Hitzeproblem Atmega?

Gast #1725481
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Hallo,
ich habe neben einen Leistungsverstärker einen Atmega324p verbaut. 
Dieser soll eigentlich nur beim hochfahren, dass ganze System über SPI 
parametrieren und sich dann wieder schlafen legen. Ich betreibe diesen 
mit dem internen 8 MHz Takt.
Sobald die Platine etwas Wärmer wird (> 50 °C) klappt die parametrierung 
nicht mehr. Gibt es bekannte Pobleme mit dem Flash oder mit dem internen 
OSzillator bei den ATmegas? Oder wo könnte der Fehler noch liegen?
Das SPI läuft nur mit 125 kHz.
Viele Grüße
Hanz
#1726756
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@ Hans

Ich würde ernsthaft Lothars these prüfen, denn:

"Funktioniert ja bei kalter Platine" heißt nicht zwingend "mode 
richtig". Ein spi kann auch mal im falschen mode funktionieren, eben 
unzuverlässig. je nach dem, wie die taktflanken grade ankommen.
Oszi-> nachmessen, außer natürlich, dass du es schon gemacht hast.

Unabhängig davon:
SPI ist auf dem clock sehr empfindlich, wenn du z.B. 
reflexionen/sonstiges auf dieser Leitung hast, können die sich, ja nach 
driftenden schaltschwellen am Empfänger mal auswirken und mal nicht. Das 
haben einige Chiphersteller erkannt und entprellen die clockleitung als 
gegenmaßnahme.
Gast #1726774
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Hi

>Der interne Oszillator wird bei steigender Temperatur eine andere
>Taktfrequenz bringen.
>....
>Vielleicht läufts beeser mit Quarz ?

>ja, fürs redesign werd ich nen quarz vorsehen.
>hab das auf dieser Platine blöderweise nicht gemacht.

SPI ist eine synchrone Schnittstelle. Da spielt die genaue Frequenz 
nicht die Rolle, wie z.B. bei RS232.

MfG Spess

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