Zeigt her Eure Kunstwerke!

Gast #1479889
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Tobi:

der pic32 den ich verwende hat 32kbram /512kb flash.

nein der encoder ist nur zustaendig fuer das encoden. das lesen der sdhc 
karten macht der pic32.

ich hab da bisschen rumprobiert und mache es mittlerweile so das ich 
wenn ich ein kartenwechsel bemerke beide sdhc karten voll scanne und das 
ergebnis so wie ich es brauche ins flash vom pic32 speicher.

das hat zum einen den vorteil das man am mp3 player nicht merkt das es 
unterschiedliche karten sind (soll sich ja wie ein ipod anfuehlen :) ) 
zum anderen ist das browsen durch die files schneller und behindert 
nicht ggf. den mp3 spi stream.
zudem ist es auch etwas schwierig eine sortierung der titel realisieren 
wenn man in einem directory mal paar hundert songs hat und das immer 
alles von der sd karte lesen dachte ich mir wird zu heftig
und nicht zu vergessen das speichern der longnames ist ja bei fat32 will 
ich mal sagen etwas daemlich realisiert ;)
Gast #1485467
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Die Wortuhr war leider ein Last-Minute-Geschenk, das ich kurz vor einem 
Geburtstag schnell gebastelt habe... Ich habe sie demnach nicht mehr 
hier. Allerdings plane ich durchaus, noch mehr in dem Stil zu bauen, da 
viele Leute das ziemlich gut fanden.

Code und Board gibts noch, spaeter ;) .
#1491490
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Frank B. schrieb:
> Sieht erstklassig aus,

Hehe, danke ;^^

> aber haben die Kurven ausser für die Optik noch einen tieferen Sinn? ;-)

Nope, nur fürs gut ausschaun, ich denk die Platine wird man selber nieh 
sehen, soll sowas ähnliches wie nen Moodlight werden, aber irgendwie 
hats mich auf halber strecke dann gepackt und dann schaute es so aus.
Man mag es nicht glauben aber solche Unordnung macht mehr Arbeit wie 
gerade verlegte Leiterbahnen.
Besonders Stolz bin ich auf mich das nicht eine Drahtbrücke drinn is und 
alles mehr oder weniger Achssymetrisch ;^^

Grüße,
Peter
#1491848
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Mark Brandis schrieb:
> Äh und das kommt dann ins Stövchen?

Nein ganz so warm wird die PLCC4-RGB-LED dann doch nicht ;)
Ich hab unterschiedliche Firmwares für unterschiedliche Einsatzzwecke:
- RGB-Fader für Deko-Krams
- mystisches Blitzen (wurde an Halloween im Kürbis eingesetzt)
- Feuersimlulation (als Teelicht-Ersatz in diversen Lampen)

Letztere ist allerdings noch nicht fertig, wirkt noch ziemlich unecht.
#1491969
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To W. schrieb:
> Was ist das?

Stövchen auf den Tisch, Teelicht ins Stövchen, die Tee- oder Kaffekanne 
aufs Stövchen stellen damit sie heißt bleibt.

Dominique Görsch schrieb:
> - mystisches Blitzen (wurde an Halloween im Kürbis eingesetzt)

Könnte man eventuell auch an Rollenspieler (LARP) verkaufen :-)
#1492144
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Michael D. schrieb:
> Sorry, hab grad neu hochgeladen

Huh, schauen sehr hübsch aus die Amps, kompliment!
Die Klinkenbuchsen geben aber einen großen Punktabzug... :-/

To W. (todward) schrieb:
> Wo willst du denn einsetzten? Als modlight hast du ja schon geschriebn
> aber in welchem bereich? Auto,PC?

Die kommen in Tischdeko, ich hab kugelförmige Glasvasen, nenn ich sie 
mal, da kommt das unten rein und dann glas-kies drauf. Deshalb sind die 
auch rund.
Ich hoff das schaut dann ordentlich aus ;-)

Ich wollt das eigentlich auch nur schnell fertig bekommen. Ärger mich 
das ich nich nen größeren AVR und RGB LEDs genommen hab aber das hätt 
wieder zu lang gedauert...

Hier hab ichs mal getestet: http://www.youtube.com/watch?v=8tquxHHPNf8

Hoffentlich schauts dann mit vielen LEDs so aus wie ichs mir vorstell...

Grüße,
Peter
#1493403
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Dominique Görsch schrieb:
> Aber das auf der Platine sind doch diese Minihub-Taster, oder? Liegen
> die LEDs einfach darüber?

Nach 10 Minuten habe ich es aufgegeben, es mit Worten zu umschreiben und 
habe aus dem Lager den Prototype ausgepackt. Das Foto ist zwar nicht 
eine Glanzleistung, aber man sieht das Wie.

Der Durchmesser der Abstandsbolzen: 6mm, Höhe 8mm. Oben beim Boden der 
LED hat der Bolzen eine Kerbe, damit das Kabel nicht aufliegt. 
Problematisch war es, den geeigneten Kleber zu finden. Nach Uhu, Henkel 
etc. hat sich ein türkisches Protukt (Name: 404) als das beste erwiesen.
Angehängte Dateien:
#1496258
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@  Daniel R. (Firma: none until further notice) (dg_nemesis)

>      Timer_Display_device_final_back.JPG
>      1,3 MB, 3 Downloads

>hab auch was gemacht...nicht so unprofessionell wie eure sachen ;)

Stimmt, es ist noch 1000mal stümperhafter, vor allem die Ignoranz 
gegenüber den Bildformaten!!!

virtuelle Watschen austeil

(wenn ich für jedes Mal Bildformate schreiben einen Euro bekommen hätte, 
wäre ich jetzt reich . . .)
#1496288
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Falk Brunner schrieb:
> (wenn ich für jedes Mal Bildformate schreiben einen Euro bekommen hätte,
> wäre ich jetzt reich . . .)

Hast du eigentlich nix anderes zu tun wie den ganzen Tag rum zu sitzen 
und Posts über "BILDFORMATE!!!11" zu schreiben?

Oder bist du hier der Haustroll? Wenn ja dann gut hunger und keine 
Ursache das ich dich mal gefüttert hab.

Keine Frage, das Bild ist viel zu groß aber warum muss Don-Falk immer zu 
Pferde sitzen um am lautesten seinen Unmut zu bekünden?
#1496449
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Falk Brunner schrieb:
> (wenn ich für jedes Mal Bildformate schreiben einen Euro bekommen hätte,
> wäre ich jetzt reich . . .)

Da du ja nicht jedesmal einen Euro dafür bekommst, wäre es ganz nett, 
wenn du nicht immer den Hals aufreißen würdest wegen so einem Tinnef.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass du entweder nix Besseres zu 
tun hast oder aber anderweitig nicht genug Selbstbestätigung erlangen 
kannst. Trifft ja beides nicht zu, oder?

/Hannes
Persönliche Seite #1496736
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Das ganze hat einen Grund:

1. Trafficvermeidung: Traffic kostet Geld, welches der Forenbetreiber 
berappen muss. Schön, dass dies den Nutzern egal ist.

2. Nicht jeder Benutzer hat einen dicken DSL-Anschluss. Die werden somit 
von der Diskussion ausgeschlossen. Sehr nett ist das nicht.

3. Plattenspeicher: So ein Server hat keinen unbegrenzten Speicherplatz. 
Mehr Speicher kostet meist auch mehr Geld (siehe 1.).

4. Sinnlose Bilder: Wenn man auf einem Bild nichts erkennt, muss es 
nicht in einer hohen Auflösung übertragen werden (besser gar nicht).
#1496954
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Wenn man wie Falk taglich viel Zeit auf uC.net verbringt und so manchen 
Thread liest stößt man einfach täglich auf unzählige viel zu große 
Bilder. Irgendwann bekommt man den Eindruck, dass die Bilder aus purer 
Ignoranz bzw. fehlender Willen das Hirn einzuschalten so rießig sind - 
von einem Hobby-Programmierer sollte man schlißlich genug Fähigkeiten 
erwarten können ein Bild sinnvoll zu komprimieren.
Persönliche Seite #1497103
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Falk Brunner schrieb:
> (wenn ich für jedes Mal Bildformate schreiben einen Euro bekommen hätte,
> wäre ich jetzt reich . . .)
Hm... naja Reichtum ist relativ, laut Google wären es knapp 120€ ob sich 
das so lohnt? Also lieber noch nicht den Job kündigen und alles 
hinwerfen ;)
1
Ergebnisse .... von ungefähr 118 aus mikrocontroller.net für "Falk Brunner" Bildformate . (0,19 Sekunden)
Gast #1497148
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Hier meine Kunst Werke...

Erstes Bild ist eine EL84 endstufe ca. 12-15W (aus elektor)...
Die Trafos sind von Welter (D) und wie du fragst.. das Gehäuse ist 
eingentlich gar kein Gehäuse in klassischem Sinne, sondern eine metal A4 
papier ablage auf dem kopf :D gab's anno domini hier in der Schweiz bei 
Interio. Neben bei gesagt, kein rauschen kein brumm. Power Suepli ist 
ausserhalb von dem eigenlichen Verstaerker.

Das zweite ist eine scope clock (oder so was) mit einem Atmel mega32 und 
dcf77. Angeschlossen ist auch ein tem./feuchte sensor (sht). Mehr als 
spielerei, laeuft auch FFT auf dem uC resp. hat ein audio eingang. Das 
Gehäuse ist eine Model Vitrine von Conrad.


Noch ein kleines projekt fuer meinen Kleinen aus einem grossem Kinder 
ueberaschungs Ei :) Die schoene Schalter stammen aus der Slowakei und 
dem Ei ist ein AVR Tiny2313 eingebaut. Den die roten leds dienen zum 
einschlafen ;) btw. lauft auf dem ding software pwm aus dem codesammlung 
thread :) Danke leute !!

lg roman
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#1497216
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Christian H. schrieb:
> Das ganze hat einen Grund:
>
> 2. Nicht jeder Benutzer hat einen dicken DSL-Anschluss. Die werden somit
> von der Diskussion ausgeschlossen. Sehr nett ist das nicht.
>

Danke für diese Rücksicht, ich habe jetzt 14 Tage lang mit ISDN 
Geschwindigleit gelesen und musste sehr sorgfältig überlegen welches 
Bild ich mir wirklich anschaue.
Mir wurde wieder schlagartig bewusst, welchen Komfort selbst ein
kleiner DSL Anschluss schon bietet.

In diesem Sinne,

Gruß Sven
Moderator Persönliche Seite #1498098
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Gastino schrieb:

> Bei solchen Bildern rollen sich mit immer die Fußnägel.

Wenn's dich beruhigt, die Platine ist nun neu gemacht.  Diesmal mit
einem LM317 im SOT-223.  Der Hack mit dem LT1120 da oben war nur,
damit ich erst einmal mit der Softwareentwicklung weitermachen kann.

(Sorry, habe vergessen, von der korrigierten Platine ein Foto zu
machen.)
Gast #1500603
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> http://members.aon.at/darwin83/
> Und dann auf Projekte....

> Huh, schauen sehr hübsch aus die Amps, kompliment!
> Die Klinkenbuchsen geben aber einen großen Punktabzug... :-/

Vielen Dank für das Kompliment. Hmm.. Das man die Klinken mit Eingänge 
verwechseln könnte stört mich nicht da nur ich an dem Gerät hantiere und 
da ich das öfters mache (z.B. für Umbau), habe ich eben ein schnelles 
und platzsparendes System gewählt, eben Mono-Klinke. Das einzie was ich 
befürchten täte ist der Kontaktwiderstand.

> Oh ja, schöne Amps!  :^)  Für PA oder Heimgebrauch?

Rein für den Heimgebrauch.. Der große steht seit der Inbetriebname 
eigentlich nur verwendungslos herum - gut angelegte 1K € ;-)

Den kleinen verwende ich ab und zu, wenn ich mal laut hören will und 
sonst als Verstärker für den Subwoofer wenn ich über die Yamaha höre.

>Blaue Schrift auf schwarzem Grund kann man kaum lesen.

Danke für den Hinweis. Auf dem S... LCD zuhause hatte ich keine Probleme 
mit dem lesen, erst in der Firma ist mir auf den D... Monitoren 
aufgefallen dass es auch Scheisse aussehen kann ;-) Habe es bereits 
geändert.

> Ach, Du distanzierst Dich also vom Inhalt dieses Forums?
> Wieso verlinkst Du diese Seite denn?
> Du hast darüber hinaus auch etwas gegen Wikipedia und Defence.at?

Auch diesen Text habe ich bereits geändert.

Mike
#1500709
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Hallo nochmal,

hier ein weiteres Produkt, hab es quasi gerade "fertig" bekommen.

Eine Scopeuhr, basierend auf der Schaltung dieser Uhr:
http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Scope-Clock/Scope-Clock.htm

Ist die erste Inbetriebnahme mit der Software. Ist aber noch einiges zu 
tun.

Geändert habe ich den Ablenkverstärker, der ist jetzt mit 2 Trioden 
ausgestattet. Das passt viel besser finde ich :-) Die Ursprungsidee der 
Schaltung dafür hab ich selber gehabt, die Verfeinerungen sind von ein 
paar Leuten hier im Forum gekommen:
Beitrag "Phasensplitter (Diff.-Verstärker) mit Röhren/Trioden"

Auch den Mikrocontroller hab ich getauscht, war ein 8051 und ich benutze 
einen Cortex-M3 (STM32F103). Ich wollte den Cortex mal "beschnuppern" 
und dieser hat 2 DACs an Board. Die konnte ich dann aus der 
Originalschaltung auch entfernen.

Der Vektorfont-Generator, der den Text auf den Schirm produziert ist von 
Georg, siehe dieses Thread:
Beitrag "Re: Vektor-Font in C"

Die Linien werden mit dem Bresenham-Algorythmus produziert.

Danke an alle, die mir geholfen haben.

Schönen Sonntag noch
Angehängte Dateien:
#1500892
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Condor schrieb:
> Meine DCF 77 Nixie Uhr

Wer hat dir denn das Gehäuse gezimmert? Gefällt mir. Das Blech ist 
wahrscheinlich gekanntet und kein Profil oder? Wenn man das als Profil
so kaufen könnte, das hätte was :-)

Was für eine Elektronik steckt denn drinnen? Hast du die selbst 
entworfen oder ist es eine Schaltung aus dem Netz?

Die Nixies sehen nach russischen IN-8-2 aus. Die gefallen mir auch. Hab 
auch eine Uhr damit, nur kein Gehäuse :-(

Gruß Joachim
Moderator Persönliche Seite #1501565
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Christian H. schrieb:

>> Die müssen aber eine falsche Gasfüllung haben, oder warum leuchten
>> die blau? ;-)

> Eventuell blaue LED unter den Sockeln?

Ja, vermutlich.  Empfinde ich ein wenig als Stilbruch.  Wenn man
das Flair der 1960er Jahre ausstrahlen will, sollte man nicht eine
Technologie benutzen, deren Kinderstube erst in den 1980er Jahren
angefangen hat...  Aber das ist natürlich eine persönliche Meinung
und als solche sicher streitbar.  Ich habe ohnehin eine Abneigung
gegen blaue LEDs, seitdem jeder der Meinung ist, diese für die Augen
total scheußliche Farbe überall verbauen zu müssen, nur weil sie
mittlerweile technologisch machbar und preislich erschwinglich
geworden ist.  An vielen Stellen wäre gelbgrün (Empfindlichkeits-
maximum des Auges) sehr viel besser geeignet, aber gelbgrüne LEDs
konnte man halt schon vor 20 Jahren preiswert bauen, das ist nicht
,,cool'' genug.

OK, in der Nixieuhr gibt das Blau zumindest einen netten Kontrast
zum Orange der Nixies, da stört mich eher der Stilbruch.  Ist so,
wie wenn man ein Oldtimer-Auto mit einem Bordcomputer ausrüsten
würde.
Moderator Persönliche Seite #1501601
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Benedikt K. schrieb:

> Wenn man den Strom von einer Glimmlampe extrem erhöht, leuchtet diese
> auch hellblau. So ganz unnatürlich ist die Farbe also nicht...

Daher hatte ich ja auch über die falsche Gaszusammensetzung gelästert.
;-)

Allerdings ist dieses bläuliche Licht nicht ganz so hell wie die LEDs
hier und dürfte außerdem zum schnellen Tod der Katoden durch Absputtern
des Materials führen.
#1501667
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Jörg Wunsch schrieb:
> Allerdings ist dieses bläuliche Licht nicht ganz so hell wie die LEDs
> hier und dürfte außerdem zum schnellen Tod der Katoden durch Absputtern
> des Materials führen.

Darum muß man gleich eine höhere Anzahl der Nixies kaufen und die 
Sockeln. Dann paßt das schon ;-)
Ich habe auch eine IN-18 die etwas bläulich leuchtet, aber nur wenn die 
"1" angesteuert wird. Und das ohne Überstrom. Sieht echt "cool" aus ;-)

Die Farbzusammenstellung der Nixies mit dem Blau finde ich auch nicht 
schlecht, verdirbt allerdings die schöne "warme Ausstrahlung" die die 
Uhr sonst hat. Deshalb habe ich bei meinen Uhren kein Nixie-Modding 
betrieben.

Zum Thema Stilbruch: Dann ist meine Scopeuhr oben ja auch nix. Da sind 
zu der alten Technik noch 2 OPs und einen Mikrocontroller verbaut. Aber 
ich habe immerhin für die Ablenkung noch 2 Doppeltrioden verwendet. Das 
gibt hoffentlich 2 Pluspunkte ;-)

Eine Strahlablenkung für die Uhr ohne Mikrocontroller.....  nee nee, da 
ist mein Wohnzimmer zu klein für.

Gruß Joachim
Moderator Persönliche Seite #1501745
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900ss D. schrieb:

> Zum Thema Stilbruch: Dann ist meine Scopeuhr oben ja auch nix. Da sind
> zu der alten Technik noch 2 OPs und einen Mikrocontroller verbaut.

Im Gegensatz zu den blauen LEDs sieht man die aber nicht sofort. ;-)

> Eine Strahlablenkung für die Uhr ohne Mikrocontroller.....  nee nee, da
> ist mein Wohnzimmer zu klein für.

Naja, die Bilder von den DCF-77-Uhren in Voll-Röhren-Technik von Jogis
Seite kennst du ja sicher. :-))
#1501901
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Jörg Wunsch schrieb:
> 900ss D. schrieb:
>> Eine Strahlablenkung für die Uhr ohne Mikrocontroller.....  nee nee, da
>> ist mein Wohnzimmer zu klein für.
>
> Naja, die Bilder von den DCF-77-Uhren in Voll-Röhren-Technik von Jogis
> Seite kennst du ja sicher. :-))

Kenne ich. Reizt mich aber nicht. Allerdings würde das bestimmt Stadtgas 
sparen, wenn ich den uC durch Röhren ersetze. ;-)
Gast #1502478
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@900ss

Du bist nicht zufällig bei der suche nach Schaltungen für deine Röhren 
über ne 25KV Ansteuerung gestolpert *hust oder ?

Hab hier noch drei Frette röhren aus nen CRT Beamer samt Optik wehre 
sicher auch lustig ne uhr mit 750" bild zu haben *hust

ansonsten feine Projekt von dir und ordentlich aufgebaut
#1502482
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Lukas B. schrieb:
> der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch...
> aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;)
und wie lange 'pumpt' dein Trafo beim Einschalten bis die Nennspannung 
erreicht ist? Da hast du bestimmt nen Softstart integriert :)
Persönliche Seite #1502533
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C. H. schrieb:
> Lukas B. schrieb:
>> der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch...
>> aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;)
> und wie lange 'pumpt' dein Trafo beim Einschalten bis die Nennspannung
> erreicht ist? Da hast du bestimmt nen Softstart integriert :)

Das ist ne gute Frage :)
Anfangs habe ich die Spannung vorsichtig mit einem Regeltrenntrafo die 
Spannung erhöcht, da ist mir der Einschaltstrom nicht aufgefallen.
Als ich mal das ganze direkt mit dem Trafo getestet habe, ist mir 
aufgefallen wie die Sicheriung richtig "durchhing" und kurz vor dem 
"abrauchen" war (2A Träge). Darum habe ich ja ne 
Einschaltstrombegrenzung ;)
Aber sollte mir was bessers einfallen lassen....
#1502539
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Lukas B. schrieb:
> C. H. schrieb:
>> Lukas B. schrieb:
>>> der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch...
>>> aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;)
>> und wie lange 'pumpt' dein Trafo beim Einschalten bis die Nennspannung
>> erreicht ist? Da hast du bestimmt nen Softstart integriert :)
> ...Aber sollte mir was bessers einfallen lassen....
Was spricht gegen einen NTC? Ich setze gerne die Dinger von Epcos ein. 
Wenn die der 'Dauer-R' stört, kannst du ja nach ner gewissen Zeit mit 
nem Relais oder MOSFET überbrücken
#1502540
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Christian H. schrieb:
> *STOP*
>
> Um diesen Thread zu laden, braucht mein Rechner geschlagene 15 Sekunden
> (DSL 6000).
>
> Ein Vorschlag zur Güte.
>
> Wie wäre es, einen neuen Thread zu öffnen und dort weiter zu posten?

Meiner 5 Sekunden (DSL16k, macht effektiv aber nur 1,3mb/sek). Aber wo 
ist das Problem? Wartest du die Zeit aktiv? Lass das Ding doch laden und 
mach was anderes in der Zeit ;)
Persönliche Seite #1502554
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C. H. schrieb:
> Lukas B. schrieb:
>> C. H. schrieb:
>>> Lukas B. schrieb:
>>>> der Kondi ist übrigens "nur" 6cm hoch...
>>>> aber ich muss schon sagen der Glättet mal richtig ;)
>>> und wie lange 'pumpt' dein Trafo beim Einschalten bis die Nennspannung
>>> erreicht ist? Da hast du bestimmt nen Softstart integriert :)
>> ...Aber sollte mir was bessers einfallen lassen....
> Was spricht gegen einen NTC? Ich setze gerne die Dinger von Epcos ein.
> Wenn die der 'Dauer-R' stört, kannst du ja nach ner gewissen Zeit mit
> nem Relais oder MOSFET überbrücken

Das habe ich vor und zwar will ich ein NTC aus einem Alten 
Computernetztteil nehemn und den nach dem Trafo reihn Schalten, bin mir 
noch nicht gaz sicher ob es ohne Probleme funzt, wenn zum Bsp zu wenig 
Strom entnommen wird, aber werde es mal ausprobieren wenn ich habe
#1502563
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Lukas B. schrieb:
>>> ...Aber sollte mir was bessers einfallen lassen....
>> Was spricht gegen einen NTC? Ich setze gerne die Dinger von Epcos ein.
>> Wenn die der 'Dauer-R' stört, kannst du ja nach ner gewissen Zeit mit
>> nem Relais oder MOSFET überbrücken
> Das habe ich vor und zwar will ich ein NTC aus einem Alten
> Computernetztteil nehemn und den nach dem Trafo reihn Schalten, bin mir
> noch nicht gaz sicher ob es ohne Probleme funzt, wenn zum Bsp zu wenig
> Strom entnommen wird, aber werde es mal ausprobieren wenn ich habe
Kann mir nicht vorstellen, was da nicht oder nicht mehr funktionieren 
sollte?! Wobei hast du Angst? (Um das zu diskutieren könnte man auch 
einen separaten Thread öffnen, hat ja mit der Bilderstory nix mehr zu 
tun...)
Persönliche Seite #1502710
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Christian H. schrieb:
> *STOP*
>
> Um diesen Thread zu laden, braucht mein Rechner geschlagene 15 Sekunden
> (DSL 6000).
Das A und O ist ob die Bilder noch alle im Browsercache sind oder nicht.
Mit Caching lädt der Thread in <10 Sekunden. Ohne ist es gefühlt ne 
ganze Minute.

> Ein Vorschlag zur Güte.
>
> Wie wäre es, einen neuen Thread zu öffnen und dort weiter zu posten?
Ich dachte auch schon, vielleicht sollte Andreas für solche Threads doch 
mal mehrere Seiten einführen. (Ansonsten bin ich eigentlich ziemlicher 
Gegner des Seiten Wahns ;-))
#1502720
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K. J. schrieb:
> @900ss
>
> Du bist nicht zufällig bei der suche nach Schaltungen für deine Röhren
> über ne 25KV Ansteuerung gestolpert *hust oder ?

Nee leider nicht. Hatte aber auch bei 900V schon einmal richtig fetten 
Funkenschlag über 2 Widerstände :-)

> Hab hier noch drei Frette röhren aus nen CRT Beamer samt Optik wehre
> sicher auch lustig ne uhr mit 750" bild zu haben *hust

Kommst zu spät. Wenn ich mir nicht schon 'ne neue Brille gekauft hätte, 
dann wäre das was. Nie wieder Brille um die Uhr abzulesen. Man kommt ja 
ins Alter ;-)


> ansonsten feine Projekt von dir und ordentlich aufgebaut
Hmm... danke dir. Es überrascht mich ein wenig.
Dieses soll nur der Prototyp sein zum testen. Aber der Aufbau wird von 
Prinzip so bleiben aber ich bau es dann nochmal.... ganz ordentlich :-)

So dann mal gute Nacht.  //gääähn//
Joachim
#1502986
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Ich hab mir vor Ewigkeiten mal selbst welche gebastelt:

Ein Stück 0,14 mm² Kupferlitze in der Mitte einer Glaskopfstecknadel 
angelötet und dann einen dünnen Schlauch drübergeschoben - 
Schrumpfschlauch hatte ich nirgends gefunden.

Die funktionieren noch heute prima.
Gast #1506448
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Oh ich hätte nicht gedacht das so viel zu meiner Uhr Geschrieben 
wird....

@900ss D.
  Das Gehäuse war ein Edelstahl blech Abfall aus der Arbeit. Löcher rein 
und 4xGebogen ( nicht 90 grad ) und seitlich mit Holz verschlossen.
Alles Selbst gemacht.
Zuerst habe ich mir zig Schaltungen im netz angeschaut und dann einfach 
einen Mega 162 genommen, 6x K155N , DCF 77 Empfänger und diverse 
Kleienteile und selber was zusammen gebaut....
und ja es sind russischen IN-8-2.

@Jörg Wunsch
unter den röhren sitzen Blaue LED´s um eine Kontrast zu dem rot zu 
haben. DCF 77 und Edelstahl Passen auch nicht so recht in die 60er.
Diese Uhr sollte eine Mischung von Alt und neu sein....
in meinem Oldtimer ( Käfer BJ 1966 ) ist alles Original ( kein BC 
)....;-)
Gast #1506503
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Fuer enge Steckkontakte (leider sind die bei den Breadboard meist nicht 
eng genug) kann man auch abgeschnittene DIP-Pins nehmen, anloeten und 
das dann umschrumpfen.

Evtl die vierkantigen Pins aus IDE-Buchsen nehmen, damit wird man das 
Steckbrett aber wiederum ziemlich ausleiern.
#1506651
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Anselm 68 schrieb:
> Gibt es zb. bei Conrad, wobei ich die dringendst nicht empfehlen kann.
> Ich hatte 4h gebrauch bis eine einfache OP-Amp-Schaltung funktionierte,
> nur weil die Leitungen drinnen gequetscht sind, und dass nicht immer
> richtig.
>
> Eine bessere Quelle wäre toll ;)

http://www.adafruit.com/index.php?main_page=product_info&cPath=33&products_id=153
http://www.watterott.com/Jumper-Wires
Gast #1529590
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Weihnachtsgeschenk für die bessere Hälfte:
Zufallslabyrinthe (auch der Lösungsweg wird gezeichnet) und "Conway's 
game of life" (mit zufälligen Start-Mustern) auf einem 84x48 Pixel 
Monochrome-LCD aus einem alten Handy (Nokia 5110), angesteuert durch 
einen Atmega328P (65% des Flash bleiben unbelegt; aber es war hilfreich, 
2k RAM zu haben). Alles in ein kleinen Notizbüchlein (70x90 mm) 
eingebaut und wegen der Hintergrundbeleuchtung mit Steckernetzteil 
betrieben. Also ein "illuminiertes" (!) Buch...
Gast #1529677
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Drachenbändiger schrieb:
> Beim Bild-Upload hakelt es irgendwo -- "Weitere Datei anhängen"
> funktioniert überhaupt nicht, das Anhängen einer Datei nur sporadisch.

Kenn' ich. Mal geht gar keins, mal nur zwei statt drei, mal nur eins - 
hab's schon aufgegeben. Scheint die Firewall oder der Browser zu sein 
(denke ich, wenn's bei Anderen geht).
Bei 'weitere Bilder anhängen' springt er in die Vorschau, das war's.
Gast #1530178
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So, ich versuche es noch einmal mit den Anlagen; immerhin war es mir ja 
möglich, im Forum "Webseite" Anlagen zu posten (das Problem könnte also 
an diesem Unterforum oder sogar an diesem Thread liegen).
Gast #1530366
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Echt tolle Arbeiten, hier!

Und zur allgemeinen Belustigung spende ich auch noch was.

Kennt noch einer das Buch "Mikrocomputer selbst gebaut" von Rolf Dieter 
Klein? Dieses ist mir vor Jahren mal von einem Flohmarkt mit nach Hause 
gefolgt. Entsprechend hatte ich da auch mal was nachgebaut.
Platinen Aetzen war damals noch nichts fuer mich. Darum ist das ganze 
auf Experimentierplatinen aufgebaut. Mit Lackdraht und Faden habe ich 
dann "Kabelbaeume gebunden".

Wenn die Bilder in der Reihenfolge kommen, die ich denke, dann waere von 
links nach rechts:
Die Module auf dem Bus: CPU Karte, parallel i/o und serielle 
Schnittstelle (von vorne)
Dann: Serielle Schnittstelle von vorn, parallel i/o von hinten, ein Teil 
der CPU Karte und dann noch der BUS

Das ganze hatte mal ein Gehaeuse, welches weiter verwendet wurde, wie 
auch die EPROM mit den Programmen.
Mittlerweile liegen wieder EPROM's hier rum... Vielleicht wird er mal 
wieder zum Leben erweckt :-)
Angehängte Dateien:
#1530485
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Hier mein neuestes Projekt.

Ist pünktlich einen Tag vor Weihnachten fertig geworden.
Das Ganze ist ein PWM-Steller für LGB Gartenbahnen mit zwei 
potentialgetrennten Ausgängen.

Das Gehäuse habe ich aus 4mm Aluplatten und Winkelprofilen gefertigt und 
nachher mit 3mm Plastikplatte aus dem Baumarkt beklebt.

Der Trafo hat 160VA bei 2x18V. Gleichgerichtet ergibt sich eine 
Ausgangsspannung von etwas über 24V.

Die Steuerung übernimmt ein ATMega8, der I/O mäßig fast voll belegt ist.
Die Maximale Geschwindigkeit kann mit dem Poti an der Rückseite für 
beide Kanäle zusammen eingestell werden.
Die beiden großen Steller vorne sind für die getrennte Geschwindigkeits- 
und Richtungseinstellung für die beiden Kanäle.
Der Drehschalter mit dem kleine Knopf unten wählt verschiedene 
Anfahrtrampen vor.
Der rote Knopf oben ist ein NotAus um die Züge schnell stoppen zu 
können, falls einmal etwas auf den Schienen liegt oder ein Zug 
entgleist.
Der Netzeingang und die Trafoausgänge sind mit Feinsicherungen 
abgesichert. Zuerst hatte ich Bedenken die Mos-Fet's würden einen 
Kurzschluss des Ausganges nicht Standhalten aber die Sekundärsicherungen 
sprechen schnell genug an, um auch diese zu schützen.

Die Leuchten zeigen eingestellte Richtung und Nullposition der beiden 
Kanäle an.

Für die Einschaltstrombegrenzung des Ringkerntrafos ist die kleine 
Lochrasterplatine hinten links zuständig. Zwei in Reihe geschaltete 
NTC-Widerstände werden vom Controller über das Relais nach einer Sekunde 
überbrückt.
Von der Kaltgerätebuchse aus ist der Schutzleiter mit der 
Einschaltstrombegrenzung und allen Gehäuseplatten außer der Frontplatte 
verbunden.

Die Relais für die Drehrichtungsumkehr und die Einschaltstrombegrenzung 
sowie die beiden MOS-Fet IRF540 sind vom Controller über Optokoppler 
potentialgetrennt.


Als Erweiterung geplant ist eine Steuerung über I²C, um den Steller von 
einem (geplanten) Stellwerk für die Weichen ansteuern zu können.
Ausserdem wollte ich noch versuchen, die PWM während die Motoren 
ausgeschaltet sind, mit sehr niedriger Pulsdauer weiter laufen zu 
lassen, um Beleuchtungskörper in den Wagen und der Lok weiter leuchten 
zu lassen. Aber das habe ich leider Zeitmäßig nicht mehr geschafft und 
wird wohl Später nachgerüstet werden, wenn es im Versuch funktioniert.

Frank
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Gast #1530520
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Ronny Minow schrieb:
> Hast Du das Buch noch und vermachst es mir? Gegen ein Obulus natürlich
>
> :)

Ja, das Ding lebt noch :-) Es sind zwar noch fast alle Seiten drin (vor 
Seite 21 is nix mehr) und sieht schon ziemlich... "used" aus - Aber das 
macht ja auch die Jeans-Hose teurer :-p
.. als ich's gebraucht gekauft hatte, war es schliesslich auch keine 
Jungfrau mehr!

Hmm.. ohne mein Gekritzel im Buch wuerde ich wohl kaum noch eine Chance 
haben, die Hardware je wieder zu erwecken.
Und irgend wie haenge ich an meinem ersten, richtigen Elektronik-Buch. 
Nach Kosmos & Co. war das mein eigentlicher Einstieg in die Elektronik 
:-)
Sorry!

@Gerd G.
Was war das? So ab 1984, wenn ich nicht irre.
Mein Buch habe ich so um 88-90 gefunden. Die Zeiten, als man noch per 
14400 Modem und Compuserve... und ein http://www... gibt's in dem Buch 
nirgends zu lesen :-)
Schlussendlich war ich nur schon froh, Anfang der 90er ueberhaupt noch 
die im Buch verwendeten Komponenten zu ergattern :-o Nix mit 
google-et-voila.
Ausserdem war ich da grad am Anfang meiner Ausbildung - also wenig Geld, 
aber genug Zeit.

... sch***! Jetzt fuehl ich mich alt (oder war das noch gar nicht soooo 
lange her?!)! Na, dann geh ich mal schlafen, damit ich am Morgen wieder 
jung aufstehen kann ;-)
#1530580
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Das Teil, das ich gezeigt habe, hies "Der NDR-Klein-Computer" und ist 
von ca. 1988. Der Controller ist ein Z80A. Vertrieben wurde es von Graf 
Elektronik Systeme GmbH in Kempten. Dazu gab es kleine Hefte, in denen 
der Aufbau erklärt wurde und ein paar Sachen aus den Datenblättern 
zusammenkopiert war. Heute würde man darüber schimpfen, dass sie sich so 
wenig Mühe gemacht haben, weil Englisch und Deutsch gemischt war. Damals 
war man froh, so viele Infos zu erhalten.

Das Buch vom Klein war gut geschrieben und brachte den Aufbau und die 
Funktion wirklich näher.

Danach sattelte ich irgendwann zu den 8051ern um und heute sind es AVRs 
und ARM7. Mann die Zeit vergeht...

Frohe Weihnachten!
#1531583
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Bei diesen beiden Bildern handelt es sich um einen Umbau einer 
LED-Glasfaserlampe.
Original war sie weiß mit 5 LED. Da diese dann aber mangels 
Vorwiderstand dann relativ schnell verheizt waren, habe ich das 
umgebaut.

Und weil bunter und heller schöner ist, und außerdem auf der Platine 
platz für 7 LED's war, wurden es 7 langsame Rainbow-LED's.

Rumgemessen: Klappt das denn mit 3V ( Spannung des beiliegenden Trafos ) 
überhaupt?
Vorwiderstand ausgesucht, ja es geht gerade so.

Da die LED's Toleranzen in der Geschwindigkeit haben, werden mehrere 
Farben gleichzeitig gezeigt. :-)
Kann mann ja auch gut im 2. Bild erkennen. Leider sind die Farben auf 
dem Photo nicht so wie in echt.

An Admins: Bitte doppeltes Bild und die Marke entfernen.
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#1531596
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Ich hab hier auch noch das Buch "Mein Homecomputer selbstgebaut" 
(Ravensburger)

Dazu habe ich das komplette teil mit allen Modulen funktionstüchtig 
aufgebaut. Ich kann bei gelegenheit mal ein paar Bilder machen.

Das teil ist von '86 und basiert auch einem VALVO/Signetics 2650A
#1531601
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Gerd G. schrieb:
> Das Teil, das ich gezeigt habe, hies "Der NDR-Klein-Computer" und ist
> von ca. 1988. Der Controller ist ein Z80A. Vertrieben wurde es von Graf
> Elektronik Systeme GmbH in Kempten. Dazu gab es kleine Hefte, in denen
> der Aufbau erklärt wurde und ein paar Sachen aus den Datenblättern
> zusammenkopiert war. Heute würde man darüber schimpfen, dass sie sich so
> wenig Mühe gemacht haben, weil Englisch und Deutsch gemischt war. Damals
> war man froh, so viele Infos zu erhalten.
>
> Das Buch vom Klein war gut geschrieben und brachte den Aufbau und die
> Funktion wirklich näher.
>
> Danach sattelte ich irgendwann zu den 8051ern um und heute sind es AVRs
> und ARM7. Mann die Zeit vergeht...
>
> Frohe Weihnachten!

War damals eine klasse Sendung wie überhaupt Rolf-Dieter Klein später 
zusammen mit Jürgen Plate tolle Sendungen gestaltet hatte. Schade, dass 
es sowas nicht mehr gibt, bis auf die Sendung mit Wolfgang Back und 
Wolfgang Rudolph, die immerhin überlebt hat in einem Medium wo alles was 
die Quote nicht erfüllt schnell auf der Abschussliste landet.
Gast #1531790
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Servus Drachenbändiger !

Ich bin auch grad dabei, die Nokia-LCDs anzusteuern.
Wie ich an deinem Projekt mit dem Bcuh sehe, hast du dies schon mehr als 
erfolgreich gemeistert.

Hast du irgendeinen Code als Basis genutzt oder alles selbst 
geschrieben?
Ich kenn nur den Code von www.Microsyl.com , aber da is nix mit Kreisen 
usw. drin...

Könntest du ein bisserl mehr zum Nachbaun vo dem hergeben, ich find das 
mit dem Laybyrinth nämlich echt Klasse!

MfG
Stefan
Persönliche Seite #1539184
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Servus!

Im Anhang noch als Ergänzung 2 Bilder meiner kleinen Platine mit dem 
FT2232RL drauf, welche noch in die Schachtel (Kasettenhülle auf 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Dragon) reinpasst. Ich werde 
dann ein neues Bild davon reingeben, so wies jetzt ausschaut.

Der Grund, warum ich das so aufgebaut habe, ihr werdets es ned glauben 
war, dass ich nicht wusste, wie ich das Package von dem IC in Eagle 
selbst zeichne. Leider hab ich auch kein Board gefunden, in dem dieser 
Wandler verwendet wurde. Wäre wahrscheinlich einfacher und weniger 
Zeitaufwendig gewesen...
Aber da es eh nur ein Einzelstück ist und ich es hoffentlich niemals 
durch versehen Zerstöre...

Außerdem hab ich auf der Rückseite, weil dieses USB<->Seriell Wandler 2 
serielle Schnittstellen besitzt, an die 2. ein Funkmodul mit einem 
ATMega8 und dem Code von Benedikt K. draufprogrammiert angeschlossen, 
mit dem ich dann gleich eine "serielle Funkbrücke" aufbaun kann. Danke 
Benedikt!

Und die erste Schnittstelle is eben per Präzisionsfassungsbuchsen 
herausgeführt. und durch weiter, die ich, wie auf   eingeschmolzen hab, 
sorgen dafür, dass man das von außen an der Kasettenhülle kontaktieren 
kann.

Gebaut hab ich das Ganze im Oktober 2009

Freu mich schon auf eure Meinungen dazu :)

Schöne Grüße
Daniel
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Persönliche Seite #1539194
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Servus!

Im Anhang noch als Ergänzung 2 Bilder meiner kleinen Platine mit dem 
FT2232RL drauf, welche noch in die Schachtel (Kasettenhülle auf 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Dragon) reinpasst. Ich werde 
dann ein neues Bild davon reingeben, so wies jetzt ausschaut.

Der Grund, warum ich das so aufgebaut habe, ihr werdets es ned glauben 
war, dass ich nicht wusste, wie ich das Package von dem IC in Eagle 
selbst zeichne. Leider hab ich auch kein Board gefunden, in dem dieser 
Wandler verwendet wurde. Wäre wahrscheinlich einfacher und weniger 
Zeitaufwendig gewesen...
Aber da es eh nur ein Einzelstück ist und ich es hoffentlich niemals 
durch versehen Zerstöre...

Außerdem hab ich auf der Rückseite, weil dieses USB<->Seriell Wandler 2 
serielle Schnittstellen besitzt, an die 2. ein Funkmodul mit einem 
ATMega8 und dem Code von Benedikt K. draufprogrammiert angeschlossen, 
mit dem ich dann gleich eine "serielle Funkbrücke" aufbaun kann. Danke 
Benedikt!

Und die erste Schnittstelle is eben per Präzisionsfassungsbuchsen 
herausgeführt. und durch weiter, die ich, wie auf 
http://www.b-kainka.de/bastel50.htm eingeschmolzen hab, sorgen dafür, 
dass man das von außen an der Kasettenhülle kontaktieren kann.

Gebaut hab ich das Ganze im Oktober 2009

Freu mich schon auf eure Meinungen und evtl. Fragen dazu! :)

Schöne Grüße
Daniel
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Persönliche Seite #1539205
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Wow, geht ja ganz schön schnell, wie das runtergladen wird :)
Da füg ich doch gleich noch etwas hinzu ;)

Und zwar das Gegenstück zu dem RFM12&ATMega8 beim USB<->Seriell Wandler 
dran:

Ein Palm IIIc, den ich ebenfalls um ein RFM12 und einem ATMega8 im 
MLF-Gehäuse handgelötet und freiluftverdrahtet(siehe erste 2 Bilder) 
erweitert habe...
Am nächsten Bild is er schon mit dem RFM12 verbunden. Achja, danke für 
die Funkmodule, Steffen!

Da aber dauernd an der Stelle, an der ich die Versorgung abgreife 
Spannung anliegt musste ich noch eine Enable-Schaltung mit Transistor 
und MOSFET entwickeln. ;) Sie ermöglicht außerdem, dass man die serielle 
Schnittstelle vom Palm IIIc weiterhin verwenden kann!

Die letzten 2 Bilder sind dann vom fertig eingebauten. Die braune 
Platine eben mit dem MAX3386E(is schon was um einiges Besseres als ein 
MAX232) drauf, wo ich was angezapft hab ;)

Und unten wieder Präzisionsfassungsbuchsen eingeschmolzen Zwecks 
Umprogrammierung des AVRs und auswahl von Debugmodus und normalem der 
Funkbrücke, sowie Deaktivierung, wenn man die serielle Schnittstelle vom 
Palm verwenden will.

Das hab ich schon im September 2009 baut ghabt vor dem Gegenstück beim 
Dragon mit dran.

Von der Dragon-Box muss ich, wie geschrieben, dann noch schöne Bilder 
machen...

Nochmals Schöne Grüße,
Daniel
Persönliche Seite #1539229
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Ja, das is schon ein Kabelsalat. Aber es ist beherschbar und anderst 
gings nicht so klein, dass ich das Gehäuse zubekam, musste ja sogar den 
Quarz vom RFM12 daneben montieren wegen der Bauhöhe, RFM12-S2 wär 
gscheiter gwesen zu verwenden ;)

Na, das war Scotch® Magic Tape ;)
Aja, noch ein Bild von nem RFM12 mit einem Tiny13 drauf und ein Bild mit 
meinen elektronischen "Schätzen" ;)

Da sieht man eh schon fast den jetzigen Stand der Dragon-Box, wobei ich 
jetzt auch noch den Dragon selbst fix an den USB-Hub angeschlossen hab, 
der EXAKT in der Kasettenhülle daneben Platz hatte!!! Das is echt ein 
Wahnsinn, wie sich das ausging, aber eben nur genau bei dem 
Kasettenhüllenmodell("Polygram") - Für dessen Deckel ich Ersatz suche...

Gute Nacht,
Daniel
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Gast #1539233
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PS: Poste doch bitte den Link zu dem grünen Draht (falls es ihn online 
zu kaufen gibt). Der Lack kann ja ordentlich was ab. Hätt ich das mit 
meinem Draht so gelötet, wäre mir alles um die Ohren geflogen.
Persönliche Seite #1539245
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Ah, das Gesamtbild fehlte noch.

Naja, ich weiß leider selbst nicht, wo man genau diesen Draht 
herbekommen kann, der stammt, wie man auf dem Bild vom aktuellen Projekt 
sieht, von der Wicklung eines PC-Lüfters...

Aber a sich gibts solchen Fädeldraht auch z.B.: (teuer) bei Reichelt.
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=55443;PROVID=2402
Wobei der Zeitaufwand mit dem zu Verdrahten wohl ohnehin den Presi vo 
dem übersteigt. ;)
Zu dem ganzen, hat mich natürlich Chan (http://elm-chan.org/) 
inspiriert. ;)

Die Schaltung da erkennt eben genau, wo sich der Draht auf dem 
Zeilensensor(TSL1401 mit 128Pixel) befindet als auch wie dick er ist und 
visualisiert das ganze auf einem Nokia3310-Handydisplay!

Aja und das 3.Bild is ein Tiny45 unter einer IC-Fassung, der das 
gleiche, wie der Mega8 tut und analog ausgibt ;)

Daniel
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Gast #1539300
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Ich weiß, dass lange Diskussionen in diesem Thread nicht erwünscht sind. 
Erlaubt mir trotzdem bitte eine Frage:

Genau mein Stil, Daniel! Beim Löten an MLF-Chips muss man die Drahtenden 
natürlich unbedingt erst verzinnen. Wie machst Du es bei TQFP und 
anderen richtigen "Pins"? Verzinnst Du beide Drahtenden, bevor Du sie 
anlötest (so wie elm-chan es vorschlägt), oder wickelst Du den 
unverzinnten Draht z.B. um die Pins und lötest dann?

Ich verwende für diese Technik momentan einen aus einem Relais 
stammenden CuL-Draht. Die Isolation verdampft gut im flüssigen Zinn, 
lässt allerdings einigen "Schmutz" zurück. Die Lackschicht verdampft 
wesentlich leichter als bei einem gekauften Fädeldraht, mit dem ich gar 
nicht zufrieden war.
Gast #1539494
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Ich benutze ebenfalls diese Technik, die mir auch sehr gut gefällt, weil 
sie flexibel ist und auch im Nachhinein Änderungen am Design zulässt. 
Ich quäle meine Lötkolbenspitze auf über 400°C verzinne den PU-Draht 
(ungefähr 5s) und gehe dann an den IC (<0,5s) bei 400°C. Bislang ist mir 
dabei noch kein Chip
kaputtgegangen. TQFP ist kein Problem, QFP64 habe ich so auch schon 
gelötet.
Ist aber nur mit einer Stereolupe möglich.

http://www.mikrocontroller.net/attachment/53820/s65_1.jpg

Achtung: bei einigen Mit-Menschen erregt dieser Anblick eine völlig 
unkontrollierbare antiperistaltische Schluckbewegung.
#1539503
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Was mich an deinem Bild stört, ist dieses langweilige Lochraster. Gibts 
für solche Zwecke nicht Lochrasterkarten mit unregelmäßiger Lochung?

Noch schärfer, als diese 2 1/2-dimensionalen Layouts wären echt 
3-dimensionale, z.B. in einem 8 cm³ -Würfel...
Gast #1539522
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Vor allem wäre ein kleineres Raster als 2,54 mm sinnvoll. Ich glaube 
aber nicht, dass es das gibt. 3 dimensionaler raum ist zwar abgefahren, 
wird aber schnell ein Platzproblem für die Lötkolbenspitze geben. 
BGA-Löten wäre aber auch mal interessant.
Persönliche Seite #1539546
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Normalerweise verwende ich eh dieses Platinenlayout für SMD-Aufbautem, 
aber da MLF-32 vom Mega8 und TQFP-48 vom FT2232RL nicht in dieses Raster 
passt...

Ja, irgendwo müsste es solche Platinen geben mit 1,27mm Raster, eckigen 
Pads und sogar durchkontaktierten Löchern, hab ich schonmal gesehen!

Ja genau, den Draht nimmt man am besten von alten Motoren, Spulen und 
dergleichen.
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Gast #1539616
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Tach ;)

Es gibt tatsächlich kleineres Raster.
Zu sehen ein LED Taschenlampenumbau als POV mit 16 LEDs in Bf.0402. Der 
µC ist ein Mega88 in MLF und befindet sich unter der LED Platine.
([HAPPY NEW YEAR] wird gezeigt, wenn man die Lampe schwenkt.)

Ich find's Klasse, das es noch andere gibt, die MLF kopfüber mit 
Fädeldraht löten.

VlG
Axelr.
#1540171
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Hier ist mein RF Millivoltmeter gezeigt, Baujahr 1985. Das Prinzip ist 
gleich dem R&S URV3 RF-Millivoltmter. Die Messschaltung vergleicht das 
gleichgerichtete HF Signal mit einem internen 10kHz erzeugten in einer 
Regelschaltung. Da in diesem Fall V[in] = V[10kHz] ist, braucht nur das 
interne 10kHz Signal angezeigt werden. Der Messbereich ist von unter 1mV 
- 10V. Die Ge-Gleichrichterdioden sind im Messkopf eingebaut. Solange 
alle 4 Gleichrichterdioden gleiche Kennlinien haben ist die Genauigkeit 
sehr hoch und die wechselnde Kennlinien der Diodengleichrichtung mit HF 
Pegel werden automatisch kompensiert. Ein eingebauter geregelter 50MHz 
Eichoszillator stellt ein genaues Eichsignal auf 50 Ohm Abschlussbasis 
her. Die Instrumentskala ist von Hand gezeichnet und mit 
Abreibebuchstaben beschriftet. Ein 12V/2.2Ah Akku stellt den 
Betriebsstrom bereit. Im Aufbau befindet sich noch ein 50 Ohm 
Durchgangskopf auf Koaxialbasis.

mfg,
Gerhard
Angehängte Dateien:
#1540224
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Fuer die HF-Hasen unter Euch: Gezeigt hier ist mein selbstgebauter 
Tracking Generator fuer einen HP141T/8554A Spectrum Analyzer, Baujahr 
1991. Das Konzept ist dem HP8444A sehr aehnlich und zum Teil wurden die 
selben Schaltungen verwendet. Nur das Hybridbreitbandverstaerkermodul 
und die 2-3.5GHz Isolatoren mussten komplett selber entwickelt werden. 
Viele der Baugruppen wurden auf der Drehbank und Fraesmaschine 
hergestellt. Das Breitbandhybrid wurde mit Mini Circuits verstaerker ICs 
verwirklicht. Alle abgestimmten Schwingkreise sind auf Topfkreisbasis 
aufgebaut. Fein abgestimmt werden diese Topfkreise durch Ms-Schrauben. 
Um die Ausgangsleistung einstellen zu koennen ist zusaetzlich zum 
Feinregler noch eine schaltbare Eichleitung eingfuegt.

Das Schaltungskonzept basiert auf die Mischung vom 2.05-3.55GHz YIG L.O. 
Signal vom HP8554 mit einem zweiten gemischten 500MHz vom (HP8554A) mit 
einem 1500MHz internen L.O. Signal von einem stabilen 
Topfkreisoszillator. Dieses Signal wird in einem Topfkreisbandfilter auf 
2.05GHz ausgesiebt, verstaerkt und dem Ausgangsbreitbandmischer 
zugefuehrt. Der Pegel des  500MHz Signal kann von der Frontplatte 
eingestellt werden. Die Frequenz des 1500MHz kann man von der 
Frontplatte genau einstellen so dass der S.A. genau synchronisiert ist. 
Nach Mischung des YIG Signals mit der 2.05GHz Frequenz bekommt ein 
Ausgangssignal von 0.5-1.25GHz welches synchron mit der jeweiligen 
Abstimmung des HP8554A ist.

Ich weiss, heute baut man nicht mehr so; aber Spass hat das ganze 
gemacht.

mfg,
Gerhard
Gast #1540300
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Wenn interesse bestehen würde, ich würde gerne eine Prototype-Platte 
fertigen lassen, ca 6x10cm. Sollte interesse bestehen, bitte im Platinen 
bereich einen Thread aufmachen und dort über die Details diskutieren.
Persönliche Seite #1540302
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Der Innenaufbau des Trackinggenerator und die Frontplatte des 
Millivoltmeters sehen wirklich toll aus.

Klaus R. schrieb:
> Wo bekommt man denn Lochraster mit kleineren Abständen her??? zB auch
> gleich ohne Löcher, nur 4-eck Pads für SO8 & Co,?
Zb Reichelt RE 435LF
OT: Ich suche eigentlich immer noch kleine Lochraster oder Streifen 
Epoxy Platinen (<= 1/2 Europa), damit ich die nicht selbst zersägen 
muss.
Gast #1540452
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#1541427
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Jörg Wunsch schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>
>> Ich weiss, heute baut man nicht mehr so; aber Spass hat das ganze
>> gemacht.
>
> Ich habe etwas ähnliches für meinen Tek492 in Erwägung gezogen,
> allerdings scheue ich mich ein wenig vor dem ,,Klempner''-Aufwand.

In den UKW Berichten wurde irgendwann in den 80er Jahren ein 
Selbstbauspectrum Analyzer mit Mitlaufgenerator fuer 1MHZ bis > 1GHZ 
beschrieben welcher in ein Standard abgeschirmtes Blechgehaeuse passt. 
Es ist mit modernen Platinenbauteilen bestueckt und recht kompakt. Ich 
kann Dir allerdings ohne nachzuschauen nicht die Heftnummern angeben.

Gruss,
Gerhard
Gast #1541448
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Jörg Wunsch schrieb:
> Ich habe etwas ähnliches für meinen Tek492 in Erwägung gezogen,
> allerdings scheue ich mich ein wenig vor dem ,,Klempner''-Aufwand.

Tun's da keine Koaxkabel? Oder sind die Kupferrohre einfach hohlleiter?
Moderator Persönliche Seite #1541537
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Gerhard O. schrieb:

>> Ich habe etwas ähnliches für meinen Tek492 in Erwägung gezogen,
>> allerdings scheue ich mich ein wenig vor dem ,,Klempner''-Aufwand.
>
> In den UKW Berichten wurde irgendwann in den 80er Jahren ein
> Selbstbauspectrum Analyzer mit Mitlaufgenerator fuer 1MHZ bis > 1GHZ
> beschrieben welcher in ein Standard abgeschirmtes Blechgehaeuse passt.

Naja, der Grundfrequenzbereich des Tek492 geht noch einiges höher,
und mindestens 2,5 GHz möchte ich unbedingt dabei haben.

Ich habe auch schon eine entsprechende Anleitung eines Funkamateurs
aus W gelesen im Netz, aber das war eine ähnliche Klempnerei wie
das hier gezeigte Gerät.

G4st schrieb:

> Tun's da keine Koaxkabel? Oder sind die Kupferrohre einfach hohlleiter?

Das sind sogenannte "semi-rigid" Kabel, also Koaxkabel mit einem dünnen
Rohr als Außenleiter.
#1541717
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Was ich mich frage, ob man sich nicht durch die vielen Steckverbindungen 
da Störungen rein holt? Ich denke mal in den kleinen Boxen sind 
abgeschirmte Schaltungen drin. Wäre es nicht sinnvoll da direkt mit dem 
Kabel drauf zu gehen und die Abschirmung des Kabels außen zu verlöten?

Wenn ich mir das so anschaue gibts ja alle 10cm eine Steckverbindung. 
Abgesehen davon sind diese Stecker und Buchsen recht teuer.
Gast #1542204
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Hallo,

> Gibt es zb. bei Conrad, wobei ich die dringendst nicht empfehlen kann.
> Ich hatte 4h gebrauch bis eine einfache OP-Amp-Schaltung funktionierte,
> nur weil die Leitungen drinnen gequetscht sind, und dass nicht immer
> richtig.
>
> Eine bessere Quelle wäre toll ;)

ich habe bei 3 2 1 für 6 Euro gekauft

Artikelnummer 230418137243

150 Kabel für 6€ ist echt ein Witz ! Qualität passt und obwohl aus China 
kommt war mein Kram in 2 Woche  da!

Gruß
Martin
#1543246
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Malte __ schrieb:
> OT: Ich suche eigentlich immer noch kleine Lochraster oder Streifen
> Epoxy Platinen (<= 1/2 Europa), damit ich die nicht selbst zersägen
> muss.

Das hat mich auch genervt. Gestern hab ich dann das hier in der EBucht 
entdeckt: Artikel 370258362191

Gibts auch als 10er Pack.

Gruß

       loeter
Gast #1544524
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Hallo,

@Stephan Watterott
>> Bei der Inventur sind mir aber ein ganzer Schwung der "LowCost-Kabel" in
>> die Hände gefallen. Ich werde diese im Laufe der Woche im Shop listen,
>> Preis 4,50 Euro (incl. MwSt zzgl. Versand) für 70 Kabel.

nicht schlecht!!

aber immer hin gibt es eine kleine unterschied:

@Martin
>> ich habe bei 3 2 1 für 6 Euro gekauft
>> Artikelnummer 230418137243
>> 150 Kabel für 6€ ist echt ein Witz ! Qualität passt und obwohl aus China
>> kommt war mein Kram in 2 Woche  da!

150 Kabel für 6 Euro (sagen wir mal 6,5 Euro mit Versand)

oder

70 Kabel für 4,50 + Versand !

Gruß
#1544618
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Gezeigt hier ist mein Eigen/Nachbau eines HP8556 0-300KHz Spectrum 
Analyzer Einschub fuer das HP141T/HP855X Einschubsystem, Baujahr 1992.

Bis auf die spezielle Einschubsteuerung die ich nach eigenen 
Gesichtspunketen konzipieren musste funktionieren alle Platinen in einem 
original HP8556 Einschub.

Die Einschubsteuerung zwischen HF und ZF EInschub musste selber 
entwickelt werden da die speziellen HP Custom Schalter nicht erhaeltlich 
waren. Das war notwendig weil die Einstellungen und Kombination gewisser 
HF und ZF Einschub Schalter durch interne Logik ueberwacht werden um den 
Kalibrierten Zustand fuer gueltige Messungen zu gewaehrleisten. (Siehe 
UNCAL LED rechts oben.).

Um die aufwendige Skalenmechanik zu vermeiden wurde eine ICL7106 3 1/2 
Digitvoltmeter mit LED Anzeige vorgesehen. Die Leistung des Einschubs 
ist mit dem Originalvergleichseinschub identisch.

Man fragt sich ob es den Aufwand wert war? Das ist schwer zu 
beantworten. Mir hat das eben damals Spass gemacht. Mein Freund baute 
auch eines nach meinen Plaenen nach.

Damals gab es eben noch nicht die eBucht wo man solche Sachen fuer einen 
erschwinglichen Preis findet.

Die Platinen wurden mit der PCB Software TANGO Series II erstellt und 
selber geaetzt.

Die Platinenoberflaechen sind mit farblosen Haarspraylack beschuezt. 
Hirwin Kontaktnieten wurden fuer die Durchkontaktierung der VIAs 
verwendet. Leider hatte ich damals keinen Zugang zu SK10 Schutzlack. Die 
Platinen Kontakte sind mit einem speziellen langlebigen 
Kontaktschutzmittel behandelt um eine sichere Kontaktgabe zu 
gewaehrleisten. Nach ueber zwanzig Jahren funktioniert der Einschub 
immer noch ohne Ausetzfehler. Ich muss annehmen dass die 
Kontaktbehandlung effektiv war. Falls von Interesse:

(MG Chemicals "SUPER PPE" , Cat Nr. 801)

Trotz der Groesse des Projekts war es recht nett so etwas zu bauen. 
Heutzutage wuerde ich das ganze viel moderner bauen. Das gute an dieser 
Verwirklichung ist dass man das Originalbenutzer/Service Manual 
mitverwenden kann und sich eine Menge Dokumentation erspart;-) 
Servicefreundlich ist die Konstruktion auch.

Gruss,
Gerhard
Moderator Persönliche Seite #1544692
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Gerhard O. schrieb:

> Die
> Platinen Kontakte sind mit einem speziellen langlebigen
> Kontaktschutzmittel behandelt um eine sichere Kontaktgabe zu
> gewaehrleisten. Nach ueber zwanzig Jahren funktioniert der Einschub
> immer noch ohne Ausetzfehler. Ich muss annehmen dass die
> Kontaktbehandlung effektiv war.

Darüber staune ich hier am meisten (neben der sonstigen Arbeit, die
du dir gemacht hast damit).  Mein vor 25 Jahren gebauter CP/M-
Computer krankt vorrangig an Kontaktproblemen mit den direkten
Steckverbindern.  Solche habe ich damals genommen, weil ich als
Student kein Geld für hinreichend viele indirekte Steckverbinder
hatte, aber einen Einschubrahmen mit direkten Steckern irgendwo her
geschenkt bekommen hatte.  Teilweise haben wir damals sogar
galvanisches Vergolden versucht, aber richtig toll gehalten hat das
auch nicht.
#1544701
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Gerhard O. schrieb:
> Gezeigt hier ist mein Eigen/Nachbau eines HP8556 0-300KHz Spectrum
> Analyzer Einschub fuer das HP141T/HP855X Einschubsystem, Baujahr 1992.

Staun! Gerhard ich bin beeindruckt. Klasse Arbeit. Die anderen gezeigten 
Projekte von Dir oben weiter haben gleiches Erstaunen ausgelöst. Die 
Geduld und Ausdauer möchte ich haben, ein Gerät so sauber aufzubauen.
#1545592
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Jörg Wunsch schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>
>> Die
>> Platinen Kontakte sind mit einem speziellen langlebigen
>> Kontaktschutzmittel behandelt um eine sichere Kontaktgabe zu
>> gewaehrleisten. Nach ueber zwanzig Jahren funktioniert der Einschub
>> immer noch ohne Ausetzfehler. Ich muss annehmen dass die
>> Kontaktbehandlung effektiv war.
>
> Darüber staune ich hier am meisten (neben der sonstigen Arbeit, die
> du dir gemacht hast damit).  Mein vor 25 Jahren gebauter CP/M-
> Computer krankt vorrangig an Kontaktproblemen mit den direkten
> Steckverbindern.  Solche habe ich damals genommen, weil ich als
> Student kein Geld für hinreichend viele indirekte Steckverbinder
> hatte, aber einen Einschubrahmen mit direkten Steckern irgendwo her
> geschenkt bekommen hatte.  Teilweise haben wir damals sogar
> galvanisches Vergolden versucht, aber richtig toll gehalten hat das
> auch nicht.

Hallo Joerg,

Vergolden war bei mir leider auch "out of question";-) Bin dann 
zufaellig durch einen Hinweis von einem Arbeitskollegen auf dieses 
Kontaktmittel gestossen.

Es waere interessant das bei Deinem CP/M Computer zu versuchen (falls 
noch am Leben). Kriegt man M.G. Chemicals Produkte in D? Bei uns sind 
die handelsueblich aehnlich wie bei EUch SK Kontaktchemie. Wie ich 
gerade auf der Webseite sehe gibt es das auch im Stiftformat. Es ware 
toll wenn Du Deinen CP/M computer wieder auf die Beine bringen 
koenntest.

Hier ist die Beschreibung:
http://www.mgchemicals.com/downloads/pdf/801B_faq.pdf
http://www.mgchemicals.com/products/801b.html

Da Du Funkamateur bist, sehe Dir vielleicht diese webseite an: 
www.ve6aqo.com (Info an deutsche A.F. Technik)

Gruss,
Gerhard
#1545605
Lesenswert?

900ss D. schrieb:
> Die
>
> Geduld und Ausdauer möchte ich haben, ein Gerät so sauber aufzubauen.

Die haette ich heute warscheinlich auch nicht mehr. Damals war ich eben 
noch jung und mit mehr Energie, und hatte noch mehr Idealismus. Arbeit 
war auch viel weniger stressig wie heute. Im heutigen Jobstress koennte 
ich es mir auch nicht mehr so richtig vorstellen so ein Projekt 
anzufangen. Damals gab es ja auch noch nicht die eBucht und Selbstbau 
war praktisch die einzige Moeglichkeit an solche Geraete zu kommen.

Gruss,
Gerhard
#1546526
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To W. schrieb:
> Tolle konstruktion mit den Rädern und den träger aus einem
> "Metallbaukasten"
Hehe, schneller als mit Maerklin Metall kann man nicht basteln ;)
> willst du eine nue firmware aufspielen uder nur wissen was da so drauf
> ist?
Ich moechte den Kasten garnicht mehr benutzen. Internet funktioniert 
auch problemlos mit meiner Speed!Box, aber bei NGN laeuft die Telefonie 
ueber VOIP. Alice gibt die Daten nicht raus und der FTP-Zugriff auf die 
olle Kiste ist seit dem 1.7.08 eingeschraenkt, also versuch ich mal was 
ueber die serielle Schnittstelle zu machen ist :)
Moderator Persönliche Seite #1546717
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Gerhard O. schrieb:

> Es waere interessant das bei Deinem CP/M Computer zu versuchen (falls
> noch am Leben). Kriegt man M.G. Chemicals Produkte in D?

Keine Ahnung.  Auf deren Webseite finde ich einen Händler in Polen.
Das gehört ja mittlerweile zur EU, insofern könnte ein Versand von
dort aus problemlos möglich sein.

> Es ware
> toll wenn Du Deinen CP/M computer wieder auf die Beine bringen
> koenntest.

Ja, ich habe das auch noch nicht komplett aufgegeben. ;-)  Neben
den direkten Steckverbindern hat er noch mächtige Wackler in der
Bildschirmsteuerung.  Die ist aus zwei Platinen als eine Art
"Sandwich" gebaut, mit vielen, vielen Drähten dazwischen.  Sieht
scheußlich aus. :-o  (Eine Platine enthält den Bildwiederhol-
speicher, ziemlich stromfressende weil schnelle 1 Kibit-SRAMs,
die andere enthält die Ablaufsteuerung.  Alles in Standard-TTL.)

> Da Du Funkamateur bist, sehe Dir vielleicht diese webseite an:
> www.ve6aqo.com (Info an deutsche A.F. Technik)

Schön!

73 nach VE
#1556654
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Gezeigt hier ist eine kleine 16 Schritt-Mikrostepperschaltung auf der 
Basis vom Allegro A3979 Treiber IC. Besonderheiten sind: Automatische 
Schlafschaltung mit PIC um Strom bei Pausen zu sparen. Ein kleiner 5V 
Schaltregler mit dem LM2672 ist vorgesehen um kleinere externe 
Zusatzschaltungen wie LCD mit Backlight + uC mit Strom zu versorgen. 
Mittels der MS1 und MS2 Eingaenge lasssen sich Voll- Halb-, Viertel-, 
und ein Sechzentel Schritt Modus einstellen. Spannungsbereich ist bis 
35V und +/- 2.5A. Naehere Information sind im Datenblatt zu finden.

mfg,
Gerhard
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