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Forum: Offtopic Steckverbinder gesucht


Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Er soll maximal 25 V 5 A verkraften und zwei zweiadrige 0,75 mm² Kabel 
verbinden. Randbedinungen:

- das Ganze soll möglichst flach sein
- zumindest der männliche Teil soll resistent gegen 60° Vollwäsche sein

Gibt es sowas?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Was möchtest Du damit anstellen, daß Du diese Resistenzanforderung hast?

Autor: Kluchscheißernder Nixwisser (kluchscheisser)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Was möchtest Du damit anstellen, daß Du diese Resistenzanforderung hast?

Z.B.:
- Heizstrümpfe kontaktieren,
- Bettlaken mit Heizschlange kontaktieren,
- ...

MfG

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Consulter hats voll erfaßt...

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>60° Vollwäsche sein
Weiswäsche oder Buntwäsche?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Das macht wohl keinen großen Unterschied für die Kontakte, oder?

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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wenn die Gold-beschichtet sind, nicht.
Conrad bis 15 A
Stecker 749757
Kupplung 749685
Kontakte stift  749925
Kontakte buchse  749865

oder noch flacher?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Mike Hammer schrieb:
> wenn die Gold-beschichtet sind, nicht.

Heißt das, daß Weißwäsche das Gold weiß wäscht?

Die Stecker sehen interessant aus. Sind die CuZn-Kontakte beständig 
gegen heiße Waschlauge?

Auf die Anforderung "möglichst flach" könnte ich auch verzichten: Ich 
will ein Spannbettuch zur Bettheizung umfunktionieren. Zum Waschen 
könnte man nahe der Heizschlange eine kleine Tasche aufnähen, in der man 
so viel Kabel nebst Stecker verstauen kann, daß die Strippe in den 
Randbereich des Bettuches reicht. Mit etwas Falzakrobatik kommt man 
dabei auch ohne Verschluß aus.

Die Öse am Steckergehäuse könnte man sogar noch nutzbringend verwenden.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Ah so, jetzt verstehe ich was du meinst.

>Die Stecker sehen interessant aus. Sind die CuZn-Kontakte beständig
>gegen heiße Waschlauge?

Bedingt, je öfter das Kontaktmaterial mit aggressiven Lösungen
in Berührung kommt, desto eher muss mit Versagen gerechnet werden.
Goldkontakte(auch vergoldet) wäre hier optimal weil es gut leitet
und resistend gegenüber den meisten Chemikalien ist.
KLinkenstecker (und Kupplungen) gibts vergoldet und dürften
eine Weile halten. Allerdings müsste der Anschlussbereich bis zum
Kabel mit Silikon ausgespritzt werden was aber nicht die Dichtheit
garantiert. Da die Komponenten nur vergoldet sind, können außerdem
Schrammen die in der Waschtrommel einer Waschmaschine entstehen können 
(sofern eine genutzt wird) oft unvermeidbar das Bauteil schädigen.
Wenn die Beschichtung erstmal hin ist, dauert es nicht lange bis sich
das Material auflöst.
Über die Strombelastbarkeit konnte ich nichts in Erfahrung bringen
und wenn der Stecker zu heiß wird, der Kunststoff verkohlt, kann
auch ein Brand entstehen was man unbedingt vermeiden sollte bei dieser
Anwendung.
Einen anderen Stecker den ich noch gefunden habe ist unter den Nummern
749814
749790
749766
749730
749706 erhältlich.
Anmerk.:Die Bilder bei Conrad scheinen mir nicht korrekt, daher
unverbindlich. Sollte man sich im Laden ansehen. Evtl. kann man beim
Hersteller Goldkontakte bekommen. Strombelastbarkeit ist leider nicht 
angegeben.
Dieser Stecker ist für anspruchsvollere Anwendung konzipiert worden,
z.B. KFZ. Der ist auch in meinem Wagen verbaut worden.
Da kauft man einfach das Kupplungsstück zweimal und versiegelt
den Zweiten mit Dichtmaterial und benutzt es als Verschluss zum waschen.
Sinnvoll wäre eine flexible Schnur aus Kunststoff die Stecker und
Kupplung permanent greifbar hält.
Musste dir mal anschauen ob es druckdicht ist.
Damit wäre ich auch am Ende mit meinem Latein.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Mike Hammer schrieb:
> Bedingt, je öfter das Kontaktmaterial mit aggressiven Lösungen
> in Berührung kommt, desto eher muss mit Versagen gerechnet werden.

Es wäre zumindest einen Versuch wert, denn die 0,14 mm² Kupferlitze, die 
ich als Widerstandsdraht mißbrauche, macht die Waschmaschine wohl auch 
nicht ewig mit.

Das ist aber eigentlich auch nicht nötig, weil über das präparierte 
Bettuch sowieso noch ein normales kommt. Das Heizbettuch hat vor allem 
den Sinn, das Heizelement gespannt in Position zu halten - eigentlich 
mehr wie ein Matratzenbezug.

Zudem könnte man Probleme an der Steckverbindung mit einer Strommessung 
erkennen und dann einfach abschalten. Ein kleiner Mitdenker steckt in 
der Steuerung sowieso drin.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Erfindest Du da eigentlich nicht das Rad neu? Eine elektrische Heizdecke 
hatte schon meine Oma, die war halt nicht waschmaschinentauglich (die 
Decke, nicht die Oma). Das war ein in Plastikfolie eingeschweißtes Ding, 
das man halt feucht abwischen konnte.

Was ist die genaue Anwendung?

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Diese Heizdecken gehen mit Netzspannung - das mag ich überhaupt nicht.

Ich hatte auch mal eine spezielle Bettheizung. Nach ein paar Jahren 
löste sich die Heizschlange aus der Verschweißung und es wurde plotzlich 
sehr unangenehm warm unterm Hintern. Außerdem hatte das Scheißding nur 
zwei Stufen und trug ziemlich auf.

Es gibt natürlich auch bessere zu kaufen, mit mehr Stufen, aber ob die 
mit Kleinspannung gehen, da habe ich so meine Zweifel. Ein 
Laptop-Netzteil kriegt man für 'nen Appel und 'n Ei und das tuts 
prächtig.

Eine Dampfbarriere auf der Matratze bringts überhaupt nicht.

> Was ist die genaue Anwendung?

Drauf liegen und sich wohlfühlen... Das ist wie gepolsterte 
Fußbodenheizung.

Mein derzeitiges Patent ist hier beschrieben: 
Beitrag "Re: Zeigt her Eure Kunstwerke !"

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>nicht die Oma
Wäre auch ganz was neues wenn eine Oma Waschmaschinentauglich wäre.

>Drauf liegen und sich wohlfühlen... Das ist wie gepolsterte
>Fußbodenheizung.
Recht subjektiv. Die zugeführte Wärme steigert die Verdunstung
von Körperflüssigkeiten und man wacht morgens ausgetrockneter
auf als wenn man kein Heizdecke benutzt. Es ist auch ungesund
das Schlafzimmer zu heißen, weil es den selben Effekt hat.
18° sind ein praktikabler Wert. Ansonsten muss man sich nicht
wundern wenn man dann häufiger krank wird wenn man so unvorteilhaft
in den Flüssigkeitshaushalt des Körpers eingreift. Mit zunehmenden
Alter wird das dann immer kritischer. Kuschelig warm ist eben nicht
so gut. Eine Wärmflasche im Fußbereich(oder etwas seitlich davon)
ist da günstiger und auch weniger brandgefährlich(eigentlich gar nicht).

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Sorry, Scotty, du weißt nicht, wovon du redest. Probiers selbst aus, 
dann wirst du merken, daß es gut ist.

Wichtig ist allerdings, daß man die Heizleistung sehr feinfühlig 
einstellen kann und dann kann man es im Schlafzimmer schön kalt machen, 
ohne sich den Ar... abzufrieren - das hält die Nase frei.

Ich habe Probleme mit Fuß- und Wadenkrämpfen, die gehäuft vorkommen, 
wenn die Beine zu kühl werden. Die Bettheizung verhindert das recht 
wirksam.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Naja, jeder hat einen anderen Wärmehaushalt - mir kann es im Bett 
eigentlich nicht kalt genug sein, und wenn meine Mitbewohnerin nicht 
wäre, würde ich im Winter auch durchgehend bei offenem Fenster (und 
abgedrehter Heizung) schlafen.

Wenn es zu kalt wird, sollte eigentlich eine wärmere Decke helfen, und 
wenn es Krampfneigung gibt, könnte der Magnesiumhaushalt gestört sein.

Die Erfordernis für eine zusätzliche Heizung kann ich mir eigentlich nur 
in Situationen wie der Neumayer-Station oder bei massiv unterernährten 
Menschen vorstellen, die wieder etwas "hochgepäppelt" werden sollen.

Aber wie schon einleitend gesagt, jeder hat einen anderen Wärmehaushalt.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Rufus t. Firefly schrieb:
> Wenn es zu kalt wird, sollte eigentlich eine wärmere Decke helfen, und
> wenn es Krampfneigung gibt, könnte der Magnesiumhaushalt gestört sein.

Eine wärmere Decke hat zur Folge, daß ich schwitze - sehr unangenehm. Da 
ist mir leichte Wärme von unten und eine dünnere, dampfdurchlässigere 
Decke viel lieber.

Das mit dem Magnesiumhaushalt ist so eine urban legend - Magnesiumzuführ 
bringt überhaupt nix. Das ist auch kein Wunder, weil das Leitungswasser 
praktisch immer so viel davon enthält, daß ausreichende Zufuhr gesichert 
ist. Zu weiches Wasser setzt dem Rohrleitungsnetz zu stark zu, deswegen 
wird notfalls künstlich mit Calzium- und Magnesiumcarbonat 
"nachgewürzt".

> Die Erfordernis für eine zusätzliche Heizung kann ich mir eigentlich nur
> in Situationen wie der Neumayer-Station oder bei massiv unterernährten
> Menschen vorstellen, die wieder etwas "hochgepäppelt" werden sollen.

Da muß ich schmunzeln. Mir war auch lange unklar, um welche 
Energiemengen es bei so einer Heizung eigentlich geht. Experimentell 
habe herausgefunden, daß ich mit 70 W Spitzenleistung auf einer Fläche 
von mehr als 1 m² bestens hinkomme. Bei 15° Raumtemperatur läuft das 
Ding nachts mit zwischen 20 und 30 W durch - es heizt also eigentlich 
weniger, als es den Wärmeverlust ausgleicht. Die Folge ist, daß sich die 
periphären Blutgefäße dort weiten, wo man aufliegt. Die Durchblutung 
verbessert sich und statt kaltem Blut kommt wohltemperiertes in den 
Venen zurück und schon sind die Füße warm, obwohl man sich nur den Wanst 
ein bischen gewärmt hat.

Die Wirkung der Heizschlange ist so gering, daß man mit der Hand an den 
Stellen, auf denen man nicht gerade liegt, keine Erwärmung spürt, selbst 
wenn die Decke drauf gelegen hat.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Uhu Uhuhu schrieb:

>- zumindest der männliche Teil soll resistent gegen
>  60° Vollwäsche sein

Da ich meine Wäsche selbst wasche, und auch beobachte, was da im Schnitt 
mit der Wäsche passiert, könnte ich evtl. was zu Kontaktmaterialien 
beitragen:

Woraus bestehen metallische Teile, z.B. Reißverschlüsse und Knöpfe an 
Jeans? Ich glaube, das ist meist Messing. Bei Kupfer beobachtete ich 
gelegentlich Grünspanansatz, oder auch schwarze Verfärbungen.

OK, ich war mal gerade mit dem Ohmmeter an einem Jeansknopf. Der hat 
schönen sauberen Durchgang, es gibt auch keinen isolierenden Film an der 
Oberfläche, keine Oxidation, nichts. Das Teil wurde gut 50 mal 
gewaschen, und ist richtig metallisch blank.

Uhu Uhuhu schrieb:

>Die Folge ist, daß sich die periphären Blutgefäße dort
>weiten, wo man aufliegt. Die Durchblutung verbessert sich
>und statt kaltem Blut kommt wohltemperiertes in den
>Venen zurück und schon sind die Füße warm, obwohl man
>sich nur den Wanst ein bischen gewärmt hat.

Die unteren Beine sind oft ein Problemfall, besonders wenn man viel 
sitzt und steht. Die Schwerkraft macht das. Zum Teil haben wir das 
sicher der Erfindung des aufrechten Ganges zu verdanken. In diesen 
Körperteilen ist der Blutdruck am höchsten. Eine Erweiterung der 
Arterien mit Wärme sollte helfen, die Durchblutung zu verbessern. Bei 
den Venen ist es umgekehrt: Oft erweitern sich diese im Laufe der Jahre 
durch die Schwerkraft, was ja bei manchen Menschen auch zu Krampfadern 
führt, und dadurch verringert sich die Strömungsgeschwindigkeit. So 
paradox es klingt, aber die Blutzirkulation wird damit schlechter.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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@ uhu
>Sorry, Scotty, du weißt nicht, wovon du redest. Probiers selbst aus,
>dann wirst du merken, daß es gut ist.

Klar weiß ich wovon ich rede, oder besser, poste. Hab schon einige
Lebensjahre auf dem Buckel und auch schon viel probiert und erlebt.

Deine ganze These kann ich nicht nachvollziehen, insbesondere weil es
auch von der Bettwäsche abhängt. Manche bevorzugen Seide wo man mit
dem Schwitzen Probleme bekommt und manche haben Baumwolle, Daunendecken,
Steppdecken usw.usf.. Wenn du solche Informationen nicht rüber bringst
dann kann es natürlich sein das man in Ermangelung falsche Schlüsse
zieht. Da brauchste dann auch nicht pampig werden insbesondere wenn
du für die fehlenden Informationen verantwortlich bist.

Das mit dem Magnesium würde ich mal nicht so schnell vom Tisch
wischen weil ich kaum glaube das du verlässlich weißt wieviel
Magnesium du durch das Trinkwasser über die Nahrungs wirklich
aufnimmst. Krämpfe hab ich auch alle Jubeljahre, vor allem wenn
ich schwerer Arbeit nachgegangen bin und wichtige Spurenelemente
verloren habe. Im Supermarkt bekommt man Magnesium-Brausetabletten
die schon fast Wunder wirken, aber du wirst das natürlich wieder
mal wie gewöhnlich in Zweifel ziehen, weil der -scotty- keine
Ahnung hat, kein Ahnung haben darf, solange es dem uhu nicht
gefällt. Dieses Bild von mir ist ja schon fast krankhaft.
Sei dir gesagt, das ich ganz gut klar komme und nur sehr selten
mal Hilfe benötige. Ich nehme für mich nicht in Anspruch der Beste,
Klügste, Erfahrenste, oder was du sonst noch alles für
Idealvorstellungen hast, zu sein. Also, munter bleiben.

@ Wilhelm

>Die unteren Beine sind oft ein Problemfall, besonders wenn man viel
>sitzt und steht. Die Schwerkraft macht das.
Genau, aber auch nur dann.
Wenn du liegst können sich die Beine und der Blutkreislauf entspannen,
vor allem die Venenklappen die dafür sorgen das das Blut wieder
zum Herzen gepumpt werden kann. http://de.wikipedia.org/wiki/Venenklappe

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> So paradox es klingt, aber die Blutzirkulation wird damit schlechter.

Also meine Flossen werden warm, wenn ich mir liegend den Wanst wärme. 
Und ich bin ein Leben lang weder auf Händen gelaufen, noch darauf 
getragen worden.

Ich finds ulkig, was die Leute so alles zum Thema Bettheizung 
zusammenimprovisieren, obwohl sie selbst über keinerlei Erfahrungen in 
dieser Richtung verfügen. Irgentwie scheint das tabubehaftet zu sein...

Schon mal überlegt, warum die Katzen am liebsten auf der Ofenbank 
pennen?

> OK, ich war mal gerade mit dem Ohmmeter an einem Jeansknopf. Der hat
> schönen sauberen Durchgang,

Der ist aber auch offen dem Waschprozeß ausgesetzt und wird dabei blank 
gerubbelt.

Ich werd mal die Messingkontakte testen, die Scotty vorgeschlagen hat.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Mike Hammer schrieb:
> Klar weiß ich wovon ich rede, oder besser, poste. Hab schon einige
> Lebensjahre auf dem Buckel und auch schon viel probiert und erlebt.

Bettheizungen auch?

> Das mit dem Magnesium würde ich mal nicht so schnell vom Tisch
> wischen weil ich kaum glaube das du verlässlich weißt wieviel
> Magnesium du durch das Trinkwasser über die Nahrungs wirklich
> aufnimmst.

Na ja, über die Magnesiumchose habe ich im Zusammenhang mit der 
Krampfneigung auch schon mit meinem Hausarzt gesprochen - der meinte, 
das wird hilft nichts, weil eben genug Magnesium im Trinkwasser ist.

Er hatte mir auch mal ein Calciumpräparat mit Vitamin D verschrieben. 
Hat zwar nix geholfen, war aber ein interessantes Erlebnis: Zu Anfang 
war die Brausebrühe mit ihrem charakteristischen Calciumgeschmack 
leidlich genießbar, aber nach dem die Packung halb aufgebraucht war, 
hatte ich einen derartigen Widerwillen gegen das Zeug entwickelt, daß 
ichs einfach nicht mehr runtergekriegt habe. So reguliert der Körper die 
Zufuhr von Calcium.

> Im Supermarkt bekommt man Magnesium-Brausetabletten die schon fast
> Wunder wirken

Scotty, ich das Zeug hier. Es nutzt gegen Wadenkrämpfe nichts, 
schmeckt aber ganz gut und wenn ich großen Durst habe und nichts anderes 
greifbar ist, dann gibts ein Glas voll davon. Aber nicht mehr, sonst hat 
der darin enthaltene Süßstoff höchst unangenehme Nebenwirkungen.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Uhu Uhuhu schrieb:

>Der ist aber auch offen dem Waschprozeß ausgesetzt und wird
>dabei blank gerubbelt.

Nee, Uhu, der Reißverschluß hat gleich gute Eigenschaften, da rubbelt 
nichts blank. So schlau war ich auch schon.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ich werde den Messingkontakt probieren.

Einen zu hohen Kontaktwiderstand kann man ja messen und dann einfach die 
PWM stoppen.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Uhu Uhuhu schrieb:

>Ich werde den Messingkontakt probieren.

Das würde ich auch tun. Metallene Teile in waschbaren Textilien sind 
wohl vorzüglich aus Messing.

>Einen zu hohen Kontaktwiderstand kann man ja messen und dann
>einfach die PWM stoppen.

Wenn du einen schlauen Controller mit etwas Hardware einsetzt, könntest 
du den Einschaltmoment derart gestalten, daß sich am Anfang hohe 
Spannungsspitzen bilden, die den eventuellen Übergangswiderstand 
beseitigen, sofern er überhaupt existiert. Da brauchst du nichts zu 
stoppen. Denn ein Stop ist ja ein Ärgernis, dem man wieder nachgehen 
muß.

All unsere Telekommunikationsleitungen sind Oxidationsvorgängen und 
Übergangswiderständen an Steckverbindungen unterlegen. Die hohe 
Betriebsspannung sorgt dafür, daß die Leitungen sich immer wieder fest 
fritten, und die Zuverlässigkeit.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Du meinst, daß der Controller sozusagen nach dem Boot einen etwas 
dickeren C auf 60 V auflädt und den dann über die Heizschlange entlädt? 
Oder eine Speicherdrossel?

Die simpelste Methode wäre die mechanische: Nach dem Waschen ein paar 
mal die Stecker zusammenstecken und wieder trennen. Über die LED könnte 
man ein spezielles Signal setzen, daß zur Kontaktgymnastik auffordert.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Uhu Uhuhu schrieb:

>Du meinst, daß der Controller sozusagen nach dem Boot einen
>etwas dickeren C auf 60 V auflädt und den dann über die
>Heizschlange entlädt?
>Oder eine Speicherdrossel?

Ich besitze ein PICkit1. Da erzeugt der Hauptcontroller aufwändig über 
einen PID-Regler in Software und etwas Hardware (Transistor, Diode, 
Spule, Ladekondensator) aus der USB-Spannung die 13V für den 
Zielcontroller.

Per Software und geeigneten Bauteilen gehen dann auch höhere Spannungen, 
wenn nötig.

Ich hab aber gerade mal den Messing-Knopf der Jeans an der Rückseite 
gemessen: Hat auch einwandfreien Durchgang. Der ist von der Form her so 
gestaltet, daß da an der Rückseite im Waschvorgang die Wäsche nicht viel 
dran rubbelt.

Messing, sollte also gehen.

Die Idee mit der Hochspannung für Kontaktübergangsprobleme, würde ich 
mir mal als Ersatzlösung zur Seite legen, es scheint aber anfangs nicht 
nötig zu sein.

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