Bandpass für Rechteckspannung

#1730843
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Wie sehen die typischen Störungen in etwa aus?

Man könnte das Signal durch einen Bandpass schicken, der auf die 
Grundfrequenz abgestimmt ist. Dahinter bekommt man dann was 
sinusähnliches, woraus nach einem Komparator dann wieder ein Rechteck 
werden könnte.

Eventuell wäre auch eine Ansatz mit einer PLL denkbar...
Gast #1730893
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Habe eine Sende- und Empfangsdiode. Um den Einfluss von Fremdlicht zu 
verringern, will ich die Sendediode pulsen und bei der Empfangsdiode 
einen Bandpass einsetzten. Die Sendediode speise ich gerade mit einem 
Mikrocontroller(Rechtecksignal).
Gast #1730945
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Micha H. schrieb:
> Habe eine Sende- und Empfangsdiode. Um den Einfluss von Fremdlicht zu
> verringern, will ich die Sendediode pulsen und bei der Empfangsdiode
> einen Bandpass einsetzten. Die Sendediode speise ich gerade mit einem
> Mikrocontroller(Rechtecksignal).

Habe eine Sende- und Empfangsdiode. Um den Einfluss von Fremdlicht zu
verringern, will ich die Sendediode pulsen und bei der Empfangsdiode
einen Bandpass einsetzten.

Also müsste ich die Sendediode mit Sinusspannung speisen um bei der 
Empfangsdiode einen Bandpass einsetzen zu können? Kann ich die 
Sendediode mit einem Sinus speisen(im Datenblatt sind ja nur Werte für 
Rechteckspannung)?
Gast #1731414
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Flo schrieb:
> Du kannst die Sendediode mit Rechteck speisen.
> Der Empfänger mit Bandpass schnappt sich dann die Grundfrequenz.

Also Sendediode mit z.B. 25kHz speisen und nach der Empfangsdiode einen 
25kHz Bandpass schalten. Nach dem Bandpass habe ich dann nur mein 25kHz 
Signal ohne Frendlicht?
Gast #1731456
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Peter schrieb:
> Also Sendediode mit z.B. 25kHz speisen und nach der Empfangsdiode einen
> 25kHz Bandpass schalten. Nach dem Bandpass habe ich dann nur mein 25kHz
> Signal ohne Frendlicht?

Rechtecksignal!
Also Sendediode mit z.B. 25kHz (Rechtecksignal)speisen und nach der 
Empfangsdiode einen 25kHz Bandpass schalten. Nach dem Bandpass habe ich 
dann nur mein 25kHz Signal ohne Frendlicht?
Gast #1731468
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Peter schrieb:
> habe ein Rechtecksignal welches ich gerne vor Störungen mit einem
> Bandpass schützen will.

Hi, Peter,

mit diskreten Bauelementen geht das natürlich nicht.

Alternativen:
1. FFT, Spektrallinien der Grund- und Oberwellen erkennen, selektieren, 
inverse FFT.

2. Kammfilter, hier N-Pfad-Filter mit CCD Delay Line wie MN3010 von 
Panasonic. Solche Delay Lines waren mal die Voraussetzung für Musik- und 
Pop-Effekte wie Reverberation.
Schaltung: Ausgang der Delay Line in deren Eingang koppeln. Die 
Schleifenverstärkung bestimmt die Güte und damit die Bandbreite der 
Grundwelle. Taktrate / Anzahl der CCD-Stufen ist die Frequenz der 
Grundwelle.

Solche CCD delay lines haben allerdings Sammlerwert.

3. Kammfilter, CCD Delay Line nachgebildet durch Prozessor mit RAM.


Ciao
Wolfgang Horn
Gast #1731480
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Peter schrieb:
> Also Sendediode mit z.B. 25kHz (Rechtecksignal)speisen und nach der
> Empfangsdiode einen 25kHz Bandpass schalten. Nach dem Bandpass habe ich
> dann nur mein 25kHz Signal ohne Frendlicht?

Am Empfängerausgang hast du dann einen Fast-Sinus, den du dann noch 
auswerten musst.
#1731491
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@Peter,

die Lösung mit dem Bandpass geht, wenn du zwar mit 25kHz modulierst 
(Rechteck 50%), aber nur max 4kBit/s Nutzdatenrate haben willst, weil 
der Bandpass ein Ein- und Ausschwingen bewirkt. Im Bild siehst du das 
Signal nach dem Bandpass.

Grün: 1 Puls, 20us Dauer

Blau: Pulspaket mit 4 Pulsen a' 20us Dauer und 40us Periodendauer
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