Forum: Projekte & Code Zeigt her Eure Kunstwerke!


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Denny W. (dennyweinberg) Flattr this


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Michael D. schrieb:
> Hallo Denny,
>
>> Projekt: "Schwebender Magnet"
> jetzt möchte ich dein Projekt mal loben, Hut ab für diese Entwicklung!
> Was mir besonders gefällt, ist das Gehäuse und die darunter liegende
> Plexiplatte. Ich nehme mal an, das diese selbst bearbeitet hast?
> Sehr gelungen!
>
> Gruß Michael

Habe ich selbst gemacht, ja.
Hier noch ein Bild von untern. Nicht perfekt gemacht mit den Kabeln aber 
geht noch.

von Thomas A. (deh0511)


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Eigene Rufnummer Ansage ERNA / Clip-Ansage-Box Selbst gebaut

Der Zweck des Gerätes besteht darin, zu prüfen, ob einer vorhandenen 
Telefonleitung der richtige Rufnummer zugeordnet wurde. Unbekannte 
Leitungen können mit diesem Gerät geprüft werden. Die Nutzung mit einem 
Mobiltelefon ist auch  möglich, auch von einer Telefonanlage, die über 
einen Primärmultiplexanschluss angeschlossen ist, kann dieser Dienst 
bedingt auch genutzt werden. Der Gerät ist nur zur Prüfung von 
Telefonleitungen und der Rufnummern zugeordnet wurde. Es Arbeitet an 
allen Anschlüssen, für die die Übermittlung der Rufnummer nicht gesperrt 
wurde.

mehr dazu auf http://www.deh0511.de/erna

Gruß Thomas

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Das war so ziemlich das erste was ich gebaut habe, da war ich, glaube 
ich, 12.

Ein 3 Kanal, 900W/Kanal Phasenanschnittsdimmer nach einem Schaltplan aus 
irgend einer Elektronikzeitschrift.
Ob er die 900W mit den kleinen Kühlkörpern packt, weiss ich nicht, 
werden aber mit 600W auf einem Kanal zwar gut warm aber nicht unbedingt 
heiss...

Als Frau Mutter das Teil und ca. 15 mit Klingeldraht Draht angelötete 
Glühbirnen gesehen hat flog die Sicherung und es war weg... Zwei Jahre 
nach meinem Auszug kams bei ihr ausm Keller raus, heute bei mir ausm 
Keller.

Gerade noch drei Sicherungen reingemacht, es funktioniert immer noch :)

Die Lampen haben 100W pro Lampe, auf dem ersten Foto sind alle Potis 
ganz oben, auf dem Zweiten ganz unten. Ganz aus gehen die Lampen nicht.

von Alexander S. (agentbsik)


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Also hier mal die Daten zum abgeschlossenen 4.Semsterprojekt:

-5V Stepup MAX1703
-4.2V Li.ion Lade-IC LTC4002-4.2
-Kapazitätsmesser BQ2050

Ruhestromaufnahme ca. 120µA
Akkukapazität ca. 24Wh (3.7V 6,6Ah Li.poly)

Das Gerät hat 2 Taster. Mit einem schaltet man den 5V USB Ausgang ein
und aus, mit dem anderen Taster kann man sich die Restkapazität des
Akkus auf 5 LED´s ( 0-100%) darstellen lassen.
Wenn das Akkupack geladen wird, dann leuchtet die Kapazitätsanzeige
dauerhaft und zeigt den aktuellen Ladestand an.

Als Gehäuse wurde dieses genommen:
http://www.reichelt.de/Fischer-Frame-Gehaeuse/FR-8...

Die Front/Rückplatte wurde mit einer CNC Fräse bearbeitet.
Als Akku wurde ein handelsüblicher 3s1p Li.poly Akku aus dem
Modellflugbereich benutzt (11.1V 2.2Ah)

PS: Die Leiterbahnführung bei dem Lade-IC könnte man noch verbessern, 
weil die Masseführung etwas unsauber ist. Funktioniert aber bis 2A 
Ladestrom noch ganz gut.

von Friedrich K. (fiete)


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@Alexander: Schmuckes Stück! Warum hast du denn die Platinenbeschriftung 
zensiert ?

@Nils: Ebenfalls ein Prachtstück, wenn man das alter noch in Betracht 
zieht. Herrlich das draufgekritzelte "ERDE"! Ich habe auch hin und 
wieder zuhause die Sicherung ausgelöst. Unter anderem weil ich - wie 
wohl jeder schonmal - den Strom in der Steckdose messen wollte. Meine 
Frau Mutter war da allerings nicht so radikal. Vermutlich wusste sie 
aber auch nicht, dass das kreuzgefährlich war. Wohl besser so...

Gruß, Fiete

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Hehe Danke :) Schön ists nicht, aber es funktioniert und war ja, wie 
gesagt, so ziemlich das Erste was ich gebaut hab. Drum gefällts mir :D

Mittlerweile steht das Teil im Wohnzimmer und dimmt 9 Orange Birnen, die 
von zwei Ecken vom Boden aus an die Wand zur Decke hoch leuchten, sieht 
schön aus :)

>wie wohl jeder schonmal - den Strom in der Steckdose messen wollte.
Ich hatte damals ein Physikbuch in dem gezeigt wurde, wie man eine Spule 
für einen Kompass wickelt um 1,5V Batterien zu messen. Ich hab solange 
gesagt, dass ich das für Steckdosen bauen werd, bis mir meine Eltern ein 
Multimeter gekauft haben :)

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Jetzt mal was wirklich cooles :)

Ein DMX-RGB-LED-Strobo/Dimmer mit einer 41W "Lamina Titan RGB Led"

Ich habe davon vor ca. 5 Jahren drei Stück gebaut.

Die Strobo-Funktion ist einfach nur Spitze. Hab mir das auf der Chamsys 
so zusammengepatcht, dass ich mit drei Fadern einzeln die Farbeffekte 
ändere, mit einem die Geschwindigkeit, mit welcher die Strobos 
durchwechseln und nochmal einer für die Strobo-Rate.
So wechselt die Position, Farbe und Geschwindigkeit recht flott hin und 
her. Jenachdem wie gut mans drauf hat, siehts auch zufällig aus.

Leider ist die Reaktionszeit nicht so rasend, ich schätze, dass ich von 
Fader bewegen bis zur Änderung der LEDs eine Verzögerung von ca. 100mS 
habe, aber wenn man's weiss, kann man das verschmerzen.

Für die LEDs habe ich, so wie auf dem Foto zu sehen, die kleinen 
Reflektoren, drei umgebaute PAR56 und drei ausgeschlachtete Strobos mit 
Milchglas vorne drin.

Hardware:
* Atmega32
* DMX über 75176/UART
* 8 Kanäle, pro Kanal max. 1,5A, 1,5V bis 30V (per SW einstellbar)
* 1 Kanal Audio In für Lichtorgel-Funktion
* 2x 24c512 EEPROM für Standalone-Betrieb-Programme, Programmieren per 
DMX, sehr umständlich...

Funktioniert vom Prinzip her wie ein ganz einfaches regelbares Netzteil 
mit Strombegrenzung nur von einem AVR aus gesteuert.

Der AVR erzeugt per Software PWM, welche durch einen Tiefpass gejagt 
wird und damit die "Netzteile" mit BD437 oder ähnliche, weiss nicht mehr 
100%ig, ansteuert.
Erzeugt natürlich ordentlich Wärme und war eine riesen Bastelei bis das 
mal Flimmerfrei mit einer einnigermassen ordentlichen Spannung und 
Strombegrenzung funktioniert hat...


Die LED hab ich vor ca. 5-6 Jahren für 140 Euro von Ebay, jetzt bekommt 
man die für 81 Pfund z.B. bei Farnell. Immer noch ein Haufen Geld...

Auf den Fotos läuft sie nur mit ca. 40% der Leistung, da ich kein 
passendes Netzteil grad zur Hand hatte, trotzdem blendets schon 
ordentlich.


Finde Schaltplan und Code leider nicht mehr, wird auf irgend ner 
Backup-Platte oder CD sein... Kommt vielleicht noch.

von igel (Gast)


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hi,

hier ein universelles test und daq system für den Einsatz im Labor.

ist ein 18 Lager mit 6 power planes (leider) ;-)

Auf dem zweiten Bild läuft bei den ersten Test gerade ein pong rein in 
hardware.

LG

igel

von Sascha W. (arno_nyhm)


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Tag igel,

das nenne ich mal Projekt :) Sehr nettes Board, sehr viel Aufwand - 
verfügt es tatsächlich über eine cPCI-Schnittstelle und ist als solches 
in einem cPCI/PXI-Rack lauffähig oder nutzt Du den Steckverbinder zu 
anderen Zwecken?

Gibts es eine Chance für Außenstehende (mich g) an 
Schaltplan/Layout/Projekt zu kommen?

Grüße
Sascha

von bastler (Gast)


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Hallo Sascha,

ja es hat zumindest elektrisch alles was man für cPCI benötigt (leider 
noch nicht getestet)

zu Anfang war der cPCI Stecker nur als Spannungsversorgung aus einem 
cPCI Rack geplant (Standardware, ueberall auf der Welt erhältlich, 
mehrere Karten werden gleichzeitig versorgt).

Da ich aber gerne "EierlegendeWollmilchSäue" mache und diese eine 
universelle Plattform für unsere inhouse Anwendungen darstellt, wurden 
die Leitung zum obenliegenden im Rack, dann nicht nutzbaren SAMTEC, auch 
für den cPCI reused (inclusive der dazu notwendigen Bauelemente).

In unseren Anwendungen nutzen wir jedoch derzeit nur die seriellen Links 
(2xSFP + 1GB ETH), da sie in unserem Umfeld besser skalieren und die 
notwendigen cPCI CPU's doch auch nicht gerade bezogen auf die Leistung 
preiswert sind.

Auf der Rückseite gibt es noch einen CMC Mezzanine Steckplatz für unsere 
ADC addon Karten.

Als Einsatzgebiet werden sie für den ASIC tests und und als DAQ 
Plattform bei uns verwendet.

Es gibt bei uns derzeit 3 Prototypen, wovon einer schon von einem PhD 
Studenten gehimmelt wurde. :-(

Es wird wohl Ende des Jahres/Anfang nächsten Jahres eine V2 geben, um 
die häßlichen grünen Bugfixwires loszuwerden und einige Änderungen 
(SODIMM DDR2, höherpoliger SAMTEC) einzubauen. Ebenso ist eine 
Lightversion angedacht. Daher warten die noch vorhandenen 7 leeren PCB's 
der V1 erstmal noch auf eine eventuelle Bestückung.

Den aktuellen Schaltplan kann man sicherlich zusammen mit der Erata 
Liste bekommen.

Die Layoutdaten bzw. das Projekt dürfen wir aus Lizenzrechtlichen 
Gründen nur an edu Einrichtungen weitergeben.

Es wird sicherlich schwierig sein, für den Nachbau einen PCB Hersteller 
zu finden.
Unser 18Lager (6Powerplanes) konnte unser PCB-Herstellungspartner erst 
in der 4. überarbeiteten Version im Rahmen einer 
Technologieweiterentwicklung herstellen. Die notwendige Suche nach 
Vergleichsangeboten gestaltete sich sehr schwierig. Wir mussten gerade 
im Bereich Microvia und Stackered Via's erst lernen, das die 
PCB-Hersteller viel versprechen, aber wenn man dann alles in einem 
Projekt einfordert, dieses zusammen dann meist nur bedingt möglich ist.

Gruß

igel

von Jan (Gast)


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Einfach Nixieuhr mit Atmega8 und DS1307, zwei Taster zum einstellen.
Video: http://www.youtube.com/watch?v=_0qmwYN6gqw

von Hans_Dampf (Gast)


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@Jan (Gast)

kommen die (vermeindlichen) HV-Überschläge in dem Video von Deiner Uhr?
Interessant ist auch die "berührungssichere" Montage Deiner Nixie-Röhren 
;-)

Sonst ein schönes Exemplar!

Schönen Abend.

von Jan (Gast)


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HV-Überschläge? Du meinst das leichte Flimmern oder? Das liegt an der 
Kamera, wenns dunkler wird oder Kunstlicht ist flimmert es ein wenig. 
Kann aber auch daran liegen das die Röhren auf multiplex laufen.

Inzwischen ist sie auch von unten dicht. Das Video entstand als das 
erste mal die Software drauf kam und funktionierte, wusste ja nicht ob 
ich nochmal ran muss.

von Sascha W. (arno_nyhm)


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Hi igel,

danke für Deine Antwort! Mein Projekt in dessen Rahmen mich dieses Board 
interessieren würde ist auch wissenschaftlicher, nichkommerzieller Natur 
- von daher würde sich vielleich sogar etwas machen lassen?!
Doch das tritt in den Hintergrund, anhand der Probleme, die Du nochmals 
so deutlich erwähnt hast - in Deinem ersten Posting habe ich einfach 
darüber hinweggelesen, ohne zu realisieren, wie hardcore das alles (und 
dann natürlich noch in Kombination!) ist ;)
...allein die Größe der Leiterplatte bei den vielen Lagen.

In meinem Projekt werde ich wohl auf fertig aufgebaute FPGA/DSP-Module 
zurückgreifen, die einem das Routen aller 'schlimmen' Dinge abnehmen und 
ansich eben schon eine betriebsfähige Plattform darstellen.
Einzig die Spannungsversorgung, Anbindung an den cPCI-Bus sowie die 
anderen Datenschnittstellen werde ich dann selbst designen - was 
natürlich in einem deutlich unkomplizierterem Layout resultiert und ich 
dann auch mit Standardtechnologie in der Fertigung auskomme, die jeder 
Fertiger auch beherrscht.

Im moment gehen meine Überlegungen aber gar eher weg von einer an den 
(c)PCI-Bus angebundenen Lösung - Alternativ ziehe ich eine cPCI-Karte 
von National Instruments in Erwägung, um die Daten zwischen mehreren 
Modulen - mit moderater Datenrate von min. 20MBit/s (max. <100MBit/s) in 
den Rechner zu bekommen, dann kann ich die Elektroniken selbst mit einem 
einfachem, proprietären Parallelbus verbinden und muss mir auch keine 
Gedanken um Treiber machen - die werden ja geliefert.
Eine andere Möglichkeit die bei den geforderten Datenraten ja kein 
Problem ist, wäre da Ethernet - entsprechende Module besitzt ja 
inzwischen jeder größere FPGA/DSP - ebenso vorgefertigte TCP/IP-Stacks 
auf der Seite des Mikrosystems sowie entsprechende Hochlevel-Controls 
softwareseitig auf dem PC (hier kommt LabVIEW zum Einsatz).

Na gut - ist wohl etwas fehlplatziert in diesem Thread, aber ich hoffe 
es stört sich niemand daran, ansonsten: mea culpa!

Was ich Dir direkt noch sagen wollte, igel: Wenn Dich der (c)PCI-Bus 
ärgert, kannst Du dich gern bei mir melden! Ich habe mir inzwischen ein 
gutes Basis- sowie Praxiswissen darüber angeeignet und selbst kleine 
Controller (AVRs, CPLDs, ...) nach Spec an den Bus angeschlossen und 
über LabVIEW angesprochen.

Grüße
Sascha

von Michael L. (michaelx)


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Was praktisches für den Basteltisch ...

Millivolt-Durchgangs-Tester

Die analoge Grundfunktion ist kein großes Ding (-> d.s.e FAQ F.13), aber 
ich wollte es handlich und praktisch bedienen können. Darum hab ich noch 
einen PIC 10F200 dazu getan, und das Ganze in Stiftform verpackt.

Funktion:
- Anzeige Durchgang optisch und/oder akustisch
- Ein-Knopf-Bedienung (Ein/Aus, Wahl der Anzeige)
- automatische Abschaltung

Grüße. Michael

von argh! (Gast)


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Jan schrieb:
>    _IGP6371.JPG
>    6,4 MB, 319 Downloads
     ^^^^^^^
> Einfach Nixieuhr mit Atmega8 und DS1307, zwei Taster zum einstellen.
> Video: http://www.youtube.com/watch?v=_0qmwYN6gqw

Gut dass Falk das nicht gesehen hat, der Arme bekäme ja einen 
Herzinfakt.
Bildformate verdammt nochmal! **gegen Wände predige**

von Frank Z. (frankovic)


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Kleines Nixiethermometer. Renesas R8C/13 und DS18B20. 
Hochspannungserzeugung mit Boost Converter, PWM dazu vom R8C/13 erzeugt. 
Wegen der 7-Segment-Röhre werden die gemeinsamen Röhrenkathoden über 
einzelne Transistoren, nicht über einen üblichen Nixie-Treiber nach 
Masse gezogen.

von Friedrich K. (fiete)


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@Michael: Die Idee das in einem Textmarker zu verpacken gefällt mir.

@Frank: Schönes Thermometer. Wo sitzt denn da der Sensor? Machen die 
Nixies den denn nicht furchtbar warm?

von frank@frankzoellnet.de (Gast)


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der Sensor ist ca. 0,5 m entfernt ausserhalb des Gehäuses. Zuerst nur so 
4 cm, aber das Thermometer zeigte dann tatsächlich 2-3 Grad zuviel an, 
offensichtlich findet dann doch nennenswerter Wärmetransport über die 
Leitung statt. Die Nixies selber werden nicht spürbar warm, aber Spule, 
zugehöriger FET und Spannungsregler werden handwarm.

von Michael D. (etzen_michi)


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ATmega644 im QFN, MLF oder wie es heißt für`s Steckbrett.

Ging besser als ich dachte .. nun muss das nurnoch funktionieren.


Waren (sind) so günstig bei Reichelt, da konnte ich es nicht lassen mir 
welche zu besorgen, und da ich in letzter Zeit zu faul bin Platinen zu 
ätzen habe ich mal das gute alte Lochraster rausgeholt.

Ob ich 100nF und ne ISP draufpacke überlege ich noch, denke aber 
weniger.

von BASCOUSER (Gast)


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Meine Eingangsbeleuchtung,
Mit einen Attiny 2313, Pollin Hutschienengehäuse, und einen Primitiven 
Terminalmenü damit man die Zeiten und Geschwindigkeiten einstellen kann.


[[http://www.youtube.com/watch?v=gqu9SR81RCM]]

mfg Patrick

von Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite


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Für ein total unscharfes Foto 2,8MB. Du gehört sicher in die Top10 der 
Schlechtfotografierer ;)

von BASCOUSER (Gast)


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Besser ?????

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Nils S. schrieb:
> Für ein total unscharfes Foto 2,8MB. Du gehört sicher in die Top10 der
> Schlechtfotografierer ;)

"Total unscharf" kann ich jetzt nicht bestätigen. Die 2,8MB hätten 
allerdings wirklich nicht sein müssen.

BASCOUSER schrieb:
> Besser ?????

Ja, besser.

;)

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Magnus Müller schrieb:

> "Total unscharf" kann ich jetzt nicht bestätigen. Die 2,8MB hätten
> allerdings wirklich nicht sein müssen.

Ich hab' das andere auch noch runterskaliert, auch wenn das zweite
rein vom Foto ohnehin besser ist.

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Jörg Wunsch schrieb:
> Ich hab' das andere auch noch runterskaliert, auch wenn das zweite
> rein vom Foto ohnehin besser ist.

Zum jetzigen Zeitpunkt hat das erste Foto (DSCF0540.jpg / Beitrag vom 
6.11.2011 21:59h) immer noch 2,8MB...

von Michael H. (michael_h45)


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das steht nur noch so im text, der nur alle 1h(?) aktualisiert wird.

von Henning S. (Firma: www.ags.tu-bs.de) (henning85)


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Moin Moin,
hier meine neue VFD-Uhr mit DCF77 Empfang, Uhren-, Datums, Eieruhr- und 
Weckermodus. Als Weckssounds können wav-Files von Sd-Card abgespielt 
werden. Selbstverständlich mit Sleep-Mode. Optional lässt die ganze Uhr 
sich noch durch eine weiße LED beleuchten.Das ganze läuft auf einem 
Mega32@16Mhz, ca. 7000 Zeilen Code

Grüße Henning

von Michael D. (mike0815)


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Hi,
totschickes Gerät hast du da gebaut!
Vorallem das Plexigehäuse...da ich ja Plexiglasfan bin.
Wenn du die Ränder noch mit einem Messer abziehst und dann noch ein 
wenig nasschleifst dann pollierst, damit man das Schnittmuster nicht 
mehr sieht, kommt das noch besser!
Wie hast du denn die Löcher für den Lautsprecher so akkurat hinbekommen?

Gruß Michael

von Henning S. (Firma: www.ags.tu-bs.de) (henning85)


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Hallo Michael,
erstmal danke für dein Lob und die beiden Tips. Das mit dem Kanten 
schleifen und nachpolieren wollte ich ggf noch machen. Welche 
Polierpaste und welche Werkzeug kannst du mir dafür empfehlen? Hatte es 
mal mit nem billig Drehmel probiert, hat leider nicht so recht 
funktionert. Entweder ich hab den Motor abgewürgt oder das Ding hat mir 
mein Plexi zerschmolzen.

Das mit dem Abziehen ist auch ne super Idee, auf die ich noch gar nicht 
gekommen bin, werde es aber nachholen.

Die Löcher für die Lautsprecher habe ich sauber (nur) in der Schutzfolie 
angerissen und mit dem billig Drehmel im Proxxon Bohrständer + 0,8mm 
Bohrer bei viiiel Licht "vorgekörnt" und dann auf ner großen guten 
Ständerbohrmaschine mit 2,5mm gebohrt.

Viele Grüße

Henning

von Michael D. (mike0815)


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Hallo Henning,
auf Jeden Fall ist das alles Handarbeit. Keine Maschinen verwenden, da 
dadurch zuviel Wärme erzeugt wird und das Plexi schmilzt!
Plexi braucht beim bohren und sägen immer viel Kühlung und wenig 
Umdrehungen. Ich nehme da meistens Scheibenreiniger aus der 
Sprühflasche.
Im Netz gibt's da sehr brauchbare Tips, auch als Videos.
Die Kanten werden mit einem grossen, scharfen Messer(ca. 30Grad Winkel, 
eine Hand am Griff, die andere Hand an der Klinge) solange gerade 
abgezogen(quasi abschälen), bis die Oberfläche keine Sägespuren mehr 
aufweist. Ist die Oberfläche schön glatt, hast du schon die halbe Miete.
Danach einen Schleifglotz (oder Ähnliches) mit nassen, 
feinen(600-1000er) Schleifpapier belegen und mit der Hand auch 'gerade' 
so lange schleifen, bis die Oberfläche schon fast glänzt.
Für das Finish, reicht normale Autopolitur auf einem Baumwolltuch(keine 
Watte) vollkommen aus, also nix Spezielles und fertig is'
Man kann somit schön kleine "Kunstwerke" gestalten.

Anbei mal schnell eine Baustelle, wie das aussehen könnte...

Gruß Michael

PS. weitere Fragen vielleicht per PN.

von Frank (Gast)


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Henning, wie kommen denn für eine Uhr 7000 Zeilen Code zusammen? 
Wahrscheinlich das meiste für den Sound?

von Henning S. (Firma: www.ags.tu-bs.de) (henning85)


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ja das meiste ist natürlich die SD-Card Anbindung mit allem was dazu 
kommt. Aber auch die Uhr selbst mit all ihren Funktionen und DCF Empfang 
ist mittlerweile ein ganzer Haufen...

von Andreas G. (beastyk)


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Moin Leute,

von mir kommt mal meine Experimentierplatine für den PIC18F4550 hinzu.
Daran bastel ich schon ewig (natürlich habe ich noch ein paar andere 
Projekte im Eaglebaukasten).
Mit 5V und 12V und einer 5V Referenzspannung, sowie USB-Anschluss und 3x 
10er Wannensteckerbuchsen (wie sich das auch schimpfen mag).
Eine grüne LED für die Anzeige das das Netzteil dran is und alles Strom 
hat und die rote LED falls die USB-Buchse mit nem PC verkoppelt ist.
Ihm fehlt noch das grüne Kleid auf der Rückseite und die Abstandshalter 
+ Plexiglasverpackung.

Gruß
Andi

von 'Kuenstler' (Gast)


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Waer schoen, wenn hier wirklich wieder Kunst gepostet wuerde und nicht 
jedermanns Bastelei - nur meine Meinung.

von Ingo D. (ingo2011)


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.. wo ist Deine Kunst ?
Meckern ist einfach.. , zeig was !

von Andreas G. (beastyk)


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'Kuenstler' schrieb:
> jedermanns Bastelei

Huch, ich bin ein "Jedermann"?
Ich denk mal das die Jedermänner hier immernoch besser sind als der 
namenlose Künstler ohne Kunst ;o)
Aber stimmt schon das das was ich da gepostet habe keine Kunst ist!
Es ist Voodoo!!!

Gruß
Ich

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Andreas G. schrieb:
> Aber stimmt schon das das was ich da gepostet habe keine Kunst ist!
> Es ist Voodoo!!!

es ist vor allem sehr schlecht fotografiert

von heinzhorst (Gast)


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Das ist eine USB-A Buchse. Die findet man gewöhnlich bei Host-Geräten. 
Der 18F4550 kann aber nur USB-Device.

von Weingut P. (weinbauer)


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Jan schrieb:
> HV-Überschläge? Du meinst das leichte Flimmern oder? Das liegt an der
> Kamera, wenns dunkler wird oder Kunstlicht ist flimmert es ein wenig.
> Kann aber auch daran liegen das die Röhren auf multiplex laufen.
>
> Inzwischen ist sie auch von unten dicht. Das Video entstand als das
> erste mal die Software drauf kam und funktionierte, wusste ja nicht ob
> ich nochmal ran muss.

Mit HV-Überschlägen meint er wohl das sekündliche Knacken im Film, würde 
mich auch irritieren.

Schönes Projekt, sauber umgesetzt, RESPEKT

von Vogon (Gast)


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Vor einigen Tagen habe ich aus dem Nachlass meines Bruders dieses 
Kunstwerk, eine Ship Clock gerettet. Sein Sohn hat sie in im September 
1978 bebaut.

Sie läuft mit Netzfequenz, zeigt auf der (Mini) Siebensegmentanzeige die 
Glockenschläge 1 bis 8 und die Minuten 1 bis 30.

Ich freue mich jeden Tag an dieser ungewöhnlichen Uhr. Die restliche 
Familie muss das gebimmel der Glasenuhr ertragen.

von Gewicht (Gast)


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L. Schreyer schrieb:
> Das sind meine selbst entwickelten Raketen-Bergungs-Systeme für
> Modellraketen, 80x40 bzw. 60x23 mm klein und mit Atmega644p auf der
> Unterseite nebst einigem Kleinkrams. Diese Teile steuern den Ausstoß von
> Fallschirmen bei Modellraketen, und speichern nebenher alle Flugdaten
> wie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Höhe.
>
> Louis

Wieviel wiegt das Ding?

von Philipp M. (pm_siggi)


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Hier mal wieder etwas von mir.. nichts großartiges.

Erstmal der provisorische Aufbau um alle Funktionen zu testen.
Die Funktion ist warscheinlich einfach ersichtlich:
4xTDA7294 als 4-Kanal Verstärker
Dazu gibts dann: DC-Schutz, Display, Klangregelung mit LM1036, 
Vorverstärker, Fernbedienung

Zu sehen sind die Netzteile, Verstärker und die AVR Kontrolleinheit auf 
Basis eines Atmega8.


Phil

von Johannes F. (dl5jaf)


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Hallo allerseits,

hier zur Abwechslung mal was ohne µC. ;-)
Ihr seht ein Kurzwellen-Audion für 80m mit einem Dualgate-FET BF966 als 
Audion-Transistor.
Der Drehko ist eigentlich eine Split-Ausführung für UKW, um eine 
ausreichende Endkapazität zu erreichen, musste ich aber alle 
Plattenpakete parallelschalten und habe die Rotoren über Litzen mit 
Masse verbunden. Mal sehen, wie lange es hält...

Johannes

von Christian J. (Gast)


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Und hier mal meine kleine Arduino Welt für den Heimbetrieb.... wenn die 
blöde RTC nicht dauernd stehenbleiben würde wäre sie perfekt.

von Michael H. (michael_h45)


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Was ist denn das für ein Board mit den 7-Segment-Anzeigen und Tastern? 
Gibts das vllt irgendwo zu kaufen?

von S. M. (lichtmensch)


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sowas ähnliches gibts aus china ebay nr 390507170734

von Christian J. (Gast)


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Korrekt, immer der gleiche Universalchip (Tastaturdekorder + LED + 7 
Segment), ganz easy zu programmieren, fertige LIB mit 10 Funktionen im 
Netz.

Die Anzahl "Mini Platinen" oder "Systems on Chip" explodiert derzeit wie 
ich finde, es gibt inzwischen alles, auch der DC/DC Konverter ist 
genial, den ich einsetze: 5 - 30V ereugt 5 - 30 einstellbar.

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Christian J. schrieb:
> wenn die blöde RTC nicht dauernd stehenbleiben würde wäre sie
> perfekt.

Ist dir die Ursache für das Stehenbleiben der RTC schon bekannt? Wenn 
nicht, kannst du dafür ja einen extra Thread auf machen (bitte Link 
darauf hier posten). Wir werden dir gerne weiter helfen.

von Andreas S. (andreas) (Admin) Benutzerseite


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