Gast
#1927980
Ich habe hier eine Membranpumpe für mein Motorrad liegen. Es handelt sich um eine Pumpe, die mit einer Art Selbstunterbrecher arbeitet und hat hinten eine Kontaktfeder, die eine Magnetspule mit Spannung beaufschlagt, sobald die Pumpenkammer leer ist. Hat der Magnet die Pumpenkammer voll gezogen, dann unterbricht ein Stift am Magnetstössel die Spannung, in dem er den Kontakt aufdrückt. Mein Problem nun: Alle 10.0000 bis 20.0000 km ist der Kontakt so verbrannt, das die Pumpe nicht mehr zuverlässig funktioniert. Es gibt zwar Kontaktsätze zum Nachkaufen aber den zu wechseln ist ein Krampf. Die technischen Daten: Anschlußspannug: 12 ... 13.56 Volt (Ein 12 Volt Bordnetz eben.) Strom, wenn der Magent eingeschaltet ist: knapp 750 mA Impulsstrom beim Einschalten: ca. 4,5 Ampere Ich habe nun schon eine 1N4001 bzw. nach einer Weile eine 1N4007 als Freilaufdiode über die Spule geschaltet. Allerdings platzt die nach einer Weile im Betrieb. Frage: Wie rechne ich aus (/ finde ich die Richtige) wie die Freilaufdiode dimensioniert sein muß um den Funken am besten erst gar nicht entstehen zu lassen. Wenn eine Freilaufdiode keinen Sinn macht, wie muß ein VDR aussehen, der den Abschaltfunken wirksam unterdrückt ? Umbau auf FET oder so geht nicht, da die Mechanik unmittelbar den Kontakt betätigt. Ein Moppedfahrer.