Gast
#1633810
So meine Steuereinheit für meinen bt-bus des BTM-222 fehlt noch und der lipo aber sonst läuft es schon mal.
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Gast
#1633810
So meine Steuereinheit für meinen bt-bus des BTM-222 fehlt noch und der lipo aber sonst läuft es schon mal. @Michael Sehr schöne arbeiten. Also auf so ein modulares Design eines Synthesizers und dann auch noch so schön gearbeitet bin ich schon ziemlich neidisch. Respekt ! Weiter so :-)
Gast
#1634141
Rene Böllhoff schrieb: > Sehr schöne arbeiten. Also auf so ein modulares Design eines > Synthesizers und dann auch noch so schön gearbeitet bin ich schon > ziemlich neidisch. Das waren beim MiK-one noch eher "Lerneinheiten", da hatte ich ja noch keinen Plan von dem ganzen Zeug, beim MonoMiK sind die Module dann quasi "echte" Module, wenn man das im Kontext Modularsynth sieht. Aber bei den ca. 1300 Bauteilen im MiK-one musste ich halt auch Platz sparen :) Heute bau ich die Widerstände nicht mehr hochkant ein und im Laufe des letzten Jahres habe ich auch weitgehend auf SMD umgestellt.
Gast
#1634318
@Jörg Wunsch: :P
Gast
#1634358
Ein rudimentärer Transistortester, aus Langeweile zusammengebastelt. Über die LED's wird je nach Schalterstellung (Anschließbar über die kleine Buchsenleiste überm ATTiny11) die "Art" des Transistors (NPN,PNP oder Defekt/Kurzschluss) und die Lage der Basis signalisiert.
Gast
#1634364
Restefrickler schrieb: > Über die LED's wird je nach Schalterstellung (Anschließbar über die > kleine Buchsenleiste überm ATTiny11) die "Art" des Transistors (NPN,PNP > oder Defekt/Kurzschluss) und die Lage der Basis signalisiert. Warum lässt Du NPN/PNP nicht auch einfach noch automatisch erkennen? Grad mit der Basiserkennung wäre das doch richtig nützlich, um völlig unbekannte Transistoren komfortabel mal grundsätzlich zu deuten, bevor man sie dann mit dem analogen Gerät durchmisst. Widerstände sind genug drin, also auch ein Basis-Vorwiderstand, um das Ding durchzuschalten, um Emitter und Kollektor zu unterscheiden.
Gast
#1634366
> Warum lässt Du NPN/PNP nicht auch einfach noch automatisch erkennen? > Grad mit der Basiserkennung wäre das doch richtig nützlich, um völlig > unbekannte Transistoren komfortabel mal grundsätzlich zu deuten, bevor > man sie dann mit dem analogen Gerät durchmisst. Ich habe mich vermutlich unklar ausgedrückt, aber genau das tut er. Erkennen ob NPN/PNP/Defekt und Anzeigen wo die Basis liegt. Der Schalter entscheidet nur WAS gerade angezeigt wird.
Gast
#1634372
Restefrickler schrieb:
> Der Schalter entscheidet nur WAS gerade angezeigt wird.
Ah, cool, dann hab ichs mistverstanden :)
Gast
#1634661
So, heute noch ein wenig an dem da weiter gemacht: http://www.mik-music.org/gallery69 Mein ARM7-Entwicklungsbrett, handgehäkelt um ein Olimex Header-Board drumrum. Nachdem ich gemerkt hab, wie toll die HCT-Familie als Levelshifter ist, hab ich da inzwischen ein mittleres TTL-Grab zusammengebastelt, hat aber auch ein paar nette Features: - 32bit Adressbus für alles Mögliche (verwendet 12 Portpins) - Die Board-I/O hängt an diesem Bus, ebenso 1MB batteriegepuffertes SRAM. - Display (240x64, T6963C-basiert) - 8 Drehencoder mit Button - 16 weitere Buttons - 8bit DAC nebst Opamp für Kontrastspannung fürs Display - 2 weitere Latches für die LEDs an der Front, 2 Bits sind im Moment belegt für /RESET vom Bus und die Font-Select-Leitung vom Display - +/-15V-Wandler für den Opamp und evtl. auch externe Kleinigkeiten, kann glaub bis 50mA MIDI kommt noch drauf, daher die DIN-Buchsen, diverse Leitungen (darunter SPI) sind mit dem Stecker links unter dem Headerboard rausgeführt, die 3 "übrigen" Slots im Opamp werden Preamps/Schutz für 3 ADC-Inputs, die PWM fürs Backlight ist im Moment abgeklemmt, die muss ich noch etwas verbessern. Vielleicht kriegts mal noch eine zweite Etage drunter mit Ethernet, Floppycontroller, SCSI, IDE, SD-Card, PCMCIA und was weiss ich, was für Blödsinn mir da noch so einfällt :) Quasi eine Universalwaffe, um allerlei Hardware anzusteuern und zu testen, mit dem großen Vorteil, dass ich nix flashen muss, weil der ARM ja dank von-Neumann-Architektur auch aus dem internen RAM ausführen kann. Im Flash ist also immer noch der SAM-BA, der mit einem kleinen selbstgebastelten Tool unter OSX angesteuert wird. @Michael Kukat könnte von mir sein :-)
auch deine Lochraster-Arbeiten ähneln meiner Arbeitsweise sehr. Es lebe die Lochraster-Schaltung :-) Musste ich doch mal gleich meiner Frau zeigen, die mit einem schmunzeln dieses bestätigte, meine Projekte haben Spaßeshalber schon vierstellige Nummern ... meine Frau fragt schon gar nicht mehr was ich gerade mache, da ich mindestens fünf Projekte mehr oder weniger gleichzeitig am Wickel habe. Gruss Ralf
Gast
#1635098
Wenn ich so schön fädel, hab ich mindestens 20 Kurze drin. Ich nehm wohl den flaschen Draght :-( @ Lazlo Panaflex also ich verwende eigentlich immer Cu-Draht mit Lackisolierung. keine Ahnung mit was Du das machst ...
beim schreiben solltest Du das trinken lieber auch lassen :-)
Gast
#1635115
Draght...so kann man den Rödelkram auch nennen, den ich nutze bzw genutzt habe. Hab mir beim Conrad mal eine Rolle 0,5er mitgenommen. Vielleicht sollte ich ein Relais oder Lüfter schlachten und es damit probieren.
Gast
#1635117
Edit: Ich hab immer noch (seit inzwischen Jahren) das FormantPRO-Buch im Regal stehen. Vielleicht sollte ich mich endlich mal damit beschäftigen. @Lazlo Panaflex Bei Pollin habe ich mir erst letztens meine Vorräte aufgestockt 0,2 / 0,15 / 0,1 gibt es aber leider nur als losen 50m Wickel. sollte man aber gleich auf eine ausrangierte Garnrolle wickeln bevor die Wickel auseinander fallen und total verknoten, geht mit einem Akku-Schrauber hervorragend.
Gast
#1635171
Danke.
Gast
#1635185
> Wenn ich so schön fädel, hab ich mindestens 20 Kurze drin. Ich nehm wohl > den flaschen Draght :-( Ich hab auch gern mal pro Modul so 1-2 Kurze drin (interessanterweise beim ARM-Board nicht passiert), die fallen dann meist bei der Vorprüfung vor IC-Bestückung noch auf, teilweise dann auch im Erstbetrieb, und ich hatte auch schon ganz hässliche Varianten, die sporadisch mal aufgetaucht sind. Seit ich mehr mit der SMD-Lupenpinzette arbeite, passierts wohl auch seltener. Draht ist übrigens von ner großen 24V Relaisspule, auf der nach all den Projekten immer noch mindestens "5V" drauf sind. Das Zeug hält ewig, und ich hab glaub sogar noch ein paar von den Spulen. Entlackt wird mit dem Lötkolben, Zinnperle dran, Draht durch, den Rauch nicht in die Augen bekommen und immer gut lüften.
Gast
#1635302
Sorry, hatte ( Kurze = Kurzschlüsse ) als ( Kurze = Schnaps ) interpretiert :-) Das Problem mit den Kurzschlüssen hatte ich zum Glück noch nicht, Ich habe Schaltungen mit 60 MHz bereits so hin bekommen, wichtig ist immer die Stromversorgung die klassisch mit CU-blank verlege 0,6 / 0,8 mm wird, die Masse ist dabei immer ziemlich fett ausgelegt, 100nF an jedem IC und kleine Elkos(10-100 uF) über die gesamte Schaltung verteilt, was ich gerade so zur Hand habe. Konstantstromquelle für Osram OSTAR LED. 12V Eingang, Step-Up Regler auf ~20V, Unterspannungsabschaltung (signalisiert durch Warn-LED), Überspannungsschutz bei unterbrochener Regelschleife (signalisiert durch Warn-LED), Zwei Helligkeitsstufen (einstellbar durch Trimmer), Platine passend für alte THW-Lampe.
Gast
#1635349
old-school_offline schrieb: > Sorry, hatte ( Kurze = Kurzschlüsse ) als ( Kurze = Schnaps ) > interpretiert :-) Ups. Nee, da versuch ich dann nimmer, zu löten, die zu erwartenden Nacharbeiten wären vermutlich mehr Arbeit :) > Das Problem mit den Kurzschlüssen hatte ich zum Glück noch nicht, > Ich habe Schaltungen mit 60 MHz bereits so hin bekommen, wichtig ist > immer die Stromversorgung die klassisch mit CU-blank verlege 0,6 / 0,8 > mm wird, die Masse ist dabei immer ziemlich fett ausgelegt, 100nF an > jedem IC und kleine Elkos(10-100 uF) über die gesamte Schaltung > verteilt, was ich gerade so zur Hand habe. Ja, das halte ich genauso. Mir ist da mal ein 100-Lebens-Vorrat an verzinntem Cu-Draht zugelaufen, der dann immer für die Versorgung verwendet wird, die meistens auch einigermaßen geordnet über die ganze Platine läuft, damit immer ein Punkt in der Nähe ist, wo man Strom holt. Stützkondensatoren halte ich genau so wie Du, 100nF pro IC, 10-100uF pro Modul, und bei Netzteilen dann gleich alles parallel, gerade bei Schaltreglern auch gerne mal noch einen verhassten Tantal parallel zum Rest wegen dem niedrigen ESR. Schliesslich bau ich hauptsächlich Audio-Spielzeuge, da will man nicht, dass die 50KHz ins Signal pfeifen. 60MHz hatte ich bisher noch nicht, das Maximum war im MiK-one der über mehrere Module benötigte 20MHz-Takt der AVRs, daneben dann noch 10MBps SPI, da überlegt man dann auch schon etwas genauer, wie man die Leitungen sinnvoll führt. Mittlerweile mach ich aber fürs Meiste auch Platinen, verwende viel SMD und üppige Masseflächen, wo möglich, das Zeug läuft dann einfach stabiler. Aber grundsätzlich - wenns auf dem Breadboard einigermaßen funktioniert, kanns auch Lochraster nur besser werden, auf geätzter Platine dann sowieso, wenn das Layout sinnvoll ist.
Gast
#1635355
Michael Kukat schrieb: > Aber grundsätzlich - wenns auf dem Breadboard einigermaßen > funktioniert, kanns auch Lochraster nur besser werden, Wie sieht denn dein Breadboard aus, wenn das die Vorstufe vom Lochraster ist?
Gast
#1635360
> Wie sieht denn dein Breadboard aus, wenn das die Vorstufe vom Lochraster > ist? http://www.mik-music.org/image545 2 alte 80er-Jahre-Bretter (im Gegensatz zu dem heutigen Schrott für 15 EUR kontaktieren die auch nach 2-maliger Benutzung noch), Netzteil drunter (habs schon so "gefunden"), ich hab dann der linken Seite noch MIDI-Dosen mit nem kleinen ATmegax8 verpasst, mittlerweile klebt noch ein USBprog mit drunter, und auf der rechten Seite sind noch 2 Röhrensockel, wobei ich NOCH nicht CPU und Röhren gleichzeitig benutzt habe :)
Gast
#1635415
Michael Kukat schrieb: > 2 alte 80er-Jahre-Bretter Ahh, OK, also Breadboard = Steckbrett. Bei mir zählt ein Lochrasteraufbau auch zu den Breadboards. Deshalb fragte ich. Bekommt man die Steckbretter, die du da nutzt noch irgendwo, ich meine in der Qualität? ................... Oh ja, ab sie gerade gefunden bei Farnell für 178 Euro. Schnäppchen quasi ;-) > wobei ich NOCH nicht CPU und Röhren gleichzeitig benutzt > habe :) Sehr schöne Kombination. Geht prima, hab ich hier gemacht :) Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"
Gast
#1635593
> Ahh, OK, also Breadboard = Steckbrett. Bei mir zählt ein > Lochrasteraufbau auch zu den Breadboards. Deshalb fragte ich. Ja, verwechseln die Meisten. Breadboard ist das Steckbrett (gibts hier auch nen Artikel drüber (http://www.mikrocontroller.net/articles/Breadboard), Lochraster nennt man dann englisch wohl Stripboard bzw. Veroboard (http://en.wikipedia.org/wiki/Stripboard) > Bekommt man die Steckbretter, die du da nutzt noch irgendwo, ich meine > in der Qualität? ................... Oh ja, ab sie gerade gefunden bei > Farnell für 178 Euro. Schnäppchen quasi ;-) Ich hatte mal das Glück, 2 Autoladungen voll Zeug bei ner Firmenauflösung mitzunehmen, 50 EUR in die Kaffeekasse, und da war dieses Paket dabei. Genau die Dinger, die ich da hab, hab ich mal bei Digikey gefunden, wenn ich mich nicht täusche, sind die heute von 3M. Billig sicher nicht, aber sie funktionieren halt. Diese 15EUR-Dinger aus China bereiten nach einigen Aufbauten nur noch Probleme, gerade ICs haben ständig Kontaktschwierigkeiten, drum benutze ich die beiden, die ich davon noch habe, nur für Grobzeug. Wenn auch teuer, so spart man hintenraus doch ein wenig, weil man nicht stundenlang nach Phantomfehlern suchen muss :) > Sehr schöne Kombination. Geht prima, hab ich hier gemacht :) > Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !" Jup, schon gesehen. Schönes Ding. Bei mir wirds eventuell mal aktuell, wenn ich einen Röhren-Synthesizer baue, der über MIDI gesteuert wird :) Opamps hab ich schon öfter mal mit Röhren zusammengeknotet, da war bisher dann aber auch alles mit niedrigen Spannungen unterwegs. Schliesslich kann man die gängigen Röhren auch problemlos mit wenigen Volt Anodenspannung betreiben, tut denen nur meiens Wissens auf Dauer nicht so gut.
Gast
#1638326
Hallo, zu sehen ist ein Vorverstärker / Lautstärkesteller mit PGA2311 und PIC18F4550. Dazu Erweiterung und Relaisbaord. Link: http://sites.google.com/site/picplayer/laustrkeregelung-volcon Gruß Stampede
Gast
#1638351
Mal wieder "toter Käfer": A3903 Motortreiber (2x2 mm) direkt mit CuL verdrahtet. Einmal "in Arbeit", dann auf der Laborplatine (1,27mm Raster). So, hab hier auch nochmal was herzuzeigen. Und zwar darf ich seit zwei/drei Monaten ein IGEPv2 Board mit einem OMAP3530 Prozessor mein Eigen nennen (ist quasi ein besseres Beagleboard). Nachdem es bei dem Board ja die Möglichkeit gibt ein LCD anzuschließen musste ich mir einfach ein Adapterboard für ein Playstation Portable Display bauen (inkl. Touchscreen). Auf den Bildern ist zweimal das Adapterboard abgebildet und auf einem das LCD in Aktion. Wie man also sieht funktioniert das ganze sogar. Als kleine Ergänzung ist noch ein 3D Beschleunigungssensor drauf - ja genau... um wie bei so manchen Handys die Orientierung bestimmen zu können und dann den Bildschirm zu drehen (hab ich aber noch nicht implementiert). Sieht sehr gut aus... respekt!
Wie hast du die abstandshülsen da drauf bekommen? gelötet?
Andreas Auer schrieb:
> Als kleine Ergänzung ist noch ein 3D Beschleunigungssensor drauf
Was ist das für einer?
Gruß
Tobi
To W. schrieb:
> Wie hast du die abstandshülsen da drauf bekommen? gelötet?
Die weißen "Schmauchspuren" deuten auf Zyanacrylatkleber hin.
Stimmt... war Superkleber mit Cyanacrylat. Andreas Auer schrieb:
> Stimmt... war Superkleber mit Cyanacrylat
Ist wahrscheinlich kein "gewöhnlicher" sondern Industriekleber?!
Magst du verraten was für Kleber es ist und wo man den bekommt? Ich
vermute das die "gewöhnlichen" Haushaltssekundenkleber das nicht halten.
War ein ganz normaler "Haushaltssekundenkleber". Also nichts spezielles. Andreas Auer schrieb:
> War ein ganz normaler "Haushaltssekundenkleber". Also nichts spezielles.
Und das hält?! Hmmm... OK, Versuch macht kluch ;-) Hätte ich nicht
erwartet. Danke.
Also ich hab da jetzt nicht mit aller Gewalt die Platine angeschraubt oder herumgewackelt. Aber bis jetzt hält es eigentlich ohne Probleme. Andreas Auer schrieb: > Nachdem es bei dem > Board ja die Möglichkeit gibt ein LCD anzuschließen musste ich mir > einfach ein Adapterboard für ein Playstation Portable Display bauen > (inkl. Touchscreen). Andreas, wo hast du das Touchscreen passender Größe gefunden? Ich gucke immer mal wieder danach, finde allerdings keine günstige Quelle. Kommt die Platine wieder von Olimex? Sieht gut aus. Den Touchscreen gibts entweder bei Sparkfun oder bei CSD-Electronics. Ich hab ihn von CSD-Electronics. Dort gibts auch passende Stecker fürs Display. Für den Touchscreen hab ich dort aber leider keinen Stecker gefunden. Ja, Platine ist wieder von Olimex. Naja ich will nicht drängeln aber welchen 3D beschleunigungssensor hast du verbaut? Gruß Tobi Ups, das hab ich irgendwie überlesen. Ist ein ADXL325. So. Erst mal: Respekt für die vielen Profi-Projekte hier, die man zum Teil ohne Weiteres kommerziell vermarkten könnte! Man wird echt neidisch bei so manchem Beitrag. Trotz des vielen High-Techs hier werde ich das Auge des Betrachters mal zwischendurch auf die einfachen Dinge des (Elektroniker-)Lebens lenken: einen UV-Belichter. Die Idee mit dem alten Flachbettscanner und dem Gesichtsbräuner ist zwar nicht mehr neu und auch nicht von mir, aber meines Erachtens immer noch die billigste und einfachste Lösung einen komfortablen UV-Belichter zu bekommen (gebrauchter Gesichtsbräuner und defekter Flachbettscanner bei eBay je 1 Euro). Allerdings geht es mir auch mehr um den Timer. Ich wollte eine Lösung die gleichzeitig einfacher und komfortabler ist als das, was ich im Netz gefunden hab'. Nun besteht er aus gerade mal 13 Bauteilen auf Lochraster und lässt sich bequem über einen Inkrementalgeber, zwei Tasten und ein alphanumerisches Display bedienen. Ausser dem Controller kommt der ganze Rest aus irgendeinem Restposten für insgesamt etwa 10 Euro. Der Controller ist ein Cypress PSoC für ~3 Euro. Die Bedienung beschränkt sich auf die Auswahl der Belichtungszeit (Drehgeber rechts: Sekunden; links: Minuten) und das Drücken der Starttaste. Die Belichtung kann unterbrochen und fortgesetzt werden und die letzte verwendete Zeit wird gespeichert. Eine externe Taktversorgung hab' ich mir gespart, stattdessen ermittelt man ein mal einen Korrekturfaktor (durch mitstoppen) der gespeichert wird und mit dem man den internen Taktgenerator kalibriert. Das ganze befindet sich noch immer auf der Lochrasterplatine und sieht eigentlich optisch nicht so toll aus. Das Layout wäre auch schon fertig aber irgendwie lohnt es sich einfach nicht, für eine derart einfache Schaltung eine Platine zu ätzen. Naja, irgendwann raffe ich mich mal auf. Alles in Allem: 1 Microcontroller, 1 IC-Fassung, 2 Widerstände, 1 Poti, 1 Relais, 1 Transistor, 1 Diode, 1 Piezo-Wandler, 1 Drehgeber, 2 Tasten, 1 LCD (2x16), 1 Lochrasterplatine, 1 gebrauchter Gesichtsbräuner, 1 defekter Flachbettscanner, 1 5V-Netzteil (gekauft oder selbst gebaut), 1 gebürstetes Blech als Reflektor, 1 Blatt (nicht UV-aktives) Transparentpapier als Diffusor, 5 Stunden Bastelarbeit, 3 Tage Programmierarbeit. Das Ganze für etwa 20 - 25 Euro. Läuft seit drei Jahren ohne meckern und hat mir in dieser Zeit bestimmt 50 bis 60 Platinen belichtet. Ergebnisse einwandfrei bei 3-4 Minuten Belichtungszeit mit Bungard-Material. Auch bei sehr feinen Leiterbahnen und auch direkt über einer Lampe. Weiterhin viel Spass beim (Nach-?)Basteln! Dominik Dominik Hezel schrieb: > Das ganze befindet sich noch immer auf der Lochrasterplatine und sieht > eigentlich optisch nicht so toll aus. Das Layout wäre auch schon fertig > aber irgendwie lohnt es sich einfach nicht, für eine derart einfache > Schaltung eine Platine zu ätzen. Naja, irgendwann raffe ich mich mal > auf. warum? es ist klein, fertig und funktioniert. ozu also eine professionell gefertigte Platine? Ich möchte doch auch mal was beitragen.... Ihr seht hier mein Eigenbau-Belichtungs- & Ätzregal. Die Schublade ist für die Belichtung gedacht. Einfach eine glatte Holzplatte auf der die Platine mit einer Glasscheibe eingeklemmt wird. Darüber befindet sich ein alter Gesichtsbräuner. Oben ist eine einfache Plastikwanne mit 12V Heizfolie für das Entwicklerbad (soll nicht heizen, nur Temperatur halten) und meine Ätzküvette. Weil ich gerade erst mit der Elektronik begonnen habe wollte ich nicht mit 230V rumjuckeln, darum werden die Geräte durch eine altes Funk-Steckdosen-Set geschaltet. Um es nicht unnötig Aufwendig zu machen habe ich die Fernbedienung einfach zerlegt und direkt mit meiner Steuerung verbunden. Die Steuerung / Regelung übernimmt ein mega8. Die Ätzbadtemperatur überwache ich mit einem, in einem mit Quarzsand aufgefüllten Reagenzglas befindlichen, LM75. An der Regelung habe frontseitig 2 Status-LED´s. - Belichtung zeigt mir die Systembereitschaft (grün) und eine aktive Belichtung (rot) - Ätzbad-Temp zeigt ein zu kaltes (blau), korrekt temperiertes (grün) oder zu heißes Ätzbad (rot) an. Zusätzlich ist noch ein 2x8 LCD angeschlossen, das sowohl die Temperatur als auch die Rest-Belichtungszeit angibt (wenn denn gerade belichtet wird :-)) Dann kommen noch 4 Knöpfe. - Menü leitet zu der Einstellung der Belichtungszeit (in Sekunden) oder zur Temperaturkorrektur (wird durch den Knopf Wechsel / Temp gewechselt) - Ätzbad / weniger aktiviert die Ätzbad-Automatik und ist, wenn das Menü aktiv ist, für - zuständig - Belichter / mehr aktiviert die Belichtungs-Automatik und ist, wenn das Menü aktiv ist, für + zuständig. An der Seite ist noch ein Kippschalter für die 12V-Leitung zum Entwicklerbad. Über die Funksteckdosen schaltet die Steuerung seperat den Gesichtsbräuner, das Sprudelbad und die Ätz-Heizung. Das Ende eines Belichtungsvorganges wird durch einen Schallwandler signalisiert. Allerdings ist es kein Beinbruch wenn die Platine danach noch etwas in der Schublade liegen bleibt - der Kasten ist lichtdicht (soll heißen, die Schublade klemmt etwas... sehr passend gemessen). Vielleicht nicht das schönste "Kunstwerk" - hier sind ja wirklich ein paar Schmuckstücke zu sehen - aber es funktioniert tadellos. Matze
darum geht es doch gar nicht in ersten Linie ... Fertiggeräte kaufen oder irgendwo fertigen zu lassen kann fast jeder . Eine Schaltung/Projekt zu entwickeln und dann umzusetzen, was dann vielleicht nach einigen nachbessern auch wirklich läuft, darum gehst doch. Spaß an der Freud Gruss Ralf
Gast
#1647871
Ein SDR vom Funkamateur in ein Gehäuse gefrickelt. Da die Platine nicht direkt passte, musste halt Lochraster als träger her. Die Beschriftung hinten ist inzwischen weg. Nicht schön, aber gut ;) Nachdem ihr eure Zeit mit schicken Platinen verschwendet, mal wieder was dreidimensionales... Heute war hier irgendein Thread mit LED und LM317. Dabei fiel mir ein, daß ich schon lange meinen Sprinter etwas verschlimmbessern wollte. Der hat auf jeder Seite drei gelbe Leuchten mit je 5 Watt. Jetzt hatte sich bei Mercedes wohl noch nicht herumgesprochen, daß Glühbirnen warm werden, vor allem wenn man sie so dicht einpackt, daß keinerlei Kühlung rankommt. Erstens brennen die Dinger schneller durch, als man sie wechseln kann, und zweitens sind sie schlauerweise auch noch in einen Kunststoffhalter eingesetzt, der durch die Wärme Blasen wirft (!) und nach wenigen Jahren zerbröselt. Eine Glühbirne hat ja schon von vornherein einen miesen Wirkungsgrad, und von dem schönen weißen Licht wird im Glas dann alles weggenommen, was nicht orange ist (das Orange wahrscheinlich auch noch zur Hälfte). Da kann man mit einer LED mit 10000 mcd und einem Stromregler auch gleich gelbes Licht machen... Es funktioniert tatsächlich und ist nur unwesentlich dunkler als die Glühbirne, bevor sie durchbrennt. Klaus Wachtler schrieb: > Da kann man mit einer LED mit 10000 mcd und einem Stromregler > auch gleich gelbes Licht machen... Das hatte ich auch vor, als mir mein Motorradhändler erzählte, dass die Skalenbeleuchtung im Cockpit meines Motorrades 3,80€ / Stück kostete. 5 Lampen müssen rein. Es ist eine Frecheit. Ich war dann aber zu faul, mir LEDs da reinzubauen. Schicke Konstruktion :-)
Gast
#1653123
ist halt auch immer eine rechtliche Frage mit den KFZ-Beleuchtungsanlagen, gell. Aber das Zeug schaut ja kein TÜV an ;) eben, solange Licht rauskommt, schaut da keiner rein. Mehr Ärger habe ich, wenn von den 6 Lampen dauernd im Schnitt die Hälfte nicht geht.
Gast
#1653295
Ist wenigstens ein Filter davor um die Spannungsspitzen wegzufiltern? Denn ansonsten wird dir bald der Spannungsregler eingehen. Meines Wissens nach kommen da Spannungsspitzen mit +/- 100V daher. @SiO2: Für einen Funkamateur ist das aber ein sehr ordentlicher Aufbau! Da ist man ja schlimmeres Gewöhnt ;) Gibt es dazu auch irgendwo eine Beschreibung? In welchen Bereich empfängt das teil denn? Barny schrieb: > Ist wenigstens ein Filter davor um die Spannungsspitzen wegzufiltern? siehe rechtes Bild: Es ist ein Kerko davor. Wenn der nicht reicht, werde ich es merken. Weil ich nur drei LM317 hatte, habe ich erstmal nur die linke Seite gemacht. Kommende Woche fahre ich eh 1500 km. Wenn es solange funktioniert, kommt die rechte Seite auch noch dran. Ansonsten muß ich wohl noch etwas Henry und Farad spendieren (und unterbringen). Nicht ganz ohne Stolz möchte ich Euch hier nun mein erstes Projekt präsentieren: Sniffy, mein Linienschnüffler ! Die Funktionsweise und Programmierung ... dürfte hier jedem klar sein :O) Auch wenn es schon tausende gibt, für den Einstieg nach Tastenentprellen und Blinklichtern und tagelangen Manuals wälzen genau das richtige Kaliber: Motorsteuerung mit L298, PWM, Ein (IR Sensor) und Ausgänge (LED´s, Motorsteuerung) programmieren, löten, Lego Technik etc... ist einfach alles dabei:O) Für heute reichts... schöne Ostern wünsche ich Euch... Peter Eine Nixie Uhr: - Atmega8 mit 4.19304 Mhz - externer DCF-Empfänger - externer Temperatursensor DS55 - Westminstergong alle viertel Stunde mit verschiedenen Tönen - Abschaltbare Röhren. - Anzeige über logisch und physisch korrektes DCF Signal über Röhrenbeleuchtung Hier mal ein Vorführvideo: http://www.youtube.com/watch?v=icACoKIrAXI
Gast
#1662890
Peter Hess schrieb:
> Sniffy, mein Linienschnüffler !
ich mag den heckspoiler.
oder ist das vorn?
Gast
#1662926
> Sniffy, mein Linienschnüffler !
Das ist doch ein gelungener Anfang!
So ähnlich sah das bei mir auch mal aus, nur das ich von µCs keine
Ahnung hatte und die Linienverfolgung komplett analog gemacht habe.
Keine Ahnung, wie das geklappt hat...
Schön, gefällt mir!
Eine Frage: Crimpst du die kleinen Verbindungsleitungen selber? Wenn ja,
wahrscheinlich mit der Zange von Reichelt und PSK-Kontakten?
Würde mich über einen kleinen Erfahrungsbericht freuen, evtl. werde ich
mir die Zange auch zulegen. Auf Lochraster lassen sich diese Stecker
angenehmer verarbeiten wie die zweireihigen Pfostenleiste, finde ich.
Gast
#1663013
Videos zu meinem Selbstbau-Segway mit Funktelemetrie: http://www.gerold-online.de/cms/wheelie/videos.html Günter Armin schrieb: > ich mag den heckspoiler. > oder ist das vorn? ne... das ist hinten :o) habe bei ebay mächtig zugeschlagen und div. lego technik kiloware erstanden... da war so ein spoiler mit bei, der wollte nicht sinnlos rumliegen. Gast? schrieb: > Schön, gefällt mir! > > Eine Frage: Crimpst du die kleinen Verbindungsleitungen selber? Wenn ja, > wahrscheinlich mit der Zange von Reichelt und PSK-Kontakten? > Würde mich über einen kleinen Erfahrungsbericht freuen, evtl. werde ich > mir die Zange auch zulegen. Auf Lochraster lassen sich diese Stecker > angenehmer verarbeiten wie die zweireihigen Pfostenleiste, finde ich. danke sehr :O) die kontakte sind von reichelt psk/pss, allerdings benutze ich keine crimpzange, ich löte die kabel immer an (im vorderen bereicht) und hinten "crimpe" ich sie um mit einer spitzzange. geht problemlos und sauber... habe mir erst gar keine gedanken über eine crimpzange gemacht, warscheinlich unbezahlbar... und wie gesagt: löten halte ich generell für die bessere/sichere Lösung. Peter Hess schrieb: > Motorsteuerung mit L298, > > Peter Das sind doch keine Lego-Motoren, oder? Wie hast du die Kopplung zu den Lego-Zahnrädern hinbekommen? > Das sind doch keine Lego-Motoren, oder? Wie hast du die Kopplung zu den > Lego-Zahnrädern hinbekommen? So wie das ausseiht sind das so kleine motoren also keine Lego motoren. Ich denke er wird die Achse in das Kreuz von dem Zahnrad gestckt haben und die dann verklebt. So sieht es auf den bilder zumindest aus. Gruß Tobi
Gast
#1663557
> crimpzange [...] warscheinlich unbezahlbar
Nee, die Zange kostet keine 20 EUR und ist sehr praktisch. Aber die
PSK-Header und Stecker von Reichelt sind grosser Mist (vergilbtes Zeug,
immer in anderen Gelbtönen - Platinen sehen damit aus wie Rotz). Es gibt
bei RS-Online glücklicherweise Original-Molex-Header/Housings im
gleichen 2,54er-Raster, Bestell-Nr. 679-5583, 679-5587, usw. Die sind
nicht nur hochweiss, sondern auch etwas niedriger und auf Wunsch
vergoldet. Die Crimp-Kontakte nimmt man aber von Reichelt, denn bei
RS-Online sind die nicht von Hand trennbar.
Der Micha schrieb: > Das sind doch keine Lego-Motoren, oder? Wie hast du die Kopplung zu den > Lego-Zahnrädern hinbekommen? Nein, das sind Getriebemotoren von Faulhaber. Die hatten bereits eine Bohrung in der Achse, da habe ich ein starres Draht von ca 10mm (dünner Nagel) durchgedrückt und ein Lego-Technik Zahnrad drüber geschoben... anschließend eine Prise Heisskleber zur Sicherheit :O) bombig :O) gast123 schrieb: > vergilbtes Zeug, > immer in anderen Gelbtönen Kann ich nicht beurteilen, aber die optik ist für mich jetzt nicht so entscheidend, die Kontakte sind gut und fest... und die Teile kosten 5 cent. Habe bereits nachbestellt, ich schaue mal was ankommt. Im Notfall lackiere ich sie mit meiner Wunschfarbe :O) @Lupin "Für einen Funkamateur ist das aber ein sehr ordentlicher Aufbau! Da ist man ja schlimmeres Gewöhnt ;)" Naja, 1. So toll ist es auch nicht. 2. Ich bin auch kein Funkamateur :D "Gibt es dazu auch irgendwo eine Beschreibung? In welchen Bereich empfängt das teil denn?" Im 40m band, original. Aber nach umbau auf Steuerbaren Oszillator Theoretisch von 250KHz bis 40MHz. Die Qualitaet kann ich mangels Ahnung und fehlenden Messmitteln nicht beurteilen. Auf alle fälle klappt es von 1MHz bis 7.* MHz. Hab auch nur 10m Draht an der Hauswand haengen, und das sehr durchhaengend. Beschreibung gibts hier als PDF, vom reinen Empfänger. http://www.box73.de/catalog/product_info.php?products_id=1219&osCsid=nhkajjv7bqb8282adrs40ql7f7 Die unterschieden bei den einzelnen Bausaetzen (gibts auch in mehreren 80m varianten) liegen nur beim Oszillator (der beim 40m Bausatz ist mist, der liegt genau da wo wenig los ist :( ) und ein paar Kondensatoren. Unter http://www.andreadrian.de/sdr/#mozTocId322202 gibt es eine Kurze Beschreibung was geaendert werden muss, um mit einem Steuerbaren LO das Teil zu betreiben. Funktioniert auch ganz gut. Nur hatte ich in den Anfaengen statt AFU nur Bibelradio drin. Gab wohl noch Probleme mit der Frequenzberechnung ^^.
Gast
#1663751
> [immer in anderen Gelbtönen] Kann ich nicht beurteilen
Anbei ein Foto, links die Stecker von Reichelt, rechts Molex-Originale
(von rs-online). Sind IMHO nur unbedeutend teurer. Bei den
Reichelt-Steckern habe ich durch Aussortieren jetzt nur noch wenig
Farbstreuungen - das sind die letzten Reste. Aber man sieht schon noch,
wie vergilbt die sind. War mal richtig schlimm - Platinen mit 20 Headern
sahen aus wie ein gescheckter Hund ;)
gast123 schrieb:
> ... wie ein gescheckter Hund ;)
Wo Du recht hast, hast Du recht :O)
Das Bild ist ja eindeutig... Aber vielleicht sollen die reichelt-stecker
ja gar nicht weiss sein ? Was solls... ich hake es unter "künstlerische
Freiheit" ab ;O)
Da ich meine Geräte in blickdichten Gehäusen habe, stört mich die Farbgebung der Stecker nicht wirklich. Und da RS angeblich (habe ich noch nicht nachgeprüft) nicht mehr an Privatleute liefert, bleibt einem nicht mehr viel Auswahl. Sicher das die Stecker vergilbt sind? Denn vergibt sieht anders aus. Ich vermute mal die sollten nicht weiß sein sonder irgent son oka-farbenen ton. Gruß Tobi
Gast
#1664459
> sicher das die Stecker vergilbt sind?
Die Stecker haben unterschiedliche Gelbtöne, auch innerhalb einer sorte,
z.B. den zweipoligen. Auf dem Foto sieht man das kaum (sieht nach
Schatten aus), aber auf dem Board wird es unschön, wenn man zehn Stecker
nebeneinander hat und ein paar sind ocker-gelb, einer eher grau und
einer hat einen mittlereren Gelbton. Ob die nun unterschiedlich stark
vergilbt sind oder von Anfang an unterschiedlich gefärbt waren, ist doch
egal: Das ist einfach nur schlechte Qualität, deshalb habe ich rs-online
als Quelle für einwandfreie Stecker erwähnen. Die zweipoligen kosten
dort auch nur 3 Cent. Die haben das gleiche Raster, man kann die
Reichelt-Stecker also gut ersetzen.
Gast
#1665281
Hi, weiss jemand eine Bezugsquelle für die Einpoligen Steckergehäuse? Einpolige Steckergehäuse für die PSK Kontakte gibt es soweit ich weiß nicht. Vermutlich meinst du so was: z.B. http://www.rm-computertechnik.de/Shop/Crimpstecker.html
Gast
#1665680
csd hat sie auch: Mechanische Bauteile Steckverbinder Diverse Sonstige leute diese Stecker-Diskussion gehört hier wirklich nicht hin. @Mods: Vielleicht kann ein Mod die in einen neuen Thread verschieben. Vlad Tepesch schrieb: > Vielleicht kann ein Mod die in einen neuen Thread verschieben. Nein, kann er nicht, er kann sie höchstens löschen.
Gast
#1666173
guenter schrieb: > Videos zu meinem Selbstbau-Segway mit Funktelemetrie: > > http://www.gerold-online.de/cms/wheelie/videos.html > > Günter Videos Probefahrten mit dem Wheelie. Die Fortschritte in der Firmware können hier mit den Naturgesetzen gegengeprüft werden ;-). Wenn irgendwelche Fragen zum Wheelie gibt, bitte diese im Elektor-Forum stellen. Dort ist inzwischen eine große Gemeinde, die gerne weiterhelfen. WOF103 Flash is required! Telemetrie und Geschwindigkeit Flash is required! Firmware 3.3 ohne Lenker Flash is required! 10 Grad Steigung bei 80kg Flash is required! Der Bordstein Flash is required! grmpf Hallo euch allen. ... da will ich auch mal meine Arbeit der letzten Wochen vorstellen... Herausgekommen ist ein funktionsfähiger Laserplotter, der die verschiedensten Materialien schneidet. Versucht habe ich das ganz mit verschiedenen Lasern unterschiedlicher Leistungen. Zu letzt habe ich eine 1W infrarot Laserdiode verwendet. Mit dieser konnte ich in einer relativ zügigen Schnittgeschwindigkeit folgende Materialien schneiden: (Dabei gilt natürlich, je dunkler das Material desto besser wird die Energie des Lasers aufgenommen.) Moosgummi 3mm - sehr gut Holz 0,5mm - gut Holz 1mm - schlecht Plotter - Umbau Der Ploter wurde bisher für das erstellen von Platinenlayout mit einem Edding verwendet und das sollte auch weiterhin so bleiben. Daher durfte die Stiftaufnahme nicht verändert werden. Also wurde, wie schon für den Edding, eine spezielle Halterung für den Lasers gebaut Da der Plotter auch im "slow Modus" viel zuschnell war, musste die Geschiwndigkeit irgendwie reduziert werden. Nach einigen Versuchen bewährte sich das Austauschen des Prozessor-Quarzes. Den Takt habe ich einfach über einen kleinen Microcontroller der Firma Atmel generiert. Den Controller habe ich so programmiert, dass ich den Takt über ein Potentiometer verstellen kann, um somit die Geschwindigkeit des Plotters zu regulieren. Außerdem wurde das Signal zum "Stift heben/senken" zum Ansteuern des Laseres verwendet. Über eine kleine Schaltung wird aus dem STift-Signal ein TTL Signal generiert, welches über den TTL Eingang des Lasertreibers den Laser moduliert. In Zukunft soll der Controller auch die Leistung des Lasers regulieren. Die Leistung des Lasers soll beim Einstechen auf das Maximum und sonst auf 80% (zum schutz der Diode) regelt werden. Außerdem soll er auch noch die Schnittgeschwindigkeit beim Einstechen reduzieren. Durch diese Veränderungen bekommt man eine bessere Schnittqualität. mehr Informationen Findet ihr unter "CNC Laser Plotter": homepage: http://bluematrixi.bl.funpic.de/ Youtube : http://www.youtube.com/watch?v=2pvVddBWbCM Grüße Martin Axel Rühl schrieb: > Die Fortschritte in der Firmware können hier mit den Naturgesetzen > gegengeprüft werden ;-). Und notfalls mit Pflaster gefixt...
Gast
#1666395
Martin J. schrieb: > verschiedensten Materialien schneidet. Da wären Alublech bis 2mm Stärke sehr interessant um Ausbrüche für Frontplatten z.B. zu schneiden :-) 900ss schrieb: > Da wären Alublech bis 2mm Stärke sehr interessant um > Ausbrüche für Frontplatten z.B. zu schneiden :-) gerade dafür taugts wahrscheinlihc nicht, da Alu zu stark reflektiert. also Alu ist viel schwieriger als stahlblech zu schneiden, wegen der Reflektion. AUßerdem, für Frontplatten tut es doch auch 0,5mm stahlblech oder noch günmstiger man nimmt einfach eine dünne Sperrholzplatte die man dann Lackiert... wie schon geschrieben, kann man mit 1W Laserleistung ca. 1mm Holz schneiden. Ich werde es demnächst mit ca 10-20W versuchen, da ich unbedingt die 3mm Sperrholz schaffen muss, bzw. will. Wer also mehr will muss mehr Leistung zur Verfügung stellen ;-) grüße martin Wo bekommst du denn solche Laserdioden her? ;) 10-20W sollten ja nicht mehr so einfach zu beschaffen sein ... Für sowas musst du direkt bei den Herstellern bzw. Großhändlern anfragen ... - Rohm - SANYO Component Europe GmbH - rutronik - Osram - ... ist echt arbeit und lange suche... und natürlich... ebay ;-) Hallo, ich möchte jetzt auch mal hier ein kleines Projekt von mir vorstellen es ist ein elektronischer Hau den Lukas, der als Schulprojekt von einem Klassenkameraden und mir gebaut worden ist. Als µC ist ein PIC 16F877A drin (war eine Vorgabe) der mit 16Mhz läuft. Die Kraftmessung ist mit einer DMS-Vollbrücke realisiert, als anzeige dient eine LED-Säule mit 64 10mm LEDs die über I²C-Portexpander angesteuert werden. Die Bedienung erfolgt über ein Bedienpult. Der ganze Hau den Lukas ist etwa 1,3m groß und wiegt 15kg. Gruß Sascha Hallo, manche von euch kennen den carrotAmpD vielleicht schon von Beitrag "Präsentiere: carrotAmpD - ein energieeffizienter Klasse-D-Audioverstärker für den Einbau in Compu". Inzwischen gibt es die finale Version, den carrotAmpDmkIII. Schaltpläne u.ä. findet ihr auf meiner Homepage http://carrotindustries.net/?pid=20#mkIII zum herunterladen. So, hier mal mein neustes Abenteuer. Ein simpler GPS-SD-Karten-Logger. * SkyTraq GPS-Modul hier ausm Forum, danke nochmal Herr Perthold * SD-Kartenhalterung von csd, lag hier noch rum * Da der Einsatz im Modellflieger bei 3s Lipo Akku geplant ist, und der 3,3V Regler nicht so eine hohe Eingangsspannung verträgt ist noch ein 5V Regler davor, mit der Möglichkeit die 5V auch noch anzuzapfen (für evtl. 5V GPS-Empfänger z.B.) * Grundkonzept und (geänderte) Firmware vom Mr.Data (Beitrag "Datenrekorder auf SD-Karte mit mega88") von Simon Lehmayr, auch hier aum Forum. * Layout alles einseitig und SMD, ich hab kein Bock mehr auf bohren :-) Moin, ich wollte mal meine Uhr zeigen, die ich vor 2 Jahren zu Silvester gebaut habe. Wir machen immer ne Silvesterparty mit mittlerweile fast 2000 Gästen und irgendwann kam dann die Problematik auf, das die Leute alle unterschiedlich den Countdown auf 0 Uhr zurückgezählt haben, daher musste eine Uhr her, am besten etwas größer. Nach langem suchen nach einer halbwegs fertigen steuerung bin ich auf einer seite auf eine funkuhr mit layout gestoßen, alles musste schnell gehen, da die uhr ein wenig mehr zeit gebraucht hat als andere projekte, deswegen schnell zum ätzen gegeben und dann mit lochrasterplatine auf meine bedürfnisse erweitert. Die Uhr ist 4,20m mal 1,20m groß und deswegen ist das gestell auch aus holz. Wenn ich nochmal das geld zur verfügung hätte und mit der erfahrung von heute, auch was µC angeht, hätte ich alles ganz anders gemacht, aber viell kommt die möglichkeit ja nochmal. schöne grüße noch mal ein zweites bild einer "7-Segmentanzeige" gute arbeit :D Könntest du nochmal ein paar Bilder von der Elektronik machen? Was frist die Uhr denn so an strom? Muss ja bei den vielen LEDs relativ viel sein! Gruß Tobi Die Uhr ist der burner ! Da wäre genau das Richtige für meine Mutter, die sieht ohne Brille nix :O) Schönes Teil Kunst(Werk) mal ganz anders ... könnt Ihr was erkennen ? Eine glänzende Lötstelle und etwas wie einen Wasserkopf ;) Stimmt ich sollte noch an meiner Löttechnik arbeiten, um Spieglungen besser hin zu bekommen ... ... hatte gerade Leiterplatten und die Lötstellen mit einem USB-Mikroskop auf Fehler (wie diesen im Bild) untersucht, dabei ist mir diese Spiegelung aufgefallen ... Das USB-Mikroskop was ich verwende hat eine 400 fache Vergrößerung bei einer Auflösung von 2560x2048. Mein neuestes Kunstwerk und zugleich Abschlussarbeit, Informatik wohlgemerkt :P Michael G. schrieb: > Mein neuestes Kunstwerk und zugleich Abschlussarbeit, Informatik > wohlgemerkt :P und was kann das gute stück? So wies aussieht hat es was mit USB zutun Gruß Tobi
Gast
#1682961
@ Michael G.: Ist die Platine selbst geätzt oder wurde sie von jemandem günstig gefertigt? Ich sehe Durchkontaktierungen...wie wurden diese gemacht? Chemisch? To W. schrieb: > Michael G. schrieb: >> Mein neuestes Kunstwerk und zugleich Abschlussarbeit, Informatik >> wohlgemerkt :P > > und was kann das gute stück? > So wies aussieht hat es was mit USB zutun Haarscharf kombiniert ;) Ich geb mal genauere Details bekannt wenn die Sache soweit Spruchreif ist -- ist noch einiges an Arbeit. Barti: Die Platine ist professionell hergestellt worden. Greets, Michael
Gast
#1683711
kombiniert man nicht messerscharf? @ Lars Schröder Du konntest auf den 7-Segmenten 7 michige Plexiglas-Scheiben drauf legen, dann kämen die einzelnen Segmente besser raus. @ To W. dir uhr ist übers jahr eingemottet und kommt immer nur zum jahreswechsel raus, deswegen kann ich so einfach leider keine weiteren bilder machen, werde es aber nochmal vernünftig dokumentiert vorstellen, weil ich die ganze steuerung noch einmal aufeine platine zusammenfassen möchte. Je segment sind 2 stränge mit einmal 5 und einmal 6 leds in reihe geschaltet. auf der steuerungsplatine habe ich dann anstatt der ursprünglich gedachten 7-segmentanzeigen transistoren verwendet, die dann die stänge schalten. @Peter Hess vielleicht erlangt die uhr ja nochmal serienreife, ideen für eine schnellere und einfachere und vorallem kostengünstigere uhr sind vorhanden, dann musst du dir noch zwei alte telefonmasten in den garten stellen wo du die uhr dran spaxxen kannst :-) Jede led wurde zu anfang einzeln verlöten und dann mit schrumpfschlauch "wetterfest" gemacht, das war aber eine heiden arbeit, so dass wir nach 200 leds auf sogenannte pfuscherperlen von der telekom umgestiegen sind, die sind mit gel gefüllt und werden einfach nur gepresst @Markus Müller ich wollte eigentlich auch milchglas nehmen, aber die uhr wird immer mit spanngurten auf einen hubsteiger gespannt, der dann 18 meter hochfährt, die leute stehen dann etwa 100m von der uhr entfernt, da sieht die uhr dann aus wie ne zimmer uhr, da würde das milchglas nicht viel am erscheinungsbild ändern, aber danke für den vorschlag Auch ich möchte mal ein "Kunstwerk" zeigen. Der Aufbau ist zwar noch im Versuchsstadium, dennoch möchte ich all jenen Hoffnung geben, die sich schon lange mit einer internetfähigen Heizungssteuerung herumschlagen. Die vorgestellte Schaltung dient als Raumfühler für eine Heizungsanlage AtmoTEC der Firma Vaillant mit sogenanntem 7-8-9-Anschluss. Grundlage ist das beliebte AVR-NET-IO-Board von Pollin und Software von U. Radig. Die Schaltung wurde erweitert mit Temperaturfühler, RTC, Display (S65), Tastenfeld, neue Stromversorgung uam. Auf dem 1. Bild könnt ihr die Platine mit dem Display und dem Tastenfeld sehen. Auf dem 2. Bild ist die Internetseite sichtbar. Mit diesem neuen Raumfühler können bis zu 29 Timer programmiert werden. Es ist möglich eine lineare Abweichung des Temperaturfühlers zu korrigieren. Auch die Abweichung der Regeltemperatur kann per Internet eingestellt werden. Mehr könnt ihr hier lesen: Homepage: http://seidat.de/hp/heizung Forum: Beitrag "Heizungsschnittstelle 7-8-9" Gruß Guido
Gast
#1690199
Mal was kleine ne 128 LED Matrix finde die Platine hat irgendwie was von nem Kunstwerk. 272 Bauteile des übt wie sau :P
Gast
#1690208
Das schaut ordentlich aus! @theborg0815 sieht gut aus ... >> 272 Bauteile des übt wie sau ... Die SMD LEDs haben drei Anschlüsse, habe zwei der drei Anschlüsse das gleiche Potential (interne Brücke) ? Wenn ja, dann hättest Du Dir die 112 Brücken (Null Ohm Widerstände) durch ein anderes Leiterplatten Layout sparen können und die Brücke in der LED verwenden können ... Ralf Greinert schrieb: > Wenn ja, dann hättest Du Dir die 112 Brücken (Null Ohm Widerstände) > durch ein anderes Leiterplatten Layout sparen können und die Brücke in > der LED verwenden können ... das habe ich auch gedacht, als ich das gesehen habe. Abend,... ich hab vor ewiger Zeit mal eine Laserprojektion mit einem Eigenbauprojektor (von Guido Jäger) im Internet gefunden. Das hat mich so fasziniert, dass ich Unmengen an Informationen zusammengetragen hab um das ganze nach zu bauen. heraus gekommen ist ein ziemlich gutes Ergebnis... aber seht selber Mit diesem LPT DAC ist es möglich einen kompletten Laserprojekter, ähnlich denen in Discotheken zu bauen. Der DAC wandelt die digitalen Signale der LPT-Schnittstelle des PCs in analoge. Diese werden verstärkt und steuern danach zwei kleine MOT's (Schrittmotoren), welche als Laserscanner dienen. Außerdem gibt es die Möglichkeit verschiedene Laser per Software über TTL Signale an- bzw. abzuschalten um das Mischen von Farben zu ermöglichen Videos findet ihr hier: http://www.youtube.com/user/BlueMatrex?feature=mhw5 Informationen, Bilder, so wie Anleitung gibt es unter: http://www.jtronics.de/laser viel Spass bei anschauen Martin ... hier noch ein Aufbau von dem Ganzen gruß martin Martin J. schrieb: > Mit diesem LPT DAC ist es möglich einen kompletten Laserprojekter, > ähnlich denen in Discotheken zu bauen. Cool & Chic! Haben wollen :-)
Gast
#1693040
Audio Spectrum Analyzer: http://www.youtube.com/watch?v=PVDlS7PVHKo
Gast
#1693045
Audio Spectrum Analyzer: Bildformate !!! 2,4 MB für ein Bild ist bei GPRS-Anbindung einfach nur grausam...
Gast
#1693071
Ja sorry^^ Hey Gustav. Könntest du einpaar Infos zu deinem Spectrum Analyser nennen? OLED Dot-Matrix Display , welcher µC, wie schnell arbeitet die FFT Analyse? Hier eher ein "Negativ-Kunstwerk": Ein selbstgebautes Schaltnetzteil mit einem NE555 als Controller, aufgebaut auf einem Steckbrett ;) Die maximale Leistung ist so 50W. Theoretisch dürfte das Netzteil mit bis ca. 400V DC Eingangsspannung problemlos laufen. Praktisch war es mir aber etwas zu heikel, die Schaltung so an gleichgerichtete Netzspannung (325V DC) zu klemmen. Mit 300V DC aus ein paar in Reihe geschalteten Netzteilen lief sie aber prima... Wirkungsgrad ist übrigens so 89...93% bei 35W Last, also ganz akzeptabel. So sehr zuverlässig funktioniert das Netzteil aber nicht, vermutlich durch Überspannungs-Peaks ist der NE555 hin und wieder mal kaputt gegangen. Da ist ein "richtiger" SMPS-Controller wie der UC3843 deutlich robuster. Naja, aber mal so zum Ausprobieren ist es eine ganz nette Sache! Markus F. schrieb: > Hier eher ein "Negativ-Kunstwerk": Ein selbstgebautes Schaltnetzteil mit > einem NE555 als Controller, aufgebaut auf einem Steckbrett ;) Ist im Drahtverhau trotz halbem Schaltplan nicht so richtig zu erkennen: Hat das Netzteil eine Rückkopplung, oder stellt es eine ungeregelte Spannung ein? Je nach Steckbrett und seinen wackeligen Kontakten würde ich auch nicht mit 300V da ran gehen.
Gast
#1694098
>Hey Gustav. Könntest du einpaar Infos zu deinem Spectrum Analyser >nennen? OLED Dot-Matrix Display , welcher µC, wie schnell arbeitet die >FFT Analyse? Moin, den Analyzer habe ich mit einem dsPIC30F4013 aufgebaut, als Display verwende ich dieses hier OLED-DISPLAY VGG12864L-S003 128X64 GRÜN. Bei dem Display sollte man es aber besser unterlassen den integrierten DC-DC Wandler zu verwenden, es kann sonst zu einem ziemlich unangenehmen pfeifen kommen^^. Die Berechnung der 256 Punkte FFT braucht bei 30MIPS so 1.3 mS.
Gast
#1694102
Hmmm ... wat kannen' das sein ? Vielleicht Wohnhöhlenbeleuchtung für irgendwelche Insekten im Terrarion ? Termitendisko ? Hallöchen.. Mein Projekr: "Raumthermostat mit Bewegungsmelder" und Komfort-Temperatur-Steuerung. Steht das Thermostat auf Automatik (Symol "aut." unten Links im Display) und liegt die Raumtemperatur unter der eingestellte Soll-Temperatur (oben rechts im Display), dann wird der Lüfter im Nachtspeicherofen so lange eingeschaltet, bis die Soll-Temperatur erreicht ist. Das Heizen wird durch ein blinkendes "Sonnen"-Symbol auf dem Display angezeigt. Wird der Raum von einer Person betreten und ist der Bewegungsmelder im Menü aktiviert worden, dann wird auf die eingestellte Komfort-Temperatur hochgeregelt. Diese Funktion wird durch das "Kopf"-Symbol auf dem Display angezeigt. Projekt-Link: http://www.cczwei-forum.de/cc2/thread.php?postid=49733#post49733 Gruß Rolf In der Standarteinstellung (Komfort-Themperatur deaktiviert) regelt das Thermostat bis auf die eingestellte Soll-Temperatur (20°C) hoch und schaltet dann den Lüfter im Nachtspeicherofen aus. Wird im Thermostat Options-Menü die Komfort-Temperatur (22°C) aktiviert, so wird auf ein Signal vom Bewegungsmelder gewartet. Trifft ein Signal ein, wird für 60sec ein Timer gestartet. In den ersten 30sec werden weitere Signale vom Bewegungsmelder ignoriert. So hat man z.B. etwas Zeit, einen Raum kurz zu betreten und wieder zu verlassen, ohne das das Thermostat auf die Komfort-Temperatur hoch regelt. Verweilt man länger als 30sec in dem Raum, so wird automatisch für 15min auf die Komfort-Themperatur (22°C) hoch geregelt. Die Zeit verlängert sich automatisch, wenn innerhalb der laufenden 15min ein neues Signal vom Bewegungsmelder empfangen wird. So gibt es nach Ablauf der 15min keine Unterbrechung, wenn ich mich immer noch im gleichen Raum aufhalte. Nette Idee mit dem Bewegungsmelder, aber man sitzt ja auch schonmal annähernd regungslos im Raum (TV schauen, lesen, ...) wobei man dann vom Regler nicht erfasst wird. Mega 32 Tetris-Konsole! Nettes Projekt. Welches Display weckelt da am ATmega? Gruß Rolf Würde mal auf ein S65-Display tippen Rolf Degen schrieb: > Welches Display weckelt da am ATmega? Ich nehme an ein ein S65 Display (LS-020). http://www.watterott.com/de/S65-Display-LS020 Lutz M. schrieb: > Mega 32 Tetris-Konsole! Man findet doch immer wieder prima "Kunstwerke" hier. Schönes Projekt :-) Würde auch auf S65-Display tippen.
Gast
#1698558
Hallo, Hab mir mit einem 3310-nokia-display eine kleine Spannungsanzeige für mein altes Powersupply mit Zeigeranzeige gebaut. Verwendet wurde der interne 10-Bit ADC des silabs mcu. Weiter wird noch der Temperatursensor im mcu auf dem Display angezeigt. Ist recht praktisch, da man nun nicht immer mit dem Fluke die tatsächliche Spannung am Supply nachmessen muss ;-) Gruss
Gast
#1698582
@Michael G.: Sieht sehr stark nach einem LA aus. Wie weit bist du damit? Mein selbst entwickeltes Experimentierboard Dieses universal Experimentierboard eignet sich zum schnellen Aufbau von kleinen und auch größeren Schaltungen. Um die Vorbereitungszeit für die verschiedensten Tests zu verkürzen sind oft benötigte Chips, wie ein Analog Digital Wandler, ein Digital Analog Converter, ein Temperatursensor oder vier verschiedene Referenzspannungen auf dem Board integriert. Um eine Kommunikation mit anderen Board zu realisieren oder das Board in ein Netzwerk von Boards zu integrieren, werden fünf verschiedene BUS Systeme bereit gestellt. CAN BUS RS232 SPI Bus I2C /TWI BUS USB (über Controllerboard) Alle diese BUS Systeme können durch Jumper in ihrer Einstellung modifiziert oder wenn nötig deaktiviert werden. Der CAN BUS und die RS232 Schnittstelle sind über Sub D Buchsen (Standart Belegung) verfügbar. Außerdem können über eine Reihe verschiedener Steckerleisten Sensoren, Servos, kleine Motoren oder sonstige Verbraucher direkt an das Board angeschlossen werden. mehr Über das Board: http://www.jtronics.de/elektronik-boards/experimentierboard.html Grüße Martin http://www.jtronics.de Alex H. schrieb: > Ist im Drahtverhau trotz halbem Schaltplan nicht so richtig zu erkennen: > Hat das Netzteil eine Rückkopplung, oder stellt es eine ungeregelte > Spannung ein? Es hat eine Rückkopplung, über einen Optokoppler und eine Zenerdiode, für ca. 39V Ausgangsspannung. Zusätzlich ist noch ein Shunt + OpAmp eingebaut, damit das Netzteil einen konstanten Ausgangsstrom liefern kann. Das Ganze war mal als Testaufbau einer regelbaren Konstantstromquelle mit max. 1000mA für Power-LEDs gedacht. Mit 1000mA, mindestens 30V Ausgangsspannung und dimmbar gibt's die Dinger nämlich nicht zu kaufen. Ich werde die LED-Stromversorgung jetzt aber wegen der Zuverlässigkeit und Sicherheit doch mit einem sekundär getakteten Schaltnetzteil (also Trafo von 230V auf ca. 40...50V und danach ein Step-Down-Wandler) aufbauen. Schließlich soll das Teil etliche Jahre halten... > Je nach Steckbrett und seinen wackeligen Kontakten würde ich auch nicht > mit 300V da ran gehen. Das Blöde an Schaltnetzteilen ist ja auch: Wenn aus irgendwelchen Gründen der Spulenstrom nicht rechtzeitig abgeschaltet wird, steigt der Strom so hoch an dass der MOSFET und/oder der Shunt zerstört werden. Dafür reicht schon ein etwas loser Kontakt auf dem Steckbrett. Daher ist das - wie gesagt - eher ein Negativ-Kunstwerk, oder "So sollte man es nicht machen". Anmerkung: universal Test- und Experimentierboard - CAN RS232 SPI I2C Wenn genug Interesse an diesem Board besteht, so ist eine Sammelbestellung der Platinen möglich. Bei Interesse einfach in fogendem Thread eintragen: Beitrag "universal Testboard - CAN RS232 SPI I2C" Gruß Martin Experimentierplatine mit MSP430F2272 und Spannungsregler mit Strombegrenzung. Statt Hühnerfutter wurde stellenweise Hühnerkacke verbaut - damit ist die Treffequote etwas schlechter ;-) Hallo, es gibt u.a. Bausätze "Elektronischer Würfel". Auch diverse Bauanleitungen im Internet und Literatur haben nur LEDs, entsprechend dem herkömmlichen Würfel-Layout, als Anzeigen. Mein Plan war es, einen "Würfel" mit größeren 7-Segment-Displays und Fernbedienung für alle Mitspieler zu bauen. Als Mikrocontroller habe ich eine PICAXe 8M eingesetzt,die einen IC 4511 ansteuert. Die vier jeweils um 90 Grad versetzten 7-Segment-Anzeigen haben eine Ziffernhöhe von 56 mm. Zwischen dem IC 4511 und den Anzeigen habe ich einen Treiber ULN 2803A gesetzt, da die Displays eine Betriebsspannung zwischen 7,4 und 10 Volt benötigen. Gleichzeitig invertiert der ULN die Signale, was erforderlich ist, weil die die verwendeten Anzeigen gemeinsame Anode haben. Das "Würfeln" erfolgt mittels TV-Fernbedienungen. Als Empfangsmodul habe ich einen TSOP 1836 (4836) eingesetzt, dessen Ausgangssignale über eine weitere PICAXE 8M und einen BC 547 ein Relais schalten. Jeder Mitspieler hat die Möglichkeit mit seiner TV-Fernbedienung den schnellen Zifferndurchlauf des "Würfels" zu schalten und sich dann über die angezeuigte Zahl zu freuen oder zu ärgern. Gruß Elu
Gast
#1708836
@Ralf Greinert > Das USB-Mikroskop was ich verwende hat eine 400 fache Vergrößerung bei > einer Auflösung von 2560x2048. Welches benutzt du genau ?
Gast
#1708840
Mein Hutschienen CAN-Bus SSR in der Erprobung. @Fragender Veho VMS-001 DIGITAL USB HAND MIKROSKOP VIDEO FOTO KAMERA 200X ZOOM Hat aber einen Nachteil ... man muss verdammt nahe dran ... fast schon aufsetzen . Der Fuß ist zu leicht ... MIKROSKOP neigt leicht zum umkippen Hat doch nur 200 fache Vergröberung, war immer der Meinung 400 Fach ... die VMS-004 soll 400x haben ... Zum kontrollieren der Lötstellen aber hervorragend geeignet. Gruss Ralf
Gast
#1718241
..einer meiner ersten vorverstärker... :-) (aus der zeit, als dosen noch legal waren... ca 1986 , funktioniert afaik immer noch ) Düsentrieb schrieb: > (aus der zeit, als dosen noch legal waren... und aus der Zeit, als man sich um Schutzklassen noch nicht sonderlich kümmerte ;) Oder trügt der Schein? Gruß, Christian
Gast
#1718290
Ich glaub mit dem Stecker bekommste nur die II ;) aber die Dose sollte doch sicher nach neustem Stand auf der I sein oder? Gute Nacht!
Gast
#1718299
na, der schein trügt kaum :-)) IP41 (Geschützt gegen feste Fremdkörper 1mm und größer Geschützt gegen Tropfwasser :-| ) i.ü. von wegen schutzleiter: entspricht genau dem, wie fast jeder übliche hifi-verstärker , cd-player usw ist: 2-poliger netzstecker, metallgehäuse. basta. (vergossener, isolierter trafo) Hmmm, kann man machen ... Du weist ja um das Risiko und bist vorsichtig und beätigst den Drehregler nur wenn Du auf gut isoliertem Boden stehst. ;-) Allerdings, wenn ich mir das Kabel ansehe und Du sagst es sei aus dem letzten Jahrtausend ... dann vermute ich sehr stark das der Kunststoff inzwischen deutliche Risse hat und "bröckelig" ist. Die eingebaute Sicherung liegt ja wohl zwischen Kabel und Trafo ... es wird also Dein Designgehäuse zerreissen sobal das Kabel an das Gehäuse kommt.
Gast
#1718614
Ich will das Detailfoto von der Stelle, wo das Kabel durch die Stanzung in die Dose tritt! :-D Und eine Innenansicht wäre bestimmt auch ganz nett. didadu schrieb: > Ich will das Detailfoto von der Stelle, wo das Kabel durch die Stanzung > in die Dose tritt! :-D > Und eine Innenansicht wäre bestimmt auch ganz nett. Ich gehe fest davon aus das Düsentrieb das Teil jetzt noch mal testet und den Einschaltmoment mit einer Hochgeschwindigkeitskamera dokumentiert ;-) (... funktioniert _afaik_ immer noch ...) Wolfgang Heinemann schrieb: > dann vermute ich sehr stark das der Kunststoff > inzwischen deutliche Risse hat und "bröckelig" ist. Ich habe wesentlich ältere Geräte und da ist nichts rissig oder bröckelig. Im Normalfalle sollten 20-30 Jahre einer Netzstrippe nichts ausmachen, Mißhandlung mal ausgenommen. > funktioniert afaik immer noch Wenn die verbauten Teile von besserer Qualität sind, sehe ich auch da kein Problem. Damals war das Problem Chinamüll noch keines. Speziell was Elkos anbelangt. Gruß Jadeclaw. Jadeclaw Dinosaur schrieb: > Ich habe wesentlich ältere Geräte und da ist nichts rissig oder > bröckelig. Im Normalfalle sollten 20-30 Jahre einer Netzstrippe nichts > ausmachen, Mißhandlung mal ausgenommen. Meinst du nicht, daß das die Qualität des Ausgangsmaterials eine ganz entscheidende Rolle spielt? mein Steuerungs und Anzeigemodul ... Display: - Touch-Display (DG16080) Controller: - ATMega644 und tiny44 Schnittstellen: - RS485 - USB (seriell) - Ethernet - ein paar IO-Pin's sonstiges: - RTC, ext. EEProm, SD-Card Software: - über RS485 weder div. Messwerte geholt und einige Module mit Steuerdaten versorgt - Webserver - NTP - Wettervorhersagedaten werden aus dem Internet geholt Sascha Hallo Sascha von welchem Server holst du die Vorhersagedaten? In welchem Format? Viele Grüße, Frank von MSN, als XML-Datei
wetter.msn.com/rss.aspx?wealocations=wc:xxxxxxx&culture=de-DE
^^^^^^^
hier deine Ort's ID
liefert ca. 5kByte zurück, die ich erst mal auf SD-Karte speichere um
mir dann anschließend die relevanten Daten rauszufischen.
Sascha
Muss ich gleich mal testen. Danke und Gruß, Frank @Sascha Weber
feine Sache ...
>> Wettervorhersagedaten werden aus dem Internet geholt
gefällt mir
Gruss Ralf
Markus F. schrieb: > mit > einem NE555 als Controller Den solls sogar noch zu kaufen geben :D Habe gerade eben selbst zwei davon verbastelt für ein blinkendes "Klingellicht", welches bei älteren bekannten eingebaut wird, da diese die Klingel kaum noch hören. Leider ging das Foto nur aus der Perspektive, wenn ich von oben oder anderen Seiten fotografieren will spiegeln Sachen wie der Deckel vom Poti oder die Elko-Deckel und der Rücken vom Relais so stark, dass man kaum noch was erkennt. Der NE555, welcher beim Poti sitzt und das Poti selbst sind dafür da, einzustellen, wie lange es blinken soll. Der zweite NE555 ist der Blinker, welcher das Relais steuert. Am Relais sind zwei Dicke 12V Lampen (40W, eine gelb angesprüht, die andere rot) und die blinken nun fröhlich wenns klingelt :) Das grössere IC vorne drauf ist ein Inverter, da a) aus Sicht des 555 ich ein invertiertes Klingelsignal bekomme b) der erste 555 den zweiten im "klingelfreien" Zustand zu blinken überreden will, daher einfach nochmal invertieren. //edit: .... und wer mir jetzt mit seinem "kleinen Controller"+C547+Relais kommt, den hau ich ;)
Gast
#1721301
Abend :) Habe mal wieder ein kleines Bastelwochenende hinter mir. Das Teil auf dem BreadBoard ist ein kleiner Kopfhörerverstärker mit dem LM386. Ich muss echt sagen, ich habe ja schon viel gemacht, aber der LM386 hätte mich beinahe zur Weißglut gebracht. Der hat ein Talent zum Rauschen. Nach Änderung des "Layouts" auf dem Board, lief er nun einwandfrei. Das ganze kommt demnächst auf Lochraster. Das auf dem anderen Bild ist meine Dotmatrix, die ich in der Bauphase schoneinmal gezeigt hatte. Hier zeigt sie die Uhrzeit mit Hilfe eines Atmega8 und eines DS1337 an. Gute Nacht, ich geh jetzt Zocken :D
Gast
#1722141
Fuer die Freunde von Labornetzgeraeten: Es ist ein von mir in meiner Lehre um 1974 gebautes Labornetzgeraet mit bis zu 100W Ausgangsleistung fuer 0-40V und 0.01-2.5A. Die Schaltung lehnt sich an das Funkschaunetzgeraet von 1972 an fuer welches es hier schon einen Beitrag von mir gibt. Leider habe ich das Geraet nicht in meinem Besitz - die Bilder sind das einzig uebrig gebliebene. Zur Verminderung der Verlustwaerme sorgen automatisch geschaltete Relais welche die Trafowicklung in 8V Schritten abgreift. Neubergerinstrumente geben dem Geraet neben einem guten Aussehen auch eine sehr gute Ablesegenauigkeit. Mit Zehngangpotentiometern sowohl fuer Spannung und Strom lassen sich die Einstellwerte genau bedienen. Mit einem Schalter laesst sich der Stromgrenzwert der Stromregelung ohne Kurzschliesen der Ausgangsklemmen genau voreinstellen. Der Minimalstrom ist uebrigens nicht Null sondern auf 10mA voreingestellt. Die Elektronik ist im Europakartenformat. Das Geraet weist wegen der hohen Verstaerkung in den Regelschaltungen einen nahezu rechteckigen Uebergang vom Konstantvoltmodus auf OnstantStrommodus auf. Leider sind noch keine LEDS eingebaut welche den CV/CC Status anzeigen koennten. Die Nostalgiker unter Euch werden sich warscheinlich an der Bauweise erfreuen. Die juengeren Leser unter Euch werden es warscheinlich als "Overkill" empfinden - Aber so war es damals. Man legte viel Wert auf mechanische Fertigkeit und Verdrahtung. Ich hoffe jedenfalls dass es etwas von allgemeinem Interesse ist. mfg, Gerhard
Gast
#1722143
Nachtrag: Habe vergessen dass die maximale Ausgangsspannung 80V bis 1.25A und 40V 2.5A betraegt. Die Relaisumschaltung steuert den Leistungsbereich automatisch. Hallöchen, hier mal ein kleiner Beitrag von mir. Es handelt sich - wie man auf dem Bild leicht erkennen kann - um ein Display zur Anzeige von RC5-Codes. Das ganze ist mit einem ATtiny2313 aufgebaut, welcher über den 4-Bit Modus ein hintergrundbeleuchtetes 2x16 Display von Pollin ansteuert. Da das Display eine negative Kontrastspannung benötigt, wird diese mit einem MAX232 erzeugt. Hier mal ein Artikel. Die Software stammt allerdings nicht von mir :)
Gast
#1722921
Hat zwar nix mit Elektronik o.a. zu tun, aber ich stell es trotzem mal vor. Lederbearbeitung ist hardcore, dann lieber SMD löten ;), Mein selbst gebauter Köcher (inkl. Pfeile ;)). Leider hab ich erst beim ersten testweisen zusammenrollen gesehen, daß das Muster nach "Westernstyle" aussieht. **grins** Funzt doch (neuer Text) :-) Hi Gerhard, echt sauber, Respekt! Wenn ich damit fertig bin, traue ich mich eventuell auch mein Röhrenexperimentiernetzteil hier zu zeigen ... so propper wie Dein Labornetzteil sieht das aber nicht aus :-) Gerhard. schrieb: > Fuer die Freunde von Labornetzgeraeten: > > Es ist ein von mir in meiner Lehre um 1974 gebautes Labornetzgeraet mit > bis zu 100W Ausgangsleistung fuer 0-40V und 0.01-2.5A. Die Schaltung ... > Ich hoffe jedenfalls dass es etwas von allgemeinem Interesse ist. > > mfg, > Gerhard SiO2 schrieb: > Hat zwar nix mit Elektronik o.a. zu tun, aber ich stell es trotzem mal > vor. > Lederbearbeitung ist hardcore, dann lieber SMD löten ;), > Mein selbst gebauter Köcher (inkl. Pfeile ;)). Leider hab ich erst beim > ersten testweisen zusammenrollen gesehen, daß das Muster nach > "Westernstyle" aussieht. Falsches Forum! Weiter hier http://www.fletchers-corner.de oder hier http://www.free-archers.de
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#1723569
@SiO2: Welchem Tier wurde dafür denn die Haut abgezogen? Leder und Pelz geht mal gar nicht...
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#1723570
ja... ist siicher echt...
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#1723576
Sowas kann ich beim besten Willen nicht für gut heißen......
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#1723577
Sowas kann ich beim besten Willen nicht gut heißen......
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#1723584
@Sascha Weber Schickes Projekt. Hast du vor das mal zu veröffentlichen? Welche Software benutzt du? Und das alles in einem ATmega644, platzt der nicht? Hallo Wolfgang, danke fuer die Blumen und wuensch Dir viel Freude mit Deinem Projekt;-) Bitte auf jeden Bilder zeigen. Wolfgang Heinemann schrieb: > Hi Gerhard, > > > > echt sauber, Respekt! > > > > Wenn ich damit fertig bin, traue ich mich eventuell auch mein > > Röhrenexperimentiernetzteil hier zu zeigen ... so propper wie Dein > > Labornetzteil sieht das aber nicht aus :-) Da war aber auch der Lehrmeister mit der Peitsche dahinter um das Niveau zu bewahren. Teile waren auch alle vorhanden. Gruss, Gerhard @Templogger > Schickes Projekt. Hast du vor das mal zu veröffentlichen? na ja ist doch ziemlich speziell angepasst für meinen Verwendungszweck aber wenn jemand für die eine oder andere Sache Tipp's braucht - gerne > Welche Software benutzt du? äh'm wofür ? - zum programmieren -> AVRStudio >Und das alles in einem ATmega644, platzt der nicht? ist komplett in ASM und füllt den 644 derzeit zu 70%, obwohl noch etliche Debug- und Testfunktionen mit drin sind Sascha Hallo Hier mal ein Projekt von mir. Ist eine Schaltuhr mit der man bis zu 18 Ausgänge schalten kann. Die kleinste Zeit die man einstellen kann, sind die Minuten und die größte Zeit die Jahre. Insgesammt kann man 20 Programme programmieren. die Zeit kommt von einem DS1307, welcher eine doch sehr genaue Zeit anzeigt. Verwendet wird ein PIC18F2550 oder PIC18F4455. Dazu noch ein paar Bilder. Auf was für Matrial hast du die denn aufgebaut? Sieht aus, wie Karton?
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#1724660
Ich tippe auf Lochraster mit Kartonauflage. Interessante Idee, muss ich mir merken. Mit welchem Programm macht man sowas? (für Lochraster, oder ist das eine geätzte Platine?) @Lupin ack
Gast
#1724676
gibt auch farbige, selbstklebende folie zum bedrucken. ich nehm die transparente variante gern für frontplatten. Ist schon eine geätze Platine. Die Folie ist eine selbstklebende bedruckbare Folie. Gibt es in jedem Computerladen für den Drucker. Ist halt nicht gerade einfach das genau auf die Platine zu bekommen, denn das Zeug klebt wie sau, wenn es einmal drauf ist. Mit ein bisschen übung geht es aber ganz gut.
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#1724691
scooore =) Sascha Weber schrieb: > von MSN, als XML-Datei > > wetter.msn.com/rss.aspx?wealocations=wc:xxxxxxx&culture=de-DE > ^^^^^^^ > hier deine Ort's ID > > liefert ca. 5kByte zurück, die ich erst mal auf SD-Karte speichere um > mir dann anschließend die relevanten Daten rauszufischen. > > Sascha Ich bekomme das nicht hin mit der XML Datei, kannst du mir mal erklären, wie ich an die XML Datei komme? Ich finde diese Funktion nämlichn sehr Interesant. Edit: Meine Ort´s ID hab eich natürlich eingestzt (8180886) Viele Grüße
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#1724709
Tierschützer schrieb: > Sowas kann ich beim besten Willen nicht gut heißen...... Der Rest vom Tier war im Döner, den du verputzt hast ... ;-) naja der Browser zeigt die Datei natürlich an (IE), oder will ein dynamisches Lesezeichen anlegen (FireFox). Zum testen hab ich mir mit AutoIT ein keines Prog. geschieben (Anhang), das die Datei herunterlädt und im selben Ordner abspeichert. Im Quelltext kann man auch erkennen wie man die Wetterdaten in der Datei ausfindig macht. Sascha
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#1724780
Hallo, wie kommt man den an den ID der gewünschten Stadt ? _Gast schrieb: > Hallo, > > wie kommt man den an den ID der gewünschten Stadt ? http://wetter.msn.com/sitemap.aspx?wealocations=Deutschland Sascha Weber schrieb: > naja der Browser zeigt die Datei natürlich an (IE), oder will ein > dynamisches Lesezeichen anlegen (FireFox). > > Zum testen hab ich mir mit AutoIT ein keines Prog. geschieben (Anhang), > das die Datei herunterlädt und im selben Ordner abspeichert. > > Im Quelltext kann man auch erkennen wie man die Wetterdaten in der Datei > ausfindig macht. > > > Sascha Vielen Dank, jetzt komme ich damit klar. Die funktion wäre mal was für die Codesammlung. Also die Wettervorhersage aus dem Internet. Viele Grüße
Gast
#1725595
@ Christian H. (netzwanze) "Falsches Forum!" Nicht kleinlich sein ;)
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#1730134
Hallo, hier die Low-Cost Version einer WordClock umgebaut aus dem Franzis RetroPong-Spiel! Gruss, S
Gast
#1735146
Hier mal mein Softwarebaum für den Mp3-Player, der weiter oben gezeigt wurde... Das ist aber nur die Software für den Ap7000. @Schrauber Sieht echt super aus die Wordclock. Nur als Frage ist das das selbe Pong das die hier auf der Seite gerade als Gewinn für den Schaltungswettbewerb drinn ist? http://gsg-elektronik.de/?id=81 Gruß ErgoProxy
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#1735278
>@Schrauber Sieht echt super aus die Wordclock. Nur als Frage ist das das >selbe Pong das die hier auf der Seite gerade als Gewinn für den >Schaltungswettbewerb drinn ist? http://gsg-elektronik.de/?id=81 > >Gruß ErgoProxy Schau mal hier: Beitrag "Wordclock auf Conrad PING-PONG Hardware" Gruß, ruß
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#1735841
die uhr sieht mal richtig genial aus :) ist echt was für den nachttisch
Gast
#1738416
Hallo zusammen, @ Andreas K. - ich gehe stark davon aus, dass das bei GSG der identische Bausatz ist. Wenn man die PONG Platine hat, ist der Rest echt Low-Cost: 1) "Zifferblatt": Tintenstrahl- oder Laserausdruck 2) Uhrenquarz: aus alter Armbanduhr 3) "Gehäuse": zurechtgesägte alte CD Hülle 4) Stromversorgung: ausgediente Wandwarze (5 V, 120 mA o. Ä.) 5) Rest: Gummifüsse, Abstandshalter und Schrauben aus der Bastelkiste. Und schindet echt Eindruck bei den Gästen des Hauses: - "Sowas will ich auch!" ist der meist gehörte Satz... Sogar Damen sind hier von der Elektronik begeistert! (Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) Gruss, S. Schrauber schrieb: > Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein > handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) Naja ob das so Jugendfrei ist, ich weiss nicht :D Aber tolles Projekt, muss ich sagen. Gibt ja hier auch einen Ellen lange Thread über so eine Wort-Uhr. Allerdings glaub ich etwas größer. Grüße Tobias To W. schrieb: > Schrauber schrieb: >> Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein >> handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) > > Naja ob das so Jugendfrei ist, ich weiss nicht :D Wieso nicht? Bei uns in der Firma bekommen wir Admins von den Mitarbeiterinnen als "Gegenleistung" für erbrachte Hilfe zum Beispiel Gummibärchen. Die sind, meines wissens, jugendfrei. ;-)
Gast
#1739005
Ok, gummibärchen schon :D Aber daran denkt man ja nicht sofort ;D Grüße Tobias
Gast
#1739923
Christian H. schrieb: > To W. schrieb: >> Schrauber schrieb: >>> Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein >>> handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) >> >> Naja ob das so Jugendfrei ist, ich weiss nicht :D > > Wieso nicht? Bei uns in der Firma bekommen wir Admins von den > Mitarbeiterinnen als "Gegenleistung" für erbrachte Hilfe zum Beispiel > Gummibärchen. Die sind, meines wissens, jugendfrei. ;-) Handgemachtes Einzelstück wäre dann die nicht jugendfreie Variante, oder wie?
Gast
#1740293
Schrauber schrieb: > Sogar Damen sind hier von der Elektronik begeistert! > (Mal sehen, was man hier als "Gegenleistung" für ein > handgefertigtes Einzelstück heraushandeln kann...) Als Gegenleistung bekommst du dann auch was handgemacht, an deinem Einzelstück ;-)
Gast
#1740355
Axel Rühl schrieb: > Handgemachtes Einzelstück wäre dann die nicht jugendfreie Variante, oder > wie? Klaus schrieb: > Als Gegenleistung bekommst du dann auch was handgemacht, an deinem > Einzelstück ;-) :D ich wollt's in meinem post nicht "aussprechen" aber daran hatte ich beim ersten lesen auch dran gedacht ;) Grüße Tobias @Schrauber: hast Du eine Vorlage zum Ausdrucken für die Wordclock/PONG?
Gast
#1740596
Hier ist mein erster Logiktester
Gast
#1740599
Mein Thermometer und eine grosse DCF Wohnzimmeruhr mit Temp. Anzeige
Gast
#1740841
Wow! Respekt für die Gehäuse! Wie sind die einzelnen Platten denn geschnitten und geklebt?
Gast
#1741385
Hallo Leute, @ all: nun lasst aber mal die Hände weg von meinem "Einzelstück", es sei denn ihr habt selbst kein solches, sondern eine entsprechende Bananenbuchse, ein anständiges Fahrwerk und zwei handfeste Haltegriffe... @ Martin: Vorlage hab ich irgendwo als .xls wenn ich sie wiederfinde werd ich sie hier mal posten. Gruss, S., alias der Schräubchen-Schrauber Schrauber schrieb: > nun lasst aber mal die Hände weg von > meinem "Einzelstück", es sei denn ihr > habt selbst kein solches, sondern eine > entsprechende Bananenbuchse, ein anständiges > Fahrwerk und zwei handfeste Haltegriffe... Wir wollen dir auch gar nicht an dein "Aller liebstes Stück" ;D Ich bin aber auch dafür das Thema zu lassen... versaut den ganzen Thread :( Thomas Kiss schrieb: > Mein Thermometer und eine grosse DCF Wohnzimmeruhr mit Temp. Anzeige Tolle Uhr! Auch ich frage mich, wie man Plexiglas so sauber verarbeiten kann. Bei mir geht sowas immer in die Hose -.- Ist das mit einem Laser geschnitten? Grüße Tobias
Gast
#1742102
Die Einzelteile sind aus Makrolon, ist 100% besser zu bearbeiten wie Plexiglas, 100% transparent, sind einfach gefräzt und mit "bocoll" Hartplastikkleber geklebt, bombenfest !! Ich habe in der Fa. auch schon mal mit Plexiglas versucht, sobald wenn man mehr als 3 oder 4 Zehntel abfräzen will bricht das zeug ständig. Man braucht spezialfräzer. Makrolon bricht sogut wie nie ! Wenn man nicht selber fräzen kann dann hir gucken : http://www.acrylglas-shop.com/polycarbonat/ @ Thomas Kiss (thomaskiss) >Hier ist mein erster Logiktester Was kann der denn? Soviel wie der Logiktester? MFG Falk
Gast
#1742123
Klar...Zeigt High oder Low an... LoL PS: Joke. Der Tester ist gangz ganz einfach. Ohne Atmega und Co.
Gast
#1742161
Ich habe ein LED-Matrix-Schaltung wie folgt entworfen und gebaut: 1) LED-Matrix 16 Spalten und 8 Zeilen 2) Die 16 Spalten werden mit ULM2803 als Treiber angesteuert. 3) Die 8 Reihen werden mit einem ULM2803 und 8 Transistoren für die Entlastung der IC angesteuert(in Multiplexverfahren) Die Verdrahtung wurde komplett auf der Rückseite unternommen um eine saubere bestückte Leiterplatte zu haben. Ich hoffe es gefällt euch. Viele Grüße Armin
Gast
#1744885
Hier mein neues selbst nachführendes Solarmodell mit Energiemanagement. |
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