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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Wie Ausbildungsbetrieb in Bewerbung angeben?


Autor: nicht "Gast" (Gast)
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Moin,

Ausbildung demnächst fertig, Bewerbung als Facharbeiter steht an.

Wie erwähnt man den Ausbildungsbetrieb im Lebenslauf?

Mit voller Adresse? Nur den Firmenname?

Im Anschreiben denke ich mal sollte man schon paar Worte drüber 
verlieren was man in der Ausbildung besonderes gemacht hat?

Viele Grüße

Autor: Läubi .. (laeubi) Benutzerseite
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nicht "Gast" schrieb:
> Mit voller Adresse? Nur den Firmenname?
Firmenname + Ort reicht idr aus.

> Im Anschreiben denke ich mal sollte man schon paar Worte drüber
> verlieren was man in der Ausbildung besonderes gemacht hat?
Wenn es erwähneswertes gibt, und mit deiner Stelle zusammenhängt auf die 
du dich bewirbst auf jeden fall.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Was du gemacht hast steht wohl in deiner Beurteilung oder gibts
das heute nicht mehr? Ansonsten besorge dir eine.

Autor: nicht "Gast" (Gast)
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Öhh...Beurteilung?

Du meinst dieses Standard Geschreibsel von der Personalabteilung?

Grüße

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Klar. Klappern gehört zum Handwerk.

Autor: Daniel G. (daniel83)
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Bei Handwerk fällt mir ein, die Arbeitszeugnisse sind dort bei vielen 
Firmen immer gleich, hier in der Region ist der Trick zu gucken ob ein . 
hinter der Unterschrift ist. Ist das der Fall, war etwas nicht in 
Ordnung und man sollte als potentieller neuer Arbeitgeber in der alten 
Firma nachfragen.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>...Firmen immer gleich
Um so einfacher kann man Handverlesen

>...Arbeitgeber in der alten Firma nachfragen.
Solche Vorschläge musste auch machen.
Warum haben wir so viele Arbeitslose?
Einige hatten Pech und einen durchgeknallten Chef
und der dafür sorgt das man dann einen schlechten Ruf
erhält. Umgekehrt können Arbeitnehmer auf vergleichbare
Informationen über Arbeitgeber so gut wie nie zurückgreifen.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Daniel G. schrieb:

>Bei Handwerk fällt mir ein, die Arbeitszeugnisse sind dort
>bei vielen Firmen immer gleich,

und nicht besonders ausführlich, ist wohl auch nicht nötig. Wer 
hauptsächlich Schlitze klopft, und auf dem Bau ist, hat nicht so ein 
ausgeprägtes Profil.

Ich selbst habe 2 Arbeitszeugnisse, eines aus dem Handwerk und eines aus 
dem Engineering. Das aus dem Handwerk ist in 3 Sätzen abgehandelt, 
während das aus dem Engineering schon eine A4-Seite mit detaillierten 
Tätigkeiten lang ist.

>hier in der Region ist der
>Trick zu gucken ob ein . hinter der Unterschrift ist.

Ach, was bin ich ja beruhigt...


Mike Hammer schrieb:

>Umgekehrt können Arbeitnehmer auf vergleichbare Informationen
>über Arbeitgeber so gut wie nie zurückgreifen.

Doch! Gelegentlich. Hier auch noch eine kürzliche Diskussion dazu aus 
dem Forum:

Beitrag "Arbeitgeberbewertung - Ein Spiel mit dem Feuer?"

Bei der Stellensuche, bin ich zufällig mal auf ein Bewertungsforum 
gestoßen, hab den Link aber nicht mehr. Google mal nach z.B. 
"Arbeitgeber Bewertung".

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Beitrag "Arbeitgeberbewertung - Ein Spiel mit dem Feuer?"

Kenn ich, hab ja auch was geschrieben.

Google mal nach z.B. "Arbeitgeber Bewertung".

http://www.kununu.com/

Ist aber nicht sehr ausführlich und ob es wahr ist?
Die meisten die entsorgt wurden, werden wohl auch zu viel
Angst haben vor vermuteten Konsequenzen und einer Rufschädigungen
durch den letzten Arbeitgeber über den heißen Draht.
Die Zeugnisse, insbesondere das letzte Arbeitszeugnis interessieren
den neuen Arbeitgeber nur oberflächlich und der Fokus ist dann
auf die Anschrift der alten Firma gerichtet um gezielt hinterfragen
zu können. Das Zeugnisse geschönt sind weiß doch jeder.
Machen auch nicht alle Arbeitgeber, aber viele, schon wenn es
um viel Kohle geht.
Wenn ich bei Ebay kaufe schau ich auch auf die Negativbewertungen
und nicht auf die Positivbewertungen. Glaubt vielleicht jemand
das das auf dem Arbeitsmarkt anders ist?

Ich hab bei kununu mir einen meiner früheren Arbeitgeber von der
Bewertung mal angeschaut und was so über den Chef und die Kommunikation
negativ bewertet wurde driftet schon in die richtige Richtung, so meine
Erfahrung. Waren und sind auch noch heute verkrustete Hirachien von
einem patriarchisch Inhabergeführtem Unternehmen. Für meinen Geschmack
noch etwas zu positiv. Andere Punkte finde ich dagegen stimmig,
allerdings war ich da nur ein paar Monate.

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