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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Handynetzübertragung


Autor: Richard W. (richi)
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Hallo

ich suche nach einer günstigen Möglichkeit, Daten (Text in Form einer 
SMS) mit dem Handy zu übertragen.
Ich will das Gerät später öfter machen, also denke ich scheidet die 
Variante mit den alten AT-Kommando-Handys aus, weil man die nicht mehr 
so leicht bekommt.

Als maximale Kosten gebe ich jetzt einfach mal 50€ vor.

Gibt es denn irgendeinen Chip in diesem Preisbereich, mit dem man SMSs 
verschicken kann. Dieser sollte natürlich auch lötfreundlich sein.
Ich bin schon bei meiner Eigensuche auf den SIM300 gestoßen, aber ich 
weiß nicht ob man den mit Lötkolben löten kann.


Ich habe mir auch schon als Alternative überlegt, die Tastatur von neuen 
Billig-Handys anzuzapfen um so das Handy steuern zu können. Allerdings 
müsste ich dann auf die SMS-Lesen-Funktion verzichten.

Noch als kleine Anmerkung: der Stromverbrauch sollte so gering wie 
möglich sein.


Hoffe mir kann jemand helfen.

Gruß
Richi

Autor: Martin Matysiak (kaktus621) Benutzerseite Flattr this
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Richard W. schrieb:
> Ich bin schon bei meiner Eigensuche auf den SIM300 gestoßen, aber ich
> weiß nicht ob man den mit Lötkolben löten kann.

Kann man, zumindest das Modell SIM300D. Besitzt nur an den Außenkanten 
Kontakte, die sich gut auf SMD-Pads löten lassen.

Autor: Simon H. (lightdesigner)
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Eine Alternative wäre ein Bluetooth Modul zu verwenden und dann das 
Mobile mit AT-Befehlen über Bluetooth zu steuern.

Autor: Richard W. (richi)
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Bluetooth-Handys haben ihren Preis.

Hab das SIM300D gefunden, hab aber zuerst gedacht, dass man das dann ja 
auch in einen Sockel platzieren könnte, geht aber so glaub ich nicht, 
oder?

Wie sieht es eigentlich aus, wenn ich mehr als nur die 160 Zeichen einer 
SMS übertragen will? Kann man denn vielleicht so eine Art UART über GSM 
laufen lassen?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Richard W. schrieb:
> Wie sieht es eigentlich aus, wenn ich mehr als nur die 160 Zeichen einer
> SMS übertragen will? Kann man denn vielleicht so eine Art UART über GSM
> laufen lassen?

Ja, sofern die Telephonverträge der SIM-Karten das zulassen, ist auch 
eine direkte Datenverbindung möglich.
Wenn die GSM-Module den Hayes-Befehlssatz unterstützen, funktioniert das 
genauso wie mit Analogmodems am Telephonanschluss.
Daher empfiehlt es sich, GSM-Module mit Hayes-Befehlssatz zu verwenden.

Autor: Richard W. (richi)
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Soviel ich im Datenblatt gefunden hat, hat das SIM300D nicht den 
Hayes-Befehlssatz. Ich will mich aber auch nicht auf diesen Chip 
beschränken.
Also wenn es einen ebenso günstigen Chip gibt, mit dem man das kann, 
dann nur her damit.

Was für eine spezielle Übertragung bräuchte man denn da?

Ich habe mir auch überlegt, dass man doch soz. den UART über den 
Lautsprecher/Mikrofon laufen lassen könnte.
Müsste doch auch gehen oder ist da wieder was spezielles bei der 
Sprachübertragung dabei?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Richard W. schrieb:
> Ich habe mir auch überlegt, dass man doch soz. den UART über den
> Lautsprecher/Mikrofon laufen lassen könnte.
> Müsste doch auch gehen oder ist da wieder was spezielles bei der
> Sprachübertragung dabei?

Das ist nicht praktikabel, da die Sprachübertragung bei GSM massiv auf 
verlustbehaftete psychoakustische Audiokompression setzt, und das 
verträgt sich überhaupt nicht mit einer Datenübertragung im Audiokanal.

Autor: Richard W. (richi)
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Welchen speziellen Service muss ich denn vom Anbieter zur Verfügung 
gestellt bekommen?
Ist das Sim300D denn dann noch die richtige Wahl?

Autor: Richard W. (richi)
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Kann man denn in einer SMS für ein Zeichen die vollen 8Bit nutzen, oder 
sind da nur das Alphabet und ein paar Sonderzeichen verfügbar?

Autor: Richard W. (richi)
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Hab mal bei Farnell nach dem SIM300D geschaut, ist aber dort ziemlich 
überteuert. Aber was ich dort auch gefunden hab war ein schon fertiges 
Entwicklungsboard. Das hat aber viel, was ich gar nicht brauchen würde.
Rentiert es sich denn eher für den Anfang, das Board sich zuzulegen, 
oder ist die Beschaltung nicht schwer (also nur für SMS-Betrieb).
Ich denke mal man braucht nur die seriellen Ports, die Antenne und die 
Simkarte.
Eine Beispielbeschaltung habe ich noch nicht gefunden, weiß jemand ob es 
sowas schon gibt?

Gruß
Richi

Autor: Richard W. (richi)
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Was ist denn eigentlich der Unterschied von Dreibereichsmodulen zu 
Vierbereichs...
Kann man dann mehr SIM-Karten nehmen, also ob beim Drei... die 
SIM-Karten beschränkt sind?

Autor: Christian Berger (casandro) Flattr this
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Also ich kann das SIM300DZ (?) empfehlen, das hat eine Steckverbinder im 
1,25 mm Raster. Selbst ich habe geschafft, das zu löten.

Für SMS und direkte Datenverbindungen sind die Befehle genormt. TCP/IP 
wird in jedem Modul anders gemacht.

SMS braucht fast keine elektrische Energie und es geht relativ schnell. 
Für Batteriebetrieb ist das ideal. Hast Du genügend Elektrizität so 
würde ich Dir TCP/IP empfehlen. Wie das geht musst Du leider beim 
ukrainischen Distributor nachschauen. Es sind ein paar mehr Schritte, 
aber das funktioniert relativ gut.

Die Anzahl der Bereiche bezieht sich auf die Frequenzbereiche. In 
Deutschland brauchst Du in der Regel 900 MHz und 1800 MHz, im Ausland 
kann es sein, dass Du andere Bänder brauchst.

Mehr SIM-Karten kannst Du ja manuell dran bauen. Das musst Du dann halt 
umschalten.

Autor: Richard W. (richi)
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Ist das SIM300DZ nicht die SMD-Variante mit den SMD-"Pins" am Rand rum?

Es gibt auch noch das 340er, das hätte Vierband, soll ich das nehmen?

Was hat denn TCP/IP für Vorteile?

Autor: Christian Berger (casandro) Flattr this
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Richard W. schrieb:
> Ist das SIM300DZ nicht die SMD-Variante mit den SMD-"Pins" am Rand rum?

Ich bin mir da nicht sicher, es gibt jedenfalls auch eines mit einem 
Stecker

Ach ja, Du kannst natürlich auch jedes Mobiltelefon mit serieller 
Schnittstelle verwenden. Das ist wahrscheinlich die billigste Lösung.

> Es gibt auch noch das 340er, das hätte Vierband, soll ich das nehmen?

Wenn Du ausländische Mobilfunkbetreiber nutzen willst, eventuell. Sonst 
ist es egal.

> Was hat denn TCP/IP für Vorteile?

Das ist, entsprechende Verträge vorausgesetzt, viel billiger. Für was 
in der Arbeit habe ich kürzlich mal das ausgerechnet. Alle 10 Minuten 
ein paar Bytes übertragen kostet per SMS je mach Anbieter, so zwischen 
100-200 Euro im Monat. Als E-Mail per TCP/IP sind die 10 Megabyte im 
Monat schon im Grundpreis enthalten.

Autor: Niels Keller (niels-k)
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Christian Berger schrieb:

> Das ist, entsprechende Verträge vorausgesetzt, viel billiger. Für was
> in der Arbeit habe ich kürzlich mal das ausgerechnet. Alle 10 Minuten
> ein paar Bytes übertragen kostet per SMS je mach Anbieter, so zwischen
> 100-200 Euro im Monat. Als E-Mail per TCP/IP sind die 10 Megabyte im
> Monat schon im Grundpreis enthalten.

Bei diesen Beträgen wird mir immer schlecht. Mensch Leute - Augen auf. 
Wer mehr als 4 Euronen im Monat hinlegt ist/ hat/ trägt selber die 
Schuld. Zum Thema CSD und Kosten hier mal schauen: 
Beitrag "GSM-Datenverbindung zw.2 Mobiltelefonen"

Habe auch die Tchibokarten getestet: Die gehen genauso. Also sowohl E- 
als auch D-Netz damit verwendbar. (Ich getrau es mir ja gar nicht zu 
sagen, aber ich habe eine 2-Jahres Tchiboflatrate für 10 Euro bei der 
letzten Sonderaktion abgeschlossen (20 Cent/ Monat))...

Autor: Richard W. (richi)
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Danke für den guten Link. Hab zwar selber schon viel gesucht, aber das 
mit dem CSD hab ich nicht gefunden.
Unterstützt denn das SIM340 diesen CSD- (Daten-) modus?

Autor: Richard W. (richi)
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Hab zwar im Datenblatt gefunden, dass der SIM340 CSD im 
"non-transparent"-Modus kann, aber es wird nicht beschrieben, wie das zu 
Programieren ist.
Was bedeutet den non-transparent?
Heisst das, dass man immer eine Art Sendebefehl abgeben muss, um die 
Daten zu senden?

Autor: Hans (Gast)
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>Variante mit den alten AT-Kommando-Handys aus, weil man die nicht mehr
>so leicht bekommt.

Darauf würde ich nicht wetten! Die "AT-Schnittstelle"
ist als Teil des GSM Standards im GSM 07.07 normiert.
Da würde keiner wagen, ein proprietäres Süppchen zu kochen....

VG,
Hans

Autor: Richard W. (richi)
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Es geht einfach darum, dass es die Handys mit serieller Schnittstelle 
immer weniger zu kaufen gibt. Die AT-Schnittstelle wollte ich nicht 
anzweifeln.

Autor: Richard W. (richi)
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> Hab zwar im Datenblatt gefunden, dass der SIM340 CSD im
> "non-transparent"-Modus kann, aber es wird nicht beschrieben, wie das zu
> Programieren ist.
> Was bedeutet den non-transparent?
> Heisst das, dass man immer eine Art Sendebefehl abgeben muss, um die
> Daten zu senden?

?

Autor: Thomas H (Gast)
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Hallo,

wir arbeiten hier mit einem GSM Modul von Sagem:
http://www.alphamicro.net/components/product~line~...

Da wird alles über die Serielle Schnittstelle und AT Commmands gemacht. 
Wir nützen auch eigentlich ziemlich viel davon also SMS 
senden/empfangen, Datendownload/upload über FTP, Datenverbindung über 
GPRS und TCP/IP.

Es gehen auch SMS im 8Bit Format. Und bei GPRS muss man auch etwas auf 
die Verrechnungseinheit aufpassen, die liegt so bei einigen 10kB.

Man kann auch eine transparente serielle Schnittstelle zu einem TCP 
Socket aufbauen.

Aber bitte nicht den Aufwand für die ganze AT Kommando Verabeitung und 
String Parse Geschichte unterschätzen, da kommt schon was zusammen.

Autor: Sven H. (dsb_sven)
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Läuft das dann auf eine Art "Modem" heraus?

Also quasi Kommunikation über Piepsen?

Autor: maradot (Gast)
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Autor: Richard W. (richi)
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Danke an madorot, jetzt hab ich noch ne günstige Bezugsquelle.

Aber wie geht es denn mit CSD?

Was heisst denn jetzt "Nicht-Transparent"?

Autor: Dominik N. (dominikn)
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Thomas H schrieb:
> wir arbeiten hier mit einem GSM Modul von Sagem:
> http://www.alphamicro.net/components/product~line~...

Bezugsquelle in D z. B.: http://www.watterott.com/de/Arduino-GPRS-Shield

Autor: Richard W. (richi)
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Das Modul ist mir zu teuer

Autor: Richard W. (richi)
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> Aber wie geht es denn mit CSD?
>
> Was heisst denn jetzt "Nicht-Transparent"?

Das ist eigentlich das wichtigste für mich!

Autor: Ippolit Vorobjaninov (ellar)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Das ist nicht praktikabel, da die Sprachübertragung bei GSM massiv auf
> verlustbehaftete psychoakustische Audiokompression setzt, und das
> verträgt sich überhaupt nicht mit einer Datenübertragung im Audiokanal.

"Never Say Never" - eCall Data Modem:
http://www.qualcomm.de/common/documents/white_pape...

Autor: Richard W. (richi)
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Bin jetzt selber zufällig drübergestossen:
Bedeutet das non-transparent, dass die Daten immer überprüft werden, ob 
sie richtig sind, bevor sie ausgegeben werden?

Autor: Hans (Gast)
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> Ich will das Gerät später öfter machen
...
> SIM340 CSD
...
> Das Modul ist mir zu teuer

ARGH! Also einen Tod muss man sterben ;-)

Entweder man holt sich die alten guenstigen Restchargen-Modems
(z.B. SIEMENS MC55, XT55),... etc, da kann man unter Garantie
noch ein paar Monate mit planen oder eben aktuelle Produktlinien
und Chargen; diese kosten eben. Dafür kann man erwarten, dass
die Produkte ordentlich abgekündigt werden und ggf. pinkompatible
Nachfolgeprodukte hinterhergeschoben werden.

> Was heisst denn jetzt "Nicht-Transparent"?

Transparenz: Wenn ich ein Byte an einem Ende reinschiebe,
kommt es am anderen Ende unverändert (in der richtigen Reihefolge
raus).

Warum wird das extra erwähnt?

Die Transparenz ist nicht selbstverständlich und insbesondere
bei 3-Draht seriellen Verbindungen(Ctrl-S/Ctrl-Q) oder seriellen
2-MUX Verbindungen (z.B. SIEMENS GSM Module) genau anzusehen.

Viele Rechnersysteme oder Übertragungsstrecken haben Bytes,
welche Probleme bereiten. Für einen kompletten Übertragungsweg
schaut man sich die Einzelstrecken an und nimmt z.B. in der PPP
Aushandlung die "bösen" Zeichen raus. Obwohl das trivial klingt,
kann man mit ISDN, GPRS, Analog und den Rechnerendsystemen so
einiges an bewussten, aber undokumentierten Sonderlocken erleben,
welche immensen Debuggingaufwand bereiten....


VG,
Hans

Autor: Richard W. (richi)
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> Die Transparenz ist nicht selbstverständlich und insbesondere
> bei 3-Draht seriellen Verbindungen(Ctrl-S/Ctrl-Q) oder seriellen
> 2-MUX Verbindungen (z.B. SIEMENS GSM Module) genau anzusehen.
>
> Viele Rechnersysteme oder Übertragungsstrecken haben Bytes,
> welche Probleme bereiten. Für einen kompletten Übertragungsweg
> schaut man sich die Einzelstrecken an und nimmt z.B. in der PPP
> Aushandlung die "bösen" Zeichen raus. Obwohl das trivial klingt,
> kann man mit ISDN, GPRS, Analog und den Rechnerendsystemen so
> einiges an bewussten, aber undokumentierten Sonderlocken erleben,
> welche immensen Debuggingaufwand bereiten....


Heisst das jetzt, dass z.B. das 'A' durchkommt, das 'B' dagegen nicht?

Autor: Hans (Gast)
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>Heisst das jetzt, dass z.B. das 'A' durchkommt, das 'B' dagegen nicht?

Genau! Wobei bei einer nichttransparenten Verbindung die Bytes
0x00-0x1f,0x7? in der Regel die Probleme bereiten, die "regulären
ASCII-Zeichen" ab 0x20-0x7D (darunter 0x41="A", 0x42="B") machen
i.d.R. keine Schwierigkeiten.

VG,
Hans


PS: Im PPP Protocol ist das die asyncmap (ACCM) (siehe u.a. RFC1661, 
1662),
welche man entsprechend einstellt, damit die Endpunkte dies entsprechend
aushandeln. Unter Linux oder einer Linux-Live-CD mal mit "man pppd"
nachsehen.

Autor: Richard W. (richi)
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OK, also kann ich beruhigt mit dem CSD Daten senden.
Dann werde ich mir wohl das SIM340D kaufen.
Weiß jemand, ob es dafür in EAGLE schon eine Bibliothek gibt?

Autor: Michael B. (planlessmichi)
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Angehängte Dateien:

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Richard W. schrieb:
> Weiß jemand, ob es dafür in EAGLE schon eine Bibliothek gibt?

Ja, im Anhang; direkt von Jürgen Perthold (siehe Link hier: 
Beitrag "Re: Handynetzübertragung")

Autor: Richard W. (richi)
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Danke für die Eagledatei.
Werde es mir in geraumer Zeit zulegen.
Vielleicht brauche ich dann noch Hilfe zu Ansteuern, das dann aber erst 
später.

Vorerst Danke an alle Mitwirkenden!!!

Gruß
Richi

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