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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf anspruchsvolle Technik + reisen = geht gar nicht ?


Autor: Jan K. (Gast)
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Hallo Freunde,

ich beende demnächst mein Studium und bin voller Tatendrang.

Da ich durch Aufenthalte in Südamerika an das Reisen gewöhnt bin, wäre 
ein Job im Labor für mich der KO.

Ich würde gerne etwas technisch anspruchsvolles machen, wo aber auch 
gereist werden darf. Vertrieb hört sich für mich zu sehr nach 
Klinkenputzen an. Darum habe ich einmal ein wenig nachgeforscht und bin 
auf den Beruf als Applikationsingenieur gestoßen. Kann jemand was dazu 
sagen? Pros und Cons? Würde gerne die nächsten 5 Jahre ein wenig 
rumkommen und dann sesshaft werden. Ist ein Absrpung in die 
Projektleitung bzw. Selbständigkeit machbar?

Spanisch und Englisch spreche ich fließend. Russisch ein paar Grundlagen 
aus der Schule. Studium werde ich wohl mit sehr gut abschließen.

Gibt es trollfreie Ratschläge? Was für Positionen sollte ich bei meinen 
Wünschen beackern? Applikationsing., Projekting., Serviceing??

Danke in advance Jungs :-)

Jan

Autor: klaus (Gast)
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Wahrscheinlich wirst du dich entscheiden müssen:

Anspruchsvolle Entwicklungen vs. Kundenkontakte & Reisen

Zumindest solltest du dir klar werden was du schwerpunktmäßig tun 
möchtest.

Autor: Jan K. (Gast)
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Mr. Backblech schrieb im Beitrag #1823018:
> Mit den Scheiß den du von dir gibst, schätze ich dich auf 17 Jahre mit
> Hautschulabschluß und zwei "Ehrenrunden!
>
> Schaffst vieleicht einen "Absrpung" in H4-Projektleitung.
>
> Mr. Backblech

Mich würde mal interssieren was für Menschen da vorm Rechner sitzen und 
sowas schreiben?! Wie auch immer...

klaus schrieb:
> Wahrscheinlich wirst du dich entscheiden müssen:
>
> Anspruchsvolle Entwicklungen vs. Kundenkontakte & Reisen
>
> Zumindest solltest du dir klar werden was du schwerpunktmäßig tun
> möchtest.

Da bin ich mir ja nicht im Klaren darüber und deswegen würde ich gerne 
etwas von Leuten hören die vielleicht eine ähnliche Laufbahn 
eingeschlagen haben und nun ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern 
können.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Jan K. schrieb:

>Darum habe ich einmal ein wenig nachgeforscht und bin
>auf den Beruf als Applikationsingenieur gestoßen. Kann
>jemand was dazu sagen?

Applikationsingenieure, das waren gelegentlich die Herren, die von einem 
Distributor in der Firma zu Besuch waren. Ich schätze mal, daß so jemand 
schon eine Karriere als Entwickler hinter sich hat, denn die hatten 
Ahnung von ihrem Fach.

Weltweiter Inbetriebnehmer würde noch gehen. Aber da muß man wohl auch 
mal eine Weile Innendienst geschoben haben, um die Dinge zu verstehen.

Ebenso beim Vertrieb. Der Vertriebler steckt für eine komplexe Maschine 
nicht ganz so tief in der Materie wie der Entwickler. Er muß aber 
ebenfalls im Detail genau wissen, was er da verkauft.

Ich selbst, hatte direkt nichts mit diesen Dingen zu tun, jedoch mit den 
betreffenden Personen am Rande.

Autor: Viele Jahre Erfahrung (Gast)
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Lieber Willi,

bist wohl lange raus aus dem Geschäft oder nicht lange drin gewesen.

Sonst wüdeste so was nicht schreiben:

"Karriere als Entwickler hinter sich hat, denn die hatten Ahnung von 
ihrem Fach.!
"Er muß aber ebenfalls im Detail genau wissen, was er da verkauft."

Zusammenfassung: Kunden nur zulabern bis eine Unterschrift auf dem 
Papier ist!  Beide Varianten!

Gruß..
Viele Jahre Erfahrung

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Viele Jahre Erfahrung schrieb:

>Zusammenfassung: Kunden nur zulabern bis eine Unterschrift
>auf dem Papier ist!  Beide Varianten!

Du magst deine eigene Erfahrung gemacht haben, die aber bei weitem nicht 
allgemeingültig ist.

Wir produzierten keine Kaffeemaschinen oder Staubsauger. Unsere Geräte 
waren derart komplex, daß ich mit dem Vertriebler zusammen manchmal zu 
Kunden gefahren bin. Das wurde vorher mit dem Chef abgeklärt. Die wollen 
mich ja nicht für lau mal einen Tag durch die Gegend schippern lassen. 
Denn die Kunden wollen nicht einfach was kaufen, sie hacken genau auf 
den kleinsten Details herum, die sie als Entscheidungshilfe brauchen.

Autor: hanswurst (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> daß ich mit dem Vertriebler zusammen manchmal zu
> Kunden gefahren bin

oh man, ... ich durfte mal als Entwickler alleine zu einem neuen Kunden 
fahren, um unsere Produkte vorzustellen. Da war ich gerade (als 
Absolvent) knapp 4 Wochen im Unternehmen und war entsprechend tief drin 
in der Materie. Schlimmer ist allerdings wenn Chef oder Produktmanager 
bei sowas dabei sind. Da werden Sachen versprochen, die gibt es gar 
nicht! Als Entwickler ist man wohl zu ehrlich und zu pessimistisch ;-)

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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hanswurst schrieb:

>Da war ich gerade (als Absolvent) knapp 4 Wochen im Unternehmen
>und war entsprechend tief drin in der Materie.

Da hast zumindest du hier mal eine grobe Vorstellung darüber, wie das 
läuft!

Das sind oft ganz andere Größenordnungen, als einfach mal den 
Staubsaugervertreter zu spielen. ;-)

Autor: praktiker81 (Gast)
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Genausowas will ich auch machen!

Herumkommen und entwickeln, weltweit...

Hab auch schon die Geschichten vom Inbetriebnahme-Ingenieur gelesen.. 
hört sich nicht so erbauend an.

Beitrag ""Weltweite IBS" Diskussion - Suche Gastschreiber"

Autor: Wie (Gast)
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Wie wäre es als Feuerleit- Offizier bei der Bundeswehr. Das ist auch 
sehr technisch und man kommt ziemlich rum und zurück auch wider, oft in 
schwarz-rot-gelb gehüllt....

Autor: U.R. Schmitt (Gast)
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Ich hatte mal ein Angebot als InBetriebnahmeIng. für 
Elektronenstrahlschweißsysteme. Das waren recht komplexe Dinger mit 
Hochspannungsanlagen bis 220KV und Vakuumkammern bis 8 Kubikmetern und 
3D Verfahrtischen zum chargenweise Schweissen aller möglichen Dinge.
Da nimmst Du so ein Teil zuhause in 2 - 6Wochen in Betrieb, dann 
auseinanderbauen weltweit versenden, hinterherfliegen und beim Kunden 
zusammenbauen und wieder in Betrieb nehmen.
Bestimmt spannend, war aber schlechter bezahlt als das andere Angebot, 
und zu weiter Weg mit dem Auto zum Heimstandort.

Im Prinzip gibts sowas immer aber da entwickelst Du nichts, sondern 
koordinierst und löst Probleme. Ist also mehr Projektmanagement. Das 
schliesst nicht aus, daß Du dann vor Ort mal kurz eine SPS 
Programmierung umstellen oder neuschreiben musst, weil Entwicklung und 
Kunde aneinander vorbeigeschwätzt hatten.

Bestimmt interessant aber seeehr Zeitintensiv und abträglich für jede 
Art von sozialen Kontakten an Deinem Heimatstandort.

Autor: Busfahrer (Gast)
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> anspruchsvolle Technik + reisen = geht gar nicht ?

Das geht!

So war es bei mir:
War 4 Jahre lang Automatgetriebe für Linienbusse in Betrieb genommen. 
Das war so: Wenn ein Kunde einen neuen Bus bauen will, bekam er ein 
Prototypgetriebe das vom Kunden selbst eingebaut wurde. Das Getreibe war 
erstmal nur mit einem Vorwärtsgang und Rückwärtsgang programmiert. Meine 
Aufgabe war den mechanischen Einbau abzunehmen, zu schauen ob alle 
Schnittstellen (Anschlüsse) zum Getriebe richtig sind. Und genau hier 
fing der Spass an. Denn oft war es so das garnichts ging, falsch 
verkabelt, Motor schickt die falschen CAN-Signale, etc. jedesmal was 
anderes. Dann ging es über zu den Fahrversuchen: Getriebefunktionen 
testen, Schaltpunkte an den Motor anpassen, etc. Dabei war erschwerend, 
dass die Softwareentwicklung zu Hause die Getriebesteuerung immer weiter 
entwickelte, neue Funktionen kamen hinzu (ich sag nur: Bananentechnik - 
reift beim Kunden)... langwielig wurde es mir nie!

Zum drumherum: Grundsätzlich ist man "sein eigener Chef", bestimmt 
vieles selbst, plant die Reise komplett selber, bestimmt selber wann das 
"Auto" fertig ist. Dann ist man 10h am Tag beim Kunden, dabei gibt es 
stressige Stunden aber auch Stunden wo man einfach nichts tut, weil die 
Mechaniker oder der Fahrzeigelektriker mal wieder ran muss. Wenn es 
einem danach ist kann man den Kunden abends mal zum Essen einladen, oft 
gibt es im jeweiligen Reiseland aber eine Firmenvertretung die sich um 
diese Dinge kümmert. Nach der Arbeit ist immer noch nicht 
"Dienstschluss" und alle gehen z.B. in Asien in die Karaokebar... wo 
dann so mancher Grundstein für weitere Verträge gelegt werden.

Auf diese Weise bin ich in der ganzen Welt rumgekommen, sehr gut 
verdient
(Spesen, Überstunden, ...Flugmeilen! ;-) Aber das eigene solziale Leben 
bleibt auf der Strecke. Irgendwann kommt der Punkt (bei mir nach 4 
Jahren) wo man um fünf zu Hause sein will um z.B. Zeit für eine 
Beziehung zu haben.

Heute bin ich wieder in der Entwicklung habe meine 40h-Woche und ein 
geregeltes Leben wieder (Wobei das sich sicherlich wieder ändert wenn 
unsere Tochter auf die Welt gekommen ist).

Inbetriebnehmer wurden in meiner Firma eigentlich immer gesucht. Es 
hörten laufend Leute auf. In meiner Firma wurden allerdings nur Leute 
von "intern" genommen. Hat man vor sowas zu machen, sollte man vorher 
irgendwo im Versuch oder Entwicklung gearbeitet haben und sportlich noch 
gut drauf sein.

~Busfahrer

Autor: dominik (Gast)
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@das hört sich ja verdammt gut an!

Gibts solche Angebote heutzutage noch, wenn ja wo?

Ich liebe es mein eigener Chef zu sein unabhängig zu sein und viel 
verdienen!

Gibts da eigentlich irgendwelche Nachteile bei der Inbetriebnahme?? Nö 
oder??

Mann muss schon ein geiles Leben sein, überall rumkommen, viel 
verdienen..

Autor: Franz (Gast)
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Um es mal etwas gepflegter als Mr. Backblech auszudrücken,
es gibt hier also tatsächlich einige junge Leute, die in der Materie 
noch keinen Fuß gefasst haben, aber schon um viele Schritte voraus nur 
das Schöne an gewissen Berufen suchen.
Na dann träumt mal weiter von solchen Ideal-Jobs, denn i.d.R. führt der 
Weg dorthin über Entscheidungen in einer Firma, in der man schon mal so 
ein paar Qualitäten und Ausdauer hat blicken lassen.
Mit Quereinstieg frisch von der HS oder Praktikum?
Den Typen möchte ich dann mal sehen.
Aber Wünsche hat ja wohl jeder, nur ob die so leicht in die Realität zu 
bringen sind, wie man das hier so erfahren darf.
Vllt. gibt es auch deshalb so viel Montagsprodukte, und ohne 
Rechtsabteilung kommt dann wohl auch keine Firma mehr aus!

Autor: Franz (Gast)
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dominik ,

> Gibts da eigentlich irgendwelche Nachteile bei der Inbetriebnahme ??

Was hältst du von Verantwortung und Einsatzbereitschaft, vom Können und 
Umgang in schwierigen terminl. wie persönl. Situationen?

Dein Terminplan wird vornehmlich nicht nur von dir bestimmt!

> Ich liebe es mein eigener Chef zu sein unabhängig zu sein und viel
verdienen!

Dann such dir mal eine Firma die das genauso sieht, und dir dabei 
tatkräftig unter die Arme greift.

Verdienen kommt aber zuerst mal von Verdienst, bekommen ist wohl eher 
der richtige Ausdruck.

Immer wieder solche Wunschdenker, denen nur der Weg zum Ziel noch nicht 
so klar ist.

Autor: Otto J. (Gast)
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Wenn du ein bischen herumkommen willst und technisch anspruchsvolle 
Dinge machen willst, kann ich dir z.b. die Fa. Grob in Mindelheim ans 
Herz legen.
Kenne ein paar die dort als IBS arbeiten. Gezahlt wird recht gut und man 
ist nie allein unterwegs. (Hatte ich 3.5J hinter mir) Sowas sollte man 
machen wenn man noch jung und ohne Familie ist, weil irgenwann hast du 
darauf keine Lust mehr.
Jedoch fehlt es mir mittlerweile wieder etwas, denn nur 40h Büro ist 
auch nicht soooo der Brüller. Aber in der Entwicklung gibt es halt kaum 
Alternativen...

Autor: Busfahrer (Gast)
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> Gibts da eigentlich irgendwelche Nachteile bei der Inbetriebnahme ??

Natürlich! Alles hat eine Kehrseite...

- Wie gesagt man ist nie zu Hause, immer auf Achse. Keine Zeit für 
Freunde und Familie. Letzteres kann zum ernsten Problem werden.
- Je länger man es macht, umso schwer fällt es einem später einen Chef 
zu akzeptieren.
- Zeitumstellungen nerven. Kommt z.B. toppfit morgens in Brasilen an und 
irgendwann ab 15 Uhr wird man sowas von todmüde... reist man in die 
andere Richtung, kommt man morgens fast nicht aus dem Bett (ist wie 
Sonntags um drei uhr morgens aufzustehen)
- Inbetriebnahmen können manchmal auch voll daneben gehen. Mit den 
Konsequenzen muss man umgehen können.


~Busfahrer

Autor: Gerd (Gast)
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-> Staubsaugervertreter in Südamerika

Autor: Falk Brunner (falk)
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Autor: Gastino G. (gastino)
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Jan K. schrieb:
> Ich würde gerne etwas technisch anspruchsvolles machen, wo aber auch
> gereist werden darf.

Viel reisen und technisch anspruchsvolle Arbeit schließen sich bis auf 
ein paar Ausnahmen eigentlich aus.

Eine Möglichkeit neben den hier genannten Applikationsingenieuren ist 
die Arbeit in einer Vorentwicklungsabteilung. Da hat man relativ viel 
Kundenkontakt und damit verbundene Reisen und macht trotzdem technisch 
anspruchsvolle Arbeit.

Franz schrieb:
> Um es mal etwas gepflegter als Mr. Backblech auszudrücken,
> es gibt hier also tatsächlich einige junge Leute, die in der Materie
> noch keinen Fuß gefasst haben, aber schon um viele Schritte voraus nur
> das Schöne an gewissen Berufen suchen.

Was er macht, ist vollkommen legitim. Er hat konkrete Vorstellungen und 
versucht sich vorher zu informieren, wo er eine Stelle bekommt, die am 
besten zu ihm passt. Dass einige so was negativ auslegen, lässt schon 
tief blicken...

Autor: blackstar (Gast)
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Gastino G. schrieb:
> Was er macht, ist vollkommen legitim. Er hat konkrete Vorstellungen und
> versucht sich vorher zu informieren, wo er eine Stelle bekommt, die am
> besten zu ihm passt. Dass einige so was negativ auslegen, lässt schon
> tief blicken...

Das ist aber auch die vollkommene richtige Einstellung. Schon im 
Vorfeld zu wissen was man will und dann daraufhin zu arbeiten, ist der 
ideale Weg, würden das doch nur mehr machen und ihrem Herzen folgen.

Autor: blackstar (Gast)
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Was ich noch vergessen habe:

Beruf ist für mich nicht gleich Beruf, sondern Berufung.

In der Arbeitszeit verbring ich einen Großteil meines Lebens. Deswegen 
will ich was machen, was mich ausfüllt.

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