USB zu VGA Konverter unter Linux (Dockstar)

Gast #1883623
Herausgelöst aus dem Thread Dockstar 
Beitrag "Re: 20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash" öffne ich mal ein 
neues Thema "USB zu VGA Konverter unter Linux".
Hat damit schon jemand Erfahrung gesammelt?

Ich habe dazu drei Links gefunden mit relativ unterschiedlichen 
Aussagen:
http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/AddVGAAdapter
http://www.heise.de/open/meldung/DisplayLink-fuer-Linux-219534.html
http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=260863

Vor allem der dritte Post vom letzten Link kling doch recht positiv!?

Allerdings steht in der Artikel Beschreibung des folgenden Konverters 
das "Mindestens SVGA (800 x 600) Grafikkarte" erforderlich ist:
http://www.amazon.de/Winstar-Grafikkarte-1920x1080-Kompatibel-Konverter/dp/B002RIQK7K/

Es scheint jedoch sogar direkt von Win-Star Linux Treiber zu geben und 
angeblich lassen sich sogar Filme schauen (mir würde es ja reichen, wenn 
das Scrollen durch eine Bildersammlung ruckelfrei funktioniert).

Grüße,
  Manuel
Pollin hat einen recht günstigen USB zu VGA Adapter (720077), aber 
leider sind Hersteller und Modell nicht erkennbar.

Hat das schonmal jemand ausprobiert oder kann am Bild erkennen, was für 
ein Modell das ist?
RAS schrieb:
> Hallo, scheint das Teil zu sein
> zumindest laut Google/Amazon
>
> DELOCK Adapter USB 2.0 zu SVGA TRI

in sogut wie allen usb<>dvi adaptern sind chips von DisplayLink verbaut. 
auf der herstellerseite gibt es treiber..auch für linux..

ABER: die adapter brauchen extreme resourcen, mit nem ARM kommt man da 
nicht weit ;)
Andi D. schrieb:

> ABER: die adapter brauchen extreme resourcen, mit nem ARM kommt man da
> nicht weit ;)

Das wird davon abhängen, welche Auflösung man fährt und was man 
darstellen will.

Für eine Bedienoberfläche, bei der sich nicht ständig der ganze 
Bilschrirminhalt ändert, wird sich der Ressourcenverbrauch hoffentlich 
in Grenzen halten. Vorausgesetzt natürlich die Treiber sind so 
programmiert, daß sie nur die geänderten Bereiche neu senden und nicht 
ständig den kompletten Bildschirminhalt 'rausballern, auch wenn sich 
nichts verändert hat.
ebtschi schrieb:
> Hm, egal was man nimmt - der VGA-Adapter ist teurer als das Dockstar
> Ding selbst.

Und was ist daran so schlimm?

Wenn beides zusammen immer noch billiger ist als andere Alternativen und 
für den konkreten Anwendungsfall ausreicht, ist es immer noch ein gutes 
Geschäft.

Oder würdest Du für die Dockstar lieber 45 Euro bezahlen, damit das 
Zubehör nicht teurer ist als das Gerät selbst? ;) Wenn ich mir die 
Preisentwicklung der Dockstar so anschaue, werden wir das in ein paar 
Tagen haben.
Gast
Wie könnte man denn dann einen touchscreen auf das Display bringen?

Am einfachsten wäre dort sicherlich auch eine USB HID Lösung. Gibt es so 
Folien zu kaufen?

Gruß Temp

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