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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LCD 7Segm Anzeige 4 stellig mit 2 (4) x COM


Autor: Willi (Gast)
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Suche günstige 4 stellige 7 Segmment LCD Anzeige mit 2 oder 4 mal 
Com(Catode)
mit 7 Segm LCD Anzeigen 1 x COM gibt es kein Beschaffungs-Problem.
Hat jemand eine günstige Quelle ?

Autor: Guest (Gast)
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Hallo,

wozu sollte man sowas brauchen? Alle mir bekannten LCD-Anzeigen werden 
DIREKT angesteuert; da braucht man nur EINEN COM-Anschluss. (Du willst 
doch nicht etwa ein LCD multiplexen??)

Im übrigen werden LCDs mit Wechselspannung angesteuert; es gibt da also 
keine Anode bzw. Kathode.

Autor: Willi (Gast)
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Ja, ich will multiplexen, und zwar mit einem PIC 16F1936. Schalte alle 
sieben Segmenze parallel und steuere dann die Com Eingänge an.
Es geht auch mit 2x2 Stellen, dann habe ich auch 2xCOM, sieht aber nicht 
so gut aus, wegen dem mechanischen Abstand von Stelle 2 zu 3.

Autor: MarioT (Gast)
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Willi schrieb:
> Ja, ich will multiplexen

Meinst Du wirklich LCD oder doch eher LED?

Autor: Marko (Gast)
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Jaja, das typische Problem:
Man will was bauen, aber weiß einfach nicht was...

Autor: Willi (Gast)
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Ja, LCD. Suche 4 stellige LCD mögl. 13mm, mit 2 oder 4 xCom.
PIC 16F1936 multiplext 16 Segmente mit  Com1 und COM2
PIC 16F1934 multiplext 24 Segmente mit  Com1,Com2,Com3 und Com4
So kann ich alles verteilen.
Es reicht der 16F1934 für 4 Stellen aus.

Autor: MarioT (Gast)
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Willi schrieb:
> Ja, LCD. Suche 4 stellige LCD mögl.

Ich glaube was Du suchst gibt es nicht. Sowas braucht keine Sau. LCD 
müssen mit Wechselspannung angesteuert werden

Guest schrieb:
> Hallo,
>
> wozu sollte man sowas brauchen? Alle mir bekannten LCD-Anzeigen werden
> DIREKT angesteuert; da braucht man nur EINEN COM-Anschluss. (Du willst
> doch nicht etwa ein LCD multiplexen??)
>
> Im übrigen werden LCDs mit Wechselspannung angesteuert; es gibt da also
> keine Anode bzw. Kathode.

Autor: AVRuser (Gast)
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Meiner Meinung nach hast du folgende Möglichkeiten:

1) LCD-Hersteller finden, der dir die Anzeige mit den COM-Pins nach 
Wunsch fertigt (teuer!)

2) einen Controller verwenden, der die 4 7-Segment-Stellen STATISCH 
ansteuert (also mit min. 28 + 1 Pins bzw. 32 + 1 mit Dezimalpunkten)

3) 4 Dekoder-ICs verwenden, die die 4 Stellen statisch ansteuern. Hier 
käme z.B. ein Logik-IC des Typs "74HC4543" pro Stelle zum Einsatz. Sie 
brauchen 4 Pins für die Zahl und je einen Pin für die Speicherfunktion 
(also insgesamt 8 Pins).
Das kann dann gemultiplext werden (ein 4bit-Datenbus und 4 Latch-Pins).
Wenn du noch die Dezimalpunkte ansteuern willst, ist je Punkt noch ein 
weiterer Pin sowie 1/4 eines 4fach-XOR-Gatters (z.B. 74HC86) 
erforderlich.

Version 3 hat den grossen Vorteil, dass du dich um die korrekte 
Wechselspannungs-Ansteuerung der LCD keine Gedanken machen musst; das 
machen die ICs. Nur ein Taktsignal von 50 - 100Hz ist dafür 
erforderlich, das gleichzeitig auch auf den COM-Pin der LCD gegeben 
wird.

Autor: Willi (Gast)
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Bisher habe ich MOS-Treiber  CD 4543 und CD 4056 (BCD/7Segm) eingesetzt.
Die Wechselspannung haben diese Bausteine schon gemacht und es 
funktioniert bestens. Ich möchte eine höhere Integration und weniger 
IC's.
Da die PIC's alles integriert haben werde ich dann 2 mal 2 Stellen 
einsetzen.
Leider ist dann die Optik bei 4 Stellen nicht so schön, weil halt zwei 
Glaskanten die Anzeigen voneinander trennen.
Mal schauen ob es doch noch jemanden gibt der so etwas liefert

Autor: Jörg Rupprecht (ruppi66)
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Hallo Willi,

brauchst Du "nur" die 4 Digits oder kann das Display
mehr Digits und Symbole haben? Und wieviele brauchst Du?

Gruß Jörg

Autor: Willi (Gast)
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Hallo AVRuser,
vielen Dank. Die Einträge haben sich überschnitten. Lösung3 habe ich 
bereits realisiert. Wenn ich die vorgenannten Controller einsetze, kann 
ich leider nur 3 1/2 und nicht voll 4 stellig realisieren.

Autor: MarioT (Gast)
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Sehe Dir doch das mal an.
http://www.pollin.de/shop/dt/OTc1OTc4OTk-/Baueleme...
Man muß ihm nur einmal sagen was er anzeigen soll und fertig. Kein 
multiplex. Will man etwas anderes sehen nimmt man die Adresse von dem 
Zeichen (z.B. Zahl, Buchstabe) und ändert es. Der µC kann dann seiner 
eigentlichen Aufgabe wieder nachgehen.

Autor: Frank K. (fchk)
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Warum nimmst Du nicht den 16F1946/47?

fchk

Autor: Willi (Gast)
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Hallo Jörg,
reine Kostenfrage. Bei Reichelt zahle ich 2-3 € für eine 4stellige,1Com 
LCD.
für 2 mal 2 Stellen also dann 2COM auch ca. 3€
Benötige 4 Stellen 12-13 mm hoch, kann auch ein wenig grösser oder 
kleiner sein und ein wenig teurer.
Welche Alternative hast Du ?

Autor: Willi (Gast)
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Vielen Dank,
etas klein aber eine gute Idee. Werde ich prüfen.

Autor: Willi (Gast)
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Hallo Frank,
eine Super -Alternative. Den PIC kannte ich nicht. Habe bisher nur 
DIL-SteckBausteine verwendet. Werde die Gehäusefrage klären. Bei 
Reichelt ist er nicht im Programm, aber bei farnell. Die Menge der PICs 
ist schon sehr gross. Vielleich gibt es ja eine Nummer kleiner im 
DIL-Gehäse.

Autor: Willi (Gast)
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Hallo Marko,
Dein Beitrag hat nicht zu meiner Problemlösung beigetragen. Die anderen 
wohl schon. Meine Frage ist eindeutig und klar definiert.

Autor: Frank K. (fchk)
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Willi schrieb:
> Hallo Frank,
> eine Super -Alternative. Den PIC kannte ich nicht. Habe bisher nur
> DIL-SteckBausteine verwendet. Werde die Gehäusefrage klären. Bei
> Reichelt ist er nicht im Programm, aber bei farnell. Die Menge der PICs
> ist schon sehr gross. Vielleich gibt es ja eine Nummer kleiner im
> DIL-Gehäse.

Die Nummer kleiner hat nicht genügend Segmentleitungen für Dein Display.

Schau hier:
http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.as...

TQFP mit 0.5mm Pinraster ist schon eine löttechnische Herausforderung, 
aber mit der passenden Ausstattung, einer ruhigen Hand und etwas Übing 
kein Problem. Es gibt auch Adapterplatinen, um solche Chips auf 
Lochrasterplatinen einzusetzen.

Ansonsten nimm einen PCF8577 zum Ansteuern Deines Displays. Den gibts 
auch als DIL40, aber Du wolltest es ja integriert, und das geht nur mit 
entsprechend vielpoligen Bausteinen.

fchk

Autor: Willi (Gast)
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Hallo Frank,
der 16F1946 gefällt mir sehr. Prüfe morgen die Verfügbarkeit des PIC's 
und der Fassung.
Werde eine eigene Platine erstellen, bisher bin ich mit einseitigen 
Platinen und einigen Brücken ausgekommen.
Auch habe ich alle PIC's mit dem PICkit 2 ohne Probleme programmiert 
auch den 16F1936, obwohl MPLAP das mit der Kitanzeige ausschliesst! 
(Selection des PIC's vor der Programmerstellung).
Kann ich dann den 16F1946 auch mit dem PICKit 2 programmieren ?
Bei der Platinenerstellung würde ich die enge Pinkonstellation 
entsprechnd berücksichtigen.
Der PIC 16F1946 wird auch ICSP programmiert oder gibt es bei ICSP 
Unterschiede in der Programmierung.
Vorab vielen Dank für Deine Hilfe.
Viele Grüsse
Wilfried Grahl

Autor: Frank K. (fchk)
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Wenn Du den 36'er programmiert bekommen hast, sollte der 46'er auch 
gehen. Ein PicKit2 habe ich nicht, sondern ein ICD2, daher kann ich zum 
PicKit nix sagen.

fchk

Autor: Frank K. (fchk)
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Willi schrieb:
> Hallo Frank,
> der 16F1946 gefällt mir sehr. Prüfe morgen die Verfügbarkeit des PIC's
> und der Fassung.

Ähm ... Fassung? Vergiss Fassung. Direktes Einlöten ist angesagt. 
TQFP-Sockel sind sehr teuer, so Richtung 100€ oder so, und eigentlich 
nur für Programmiergeräte usw gedacht.

...

Ich hab mal eben bei Farnell nachgeschaut: Artikel 1337654 zu 101,06€ 
netto. Meine Schätzung aus dem hohlen Bauch war gut, nicht?

Autor: Jörg Rupprecht (ruppi66)
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Hallo Willi,

da ich in der Entwicklung arbeite, hab ich einige LCD-Gläser in
der Schublade, deshalb die Frage nach der Anzahl.
Bei mehr als 3 Stück von einer Type muss ich passen.
Habe hier zwei verschiedene Typen die interessant sein könnten, 
allerdings arbeiten wir mit 3,3V. Beide arbeiten gemultiplext mit 3 bzw. 
4 COM´s.
Nachteil bei beiden Typen -> die (Haupt)Digits sind nur 10mm hoch.
Wenn Du nähere Infos brauchst, kannst Du mir Deine Mailadresse senden.
(Username anklicken und Nachricht schreiben)

Gruß Jörg

Autor: Willi (Gast)
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Hallo Frank,
ja 100€ ist ja nicht wirklich billig. Da muss ich mich wohl mit dem 
Gedanken befreunden die PIC's einzulöten, aber mal sehen. Vielleicht 
gibt es noch eine andere Lösung. Hab bereits eine offizielle Anfrage 
gestartet. Wie setzen den andere Firmen diesen PIC in Kleinserien und 
Prototypen ein. Wie wechseln die denn den PIC wenn mal einer 
kaputtgespielt wird ?
Vielleicht fahre ich auch zweigleisig mit Jörg.

Autor: Willi (Gast)
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Hallo Jörg,
10mm ist ok. Mehr als 1xCom ist auch ok. Kann der PIC. Notfall kann man 
ja auch 2Com parallel schalten. Bin hier Gast. Was sollen denn die 
Anzeigen kosten ?
 Mail: Wilfried.Grahl€directbox.com
Nun muss ich mich dann entscheiden löten oder Gläser. Oder beides.

Autor: Frank K. (fchk)
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Willi schrieb:

> Wie setzen den andere Firmen diesen PIC in Kleinserien und
> Prototypen ein.

eingelötet. Das ist ganz normal, und bei schnellen Signalen geht das 
auch gar nicht anders, weil sonst die Leitungen zu lang und der 
Induktivitäts- und Kapazitätsbelag zu hoch werden. Daher geht der Trend 
zu immer kleineren Gehäusen.

> Wie wechseln die denn den PIC wenn mal einer
> kaputtgespielt wird ?

Mir ist noch nie ein Controller kaputtgegangen. Normalerweise solltest 
Du ja an den Anschlüssen Schutzbeschaltung haben, damit statische 
Entladungen den Prozessor nicht erreichen.

Zum Auslöten nimmt man Heißluft. Geht ganz gut mit der richtigen 
Ausrüstung.

fchk

Autor: Jörg Rupprecht (ruppi66)
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Hallo Willi,

hab Dir ne Mail geschrieben.

Nun mal ganz was anderes. Was hältst Du von einem
externen I2C-LCD-Controller PCF8566 im DIL40 (rund 2,50).
Dann kannst Du auch kleinere PICs einsetzen. Entweder
nutzt Du die Hardware I2C oder eine Softwarelösung.

Gruß Jörg

Autor: Sebastian (Gast)
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Vielleicht kommt mein Beitrag zu spät, aber es geht in die gleiche 
Richtung wie mein Vorredner:
Ein integrierter Controller für statische Ansteuerung einer 
vierstelligen Anzeige. Dieser hier zum Beispiel:
http://www.pollin.de/shop/dt/NTYwOTk4OTk-/Baueleme...

Läßt sich auch einfach mit dem PIC bedienen. Hat einen Decoder für BCD 
zu Ziffern, der Philips/NXP aus dem vorigen Beitrag hingegen ist 
segmentorientiert.

Autor: Frank K. (fchk)
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Jörg Rupprecht schrieb:

> Nun mal ganz was anderes. Was hältst Du von einem
> externen I2C-LCD-Controller PCF8566 im DIL40 (rund 2,50).
> Dann kannst Du auch kleinere PICs einsetzen. Entweder
> nutzt Du die Hardware I2C oder eine Softwarelösung.

Der 66'er hat nur 24 Segmentleitungen. Er braucht den PCF8577. Den hab 
ich ihm auch schon vorgeschlagen, aber er will es ja etwas integrierter. 
Ansonsten hätte er ja bei den 4543 bleiben können.

fchk

Autor: Christoph Z. (rayelec)
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@Willi:
Digikey hat's: Artikel 153-1047-ND, 4-stellig mit 3xCOM.

Gruss
Christoph

Autor: Jörg Rupprecht (ruppi66)
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Hallo,
@Frank : kommt drauf an, die LCD-Displays, die ich Willi angeboten habe,
sind gemultiplext. Deshalb mein Vorschlag mit dem PCF8566.
Im anderen Fall würde auch der von Sebastian vorgeschlagene ICM7211 
funktionieren, welcher wie der 77 nur eine Com-Leitung hat und den 32 
Segmentleitungen.
Das von Christoph vorgeschlagene Display dürfte, wenn Willi größere 
Stückzahlen plant, perfekt zu sein.
Setzt allerdings eine Digikey-Bestellung voraus.

Gruß Jörg

Autor: Tany (Gast)
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Autor: Willi (Gast)
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Hallo Christoph,
vielen Dank. Das hab ich gesucht. Es waren viele interessante Lösungen 
und Anregungen. Mit dem PIC 16F1936 28pol DIL S kann ich das Problem 
lösen.
Segmente a-f + Dot aller 4 Ziffern parallelschalten und dann über
COM 1,2,3,4, selektieren.
Auch die Lösung mit dem 16F1946 ist interressant. Allerdings ist das 
kein DIL Gehäuse.
Vielen Dank.
Willi

Autor: Willi (Gast)
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eine USART mit PIC 16F876 8Bit Clock 1MHz oder auch 4 MHz  1200 Baud 
läuft einwandfrei, auch mehrere andere Kombinationen (Clock, Baudrate).
Mit der EUSART (erweiterte USART!)  zB. 16F690, 16F1936 etc. läuft es 
einfach nicht los.
Hat  jemand eine einfache  lauffähige EUSART !  unter  XX.asm?

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