Aufbau Signalgenerator

Gast #1850527
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DDS (Direct Digital Synthesis) ist schon mal ne passende Antwort.
Fürs Verständnis davon wäre z.B. wikipedia mal ein guter Anfang.

Die Taktfrequenz muss sich nach dem dem Nyquist-Shannon-Abtasttheorem
richten - wird also größer als die doppelte (maximale) Signalfrequenz
gewählt.

Für ein 100 MHz Signal sind also >= 200 MHz Taktfrequenz anzusetzen.
#1850543
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>Ein gängiges Verfahren nennt sich DDS. Dafür gibt es spezielle ICs, z.B.
>von Analog Divices.

>Die Taktfrequenz muss sich nach dem dem Nyquist-Shannon-Abtasttheorem
>richten - wird also größer als die doppelte (maximale) Signalfrequenz
>gewählt.

>Für ein 100 MHz Signal sind also >= 200 MHz Taktfrequenz anzusetzen.>

DDS war mein erster Ansatz. Dazu gibt es auch auf dieser Homepage einen 
guten Artikel.

http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS

Der AD9951 arbeitet z.B. mit 400MHz
Jedoch kann ich mir schlecht vorstellen, dass 2 erzeugte Punkte reichen 
um einen Sinus zu erzeugen. Sonst wären mit 400Mhz Taktfrequenz ein 
200Mhz Sinus erzeugbar.

>Schau mal auf der Webside von agilent vorbei. Das kannst du Schaltpläne
>von Signalgeneratoren downladen.

Ok Danke, werd ich machen.
#1850860
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A. R. schrieb:
> Aber selbst bei 3 Punkten brauche ich doch sehr wahrscheinlich einen
> Einschwingvorgang, welcher sich über etliche Perioden ersteckt, damit
> ich aus 3 Punkten einen sauberen Sinus bekomme.

Bei einer DDS kommt man zu einer Vernueftigen auslegung des 
Tiefpassfilters wenn man die Grenzfrequenz bei 1/3 der Taktfrequenz 
legt. Aber auch dort ist noch ein Filter hoeherer Ordnung notwendig.

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