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Forum: Platinen Laserdruck direckt auf Leiterplatten


Autor: Mario K. (Gast)
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Hab leider keine Beiträge dazu gefunden
wäre das aber nicht möglich wenn man einen laserdrucker findet der einen 
einigermaßen geraden weg hat und die platine hinten rauswirft . man 
müßte die fixiereinheit auch in einer geraden bewegungsstrecke bauen

Autor: Michael H. (morph1)
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tonerpartikel haften auf elektrostatisch geladenen flächen, das wird bei 
kupfer schwierig ;)

Autor: Mario K. (Gast)
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na ja bei versuche auf alufolie ging es

Autor: Tim T. (tim_taylor)
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Vorab: direkt schreibt man ohne c.

> Hab leider keine Beiträge dazu gefunden
Du hast nicht wirklich gesucht:

Eine einfache Suche hier im Forum ( +platine +druck ) fördert unter den 
ersten 10 Ergebnissen Beitrag "Direkt auf Platine drucken...." zu Tage.
Irgendwo im ersten Drittel kommt die direkt Toneridee auf.

Autor: Mario K. (Gast)
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eventuell kann amn die leiterplatte auch auf spannung legen durch ein 
schleifkontakt

Autor: Mario K. (Gast)
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ok. dann schau ich mal dort danke

Autor: Mario K. (Gast)
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so wie ich das überflogen habe gehts da um tinte

Autor: Jürgen Gehrig (jrgen_g)
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Autor: Reinhard Kern (Gast)
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Michael H. schrieb:
> tonerpartikel haften auf elektrostatisch geladenen flächen, das wird bei
> kupfer schwierig ;)

Technisches Missverständnis: das gilt für die Trommel, nicht für das 
bedruckte Medium.

Der Direktdruck wurde früher mal auch in der industriellen 
Musterfertigung praktiziert, allerdings musste man oft mehrfach 
überdrucken, um ätzfeste Schichten zu bekommen, was die Auflösung massiv 
verschlechterte.

Es dürfte heute schwierig werden, einen Laserdrucker zu finden ohne 
Umlenkrollen und mit ausreichender Heizung zur Fixierung. Beim Laserjet 
III ging es noch halbwegs gerade durch, damit haben wir Visitenkarten 
und Postkarten bedruckt. Soweit ich mich erinnern kann hatte der sogar 
einen Einstellhebel für die Papierdicke. Übrigens waren damals auch die 
Tonerpartikel deutlich dicker, die Buchstaben bildeten auf dem Papier 
kleine Berge, fast wie Blindenschrift.

Gruss Reinhard

Autor: Klaus (Gast)
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Mario K. schrieb:
> so wie ich das überflogen habe gehts da um tinte

Na, Mario, hast den Deutsch-Kurs auf der Abendhauptschule immer noch 
nicht bestanden?

Autor: tobi (Gast)
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Klaus schrieb:
> Na, Mario, hast den Deutsch-Kurs auf der Abendhauptschule immer noch
> nicht bestanden?

plonk

Autor: Markus L. (Gast)
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tobi schrieb:
> Klaus schrieb:
>> Na, Mario, hast den Deutsch-Kurs auf der Abendhauptschule immer noch
>> nicht bestanden?
>
> plonk

Also da plonke ich doch lieber Leute, welche die Shift-Taste ihrer 
Tastatur nach 10 Jahren Benutzung noch als "Neu und Unbenutzt" bei Ebay 
rein stellen  könnten...

Autor: Mario K. (Gast)
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man man man anstatt mal was beizutragen ( was sinnvolles ) aber nein
es wird nur müll gelabert hauptsache mal die fresse aufgemacht um sein 
frust abzuladen

ach ja kannst dich wieder aufregen viel spaß dabei

gruß mario

Autor: rudi_ratlos (Gast)
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Dennoch hat sich die Verwendung unterschiedlicher Schreibweisen (groß 
und klein) sowie das gezielte Einstreuen von Satzzeichen als probates 
Mittel zur deutlichen Erhöhung der Lesbarkeit eines Pamphletes bewährt.

Autor: Conrad Duten (Gast)
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Wenn die Tastatur vom Toner zu verkeimt ist: findet man die Shift-Tasten 
sehr schlecht.

Laserdruck "direckt" auf Leiterplattten: klaro auf flexible

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