Grafik-Display

Gast #135852
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Das ist ein COG-Modul (Chip on Glass), der Chip (oder die Chips) ist
unter der weißen Vergussmasse untergebracht, die auf dem Bild an der
Vorderkante untergebracht ist. Da wird man keine Beschriftung lesen
können ...

Wo kommt das Display denn her?
Gast #1063034
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(Mal ausgrab)
Und? Wurde da jemals was raus?
Ich hab hier einen alten "Taschencomputer" von GERCOM, der hat so ein 
Display drin und eine Mitsubishi CPU FromNeverBeSeenBefore, scheinbar 
6502 kompatibel.
Würd das Dingen gerne für was eigenes benutzen, also Hauptplatine raus 
und nur noch die Tastaturplatine und das Display weiternutzen, und dann 
eben nen AVR.
Gast #2208028
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Rufus T. Firefly schrieb:
> Das ist ein COG-Modul (Chip on Glass), der Chip (oder die Chips) ist
> unter der weißen Vergussmasse untergebracht, die auf dem Bild an der
> Vorderkante untergebracht ist. Da wird man keine Beschriftung lesen
> können ...

Das wäre auch nicht nützlich, denn da steht meist nix.

Aber:
Guck mal mit einer guten Lupe durch das Glas auf die Unterseite des/der 
Chips. Wenn du mit etwas Schräglicht in die Umgebung des Chips schaust, 
dann wirst du mit etwas Übung die Leiterbahnen erkennen, die zum 
Flachkabel hinführen. Such dir dann mal die Doku zu den üblichsten 
COG-GLCD-Controllern heraus, sind nicht viele, meist was von Epson. Tip 
als Ausgangspunkt: Doku bei Pollin zum Chip im ALPS LSU07.

Und nun kommt der kriminalistische Teil: Die erkennbaren 
Anschluß-Strukturen mit der Doku vergleichen.
Im Prinzip sollte es folgende Leitungen geben: Masse, 8 Datenbit, CE, 
RS, RD, WR, 6800/8080, par/ser, VCC, VKontrast, CAP1+, CAP1-, CAP2+, 
CAP2-, CAP3+, CAP3-.
Oft sind einige Signale bereits auf dem Glas auf festen Pegel gelegt, 
par/ser oder 6800/8080 zum Beispiel.

W.S.

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