Forum: Projekte & Code Zeigt her Eure Kunstwerke!


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Colt F. (Firma: TUC) (coltfish)


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> Software komplett in Assembler.
Masochist!

Respekt, sieht gut aus!

von spess53 (Gast)


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Hi

>> Software komplett in Assembler.
>Masochist!

Das war der leichte Teil.

MfG Spess

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Wo bekommst du denn die Kartendaten her?

von Julian W. (julian-w) Benutzerseite


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Simon K. schrieb:
> Wo bekommst du denn die Kartendaten her?

bzw. in welchem Format speicherst du die und wo (SD-Card?) ?

von spess53 (Gast)


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Hi

>Wo bekommst du denn die Kartendaten her?

Das ist der schwere Teil und auch der Grund, weshalb das ganze etwas 
eingeschlafen ist.

Die ersten Versuche habe ich mit Bildschimkopien aus einem 
Routenprogramm gemacht. Dann hatte ich ein Programm, bei dem man die 
Karten in einem Format für Palm-OS ausgeben kann. Nach einigen Abenden 
war das Format geknackt und konnte eingelesen werden. Der Rest war dann 
etwas Delphi-Programmierung. Farben reduzieren, Masstab berechnen und in 
ein für Assembler verdauliches Format umzuwandeln.
In der vorliegenden Form liegt die Karte in den oberen 64k des ATMega 
(ca.30x39 km). Eigentlich sollte die auf eine SD-Karte (Slot vorhanden). 
Aber igendwie ist mir dann am Kartenstückeln die Lust ausgegangen.

MfG Spess

von Tom (Gast)


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openstreetmaps.com

von Julian W. (julian-w) Benutzerseite


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Tom schrieb:
> openstreetmaps.com

du meinst wohl http://www.openstreetmap.org/ bzw. 
http://www.openstreetmap.de/

von spess53 (Gast)


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Hi

Ich habe damals (vor ca.4 Jahren) nach verwendbaren Kartenmaterial 
gesucht. Bin aber nicht so richtig fündig geworden. Vielleicht hat sich 
das mittlerweile geändert. Dafür habe ich jetzt eine umfangreiche 
Sammlung an Routenprogrammen.
Nochmal zu 'Masochist!': Das eigentliche Programm ist knapp über 4k 
gross. Dazu kommen noch etwas über 2k für die Grafiken (ausser Karte). 
Also locker in einem ATMega8 unterzubringen.

MfG Spess

von Jörg S. (joerg-s)


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Gerhard O. schrieb:
> Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier
> gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das
> Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der
> Gehaeusefrontplatte.
Stimmt die 3M Bezeichnung? Finde da nur Kabelverbinder mit der 
Bezeichnung.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Jörg S. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Die Frontplattenfolie wurde mit dem Laserdrucker zuerst auf gutem Papier
>> gedruckt. Auf dem Papier oben klebt eine matte Selbstklebefolie. Das
>> Papier klebt mittels 3M 567 High-Tech Adhesive auf der
>> Gehaeusefrontplatte.
> Stimmt die 3M Bezeichnung? Finde da nur Kabelverbinder mit der
> Bezeichnung.

Hallo Jorg,

ich konnte es auch nicht finden. Es hat sich herausgestellt dass meine 
Errinnerung mir einen Streich gespielt hat. Die Produktnummer war nicht 
567 sondern ist 467 MP, 200MP Adhesive (blush;-)

(2.0 mil, 200MP high performance acrylic adhesive on 4.2 mil 58 lb 
polycoated kraft liner)

Hier ist die Link:

http://solutions.3m.com/wps/portal/3M/en_US/Converter_Solutions/Home/Prod_Info/Prod_Catalog/?PC_7_RJH9U5230GE3E02LECIE20GER4_nid=3ZYR26XTTZbe4Q43M9FFQ2gl

mfg,
Gerhard

von K. J. (Gast)


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Mein momentanes Kunstobjekt soll nen kleines tragbares Messgerät werden 
Kabel/terrestrisch und SAT halt ganz simple Pegelanzeige nacher mit 
GLCD.

von Jörg S. (joerg-s)


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@ K. J.
Den Pegel misst du über den AGC Ausgang vom Tuner?
Spektrum Analizer Funktion ist auch vorgesehen?

von K. J. (Gast)


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ja mal schauen was alles geht bin noch am I²C bei irgendwas zikt da 
momentan lest sich der tuner einschalten und danach ist sense.

Bei den anderen Tunern ist es aber des gleiche leider hab ich kein 
Datenblat gefunden nur einige qbasic Routinen dazu.

von Daniel M. (Gast)


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Servus!

Bitteschön, 2 Bilder von meinem Kapazitätsmessgerät nach 
http://elm-chan.org/works/cmc/report.html , aber so klein, dass als 
Gehäuse eine Tic-Tac-Dose dient!

Gebaut im Mai 2008

MfG,
Daniel M.

von Daniel M. (Gast)


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Hier noch ein Bild von der Rückseite mit Verdrahtung a 'la Elm Chan!

Übrigends kann der Taster für die Nullkalibrierung der Kapazitätsmessung 
durch die Tic-Tac-Dose hindurch betätigt werden.

Die Messkabel sind beim Verschluss herausgeführt...
... und versorgt wird das ganze per USB. ;)

von Alex G. (alex94) Benutzerseite


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Hallo,
das ist mein Wecker.
Er ist aber noch nicht ganz fertig, das Gehäuse ist noch nicht ganz 
fertig. Als µC verwende ich einen Atmega32 getacktet mit 8 Mhz. Das ist 
übringstens mein erstes Projekt das ich ohne Tutorial oder so was gebaut 
habe.

mfg alex

von horseycamber (Gast)


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Hallo Cristian,
warum nimmst du keinen Fädeldraht?? Dann sieht es unten so gut wie oben 
aus.
Gruß
Horst

von Frank L. (lampe)


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Hallo
mein letztes Projekt ist ein X-Y-Servo-Scanner für einen Lasertastsensor 
welcher zur Teilekontrolle eingesetzt wird.

2 BLS Servos Futaba (Modellbau)
-PIC 18F452 @ 40MHz PLL
-cos Rampen – weil die Servos sehr schnell sind
     (Schleudertrauma + zu hoher  Strom)
-Servoimpuls über 16Bit-Timer 1-2 ms in 10000 Steps
-4 Opto Eingänge 24V,   4 Opto Ausgänge 24V- 3A
-sequenzielles Anfahren von 50 Positionen (im EEPROM gespeichert)
 und Auswertung
-Kreisberechnung

man könnte auch eine Kamera, Laser oder andere Sensoren montieren.

Gruß Frank

von Christoph B. (Firma: Budelmann Elektronik GmbH) (christophbudelmann) Benutzerseite


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Messkarte für analoge und digitale Signale, ausgerüstet mit:

- LPC2103, getaktet mit 70MHz
- USB-Schnittstelle mit FT245R
- 6 x 16bit ADC, Eingangsbereich -5..+5V oder -10..+10V (umschaltbar)
- 6 x 16bit DAC, 0..5V
- 2 x Stromquelle 16bit, 0-15mA
- 8 IO-Pins, darunter auch Spezial-Funktionen wie UART und PWM
- Spannungsversorgung über USB

Das ganze passt in ein Strapubox 2090 Gehäuse.

von Dennis G. (hans_angemeldet)


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Hier mal meine kleine Experimentierplatine mit nem ATmega32 einigen 
LED´s ner gemultiplexten fünf-stelligen 7-Segment Anzeige und meinen 
Tastern ;)
Unterseite kommt noch ;)

von Dennis G. (hans_angemeldet)


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Hier die Unterseite ;) das ganze ist auf einer kompletten 
Lochrasterplatine gebaut 100x150 mm groß.
Würd gern wissen wie sie euch gefällt, danke!

Beste Grüße
Dennis

von juppi (Gast)


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@Dennis G. (hans_angemeldet)

So was gefällt mir immer.

Bin ein Fan von Lochrasterplatten,Freiverdrahtungen,Holzkistengehäuse 
und
Koffereinbauten.

von Lachsschokolade (Gast)


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von Lachsschokolade (Gast)


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Nachtrag:

In meinem Proajekt habe ich den Lichtschalter des Grossrechnerraums 
angeschlossen. Insgesammt wurden 4 Schalter verwendet.

von Martin (Gast)


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@Lachsschokolade:
Respekt - jeder fängt mal klein an. Muss ja nicht immer das 
Riesenprojekt mit supersauberem Aufbau sein.

von Dennis G. (hans_angemeldet)


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Cool finds klasse, da ich oben schon ein sehr großes Kabel-Gewirr 
gefuden habe dacht ich mal ich zeig mal wie es ohne noch geht ;) jo 
Lochraster hat irgenwie mehr zu bieten als Ätzen, wobei die nächsten von 
mir auch geätzt werden ;)

von Martin Meumann (Gast)


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OH man ich finde das was ihr da baut wirklich spitze.
Ich bewundere euch das ir solche sachen zusammenbringt.
Ich schaffe nicht mal eine serielle komunikation mit dem Atmega8

von Magnus Müller (Gast)


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@Dennis G.:

Cool! Diese Art der Verdrahtung erinnert mich an meine Ausbildungszeit. 
Allerdings hast du teilweise ein wenig viel Lötzinn verwendet ;)

http://www.mikrocontroller.net/attachment/52385/12062009328.jpg

Gruß,
Magnetus

von Andreas (Gast)


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na dann hier mal mein Kunstwerk. Es empfängt per Ethernet
einen Audio-Stream und spielt ihn ab. Der Stream kommt von einem
Netbook, das einen selbstgeschriebenen virtuellen Audio-Treiber 
installiert hat. So kann ich ganz normal per Winamp abspielen. Das Gerät 
hat eine RC5-Fernbedienung, SP/DIF und line-out. Mit der Fernbedienung 
kann ich auf dem Netbook Kommandos wie Start, Stop, Skip etc ausführen.

Mit ein paar fonera-WLAN-devices, auf denen ich dd-wrt installiert habe, 
gehts inzw. auch drahtlos.

Drin ist ein Renesas M16C245 mit selbstgeschriebenen 
Netzwerk-Protokollstacks, also IP, UDP, ICMP, DHCP (ich wollte mal 
wissen wie es geht...)

von Andreas (Gast)


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und v. hinten

von Gast (Gast)


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ah, es ist eine Kiste!

von Marius S. (lupin) Benutzerseite


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Die Doku dazu wäre sicher für einige interessant.

von André R. (andrer) Benutzerseite


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Andreas schrieb:
> na dann hier mal mein Kunstwerk. Es empfängt per Ethernet
> einen Audio-Stream und spielt ihn ab. Der Stream kommt von einem
> Netbook, das einen selbstgeschriebenen virtuellen Audio-Treiber
> installiert hat. So kann ich ganz normal per Winamp abspielen. Das Gerät
> hat eine RC5-Fernbedienung, SP/DIF und line-out. Mit der Fernbedienung
> kann ich auf dem Netbook Kommandos wie Start, Stop, Skip etc ausführen.
...
> Drin ist ein Renesas M16C245 mit selbstgeschriebenen
> Netzwerk-Protokollstacks, also IP, UDP, ICMP, DHCP (ich wollte mal
> wissen wie es geht...)

wirklich schicke geschichte. würde mich auch sehr über eine doku 
freuen... so viele reizvolle aspekte. danke fürs vorstellen.

von Eddy C. (chrisi)


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@Andreas

Nur kurz eine Frage: Schiebt Dein virtueller Audiotreiber die Daten auf 
eine Pipe, oder ist das direkt ein TCP/IP-Server? Mich würde 
interessieren, wie man sowas strukturiert, bzw. "schichtet". Hast Du ein 
Beispiel aus dem DDK als Grundlage benutzt? Oder sind wir in Wahrheit 
auf einem Linux-System? Ooops, drei Fragen ;-)

von Alejandro (Gast)


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Hallo,

Here is one of my latest projects a Sinclair QL emulator... made in 
hardware (using a pair of Propellers)

von Alejandro (Gast)


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And here the not yet finished 020 version. It can hold 4 MB RAM.

von Dennis G. (hans_angemeldet)


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Magnus Müller schrieb:
> @Dennis G.:
>
> Cool! Diese Art der Verdrahtung erinnert mich an meine Ausbildungszeit.
> Allerdings hast du teilweise ein wenig viel Lötzinn verwendet ;)

Klar, weil bei Brücken über 3 Löcher ich noch keinen Draht verwende, des 
ist mir dann doch etwas zu Genau, und leiten tut es allemal ;) könnte 
mir deneken, dass der Widerstand auch kleiner ist oder?...

Grüße Dennis

von TheMason (Gast)


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@andreas

also das mit dem virtuellen audio-treiber würd mich wirklich mal 
interessieren, vor allem weil ich selbst son dingen suche (allerdings 
nur windows ;-))
wenns windows wäre wäre ich echt brennend daran interessiert.

von Steffen I. (echo)


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Moin,

hier meine Adaption eines 38-Pin-QFN-Packages auf Lochraster. Der IC ist 
ein 16-Kanal 24-bit Delta-Sigma-ADC, die beiden SOs sind Referenz und OP 
als Impedanzwandler. Das ganze findet später anwendung in einem 
µC-Platinenstack.

http://img1.abload.de/img/img_8423o4ik.jpg

MfG Echo

von Bauteiltöter (Gast)


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Hier ist mein µC-Experimentierboard mit ATmega2560. Auf dem Grundboard 
ist eine Fassung für den USP-Programmer und ein 128x64 gLCD. Alle Ports 
sind über 10-Polige Wannenstecker nach außen geführt.

Gesammtansicht:
http://www.bilderupload.de/bild.php/28445,p1020500P9L0R.jpg
Die Lötseite:
http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg

Dazu gibt es ein paar Boards, die man an die Ports anschließen kann. Es 
gibt ein Board mit 8 LEDs,
ein Board mit 8 Tastern
http://www.bilderupload.de/bild.php/30731,p1020529T0CE1.jpg

Ein Eingabe-Board
http://www.bilderupload.de/bild.php/30730,p102052769E0X.jpg

Und ein Board mit 8 16-Segment-Anzeigen
http://www.bilderupload.de/bild.php/30727,p1020520527QL.jpg

von Andreas (Gast)


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Ich versuch mal, die Fragen zu beantworten:
Der Treiber läuft unter WinXP und nutzt das TDI Interface. Der Treiber 
meldet ein 16Bit PCM Profil an, daher konvertieren die über ihm 
liegenden Schichten sämtliche Audio Daten für ihn in 16Bit PCM, sodass 
er nur noch "rausschieben" muss. Da ein Audio Stream nicht an einen 
sondern an beliebig viele Empfänger geht, kann man TCP nicht sinnvoll 
einsetzen. Ich habe UDP-Multicast gewählt.

von Alex G. (alex94) Benutzerseite


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Hallo,

@ Bauteiltöter
lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder 
so zu verlöten?

mfg alex

von Julian W. (julian-w) Benutzerseite


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Alex Peterson schrieb:
> Hallo,
>
> @ Bauteiltöter
> lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder
> so zu verlöten?
>
> mfg alex

Du hast schon die Rückseite gesehen?
http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg

von Andreas K. (ergoproxy)


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Julian W. schrieb:
> Alex Peterson schrieb:
>> Hallo,
>>
>> @ Bauteiltöter
>> lol wie hast du es geschafft den ATmega2560 so ohne Lötzinnbrücken oder
>> so zu verlöten?
>>
>> mfg alex
>
> Du hast schon die Rückseite gesehen?
> http://www.bilderupload.de/bild.php/28432,p10205013N0WP.jpg

Ich glaub er meint den Pinnabstand

von Bauteiltöter (Gast)


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Die Rück seite ist "ein wenig" caotisch, ich weiß, aber auf der 
Rückseite sind keine Brücken (mehr) :)

Der µC ist auf so einem TQFP-144 Adapter von Reichelt.
Ich habe drei Versuche gebraucht, um den da drauf zu bekommen. War mein 
erstes Mal SMD... aber irgendwann ist immer das erste mal :)

von rgf (Gast)


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Huhu,

ich auch mal :)
Digitale Zündsteuerung inklusive Softwareschnittstelle und 
Echtzeitdiagnose für 6V-Bordnetz.

was zum Lesen: http://k750.myluna.de

Grüße, rgf

von Jim G. (jimg)


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Mal ein paar kleine Fragen an die, die ihre Platinen ätzen sogar 
beschriften:

Wie?
Wieviel?
Warum?

von TheMason (Gast)


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@andreas

ist die TDI-Schnittstelle einfach zu erreichen ? benötigt man dafür 
unbedingt ein DDK ? gibts dazu beispiele ? würde eine solche 
"soundkarte" ganz normal als MMC Gerät zu erreichen sein ?

Ich hab mal kurz gegooglet, aber unter TDI-Interface nur Sachen zum 
Thema Netzwerk gefunden.

Wäre es möglich das du mir den Treiber mal zukommen lassen kannst ? Hier 
meine EMail-Adresse : themason (at) gmx (punkt) de

Ich suche schon seit längerem eine virtuelle Soundkarte. Damit hat man 
die  möglichkeit (bei mehreren Soundkarten) eine art Patchbay zu 
realisieren.

von gast (Gast)


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Regelbares Netzteil 0..30V 0..2A. Eins der Projekte, die gemacht werden, 
weil ein schönes Gehäuse, ein passender Trafo und zwei schöne Kühlkörper 
übrig waren ...

von Andreas (Gast)


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>ist die TDI-Schnittstelle einfach zu erreichen ?
ja

>benötigt man dafür unbedingt ein DDK ?
ja

gibts dazu beispiele ?
ja - google

>würde eine solche "soundkarte" ganz normal als MMC Gerät zu erreichen sein ?
ja, Winamp, MediaPlayer und wie sie alle heißen, merken den Unterschied 
nicht.

>Damit hat man die  möglichkeit (bei mehreren Soundkarten) eine art Patchbay >zu 
realisieren.
ja, ich hab es erfolgreich mit 8 Installationen parallel probiert, 
sodass ich 8x Winamp starten konnte und jeder hat was anderes gestreamt.

den Treiber schick ich mal per mail rum...

von TheMason (Gast)


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goil :-) danke schonmal vorab

sag mal ... weißt du ob es sowas auch für midi gibt ? also ein 
virtueller midi-port ? bzw. ließe sich mit der tdi-schnittstelle auch 
sowas realisieren ? unter win95/98 gabs da mal so ein virtuelles 
midi-kabel. für manche software-synthies wäre sowas ideal (wenn diese 
nicht gerade ohnehin als plugin für cubase o.ä. angeboten werden)

von Alex G. (alex94) Benutzerseite


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>Ich glaub er meint den Pinnabstand

Genau, ich finde das voll cool. :)

mfg alex

von Stefan N. (laser)


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RGB-Leuchte

Herzstücke sind ein AtMega8 und ein Edison Edixeon RGB Star.

Es gibt drei Betriebsmodi:
Weiß: Alle drei LEDs sind so abgestimmt, dass sich ein schönes Weiß 
ergibt
Farbe: Hier lässt sich über ein Potentiometer die gewünschte Farbe 
einstellen
Farbverlauf: Die LEDs durchlaufen in einer Schleife das komplette 
sichtbare Spektrum. Die Dauer eines Durchlaufs ist einstellbar bis 3 
Minuten. Der Farbverlauf ist an die Nichtliniarität des Auges angepasst 
damit er gleichmäßig erscheint.

Das Rohr besteht aus Plexiglas, hat einen Durchmesser von 5cm und eignet 
sich sehr gut zur Farbmischung.

von juppi (Gast)


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Nicht schlecht,sagt der Specht.;-)

von F01Qx (Gast)


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@Stefan N.: Wo gibt es die tollen Plexiglasrohre?
Als Anhang ein Bild von meinem USB-MIDI-Controller. Die Frontplatte 
sollte eigentlich noch schwarz lackiert werden; den Kasten hatte ich 
noch von einem anderen nie vervollständigten Projekt von ca. 1999. Bis 
auf die Displayansteuerung sind alle Funktionen implementiert; der 
Aufbau erfolgte auf Lochraster. Als Controller wurden 2 ATMega8 und 2 
ATMega16 verwendet.

von Uhu U. (uhu)


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F01Qx schrieb:
> Wo gibt es die tollen Plexiglasrohre?

Such einfach mal auf der Bucht - dort gibt es einige Händler, die 
Plexiglas in allen möglichen Formen anbieten.

von Stefan N. (laser)


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@F01Qx:
Die Rohre hab ich aus der Bucht von einem Händer namens 
"acryl-plexiglas".
Durchmesser ist 50mm außen und 44mm innen, auf eine Länge von 23cm 
gekürzt. Bei kleinerem Durchmesser ist die Helligkeitsverteilung auf die 
gesamte Länge nicht ganz so homogen. Habe das davor erstmal mit einem 
Stück gerollten Papier getestet um zu sehen, ab welchem Durchmesser sich 
die Farben gut mischen.

Dein MIDI-Controller sieht auch nicht schlecht aus. Aus was sind denn 
die Drehknöpfe? Sehen irgendwie wie Korken aus :)

von Gast (Gast)


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Hallo

@Stefan das sieht super aus. Könntest Du nicht mehr über Dein Projekt 
(Schaltung, Code) zB: hier oder in der CodeSammlung reinstellen.

Super
Achim

Ps: In diesem Thread müßte es Unterthreads für die interessanten 
Projekte geben, die Teilinfos für Neulinge preisgeben.

von A. N. (netbandit)


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Hi Steffan,

kennst du dich ein wenig aus, was für Plexiglas man zur Diffusion am 
besten nimmt (wir durchlässig) und im welchem Abstand die LED zum Glas 
sein müssen um als einheitliche Lichtfläche zu erscheinen? Oder haste 
das einfach so aus dem Bauch heraus entschieden?

Sieht wirklich gut aus die RGB "Lampe" :)

Bis dann,
Netbandit

von F01Qx (Gast)


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Danke für den Tipp mit dem Händler in der Bucht. Das wäre nämlich mal 
was für eines meiner aktuellen Projekte...
Ja, die Potiknöpfe sind aus halbierten und durchbohrten 
Kunststoffkorken. Die sind wesentlich günstiger als "richtige" 
Potiknöpfe und wenn man sie mit dem richtigen Durchmesser durchbohrt und 
ohne Kleber auf die Potiachse steckt, hat man eine wunderbare 
Rutschkupplung; sprich man kann die Potis nicht kaputt drehen. Nur für 
den Fall, dass da mal jemand meint mit roher Gewalt dran drehen zu 
müssen. Von der Haptik her sind die auch nicht schlecht, obwohl sie 
etwas dünner sein könnten.
Und die Potis sollte man nie mit Sekundenkleber festkleben! Ich habe 
zwei Abende nach einem Fehler in der Firmware gesucht und die dann sogar 
zum Teil nochmal neu geschrieben, bis ich das mal ans Oszilloskop 
geklemmt habe und gemerkt habe, dass es daran lag, dass sich der Kleber 
in das Poti gesogen hatte und dort als Isolator diente... Es lebe der 
Heißkleber^^

von Marius S. (lupin) Benutzerseite


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Wird die Helligkeit linear geregelt (deshalb die großen Transistoren)?

Warum sind die beiden 3-Pinner an den KK montiert und die anderen drei 
3-Pinner nicht?

Wozu braucht man 4 (vier!) Sicherungen?

Der Atmel könnte mit internen RC getaktet werden.

Passt das mit dem Poti vorne? Also passt die Farb-Skala zur 
eingestellten Farbe?

Das Gehäuse sieht gut bearbeitet aus, schöne "Frontplatte". Was für eine 
Dauer stellt man da mit dem zweiten Poti ein?

von Juergen (Gast)


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einen 4fach BLDC-Steller,

habe ich gerade als platine bestelt.    ;-)

von Alex G. (alex94) Benutzerseite


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@ Juergen

sieht cool symetrisch aus!

mfg alex

von Stefan N. (laser)


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Danke für das Lob. Bei soviel Zuspruch werde ich vermutlich einen 
Artikel in der Codesammlung aufmachen aber zuvor braucht der Code noch 
etwas Zuwendung (Kommentare und kleinere Änderungen).

@Netbandit:
Also der Händler hatte nur einen Mattheitsgrad beim Plexiglas.
Habe davor mal mit unterschiedlich diffusen Materialien getestet und bis 
auf die Lichtdurchlässigkeit und damit Helligkeit sieht man kaum einen 
Unterschied bei der Farbmischung. Liegt aber sicher auch am relativ 
kleinen Abstand der einzelnen LEDs (~2mm).
Als Abstand der Röhre zur LED würde theoretisch auch ca. 1cm ausreichen 
für gute Farbmischung aber dann kommt am oberen Ende der Röhre kaum mehr 
Licht an.

@lupin:
Die Helligkeit wird per PWM geregelt und die drei nebeneinader sind 
MOSFETs (IRL510). Die sind natürlich gnadenlos unterfordert mit der LED 
und haben deswegen auch keine Kühlung aber die lagen halt noch rum und 
so hat die Schaltung auch noch Erweiterungsspielraum z.b. für weitere 
RGB-LEDs. Die anderen beiden sind die Spannungsregler (Schaltung und 
LED) und die sind mit M5-Schrauben an den KK geschraubt.
Von den Sicherungen ist eine für die Elektronik und drei für die 
einzelnen LEDs. Da die nicht die Welt kosten, sicher ich lieber alles 
einzeln ab ("better safe than sorry").
Klar kann man auch den internen RC nehmen aber so muss ich mir schonmal 
um den richtigen Takt keine Sorgen machen ;)
Die Farbskala passt relativ gut zur tatsächlichen Farbe obwohl natürlich 
kleinere Abweichungen wegen dem Tintenstrahl-Ausdruck sein können (ganz 
so dunkel-blau schlafft die LED nicht).
Das rechte Poti stellt (wie schon oben geschrieben) die Dauer eines 
kompletten Farbdurchlaufs ein. D.h. wie lange es dauert bis wieder die 
selbe Farbe kommt.

Gruß
Stefan

von pq (Gast)


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Ein Kurzwellenempfänger nach B. Kainka.

von Stefan N. (laser)


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@Juergen:
Schöne Platine. Aber gib mal ein paar mehr Infos (Bauteile, Leistung, 
etc.)

Gruß
Stefan

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Stefan N. schrieb:
> *RGB-Leuchte*
>
> Herzstücke sind ein AtMega8 und ein Edison Edixeon RGB Star.

Und ein Euro-Box Gehäuse. Eines meiner Lieblingsgehäuse für kleinere 
Aufbauten, die keine Abschirmung brauchen.

von A. N. (netbandit)


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@Stefan:

Ah ja, danke für die Info. Ja dann werde ich mir mal auch ne Palette 
verschieden durchlässiger Plexiglasstücke bestellen und das mal selbst 
testen was da an Abstand und Durchlässigkeit günstig ist.

von Philipp B. (philipp_burch)


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A. N. schrieb:
> besten nimmt (wir durchlässig) und im welchem Abstand die LED zum Glas
> sein müssen um als einheitliche Lichtfläche zu erscheinen? Oder haste

Faustregel: Abstand zum Glas >= Abstand zwischen den LEDs ergibt eine 
relativ homogene Ausleuchtung.

von A. N. (netbandit)


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Hi,

danke. Ja die Faustregel hört sich auch durchaus sinnvoll an :)

von Thomas K. (muetze1)


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Moin!

Ansonsten von wegen Shop: direkt beim Shop des Herstellers und 
Patentinhabers, der bietet auch Zuschnitte an und direkte Informationen 
bezüglich Lichtdurchlässigkeit, Diffusität, etc.

http://www.plexiglas-shop.com/DE/de/index.htm

/EDIT: Aber nun gut, zurück zum Thema. Noch wer ein Kunstwerk?

Grüsse,
Thomas

von Gast (Gast)


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Thomas K. (muetze1) wrote:

> Ansonsten von wegen Shop: direkt beim Shop des Herstellers und
> Patentinhabers, der bietet auch Zuschnitte an

und verlangt EUR 8,33 inkl. USt. pro Plattenzuschnitt !!

ist nicht gerade das, was man ein Schnäppchen nennen kann ;)

von Markus R. (maggus)


Angehängte Dateien:

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Mal ein kleines Nebenbei-Projekt von mir: Ein Pulsmessgerät. Der Sensor 
ist ein LDR, der durch den Finger per LED beleuchtet wird. Immer, wenn 
ein neuer Schwall Blut gepumpt wird, wird der Finger dunkler und damit 
der Widerstand des LDRs größer.
Die Abstände werden dann vom AVR gemessen und in Schläge pro Minute 
umgerechnet. Das ganze kann dann auf einem I2C-EEPROM aufgezeichnet 
werden (ca. 20 Stunden bei 1 Speicherung pro Sekunde).

von (Gast) (Gast)


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Einen Pulsdetektor habe ich auch mal aufgebaut, allerdings analog, nach 
einer Schaltung aus dem Netz. Ich glaube mit 4 Filterstufen.
Filterst du digital?

von Klaus2 (Gast)


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...den Thread hier sollte man zur Dauereinrichtung machen - wirklich 
sehr interessant :)

@Pulsmesser: Für den "Fingersensor" verleihe ich den 
Sanitärfachbetriebs-Design-Award.

Klaus.

von Markus R. (maggus)


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Die Verstärkerschaltung ist recht einfach aufgebaut. Das signal vom LDR 
wird durch einen Kondensator vom Gleichspannungsanteil befreit, die 
übrig bleibende "Wechselspannung" wird dann per OP (LM258) versträrkt. 
Danach folgt eine zweite OP-Amp Stufe, die als Komparator dient. Die 
Vergleichsspannung am invertierenden Eingang wird dabei so eingestellt, 
dass nur noch die Peaks der einzelnen Pulsschläge am 
nicht-invertierenden Eingang größer sind. Der Ausgang des Komparators 
ist über eine Diode an 100nF angeschlossen um die steigende Flanke des 
Signals zu glätten.

von Thomas K. (muetze1)


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Klaus2 schrieb:
> @Pulsmesser: Für den "Fingersensor" verleihe ich den
> Sanitärfachbetriebs-Design-Award.

Wieso? Haben Klempner öfters einen zu hohen Puls?

von Matthias D. (marvin42)


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Ein Temperatur-Sensor mit enOcean Funkmodul und Solarzelle, kommt noch 
in ein Klarsichtgehäuse und kann man dann an die Wand hängen...

von Stefan N. (laser)


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@marvin42:
Schaut klasse aus mit den runden Platinen.
Aber ich sehe da ein Problem. Die Solarzelle braucht Sonne und der 
Temperatursensor eher nicht.
Außerdem wäre vllt. eine kleine Anzeige ganz nett, wenn man das Teil 
scho an die Wand hängen kann.

von Klaus2 (Gast)


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"Sonne" ist ja relativ - je nach energiehaushalt reicht auch das 
wohnzimmertageslicht - und das reicht dann doch nicht, um den sensor 
signifikant zu erwärmen :)

Klaus.

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Matthias D. schrieb:
> Ein Temperatur-Sensor mit enOcean Funkmodul und Solarzelle, kommt noch
> in ein Klarsichtgehäuse und kann man dann an die Wand hängen...

Ist das ne Solarzelle zum auflöten? Und was ist die kleine Solarzelle da 
hinten? Oder was das ist mit den zwei Drähten?

von Klaus2 (Gast)


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"Oder was das ist mit den zwei Drähten?"

-> Der Sensor ganz vielleicht???

Klaus.

von Alex G. (alex94) Benutzerseite


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Ein Pulsmesser find ich cool.
Werde vllt. auch mal sowas in der Richtung bauen.

mfg alex

von Patrick (Gast)


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Hier mal mein 8-Lagen Print, den ich für meine Diplomarbeit gemacht 
habe. Herzstück ist ein Blackfin DSP mit einem Video Decoder und 
SPI-CAN-Controller.

von Patrick (Gast)


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Dazu noch der fertige Print (als Prototyp).

von Matthias D. (marvin42)


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Die Sensoren sind für ein Fachwerkhaus gedacht, bei dem eine Wandheizung 
zum Einsatz kommt.

@simon
Hinten ist ein PT1000 Temperatursensor, die Solarzelle ist aufgeklebt 
(mit leitfähigem Silikon (NEUHAUS ELEKTRONIK) normales Raumlicht ist für 
diesen Typ ausreichend.

@laser
Der Energiehaushalt bei enOcean Modulen ist nicht ausreichend um eine 
Anzeige zu versorgen.

von Matthias Kölling (Gast)


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Hier mein Kunstwerk:
Car MP3-Player + Gateway-Controller
4 Audio-Quellen wählbar:
onboard MP3-Player
externer MP3-Player
CD-Wechsler
AUX
Bedienung mit Sony-Fernbedienung über Infrarotempfänger des Navis
Ansteuerung des Navi-Monitors für Titelanzeige, Titelnavigation und 
Quellenauswahl
Emulation des VAG-Wechslerprotokolls

Geplant ist voice control. Die Platine ist für die Aufnahme des Moduls 
bereits vorbereitet.

Gruß Matthias

von Matthias Kölling (Gast)


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Hier noch die Unterseite

von Sven S. (stepp64) Benutzerseite


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Patrick schrieb:
> Dazu noch der fertige Print (als Prototyp).

Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC 
Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben...

Sven

von Phil S. (zippi)


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@ Patrick

Was macht das board genau? Und wo hast du Studiert?

von Mario R. (mario001) Benutzerseite


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Hier mal meine letzten Taten ...

Mein Röhrenverstärker (oberes Gerät), 2x50W mit EL34-Endröhren. 
Schaltung ist geklaut (reiner Nachbau), aber dafür komplett selbst 
aufgebaut.

Darunter der zugehörige Vorverstärker mit 6 Eingangskanälen, davon zwei 
über Trennverstärker (da kommt ein PC ran - die Trennung unterbricht die 
sonst entstehende Masseschleife), komplett fernbedienbar.

von Mario R. (mario001) Benutzerseite


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... und hier die Röhrenendstufe von unten.

von A. N. (netbandit)


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@Mario:
Mensch, den armen Bauteilen wird ja ganz schwindelig, wenn sie den 
ganzen Tag einen Kopfstand machen müssen ;)

von K. J. (Gast)


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mal was kleines

von Eddy C. (chrisi)


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Spielconsole, inspiriert vom Gameboy. Baujahr 1991/92, CPU Z80 (CMOS). 
Der Hiscore hat sich bis heute im RAM gehalten :-)

von Thilo M. (Gast)


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rgf schrieb:
> Huhu,
>
> ich auch mal :)
> Digitale Zündsteuerung inklusive Softwareschnittstelle und
> Echtzeitdiagnose für 6V-Bordnetz.
>
> was zum Lesen: http://k750.myluna.de
>
> Grüße, rgf

Hi rgf,

die Platine gefällt mir, nur eines stört:
hast du kein Lötzinn verwendet? :)
Da ist ja an keiner Durchkontaktierung das Zinn durchgestiegen. Sollte 
in der Industrie nicht vorkommen! ;)
Auf Gold sollte man auch nicht löten, erst verzinnen, dann entzinnen, 
dann löten. Gold hat eine zu kleine mechanisch Festigkeit (Haarrisse 
durch Erschütterungen vorprogrammiert).

Tipp: Flussmittelgel verwenden (1.1.1., mild aktiviert).

Ist nicht böse gemeint, nur als Anregung. ;)

von André R. (andrer) Benutzerseite


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borgi: das is sexy. was haste da zusammen gezimmert?

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Thilo M. schrieb:

> die Platine gefällt mir, nur eines stört:
> hast du kein Lötzinn verwendet? :)

Ich würde für einen Fahrzeugeinsatz auch auf eine IC-Fassung
verzichten (wenn schon, dann die mit den gedrehten Röhrchen
nehmen), und der Quarz ist ein guter Kandidat, bei der erstbesten
Vibration abzureißen.  Been there, done that.  Den ersten optischen
Zündzeitpunktgeber in meinem Motorrad hatte mir seinerzeit ein Freund
zum Testen gegeben.  Damit bin ich genau einen Berg rauf gefahren,
dann war der Schalttransistor (im TO-5-Gehäuse, piekfein aussehend
hochbeinig verlötet) abgerissen.  Glücklicherweise war die Anlage
so konzipiert, dass man jederzeit den Fallback auf den Unterbrecher
hatte.

Der nächste Geber hatte den Transistor dann bündig abgeschlossen
auf der Platine sitzend und die komplette Bauteilseite mit
Silikonkautschuk verklebt.  Leider erwiesen sich im Laufe der Zeit
die Bonddrähte des benutzten ICs A302D als ,,Wackelkandidaten'':
die ständige Einwirkung der Motorhitze und -vibration haben mehrere
dieser ICs gekostet.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Sven Stefan schrieb:

> Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC
> Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben...

Meinst du, man lötet wirklich eine 8-Lagen-Platine im Hobbylabor?

von peterguy (Gast)


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Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor 
zu löten? Solange keine BGAs drauf sind würde ich da kein Problem 
sehen...

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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peterguy schrieb:
> Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor
> zu löten?

Der Preis. ;-)  Du riskierst halt ziemlich viel, wenn du da was
zerpopelst.  Da einerseits die Platine und andererseits das
CAD-Programm schon ein Vermögen gekostet haben, wird's aber sehr
wahrscheinlich irgendwo im entsprechenden Umfeld eine Lötstraße
mit erprobter Technologie geben.

von TheMason (Gast)


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so ... hier nun mal mein (vorläufig) endgültiges kunstwerk richtung 
selbstbau-synthesizer. ich werde die sachen (sobald die software fertig 
ist) hier in einem eigenen thread reinstellen. evtl. gibt es dann noch 
ein youtube video zu.

von TheMason (Gast)


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und die seitenansicht ...

von Patrick (Gast)


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@Sven Stefan
>Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC
>Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben...
Den DSP habe ich in einer professionelle Firma drauflöten lassen. Die 
haben da so eine Maschine, die den DSP ansaugt und über ein 
Bildverarbeitungssystem genau ausrichtet. Gelötet wird dann mit 
Heissluft.

Den Rest habe ich aber wirklich von Hand aufgelötet.

Die Platine hat als Prototyp (2 Stück) mit Einrichten knapp 1000 Euro 
gekostet.

@Phil S.
>Was macht das board genau? Und wo hast du Studiert?
Im Detail darf ich die Funktion nicht beschreiben, aber es geht darum, 
Videobilder auszuwerten und dann über den CAN-Bus entsprechend Motoren 
anzusteuern. Studiert habe ich an der interstaatlichen Hochschule für 
Technik Buchs NTB. Aber fertig bin ich erst im September.

von K. J. (Gast)


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André Roth schrieb:
> borgi: das is sexy. was haste da zusammen gezimmert?

Hi,

Des ist nen PIC18F4550 + MAA2200 (Aselometer) + Spannungsregler 5V->3,3V 
+ Und nen TTL Oszillator 20mhz angebunden ist des ganze mit USB (die 
Kabels).

Auf der Unterseite ist noch die Grundbeschaltung da sind noch extra 
Felder für da.

von Thilo M. (Gast)


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Jörg Wunsch schrieb:
> peterguy schrieb:
>> Was spricht denn prinzipiell dagegen, eine 8-Lagen Platine im Hobbylabor
>> zu löten?
>
> Der Preis. ;-)  Du riskierst halt ziemlich viel, wenn du da was
> zerpopelst.  Da einerseits die Platine und andererseits das
> CAD-Programm schon ein Vermögen gekostet haben, wird's aber sehr
> wahrscheinlich irgendwo im entsprechenden Umfeld eine Lötstraße
> mit erprobter Technologie geben.

Das geht schon!
Wir haben das beim ZVE mal mit einer 16-Lagigen gemacht, war dick wie'n 
Toastbrot. :)

Dafür gibt's die Infrarot-Heizplatten um die dicke Scheibe vorzuheizen. 
Den Rest macht dann der Lötkolben.
Aber trotzdem würde ich sowas nicht alltäglich werden lassen, das war 
nur'n Versuch ob das möglich ist!

von Reinhard R. (reirawb)


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Na gut, na gut, überredet, dann werde ich Euch auch mal mit meinen 
Eigenbauten quälen :-)

Das auf dem Bild ist meine Baddecke mit LED-Beleuchtung, mittlerweile 
seit 3 Jahren ohne Probleme im Betrieb. Obere Bildhälfte ist die 
Beleuchtung, untere Bildhälfte ein Eindruck von der Verdrahtung. 
Insgesamt 307 LEDs, immer 2 bis 3 in Reihe und Alles über 
Konstantstromquellen.

Reinhard

von Reinhard R. (reirawb)


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Und noch 'ne Weihnachtsbastelei...

Reinhard

von Reinhard R. (reirawb)


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Einen haben wir noch, einen haben wir noch...

Seriell-ISP-Programmer für Atmel/PonyProg, im Sub-D-Gehäuse eingebaut.

Reinhard

von Thomas H. (pcexperte) Benutzerseite


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Und hier noch mein kleiner SD-Card Data Logger,
mit integriertem Akkulader (MAX1811) für einen
3,7V LiPo Akku und FT232RL zur PC Anbindung.

Links daneben ein RTC-Modul mit DS1338, unten
ist der Akku zu sehen.

Mehr Infos unter:
http://mikrocontroller.heldt.eu/index.php?page=atmega324p-sd-card-logger

von ulf (Gast)


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Hier die Erweiterung eines USB- Maus-Keypads mit einer Schnittstelle für 
Mitutoyo- Meßscheieber.
Zum Glück gab es genügend Platz im Gehäuse.
Man kann den Meßschieber und einen Fußschalter installieren. Das 
Meßergebnis wird dann als Tastenfolge an den PC 
geschickt(z.B.-12,56[enter]). Zeilen- und Spaltenleitung der 
Minitastatur werden über eine Transistormatrix verbunden und vom PIC 
angesteuert. Maus und Tastenfeld funktionieren selbstversändlich 
weiter...

Leider ist das Keypad nicht mehr im Angebot(kostete nur ca 20€ bei big 
C)

ulf.

von ulf (Gast)


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Und von außen:

von Eddy C. (chrisi)


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Tolle Idee. Heute würdest Du einen AVR nehmen, der gleich eine 
HID-USB-Tastatur emuliert.

von Uhu U. (uhu)


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K. J. schrieb:
> Des ist nen PIC18F4550 + MAA2200 (Aselometer) + Spannungsregler 5V->3,3V
                                    ^^^^^^^^^^
Was ist das denn?

von Jonny O. (-geo-)


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Hier meine schwebende Pulmolldose. Habe aber nur ein Video:

http://www.youtube.com/watch?v=ytsDiytDc7k

von Sven S. (stepp64) Benutzerseite


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Statt 2 Minuten eine drehende Dose zu filmen, wäre der Schaltungsaufbau, 
die Platine und die Anordnung der Sensoren und Kraftfelder auch ganz 
interessant gewesen.

von Klaus2 (Gast)


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@ulf: DAS ist mal wieder ein lebenserleichterndes Meisterwerk eines 
Bastlers - sehr schön!!!

Klaus.

von Uhu U. (uhu)


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Sven Stefan schrieb:
> Statt 2 Minuten eine drehende Dose zu filmen, wäre der Schaltungsaufbau,
> die Platine und die Anordnung der Sensoren und Kraftfelder auch ganz
> interessant gewesen.

Beitrag "Schwebende Kugel"

von Z8 (Gast)


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zuckerfrei, igittigit. :)

von kaffeetas (Gast)


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Mein AVR_Miniprog auf Lochraster.
Der selbstgeätzte Adapter ist zum HV Programmieren von tiny2313 im SOIC 
Gehäuse.

Grüße
 kaffeetas

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Geile Konstruktion rechts! :D

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

zählt das auch schon zu Kunstwerken?

http://www.avr.roehres-home.de

Gruß aus Berlin
Michael

von Klaus W. (mfgkw)


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kommt drauf an, wie es unten aussieht (ohne Gehäuse)...

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Kommt drauf an was es ist ;)

von Gast (Gast)


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Ich rate:
Links LA, rechts USB-RFMX

von Sven S. (stepp64) Benutzerseite


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Dein Logikanalyser gefällt mir. So was braucht man ja immer mal. Wann 
denkst du denn, ist die Software fertig? Darf man den dann nach bauen?

Sven

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

@Klaus Wachtler (mfgkw): naja, so eben...

Gast (Gast): beides richtig :-)

Sven Stefan (stepp64): die Software ist sozusagen fertig, will sagen 
praktisch nutzbar.
Es wird sicher noch Änderungen und vor allem Erweiterungen geben, auch 
an der Hardware.
Es wird aber nach dem Wochenende keine grundsätzlichen Änderungen mehr 
geben.

Die Webseite aktualisiere ich am Wochenende.
AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber).
Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...).
1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher 
möglich sind. Außerdem sollte noch 1-2 74AC(T)00 und 1-2 74AC(T)86 
greifbar sein, da kommt noch was Richtung externer Trigger.

Das wird aber ein zweites Exemplar, der erste bleibt so, wie er jetzt 
ist.

Gruß aus Berlin
Michael

von Peter F. (piet)


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Heute lag die Platine im Briefkasten, so saß ich nun den ganzen Tag und 
war am Löten...
Generell hässliche Lötstellen aber ich kanns irgendwie nicht schöner 
ohne allzu viel Flux zu benutzen ;-)

Ein grober fehler drinn, externe Pullups an den ISP Pins und ein FET, 
muss ich mal schaun was ich da mach ohne die Platine komplett zu 
verunstalten.

von Uhu U. (uhu)


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Was ist es denn?

von Z8 (Gast)


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Hi Peter,

die Lötstellen an den TQFP44 Chips sehen lausig aus.
Versuchs mal mit Entlötlitze. Z8

von lightninglord (Gast)


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@Peter F

schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du 
auch nen schwabe wie ich?
Mit nem Lötstopplack löten sich solche Pinabstände und SMD-Geraffel 
deutlich einfacher ( und die Lötstellen sehen sauberer aus, da das 
Lötzinn nicht über die Bahnen flüchtet so wie hier an diversen stellen 
).
Jetzt mal ernsthaft, schönes Layout, was soll denn das mal werden wenns 
groß ist? Funkmodul hab ich schon erkannt ;-)

von L. S. (lschreyer)


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Das sind meine selbst entwickelten Raketen-Bergungs-Systeme für 
Modellraketen, 80x40 bzw. 60x23 mm klein und mit Atmega644p auf der 
Unterseite nebst einigem Kleinkrams. Diese Teile steuern den Ausstoß von 
Fallschirmen bei Modellraketen, und speichern nebenher alle Flugdaten 
wie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Höhe.

Louis

von Thorsten (Gast)


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Hi Louis,

verkaufst du die Teile auch, hätte da evtl. Interesse dran.

Gruß

Thorsten

von Peter F. (piet)


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lightninglord schrieb:
> @Peter F
>
> schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du
> auch nen schwabe wie ich?

Das ganze ist mein eigentlich mein erstes Layout und auch die erste 
selbsterstellte Schaltung/Platine. Deshalb kein Lötstopp um bei Fehlern 
an die Leiterbahnen zu kommen ;-)
Schaut so aus als wenn alles läuft, bis darauf das ich die 2 Ports 
vertauscht hab und das ISP deshalb nicht geht wenn die FETs einglötet 
sind.

Ich hab letzten Herbst mit der Blinkenden LED angefangen ;^^

> Jetzt mal ernsthaft, schönes Layout, was soll denn das mal werden wenns
> groß ist? Funkmodul hab ich schon erkannt ;-)

Ist eine Drahtlose IO Erweiterung. 16 Low Side Schaltkanäle (je 500mA), 
8 High Side(je 1A), 8 PWM, 8 Digitale Eingänge, 8 ADC Kanäle.
Jeweils auf RJ45 Buchsen rausgeführt und an einzelne Module gehangen, 
Stromversorgung ebenfalls über das Netzwerkkabel.
Theoretisch kann und darf jedes Modul bis 8W an Strom verlangen, über 
das Kabel gehen 18V die erst geschaltet werden wenn sich jedes Modul 
(können verschiedene Typen sein) per ADC ordentlich angemeldet hat.
Als Stromversorgung dient ein billig Notebook Netzteil, sagenhaftes 
Preis/Leistungs Verhältnis ;-)
Im Modul werden dann durch Linear (bei sehr wenig Stromverbrauch) oder 
Schaltregler (viel Stromverbrauch) wieder 5V daraus.
Kabellänge getestet bis 20m, die Testmodule muss ich heut noch selber 
ätzen.

Das ganze als Funknetzwerk auf basis von Florians Funkboard, da wolle 
ich das Rad nicht neu erfinden, können bis 9 dieser Module auf einmal 
benutzt werden.

Im Anhang noch eine Top Ansicht, die ganzen Kabel sind absicht, für 
Degbug Zwecke ;-)

Mfg,
Peter

von Z8 (Gast)


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>Ich hab letzten Herbst mit der Blinkenden LED angefangen ;^^

na Hut ab! Aber löten üben wir noch. :-x

Z8

von Uhu U. (uhu)


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lightninglord schrieb:
> schade, so nen schöne Platine und beim Lötstopplack gegeizt ;-) bist du
> auch nen schwabe wie ich?

Na gu, dann will ich dir diesen grausam verunstalteten Satz verzeihen - 
ihr könnt eben alles, außer Hochdeutsch...

von Luky S. (luky)


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100/350mA LED als Leselampe im
Auto.
Näheres unter http://polomobil.wordpress.com/

von Robert K. (mr_insanity)


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Ich habe auch noch was.
Eine Stoppuhr. War eine Auftragsarbeit.
Die 7-Segment-Anzeigen sind 20cm groß.

von Robert K. (mr_insanity)


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Gehäuse aus ITEM-Profilen und verkleidet mit gebürstetem Edelstahl.
Zum Starten und Stoppen ein großer Buzzer mit eingebautem Resetschalter.

von Robert K. (mr_insanity)


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Gesteuert über eine MEGA32 (Wegen der vielen Ausgänge).
Jedes Segment kann einzeln angesteuert werden. Dadurch ist es ziemlich 
einfach aus der Uhr einen Zähler oder sonst was zu machen. Netzteil von 
einem TFT-Monitor.

von Fabian B. (fabs)


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Sind die 7Seg Stangenware oder irgendwas Custom-Artiges?

Gruß
Fabian

von Robert K. (mr_insanity)


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Das ist Stangenware. Gibts bei Farnell. Kosten aber glaube ich auch über 
60€ netto das Stück.
Der Bekannte für den ich die gebaut hatte wollte es aber unbedingt so 
groß.

von Peter F. (piet)


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Z8 schrieb:
> na Hut ab! Aber löten üben wir noch. :-x

SMD ist noch etwas neuland für mich aber nach den hunderten 0805, 
MiniMelf und SMD-ICs habe ich den Bogen langsam raus ;^^
TQFP löte ich immer mit dem Entlötlitzen verfahren, ich find in der 
Großaufnahme schauen die Lötstellen ok aus ;^^

Sind genau 2 Fehler drinn, ein Kerko an der falschen stelle und 8 FETs 
falsch rum im Layout. Darum ging das ISP nicht.
Ich bin stolz auch mich ;^^

Mfg,
Peter

von Alex G. (alex94) Benutzerseite


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Hallo,

Hier ist so ein 60euro Sieben-Segment Display:
http://de.farnell.com/forge-europa/fem-7902r0300gw/led-display-200mm-rot-gem-anode/dp/1200619

Ich finde das aber irgendwie sehr teuer :)

@Peter F. Tolle Platine! Mich würde mal interessieren was du für die 
Platine bezahlt hast?


mfg alex

von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


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Kunstwerke ?!

na gut, hier frequency counter - bis 100 mhz in TTL logic gebaut.

Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich 
damals mit dem nagellack gemalt ...

von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


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und hier noch frontansicht - war schon die neue gehäuse :P

Die alte war sowas wie holz, LED displays waren auch noch grün und 
grosser.

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Thomas R. schrieb:
> Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich
> damals mit dem nagellack gemalt ...

Geil, das ist echt ein Kunstwerk! ;)

von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


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Simon K. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Funktioniert immer noch - kein wunder bei den leiterbahnen. Die habe ich
>> damals mit dem nagellack gemalt ...
>
> Geil, das ist echt ein Kunstwerk! ;)

oh danke :) vor allem dual-layer hehe, aber es funktioniert immer noch 
und wird wahrscheinlich weitere 25 jahre halten.

von Stefan (Gast)


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Servus Peter F. !

Klingt sehr interessant, die Platine!

Könntest du die Unterlagen zum Nachbaun veröffentlichen und hast 
vielleicht sogar schon eine Software für den PC dazu?

von Peter F. (piet)


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Stefan schrieb:
> Könntest du die Unterlagen zum Nachbaun veröffentlichen und hast

Ich werd drüber nachdenken ;)

> vielleicht sogar schon eine Software für den PC dazu?

Ist erstmal nicht geplant, größtes Problem momentan, ich müsst mich 
erstmal in das Thema einlesen wie ich am besten auf PC Seite 
programmier.
Da kann ich nur PHP, Bash scripte und command line C dafür is gerad 
keine Zeit ;-)

> @Peter F. Tolle Platine! Mich würde mal interessieren was du für die
> Platine bezahlt hast?

~26 Euro inkl. Versand
Bestellt bei Bilex mit dem Wissen das es daneben gehen kann ;-)
Es war auch ein Fehler drauf, ein kurzer zwischen GND und VCC, ließ sich 
aber einfach entfernen.

Mfg,
Peter

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Peter F. schrieb:

> TQFP löte ich immer mit dem Entlötlitzen verfahren, ich find in der
> Großaufnahme schauen die Lötstellen ok aus

Mir scheint's, die Lötstellen sind besser als die Fotos. ;-)

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Peter F. schrieb:
> ~26 Euro inkl. Versand
> Bestellt bei Bilex mit dem Wissen das es daneben gehen kann ;-)
> Es war auch ein Fehler drauf, ein kurzer zwischen GND und VCC, ließ sich
> aber einfach entfernen.

Kleine Frage: Chemisch Zinn oder Gold beschichtet?
Ich habe nämlich das Gefühl, dass chemisch Gold bei Bilex besser geht.

von Mathias O. (m-obi)


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Juergen schrieb:
> einen 4fach BLDC-Steller,
>
> habe ich gerade als platine bestelt.    ;-)

Hast du dazu einen Schaltplan und das Layout?

von Daniel A. M. (amad) Benutzerseite


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Servus!

Hier noch eine weitere Schaltung, die in einer Tic-Tac-Dose Platz 
findet.
Es ist die Schutzschaltung für den Dragon von 
http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/Dragon.html

Die Drähte für die Stromversorgung sollten ein bischen dicker sein, 
sonst brennen sie beim nächsten Kurzschluss ab. Ist aber ohnehin nicht 
ratsam beim Dragon. ;)

Dafür sieht das ganze aber nicht so wild aus, wie das von der Seite und 
man kann es auf den Dragon, der in einer Kasettenhülle platz findet, 
ohne Verpolen draufstecken.

MfG,
Daniel M.

von Christian H. (cni) Benutzerseite


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Hallo,

hier eine weitere Steuerung von mir, eine Gewächshaus-Steuerung.
Weitere Details erfahrt Ihr hier:
http://www.haeussler.name/blogs/hobby/2009/07/14/avr-net-io-gaewachshaus-steuerung/

Bis dann

Gruß
Christian

von Torsten S. (torstensc)


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Hier ein CD-Wechsler Simulator für ein VAG Chorus II Radio um den AUX-IN
Eingang für einen iPod freizuschalten.

Torsten

von Franz S. (franz301)


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Dann stell ich auch mal ein Projekt vor. Es handelt sich dabei um einen 
433MHz USB-Funkstick. Daten können über USB mit dem FT232 zwischen 
Atmega88 und PC ausgetauscht werden. Das Funkmodul ist ein RFM12 
Funktransceiver von Pollin mit einer Leistung von 10mW. Zum Glück sind 
jetzt dann Semesterferien, dann kann ich endlich mit dem Programm 
anfangen.

Franz

von Franz S. (franz301)


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Platinenoberseite

von Franz S. (franz301)


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Platinenunterseite

von Sven S. (stepp64) Benutzerseite


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Die Hardware sieht schon mal sehr interessant aus. Nun muss ja nur noch 
die Software funzen.

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Sowas bastel ich auch gerade nebenbei. Aber mit einem AT90USB kriegt man 
das ganze noch kleiner :-) Außerdem benutze ich dann einen der neuen 
RFM22 Module (wenn ich eins irgendwo her bekommen kann).
Sieht jedenfalls gut aus.
Ist das eine lambda/4 oder lambda/8 antenne?

von Franz S. (franz301)


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Also die größe ist schon in Ordung find ich, hab die Platine ja nach dem 
Gehäuse geplant. Also zur Antenne kann ich nicht beantworten, sie ist 
5cm lang und ich hab sie bei Digikey bestellt. lambda/8 wäre ja bei 
433MHz in etwa 8,5cm ,aber über den Aufbau der Antenne weiß ich auch 
nicht bescheid. Noch als ergänzung, das Gehäuse hat die Außenmaße: LxBxH 
55x20x12 mm.
Ich wusste noch gar nicht das es neue Module gibt.

von Louis (Gast)


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Ich baue die Altimeter für auch für andere, Infos zum system gibts unter 
#
http://rockets.aquarix.de/elec/altimax.asp

Da gibt es auch die Doku, PC-Software sowie ein LCD-Terminal dass man 
anscließen kann um die Einstellungen und Flugdaten zu bearbeiten, ohne 
Notebook.

Louis

von Peter F. (piet)


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Nichts aufregendes aber ich finde doch ein Kunstwerk, nahezu perfekt 
rund.
In der Mitte ne Schraube durch, in den Straubstock gespannt, 
Schraubstock auf den Kreuztisch, Kreuztisch auf Fräsständer.
2,5mm Fräser, rangefahren bis Markierung und die Platine gedreht ;^^

(das fehlende Loch ist schon gebohrt ;)

Mfg,
Peter

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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und für was ist das?

von Sascha (Gast)


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Man kann in das Zentralloch auch ne etwas längere Schraube mit einer 
Mutter befestigen, das ganze in ner möglichst hochdrehenden Bohrmaschine 
einspannen und dann vorsichtig mit Schmirgelpapier rangehen. Geht sogar 
wenn die Platine viereckig ist. Dauert dann nur länger. Das ist dann 
perfekt rund.

von sebastian (Gast)


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Ahja, und wenn du mit der Hand und dem Schmirgelpapier rangehst dann 
kannst du sicher sein, dass deine Hand immer 100 % den gleichen Abstand 
vom Zentrum hat?

von Peter F. (piet)


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> Vlad Tepesch (vlad_tepesch):
> und für was ist das?

Ich dachte das sieht man ;-)
Ein LED Rundumlicht, jeweils 3 in Reihe.

Sascha schrieb:
> Man kann in das Zentralloch auch ne etwas längere Schraube mit einer
> Mutter befestigen, das ganze in ner möglichst hochdrehenden Bohrmaschine
> einspannen und dann vorsichtig mit Schmirgelpapier rangehen. Geht sogar
> wenn die Platine viereckig ist.

Och ne, da fließen dann so viele Variablen mit ein, das kann nicht 
richtig gut funktionieren. ;-)

> Dauert dann nur länger. Das ist dann
> perfekt rund.

Naja, ich habe es nicht nachgemessen aber das Ding sollte nur ne unwucht 
0,1-0,2mm haben. und vor dem Schleifpapier waren die Kanten wunderbar 
Rechtwinklig.
Eigentlich hätt ich das Schleifen auch lassen können... ;^^

Im Anhang ein Lüfterregler mit zwei LM317, relativ alt, heut würd ich 
das nicht mehr so aufbauen ;-)
Mit absicht Achssymetrisch aufgebaut. Symetrie ist toll ;-)

Mfg,
Peter

von Heinz V. (fixunfoxi)


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nur zur Erbau-ung
2te Lage in Luft
geht schnell darf aber nich "japuttjehn"

gruß Heinz

von Marius S. (lupin) Benutzerseite


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du hättest auf die hochkant gesetzten ICs noch eine Platine anbringen 
können (sandwich) wäre vielleicht stabiler geworden.

von Heinz V. (fixunfoxi)


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Hi Marius
über das prob jab ich 2 Jahre nachgedacht *g
nicht sinnvoll
wenn doch mal chip-wechsel
so besser
fix

von Magnus Müller (Gast)


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Ausserdem dürfte sich der Lötvorgang als etwas schwierig erweisen ;)

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Ne, die Lötaugen zeigen ja dann nach außen.

von Marius S. (lupin) Benutzerseite


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Man hätte ja halbe IC Sockel in eine der Platinen einlöten können :-)

von O. D. (odbs)


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@piet:

Eine sehr ähnliche LED-Platine habe ich auch gemacht - hier in der 
professionell gefertigten Version. In meinem Fall ist das eine 
Hintergrundbeleuchtung für die Skala eines Potis. Letzteres wird direkt 
in der Platine befestigt.

von Hallo1001 (Gast)


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Hallo!

Anbei ein Bild meiner 4-Kanal Lüfterendstufe für den PC. Hierbei handelt 
es sich nur um den „Leistungsteil“ der über den I2C-Bus angesteuert 
wird. Wer Interesse hat, hier gibt es den ganzen Beitrag ausführlicher…

4-Kanal Lüfterendstufe:
http://www.meisterkuehler.de/forum/ideen-und-innovationen/21526-i-4-kanal-luefterendstufe.html

Power-Lüfterendstufe:
http://www.meisterkuehler.de/forum/ideen-und-innovationen/21815-i-power-luefterendstufe.html

LG Jens

von Alles und, oder? (Gast)


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Supi und gar keine Werbung. Wichtl woanders.

von Hallo1001 (Gast)


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Sorry, wusste nicht das hier so ein gutes Klima herrscht. Kann der Admin 
bitte meinen vorigen Beitrag wieder löschen? Danke...
LG Jens

von Marius S. (lupin) Benutzerseite


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Nur wegen einem durchgeknallten brauchst deinen Beitrag nicht löschen zu 
lassen. Erst wenn sich mehr als fünf durchgeknallte finden wird gelöscht 
;-)

von Durchgeknallter #2 (Gast)


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Richtig.

von Peter F. (piet)


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Steckbretter sind zwar praktisch aber furchbar unordentlich...
Ich konnt damit nicht mehr länger leben ;-)

Testaufbau einer Funk-Fernbedienung. Da kommt noch ein Modul mit etwas 
aufwändigerem Zeug bei, das muss aber noch warten.

von Peter F. (piet)


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Peter F. schrieb:
> Steckbretter sind zwar praktisch aber furchbar unordentlich...
> Ich konnt damit nicht mehr länger leben ;-)

Und so sah das ganze vorher aus, sorry, kein besseres Bild mehr da ;-)

Mfg,
Peter

von faustian (Gast)


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>Wie lötet man als Hobbybastler ICs, bei denen die Lötpins unter dem IC
>Gehäuse liegen? Ist mir bis jetzt ein Rätsel geblieben..

In manchen Faellen geht umdrehen, aufkleben, verdrahten, eine Platte 
darueberschrauben und sich Kommentare wegen schhlechter Aesthetik hier 
anzuhoeren  ;)


Und an Peters Platine find ich auch nichts auszusetzen.... was gibt mir 
denn Loetstopp, extra Flussmittel (ist doch im Zinn, also gebe ich 
schamlos mehr dazu!) und Heissluftloetzeug mehr an Funktionalitaet bei 
einem handgebauten Einzelstueck? Ich wette dass die die sich immer am 
lautesten ueber Lotklumpen beschweren eben nie oder lange nicht mehr 
eine handgeaetzte ohne Loetstopp oder Vorverzinnung mit normaler Spitze 
und SMD, evtl auch gebrauchten Bauteilen (bei denen eben mal ein Stueck 
Stirnflaeche weg, uneben oder oxidiert sein kann, da hilft viel viel) 
aufgebaut haben...

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

faustian schrieb:
> Und an Peters Platine find ich auch nichts auszusetzen.... was gibt mir
> denn Loetstopp, extra Flussmittel (ist doch im Zinn, also gebe ich
> schamlos mehr dazu!) und Heissluftloetzeug mehr an Funktionalitaet bei
> einem handgebauten Einzelstueck? Ich wette dass die die sich immer am
> lautesten ueber Lotklumpen beschweren eben nie oder lange nicht mehr
> eine handgeaetzte ohne Loetstopp oder Vorverzinnung mit normaler Spitze
> und SMD, evtl auch gebrauchten Bauteilen (bei denen eben mal ein Stueck
> Stirnflaeche weg, uneben oder oxidiert sein kann, da hilft viel viel)
> aufgebaut haben...

Da stimme ich Dir doch mal ausdrücklich zu. :-)

Gruß aus Berlin
Michael

von Björn W. (bwieck)


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Mal wieder was neues aus der Commodore 64 Hardwareküche.

Das Layout habe ich diesmal bewusst an die alten Zeiten (TM) angelehnt.
Als noch mit Tape geroutet wurde ;)

Nähere Infos zum EasyFlash: http://skoe.de/easyflash/

Grüße
Björn

von the boogieman (Gast)


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Sieht nett aus. Mit EAGLE gemacht?

von Björn W. (bwieck)


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the boogieman schrieb:
> Sieht nett aus. Mit EAGLE gemacht?

Ja.

Grüße
Björn

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Du bist aber auch noch voll in der C64 Materie drin, kann das sein? 
Soweit ich weiß waren die Dinger sogar noch vor meiner Zeit ;)

Achso, schönes Layout hast du gemacht!

von thcamper (Gast)


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also nachdem ich das grade mal so gesehen habe wie toll das mit den 
kurven aussieht... ich mach das jetzt auch so... ;)

von Björn W. (bwieck)


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Simon K. schrieb:
> Du bist aber auch noch voll in der C64 Materie drin, kann das sein?
Ja. Ich Progge auch immer noch gerne auf dem 6510 und 6502
> Soweit ich weiß waren die Dinger sogar noch vor meiner Zeit ;)
Kann sein.
>
> Achso, schönes Layout hast du gemacht!

Danke.

von Mathias O. (m-obi)


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Das mit den Kurven, dass hat was, sieht irgendwie schön aus.

von Dominique G. (dgoersch)


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Da muss ich mich anschliessen, sieht viel schöner aus als dieses 45° 
geknicke... werde ich auch mal antesten.

von Thomas K. (tkroth) Benutzerseite


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Mein BasicBeetle in Stapelaufbau, Frontseite. Näheres auf 
www.DieProjektseite.de.

Sorry für die miese Bildqualität.

von Thomas K. (tkroth) Benutzerseite


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Ein wenig von den Innereien.

von Thomas K. (tkroth) Benutzerseite


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Und die Rücksaeite mit Backplane-Platinen für Adressauswahl und 
Bussystem.

von Dominique G. (dgoersch)


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@Björn Wieck: die Brücke hättest du übrigens vermeiden können.

C4 ein Stück weiter rechts hochkant stellen und für C4 und C3 GND unter 
U5 herholen ;)

von Alex G. (alex94) Benutzerseite


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@Björn: Der Commodore war doch mitte der 80er oder? :) Sieht aber klasse 
aus.

@Thomas deins sieht auch gut aus. Und für was ist der jetzt genau gut?

von Thomas K. (tkroth) Benutzerseite


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@Alex
Das habe ich mal in meinem Forum 
http://www.daselektronikerforum.de/viewtopic.php?f=49&t=898 erklärt.

von Stefan S. (stefan1972)


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Guten Tag Allerseits.

Zunächst einmal muss ich meinen Respekt aussprechen für die vielen
tollen Projekte die hier geposted sind!

Ich würde gerne meinen MIDI Expander hier vorstellen.
Er wurde vor ca. 5- 6 Jahren aufgebaut...
Er ist mit einer 80C535 CPU und einem eeprom versehen um Sounds bzw.
Wunsch Presets abspeichern zu können. Wurde von mir komplett in 
Assembler programmiert. Das fertige Gerät ist bei meinem Vater im 
Einsatz.
Nur leider habe ich keine Dokumentation.

Stefan

von Oliver B. (Firma: www.oliverbrill.de) (electrix)


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Ein umgebauter W-Lan Router vom Typ Buffalo WHR-HP-G54.

Er ist in einer W-Lan Richtfunkstrecke im Einsatz.

Der HF Teil des Routers wurde etwas umgebaut. Ich habe den 
Antennenumschalter der zwischen Interner Antenne auf der Platine und 
externer Antenne umgeschaltet hat. Die Interne Antenne wird nicht 
benötigt, so dass ich den Umschalter zur Reduzierung der Dämpung 
entfernt habe.
Über dem gesamten HF Teil wurde eine kleine Abschirmplatine installiert. 
Original war der HF Teil nicht abgeschirmt.

Der Router wurde von 5 V Versorgungsspannung auf 8-28 V 
Versorgungsspannung umgebaut. Es kommt ein Recom Schaltreglermodul zum 
Einsatz. Die Spannung kann entweder über die Kleinspannungsbuchse 
zugeführt werden, oder über die Netzwerkanschlüsse. Dabei werden die 2 
freien Adrernpaare des Netzwerkkabels verwendet.

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