allseits bekannte 
Resonanzbethode (Oszillator, umschaltbare Frequenz --> Ausrechnen) 
funktioniert schon.
Ich such aber auch noch nach Verbesserungsideen. Besonders träume ich 
seit längerem von einem Projekt zur Messung der Güte von Spulen.

Gruß
       Kai

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lukas B. schrieb:

> Ja aber bei der Messung mit dem "Resonanzfrequenzverschieben" (mir fällt
> gerade nicht ein wie das nochma richtig heißt), dann hat die Kapazität
> schon ein wörtchen mitzureden.

Ja. Das hatte ich auch festgestellt, daher meine Erweiterung. Vor allem 
bei größeren Spulen ist die parasitäre Kapazität nicht zu unterschätzen.
Was Jörg schreibt stimmt zwar auch, nur ist meist im Vergleich zum 
Einfluss der parasitären Kapazität vernachlässigbar (zumindest eben wenn 
man mit recht hohen Frequenzen misst).

Abgesehen von richtig teuren xx k€ LCR Metern basieren die meisten wohl 
auf der Messung von der Impedanz + Phasenlage oder ähnlichem bei einer 
festen Frequenz. Diese können also nicht zwischen L und C unterscheiden, 
bzw. ein C kompensiert ein Teil von L und umgekehrt. Das kann man schön 
ausprobieren, wenn man eine Spule anschließt, das LCR Meter das richtige 
anzeigt, und man anschließend Cs parallel schaltet, und das L zunehmend 
größer wird, bis hin zur Resonanzfrequenz wenn diese genau auf die 
Messfrequenz fällt.

Daher kann ich mit einem (nicht gerade billigen) LCR Meter auch nicht 
die Induktivität von Netztrafos messen, selbst wenn ich die Messfrequenz 
auf 100Hz stelle).

Kai H. schrieb:
> Hallo Benedikt,
>
> Ist Deine Lösung des LCR Meters irgendwo im Netz anschaubar. Ich bastel
> auch schon länger an einem LCR-Meter rum.

Nein. Ich habe irgendwo noch ein Problem mit der automatischen 
Selbstkalibrierung (da misst das Gerät seine eigenen Kondensatoren 
ziemlich falsch, daher habe ich diese erstmal fest eingestellt). Ich bin 
mir daher nicht 100%ig sicher, ob das jetzt irgendwelche parasitären 
Einflüsse sind, oder ob ich einen Fehler in einer Formel habe. Von daher 
ist das Projekt seit einigen Jahren quasi im Beta Test.

> Ich such aber auch noch nach Verbesserungsideen. Besonders träume ich
> seit längerem von einem Projekt zur Messung der Güte von Spulen.

Ich suche auch schon länger nach einem LCR Meter, das L und Cs 
unterscheiden kann, also im Prinzip so eine Art Netzwerkanalyser der 
einem eben das Ersatzschaltbild von irgendeinem angeschlossenen Objekt 
liefert.

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kai H. schrieb:
> Hallo Benedikt,
>
> Ist Deine Lösung des LCR Meters irgendwo im Netz anschaubar. Ich bastel
> auch schon länger an einem LCR-Meter rum. Die allseits bekannte
> Resonanzbethode (Oszillator, umschaltbare Frequenz --> Ausrechnen)
> funktioniert schon.
> Ich such aber auch noch nach Verbesserungsideen. Besonders träume ich
> seit längerem von einem Projekt zur Messung der Güte von Spulen.
>
> Gruß
>        Kai

Eine Gruppe bei uns entwickelt gerade so ein Gerät falls das irgendwan 
vl. ende des Semesters fertig, ein Prototyp funktioniert bereits.

Autor: Kh Loeter (loeter)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> > Ich such aber auch noch nach Verbesserungsideen. Besonders träume ich
> > seit längerem von einem Projekt zur Messung der Güte von Spulen.
>
> Ich suche auch schon länger nach einem LCR Meter, das L und Cs
> unterscheiden kann, also im Prinzip so eine Art Netzwerkanalyser der
> einem eben das Ersatzschaltbild von irgendeinem angeschlossenen Objekt
> liefert.

Es gab mal von R&S ein Gütefaktormeßgerät (Schönes Teil mit Nixie 
Röhren). Das darin verwendete Prinzip basiert darauf, dass eine 
gedämpfte Schwingung angestoßen wird, und dann die Nulldurchgänge 
gezählt werden, bis die Scheitelspannung auf einen Faktor 1/x vom 
Anfangswert abgefallen ist. Man kann dann Formelmäßig zeigen, dass bei 
richtig gewähltem x die Zahl der Schwingungen gleich der Güte ist. Und 
über die Frequenz kann man auf die Induktivität schließen.
Das möchte ich irgendwann mal mit einem µC nachempfinden. Die 
Beschreibung zu dem Verfahren findet man in Rudolf Mäusl 
"Hochfrequenzmeßtechnik".

Autor: faustian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@omega schön zu sehen dass ich nicht der einzige hier bin der a) 
intensiv Module bastelt und b) es hasst FR4-Ecken geradezufeilen ;)

Ich mach es bei den Modulen folgendermassen inzwischen: möglichst viel 
Massefläche (oder das ganze sogar in Manhattan-Technik auf einem 
ungeätzten Stück aufgebaut), vier oder mehr Pins durch die Kanten, und 
als Grundchassis ein grosses Stück Basismaterial mit platt aufgelöteten 
Reihen IC-Fassungen (alle Kontakte nach Masse) in einem definierten 
Raster. Anschluesse dann ueber IC-Fassungskontakte oben. So hat man die 
verd.... Masseverdrahtung endlich aus dem Weg und induktionsarm.

Bin leider äusserst fotografierfaul heute...

Autor: Dietmar (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
PID-Regler.

Autor: Sachich Nich (dude) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Na, DER sieht mal wirklich gut aus!

Autor: Nik Bamert (nikbamert)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Soll ein MP3 Player mit MicroSD, vs1001, lcd+touchscreen & bluetooth 
werden wenns fertig ist. Vielleicht kann ich in ein paar Stunden dann 
ein Bild des bestückten Teils reinstellen...ich geh dann mal ätzen! ;-)

Autor: thomas (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Noch ne Uhr? Warum auch nicht ;)

Autor: zwieblum (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Ronny Schmiedel: sag mal, ist das ein simulierter brustkorb, wo das ekg 
abgenommen werden kann? was kann das alles?

Autor: ronny (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
nein das ist ein EEG-Simulator für ein Narkoseüberwachungsgerät, d.h. 
das Teil simuliert Hirnströme für verschiedene Narkosetiefen. Um gleich 
Fragen vorzubeugen, das Teil ist nicht opensource.
Gruss
Ronny

Autor: Ganymed (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Board habe ich mir gebaut,
um mich in die ATMega-Serie
einzuarbeiten.
Versorgung mit 9V AC
Analogeingang, Inkrementalgeber
LCD-4Bit, I2C, RS232....

Autor: Ganymed (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier die Rückseite.
Versorgung mit Silberblankdraht
Signale mit Fädeldraht.

Autor: Wigbert Picht (wigbert) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Paulo M. (paulo)
der DiSEqC Monitor zeig Befehle, die zum LNB der Sat-Anlage gehen,
aufs Display an. Schaltung aus Elektor 9/2006. Ich hab dann
Platinen + Gehäuse an ein vorhandenes Display angepasst.


Vielleicht noch eine ganz kleine Sache.
eine 5V Spannungsversorgung(USB-Buchse) fürs Auto.
ein iPod Lader ohne eingeschalteten PC.


Wigbert

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ein Labornetzgeraet, Baujahr 1991.

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Im Anhang ein BLDC Servo Motor Controller fuer 50V, 10A. Mit PIC18F4431 
uC.
RS232, Encoder Interface

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier sind ein paar I2C Interface Steckbrettzusatzplatinen:
Von links nach rechts:

RS485 Converter
10-Bit DAC
RTC mit SL12061
12-BIT ADC
TMP101 Temperatur Sensor
RS232 Converter
EEPROM
TPIC2810 LED Anzeige

(Habe ich schon vor ein paar Jahren hier im Forum vorgestellt)

Fuer Schnellaufbauten sind diese Module sehr praktisch.

Habe noch ein paar Module in Vorbereitung:
(Sind noch nicht bestueckt)
PCA9554, PCA9698 I/O Expander,
Galvanisch isoliertes RS485 Interface
UART mit SPI MAX3110
UART mit I2C NXP

Autor: Alex W. (a20q90)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dennis Schulz schrieb:
> Datenlogger für Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Lufttemperatur mit einem
> ARM7, einem AMOLED, microSD Karte und 2 Lipo-Zellen parallel (je 2000
> mAh).
> Ja ich weiss, bisschen zuviel für so eine Popel-Anwendung ;)
> Das ist eigentlich mein erstes Projekt und ich wollte was mit dem OLED
> machen, da suchte ich mir sowas heraus.
>
> Weitere Bilder folgen.


Welches Display hast Du da genommen? Typ?

Grüße

Autor: Paulo M. (paulo)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wigbert Picht-dl1atw schrieb:
> @Paulo M. (paulo)
> der DiSEqC Monitor zeig Befehle, die zum LNB der Sat-Anlage gehen,
> aufs Display an. Schaltung aus Elektor 9/2006. Ich hab dann
> Platinen + Gehäuse an ein vorhandenes Display angepasst.
>
>
> Vielleicht noch eine ganz kleine Sache.
> eine 5V Spannungsversorgung(USB-Buchse) fürs Auto.
> ein iPod Lader ohne eingeschalteten PC.
>
>
> Wigbert

Hallo,
danke für deine Antwort.
Werde versuchen das Heft aufzutreiben, den ich suche schon lange so ein 
handliches Gerät, um zu sehen ob der Multichalter oder der LNB hinüber 
ist.
So ein handliches Gerät ist schon nützlich, da ich ein großer Sat-Freak 
bin und immer auf der Suche nach Schaltungen für die Sat-Technik.

Gruß Paulo

Autor: Sascha (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das wird ein Logger für alles Mögliche, hauptsächlich von Daten über 
RS232 und dem internem ADC des verwendeten PIC16F73 (nicht grade 
luxuriöses Teil, aber für Umme auf ner Platine gefunden). Bedienung über 
Softkeys, die Menüstruktur steht zu 90%, einige Funktionen muss ich aber 
noch fertigstellen. Gespeichert wird auf einen 256k-Flash von einem 
alten Motherboard. Ne SD-Karte wäre zwar weniger aufwändig und 
kompakter, allerdings habe ich noch keinen ASM-Beispielcode für PICs 
gesehen. Immer nur AVR und/oder C :-(
Stromverbrauch: 4mA bei ausgeschalteter Hintergrundbeleuchtung :-)

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ein USB auf RS232 oder RS485 mit Auto Umschaltung. Ein FTDI 232RL 
ist der Kern der Schaltung.

Autor: Dietmar (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Gerhard: wie hast Du die Frontplatte (Kunststoff-Gehäuse?) beschriftet?

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>@Gerhard: wie hast Du die Frontplatte (Kunststoff-Gehäuse?) beschriftet?

Sieht aus wie eine klare Klebefolie, die auf eine bedruckbare Klebefolie 
geklebt wurde. Das machen wir in der Firma mit hausinternen Geräten 
(Prüfmittel bzw. Prüfhilfsmittel) auch so. Ist billig und sieht gut aus.

Autor: Michael Buchholz (loetmichel)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Na, dann werde ich auch mal: Kleiner Servotester den ich
an einem Nachmittag für die (ex-)Firma entwickelt habe:

http://www.cyrom.org/palbum/main.php?g2_itemId=4708

Funktioniert ganz gut für die zwecke wo er gebraucht wird.

Allerdings noch nen Jitter auf dem Servosignal.

(stört für die Demoplatten nicht, bei Servos zitterts halt ein bissi)

Da werden /wurden die eingesetzt:

http://www.cyrom.org/hajo/l39demo.avi

Michael.

Autor: P. S. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gilt das schon als Projekt :-)

Autor: Rooney Bob (rooney)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
MP3 Player, Webserver und Wetterstation... eine vielseitige Baugruppe

Autor: Thilo M. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Leistungsteil (Netzteil) für PCI-Slot.
Ausgang 0..30V/2A mit Übertemperaturüberwachung und einstellbarer 
Strombegrenzung.
Ansteuerung über PCI-Messkarte, Versorgung über extra-Netzteil 
(potentialfrei).

Drei Bauteile fehlen noch, Endreinigung ist auch noch nicht erfolgt. ;)

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ganymed schrieb:
> Hier die Rückseite.
> Versorgung mit Silberblankdraht
> Signale mit Fädeldraht.

Und ich wollte schon nachfragen, ob hier niemand mehr mit Fädelkämmen 
arbeitet :-)

Autor: Stefan Noll (nollsen)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
videos gibts auf anfrage :-)

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
:P

naja ist noch im entstehen bin Grade bei der Spannungs/Strommessung bei, 
leuft bei 3A last aber wesentlich besser als nen gekauftes Voltkraft

Autor: Dominik H. (super_flummy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stefan Noll schrieb:
> videos gibts auf anfrage :-)

Ist ja mal echt der Hammer. super teil.

Kannst du ein Video machen oder mir geben?

Autor: Andre Z. (andy21)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Meine ersten versuche mit einem atmega16 :-)

Autor: Andre Z. (andy21)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
und alles noch schön aufgebaut !!!

atmega 16 mit jtag-ice (evertool)

i2c 8port I/O
i2c eeprom 16 kb
i2c rtc

lcd 20*4

drehimpulsgeber

Autor: Andre Z. (andy21)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Verstärker mit Quellen,Tiefen,Höhen und Lautstärken Steuerung mit
Atmega8


TDA 8425 Audio-Processor
TDA 1557Q 2x22W BTL Verstärker
Atmega 8-16
Netzteil 12V / 5 A
LCD 2x24 44780
Alps Drehimpulsgeber

Autor: Andre Z. (andy21)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
noch ein bild

Autor: TheMason (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
dann geb ich auch mal ein paar bilder von meinem (noch nicht fertigen 
synthesizer) zum besten ...
hier mal das noch (unfertige gehäuse) mit der schon fertigen und 
funktionsfähigen bedienplatine und der fertigen synthesizer platine.
alledings sind die beiden platinen selbst noch nicht miteinander 
verbunden.

einmal die gesamt ansicht ...

Autor: TheMason (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
einmal die rückseite der bedienplatine (gruselig) *gg

Autor: TheMason (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
und die rückseite der synthesizer hauptplatine (fast fertig, fehlen nur 
noch ein paar steckverbinder)

Autor: Ingo Laabs (grobian)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TheMason schrieb:
> und die rückseite der synthesizer hauptplatine (fast fertig, fehlen nur
> noch ein paar steckverbinder)

wie steuert Du das Ding bzw. wie hast Du ihn aufgebaut..gibt es links/ 
oder Schaltplan ?

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
STK500-Besitzer schrieb:
>>@Gerhard: wie hast Du die Frontplatte (Kunststoff-Gehäuse?) beschriftet?
>
> Sieht aus wie eine klare Klebefolie, die auf eine bedruckbare Klebefolie
> geklebt wurde. Das machen wir in der Firma mit hausinternen Geräten
> (Prüfmittel bzw. Prüfhilfsmittel) auch so. Ist billig und sieht gut aus.

Hallo,

Das Design der Frontplatte habe ich zuerst mit Frontdesigner gemacht.
Dann druckte ich das ganze am Farb Laser Drucker(in der Firma). Von 
einer Schilderfirma in Edmonton erstand ich eine kleine Menge an 
Schilder Klebefolie. Diese Klebefolie ist allerdings nicht klar. Sie hat 
an der Oberflaeche eine matte/koernige Beschaffenheit aehnlich wie bei 
manchen Messgeraeten. Das ganze wurde dann mit 3M 567 (High Tech 
Adhesive) auf die Plastikfrontplatte geklebt. Mit Uhrmacherfeilen werden 
die Loecher fuer die Ausparungen sauber herausgearbeitet. Muss 
allerdings aufpassen dass man nur von oben nach unten feilt. Wenn man es 
richtig macht haben die  Lochraender absolut saubere Kanten.

Die koernige, matte Oberflaeche laesst sich bei LCD Auschnitten mit 
sorgfaeltiger und abgeschirmter Bestrahlung mit einem Foehn(aufpassen) 
eliminieren. Wenn man das nicht macht ist die Klarheit des Displays 
beintraechtigt.

mfg,
Gerhard

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ingo

gesteuert wird der Synthesizer ganz normal über MIDI (fehlen halt noch 
die Buchsen dafür,  aber die Elekronik ist auf der Hauptplatine schon 
drauf). Das ganze Dingen hab ich selbst entworfen und aufgebaut. Einen 
direkten Link bzw Schaltpläne gibts (noch) nicht. Aber such mal in den 
Artikeln unter "Audio-DSP mit Spartan 3 FPGA". Das ist die Basis für den 
Synthesizer. Auf der Hauptplatine ist dann neben dem FPGA-Board noch ein 
AVR, ein MAX232 und ein MIDI interface drauf. Vllt poste ich demnächst 
neue Schaltpläne. Aber die Resonanz war bisher eher verhalten, von daher 
hab ich da auch nicht soviel Doku-Arbeit investiert. Vllt ändert sich 
das ja noch :-)

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Stegemann schrieb in:
   Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"
> Gilt das schon als Projekt :-)

äh... wasn das? Ein SMPS?

Johann

Autor: P. S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Johann L. schrieb:
> Peter Stegemann schrieb in:
>    Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"
>> Gilt das schon als Projekt :-)
> äh... wasn das? Ein SMPS?

Nein, ein 512er FRAM. Gibt's leider nicht als DIP.

Autor: Ingo Laabs (grobian)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TheMason schrieb:
> @ingo
>
> gesteuert wird der Synthesizer ganz normal über MIDI (fehlen halt noch
> die Buchsen dafür,  aber die Elekronik ist auf der Hauptplatine schon
>.....

find ich toll so ein Projekt.
Befasse mich seit meiner Kindheit mit Synthies (bespiele die auch aktiv 
mit Band)..besonders die Analogen

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ingo

analog Synthies selberbauen find ich auch sehr reizvoll. Hab mich dann 
aber für die komplett digitale Variante entschieden. Mit selbstgebautem 
DSP ;-)
Aber mit dem selbstgebauten DSP lassen sich auch Effektgeräte bauen. 
Schau einfach mal unter Audio-Demos in dem Artikel.
Hier vllt auch mal der (etwas Offtopic) Aufruf, das ich noch Leute suche 
die an diesem Projekt mitmachen möchten. Bin zwar schon sehr weit 
gekommen damit, aber ich denke mit mehreren Leuten machts einfach mehr 
Spaß und es kommt mehr bei rum.

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eigentlich sollte ich das Paket nur auspacken - naja jetzt habe ich ein 
STK600-Cluster draus gebaut :-)

Autor: Nik Bamert (nikbamert)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So, Teil 2 zu
Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"
folgt hiermit
Die meisten Drähte werden ersetzt wenn meine 0 Ohm Widerstände endlich 
ankommen.. ;-)

Das Display für diesen Mp3 Player hier kommt dann noch Huckepack 
obendrauf wenns fertig ist.

Autor: Zwirbeljupp (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Nik Bamert (nikbamert):
Spannend. Ist das ein Bluetoothmodul oben rechts?
Bekommt der ein AMOLED?
Und enumeriert der als USB-Mass Storage Device?

Autor: Dirk W. (bastelator) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Respekt vor der Ästhetik eurer Werke!

Bei mir sieht's dann ab und zu wie im oberen Bild aus... Aber der 
µMax-Chip war auch eine Herausforderung. Weitere (auch schönere) 
Platinenbeispiele auf http://www.bastelator.de/.

Gruß,
Dirk

Autor: PJ (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das ist der Blitzdetektor dieser Schaltung:

http://www.techlib.com/electronics/lightning.html,

der schon häufiger nachgebaut wurde:

http://www.techlib.com/electronics/lightningpics.htm

und über den ich hier ein paar Worte gesagt habe:

Beitrag "Re: Gewitter-Blitz mit Hall-Sensor/Magnetfeldsensor messen"

Autor: Nik Bamert (nikbamert)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Coole Sache der Blitzdetektor! An was für einer Kamera hängt der denn 
dran? Ich habe eine Canon EOS 30D, die hat für den Fernauslöser aber so 
einen üblen 3poligen Stecker, den ich noch nirgends auftreiben konnte. 
Vielleicht weisst du ja wie sich der nennt?

@Zwirbeljupp: Die USB Buchse ist nur zum Laden des Akkus da und bildet 
mit dem mega8 noch einen USBasp, damit man das ganze bequem 
programmieren kann. Ein Amoled habe ich zwar hier, aber leider noch 
keines mit Touchscreen :( , daher gibts ein steinzeitliches 240x160 
schwarz/weiss Display. Amoled wäre zwar um Längen schöner, aber 
Touchscreen muss schon sein :D
Rechts oben ist für alle Fälle mal ein Bluetoothmodul, ich werd dann mal 
sehen ob das für meine Idee schnell genug ist(mp3 streaming direkt auf 
die Lautsprecher) Im Moment zickt der mega32 noch rum, will sich nicht 
programmieren lassen :-/

Autor: PJ (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der hängt an gar keiner Kamera. :-)
Ist im Moment eher dekorativ und zur Zeit noch ein Test.
Ich will auch eher Wetterdaten loggen, statt Blitze zu fotografieren.

Autor: Randy (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

falls  A. K. (prx) noch mitliest: Die dünnen Drähte auf dem Foto vom 
02.05.2009 14:09 (1802_unten.jpg) sind doch solche deren 
Kunststoffisolierung sich beim verzinnen automatisch ein paar Milimeter 
zurückzieht... So dass man sich das abisolieren spart. Woher hast du die 
bekommen? Mein alter AG hatte sowas, aber auf unbeschrifteten Rollen. 
Bei Händlern hab ich sowas noch nicht gefunden und weiß auch nicht wie 
man das nennt.. War zum Fädeln ideal, besser als Kupferlackdraht. V.a. 
weil es nicht so Empfindlich gegen Scheuern ist und man deutlich sieht 
wo die Isolation weg ist.

Randy

Autor: Sebastian B. (mircobolle)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Randy schrieb:
> Hallo,
>
> falls  A. K. (prx) noch mitliest: Die dünnen Drähte auf dem Foto vom
> 02.05.2009 14:09 (1802_unten.jpg) sind doch solche deren
> Kunststoffisolierung sich beim verzinnen automatisch ein paar Milimeter
> zurückzieht... So dass man sich das abisolieren spart. Woher hast du die
> bekommen?

Ich kenn das nur unter "tefzel" ... weiß aber nicht ob du was unter dem 
begriff findest...

bis denn!

Autor: egberto (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich würde auch ne Rolle nehmen, wenn man das in D als Privatmann kaufen 
kann...

Viele Grüße,

egberto

Autor: Z8 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
astreine Lötstellen! Respekt!

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Thilo M.:
Du hast da weiter oben von deinem PCI-Netzteil geschrieben. Darf ich 
erfragen, wie du das steuerst? Du schriebst ja, dass es über PCI 
gesteuert werden könne - ich nehme mal an Einstellung von Strom und 
Spannung, richtig?
Wie machst du das?

Gruss

Autor: Jörg S. (joerg-s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Technikdemo eines 125kHz RFID Systems mit MSP430F2xx Prozessor und 
extrem wenig Bauteilen. Der reine RFID Demodulator besteht nur aus 9 
Widerständen, 5 Kondensatoren, einer Diode und dem MSP. Liest EM4x50, 
EM4102 und Hitag1.
Basiert teilweise auf Firmenwissen, daher kann ich nicht viel mehr zu 
schreiben :)

Autor: Jörg S. (joerg-s)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ebenfalls ein RFID System, hier hab ich aber nur eine kleine Display 
Zusatzplatine mit Pictiva OLED Display entwickelt :)

Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Randy schrieb:

> falls  A. K. (prx) noch mitliest: Die dünnen Drähte auf dem Foto vom
> 02.05.2009 14:09 (1802_unten.jpg) sind doch solche deren
> Kunststoffisolierung sich beim verzinnen automatisch ein paar Milimeter
> zurückzieht...

Der schwarze ist Wrap-Draht mit Kynar-Isolierung. Die lässt sich zwar 
wegheizen, aber abisolieren ist besser. Quelle rscomponents.

Der helle ist von Segor. Weiss nicht mehr was für eine Iso der hat.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tefzel gibts bei Bürklin zu bestellen, leider ist der Laden in 
Düsseldorf dicht, daher für Privatleute nicht mehr erreichbar. Die Rolle 
kostet aber auch so 25€/25m

Autor: Steffen H. (mc_sho)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
bei Digi-Key gibt es auch sowas, aber billiger. ( 9,46 EUR netto)
( R30B-0100 WIRE KYNAR INS 30AWG BLUE 100' )
z.B. K325-ND, K395-ND, K396-ND, K397-ND  etc.

Autor: Paddy (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier werkelten gleich vier ATmega16. Diese arbeit entstand während einer 
Studienarbeit in einem Sägewerk (leider inzwischen insolvent). Die 
Platinen sind selbst entworfen, bestückt und der Schrank von mir 
verdratet.

Mehr dazu auf www.spr-media.de

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@  Paddy (Gast)

>Dateianhang: 5_Steuerung__3_.JPG (2 MB, 21 Downloads)

Wahrlich ein "Kunstwerk". Ein unscharfes Bild mit 2MB.
Wahre Künstler kennen Bildformate.

MfG
Falk

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Layout

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und natuerlich auch aufgebaut...

Autor: Nik Bamert (nikbamert)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
So, hab auch mal wieder was. Einen sehr simplen MP3 Player, microSD und 
atmega8. Sollte mit dem Akku der dranhängt etwa 15h dudeln ;-)

@juppi: einfach nur lol

Autor: Albi G. (deralbi)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hab auch Mp3-Player gebaut.
Mal sehen was juppi dazu zu motzen hat... hehe.

Die Rückseite hat ganzflächig einen 2.6" TocuchScreen mit 240x320.
Hab
Ap7000 + 64MB Ram + 2 MicroSD-Karten + FM Stereo Radio + DAC + 
LIIOnLader + UC3B + TouchController + 2 Mikrofone + 8MB Flash + 4 
StatusLEDs (zum debuggn gut ;-) ) + LadeAnzeige + HiSpeedUSB + KEIN 
Linux + BackLight-LED-Treiber + Kopfhörerverstärker + 6 Buttons für 
Hosentaschenbedienung + Einschalter

Spielerei: PWM für LeistugnsLEDs - der soll ja zum schluss nur ne 
taschenlampe werden :-D

5x7cm groß. Wenn Akku drauf ist ist die Gesamtdicke 1.3cm.

Gezielte Spielzeit: > 50h pro Akkuladung (Ja, das ist realistisch - 
alles Hardware und SoftwareSache)

Alles in Allem ne geldinvestition, hat sich aber gelohnt :-)
Löten druft ich bei meiner Praktikumsstelle quasi als Bezahlung zum 
schluss.

MFG

Autor: Albi G. (deralbi)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Noch ein Bild der unbestückten Platine.. -> so siehts unterm AP7000 aus.
Juppi würde sicher gerne die Qualität der Pltine in den Dreck ziehen, 
weil auf den Vias kein Löststoplack sitzt.
Das hat mir echt in der Tat ein wenig Kopfzerbrechen gemacht.. aber 
naja.. Die 3 Boards laufen.

Falls jemand Fragt: sind 8 Lagen:

Top
1.8V / AGND
GND / ANGD
Vertiakl
Horzontal
GND / AGND
3.3V / AGND
Bottom

Der AudioPart ist komplett Rauschfrei. Das viele Ausparen Der Analogen 
Masse hat sich also gelohnt...

Hersteller war LeitOn hust
Dafür hatten die echt einen suuuuper Support. (!!)

Autor: faustian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mal sachlich gefragt: Warum sollen die klobigeren (solange nicht 
kalten!) Loetstellen schlechtere Verbindungen ergeben?

Habe mit der abgebildeten Kombination (Tonertransfer und Kolbenloetung, 
richtig?) eigentlich gute Erfahrungen gemacht, vor allem geht alles 
selbst und evtl an einem langen Abend zu machen, waehrend alle anderen 
noch auf die ach so tollen fremdhergestellten Leiterplatten warten. Mit 
vergleichsweise einfachem Material viel erreicht wuerde ich sagen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Albi G. schrieb:

> Juppi würde sicher gerne die Qualität der Pltine in den Dreck ziehen,
> weil auf den Vias kein Löststoplack sitzt.

Ist doch welcher drauf.  Der läuft an den Kanten weg, das ist völlig
normal (zumindest für flüssigen Lack).  Daher gibt es durchaus auch
Leute, die Vias lieber gar nicht mit Lötstopp bedecken.  (Hat den
zusätzlichen Vorteil, dass man sie als Messpunkte benutzen kann.)

Autor: Albi G. (deralbi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei mir soll aber Lötstoplack drauf sein, und ich kann die Vias als 
Messpunkte benutzen ;-)

Problematisch wars halt teilweise bei den QFN-gehäußen mit Metallbauch, 
der eigentlich kein Kontakt geben sollte...
Wobei das eigentlich nicht schlimm ist, aber ich hatte ein wenig zu 
viel Lötpaste drauf.. da mussten manche Chips nochmal ab und sauber 
gemacht werden...

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Albi G. schrieb:

> Problematisch wars halt teilweise bei den QFN-gehäußen mit Metallbauch,
> der eigentlich kein Kontakt geben sollte...

Praktisch alle, die ich da bisher gesehen habe, schreiben aber das
Verlöten des Paddles vor, im Allgemeinen nicht einmal aus thermischen
oder elektrischen Gründen, sondern rein wegen der mechanischen
Stabilität (wenngleich Atmel sich bekanntermaßen nicht an die eigene
Empfehlung hält und den ATmega169 im MLF-Gehäuse auf dem Butterfly
auch nicht mit dem Paddle verlötet hat ;-).

Autor: Albi G. (deralbi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
...ich berufe mich auf mein Platzprobleme beim Rounting sodass ich die 
Vias unterm Bauch machen MUSSTE :-P
Bis jetzt ist noch kein Chip abgefallen... mal sehen was die zukunft 
bringt.. ich weiß schon, dass das mist ist :(
..ohh jetzt kommt juppi....

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Naja in zukunft werden die zwischen den Lagen eingeprest :P den haste 
oben und unten kontakte :P

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Albi G.:
hast du das BGA, was da drauf ist, selber zu Hause im Bastelkeller 
verlötet? Oder wie hast du das gemacht?

Gruss

Autor: Albi G. (deralbi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lesen:
>Alles in Allem ne geldinvestition, hat sich aber gelohnt :-)
>Löten druft ich bei meiner Praktikumsstelle quasi als Bezahlung zum
>schluss.

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
juppi schrieb:

> Nik, bei deinen Ätz- und Lötkünsten würde ich mal darüber nachdenken,
> die Pins auf die Platine zu nageln. Dürfte bessere Verbindungen ergeben
> und besser aussehen als deine Brocken. Du kannst auch noch ein Knäuel
> Lötzinn dazunageln, wenn du denkst viel hilft viel.

Da muss ich Juppi ausnahmsweise mal recht geben.

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Albi
oh sorry, hab ich nicht gesehen :-) danke

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Andreas Klepmeir (derandi)

Deine UHR ist die mit I2C ? oder warum ist da soviel Beschaltung drauf ?
Würde mich mal interessieren wollte auch erst portexpander nehmen hab 
den aber doch lieber Schieberegister genommen.

Autor: faustian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> "Da muss ich Juppi ausnahmsweise mal recht geben."

sowie der originale Kommentar.


Wer SMD mit einem einfachen Loetkolben macht so dass es funktioniert - 
und zurecht stolz drauf ist, wuerde Euch denselben fuer den Kommentar wo 
rein stecken. Auch zurecht.

Bisher haben hier weder Du noch juppi begruendet wo ein elektrisches 
Problem entsteht durch solche Loetstellen.

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
faustian schrieb:

> Bisher haben hier weder Du noch juppi begruendet wo ein elektrisches
> Problem entsteht durch solche Loetstellen.

Aber gerne: Wenn man SMDs in Loetzinn badet, gibt es neben Tombstoning 
auch gerne mal das Problem des Unterfliessens und damit Bruecken.

Ausserdem sieht es nicht gerade professionell aus. Ich loete SMDs auch 
mit einem WTCP-S mit "normaler" Spitze.

Das ist weniger eine Frage des Loetkolbens als des Loetzinns & 
Flussmittels. Wenn man da mit der 1mm-Rolle rangeht, sieht das halt so 
aus, wie von der Oma geloetet.

Und wenn die technischen Fertigkeiten fuer SMD fehlen, kann man ja immer 
noch TTH arbeiten...

Und Juppi muss nichts begruenden, der hat hier Narrenfreiheit.

Olli

Autor: faustian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
"Aber gerne: Wenn man SMDs in Loetzinn badet, gibt es neben Tombstoning
auch gerne mal das Problem des Unterfliessens und damit Bruecken."


Das ist doch alles fuer uns Amateure sowie generell fuer ein 
handgebautes Einzelstueck, das man dann halt repariert wenns mal 
vorkommt, voellig irrelevant. Von Hand kann ich auch das SMD Bauteil 
senkrecht mit einer Seite aufs Pad loeten und nen Draht oben dran wenns 
mir passt.

Und elektrisch-mechanisch kann uns auch ein gebadeter 0402 recht sein, 
der auch mit Loetalpen drumrum weniger Platz braucht. Und ich aetze doch 
nicht die Platine neu wenn mal nen Staubkorn auf der Vorlage vom 8 mil 
Track war oder ich auf 0805 Pads nen 0402 setzen will... da wird eben 
ein bisschen gebrueckt.



"Ausserdem sieht es nicht gerade professionell aus."

"Und wenn die technischen Fertigkeiten fuer SMD fehlen, kann man ja 
immer
noch TTH arbeiten..."

Fehlen ja nicht - es funktioniert doch, also sind die Fertigkeiten fuer 
einen funktionstuechtigen Aufbau gegeben. Die Fertigkeiten fuer eine 
industrielle Serienproduktion mit industriellem Serienaussehen 
ueberlasse man den Serienproduzenten.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Beitrag "Zeigt her Eure Kunstwerke!"
Beitrag "Zeigt her Eure Kunstwerke!"
Beitrag "Zeigt her Eure Kunstwerke!"

Derjenige, der sich hier als "Juppi" ausgibt und über anderer Leute 
Lötkünste herzieht, hat nichts mit dem "echten Juppi" zu tun, der uns 
schon länger bekannt ist.

Herumtrollen und das Herumgetrolle jemand anderem in die Schuhe schieben 
wollen ist recht grenzwertig.

Autor: TheMason (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@rufus ...

das ist doch nur der neid des "falschen" juppi auf die künste anderer 
weil der falsche juppi selbst doch nichts zu stande bringen würde.

ich kenne den "echten" juppi zwar nicht, aber glaube nicht das der so 
schreiben würde.

vllt sollte sich der "falsche" juppi einfach mal bei dsdt (deutschland 
sucht den super troll) bewerben. da bekommt der wohl mehr anerkennung 
...

aber um dem troll nochmal was zu futtern zu geben, und euch meine 
überarbeitete (wenn auch noch nicht getestete) neue hauptplatine von 
meinem synthesizer zu zeigen :

hier mal die oberseite

Autor: TheMason (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
und die unterseite

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
faustian schrieb:

> Fehlen ja nicht - es funktioniert doch, also sind die Fertigkeiten fuer
> einen funktionstuechtigen Aufbau gegeben. Die Fertigkeiten fuer eine
> industrielle Serienproduktion mit industriellem Serienaussehen
> ueberlasse man den Serienproduzenten.

Dann bewerb Dich mal mit solchen Loetreferenzen z.B. in einer 
Arbeitsgruppe, die Prototypen baut, bei denen es eben doch auf 
Akuratesse ankommt. Wir entwickeln hier i.d.R. Kleinstserien von 5-10 
Stueck, die dann in den entsprechenden Stresstestlabs (Raumfahrt & 
Zulieferer) regelrecht zerlegt werden.

Mit Serienproduktion hat das nichts zu tun, aber mit "aber es funktiert 
doch" ist es auch nicht getan.

Bedenke, das Internet vergisst nichts. Irgendwann bewirbst Du Dich 
irgendwo als Entwickler, und der dortige Abteilungsleiter stoesst dann 
beim Googlen hier auf Deine Kunstwerke.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TheMason schrieb:
> und die unterseite

Wenn du das Flussmittel mal abwäschst, sehen sie schöner aus. ;-)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Olli R. schrieb:

> Dann bewerb Dich mal mit solchen Loetreferenzen z.B. in einer
> Arbeitsgruppe, die Prototypen baut, bei denen es eben doch auf
> Akuratesse ankommt.

Da arbeitet man aber auch nicht mit der Lötgurke vom heimischen
Basteltisch.  Entscheidend sollte doch dann eher sein, was man
vor Ort vorweisen kann, sprich wie es aussieht, wenn man einfach
mal live ein kleines Projekt dort zusammenbaut.

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg Wunsch schrieb:

>> Dann bewerb Dich mal mit solchen Loetreferenzen z.B. in einer
>> Arbeitsgruppe, die Prototypen baut, bei denen es eben doch auf
>> Akuratesse ankommt.

> Da arbeitet man aber auch nicht mit der Lötgurke vom heimischen
> Basteltisch.

Hast Du eine Ahnung... wahrscheinlich haben etliche der Hobbybastler 
hier hochwertigere Loetstationen als wir mit unseren recht einfachen 
Ersa und Wellers. Das ist hier auch alles Handarbeit.

Wie ich aber schon geschrieben habe, ist die Loetstation eher 
Nebensache, wichtiger sind feines Loetzinn (am besten Eutektikum), und 
Kolophonium als Flussmittel. Und viel Isopropanol zum anschliessenden 
Waschen...

Autor: roboter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
....keine fliegenden Drähte,....

Fliegende Drähte sind für mich als Bastler ein muss um frei gestalten zu 
können. Ich mache gerne experiemente mit den Bauteilen.

Ist wie eine Modellbahn, das Dind darf nie ferig werden.

Festverdrahtete Baugruppen sind für mich als Bastler eine 
Schlaftablette.

mfg

Autor: Andreas K. (derandi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
K. J. schrieb:
> @Andreas Klepmeir (derandi)
>
> Deine UHR ist die mit I2C ? oder warum ist da soviel Beschaltung drauf ?
> Würde mich mal interessieren wollte auch erst portexpander nehmen hab
> den aber doch lieber Schieberegister genommen.


Nö, kein I2C, wird Parallel angesteuert.
Pro Ansteuerplatine:
Rechts unten der Blaue Dip-Schalter ist für die Adresse, der untere der 
beiden IC`s ist ein 8-fach D-Latch-Flipflop und darüber steckt noch ein 
8x Transistor-Array weil der D-Latch die nötige Betriebsspannung für die 
Anzeigen nicht aushält, diese großen Anzeigen haben 8-10V 
Durchbruchspannung.

Autor: Thilo M. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Tobias Plüss schrieb:
> @Thilo M.:
> Du hast da weiter oben von deinem PCI-Netzteil geschrieben. Darf ich
> erfragen, wie du das steuerst? Du schriebst ja, dass es über PCI
> gesteuert werden könne - ich nehme mal an Einstellung von Strom und
> Spannung, richtig?
> Wie machst du das?
>
> Gruss

Hi Tobias,
nee, das Teil steckt nur im PCI-Slot.
Das Ganze ist ein Prüfgerät, das etwas Leistung am Ausgang braucht und 
der Strom gemessen werden muss.
Alles in einem Mini-PC untergebracht (PCI-CPU).
Gesteuert wird es von einer Messkarte (auch PCI) mit ADC und DAC-Kanälen 
(und Binärein- und Ausgängen). Intern verbunden über Flachbandkabel.
Gespeist wird das Leistungsteil von einem 41V-Schaltnetzteil.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Olli R. schrieb:

> Hast Du eine Ahnung... wahrscheinlich haben etliche der Hobbybastler
> hier hochwertigere Loetstationen als wir mit unseren recht einfachen
> Ersa und Wellers. Das ist hier auch alles Handarbeit.

Aber auch dafür braucht man (gerade bei bleifrei) eine ordentliche
Lötstation.  EUR 500 oder so sind aber halt für eine Firma als
Arbeitsmittel allemal einfacher unterzubringen als im Hobbybudget
zu Hause.

> Wie ich aber schon geschrieben habe, ist die Loetstation eher
> Nebensache, wichtiger sind feines Loetzinn (am besten Eutektikum),

Eutektikum ist ein sehr schlechtes Lot, da es schlagartig
erstarrt und daher brüchige Lötstellen verursacht, auch wenn sie
erstmal glänzend aussehen.

Wenn man bleifrei lötet, gewöhnt man sich halt auch dran, dass die
Lötstellen nicht mehr so toll glänzend sind.  Qualitativ in
Ordnung sind sie bei sauberer Arbeit dennoch.

> und
> Kolophonium als Flussmittel.

Kolophonium?  Geht bei bleifrei so nicht mehr.  Dafür gibt's ja
aber auch brauchbare Flussmittel.

> Und viel Isopropanol zum anschliessenden
> Waschen...

Da nehmen wir immer die Platinenreiniger-Flaschen.  Der Vorteil
ist, dass gleich ein ziemlich fester Pinsel dran ist.

Nachteilig an all dem Lösungsmittelkram ist, dass man heftig lüften
muss.

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg Wunsch schrieb:

> Eutektikum ist ein sehr schlechtes Lot, da es schlagartig
> erstarrt und daher brüchige Lötstellen verursacht, auch wenn sie
> erstmal glänzend aussehen.
>
> Wenn man bleifrei lötet, gewöhnt man sich halt auch dran, dass die
> Lötstellen nicht mehr so toll glänzend sind.  Qualitativ in
> Ordnung sind sie bei sauberer Arbeit dennoch.

Bleifrei ist hier egal, dafuer haben wir noch andere Anforderungen. Bei 
Flughardware (Satelliten, Rover) kommen Speziallote zum Einsatz 
(Temperaturkoeffizient, nicht ausgasend), Prototypen werden aber nach 
wie vor mit bleihaltigem Loetzinn gefertigt.

> Kolophonium?  Geht bei bleifrei so nicht mehr.  Dafür gibt's ja
> aber auch brauchbare Flussmittel.

Wie gesagt, bei Protoypen kein Thema.

Autor: P. S. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Olli R. schrieb:

> Bedenke, das Internet vergisst nichts. Irgendwann bewirbst Du Dich
> irgendwo als Entwickler, und der dortige Abteilungsleiter stoesst dann
> beim Googlen hier auf Deine Kunstwerke.

Er koennte auch auf deine Postings stossen und sich denken, dass ihm
ein gutes Verhaeltnis zwischen seinen Leuten wichtiger ist als 
Perfektion
beim Loeten...

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Stegemann schrieb:

> Er koennte auch auf deine Postings stossen und sich denken, dass ihm
> ein gutes Verhaeltnis zwischen seinen Leuten wichtiger ist als
> Perfektion beim Loeten...

Da steh ich drueber bzw. derartige Fragen stellen sich mir nicht. Aber 
auf welches Posting beziehst Du Dich speziell?

Autor: Dietmar (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
A propos Flussmittel und SMD: was nehmt ihr? Kann man den Fluxi-Stift 
FL88 auch zum IC-Löten empfehlen oder doch besser beim FL22 bleiben? Das 
FL22 kenne ich schon (für ICs sehr gut, ansonsten zu zäh und unpraktisch 
in der Applikation).

In den Ami-Videos (Löten, Youtube) sieht man fast immer Flussmittel, das 
klar wie Wasser ist, aber mit etwas höherer Viskosität. Kommt dann 
meistens aus einer kleinen Plastikflasche mit Kanüle. So etwas hätte ich 
gerne. FL22 mit Isopropyl verdünnen?

Was ich zuletzt ausprobiert hatte, um den Preis zu drücken: Aouye Solder 
Flux. Riecht wie ein Tannenwald, "No Clean" steht nicht drauf (die 
Aufschrift ergibt aber eh keinen Sinn - nach Aufkleber ist es RMA-223 
und bleihaltig - das wäre eine Lötpaste). Hat etwa die Konsistenz von 
FL22. Auch in der Spritze. Leider fehlen Stössel und Spitze, so dass man 
sich das vom FL22 borgen muss. Dennoch interessant: Ist doppelt so viel 
drin und kostet demnach 1/8 vom FL22 - nämlich 3,50€ pro 10cc.

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dietmar schrieb:

> In den Ami-Videos (Löten, Youtube) sieht man fast immer Flussmittel, das
> klar wie Wasser ist, aber mit etwas höherer Viskosität. Kommt dann
> meistens aus einer kleinen Plastikflasche mit Kanüle. So etwas hätte ich
> gerne. FL22 mit Isopropyl verdünnen?

Kolophonium in der Bucht kaufen (100g ca. 3,-), dazu Isopropanol reinst 
(hier EUR 6,50/l in der Apotheke). Kolophonium ist Baumharz, frei von 
fluechtigen Stoffen.

Dann soviel Kolophonium in einem kleinen Flaeschchen in Isopropanol 
loesen, bis die Konsistenz stimmt - nicht erwaermen, nur schuetteln :-)

Das funktioniert aber nur fuer klassische, bleihaltige Lote, wie Joerg 
schon erwaehnte.

Autor: Thilo M. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Guck' mal bei http://www.weidinger.eu/
im Shop nach der Artikelnummer WL10379.

Das ist das Flussmittel (RMA7), das ESA, Luft- und Raumfahrt für 
bleihaltiges und bleifreies Lot benutzt.

Wir verwenden das auch und sind sehr zufrieden damit!

Autor: Z8 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Olli R. wrote:

>Kolophonium ist Baumharz, frei von fluechtigen Stoffen.

Du hast wohl noch keinen Menschen mit chronischer Rhinitis
gesehen? Lass bitte solche Bemerkungen.

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andreas Klepmeir schrieb:
> K. J. schrieb:
>
> Nö, kein I2C, wird Parallel angesteuert.
> Pro Ansteuerplatine:
> Rechts unten der Blaue Dip-Schalter ist für die Adresse, der untere der
> beiden IC`s ist ein 8-fach D-Latch-Flipflop und darüber steckt noch ein
> 8x Transistor-Array weil der D-Latch die nötige Betriebsspannung für die
> Anzeigen nicht aushält, diese großen Anzeigen haben 8-10V
> Durchbruchspannung.

Jo deswegen hatte ich mich für Schieberegister entschlossen die halten 
bis 15V aus.

Autor: Dietmar (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Shop nach der Artikelnummer WL10379. Das ist das Flussmittel (RMA7), das ESA, 
Luft- und Raumfahrt für

Danke für den Tip. Leider sieht man dort ohne Account keine Preise.

Gibt's noch eine Meinung zum Fluxi, lohnt sich die Bestellung oder ist 
der mehr oder weniger eine Spezial-Lösung für RC-Pads, aber nicht für 
ICs (weil aus einem Stift vermutlich wenig rauskommt)?

Autor: ASDF (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich hab nen FL88 hier - den muss man einmal runterdrücken dann kommt 
Flussmittel in die Edding Artige Spitze (so ne breite abgeflachte) - 
damit kann man dann einfach an die IC Beinchen drantippen.
Wenn man das IC vorher fixiert hat, kann man auch direkt dran drücken 
(nicht fest...). Nach einmal drücken ist schon gut was in der Spitze 
drin.

Autor: Falk Brunner (falk)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Z8 schrieb:

> Du hast wohl noch keinen Menschen mit chronischer Rhinitis
> gesehen? Lass bitte solche Bemerkungen.

Festes Kolophonium ist Baumharz, dem saemtliche Terpentinoele etc. 
entzogen wurden und an sich vollkommen friedlich. Wenn Du das rauchst 
oder in untauglichen Loesungsmitteln verarbeitest, mag das in der Nase 
kitzeln.

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg Wunsch schrieb:

> Eutektikum ist ein sehr schlechtes Lot, da es schlagartig
> erstarrt und daher brüchige Lötstellen verursacht, auch wenn sie
> erstmal glänzend aussehen.

Eutektikum und andere nicht-bleifreie Speziallote haben da ihre 
Berechtigung, wo man mit moeglichst niedrigen Temperaturen arbeiten 
muss, z.B. auf Flexboards und im Raumfahrtbereich mit Bauelementen, die 
keine 5 s bei 370 Grad gebraten werden duerfen, da sie dabei schon aus 
ihren Specs rutschen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Olli R. schrieb:

> Eutektikum und andere nicht-bleifreie Speziallote haben da ihre
> Berechtigung, wo man mit moeglichst niedrigen Temperaturen arbeiten
> muss, z.B. auf Flexboards und im Raumfahrtbereich mit Bauelementen, die
> keine 5 s bei 370 Grad gebraten werden duerfen, da sie dabei schon aus
> ihren Specs rutschen.

Naja, ein leicht nicht-eutektisches Lot (wie LSn60Pb40) schmilzt bei
~5 K mehr als das Eutektikum, ohne dabei die Nachteile eines völlig
eutektischen Lots (LSn62Pb38) aufzuweisen.  Gerade in der Raumfahrt
sollte doch die Langzeitstabilität mindestens genaus ein Thema sein.

Das lässt sich nicht mit bleifreiem Lot (~ 30 K mehr) vergleichen.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lukas B. schrieb:
> ein LC-Mter haben wir in der Schule auch gebaut, ist eht praktisch und
> ziemlich genau.

Ja nur dass man Einheiten nicht mit Apostrophen versieht... autsch. Ich 
hoffe das hat nicht Euer Lehrer/Ausbilder verbrochen.

Autor: Kai B. (kaib) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei den Bilder sind schon sehr interessante Sachen dabei.
Jetzt mal ein paar Bilder meines letzten richtigen Bastelprojekts.
Hab mir mit den riesen 7 Segment Anzeigen die es ne Zeit lang bei Pollin 
gab ne Uhr gebaut.
Die Anzeigen werden alle statisch angesteuert da genug Platz ist.
Ausserdem ist noch ne kleine RTC drauf unf ich hab die Möglichkeit an 
dem SUB-D25pol Stecker an der Seite noch was zu erweitern / RS232 zu 
nutzen.

MfG Kai

Autor: Andreas K. (derandi)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Kai
Eine rote Scheibe vorne dran verbessert die Ablesbarkeit enorm, dann 
sieht dann nur noch die leuchtenden Teile der Anzeige.
Das Foto ist nicht so doll geworden, zu dunkel für die Kamera, meine Uhr 
aufm Schrank misst ca. 61x16 cm.
Was haben die Anzeigen beim Pollin eigentlich gekostet?

Autor: André --- (handwerker)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vor ein paar Tagen fertig geworden. Meine Funk-Binäruhr im BCD-format.
:)

Autor: Kai B. (kaib) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Anzeigen hab glaube ich grad mal 1,95 gekostet.
Ja stimmt mir fehlt bisher noch eine rote Kuststoffscheibe davor dann 
wäre die Anzeige noch besser lesbar. Die Uhr würde dann auch besser 
aussehen.

Autor: Daniel R. (daniel_r)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Darfs auch etwas grösseres sein, als etwas, was man auf einem Tisch 
betreiben kann? Ich hoffe doch... ;)

Gruss Daniel

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hehe  nett

Autor: Lukas B. (lukas-1992) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sag mal was haben deine Nachbarn gesagt?
Bei der Große vom "Experiement" werden die sich ja auch was gedacht 
haben...

aber sonnst ganz Nett muss schon sagen ;)

Autor: Jens PICler (picler)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lukas B. schrieb:
> Sag mal was haben deine Nachbarn gesagt?
> Bei der Große vom "Experiement" werden die sich ja auch was gedacht
> haben...

Vor allem werden sie das Experiment auch gehört haben. Derartige 
Entladungen verursachen gewaltige elektromagnetische Störungen, welche 
sich in quasi jedem Radio bemerkbar machen.

Autor: A. N. (netbandit)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So etwas wollte ich auch schon immer mal bauen (aber klein). Ich finde 
die Tesla-Spulen einfach atemberaubend. jetzt musste noch ne NF rauf 
modulieren und kannst damit bei der nächsten Gartenparty deine Gäste 
beschallen ;)

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
A. N. schrieb:
> jetzt musste noch ne NF rauf modulieren und kannst damit bei der
> nächsten Gartenparty deine Gäste beschallen ;)

Siehe auch:

Youtube-Video "Musical Tesla Coil Singing Mario Under Ground and Others"

Autor: Robert K. (molch) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wahnsinn mit den Teslaspulen thumbs up

Enstehen die Töne (Schallwellen) die man in den Videos hört nur durch 
die Erwärmung der Luft oder brauch man eine Art Lautsprecher um die 
elektromagntischen Wellen hörbar zu machen?

Greetz

Autor: Paul Baumann (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jawoll! Da fehlt nur noch die richtige Musik:
http://www.youtube.com/watch?v=2JTToOUlwUU&feature...

MfG Paul

Autor: A. N. (netbandit)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Soweit ich weiß entstehen die durch das Erwärmen der Luft. Es gab, 
glaube ich, in den USA mal eine Firma die hat ca. 10.000 Stück davon als 
"Plasmahochtöner" oder so verkauft.

Das ist auf jeden Fall eine beeindruckende Vorstellung :)

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
da mal ne verständnisfrage zu ... wie müsste das ganze denn aussehen 
wenn tiefere frequenzen wiedergegeben werden sollen ? müsste dann der 
funke nicht länger, und die spannung somit höher sein ? auf den demos 
(ich hab mal ein bissl gestöbert, waren ein paar echt sehr schöne demos 
dabei) hört man ja meist nur die mitten und hohen frequenzen.
wäre es eig. auch möglich nen größeren frequenzbereich damit abzudecken 
?

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
TheMason schrieb:
> da mal ne verständnisfrage zu ... wie müsste das ganze denn aussehen
> wenn tiefere frequenzen wiedergegeben werden sollen ? müsste dann der
> funke nicht länger, und die spannung somit höher sein ?

Ja so in etwa. Man braucht halt eine große Fläche für tiefe Töne, 
genauso wie bei einem Lautsprecher.

Ich probiers nachher mal aus wie tief ich runter komme, ich habe gerade 
die Mosfetansteuerung repariert, mir hats gestern die komplette 
Ansteuerung zerlegt als die Mosfets zu heiß wurden.

Mal eine andere Frage: Wo liegt eigentlich die maximale Frequenz? Die 
Obergrenze dürfte durch die Wärmeableitung der Luft begrenzt sein, oder?

Autor: Sebastian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es wurden wirklich mal Plasmahochtöner in Boxen verkauft, kann jetzt 
aber leider nicht mehr sagen welche Firmen das waren. Gibt aber auch ein 
Paar bastler mit High-End-Ambitionen die sich damit beschäftigen. 
Problem dabei ist halt immer, dass Ozon entsteht. Im Wohnraum macht sich 
das nicht so gut...

So weit ich das weis wird der Ton wie oben schon gesagt durch die 
Erwärmung der Luft erzeugt. Wenn man den Strom durch den Überschlag 
erhöht vergrößert sich dessen Volumen, weil mehr Luft erhitzt wird.

Wie weit Plasmahochtöner nach oben kommen ist meines Wissens nach nicht 
bekannt, weil die Mikrofontechnik nicht so weit hochkommt. Aber so weit 
wie's messbar ist spielen die Dinger sehr linear. Vermutet wird eine 
Grenzfrequenz von ein paar 100 kHz.

Was ich noch nicht ganz versteh: Bei normalen Teslaspulen hat man 
ständig diese Störgeräusche wie man sie halt von Überschlägen so kennt. 
Jedenfalls tonlos läuft das nicht ab. Für einen Plasmahochtöner wäre das 
ja absolut störend, also nehme ich mal an, dass es da keine 
Störgeräusche gibt. Wie wird das gemacht? Wird dann einfach eine 
deutlich höhere Grundfrequenz gewält, sodass man sie nicht mehr 
warhnimmt?


Sebastian

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sebastian schrieb:

> Was ich noch nicht ganz versteh: Bei normalen Teslaspulen hat man
> ständig diese Störgeräusche wie man sie halt von Überschlägen so kennt.

Die HF bei einer Teslaspule wird durch einen Schwingkreis aus dem 
Primärkondensator und der Primärwicklung erzeugt. Dazu wird der 
Kondensator aufgeladen, bis die Funkenstrecke zündet und den 
Schwingkreis schließt.
So entsteht quasi eine AM modulierte HF die steil ansteigt und langsam 
abfällt. Je nach Ladestrom beträgt die Impulsrate <100Hz bis knapp 1kHz.

Wenn man die HF aber elektronisch erzeugt (z.B. mit Röhren oder einer 
Mosfet Endstufe) dann brennt die Flamme absolut lautlaus (zumindest wenn 
die Frequenz ausreichend hoch ist). Wenn man das Signal jetzt noch AM 
moduliert kann man beliebige Töne erzeugen.

Je höher die Frequenz ist, desto kleiner aber heißer wird die Flamme. 
Bei niedrigen Frequenzen hat man das Problem, dass die Flamme oft zischt 
oder ähnliches, während im MHz Bereich die Flamme ähnlich einer 
Kerzenflamme brennt.

Hier gibts ein paar Videos wo man schön den Unterschied bei den 
Frequenzen sieht:
http://www.hcrs.at/HFSCHW.HTM
http://www.hcrs.at/MINITES.HTM

Autor: Sebastian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke, wieder was dazugelernt.

Autor: Andreas K. (derandi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nunja, die lautlosen HF-Flammen werden durch sehr hohe Frequenzen 
erzeugt, unterhalb von, ich würd mal ca. 2-4 MHz ansetzen, hat man auch 
bei CW-Teslaspulen immer ein Rauschen im Funken. Die Hochfrequenten 
Funken brennen einfach anders, je höher die Frequenz wird, desto mehr 
nähert es sich einer art Kerze an.

Der Ton wird erzeugt indem die Luft durch die Modulierte HF-Flamme 
erwärmt wird.
Das interessante an dieser Art der Tonerzeugung ist, das es im Gegensatz 
zu Lautsprechern keine Massebehafteten Membrane gibt, die Obertöne 
schlucken oder hinzufügen.
Das Plasma ist praktisch Masselos und hat eine tolle 
Abstrahlcharakteristik, wenn um die Flamme Platz ist strahlen die 
Schallwellen in alle Richtungen gleichmäßig ab.

Allerdings lassen sich damit keine tiefen Frequenzen erreichen, bei 
einigen kHz ist einfach Schluss. Dann braucht man große Lautsprecher 
weil man große Mengen Luft bewegen muss, die HF-Flamme hat einfach ein 
viel zu geringes Arbeits-Volumen.

Autor: Peter F. (piet)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nichts aufregendes, USB->UART Wandler mit FT232RL fürs Steckbrett.

Autor: Peter F. (piet)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und die Lötseite

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das war bestimmt nicht einfach zu löten bei 0,65mm Pitch.
Ich würde noch 100nF an die ganzen Vcc Pins des FT232 machen.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
André --- schrieb:
> Vor ein paar Tagen fertig geworden. Meine Funk-Binäruhr im BCD-format.
> :)

Die sieht ja aus wie meine! oO

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Manchmal bin ich doch recht froh das ich selten kompliziertere Platinen 
mache :P

Autor: El Jefe (bastihh)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
heute geätzt und noch nicht ganz fertig.

Zugegeben ist es nichts besonderes, aber diesesmal ist meine Platine, 
für meine verhältnisse, schön geworden :)

Das ganze wird ein Mini-GPS Empfänger (SkyTreq Venus 5) mit einem FTDI 
als wandler.

Die Platine hat die selbe größe wie der Empfänger (2,5cm x 2,5cm) und 
wird "Huckepack" auf dem Empfänger, mit dessen 10 Pin Leiste verlötet.

Grüße

Autor: Peter F. (piet)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Benedikt K. schrieb:
> Das war bestimmt nicht einfach zu löten bei 0,65mm Pitch.

Joa, schön ist was anderes... ;^^

> Ich würde noch 100nF an die ganzen Vcc Pins des FT232 machen.

Ein 100nF ist drinn an alle VCC Pins.
Ich hatte die beschaltung 1:1 aus dem Datenblatt übernommen. Nur den 
Ferrit habe ich angepasst da ich kein passendes Bauteil gefunden habe, 
es ist eine Induktivität geworden.

Mfg,
Peter

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
für all diejenigen die es interessiert : das oben vorgestellte board hab 
ich nun am laufen und bis auf einen kleinen kurzschluß (bei den 
widerständen zwichen dem avr und dem fpga) alles ohne kurzschlüsse und 
es lief auf anhieb :-))). bin sehr begeistert. nun steht meinem synthie 
bzw. meinem weiteren mega-projekt (später mehr dazu) nichts mehr im 
wege. (bis auf seeehr viel software :-S)

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Im Anhang eine Testplatine fuer ZIGBEE XB24 Modul.

Die Schaltung ist aehnlich der des "Zigbee RS-232 DEV Interface Board":
ftp://ftp1.digi.com/support/documentation/xbibrdev_schematic.pdf

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oberseite vom Zigbee XB24 Steckbrettadapter mit 3.3V Spannungsregler

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Unteransicht

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Unteransicht der schon vorgestellten PIC8722 Platine mit 96-Pin DIN 
Steckerleiste.

Autor: Magnus Müller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmmmm... vielleicht wäre es sinnvoll, die Datei mit Dateiendung zu 
posten ;)

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmmmm... vielleicht wäre es sinnvoll, die Datei mit Dateiendung zu
posten ;)

Danke fuer den Hinweis. Die ".JPG" wird aber von Windows angezeigt. 
Vielelicht geht es jetzt.

mfg,
Gerhard

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
220MHZ (Canada!) Amatuerfunk Bake mit PIC16F84 Morse ID Steuerung. 
Senderausgangsleistung 5W. Mit einem Kreuzdipol wurde diese Bake schon 
auf ueber 300 Km gehoert.

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rueckansicht der Bake. Die obere Platine ist ein Hamtronics 220Mhz 
Sender (KIT). Auf der unteren Platine uebernimmt ein PIC16F84 die Morse 
Kennungs Steuerung. Diese Platine wurde mit einer Eigenbau CNC Maschine 
mechanisch gefraest und gebohrt. Diese Bake ist schon seit Jahren in 
Betrieb.

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ist eine PIC8722 Steuerplatine im SIMM-72 Format zu sehen. Bis auf 
das LCD und LED Interface in der funktion der DIN96 Platine sehr 
aehnlich.

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gemeinschaftsprojekt: Restaurierung eines 1942 BSA Motrorrads. Mein 
Anteil: 6V Leistungsshuntregler um die Spannung des Magnetogenerator 
konstant zu halten. Ohne dem Regler ist die Spannung sehr Drehzahl 
abhaengig und es brennt oft die (teurer!) Scheinwerferlampe durch. Ein 
TL431 mit Leistungstransistor funktioniert als spannungsabhanegige Last. 
Wegen dem Fehlen einer Feldwicklung kann die Spannung zweckmaessig durch 
eine spannungsabhaengige Lastreglung konstant gehalten werden. Ob sich 
durch den Einsatz eines Schaltregler etwas erreichen laesst wurde nicht 
untersucht.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, das erinnert mich dran, dass ich früher auch mal ein Simson S51
auf Gleichspannung umgebaut habe.  Da hatte ich auch eine Parallel-
reglung als sinnvollste Variante ausgemacht.  Die Last war eine alte
Bilux-Lampe (6 V / 45 W), die im Ansaugraum untergebracht worden
war.  Allerdings musste die eigentlich nur dann nennenswert Leistung
übernehmen, wenn man ohne Licht gefahren ist.  Anlass der ganzen
Maßnahme (das Moped hatte zuvor eine 6-V-Anlage) war jedoch die
gesetzliche Vorschrift, permanent mit Licht zu fahren.

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier mal meine Telefonanlage, die ich aus alten Postrelais gebaut hatte.
Die Relais hatte ich zerlegt und dann entsprechend mit Kontakten 
bestückt. Es konnten maximal 4 Reihen mit 5 Kontaktfedern bestückt 
werden.

Sie hat 8 Teilnehmer und 1 Amtsanschluß und geht natürlich nur mit 
Impulswahl.
Es wurden auch schon viele Dioden verwendet (GY104), das sind die 
Dinger, die wie lange TO-18 aussehen, mit nur 2 Beinen.


Peter

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät.

Es konnten damit schon moderne U2716 programmiert werden, d.h. man 
brauchte nicht mehr 3 Betriebsspannungen, wie für den U2708.
Der 50ms Programmierimpuls wurde mit dem P121 (=74121) erzeugt.
P121 war ein sogenannter Bastlerschaltkreis, d.h. als D121 
durchgefallen.


Peter

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Wer weiß eigentlich noch, warum die Basis Basis heißt?

Hier am alten Germaniumtransistor OC27 kann man es gut sehen.
Der Emitter und der Kollektor wurden zu beiden Seiten in das 
Basisplättchen eindiffundiert.


Peter

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Dannegger schrieb:
> So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät.

Schade, mein erstes Programmiergerät für 2708 (U555) ist mittlerweile
leider zerlegt.  Außer den von Peter genannten drei Spannungen wollten
diese EPROMs auch reihum alle 1024 Zellen 50mal mit je 1 ms programmiert
werden, mit entsprechenden Pausen dazwischen.  Für manuelle Programmie-
rung hätte das bedeutet, dass man jede Zelle ca. 50 s lang programmiert.
Diese Zeit musste man deutlich verkürzen, damit das praktikabel wurde.

2716 habe ich dann bereits mit dem CP/M-Computer programmieren können,
der 2708-Programmer hat dafür nur das Henne-und-Ei-Problem lösen
müssen (Programmierung von Zeichengenerator und Urlader-EPROM).

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg S. schrieb:
> Technikdemo eines 125kHz RFID Systems mit MSP430F2xx Prozessor und
> extrem wenig Bauteilen.

Was ist das für ein Batteriehalter? Woher hast du den?

Autor: Gerhard. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Autor: Jörg Wunsch:

"Ja, das erinnert mich dran, dass ich früher auch mal ein Simson S51
auf Gleichspannung umgebaut habe.  Da hatte ich auch eine Parallel-
reglung als sinnvollste Variante ausgemacht.  Die Last war eine alte
Bilux-Lampe (6 V / 45 W), die im Ansaugraum untergebracht worden
war.  Allerdings musste die eigentlich nur dann nennenswert Leistung
übernehmen, wenn man ohne Licht gefahren ist.  Anlass der ganzen
Maßnahme (das Moped hatte zuvor eine 6-V-Anlage) war jedoch die
gesetzliche Vorschrift, permanent mit Licht zu fahren."

Bei uns ist das auch Vorschrift. Die BSA habe ich auch auf Gleichstrom 
mit Sammler umgebaut. Als Last dient ein Leistungswiderstand. Der 
Brueckengleichrichter ist im Scheinwerfergehaeuse. Die Spannung wurde 
auf 7.2V eingestallt um den Akku nicht zu ueberladen.

Autor: Nop M. (gtf)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bezeichnung: AVR. Bag
Die Herumliegenden Kabel und Platinen haben mich genervt.
Problemlösung siehe Bild.
Klarer Vorteil wenn ich grad keine Lust hab zum proggen, oder es wird 
grade mit Eagle oder co. geschafft so kann man das ganze Gerümpel recht 
schnell wegräumen.
Das Plexiglas ist für einen Notebook Koffer zugeschnitten, so dass das 
ganze in jeder Ecke verstaut werden kann.
Alle Komponenten werden über einen USB- Hub verbunden und über eine 
Buchse herausgeführt. SMPS on Board mit 12 und 5 V Output. + 
Bananenbuchsen
Die Idee ist nicht schlecht doch das mim Plexi. würde ich nicht noch mal 
machen, weil das Plexiglas viel zu brüchig ist, und mittlerweile so 
einige Risse hat, die mit Hilfe von Kunstharz aufgehalten werden. Besser 
ist da PVC weil das Gewicht und Strapazierbarkeit stimmen.

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Dannegger schrieb:
> So und hier mein erstes EPROM-Programmiergerät.
>
Geiles Teil :-) Diese Schalter hatte ich auch immer gerne für meine 
damaligen Projekte benutzt. Waren irgendwie unkaputbar.

Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch 
mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum):

http://stepp64.redio.de/myWeb/Sven/showit/index.ph...

Gruß
Sven

Autor: Thomas Pototschnig (pototschnig)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein flacher 17" Multitouch-LCD-Monitor mit 1536 bidirektional 
betriebenen LEDs :-)

Proof-of-concept Video:
Youtube-Video "Flat Multitouch LCD"

Grüße
Thomas

Autor: Thomas Pototschnig (pototschnig)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein Bild noch von vorne ...

Autor: Thomas Pototschnig (pototschnig)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
und von hinten mit eingesetzer Rückplatte ...

Autor: Thomas Pototschnig (pototschnig)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und die LED-Matrix ... Beim Multiplexen erwischt :-)

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas Pototschnig schrieb:
> Und die LED-Matrix ... Beim Multiplexen erwischt :-)

Sorry, aber ich kapier absolut garnichts.
Was ist das denn nun, ein LCD oder ein LED-Display?

Sind das RGB-LEDs?
Es sieht ja sehr aufwendig aus, d.h. für welche Anwendung braucht man 
genau so etwas?

Kannst Du mal irgendwas erläutern?


Peter

Autor: spess53 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

Sven Stefan schrieb:
>Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch
>mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum):

Ist das die Platine, die mal an der TH Ilmenau entwickelt wurde?

MfG Spess

Autor: Thomas Pototschnig (pototschnig)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Dannegger schrieb:
> Thomas Pototschnig schrieb:
>> Und die LED-Matrix ... Beim Multiplexen erwischt :-)
>
> Sorry, aber ich kapier absolut garnichts.
> Was ist das denn nun, ein LCD oder ein LED-Display?

Das ist ein LCD-Display.

> Sind das RGB-LEDs?
> Es sieht ja sehr aufwendig aus, d.h. für welche Anwendung braucht man
> genau so etwas?

Nein, das sind Infrarot-Leuchtdioden.

Das Panel mit den 1536 Leuchtdioden sitzt hinter'm LCD-Panel und schaut 
quasi durch die LCD-Hintergrundbeleuchtung und durch das LCD-Panel. Wenn 
ein Benutzer seinen Finger auf das Panel legt, wird Infrarot 
zurückreflektiert und das reflektierte Infrarot-Licht gemessen.

Das Panel wirkt wie eine Kamera mit einer Auflösung von 48*32, nur dass 
die Sensorelemente ausschließliche Infrarot-Leuchtdioden sind :-)

Das Gerät ist als Multitouch-Monitor gedacht, d.h. es können mehrere 
Berührpunkte erkannt werden. Damit kann man zB eine Gestensteuerung wie 
eine Zoomfunktion beim Auseinanderziehen von 2 Fingern wie beim iPh*ne 
machen ...

Grüße
Thomas

Autor: A. N. (netbandit)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Thomas:

Sehr interessantes Projekt... Halte uns mal auf dem Laufenden :)

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
spess53 schrieb:
> Hi
>
> Sven Stefan schrieb:
>>Und wenn wir schon bei den Jugendsünden angekommen sind: Hier mal noch
>>mein erster "PC" (ein Nachbau des ZX-Spectrum):
>
> Ist das die Platine, die mal an der TH Ilmenau entwickelt wurde?
>
> MfG Spess

Ich glaube ja, bin mir aber nicht sicher, da ich die leere Platine 
zusammen mit ein paar Duzend A4-Seiten (Aufbauanleitung) über einen 
damaligen Bekannten bezogen hatte. Leider war ursprünglich für diese 
Platine nicht das Originalsystem vorgesehen und die Platine konnte auch 
nur s/w. Man musste eine Menge umbauen und diese Farbkarte mit anstecken 
um das Originalsystem laufen lassen zu können. Nach dem Umbau lief aber 
auch URIDIUM ;-)

Autor: Alexander Liebhold (lippi2000)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Komplettes Rechnersystem mit Motorola 68000 Prozessor, PowerOn Reset, 
EEPROM & RAM - Bank, Peripherie-Board mit Schaltern, RS232, 
Parallelport, AD/DA-Wandler

Alles im Eigenbau und Umsetzung verschiedener IIR und FIR - Filter bis 
3.Ordnung. Siehe Amplizudengang TP 1.Ordnung.

Gruß Alexander

Autor: Alexander Liebhold (lippi2000)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und nochmal aber mit Floatingpoint Coprpozessor MC68882. (FPU gibts 
übrigens auch von Atmel unter der gleichen Bezeichnung --> sicherlich 
von Motorola aufgekauft)



Beispiel 1: Sinussignal über ADC wird direkt verrechnet und an DAC 
gegeben.
Beispiel 2: Alle RS232-Daten werden 2-PSK moduliert.

Autor: c_programmer (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Thomas Pototschnig

Sehr coole Idee, mit der Sensor Matrix hinter dem LCD!

Was mich jetzt aber interessiert ist, wie du die Sensordaten auswertest 
und mit welcher Schnittstelle du dann mit der Applikation kommunizierst?

Über USB/RS232 ?
Bei deinem Video sieht man ja, dass du eine Testapplikation laufen hast, 
die dann die Sensordaten direkt (also leicht zeitversetzt ;) in Form von 
Intensitätsmustern an die Applikation sendest. Wie hast du da die 
Kommunikation realisiert?

Mal ne Idee:
Mach doch die Auswertung auf dem Mikrocontroller und sende dann nur die 
XY Position (skaliert auf dein LCD) mit der größten Intensität an die 
Applikation. Dann könntest du einfach das stärkste XY Signal senden oder 
für Gesten etc. die 2 stärksten XY Signale.

Aber nochmal: Sehr coole Idee!

Das Beste wäre natürlich, wenn du ausgewerteten Sensordaten direkt zur 
Steuerung deines Betriebssystem verwenden kannst und nicht nur innerhalb 
von Spezialapplikationen z.b. über die Windows API.

@ Alexander Liebhold

Cooles Signalverarbeitungskiste :)
Was für ein Anwendungsgebiet steckt hinter deinem Projekt oder hast du 
es eher zum Testen / Spielen entwickelt?

Gruß

Autor: T. H. (pumpkin) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine Jugendsünde  :^D

Autor: Alexander Liebhold (lippi2000)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das war mein Projekt damals an der Uni, welches für Laborzwecke von der 
Schule gekauft wurde.

Mein Prof. fand den 68000 irgendwie immer sehr gut. Nicht von seiner 
Leistung usw. aber man kann das Prinzip von Rechnersystemen sehr gut 
lernen und ausprobieren. Da ergeben sich dann Aufgaben wie, Adresspläne 
erstellen, Watchdogtimer entwerfen, 8-Bit oder 16-Bit Busse aufbauen, 
Debuginterface,Interrupt-Level (maskierung), CS werden selbst in nem GAL 
generiert und Bootloader selber bauen.

Ist für Studenten im Digitallabor einfach super. Deswegen sind es auch 
einzelne Module, aus denen man seine eigenen Rechnersysteme aufbauen 
kann.
Dabei geht es um das Verständniss der ganzen Busstrukturen und 
Befehlsausführungen und nicht um Rechenpower (da ist jeder AVR mit 16MHz 
schneller).

Im Bild sind die 2 Memory-Boards zu sehen. Der eine bekommt den EEPROM 
und der andere den SRAM. Da das System offen ist, kann man einfach viele 
dieser Speicherboards verwenden und eigene Peripherie entwerfen. Genau 
das ist die finale Laboraufgabe für die Studies, ein eigenes 
Peripherieboard (nach eigenen Vorschlägen)  Ätzen, Bestücken, 
Inbetriebnahme und Firmwareprogrammierung in ASM und C.

Mir hat es sehr viel vom Verständnis gebracht, denn alles was da liegt 
und noch einiges mehr ist doch in jedem AVR drin und man weiß wie das 
alles zusammen spielt.

Autor: spess53 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

@Sven Stefan

>Ich glaube ja, bin mir aber nicht sicher,

Ich habe noch mal nachgesehen, das ist der GDC von Ilmenau. Die Platine 
habe ich auch mal gehabt, aber (leider) nie aufgebaut.

MfG Spess

Autor: Christian J. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Komplettes Rechnersystem mit Motorola 68000 Prozessor, PowerOn Reset,
--------------

Ach Du Sch..... da blickt ja keiner mehr durch. Sieht aber bei mir nicht 
anders aus bei fliegenden Aufbauten.

Autor: elral (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peter Dannegger schrieb:
>Hier mal meine Telefonanlage, die ich aus alten Postrelais gebaut hatte.
Da werden ja alte Erinnerungen wach. Meine gebauten Anlagen sind leider 
den Weg alles irdischen gegangen.
Darf ich fragen ob Du Fernmeldeinstallateur/-elektoniker gelernt hast?
Habe ich damals bei T&N gemacht.

Grüße

Ralf

Autor: Dietmar (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Prozess-Kontrolle, geplante Anwendung u.a.: Kaffeemaschinengehirn 
("coffeeboard") - http://emc.awardspace.com

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie hießen denn diese Relais? Ich such da immer noch ein Foto von so 
einem Relais. Ich hatte mal aus solchen Relais, einem Drehwähler und 
einer Wählscheibe eine Alarmanlage gebaut und wollte die mal noch auf 
meiner WEB-Seite ein wenig beschreiben. Leider hab ich keinerlei Fotos 
davon. Nur den Handgezeichneten Stromlaufplan.

Autor: Robin Tönniges (rotoe) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier mein kleines Zimmer-Control mit Siemens S7-314.
Momentan Steuert sie das Licht, eine schaltbare Steckdose und einen 
Wecker. Oberhalb des Brettes (nicht auf dem Bild) ist eine Sirene die 
mich jeden morgen begleitet vom eingeschalteten Licht weckt.

Autor: Johannes S. (demofreak)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Robin Tönniges schrieb:
> Hier mein kleines Zimmer-Control mit Siemens S7-314.

Cooles Teil. Das ist ja Elektronik für "richtige Männer", nix mit Lupe 
und Pinzette. :-D

Autor: Robin Tönniges (rotoe) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Johannes Studt schrieb:
> Cooles Teil. Das ist ja Elektronik für "richtige Männer", nix mit Lupe
> und Pinzette. :-D

Mag sein aber ich mag den Pinzetten-Kram trotzdem noch. Auf dieses 
"große" Zeug bin ich nur wegen meiner Ausbildung gekommen wobei ich die 
auch nur genommen hab weil mein ursprünglicher Ausbildungswunsch mit dem 
Pinzetten-Kram nichts wurde ;)

Autor: Wolfgang Birner (logox2)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann schmeiße ich meine Dipl-Arbeit halt auch mal ins Rennen: ;)

Tür-Steuerung für ein elektronisches Schloss mit RFID-Karten:
AT90CAN128, Wiznet-5100, MC34063A, ...

Autor: Johannes S. (demofreak)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schon ok, war auch mehr ein Scherz als ernst gemeint. ;)

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
elral schrieb:
> Darf ich fragen ob Du Fernmeldeinstallateur/-elektoniker gelernt hast?

Zu DDR-Zeiten hieß das Facharbeiter für Nachrichtentechnik. Also 
Nebenstellen (GWN, MSN), Feuermelde-, Wechselsprech-, Beschallungs-, 
Uhrenanlagen.
Ich hab nach der Lehre als Anlangenrevisor gearbeitet, bin also durch 
Berliner Betriebe gegangen und hab die Anlagen gewartet.

Die Flachrelais 48 sind aus ner alten GWN und ner alten 
Feuermeldezentrale.


Peter

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hier ein Eindruck von meiner Nixie-Uhr (Baustelle).

Das beleuchete Glaselement links soll Teil des Gehäuses werden.

Die Platine ist Doppeldecker. Angesteuert werden die Nixies (ZM1210) 
über AVR ATmega8 + 4*74595 + 6*74141.

In die Röhrenfassungen sind LEDs integriert.

Johann

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gäbe es keinen Heisskleber müsste man ihn erfinden.... Pollin Display 
Germurkse nachdem ich gemerkt habe dass man Folienleiter nicht löten 
kann und das Touchpad fast ruiniert hätte.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
EL Inverter stammt aus der Einstiegsleistenbeleuchtung meines Autos, 
braucht eh keiner.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Selbstgebaute Unterbodenbeleuchtung als ich noch auf dem Tuning Trip 
war.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was ein Gefrickel, 60 LEDs verdrahtet.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Und noch einer meiner zahllosen Einplatinen Computer, die ich wohl seit 
20 Jahren in immer neuen Formen baue.

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Christian J. schrieb:
> Und noch einer meiner zahllosen Einplatinen Computer, die ich wohl seit
> 20 Jahren in immer neuen Formen baue.

Und Du benutzt wirklich immer noch OTPs?

Steck doch lieber nen AT89C51ED2 rein und progge über die UART.


Peter

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der 8051 ist nur ein Demobaustein fürs Foto gewesen, da steckt ein PIC 
drin, ich benutze Avr aus Prinzip nicht. Denn man sich mit 6 IO begnügt 
ist der 8051 aber kein OTP sondern kann mit einem 2732 Eprom betrieben 
werden. Das habe ich früher immer so gemacht um 1993 herum, finde offene 
Eproms auch nostalgischer als die modernenen schwarzen Kästen. Überleg 
schon lange ob ich mal einen Arm7 mit einem Eprom betreiben soll. Einen 
Galep III habe ich noch.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich möchte auch mal den Blick auf ein richtig cooles Projekt lenken:

http://www.4004.com/

Ne Weile wollte ich da mal mitmachen aber leider kosten die 4004 Chips 
so rund 200-400€ unter Sammlern. Das Transistor Board als vollständiger 
Nachbau des 4004 ist aber echt der Hammer.

Es gibt Verrückte, die den Code der Rechenmaschine von 1971 Zeile für 
Zeile de-assembliert und kommentiert haben:

http://www.4004.com/assets/Busicom-141PF-Calculato...

Soviel zu den Sammlerpreisen:

Ebay-Artikel Nr. 360155250414

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und ein letztes Bild:

Diesen Rechner hatte ich 1985 aufgebaut. Er stammt von der Fa. Keil, die 
wir alle kennen. Programmiert wurde über Hex Zahlen, das Programm in 
einer Tabelle geschrieben, danach umgerechnet in Maschinencode (per Hand 
natürlich) und dann eingetippt. Jede Änderung musste dann mit einem 
Umrechnen der Sprungadressen erfolgen, was das Ganze nervig machte.
Über ein Kassetteninterface konnte man es sichern. Dieser Rechner hatte 
auch einen Debugger an Board, habe damals damit richig komplexe Designs 
gemacht. Heute leider keine Doku mehr vorhanden, sonst würde ich den mal 
wieder in Betrieb nehmen, den guten alten 8085.

Autor: Peter Dannegger (peda)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Christian J. schrieb:
> Der 8051 ist nur ein Demobaustein fürs Foto gewesen, da steckt ein PIC
> drin, ich benutze Avr aus Prinzip nicht.

Nicht alles, was von Atmel kommt, ist ein AVR.
Der AT89C51ED2 ist ein 8051, bloß eben mit Flash und UART-Bootloader.

Soweit ich weiß, waren die Atmel 8051 die ersten preislich 
erschwinglichen Flash-MCs überhaupt, muß so um 1993 gewesen sein. War 
schon sehr angenehm, das EPROM-Löschgerät endlich einzumotten.


Peter

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Christian J. schrieb:
> Jede Änderung musste dann mit einem
> Umrechnen der Sprungadressen erfolgen, was das Ganze nervig machte.

Üblicher war die Rücksacktechnik: man überschrieb an der Stelle, die 
geändert werden mußte, ein oder zwei Befehle mit einem Sprung hinter das 
Ende des Codes, fügte dort die Änderung - den Rucksack - ein, der mit 
einem Rücksprung an den nächsten intakten Befehl am Aussprung endetet.

Übersichtlicher wurde das Ganze auf die Weise natürlich nicht...

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>> Übersichtlicher wurde das Ganze auf die Weise natürlich nicht...

Da wir nichts anderes hatten und das als "normal" empfunden wurde, dass 
Mikro-Rechner so sind beschwerte sich auch keiner. Der C64 hatte da 
schon einiges mehr zu bieten, da habe ich teilweise sehr grosse 
Programme in Asm und UCSD Pascal geschrieben.

Heute fasse ich kein Assembler mehr an, habe auch 2001 einen Job 
geschmissen, wo erwartet wurde, dass Asm bei der Entwicklung von 8051 
benutzt wird, einfach aus dem Grund, weil die Alt-Entwickler Angst 
hatten ein Neuer könnte etwas wie C einführen was sie nicht verstehen 
und auch nicht lernen wollten. Ich erinnere mich noch das das Gerät, was 
einen Sinus ausgab: Ein "EPROM Simulator", ein Adresszähler sprach das 
Eprom an was mit Sinuswerten gefüllt war, (alles auf 74xx technik) der 8 
Bit Wert wurde an einen DAC geleitet und gab dann den Sinus aus.

8 Wochen blieb ich da, dann kündigte ich selbst. Den Laden gibts schon 
lange nicht mehr :-)

Autor: Kay (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,

hier mein 2-Fach-Phasenanschnitt-Dimmer mit U2008B ,Oberseite bis 150W
Passt in ein MR6 Gehäuse von Reichelt Hut 6-c
mfg
kay

Autor: Kay (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hier die unterseite

mfg
kay

Autor: Udo S. (udo)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann will ich auch mal.....
Nichts Besonderes...
Eine DOT-Matrix-Anzeige mit variabler Modul-Anzahl. Angesteuert über 
SPI.

Gruß
Udo

Autor: Udo S. (udo)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
und die Rückseite...

Autor: Udo S. (udo)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das ganze passt in ein Schaeffer Gehäuse----