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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Abgelehnt aber warum?


Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Wer eine Ablehnung bekommt, erfährt in der Regel nicht warum.

Genau das würde ich gern duskutieren - vielleicht hilft es ja.

Folgendes kann ich bestätigen:

3er Durschschnitt bei den Diplomnoten - Schlussfolgerung:
Faul, unfähig oder Problemkandidat - abgelehnt - passt nicht ins Team.
Der Typ ist dann bei einer anderen Firma in der QS gelandet, als 
Entwickler wollte man ihn nicht.

2. Ding extrem wenig Selbstbewusstsein. Merkt man im VG.

Spekulieren würde ich jetzt noch:

-Zu selbstbewusst (nicht zu alt)

-Zu hohe Gehaltsvorstellungen

-Schmierige Type bzw. bei Frauen zu starker Einsatz von Haut.

Was eher keine Rolle spielt:

-Lücken im CV

-Kleiderordnung


Jetzt seit ihr dran - warum wird man wirklich abgelehnt?

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Fehlende Rechtschreibkenntnisse vieleicht...

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Eher nicht - immer auch zu unterscheiden vom Schnellschreibproblem.

Bei wichtigen Dokumenten nimmt man doch immer eine automatische 
Korrektur und lässt es von Kollegen gegenlesen.

Es gibt sicher immer Einige die Hacken auf der RS rum weil das das 
Einzige ist was sie können, aber so wichtig ist das nicht - es muss 
'intern' lesbar sein und 'extern' durchläuft es eine Prüfung.

Halte ich eher für ein geringeres Problem - dann nur vorgeschoben.

Autor: Warmweiß (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Jetzt seit ihr dran - warum wird man wirklich abgelehnt?

Daniel Duesentrieb schrieb:
>> Fehlende Rechtschreibkenntnisse vieleicht...

Juri Parallelowitsch schrieb:
>>> Halte ich eher für ein geringeres Problem - dann nur vorgeschoben.

Owned!

Autor: Budda (Gast)
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Nasenfaktor!

Ich hatte vor zwei Wochen ein Gespräch. Da muss der Typ mich gesehen 
haben und in den ersten 30 Sekunden entschieden haben "Der nicht!" Mehr 
als "Guten Tag" hatte ich da noch nicht gesagt. Ich habe ganz deutlich 
zu spüren bekommen, dass der Kerl bloss die eine Stunde absitzen wollte. 
Keine Nachfragen, kein Interesse an meinem mitgebrachten Material, nix.
Ich habe keine Ahnung warum. Vielleicht war ich ihm zu dick (140kg)? Zu 
grauhaarig?

Ein Mal hatte ich einen spindeldürren Zappelphillip als Gegenüber. Das 
passte natürlich auch nicht.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Meine Rechtschreibung ist miserabel - völlig zugegeben, ich lerne aber 
auch erst seit 3 Jahren Deutsch. Ich verspreche Besserung!

Könnt ihr meine Rechtschreibung bei dem Thema bitte ausblenden?

Das wäre sehr fein..

:-)

Autor: raketenfred (Gast)
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Naja für eine so kurze Zeit- gibt wesentlich mehr Leute die wesentlich 
länger Deutsch lernen- schon ein Deutsch, dass ich nicht sofort als 
2.Sprachen-Deutsch erkannt hätte.

Aber der Nasen faktor ist enorm, und zwischen durch fgehlt auch einfach 
Vitamin B. Da liegt die Tochter des Kollegens einfach oben auf dem 
Stapel.

Da machste leider nix als weiter suchen.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Budda schrieb:
> zu dick (140kg)?

Das könnte möglich sein. Es gibt Leute die vermuten einen Zusammenhang 
zwischen Übergewicht und psychischen Störungen oder allgemein einer 
Anfälligkeit für spezifische Krankheiten wie Diabetes mellitus.

Bewiesen ist das nicht. Leider kannst du dein Gewicht schlecht 
verstecken.
Aber das wäre eine unzulässige Diskrimminierung.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Jetzt seit ihr dran - warum wird man wirklich abgelehnt?

Weil man nicht in der Lage ist, sich verständlich auszudrücken?

Edit: Habe gerade gesehen, dass das nicht Deine Muttersprache ist. Dann 
nehme ich die Kritik zurück.

Autor: Johannes Best (Gast)
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Den Nachnamen Parallelowitsch gibt es nicht !!

Das ist genau so ein Pseudonym wie thinktank.

Und die Redewendungen die Juri benutzt kann man in drei Jahren so nicht 
anwenden.

Alles ein fake

Autor: Berni (Gast)
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DIS Corp. ist in den USA, die IP von Juri aus D.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gastino G. schrieb:
> Weil man nicht in der Lage ist, sich verständlich auszudrücken?

Ja das seit und seid kriegt man schwer auf die Reihe.
Ist vielleicht ähnlich dem Englischen stehen = stand was eben nicht 
stehen bedeutet - stay - oder streng  strict  strong da lacht man als 
Muttersprachler immer - oder unterstellt Dummheit - ist aber nur ein 
Übersetzungsfehler.

Das merken aber eigentlich nur Leute die mehrsprachig in ihrem Leben 
unterwegs sind - also die Wenigsten.

Die Meissten: Haha, der kann nicht mal Deutsch sprechen/schreiben.
Der Witz bei den hundert Dialekten.

Aber zurück zum Thema.

Johannes Best schrieb:
> Den Nachnamen Parallelowitsch gibt es nicht !!

Soll ich dir eine Kopie von meinem russischem Pass schicken?

Berni schrieb:
> DIS Corp. ist in den USA, die IP von Juri aus D.

Tatsächlich, ich bin grad in Deutschland und hab oh Wunder eine deutsche 
IP - wie konnte denn das passieren?

Autor: Dirk (Gast)
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Johannes Best schrieb:
> Den Nachnamen Parallelowitsch gibt es nicht !!

Die Suche bei Google nach dem Namen  параллельович  ergibt schlichtweg 
keinen einzigen Treffer Genosse Parallelowitsch :-) Bei der Suche nach 
dem Kernwort параллель klappt das dagegen wie erwartet.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Aber ernsthaft ich heirate demnächst und überlege den Namen meiner Frau 
anzunehmen Steinfeld.

Parallelowitsch ist immer so ein kleiner Lacher - heißen sie wirrklich 
so?

Ja leider. Ich hab z.B. eine Freundin die hießt Popowitsch - noch mehr 
ein Lacher - kannst ja mal recherchieren ob es den auch nicht gibt.
Jedenfals stand es so im Klassenbuch - ich hab nicht ihren Ausweis 
kontrolliert.

Steinfeld besser?
Melde ich mich neu an wenn es denn soweit ist - allerdings ist es auch 
ein Teil meiner Identität.

Zur Zeit denke ich so 40/60 behalten/ändern.

Ändern besser für ein Leben in Deutschland? - weil ich will hier 
bleiben, gefällt mir gut hier bis auf ein paar Kleinigkeiten - von der 
Firma her kein Problem, wir bauen hier grad auf.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Dirk schrieb:
> параллель klappt das dagegen wie erwartet.

Ich denke mal die Übersetzung ins Englische hat dann Paralellowitsch 
draus gemacht - allerdings da ich mit 5 nach England ging ist mein 
russisch schlichtweg so rudimentär, das ich dazu nichts sagen kann.
Die Rückübersetzung ist dann wohl falsch - ist mir aber eigentlich auch 
egal. Aber es interessiert mich - ich frage mal nach.

Zuckerle schrieb im Beitrag #1875052:
> Was meinst du was da los war ? Hat den Namen geändert in Victor Fink !
> Jetzt geht es .

Sehr lustig - der ist gut!

Aber zurück zum Thema - abgelehnt warum?

Autor: Martin (Gast)
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... Soll ich dir eine Kopie von meinem russischem Pass schicken? ...

Du brauchst keine Kopie an Johannes schicken. Es ist hinreichend, wenn 
du hier ein Photo einstellst.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Johannes Best schrieb:
> Und die Redewendungen die Juri benutzt kann man in drei Jahren so nicht
> anwenden.

Darf ich das als Kompliment verstehen?

Ich hab während des Studiums ein Professorin für Linguistik kennen näher 
gelernt (wie nah ist jetzt egal) die eine neue Methode für das erlernen 
einer neuen Sprache entwickelt hat. Völlig entgeggesetzt zu den 
althergebrachten Methoden.
Superlearning. Man lernt damit eine beliebige Sprache in 6 Monaten.
Du kannst beurteilen wie gut ich mit dieser Methode Deutsch gelernt 
habe.
Es ist zunächst Arbeit.
Schreibe ein Buch mit den 1000 Sätzen die du in deinem normalen Umgang 
verwendest. Normale Sätze. Dann lasse dieses Buch von einem 
Muttersprachler in die andere Sprache übersetzen - reale Übersetzung, 
nicht Wortgepuzzle.
Lerne dieses Buch auswendig und lese sehr viel!
Dieses Rezept habe ich angewendet.
Zugegeben manchmal verstehen mich die Leute nicht, wenn ich etwas sage - 
das liegt aber nicht am Deutsch was ich verwende, sondern am Kontext der 
nicht passt. Im Schriftlichen geht es etwas besser - glaube ich.
Man hat mehr Zeit zum Nachdenken beim Schreiben.

Autor: Warmweiß (Gast)
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Berni schrieb:
> IP

Wie kann man hier als Nichtmod die IP auslesen?

Autor: Kasler L. (kasler_k)
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es gibt einfach zu viele Bewerber und dann gehen die Firmen nach den 
Noten
Lücken im Lebenslauf fallen den meisten doch gar nicht auf

Autor: Daniel (Gast)
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>Ich denke mal die Übersetzung ins Englische hat dann Paralellowitsch
>draus gemacht - allerdings da ich mit 5 nach England ging ist mein
>russisch schlichtweg so rudimentär, das ich dazu nichts sagen kann.
>Die Rückübersetzung ist dann wohl falsch - ist mir aber eigentlich auch
>egal. Aber es interessiert mich - ich frage mal nach.

Hatte jemand mal einen Vornamen Parallel gehabt?
Dann wäre das der Vatersname und da die Engländer keine 3 Namen
für eine Person kennen, könnten die zum Falschen gegriffen haben?!

Wie auch immer .. was mich wundert ist, dass du russisch verlernt hast.
Mit 5 spricht man doch gut genug.

Autor: neuer (Gast)
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...war ich ihm zu dick (140kg)...

Du solltest mal abspecken..., ich würde dich auch nicht einstellen, weil 
die Gefahr besteht das du bald der Firma zur Last fällst.
Körperlich nicht sehr belastbar.
Dicke werden eher Krank, können kein Stress ab und keine Treppe steigen 
des öfteren.

Gruss

Autor: Axel (Gast)
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Es gibt drei Gründe:

Nasenfaktor, Nasenfaktor, Nasenfaktor.

Der Fachleiter oder wer immer dabei ist, muss mit dem Bewerber ggfls. 10 
Stunden am Tag zusammenarbeiten. Da sucht man sich niemanden aus, den 
man nicht mag, egal wie gut der ist. Umgekehrt findet man bei jemandem, 
den man mag, die positiven Seiten und sucht ggfls. danach.

Gruss
Axel

Autor: hans (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Was eher keine Rolle spielt:
>
> -Lücken im CV

Wenn man zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, dann ist es 
offensichtlich kein unumstößlicher Ablehnungsgrund.

Wenn man aber dann beim Gespräch wenig Selbstvertrauen hat, dann wird 
man beim erklären solcher Lücken leicht von sich selbst eingeschüchtert.

Ein Ablehnungsgrund den ich von der anderen Seite gesehen habe:
Gesucht wurde jemand für die embedded Entwicklung mit 
C-Programmierkenntnissen.
Der Bewerber hatte eine halbseitige Liste mit Programmiersprachen, die 
er beherrscht, angefangen mit Java Enterprise, HTML und ähnlichem. 
Irgendwo unter ferner liefen war auch C zu finden. Und sowieso konnte er 
alles und jedes und hatte überall Erfahrung.
Eigentlich ein Lebenslauf wie er in vielen Anzeigen verlangt wird.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Also 3 Jahre Deutsch und deine Kenntnisse... alle Achtung. Ich möchte 
gar nicht auf die Rechtschreibung rumhacken, die Fehler sind mir jedoch 
sofort aufgefallen...

Zurück zum Thema... eigentlich gibt es Millionen von Möglichkeiten bzw. 
Gründe...

Fangen wir erstmal bei der Bewerbung an... Rechtschreibung, Form, Bild, 
lustiger, Name, Alter usw usw...
Vorstellungsgespräch... Sympathie, Erscheinung, Selbstbewusstsein, eine 
der tausend Fangfragen wie z.B. die Schwächen... selbst Interessen 
können ausschlaggebend sein...

Ein ehemaliger Chef von mir hat die Kandidaten immer nach deren Hobbys 
gefragt... Wie das im Ingenieurwesen so ist, haben einige geantwortet 
Internet, Programmieren,  Mikrocontroller, Basteln, usw.... Bei manchen 
ist es wirklich Hobby, manchen denken der Chef will sowas hoeren...

Meist waren sie recht schnell wieder draußen, denn er wollte keine 
Laborassel haben die nur Elektronik im Kopf hat. Er brauchte jemand der 
im Leben steht, mit Algemeinbildung und den man auch mal zum Kunden 
schicken kann ohne das man Angst haben muss... Zum Teil konnte ich ihn 
verstehen denn einige der Entwickler waren wirklich gruselig... und wenn 
sie einem Durchschnittsingenier etwas erklaeren, so war der meist danach 
eher nur noch verwirrter...

TIP: Solltest du oft eingeladen werden und dann immer im 
Vorstellungsgespraech rausfliegen wuerde ich mir Gedanken machen und 
eventuell nach professionelle Hilfe schauen... gibt ja so 
Vorstellungsgesprachtrainings ..

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> Die Suche bei Google nach dem Namen  параллелович  ergibt schlichtweg
keinen einzigen Treffer Genosse Parallelowitsch :-)

Kann ja auch keinen Treffer geben, weil es orthografisch falsch ist, das 
"ь" (Weichheitszeichen) ist zu viel, du Naseweis.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Es widerstrebte mir, das Wort im Zitat nochmals falsch zu schreiben.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Daniel, Deine Rechtschreibfehler sind mir auch sofort aufgefallen ...

Daniel Duesentrieb schrieb:
> Also 3 Jahre Deutsch und deine Kenntnisse... alle Achtung. Ich möchte
> gar nicht auf die Rechtschreibung rumhacken, die Fehler sind mir jedoch
> sofort aufgefallen...

... auf die Rechtschreibung rumhacken ???

>
> Meist waren sie recht schnell wieder draußen, denn er wollte keine
> Laborassel haben die nur Elektronik im Kopf hat. Er brauchte jemand der
> im Leben steht, mit Algemeinbildung und den man auch mal zum Kunden
> schicken kann ohne das man Angst haben muss... Zum Teil konnte ich ihn
> verstehen denn einige der Entwickler waren wirklich gruselig... und wenn
> sie einem Durchschnittsingenier etwas erklaeren, so war der meist danach
> eher nur noch verwirrter...

Algemeinbildung ??? Durchschnittsingenier ???

Wirklich köstlich ...

Wolfgang

Autor: Toni M. (mindsmith)
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Berni schrieb:
> Autor: Berni (Gast)
>
> Datum: 28.09.2010 20:39
>
> DIS Corp. ist in den USA, die IP von Juri aus D.

Jetzt muss ich schon mal fragen?
Wenn ich als Deutscher eine Frage Stelle oder eine Frage beantworte, 
wird diese dann gleich als Fake in Frage gestellt, weil ich mit einer 
Swisscom IP (CH) antworte?
Oder noch besser, ich könnte meine VPN Verbindung trennen, dann hätte 
ich derzeit ein Etisalat IP (UAE). Damit währe ich dann wohl völlig 
unglaubwürdig, oder?

Autor: Sven H. (dsb_sven)
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Vermutlich, ja...

Autor: Wolfgang (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1875588:
> Mein Gott !
>
> Wir sind hier in einem Forum für Ingenieure und nicht für Germanisten !
>
> Wer hier mit dem was Kollegen schreiben nicht einverstanden ist sollte
> das Forum wechseln und sich bei den Germanisten oder BWL'ern
> verwirklichen .
>
> Dort reicht es dann wohl aber nicht mal für das untere Drittel !


Das ist ohne Sinn und Verstand was Du da schreibst.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Daniel hängt zu viel mit den Kängurus rum, das versaut die ganze
Muttersprache.

Autor: Martin (Gast)
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Wer ist "Daniel"?

Autor: Toni M. (mindsmith)
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Wolfgang schrieb:
> Das ist ohne Sinn und Verstand was Du da schreibst.

Warum?
Bin auch der Meinung das man es hier, zum Teil mit der Rechtschreibung 
zu pingelig nimmt. Das ein gewisses Mass an Lesbarkeit eingehalten 
werden soll ist ja vollkommen Ok.
Letzten endes wendet man sich an ein Forum, weil man mit einem Problem 
nicht weiter kommt oder man die Meinungen von anderen zu einem Thema 
hören möchte. Solange man das in einen verständlichen Deutsch rüber 
bringen kann, ist doch alles im grünen Bereich.

Entschuldigt bitte das doppel ss (Mass), hab grad kein scharfes s auf 
meinem Hackbrett)

Autor: ich (Gast)
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Das mit der Rechtschreibung wird immer dann zum Thema, wenn einem sonst 
die Argumente ausgegangen sind. Hab ich schon öfter beobachtet.

Autor: A. B. (funky)
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Die Art, eine Sprache zu lernen finde ich interessant. Wüßte zwar nicht, 
wie ich mir zweitausend Sätze merken soll, aber wer das hinbekommt ist 
gut!
Und ich hätte nicht gemerkt, das Deutsch nicht deine Muttersprache ist.

Und bei seit/seid haben wohl auch 50% der Muttersprachler so ihre 
Probleme...also nicht von den Forumsasseln runterziehen lassen...

Autor: Panzer H. (panzer1)
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A. B. schrieb:
> Und bei seit/seid haben wohl auch 50% der Muttersprachler so ihre
> Probleme...also nicht von den Forumsasseln runterziehen lassen...

Hm, sowas hat man mindestens im Osten in der Schule gelernt.
Auch, wie daß und das funktionieren.

Jetzt weiss ich wenigstens, wem die Rechtschreibreform diente. B-)

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1874960:
> Es gibt sicher immer Einige die Hacken auf der RS rum weil das das
> Einzige ist was sie können, .....
>
> Hallo Juri , in diesem fall bin ich auf deiner Seite !

... und was du sicher nicht kannst.

Das Verb "hacken" schreibt man klein, vor "weil" kommt ein Komma, erstes 
"dass" statt "das" und "fall" schreibt man groß.

Tolle Leistung von dir, so wenige Worte und so viele Fehler.

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1875588:
> Mein Gott !
>
> Wir sind hier in einem Forum für Ingenieure und nicht für Germanisten !
>
> Wer hier mit dem was Kollegen schreiben nicht einverstanden ist sollte
> das Forum wechseln und sich bei den Germanisten oder BWL'ern
> verwirklichen .
>
> Dort reicht es dann wohl aber nicht mal für das untere Drittel !

Wir könnten es ja auch umdrehen, dann darfst du hier ganz einfach nicht 
mehr schreiben.

Ingenieure im Kundenkontakt haben eine halbwegs intakte Rechtschreibung 
zu beherrschen, sonst sind sie falsch im Job. Und dazu zählen auch 
Entwickler.

Rechtschreibung kann man lernen, vorausgesetzt, man will es auch und ist 
nicht zu faul dazu.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Martin schrieb:
> Wer ist "Daniel"?

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
Datum: 29.09.2010 07:58

>Das du nichts drauf hast ist offensichtlich !
Holt die Knüppel aus dem Sack, Zeit für Dresche.

Autor: ich (Gast)
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Langsam macht ihr euch lächerlich

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1875922:
> Wer redet hier vom Klingenputzen ? Ich habe doch keine Elektrotechnik
> studiert um Staubsauger zu verkaufen .
>
> Bist wohl Ingenieur im Kundenkontakt ( Key Account Manager ? ) , habe
> ich mir fast gedacht , falls du überhaupt Ingenieur bist .

Nö, ganz einfach Entwicklungsingenieur mit intakter Rechtschreibung.

> Das du nichts drauf hast ist offensichtlich !

Natürlich nicht, wie könnte ich auch - LOL.

> Ich persönlich bin weder Ingenieur im Kundenkontakt noch Entwickler .
> Was ich dreißig Jahre recht erfolgreich gemacht habe kann hier im Forum
> unter " Weltweite Inbetriebnahme " nachgelesen werden .

Toll, wen interessiert's? Bei all den Fehlern bekommt man ja Augenkrebs.

>> Rechtschreibung kann man lernen, vorausgesetzt, man will es auch und ist
>> nicht zu faul dazu.
>
> Wozu ? Wurde nicht für meine Rechtschreibekenntnisse bezahlt . Dafür hat
> man eine Sekretärin , die kann das besser . Das mit der Rechtschreibung
> natürlich !

Brauchst du zum Essen auch noch Mama, die dich füttert, oder sitzt du im 
Restaurant auch ohne die Tischregeln zu kennen?

> Nennt sich dann Arbeitsteilung . Ich kann es mir eben
> leisten die Prioritäten anders zu setzen .

Tja, ich auch, Rechtschreibung ist für mich Nebensache ohne nachdenken 
zu müssen.

> Verträge wurden bei uns immer
> von Fach- und Sachkundigem Fachpersonal abgestimmt , dann ging der
> Vertragsentwurf
> zur Tippse , oder in diesem Fall zum Tippser , welcher zwar technisch
> nichts drauf hatte , aber wenigstens die Rechtschreibregeln halbwegs
> beherschte . Dann kam das ganze zu mir zurück um von mir kontrolliert
> und unterschrieben zu werden .

Ist bei dir auch absolut notwendig gewesen, wenn du schon damals so 
geschrieben hast wie heute.

> So sind die Spielregeln !

Deine Spielregeln, Kollege, schon und erst recht damals hat man auf die 
grundlegende Beherrschung der deutschen Rechtschreibung wert gelegt. 
Muss ja nicht perfekt sein.

Autor: Ich (Gast)
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Wer weitere Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten, ausdrucken und 
im Reißwolf vernichten.

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1876199:
> Endlich mal was vernünftiges unter all der geistigen Dünnschiss hier !

Den schreibst du doch selbst!

Zuckerle schrieb im Beitrag #1876199:
> Es ist jetzt genug , Junge !

Kochst du noch oder qualmst du schon? LOL

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Das Thema Rechtschreibung kocht ja auch in fast jedem thread hoch - 
führt immer zu dem Ergebnis das es Einige penibel genau nehmen und 
Andere lesen einfach drüber hinweg.

Und wenn man 'usider' liest ist das kein Rechtschreibfehler im 
klassischen Sinne, sondern das sogenannte fat finger syndrom = 'insider' 
(anstelle vom i das u erwischt und n auf genau der Tastatur nicht stark 
genug angeschlagen).

Konstruktiv gefragt – welche automatischen Tools verwendet ihr? Ich 
schreibe diesen Text gerade in OO und das meldet bisher keine Fehler.

Zustimmen würde ich der Aussage das z.B. eine Bewerbung Fehlerfrei sein 
muss.

Aber im Bewerbungsgespräch ist die schriftliche Perfektion nicht 
Gegenstand der Untersuchung.

Daher gehört die Rechtschreibung eigentlich nicht in diesen thread.

30 Fragen Schwierigkeitsgrad steigend, im letzten Formular hatte ich 
Einen falsch:
http://www.goethe.de/cgi-bin/einstufungstest/einst...

Mein Ergebnis: 29/30

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Anekdote am Rande.

Ich verschicke seit 10 Jahren Bewerbungen immer wenn ich mal wechsle und 
hab so 20 Bewerbungsgespräche als Bewerber und einige als 'Personaler' 
geführt.
Eine meiner ersten Erfahrungen in der Entwicklung vor etwa 10 Jahren war 
die Modellierung eines Analysators.
In meiner Bewerbung steht aber 'Amalysator' – der diesmal echte 
Rechtschreibfehler fiel mir erst vor zwei Jahren auf und ich hab ihn 
drin gelassen – weil ich ihn zu lustig fand.
Kein Mensch hat mich je gefragt was denn ein Amalysator ist.

Wenn ich sowas lese, würde ich denken: Entweder ein Rechtschreibfehler 
oder ein Gerät was ich nicht kenne – aber keiner hat je gefragt. Wenn 
ich z.B. in einer Bewerbung lese der Kandidat hat Erfahrung mit 
generischen Algorithmen – könnte Jemand der keine Ahnung vom Thema hat 
denken: Rechtschreibfehler, es muss genetische Algorithmen heißen (r und 
t liegen auf der Tastatur so wie m und n nebeneinander). Also ich würde 
nachfragen.

Autor: Mirko (Gast)
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Im Germanistenforum wird dieser Thread zitiert und einige lachen sich 
schon kaputt.

lol

Autor: g. b. (gunb)
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Mirko schrieb:
> Im Germanistenforum wird dieser Thread zitiert und einige lachen sich
> schon kaputt.
>
> lol

ICH AUCH! ;-)

LOL.

Autor: KlosterS (Gast)
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@Juri Parallelowitsch: cool, ich auch :-D

Autor: oszi40 (Gast)
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KlosterS schrieb:
> @Juri Parallelowitsch: cool, ich auch :-D

Juri fragte nicht nach Rechtschreibung, sondern: "Abgelehnt aber warum?"

1. Wenn er schon eingeladen wurde ist es ein gutes Zeichen!

2. Es ist keine Schande zu fragen, warum man diese Stelle nicht bekommen 
hat. Man könnte aus den Antworten lernen.

3. Bedarf, Nase und Eignung sind natürlich auch Kriterien wenn genügend 
Bewerber vorhanden sind.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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neuer schrieb:
> ...war ich ihm zu dick (140kg)...
>
> Du solltest mal abspecken...

Abspecken?

Wie?

Jede Methode die du mir nennen wirst, kann ich dir widerlegen.

Es gibt Abspeckmethoden die funktionieren, aber die kosten so 100k EUR.

Wenn du die nicht mal eben grad übrig hast und du dich für die nächsten 
6 Monate nicht frei machen kannst - gibt es derzeit keine 
funktionierende Methode die nicht mit erheblichen Risiken verbunden 
wäre.

Solltest du anderer Meinung sein: Futtere dich auf 140 hoch und zeig uns 
dann mal wie man in 3 Jahren wieder auf 80 runter kommt.
Und du wirst feststellen – es geht nicht.

Einfacher ist folgendes:

mit dem Rauchen aufhören
keinen Alkohol mehr trinken
kein Sex mehr

Essen muss man dummerweise jeden Tag.

Autor: Dirk (Gast)
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> kein Sex mehr

Einspruch! Sex verbraucht jede Menge Kalorien :-)

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1876357:
> Ein Bekannter von mir hatte 165 Kilo , hatte ein halbes Jahr lang nur
> zweimal am Tag ein trockenes Brötchen gegessen , in der Zeit 60 Kilo
> abgenommen .
>
> Und das Gewicht durch ausgewogene Ernährung gehalten . Geht also !

Es geht für Einige - für viele ist dieser Verzicht unvorstellbar.

Allein wenn du wirklich arbeiten musst, musst du essen - du brauchst 
Energie.

Mein Großvater musste in Stalingrad extrem hungern und der hat es mal so 
gesagt:
Ohne Mampf kein Kampf!
(da wurde der Spruch erfunden)

Da steckt sehr viel Wahrheit drin.

Hast du erst mal zuviel zugenommen, ändern sich die Realitäten.
Du hast dann durch Zellteilung mehr Fettzellen die gefüttert werden 
wollen und diese Botschaft an dein Unterbewusstsein senden.

Ich esse heute mal kein Abendbrot bedeutet in dem Fall stark vereinfacht 
formuliert ich esse heute kein 2. Abendbrot.

Die empfundene Essrealität ist die gleiche.

Und die mentale Diszipin könnte man so umschreiben: Läuft an dir eine 
schöne Frau vorbei - schau ihr nicht nach - einfach weniger essen -
Einfach - ist das nicht.

Autor: High Performer (Gast)
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Zum Thema Essen:

also bei mir ist es so, dass ich bei viel Stress tagsüber sehr wenig 
oder gar nichts esse. Oft mache ich nichtmal eine Mittagspause. Da 
purzeln dann die Pfunde von ganz allein. Bekannte, die mich länger nicht 
gesehen haben, bemerken sofort, wenn ich gerade ein sehr zeitintensives 
Projekt habe. ;-)
Ach ja, Frühstück steht bei mir nur am WE auf dem Plan. Unter der Woche 
gibt's höchstens mittags Obst oder eine Brezel. Getränke nur 
kalorienfrei. Ich habe dadurch kein Problem mit meinem Gewicht.

Ach ja, noch besser als wenig essen ist viel Bewegung. OK, das lässt 
sich manchmal schlecht mit dem Job vereinbaren. Bei einem guten Kunden 
gibt es einen schönen Fußweg in die Firma. Ich parke also mein Auto ca. 
2km vom Kunden entfernt und gehe dann zu Fuß. Das tut echt gut! Morgens 
frische Luft und abends Zeit, den Kopf frei zu kriegen.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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High Performer schrieb:
> Ach ja, Frühstück steht bei mir nur am WE auf dem Plan.

Was machst du mit dem Hungerast den man so gegen 9 bekommt - mal von 7 
als Aufstehzeit ausgegangen - einfach aushungern?

Bei mir ist es so das mein Gehirn streikt um die Zeit: Entweder 
Blutzucker hoch oder nur noch 40 % Leistung.

Autor: Jöt Ze (joetze)
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Mirko schrieb:
> Im Germanistenforum wird dieser Thread zitiert und einige lachen sich
> schon kaputt.
>
> lol

Ärgerlich, wenn das stimmt.
Denn ein weiteres Mal würde das Klischee vom schmalspurgebildeten, 
weltfremden und soziophoben Ingenieur bestätigt.

Im Ernst: wer Sprüche wie "... Rechtschreibung lernen - wozu?" bringt, 
der wundert sich doch nicht ernsthaft über die gesellschaftliche 
Marginalisierung und schlechte Bezahlung seines Berufstandes.

Jötze

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Jöt Ze schrieb:
> Ärgerlich, wenn das stimmt.
> Denn ein weiteres Mal würde das Klischee vom schmalspurgebildeten,
> weltfremden und soziophoben Ingenieur bestätigt.

Halt, Stehenbleiben oder ich schiesse!

So ähnlich bei der Bundeswehr bei entartetem Verhalten.

Ich komme ohne Anmeldung ins Germanistik Forum nicht rein.

Kennt jemand einen Link oder war das ein Witz?

2. Ingenieure sind die modernen Helden. Punkt.
(Die Anderen sind eher die Schmalspurleute, die aber mit ihrem 
Tunnelblick kaum verstehen was der Ingenieur ihnen nicht elegant 
aufbereitet erklären kann)

Wer einem Ingenieur Schmalspur unterstellt, na dessen (inhaltlose) 
Großspur will ich mal sehen.

Was glaubt ihr eigentlich wer diese ganze Technologie hier erschaffen 
hat?
Ingenieure!

Schmalspurpenner erklär mich doch mal nochmal wie dein Handy 
funktioniert, was du ja jeden Tag benutzt - achso, nicht mal rudimentäre 
Vorstellungen hast du wie elektrodynamische Feldprobleme darin 
verarbeitet werden.
Dafür sehe ich dich immer beim kaufen von heilenden Magnetsteinen.
Darüber lachen wir!

Autor: no_germanist (Gast)
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Mirko schrieb:
> Im Germanistenforum wird dieser Thread zitiert und einige lachen sich
> schon kaputt.


sind das die intellektuellen die auch im hartz4 forum rum jammern?

die wären ja sogar über goethe, heine, schiller und alle anderen grössen 
zu ihrer lebenszeit missfällig hergezogen...
und dann an der aussichtslosigkeit ihres broterwerbes verhungern...


p.s.: bis auf die obligaten ausnahmen....

Autor: g. b. (gunb)
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Jöt Ze schrieb:
>> Im Germanistenforum wird dieser Thread zitiert und einige lachen sich
>> schon kaputt.
>>
>> lol
>
> Ärgerlich, wenn das stimmt.
> Denn ein weiteres Mal würde das Klischee vom schmalspurgebildeten,
> weltfremden und soziophoben Ingenieur bestätigt.
>
> Im Ernst: wer Sprüche wie "... Rechtschreibung lernen - wozu?" bringt,
> der wundert sich doch nicht ernsthaft über die gesellschaftliche
> Marginalisierung und schlechte Bezahlung seines Berufstandes.
>
> Jötze

Leider stimmt's, wenn auch nur zum Teil. Man hat sicher Verständnis 
dafür, wenn ein ausländischer Mitbürger die Sprache nicht perfekt 
beherrscht, sich dafür aber gewählt ausdrücken kann.
Wenn aber ein Deutscher in einem Satz mehr Fehler macht, als er aus 
Wörtern besteht, dann ist das nur peinlich. Frage mich ernsthaft, wer 
solchen Leuten einen Job gibt? Was haben diese Leute eigentlich all die 
Jahre in der Schule gelernt?

Autor: no_germanist (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Wenn aber ein Deutscher in einem Satz mehr Fehler macht, als er aus
> Wörtern besteht, dann ist das nur peinlich.

definiere bitte korrektes deutsch über die letzten 100 jahre.

oder meinst du das als korrekt empfundene deutsch?

sprache bildet sich durch nutzung. also auch durch "missbrauch".

es gibt keine absolute sprache.

schaue dir deinen eigenen sprachgebrauch der letzten 5-10-20-30 jahre. 
hat er sich geändert? sagt du nicht "geil" ohne rot zu werden?

simsen, chaten und alles andere mit ihren pseudobegriffen und 
abkürzungen sind real.

sie sind halt neu und anders.

und in einem derartigen forum schreibt auch kein philosohisches traktat.

sondern man formuliert schnell seine gedanken.

philosophische traktakte können jahrtausende überleben.

dein beitrag hier fünf minuten (zumindest 99,9%)

mmmhhh....

Autor: g. b. (gunb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Ich komme ohne Anmeldung ins Germanistik Forum nicht rein.

Ist doch auch gut so, lachen sie noch mehr über dich.

Juri Parallelowitsch schrieb:
> 2. Ingenieure sind die modernen Helden. Punkt.

Uih! Da bin ich also ein TH-Held der Nachrichtentechnik. Mann, toll! 
Also so eine gequirlte Scheisse habe ich ja noch nie gelesen! Peinlich, 
dass wir einem Berufsstand angehören.

> (Die Anderen sind eher die Schmalspurleute, die aber mit ihrem
> Tunnelblick kaum verstehen was der Ingenieur ihnen nicht elegant
> aufbereitet erklären kann)

Sorgt sicher bei den Germanisten wieder für Lacher, bei mir auch. Toll, 
was so ein Ingenieur so Alles kann. Also eigentlich braucht ja nur Einer 
zu studieren: der Ingenieur. Bei den Anderen gibt's ja NICHTS zu 
verstehen. Gut, dass wir das nun wissen!

Juri Parallelowitsch schrieb:
> Was glaubt ihr eigentlich wer diese ganze Technologie hier erschaffen
> hat?
> Ingenieure!

"... diese ganzen Technologien" - aaah ja - DAS MUSSTE JA MAL 
KLARGESTELLT WERDEN!

Und wer hat Schneewitchen zuerst flachgelegt? Hmm, bestimmt kein 
Ingenieur.

Juri Parallelowitsch schrieb:
> Schmalspurpenner erklär mich doch mal nochmal wie dein Handy
> funktioniert, was du ja jeden Tag benutzt - achso, nicht mal rudimentäre
> Vorstellungen hast du wie elektrodynamische Feldprobleme darin
> verarbeitet werden.
> Dafür sehe ich dich immer beim kaufen von heilenden Magnetsteinen.
> Darüber lachen wir!

Ich nicht, ich gröle schon den ganzen guten Tag über Voll-Legastheniker 
wie dich, die hier ihr ganzes Hab und Gut zur Schau stellen, inklusive 
ihrer Profilneurosen.

Ömm, erklär doch mal Allen, warum DU eigentlich einen Thread zum Thema 
"Abgelehnt, aber warum?" aufgemacht hast??? Tut mir leid, wenn mein IQ 
dazu nicht reicht, aber ich bin seit über 10 Jahren Ingenieur und habe 
immer sofort eine gutbezahlte Stelle bekommen. Wenn das bei dir auch so 
ist, warum dann dein Thread?

Das wollen sicher auch die von DIR mindergeschätzten Germanisten wissen!

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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no_germanist schrieb:
> es gibt keine absolute sprache.

Der Mann spricht mir aus der Seele!

Endlich mal Einer die die ganze dynamik einer Sprache oder einer 
Sprachentwicklung verstanden hat - ohne hundert Seiten 
Erklärungswischiwaschi schreiben zu müssen.

Respekt!

Autor: Salzle (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Was glaubt ihr eigentlich wer diese ganze Technologie hier erschaffen
> hat?
> Ingenieure!

Edison war übrigens Telegraphist ohne abgeschlossene Schulausbildung:

http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Alva_Edison#Ju...

Autor: g. b. (gunb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> no_germanist schrieb:
>> es gibt keine absolute sprache.
>
> Der Mann spricht mir aus der Seele!
>
> Endlich mal Einer die die ganze dynamik einer Sprache oder einer
> Sprachentwicklung verstanden hat - ohne hundert Seiten
> Erklärungswischiwaschi schreiben zu müssen.
>
> Respekt!

Logisch, kein Fortschritt ist so schwierig wie der zurück zur Vernunft.

Ömm, wer hat diesen Thread mit welcher Frage warum noch einmal 
aufgemacht?

Autor: Mos Sad (perpendikularowitsch)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Meine Rechtschreibung ist miserabel - völlig zugegeben, ich lerne aber
> auch erst seit 3 Jahren Deutsch. Ich verspreche Besserung!
>
> Könnt ihr meine Rechtschreibung bei dem Thema bitte ausblenden?
>
> Das wäre sehr fein..
>
> :-)

Irgendwie glaube ich es nicht...
Erst seit 3 Jahren?
Wo denn? Ich bräuchte tüchtigen Sprachlehrer für meine sprachresistente 
Frau...
Eine LehrerIN kommt auch in Frage.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Das wollen sicher auch die von DIR mindergeschätzten Germanisten wissen!

Deinen Imperativ verstehe ich jetzt wirklich nicht.

Ich bin weit davon entfernt Germanisten minderzuschätzen.
Ich sehe in jedem Bereich eine Qualifizierung auf das was eben dieser 
Mensch kann.

Aber du bist Interessant. Ich stelle mir grad folgende Frage:

A - Der Typ hat einen IQ über meinem also über 140 und ich kriegs nicht 
richtig mit was er mir sagen will - könnte schon sein - aber was 
schreibt er denn hier ständig Rechtschreibkorrektur - das können doch 
auch Automaten
Hobby? Ordentliche deutsche Sprache ist pflegenswert - kann ich 
mitgehen.

B - (und das nehme ich immer zunächst nicht an) - du bist ein ganz armer 
Erbsenzähler, solche Leute die wir alle im Studium hatten - die NICHTS 
können - eine statisch vorhandene Abbildung des Wissens ist in dem Fall 
der judikative Imperativ einer einmal gelernten Menge als Abbildung auf 
alle neu erfahren Mengen - dummerweise in der Unwissenheit der Dynamik 
des Systems, abzubilden.

Weiß ich nicht - aber dein bisheriges Kommunikationsverhalten macht B 
wahrscheinlich.

Auf Deutsch gesagt, ich würde dich nur für triviale Aufgaben einstellen.
Die Fähigkeit komplex zu denken hast du bisher nicht unter Beweis 
gestellt.

Ich kann mich irren - gibt es ein Thema womit du dich auskennst?

Autor: Sergej Quatschnowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Ömm, wer hat diesen Thread mit welcher Frage warum noch einmal
> aufgemacht?

Guten Fragge! Wiso diesen thread seien sich noch nicht in offtopic 
befinden?

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Sergej Quatschnowitsch schrieb:
> Guten Fragge! Wiso diesen thread seien sich noch nicht in offtopic
> befinden?

Ich hab den thread in offtopic aufgemacht - er wurde hierher verschoben.

Autor: g. b. (gunb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Deinen Imperativ verstehe ich jetzt wirklich nicht.
>
> Ich bin weit davon entfernt Germanisten minderzuschätzen.
> Ich sehe in jedem Bereich eine Qualifizierung auf das was eben dieser
> Mensch kann.

Gut, dann fangen wir mal an: Heute Morgen einen neuen Kernel 
zusammengestellt und übersetzt, dauert einige Zeit, bis der ganze Kram 
übersetzt ist, wohl bekannt.
Klinke mich ins Forum ein, sehe deinen Thread. Interessant gelesen zu 
werden, keine Frage. War nie arbeitslos, kenne die Probleme, die auf dem 
Markt sind, bin selbst in einer großen AG und bekomme gerade auch die 
Probleme der Jungabsolventen mit, die oft hart studiert haben, dann 
verzweifelt auf der Strasse stehen. Als sozial denkender Mensch ist mir 
das nicht egal, obwohl ich gutbezahlt nach Hause gehe.

So, dann liest man sich durch, und es kommen nach einiger Zeit die immer 
gleichen Typen, die natürlich als einziges Problem IMMER NUR den 
Arbeitgeber sehen, nur nie sicht selbst. Noch Jahre später diskutieren 
noch immer die gleichen Leute über all die Ungerechtigkeit, die ihnen 
widerfahren ist und noch immer widerfährt.

Es mag in der heutigen Zeit besonders schwer sein, einen Job zu bekommen 
oder auch zu halten, aber es gibt auch die Kollegen, die mit Sicherheit 
an ihrem Problem selbst schuld sind! Wenn ich dann sehe, dass ein guter 
Teil der Leute noch nicht einmal richtig schreiben kann, dann ist das 
ein persönliches Armutszeugnis. Das sind Grundlagen, die jeder in seiner 
Schullaufbahn gelernt haben sollte und die Arbeitgeber auch als 
Mindestvoraussetzung verlangen. Schließlich sind Arbeitnehmer auch 
Repräsentanten eines Unternehmens, und das steht und fällt auch mit dem 
Schriftbild. Genau so wie der Bäckerlehrling den Dreisatz beherrschen 
können muss, muss auch ein Ingenieur wenigstens verhandlungssicher 
auftreten können.
Ich habe als Entwickler mit vielen Kunden in Deutschland wie auch in den 
USA oder Canada zu tun, sehe die Leute oft nicht. Also ist deren 
Eindruck von mir auch mit meinem Schriftbild verbunden, und darauf 
achten unsere Chefs u.a. auch bei der Einstellung.
Da gibt es keine Diskussion über lebendige Sprache oder individuelle 
Groß-/Kleinschreibung, da gibt es Regeln, die im Duden stehen und 
fertig. Das lege nicht ich fest, sondern wird einfach verlangt. Wer sich 
nicht dran hält, sammelt Minuspunkte, eventuell schon bei der Bewerbung. 
So einfach ist das.
Bei ausländischen Kollegen macht da sicher jeder vernünftige Vorgesetzte 
eine Ausnahme, das ist absolut OK, bei deutschen Ingenieuren muss es 
sicher auch nicht perfekt sein, aber 6 Fehler in einem Satz ist einfach 
nur ungenügend.
Ich habe die Regeln nicht gemacht, akzeptiere sie aber.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Deiner Erklärung kann ich folgen und auch zustimmen.
Damit haben wir also kein Problem.

Das bedeutet du arbeitest als Administrator/Operator um es mal beim 
Namen zu nennen?

Autor: no_germanist (Gast)
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@gun.b

ich bin seit über dreissig jahren zuständig für die produktionssysteme 
und steuerungstechnik in einem grossen automobilunternehmen.

du solltest dir mal gedanken über die äussere welt machen.
dein gedankenmodell ist sehr stark auf deine persönlichen 
erfahrungswerte fixiert.

nicht alle haben die gleichen start bedingungen wie du.

ich habe in diesen dreissig jahren sehr wohl die intoleranz, inkompetenz 
und unfähigkeit von jungen, dynamischen kräften erfahren.

sei sicher: die habe ich aus dem team geworfen

aber ich habe auch das gegenteil erlebt und genutzt. daraus rekrutiert 
sich nicht nur meine zukunft.

daraus resultiert ein für mich sehr leistungsfähiges team.

seit doch nicht so selbstüberzeugt.

gebt doch mal überhaupt anderen ein chance.

und messt es doch nicht an euren verdrängten lernängsten aus der schule.

die meisten deformierten persönlichkeiten sitzen auf planstellen, wie du 
sie beschreibst.

Autor: g. b. (gunb)
Datum:

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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Ich bin weit davon entfernt Germanisten minderzuschätzen.
> Ich sehe in jedem Bereich eine Qualifizierung auf das was eben dieser
> Mensch kann.

Darauf will ich dir dann auch konkret antworten. Du schreibst:

> 2. Ingenieure sind die modernen Helden. Punkt.
> (Die Anderen sind eher die Schmalspurleute, die aber mit ihrem
> Tunnelblick kaum verstehen was der Ingenieur ihnen nicht elegant
> aufbereitet erklären kann)

Das klingt ganz klar so wie das, was andere Berufsgruppen oft über 
Ingenieure behaupten, nicht ganz falsch, wie man sieht.

Ingenieure sind als die modernen Helden!? OK, was ist zum Beispiel mit 
den Lehrern, die im Bereich der Lernbehindertenpädagogik arbeiten? Hast 
du mal jeden Tag mehrere Klassen a 20 Kinder mit schwerer 
Lernbehinderung besucht? Weisst du, was das bedeutet?
Die Schulen bekommen vom Staat kein Geld, keine Unterstützung, nichts, 
als nur Auflagen gemacht. Die Lehrer setzen zum Teil ihr Netto ein, um 
Schulmaterial kaufen zu können, um denen, die eh zu den Verlierern 
unserer Gesellschaft gehören, wenigsten so viel beibringen zu können, 
dass sie mal einen Job als Tellerwäscher annehmen können. Klingt lustig? 
Andere Lösung wäre Harz IV, kostet dann aber.

DAS sind auch Helden, die für wenig Geld diese Strapazen auf sich nehmen 
müssen.

Anderer Beispiel: Altenpfleger. Toll, offene Rücken jeden Tag säubern zu 
müssen, den ganzen Tag das Leid der Anderen sehen zu müssen, Überstunden 
kloppen ohne Ende, zusätzlich einen Haufen 1,-€ Jobber beaufsichtigen, 
weil die Heime an examinierten Pflegern sparen.

Sind das keine "Helden"?

Mein Stiefvater als Familienrichter: Missbrauchte Kinder in 
Pflegefamilien stecken, Kinder aus kaputten Familien vom Strich ins 
Landeskrankenhaus einweisen, 480 Scheidungen pro Jahr abhandeln zu 
müssen, sich im Privaten ohne Bezahlung um verarmte Familien zu kümmern, 
damit sie wenigstens auch ohne teuren Rechtsbeistand nicht vollkommen 
verarscht werden. Machst du das auch?

Wenn Ingenieure also "Helden" sind, was sind dann nur die paar oben 
genannten Fälle?
Davon profitiert unsere gesamte Gesellschaft, auch der "heldenhafte" 
Ingenieur.

Du stellst mit deinen Thesen den Ingenieur als den heraus, der über 
allen anderen steht. Ich bin selbst Einer, aber so groß war meine 
Arroganz nie, v.a. sich mit den Leistungen anderer schmücken zu wollen.

Sorry, aber wenn wie hier Leute den Vollprofi geben wollen, die kaum 
richtig Schreiben können, dann kann man das Ganze nur ins Lächerliche 
ziehen. Da lacht die ganze Entwicklungsabteilung drüber.

Autor: g. b. (gunb)
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no_germanist schrieb:
> du solltest dir mal gedanken über die äussere welt machen.
> dein gedankenmodell ist sehr stark auf deine persönlichen
> erfahrungswerte fixiert.

Irrtum. Meine Kommentare waren alle mehr ironischer Natur, begründet auf 
den recht naiven Ansichten mancher Teilnehmer, die in Nachbarthreads 
einen auf dicke Hose gemacht haben.

Kann dir in den meisten anderen Punkten zustimmen.

Wenn du meinen letzten Beitrag liest, wirst du meinen Standpunkt 
vielleicht besser verstehen.

Autor: no_germanist (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> 2. Ingenieure sind die modernen Helden. Punkt.

so ein quatsch
komm mal zurück auf den boden
du bist auch nur hilfsmittel
wenn du einen geniestreich im kopf hättest würdest nicht solche threads 
starten

Autor: no_germanist (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Wenn du meinen letzten Beitrag liest, wirst du meinen Standpunkt
> vielleicht besser verstehen.

ich geb dir recht.
der erste teil kam aber arg falsch rüber

Autor: g. b. (gunb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Deiner Erklärung kann ich folgen und auch zustimmen.
> Damit haben wir also kein Problem.
>
> Das bedeutet du arbeitest als Administrator/Operator um es mal beim
> Namen zu nennen?

Nein, wie schon mehrfach angedeutet bin ich Entwicklungsingenieur. Ich 
habe im Unistudiengang in den 90ern Nachrichtentechnik studiert und 
arbeite im Bereich embedded, u.a. mit Linux auf ARM. Auch Projekte im 
Bereich zeitdiskreter Signalverarbeitung.

Fleiß, Ordnung, Disziplin und Geradlinigkeit sind Werte, die man nicht 
zu streng sehen sollte, die aber dasein müssen, um erfolgreich arbeiten 
zu können.
Wer da nicht mitmachen will, soll's lassen, aber nicht jammern, wenn er 
keinen Job bekommt und abgelehnt wird.

Autor: Warmweiß (Gast)
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Gun B. schrieb:
> War nie arbeitslos, kenne die Probleme, die auf dem
> Markt sind, bin selbst in einer großen AG und bekomme gerade auch die
> Probleme der Jungabsolventen mit, die oft hart studiert haben, dann
> verzweifelt auf der Strasse stehen. Als sozial denkender Mensch ist mir
> das nicht egal, obwohl ich gutbezahlt nach Hause gehe.

Kannst du das mal näher ausführen? Wie bekommt man in einer großen AG 
das mit? Hat man da Einblick in die Lebensläufe der Bewerber? Gerade in 
der E-Technik sollte es doch wieder brummen, so dass Neupersonal 
eingestellt wird/werden muss?

Autor: Uboot- Stocki (uboot-stocki)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> 30 Fragen Schwierigkeitsgrad steigend, im letzten Formular hatte ich
>
> Einen falsch:
>
> http://www.goethe.de/cgi-bin/einstufungstest/einst...
>
>
>
> Mein Ergebnis: 29/30

Hmmm... Muss ich mir jetzt Gedanken machen: Sie haben 28 von 30 Aufgaben 
richtig gelöst.

Autor: g. b. (gunb)
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Warmweiß schrieb:
> Kannst du das mal näher ausführen? Wie bekommt man in einer großen AG
> das mit?

Du liest die Probleme der Leute hier, Medien haben wir auch genug, wo 
man sich einlesen kann und mit den Problemen der Leute beschäftigt, die 
Projektplanung der Konzerne im eigenen Bereich sowie in den Bereichen 
anderer sind ja kein Geheimnis, sondern werden auf Meetings besprochen.
Gespräche mit Praktikanten oder Noch-Studierenden geben da schon ein 
recht gutes Bild ab.
Und natürlich und gerade in den AGs bekommst du das mit, weil dort viele 
ihrer Arbeit nachgehen. Du unterhälst dich doch mit Leuten, baust auch 
Freundschaften auf, mit denen du dich privat triffst und unterhälst. Ist 
doch nicht so, dass man dort in der Totalisolation sitzt.
Die Leute, die eingestellt werden, sind ja auch oft neue Mitarbeiter im 
eigenen Team. Teilweise wirst du schon vom Vorgesetzten gefragt, was du 
von dem einen oder anderen potentiellen Kollegen hälst. Unser Chef hat 
die Leute auch schon zu uns ins Büro geschickt, damit wir uns mit den 
Kandidaten unterhalten konnten, um dann eine Beurteilung abgegeben zu 
können. Leute, die nicht ins Team passen, werden nicht eingestellt.

> Hat man da Einblick in die Lebensläufe der Bewerber?

Kommt auf deine Position an. Einfache Angestellte sicher nicht.

> Gerade in
> der E-Technik sollte es doch wieder brummen, so dass Neupersonal
> eingestellt wird/werden muss?

Das ist das, was die Medien verbreiten. Aber gute Auftragslagen bedeuten 
nicht unbedingt auch ausreichend Stellenangebote. Die Konzerne versuchen 
immer erst, die Kosten niedrig zu halten und mit einem Minimum an 
Personal auszukommen. Erst wenn das nicht mehr geht, wird eingestellt. 
Gute Konzerne verzichten dabei auf Leiharbeit, weil sie ihre Know How - 
Träger halten wollen. Andere wollen bei schlechter werdender 
Auftragslage die Leute wieder loswerden, deswegen Leiharbeit.

Aber sicher ist, dass auch Formalitäten stimmen sollten, und da steht 
nun einmal i.d.R. zuerst die schriftliche Bewerbung. Wenn die nicht 
stimmt, ist man meistens gleich in der zweiten Reihe (Ausnahmen gibt's 
immer).

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Juri Parallelowitsch schrieb:

> 2. Ingenieure sind die modernen Helden. Punkt.

Helden bezeichnen sich vor allem nicht selbst als solche.

> (Die Anderen sind eher die Schmalspurleute, die aber mit ihrem
> Tunnelblick kaum verstehen was der Ingenieur ihnen nicht elegant
> aufbereitet erklären kann)

Meist ist es umgekehrt: es ist die Unfähigkeit vieler Techniker, sich 
mit anderen Dingen/Leuten zu verständigen.

> Was glaubt ihr eigentlich wer diese ganze Technologie hier erschaffen
> hat? Ingenieure!

Die haben daran nur einen Anteil. Tatsächlich kommen da noch 
Wissenschaftler hinzu, ebenso viele Handwerker usw.

Ich bin weit davon entfernt, mich als Helden zu sehen, nur weil ich 
meinem Hobby nachgehe.

Chris D.

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1876874:
> Hallo Gun B. !
>
> Ha, Ha, Ha, .... Da gibt es ja ganz schön was auf die Mütze !
> Recht so , immer druff uff de muff !

Wo denn? :-)))

Juri hat anständig argumentiert, was du neben mangelnder Rechtschreibung 
auch noch nicht einmal kannst.

Hat mir gestern echt Spaß gemacht, den verbalen Durchlauferhitzer für 
dich zu spielen und zu sehen, wie du hoch gegangen bist. Meine Kollegen 
haben lachend unterm Schreibtisch gelegen, Opi!

P.S.: "Muff", nicht "muff".

LOL :-)))

Autor: g. b. (gunb)
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Chris D. schrieb:
> Die haben daran nur einen Anteil. Tatsächlich kommen da noch
> Wissenschaftler hinzu, ebenso viele Handwerker usw.
>
> Ich bin weit davon entfernt, mich als Helden zu sehen, nur weil ich
> meinem Hobby nachgehe.

Richtig.

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1877126:
> Ach mein Junge ! Hast du irgendwelche Probleme , die " Alte " mit nem
> Pizzabecker durchgebrannt

.. hab doch deine, während du unterwegs bist ;-)

Zuckerle schrieb im Beitrag #1877126:
> Wenn du Dampf ablassen willst geh doch in einen Box-Club , aber
> aufpassen und dir nicht gleich Henry Maske als Sparringspartner
> raussuchen !
>
> Was kümmert es die Deutsche Eiche wenn sich eine Wildsau an ihr reibt !

.. eben, als Eiche kenn ich das.

.. und wieder kein einziges Argument, wie immer.

Du bist schon eine echte Granate :-))

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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no_germanist schrieb:
> wenn du einen geniestreich im kopf hättest würdest nicht solche threads
> starten

Aus A folgt B - ein eindimmensionales Denkschema.
Ich verrate dir mal was: Die Welt ist komplexer als du denkst.

Chris D. schrieb:
> Die haben daran nur einen Anteil. Tatsächlich kommen da noch
> Wissenschaftler hinzu, ebenso viele Handwerker usw.

Ingenieure sind mehr oder weniger Wissenschaftler.
Bei dem ganzen anderen Rest stimme ich dir und Gun B zu - es ist eine 
Frage der Betrachtung.

Der Pfleger hat auch vor 1000 Jahren die gleiche Arbeit geleistet und 
diese Leistung war damals und ist heute wichtig für die Gesellschaft.
Aber die Welt für alle besser zu machen, das leisten nur die Denker.

Das wichtigste Kriterium ist die Lebenserwartung.

Der Arzt kann gar nichts außer rumquacksalbern wenn wir ihm nicht 
moderne Labore und eine gigantische Datenbank zur Hand geben.

Der Wetterfrosch kann auch nichts ohne die Sateliten im Orbit.

Auch der General wird zur Lachnummer mit Stock wenn ihm nicht Ingenieure 
die moderne Kriegstechnik bauen.

Die Liste ist sehr lang.

Streiche die Ingenieure und du bist im Mittelalter - allein das ist der 
Punkt, warum diese Arbeit so viel anspuchsvoller ist.

Einfach gesagt:
Man lernt nicht einen Beruf und macht dann wie gelernt, sondern man 
macht es besser - damit die es machen es einfacher haben.

Autor: g. b. (gunb)
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@Juri Parallelowitsch:

Au weia! Watt peinlich. Pippi in den Augen :-)))

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Au weia! Watt peinlich. Pippi in den Augen :-)))

Es freut mich wenn ich dich erheitern konnte.

Autor: Backflow (Gast)
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>Streiche die Ingenieure und du bist im Mittelalter - allein das ist der
>Punkt, warum diese Arbeit so viel anspuchsvoller ist.

Und diese Geistesriesen machen sich sofort in die Hose, sobald sie einen 
BWler / Personaler nur von Weitem sehen?!

Ich hätte übrigens noch einen Ablehnungsgrund: grenzenlose 
Selbstüberschätzung gepaart mit Überheblichkeit.

Teamarbeit mit Dir stelle ich mir ganz toll vor. Du bist der Gott und 
alle anderen im Team sind nur nichtswürdige Wichte, Deiner Intelligenz 
zu huldigen.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Backflow schrieb:
> Und diese Geistesriesen machen sich sofort in die Hose, sobald sie einen
> BWler / Personaler nur von Weitem sehen?!

Da triffst du einen wunden Punkt den ich auch oft beobachte.
Das liegt meiner Ansicht nach an rhetorischen Fähigkeiten die bei 
Ingenieuren eher schlecht ausgeprägt sind. Einige lernen es aber im 
Laufe der Zeit.
Dieser Widerspruch ist aber eigentlich keiner. Wer sich immer im Keller 
versteckt und über technische Probleme nachdenkt, lernt dabei nichts 
über soziale Kompetenz.
Wer im Gegenzug die Ergebnisse der Arbeit in Kundengesprächen verkaufen 
muss und Präsentationen halten muss, erlernt das durch die vielen 
Reibungswiderstände recht schnell.
Wer eher diese Neigung hat, versteckt sich nicht im Keller, sondern geht 
unter Menschen und redet mit Ihnen.
Wenn beide Gruppen sich achten würden, hätten wir viel gewonnen.

Backflow schrieb:
> Teamarbeit mit Dir stelle ich mir ganz toll vor. Du bist der Gott und
> alle anderen im Team sind nur nichtswürdige Wichte, Deiner Intelligenz
> zu huldigen.

Genau so ist es!

Natürlich nicht. Einer kann noch so gut sein – das hilft gar nichts wenn 
er mit seiner Art das Team stört – letztlich zählt die Teamleistung.

Ich selbst arbeite zum einen Teil an Spezialproblemen wo keine 
Teamarbeit erforderlich ist – das finde ich auch ganz gut so. Und zum 
anderen Teil koordiniere ich die Arbeit anderer Teams und da mische ich 
mich gar nicht ein sondern lasse die Leute machen, gebe nur dann 
Anregungen oder sage was sie machen sollen, wenn die Säge wirklich 
klemmt.

Autor: Backflow (Gast)
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>...oder sage was sie machen sollen, wenn die Säge wirklich klemmt.

Genau, ohne Dich geht es einfach nicht! Der Ingenieur als alleiniger 
Retter in der Not.

Die Friedhöfe sind übrigens voll von Leuten, die sich für unersetzlich 
halten.


>Wer sich immer im Keller versteckt und über technische Probleme >nachdenkt, lernt 
dabei nichts über soziale Kompetenz.

Gut erkannt!! Und jetzt lies Deine Beiträge unter dem Aspekt der 
mangelnden sozialen Kompetenz noch einmal.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Backflow schrieb:
> Gut erkannt!! Und jetzt lies Deine Beiträge unter dem Aspekt der
> mangelnden sozialen Kompetenz noch einmal.

Gut.


Eine Theorie sagt das man glaubwürdiger wird, wenn man mehr über sich 
erzählt – ich gebe mal einen Einstieg und je nach Reaktionen kann man 
auch ernsthaft diskutieren.
Was ich bisher so geschrieben habe sind persönliche Ansichten, die 
natürlich zur Diskussion gestellt werden weil sie nicht universal gültig 
sein können – teilweise auch mit übertrieben Thesen versehen um die 
Diskussion zu fördern. Ganz ehrlich, ich mache das gern auch mal 
konträre Standpunke extrem zu betrachten – jeder darf mich widerlegen.
Beleidigungen werden ignoriert.
Meine Rechtschreibung ist mangelhaft – das weiß ich. Ich habe z.B. eine 
i/ie und eine Doppelkonsonantenschwäche (und noch en paar mehr) – aber 
ich habe auch eine Sekretärin die goldwert ist, denn der liegt RS im 
Blut wie es mir scheint. Ausserdem hab ich noch das fat finger syndrom 
und neige zu denglisch (ungewollt).

Also ganz einfach gesagt auf meiner Visitenkarte steht: Leiter Forschung 
& Entwicklung und dann noch der Fachbereich – mehr nicht – Titel hab ich 
weggelassen – ist für mich nicht wichtig, wichtig für mich ist ob Einer 
denken kann. Daher ist Teamarbeit nicht so mein Problem, weil ich die 
Teams leite. Bezüglich meiner sozialen Kompetenz kannst du von dem was 
hier geschrieben wurde nicht auf meine berufliche Situation 
schlussfolgern.
Das wäre jetzt dein Denkfehler - kann ich dir versichern!

Die Stelle auf der ich jetzt bin war etwa 2 Jahre unbesetzt.
Mein Vorgänger hat sich in eine Frau verliebt und ist 600 km weggezogen 
und hat gekündigt.
Die Stelle war weltweit ausgeschrieben und liest sich wie eine von den 
Stellen auf die man unmöglich passen kann, weil es keine eierlegenden 
Wollmilchsäue gibt.

Diese Spezialfähigkeiten machen aber nur ca. 30% meiner Arbeit aus.
Da kommt dann ein beliebiger Ingenieur zu mir und sagt: Ich hab hier ein 
Problem was ich nicht lösen kann. Dann ist er für dieses Miniprojekt 
mein Chef und sagt mir was er haben will und ich mache das dann – so 
verstehe ich Teamarbeit.

Die kritische Kombination besteht aus drei Teilen.
1. Als Ingenieur muss man für diese Stelle Mechanik und E-Technik auf 
hohem Niveau verstehen, was allein schon nicht einfach ist. Ich habe 
Mühe (schreibt man das klein?) in Deutschland mehr als eine Firma zu 
finden die das drehfräsen kann, was unsere Konstrukteure 'gezeichnet' 
haben. Das dauert durchaus ein Jahr mit monatlichen Besuchen bis es das 
ist, was man auf der Zeichnung sieht.
Mit den Fachleuten muss man reden können.

EMV-Probleme ist ein 2. Thema – wie kompliziert das ist, brauch ich in 
einem E Forum sicher nicht erklären. Das ist schon mit Geistersuche 
vergleichbar.

2.Anforderung ist Fähigkeit die Signalverarbeitung hin zu bekommen.
Das sind mehrdimmensionale Probleme mit denen ein Mathematiker oder 
Informatiker zurecht kommt, aber es gibt sehr wenig Ingenieure die 
dieses Mathlevel haben.
Ich hab das auch nur weil es mein Hobby ist und weil ich entsprechende 
Projekte hatte. (Ich unterrichte nebenbei für Geld Mathematik und 
versuche mich darum zu drücken, weil ich eigentlich spannenderes zu tun 
habe)

3.Anforderung (wir sind ja eine amerikanische Coorperation) flüssiges 
Englisch.

Um in etwa zu beschreiben um was es geht, nehme ich mal ein 
vergleichbares Thema was ich vor 10 Jahren in einer anderen Firma 
bearbeitet habe (da war das medizinische Wissen eine Randbedingung – 
wenn du mit dem Chefarzt redest und seine Sprache nicht verstehst, wird 
das nichts.):

EEG-Befundung automatisieren.

Der Arzt braucht 30 min um ein EEG durchzublättern und da etwas zu 
finden oder nichts zu finden. Wir haben das automatisiert und die SW 
schaffte es in 3 min (zu der Zeit) mit 95%iger Trefferrate für 
Ereignisse. Der Arzt sieht aber im Mittel nur 80%.
Dennoch bleibt der Arzt der Goldstandard – das hat sich bis heute nicht 
geändert obwohl die SW besser ist. Bei Röntgenbildern und CT Bildern wo 
man nach Krebs sucht ist es genauso.
Deswegen bin ich auch aus der Medizintechnik raus – es ist unerträglich 
wenn dir Idioten die Welt erklären wollen.

Autor: Harald (Gast)
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Hm.

Leiter für Entwicklung und Forschung gibt parallel Schülernachhilfe?

Außerdem Mathe war in und ist in der E-Technik das Fundament. In welchem 
Land hast Du studiert?

Autor: Backflow (Gast)
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Wenn Du Dein Selbstbild des alles überragenden Ingenieurs über andere 
Menschen/Berufsgruppen zur Rechtfertigung Deiner Existenz und als Quelle 
Deines Selbstbewußtsein brauchst - meinen Segen hast Du.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Studenten der E-Technik nicht Schüler.

Ich hab in England studiert in Oxford.
Wer mal hinkommt unbedingt das Big-Bang besuchen, ist direkt neben der 
Uni und man trifft da Leute ... unglaublich...


"Außerdem Mathe war in und ist in der E-Technik das Fundament."
Sicher.
Die Mathematik die du im E-Technik Studium hast, kannst du etwa als 
Vordiplom Mathematik betrachten.

Für einige Fragestellungen ist das aber zuwenig.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Backflow schrieb:
> Wenn Du Dein Selbstbild des alles überragenden Ingenieurs über andere
> Menschen/Berufsgruppen zur Rechtfertigung Deiner Existenz und als Quelle
> Deines Selbstbewußtsein brauchst - meinen Segen hast Du.

Das nenne ich einen guten Anfang! :-)

Woraus schöpfst du dein Selbstbewusstsein?

Autor: John McBreen (Gast)
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Hi Juri, it's nice to meet you again.

But I remember a different name of a guy like you.

When did you have your Diploma Exam.

Do you remember Prof. Jonathan Bentfield?

John

Autor: Backflow (Gast)
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>Woraus schöpfst du dein Selbstbewusstsein?

Vielleicht aus der Tatsache, daß ich meine Durchschnittlichkeit 
akzeptiere und es nicht nötig habe, mich durch "Location-dropping" 
künstlich aufzuwerten:

>Ich hab in England studiert in Oxford.
>Wer mal hinkommt unbedingt das Big-Bang besuchen, ist direkt neben der
>Uni und man trifft da Leute ... unglaublich...

Wie gesagt, die Friedhöfe sind voll von Leuten, die sich für 
unersetzlich halten.

Autor: Harald (Gast)
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> Für einige Fragestellungen ist das aber zuwenig.
Ach ja? Nenne doch mal ein Beispiel.

Außerdem stelle ich mir wirklich hier ernsthaft die Frage, was Du mit 
Deiner Fragestellung in der Thread-Eröffnung bezweckst. Wenn Du so ein 
genialer Wissenschaftler bist, sollte Dich eine Ablehnung ja nie 
treffen, oder nicht?

Am Rande:
Ich habe auch mit sehr genialen Menschen studiert und habe auch gemerkt, 
dass ganz wenige davon genauso wie Du zur Selbstbeweihräucherung neigen. 
Das waren übrigens genau die Leute mit denen ein Gruppenprojekt zu einer 
Ein-Mann-Show wurde. Die Projektergebnisse dieser Einzelkämpfer waren 
dann auch nicht sehr beeindruckend, weil eine Person, egal wie genial, 
meist auch nicht zaubern kann.

Gruß,
H.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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John McBreen schrieb:
> Do you remember Prof. Jonathan Bentfield?

Nope. What was his lesson?

Backflow schrieb:
> "Location-dropping"
> künstlich aufzuwerten:

Ja, die Glaubwürdigkeit ist immer das Problem.


Ich gebe mal ein Beispiel:

In der ersten Vorlesung frage ich irgendeinen beliebigen Studenten: Wo 
ist ihr Bronstein? Student normal: Was ist ein Bronstein?

Das ist die Bibel der Mathematik. Wenn sie das nächste mal herkommen, 
bringen sie einen Bronstein mit - sonst werden sie nie verstehen wie 
Mathematik funktioniert. Wenn Sie andere Bücher über Mathematik haben, 
werfen sie diese in die Mülltonne.

2. Vorlesung - Aufgabe: Sie sind am Strand und nehmen eine hand voll 
Sand und lassen diesen herabrieseln. Es entsteht ein Kegel mit einem 
Winkel von?
52° (hängt vom Sand ab). Jetzt nehmen wir ein anders Kristall, also 
nicht SiO2 sondern Salz NaCl - anderer Kegelwinkel.
Entwickeln Sie ein Modell für den Kegelwinkel.

Ich habe eine Vorlesung angeboten: Mathematik verstehen.
Es werden keine typischen Übungsaufgaben durchgerechnet sondern ich 
versuche den Leuten wirklich zu vermitteln wie Mathematik funktioniert.

Differentialgleichungen werden mit einem Heuschreckenschwarm der ein 
Getreidefeld abfrisst erklärt und Variationsrechnungen mir der Eroberung 
Karthagos.

Eine Prüfungsaufgabe lautet: Schreiben sie in Worten in einem Satz auf 
was e ist.

Lösung:
e ist die kleinste Zahl größer als 1, unendlich oft mit sich selbst 
multipliziert.

Dieses Denken versuche ich zu vermitteln.

Etwa 15% kommen mit.

Autor: Backflow (Gast)
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Ich glaube, ich werde meinen Enkeln noch erzählen, in wessen Thread ich 
meine nichtige Existenz eingetaucht habe.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Harald schrieb:
> Ach ja? Nenne doch mal ein Beispiel.

Ist das ein Witz? Ich hab genug Beispiele - aber soll ich jetzt wirklich 
hier 20 A4 Seiten copy past einfügen? Dir dürfte klar sein das wir das 
hier kaum sinvoll vertiefen können. Da du mit der Frage 
(Vermutungscharakter) ja wahrscheinlich auch ein hohes Mathlevel hast.
Wenn du darauf bestehest ein Beispiel zu bekommen, kann ich versuchen 
eins zu komprimieren und zu beschreiben. Dafür müsste ich aber einiges 
über deine Vorkenntnisse wissen um nicht (unnütz) Trivialitäten für dich 
zu erklären und auch nicht Dinge nicht zu erklären die du nicht weißt.

Ansonsten kann ich deiner Argumentation zustimmen.

Ja das ist vielleicht das Problem - ich lese jetzt 
'Selbstbeweihräucherung'
genau das kritisiere ich viel an Anderen und das geht einem (also mir) 
auch auf die Nerven. Jetzt neige ich also selbst auch schon dazu - oder 
so jedenfalls wird es wahrgenommen (also von dir).

Deutsche Bescheidenheit - hab ich da was nicht, was ich hier in 
Deutschland haben müsste?

Einfach zu sagen ich habe das und jenes gemacht = Selbstbeweihräucherung 
- das kanns doch aber auch nicht sein?

Darf man das nicht wertfrei sagen wenn man einfach in einigen Bereichen 
ein Experte ist?

Ich bin der besste Rennfahrer Schumacher geht aber? Naja ist er ja jetzt 
auch nicht mehr.

Ich komme da nicht mit - vielleicht hellt es sich noch auf...

Autor: Harald (Gast)
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> Ich gebe mal ein Beispiel:
> ....
> Dieses Denken versuche ich zu vermitteln.
>

Naja. Das beantwortet nicht meine Frage. Ich wollte eigentlich ein 
Beispiel für das meine Mathematik nicht ausreicht. Die aufgezählten 
Beispiele klingen nach Hobby-Mathematik, also doch eher 
pseudo-wissenschaftlich.

Übrigens einen Bronstein habe ich auch. Hab ihn im Studium fast nie 
gebraucht, weil ich alles selber Herleiten konnte. Ist für das 
Verständnis der Mathematik eigentlich nicht nötig, sondern eher ein 
Nachschlage-Werk für einen Refresh gelernter Methoden, eine 
Zusammenfassung von mathematischen Werkzeugen und nummerisch 
nicht-lösbaren Integralen.

Aber die Frage was Du mit dem Thread bezweckst bist Du mir noch 
schuldig.

Gruß,
H.

(Bin gleich wieder da, ich hole kurz Popcorn)

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Backflow schrieb:
> Ich glaube, ich werde meinen Enkeln noch erzählen, in wessen Thread ich
> meine nichtige Existenz eingetaucht habe.

Und ich dachte du hast mehr Selbstbewusstsein als Kanonenfutter.

:-)

Autor: Harald (Gast)
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> Trivialitäten für dich
> zu erklären und auch nicht Dinge nicht zu erklären die du nicht weißt

Woher weißt Du das?

Autor: g. b. (gunb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Meine Rechtschreibung ist mangelhaft

Stimmt!

> – das weiß ich. Ich habe z.B. eine
> i/ie und eine Doppelkonsonantenschwäche (und noch en paar mehr)

Stimmt auch!

> – aber
> ich habe auch eine Sekretärin die goldwert ist, denn der liegt RS im
> Blut wie es mir scheint.

Kannst du nicht beurteilen, da du ja die Rechtschreibung nicht 
beherrschst ;-)

Juri Parallelowitsch schrieb:
> 2.Anforderung ist Fähigkeit die Signalverarbeitung hin zu bekommen.
> Das sind mehrdimmensionale Probleme mit denen ein Mathematiker oder
> Informatiker zurecht kommt, aber es gibt sehr wenig Ingenieure die
> dieses Mathlevel haben.

Nee klar, die Leute bei Nokia, Samsung, Motorola, Texas Instruments, 
National Instruments, der ganze Militärapparat, fragen bei dir an. 
Blackfin-DSPs oder die Flagschiffe von TI proggst du nebenbei, und die 
adaptiven Filteralgorithmen, Bildverarbeitungsalgos für Philips ist ein 
Hausaufgabenprojekt. Toll, dass wir dich haben!

> Ich hab das auch nur weil es mein Hobby ist und weil ich entsprechende
> Projekte hatte. (Ich unterrichte nebenbei für Geld Mathematik und
> versuche mich darum zu drücken, weil ich eigentlich spannenderes zu tun
> habe)

Rechtschreibung lernen?

Juri Parallelowitsch schrieb:
> 3.Anforderung (wir sind ja eine amerikanische Coorperation) flüssiges
> Englisch.

Ooohh, hört her! DAS ist ja etwas völlig Neues, für ein amerikanisches 
Unternehmen zu arbeiten! Hört, hört!

Juri Parallelowitsch schrieb:
> (da war das medizinische Wissen eine Randbedingung –
> wenn du mit dem Chefarzt redest und seine Sprache nicht verstehst, wird
> das nichts.):

Sind doch Quaksalber? Hast du oben geschrieben. Mit sowas unterhälst du 
dich? Nein.

Juri Parallelowitsch schrieb:
> Deswegen bin ich auch aus der Medizintechnik raus – es ist unerträglich
> wenn dir Idioten die Welt erklären wollen.

Genau, die loggen sich dann hier unter russischem Namen ein - LOL


Mann, bist du ein Schwackkopf, ich komme aus dem grölen nicht mehr raus!

LOL.

Autor: Harald (Gast)
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Das mit der Rechtschreibung ist egal.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Harald schrieb:
> Aber die Frage was Du mit dem Thread bezweckst bist Du mir noch
> schuldig.

Bewerber beschweren sich darüber von den Firmen nicht über die realen 
Ablehnungsgründe informiert zu werden.

Die schreiben teilweise 200 Bewerbungen und können nicht kompensieren, 
was sie denn besser machen könnten - weil es keine Rückmeldungen gibt.
Teilweise gibt es keine weil man schlicht nicht verklagt werden will.

Also dient dieses Thema dazu quasi die allgemeine Meinung zu erfragen 
was denn die Leute so grundlegend falsch machen.

Ich hab ja ein paar Punkte geschrieben - ich muss auch Bewerber prüfen 
und würde das ganze gern auf eine transparente Grundlage für beide 
Seiten stellen - auch wenn das illusorisch ist - kann man ja mal drüber 
reden - vielleicht wir es ja mal besser. Ich sehe einfach einen 
Optimierungsbedarf.
Es kostet ja auch meine Zeit.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Mann, bist du ein Schwackkopf, ich komme aus dem grölen nicht mehr raus!

Du bist ja wie ein Hund der auf alle meine Thesen anschlägt als gäbe es 
am Ende des Tages ein Leckerlie.

Was muss ich machen damit du ins Körbchen gehst und aufhörst zu bellen?

Autor: g. b. (gunb)
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John McBreen schrieb:
> Hi Juri, it's nice to meet you again.
>
> But I remember a different name of a guy like you.
>
> When did you have your Diploma Exam.
>
> Do you remember Prof. Jonathan Bentfield?
>
> John

Hey, Juri!

Why are you using a nickname now? Not necessary to switch
to English, we know that you're the guy behind John McMöchtegern.

Let's go back to German, aaah sorry, you've told us about some problems
with the language.

You really need a damn good doctor. Hope, he will survive.

Rgds.

LOOOOOL - Oh Mann.

Autor: g. b. (gunb)
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Sorry Leute,

aber wer will dem Spinner eigentlich glauben? Wer so viel Bullshit 
schreibt, gehört verarscht.

Die Antwort auf "Abgelehnt aber warum?" gibt er eigentlich mit jedem 
Satz, den er schreibt.

Echt zum Schieflachen ;-))))

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Harald schrieb:
> Die aufgezählten
> Beispiele klingen nach Hobby-Mathematik, also doch eher
> pseudo-wissenschaftlich.

Ein Beispiel ist mir grad eingefallen.

Nehmen wir nicht Sand und nicht Salz sondern ein anderes Kristall für 
das ich es auch noch nicht durchgerechnet habe - also ich kenne die 
Lösung jetzt auch noch nicht. Kupfersulfat. Wie groß ist der 
Kegelwinkel?

Mir reicht wenn du beschreibst wie du es löst.
Ich unterstelle das du die Methoden anwenden kannst.

Autor: g. b. (gunb)
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Backflow schrieb:
> Ich glaube, ich werde meinen Enkeln noch erzählen, in wessen Thread ich
> meine nichtige Existenz eingetaucht habe.

GRÖÖL, ich auch!

Grossheiliger Huri, sorry, ich meinte Juri (liegt daran, dass ich gerade 
nichts sehe, weil ich wieder Pippi lachen muss).


DANKE, DANKE, DANKE, dass du uns erhörtest,

du uns mit deinen Beiträgen zu so viel Heiterkeit betörtest,

kein Auge blieb trocken,

bei all den verbalen Pocken,

des Ingenieures täglich Brot,

jedes anderen Mannes Beruf wie Kot!

Die Erfindung der kleinen Gartenmöhre,

sie letztendlich gehört auch dem Ingenieure,

und wenn ich auch selbst einer bin,

wenn du kommst, schmelze ich dahin!

Drum nimm diesen weisen Rat,

geh zum Onkel Doktor, du Psychopath!


LOL :-))))

Autor: Dirk (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Sorry Leute,

Noch mehr von Juri zum Ablachen gibt es z.B. unter:

Beitrag "Re: 17 Schüsse waren nötig?!"

Ich vermute mal Juri heißt im wirklichen Leben Gerd Postel, aber ich 
finds lustig schon von Anfang an :-)  Johannes Best hatte es doch schon 
rechtzeitig erkannt!

Autor: Dirk (Gast)
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@ Gun B.: Vorsicht! Juri ist bewaffnet und hat schon mal jemand beinahe 
umgelegt (eigene Aussage Juri):

Beitrag "Re: 17 Schüsse waren nötig?!"  am Ende des Posts.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Harald schrieb:
>> Trivialitäten für dich
>> zu erklären und auch nicht Dinge nicht zu erklären die du nicht weißt
>
> Woher weißt Du das?

Ich weiß es eben nicht - was ich an Vorwissen sozusagen annehmen kann.

Ich will dich nicht mit Erklärungen von Dingen langweilen die du kennst 
und nicht wichtige Dinge nicht erklären die du nicht kennst.

Man kann das auch als Frage und Antwort-Spiel machen, nur effizienter 
wäre mal eine kurze Beschreibung in welchen Themen du bewandert bist.

Muss ich dir erklären warum bei einer mehrdimmensionalen Analyse von 
nichtlinearen Gleichungssystemen eine Waveletttransformation einer FFT 
überlegen ist, oder ist das für dich Grundwissen?
(Das zu verstehen sind für einen normalen Studenten 2 90 minütige 
Vorlesungen - die ich vermeiden wollte, wenn das Thema für dich glasklar 
ist)

Oder muss ich es nicht erklären und du glaubst es mir einfach so weil 
ich behaupte damit Erfahrung zu haben?

Autor: g. b. (gunb)
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Dirk schrieb:
> Gun B. schrieb:
>> Sorry Leute,
>
> Noch mehr von Juri zum Ablachen gibt es z.B. unter:
>
> Beitrag "Re: 17 Schüsse waren nötig?!"
>
> Ich vermute mal Juri heißt im wirklichen Leben Gerd Postel, aber ich
> finds lustig schon von Anfang an :-)  Johannes Best hatte es doch schon
> rechtzeitig erkannt!

Iss ja geil, da kannste die Glotze glatt auslassen ;-)

Der einzige Juri, der mir bekannt ist, flog zum Mond, und da sollten sie 
den Kollegen hier auch hinschiessen - kann'er schön seine 5. 
Doktorarbeit über Mondsand schreiben.

;-)

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Dirk schrieb:
> @ Gun B.: Vorsicht! Juri ist bewaffnet und hat schon mal jemand beinahe
> umgelegt (eigene Aussage Juri):

Ich bin nicht bewaffnet, das war eine Dienstwaffe - aber der Rest 
stimmt.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
> kann'er schön seine 5.
> Doktorarbeit über Mondsand schreiben.

:-)

Da muss ich jetzt auch lachen...

Der ist gut.

Autor: Dirk (Gast)
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Gun B. schrieb im Beitrag:
> Der einzige Juri, der mir bekannt ist, flog zum Mond

Njet! Da sind die Sowjets doch niemals bemannt hingekommen. Juri Gagarin 
war der erste Mensch im Weltall.

Autor: g. b. (gunb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Dirk schrieb:
>> @ Gun B.: Vorsicht! Juri ist bewaffnet und hat schon mal jemand beinahe
>> umgelegt (eigene Aussage Juri):
>
> Ich bin nicht bewaffnet, das war eine Dienstwaffe - aber der Rest
> stimmt.

Ach ja, Soldat bist'de ja auch noch!

Sozusagen ein nicht ganz linearer Panzersoldat mit durchgeladener 
Wavelettransformierten im Anschlag, bei dem ab und an die FFT auf der 
imaginären Achse zu Instabilitäten auf der Cauchy Riemannschen Kurve 
führt, was dann unweigerlich zu Singularitäten bei der Intergration über 
den zu kurz geratenen Zylinder in der Genitalgegend führt und in einer 
psychosomatischen Schwanzverlängerung des bis dato nur zum Urinieren 
gebrauchten Miniflammenwerfers geführt hat.

Nun denn, iss klar, was ich meine, nö? Bist doch Ing., kannste mich 
sicher verstehen.

Autor: Harald (Gast)
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@GUN B.

GRÖHHLL!!

Autor: g. b. (gunb)
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Dirk schrieb:
> Gun B. schrieb im Beitrag:
>> Der einzige Juri, der mir bekannt ist, flog zum Mond
>
> Njet! Da sind die Sowjets doch niemals bemannt hingekommen. Juri Gagarin
> war der erste Mensch im Weltall

Scheisse, du hast recht!!! Mist, bleibt's doch nur bei der 4.Sonaten in 
C-Chlor.

Obwohl - im Weltall fliegt doch schon genug Schrott rum, hmm, meinste, 
es würde einer merken, wenn noch was dazukäme ;-)?

Autor: Harald (Gast)
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Hey Jungs! Jetzt reichts ! Ich war gerade am Kristalle stapeln aber 
jetzt kann ich mir vor lachen nicht mehr halten. Oh mann...

Autor: Dirk (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Sozusagen ein nicht ganz linearer...

Jetzt hab ich auch Pippi in den Augen und nicht nur da :-))

Autor: g. b. (gunb)
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Dirk schrieb:
> Gun B. schrieb:
>> Sozusagen ein nicht ganz linearer...
>
> Jetzt hab ich auch Pippi in den Augen und nicht nur da :-))

Verzeihung, bin Rheinländer :-))))

Autor: Dirk (Gast)
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Gun B. schrieb:
> Verzeihung, bin Rheinländer :-))))

Der Rheinische Humor ist eben unschlagbar!

Autor: g. b. (gunb)
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Dirk schrieb:
> Gun B. schrieb:
>> Verzeihung, bin Rheinländer :-))))
>
> Der Rheinische Humor ist eben unschlagbar!

Hoffentlich versucht's unser Kandidat nicht auch noch auf diesem Gebiet, 
sonst kann der Rheinländer sich bald warm anziehen :-)))


Amen & Gute Nacht.

Autor: PI314 (Gast)
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Ich dachte, dass nichts über "Java vs. C++" und "Linux vs. Windows" 
gehen kann... das hier ist aber eine ernsthafte Konkurrenz!

Autor: Vater von Juri Parallelowitsch (Gast)
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Mensch, ich sitz hier mit meinem Popcorn und es geht gar nicht weiter :(

Autor: Dirk (Gast)
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Vater von Juri Parallelowitsch schrieb:
> Mensch, ich sitz hier mit meinem Popcorn und es geht gar nicht weiter :(

Dein Sohn ist ja ne echte Granate! Übrigens, weißt du zufällig wie ich 
das blöde Kupfersulfat wieder aus meinem Teppich bekomme?

Autor: Vater von Juri Parallelowitsch (Gast)
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Einfach Magnesiumpulver drüber schütten :)

Autor: Dirk (Gast)
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Vater von Juri Parallelowitsch schrieb:
> Einfach Magnesiumpulver drüber schütten :)

Na toll, jetzt hab ich ein Brandloch im Teppich! Mir reichts, gute 
Nacht!

Autor: PI314 (Gast)
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weil die lösung eben falsch war! :) man sollte lieber wasser, 
natriumchlorid und alupulver als katalisator nehmen. dan gäbe es 
wenigstens H2 :) Ach ja, vergessen - salz darf man ja auch nicht 
nehmen... warum, eigentlich?

Autor: Jöt Ze (joetze)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Also ganz einfach gesagt auf meiner Visitenkarte steht: Leiter Forschung
> & Entwicklung

Hahaha - großartig!

Auf meiner steht: "Master of the Universe".
Ich hätte auch "Gott" schreiben können, aber darauf kam es mir nicht so 
an.

Träumer ...

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1878437:
> Hallo Gun A.* , halt doch endlich die Klappe !
>
> ( * A wie A..... )

Für dich, mein Zuckerle, mache ich immer gerne eine Ausnahme!

:-)))

Autor: Vater von Juri Parallelowitsch (Gast)
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Zuckerle. Hoffentlich nicht wieder so ein Schwabe. Die können kein 
Hochdeutsch und sonst auch nix.

Autor: Klodeckel von der Oma von Juri Parallelowitsch (Gast)
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@Vater von Juri Parallelowitsch:

Die wiederholen sich auch ständig.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Vater von Juri Parallelowitsch schrieb:
> Zuckerle. Hoffentlich nicht wieder so ein Schwabe. Die können kein
> Hochdeutsch und sonst auch nix.

Doch die bauen den Mercedes -

Zuckerle schrieb im Beitrag #1879037:
> " Ohne Mampf kein Kampf " und so ?

Eben genau. Viele die hier so rumhusten würden so einen 
Inbetriebnahmejob nach 4 Wochen hinschmeissen, weil sie mit den Nerven 
fertig sind - wissen gar nicht was sie kritisieren.
(letztlich weil es ausserhalb ihrer Vorstellung liegt)

Aber was ich wirklich bemerkenswert finde. Das hier einige Leute 
anschlagen wie wild gewordene Gartenzwerge auf Coca.

Eine einfache Frage wäre z.B. Gun B verrate uns doch mal wieviele deiner 
Beiträge schon gelöscht wurden? Null glaube ich nicht und einige haben 
das sicher auch mitbekommen.

Autor: John McBreen (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> John McBreen schrieb:
>
>> Do you remember Prof. Jonathan Bentfield?
>
> Nope. What was his lesson?


J. Bentfield is the most famous Prof. around.

So you havn't been on Oxford.



John

Autor: Harald (Gast)
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Jo. Da haben sich ja zwei gefunden. Übrigens Herr Prof. wie sieht es aus 
mit dem Kegelwinkel. Ich habe was ausgearbeitet. Verrate mir doch mal 
die letzten beiden Ziffern hinter dem Komma. Mal sehen, ob Du es auch 
raus kriegst.

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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John McBreen schrieb:
> J. Bentfield is the most famous Prof. around.

Das war schon beim 1. Versuch zu durchsichtig - du hast vermutlich keine 
Vorstellung wie groß die Uni ist - ich kannte nicht mal alle Professoren 
in meinem Fachbereich.

Harald schrieb:
> Übrigens Herr Prof. wie sieht es aus
> mit dem Kegelwinkel. Ich habe was ausgearbeitet. Verrate mir doch mal
> die letzten beiden Ziffern hinter dem Komma.

Kommastellen  - du machst mir Spass. Ohne die Kristallgeometrie kannst 
das gar nicht ausrechnen - also hast du was angenommen?
(Bei Sand passt am bessten eine Kartoffelgeometrie die als Elipsoid mit 
einer Schwankungsbreite der Hauptachsen von 20% und einer Schwankung des 
Schwerpunktes um etwa 5% mit der Empirie übereinstimmt)
Das geht aber bei Kupfersulfat genau nicht.
Und wie weiter - wie kommt man auf den Winkel - welche 
Verteilungsfunktion nimmst du für die Berührungsflächen an?
Das ist der eigentliche Knackpunkt an der Sache.

Schreib einfach was du hast und dann reden wir weiter.

PS: Ich bin kein Professor.
Irgendwer war einfach der Meinung ich könnte komplexe mathematische 
Fragestellungen mit anschaulichen Beispielen erklären. Was nur daran 
liegt das ich seit 10 Jahren solche Modelle entwickle.
Es waren auch schon Modelle dabei wo man durch  Eingabe einer negativen 
Weglänge zu richtigen Ergebnissen kommt. Was natürlich der Lacher war - 
aber ich und auch kein Anderer hat einen Fehler in dem Modell gefunden.
Es war eben so das man zufällig durch probieren einen komplexen Fehler 
kompensieren konnte, indem man offensichtlich unsinnige Geometrien als 
Eingangsvariablen wählt. Das war ein quantenthermodynamisches Problem wo 
die bekannte physikalische Beschreibung unvollständig war.

Autor: Slatko P. (Gast)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Eine Prüfungsaufgabe lautet: Schreiben sie in Worten in einem Satz auf
> was e ist.
>
> Lösung:
> e ist die kleinste Zahl größer als 1, unendlich oft mit sich selbst
> multipliziert.
>
> Dieses Denken versuche ich zu vermitteln.
>
> Etwa 15% kommen mit.

Bisher kannte ich aus dem Studium die Zahl e=2,718281828459... als 
Ergebnis einer Reihenentwicklung. Wenn ich nun die kleinste Zahl größer 
als 1, also 1,000...0001 unendlich oft mit sich selbst multipliziere, 
also

1,000...0001 x 1,000...0001 x .....

komme ich immer auf Unendlich, da das Ergebnis ja mit jeder 
Multiplikation immer größer wird. Ich glaube ich gehöre leider auch zu 
den anderen 85% :-(

Autor: Harald (Gast)
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Mist ich habe eine Röstzwiebelgeometrie genommen, die allerdings mit 
einer Schwankungsbreite von 17.612843 Grad hüllkurviert ist. Das ich da 
nicht drauf gekommen bin ... mensch       mensch 
me..h

Autor: Eimer Weise (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1879114:
> Mensch Juri !
>
> Wenn wir vielleicht auch nicht immer einer Meinung sind , aber im Falle
> von Gun A. sind wir es !

Klar,

ein Schwachkopf kommt selten allein. Würde sagen, ihr zwei Deppen seit 
die einzigen hier, die sich lieben.

Selten so einen Scheiss gelesen wie den von euch beiden.

Autor: Eimer Weise (Gast)
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Zuckerle:

soll noch andere geben die das ganze für lächerlich halten

lachen wohl mehr stille mitleser drüber als euch bekannt

drum nix gun

jungs ihr macht euch lächerlich

ein ernster hintergrund ist bei so viel naivität nicht erkennbar

Autor: Götz (Gast)
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Ohje jetzt kommt der Schwabe mit seiner Schwaben-Geschichte an. Zum 
Glück muss ich nie wieder zu den Kleinkarierten. Die sollte man alle 
hier aus dem Prenzlauer Berg raus werfen. Echt mal...

Autor: Götz (Gast)
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ja. Macht ja nix.

Autor: sonstwer (Gast)
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Ich seid so super! popcornhol

Autor: Stefanie B. (sbs)
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Slatko P. schrieb:
> komme ich immer auf Unendlich, da das Ergebnis ja mit jeder
> Multiplikation immer größer wird. Ich glaube ich gehöre leider auch zu
> den anderen 85% :-(

Autor: Eimer Weise (Gast)
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Zuckerle:

ich weiss ja nitt, welches problem du mit wem auch immer hast,
kolleeeschh, abba ich wüüd glatt saaache, du spinns'e bissje.

unn wäaa iss Gun A., ich sehh hier nur Gun B. ??? unn dich!

Kleinkrieg?

Autor: ... ... ... (Gast)
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Stefan B. schrieb:
> Slatko P. schrieb:
>> komme ich immer auf Unendlich, da das Ergebnis ja mit jeder
>> Multiplikation immer größer wird. Ich glaube ich gehöre leider auch zu
>> den anderen 85% :-(
> Formel siehe:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Eulersche_Zahl#Definition
Das ist aber nicht das, was hier genannt worden ist.
Slatko P. schrieb:
> Juri Parallelowitsch schrieb:
>> Eine Prüfungsaufgabe lautet: Schreiben sie in Worten in einem Satz auf
>> was e ist.
>>
>> Lösung:
>> e ist die kleinste Zahl größer als 1, unendlich oft mit sich selbst
>> multipliziert.

Ich hätte aber auch kein Problem zu 85% zu gehören... ;-)

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Harald schrieb:
> Mist ich habe eine Röstzwiebelgeometrie genommen, die allerdings mit
> einer Schwankungsbreite von 17.612843 Grad hüllkurviert ist. Das ich da
> nicht drauf gekommen bin ... mensch       mensch
> me..h

Lassen wir das hier, die Anzahl der Kommastellen spricht schon für sich.
(Es geht auch nicht darum etwas auszurechnen, sondern Denkmodelle zu 
erlernen.)


Sonst bitte an einen Moderator oder Admin: Thread kann geschlossen 
werden - kommt nichts mehr zum Thema.

Autor: Harald (Gast)
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ich bin auch dafür. wobei ...

Autor: polo (Gast)
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#wie geschlossen oder gelöscht? Jetzt, wo es gerade lustig wird. Könnte 
den geistigen Dünnschiss den ganzen Tag lesen.

Autor: Opa Unger (Gast)
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www.yandex.com grüßt
Sorry, there are no results for this search query.
«Juri Parallelowitsch» searches per month: juri — 1 282,
parallelowitsch — 0.

Autor: iruj (Gast)
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@zuckerle (was für ein blöder Nick?!):

Tu' Dir und den anderen Beteiligten hier doch 'mal den Gefallen und 
passe Deine orthographischen und grammatikalischen Kenntnisse den 
allgemeinen Gepflogenheiten an - Und lass' gefälligst das sch... 
überflüssige Leerzeichen vor den Satzzeichen weg!

Den Unfug zu lesen ist schon schwer genug, und mit den Auswirkungen 
dieser Rechtschreibschwäche wird's nicht besser!

Autor: A. B. (funky)
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A. B. schrieb:
> Und bei seit/seid haben wohl auch 50% der Muttersprachler so ihre
> Probleme...also nicht von den Forumsasseln runterziehen lassen...

Eimer Weise schrieb:
> Klar,
>
> ein Schwachkopf kommt selten allein. Würde sagen, ihr zwei Deppen seit
> die einzigen hier, die sich lieben.

:D :D :D

Noch Fragen, Kienzle? Ne, Hauser!

Autor: g. b. (gunb)
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Opa Unger schrieb:
> www.yandex.com grüßt
> Sorry, there are no results for this search query.
> «Juri Parallelowitsch» searches per month: juri — 1 282,
> parallelowitsch — 0.

maybe "Trapezowitsch", "Kreisomichnix", "Dreicksonitsch" or 
"Gibstgarnitsch" helps (pee in my eyes - LOL)

:-)))))

P.S.: the most funny thread ever, many crazy horses running around the 
tree.

Autor: iruj (Gast)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1883617:
>> Autor: iruj (Gast)
>> Datum: 05.10.2010 08:02
>
> Schon wieder DU !
> Gib auf , pack ein !

Nein, nix da. Lerne Du besser Rechtschreibung! Bestimmt bist Du einer 
von denen, welche in der 4. Schulklasse schon einen Mofaschein hatten...

Autor: Ländle (Gast)
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Über die Ingenieure lachen leider nicht nur die Germanisten. Bei 
Umfragen des VDI in verschiedenen Städten (sie You Tube) hatten die 
meisten keine Ahnung, was Ingenieure beruflich machen, einige hielten 
sie schlichtwegs für überflüssig. Dagegen schneiden die 
Geisteswissenschaften, Juristen, Ärzte usw. durchwegs sehr gut ab und 
ihre Leistung für die Gesellschaft wird hoch eingeschätzt. Diese Meinung 
herrscht leider auch in den meisten Personalabteilungen. Durch diesen 
Thread wird diese Meinung leider noch verstärkt!

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Ländle schrieb:
> Diese Meinung
> herrscht leider auch in den meisten Personalabteilungen. Durch diesen
> Thread wird diese Meinung leider noch verstärkt!

Die Videos dazu kann man auch direkt beim VDI abrufen - hab mir alle 
angesehen - bezüglich der allemeinen Meinung stimme ich dir zu.

In der P. kann man Ings. eher nicht als überflüssig ansehen - wer soll 
sonst die Arbeit machen?

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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iruj schrieb:
> Nein, nix da. Lerne Du besser Rechtschreibung! Bestimmt bist Du einer
> von denen, welche in der 4. Schulklasse schon einen Mofaschein hatten...

Wieder einer der auf Rechtschreibung rumhackt - bestimmt bist du einer 
von denen die bis heute nicht denken können - sich das aber einbilden 
und mit ihrem 
Rechtschreib-ich-nehme-alles-penibel-genau-Wahn-damit-ich-wenigstens-mei 
ne-kleine-Welt-kontrollieren-kann  - anderen Menschen furchtbar auf die 
Nerven gehen.

Autor: Gastino G. (gastino)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Wieder einer der auf Rechtschreibung rumhackt - bestimmt bist du einer
> von denen die bis heute nicht denken können - sich das aber einbilden
> und mit ihrem
> Rechtschreib-ich-nehme-alles-penibel-genau-Wahn-damit-ich-wenigstens-mei 
ne-kleine-Welt-kontrollieren-kann
> - anderen Menschen furchtbar auf die Nerven gehen.

Mittlerweile - und das ist wirklich traurig - hebt man sich mit 
vernünftiger Rechtschreibung positiv von der Masse ab. Auch von der 
Masse der Akademiker.

Autor: ... (Gast)
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Wer will schon nen Ali im team?

Autor: Backflow (Gast)
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>Bedenklich wenn es das einzige ist was man zu bieten hat !

Deine Lebensleistung scheint ja nach deinen meist hingerotzten 
pseudo-coolen Posts darin zu bestehen, sich von maroden Firmen anheueren 
und von "Damen" betreuen zu lassen, die dafür bezahlt werden müssen.

Dein Selbstbewußtsein mit 60 Jahren (!!) ziehst Du aus der Tatsache, daß 
20jährige Sekretärinnen Deine vollgeplenkten Schreiben korrigieren 
müssen.

Oder befällt Dich im Alter vor jedem Satzzeichen ein Tremor, der zum 
Drücken der Leertaste führt?

Und ja, das alles ist mehr als ein Hauptgefreiter!

Autor: Backflow (Gast)
Datum:

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Kommt mir irgendwie bekannt vor !

Respekt vor Deiner phantastischen Gedächtnisleistung!!

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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>Autor: ... (Gast)
>Wer will schon nen Ali im team?

Die Gefahr ist gering, anders sieht es bei den Genossen aus.
Da hab ich schon einige kennen gelernt. Manche waren gut mit
tadellosem Deutsch und bei manchen musste man die Ohren spitzen.
Wirklich nur ganz wenige gingen gar nicht weil die sich dauernd
was nahmen ohne zu fragen und man die Sucherei hatte.
Wenn man allerdings nur auf Bequemlichkeit setzt wird man über
kurz oder lang ein Personalproblem bekommen.

Autor: Gastino G. (gastino)
Datum:

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Zuckerle schrieb im Beitrag #1888950:
> Bedenklich wenn es das einzige ist was man zu bieten hat !

Bedenklich wird es vor allem, wenn man nicht mal das zu bieten hat.

> Von der Masse hebst du dich vieleicht ab , ob positiv sei dahingestellt
> .

Klar, es ist in der Geschäftswelt natürlich viel "cooler", seine 
Konversation inhaltlich und formell auf Hauptschulniveau zu betreiben.

> Um sich jedoch von der Klasse abzuheben kommen andere Kriterien zum
> tragen!

Davon verstehst Du doch gar nichts.

Autor: Gastino G. (gastino)
Datum:

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Zuckerle schrieb im Beitrag #1889084:
> Na , auch übel mitgespielt worden ? Ja das Leben kann schon grausam sein
> !

Nein, mir nicht. Das "auch" impliziert ja, dass Du Dich selber als 
Betroffener siehst. :D

Autor: g. b. (gunb)
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Gastino G. schrieb:
> Zuckerle schrieb:
>> Na , auch übel mitgespielt worden ? Ja das Leben kann schon grausam sein
>> !
>
> Nein, mir nicht. Das "auch" impliziert ja, dass Du Dich selber als
> Betroffener siehst. :D

:-) Jetzt hast du unseren "Freund" aber getroffen, wenn ihm bei seiner 
eh schwachbrüstigen Argumentation nur ein simples "Oh weh" einfällt :-)

Ein echter Pflegefall, wie er ja auch überall wo er auftaucht immer 
wieder auf amüsante Weise beweist.

:-D

Autor: g. b. (gunb)
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Zuckerle schrieb im Beitrag #1889417:
>> Autor: Gun A. (gunb)
>> Datum: 09.10.2010 17:26
>
> Aha !

Aha!

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Gun B. schrieb:
>> Aha !
>
> Aha!

Damit ist ja alles gesagt und wir können uns wieder spannenden Fragen 
widmen.

Welche automatischen RS-Tools benutzt ihr oder würdet ihr empfehlen?
(Open Office findet viele Fehler nicht)

Was gibt es besseres?

Autor: g. b. (gunb)
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Juri Parallelowitsch schrieb:
> Gun B. schrieb:
>>> Aha !
>>
>> Aha!
>
> Damit ist ja alles gesagt und wir können uns wieder spannenden Fragen
> widmen.
>
> Welche automatischen RS-Tools benutzt ihr oder würdet ihr empfehlen?
> (Open Office findet viele Fehler nicht)
>
> Was gibt es besseres?

Keine, in den 70ern in der Grundschule gelernt.

Ansonsten besteht mein automatisches Rechtschreibtool aus meinem 
Hintern, den ich hin und wieder in Richtung Bücherregal bewege, um den 
Duden in die Hände zu nehmen.

Danke Gott, dass es noch Bücher gibt, die nicht digital sind!

Autor: Gastino G. (gastino)
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Gun B. schrieb:
> Keine, in den 70ern in der Grundschule gelernt.
>
> Ansonsten besteht mein automatisches Rechtschreibtool aus meinem
> Hintern, den ich hin und wieder in Richtung Bücherregal bewege, um den
> Duden in die Hände zu nehmen.

Das ist aber auch bei korrektem Wissen über die Rechtschreibung nicht 
die Lösung. Es gibt nämlich auch noch viele Tippfehler, die man selber 
ganz schnell überliest. Da kann eine automatische Rechtschreibkorrektur 
gute Dienste erweisen. Nicht umsonst hat man die Funktion eines 
"Korrektors" erfunden... ;)

Autor: g. b. (gunb)
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Gastino G. schrieb:
> Gun B. schrieb:
>> Keine, in den 70ern in der Grundschule gelernt.
>>
>> Ansonsten besteht mein automatisches Rechtschreibtool aus meinem
>> Hintern, den ich hin und wieder in Richtung Bücherregal bewege, um den
>> Duden in die Hände zu nehmen.
>
> Das ist aber auch bei korrektem Wissen über die Rechtschreibung nicht
> die Lösung. Es gibt nämlich auch noch viele Tippfehler, die man selber
> ganz schnell überliest. Da kann eine automatische Rechtschreibkorrektur
> gute Dienste erweisen. Nicht umsonst hat man die Funktion eines
> "Korrektors" erfunden... ;)

Akzeptabel.

Ich will die ganze Diskussion von meiner Seite mal etwas entschärfen.

Es geht im Kern nicht darum, hier Leute mit Rechtschreibschwäche 
generell an den Pranger zu stellen, auch dich nicht, lieber Kollege 
Zuckerle ;-)

Aber es ist doch wohl auch nicht weiter verwunderlich, wenn hier 
versucht wird, auf einem scheinbar hohem Niveau zu diskutieren, den 
Ingenieursberuf über alle anderen zu stellen, über BWLer oder sonstwen 
herzuziehen,  Vorurteile gegenüber anderen Berufsgruppen zu pflegen, 
wenn dann im Geschriebenen die eigenen Schwächen offenbart werden!

Rechtschreibung ist nicht die Welt, aber eben ein Grund, abgelehnt zu 
werden. Nicht ganz unverständlich, ein anständiges Unternehmen schaut 
schon auf seine Repräsentanten, und das ist ein Arbeitnehmer 
zweifelsohne.

Bisher habe ich mich hier eher recht schmunzelnd amüsieren können, mit 
einem zwinkernden Auge und etwas lockerer Klappe, wie's ein Rheinländer 
nun einmal gewohnt ist.

Ein guter Ingenieur muss nicht unbedingt Meister der Rechtschreibung 
sein, aber er sollte sich auch nicht die Arroganz herausnehmen, sich und 
seinen Beruf über alle anderen Dinge zu stellen.

Wir können froh sein, dass es noch andere als technische Dinge auf der 
Welt gibt, auch wenn der Ingenieursberuf anspruchsvoll und teilweise 
sehr schwierig ist. Letzteres gibt unserem Berufsstand aber nicht das 
Recht, andere als minderwertiger abzustempeln, damit schaden wir unserem 
eigenen Ansehen in der Gesellschaft und macht uns blind gegenüber den 
eigenen Fehlern. Und: wenn mein Gegenüber aus dem Kaufmännischem ein 
Idiot ist, muss ich das doch nicht auch sein oder auf alle Kaufleute 
übertragen, oder?

Bin froh über Vielfalt, und froh, dass nicht jeder Mensch in meinem 
Privatbereich Ingenieur ist.

In diesem Sinne wünsche ich ein schönes & friedliches Wochenende und 
melde mich ab.

Gruß
Gunb

Autor: Juri Parallelowitsch (Gast)
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Diesmal kann ich dir ganz zustimmen Gun B.

und verabschiede mich auch.

Autor: Ich (Gast)
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@ Juri Parallelowitsch; Du bist ursprünglich Russe, kannst kein 
Russisch, hast einen Namen, bei dem Google nur den Thread findet und 
dein Großvater hat in Stalingrad das Sprichwort "Ohne Mampf kein Kampf" 
benutzt. Das reimt sich auf russisch bestimmt auch so gut..

Und zu DIS CORP in Deutschland findet man auch nix... Aber wenn du einen 
Bildausschnitt deines Ausweises hier reinstellst, nehme ich alles 
zurück.


@Dirk: Dass man etwas findet, wenn man auf russisch nach "parallel" 
sucht, heißt noch nicht, dass es sich dabei um Familiennamen handelt.

Autor: PR-Referent (Gast)
Datum:

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Nach dem Lesen dieses Thread würde ich ihn auch ablehnen.

Zu viel drum herum, zu wenig Substanz.

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