Laserdruck direckt auf Leiterplatten

Gast #1754344
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Michael H. schrieb:
> tonerpartikel haften auf elektrostatisch geladenen flächen, das wird bei
> kupfer schwierig ;)

Technisches Missverständnis: das gilt für die Trommel, nicht für das 
bedruckte Medium.

Der Direktdruck wurde früher mal auch in der industriellen 
Musterfertigung praktiziert, allerdings musste man oft mehrfach 
überdrucken, um ätzfeste Schichten zu bekommen, was die Auflösung massiv 
verschlechterte.

Es dürfte heute schwierig werden, einen Laserdrucker zu finden ohne 
Umlenkrollen und mit ausreichender Heizung zur Fixierung. Beim Laserjet 
III ging es noch halbwegs gerade durch, damit haben wir Visitenkarten 
und Postkarten bedruckt. Soweit ich mich erinnern kann hatte der sogar 
einen Einstellhebel für die Papierdicke. Übrigens waren damals auch die 
Tonerpartikel deutlich dicker, die Buchstaben bildeten auf dem Papier 
kleine Berge, fast wie Blindenschrift.

Gruss Reinhard
Gast #1755265
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tobi schrieb:
> Klaus schrieb:
>> Na, Mario, hast den Deutsch-Kurs auf der Abendhauptschule immer noch
>> nicht bestanden?
>
> plonk

Also da plonke ich doch lieber Leute, welche die Shift-Taste ihrer 
Tastatur nach 10 Jahren Benutzung noch als "Neu und Unbenutzt" bei Ebay 
rein stellen  könnten...
Gast #1755354
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man man man anstatt mal was beizutragen ( was sinnvolles ) aber nein
es wird nur müll gelabert hauptsache mal die fresse aufgemacht um sein 
frust abzuladen

ach ja kannst dich wieder aufregen viel spaß dabei

gruß mario
Gast #1755375
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Dennoch hat sich die Verwendung unterschiedlicher Schreibweisen (groß 
und klein) sowie das gezielte Einstreuen von Satzzeichen als probates 
Mittel zur deutlichen Erhöhung der Lesbarkeit eines Pamphletes bewährt.

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