Stromregelung 500V 10A

#1968363
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Soll es nun eine Strombegrenzung (1x mehr als 10A gezogen, Strom weg) 
oder eine Stromregelung (Konstantstrom bei Überlast à la Labornetzgerät) 
werden?
Für erstere bietet sich eine delbstrückstellende Sicherung an. Wenn es 
eine Regelung werden soll und sich die Verlustleistung in Grenzen halten 
soll, kommst du um eine geschaltete Lösung nicht herum.
BTW: Was willst du erreichen? Was ist die Anwendung?
#1968398
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Nicklas schrieb:
> nein keine konstantstromquelle sondern wenn 10A überschritten werden
> soll auf max 10A geregelt werden. Wird aber die regel sein das keine 10A
> fliessen werden.

Du widersprichst dir selbst. Wenn die 10A überschritten werden, dann 
wird es eine Konstantstromquelle.
Nachdem wir das wissen: Darf es auch eine geschaltete Lösung sein? Low- 
oder Highside?
PS: Es macht nur minder Spaß dir alles einzeln aus der Nase zu ziehen.
#1968419
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Nicklas schrieb:
> mir wäre linear lieber als geschalten.
Wenn du 6kW wegkühlen kannst, dann geht das mit einem Haufen 
Leistungstrasistoren. Im übrigen heißt es geschaltet, nicht geschalten.

A...aha Soooo. schrieb:
> Vor allem : Was soll das Ganze ? Ein etwas groesseres Labornetzgeraet ?
Die Antwort auf diese Frage bist du uns noch immer schuldig.
#1968435
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Nicklas schrieb:
> wieso eigentlich 6kW?
>
> wenn ich aus demn trafo 600V und 10A ziehe.
> Und die regelung mit einem fet und einen sourcewiderstand dann hab ich
> dich nur den verlusst des fet´s und des widerstandes????

Wir sind alle vom schlechtesten Fall ausgegangen.
Nehmen wir an, dein Lastwiderstand ist weshalb auch immer <1 Ohm.
Der Linearregler muss deshalb die Spannungsdifferenz von ca. 600V bei 
10A verheizen. Das macht dann 6kW.
#1968436
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@  Nicklas (Gast)

>wieso eigentlich 6kW?

Und DU willst sowas bauen? Da hab ich so meine Zweifel.

>wenn ich aus demn trafo 600V und 10A ziehe.
>Und die regelung mit einem fet und einen sourcewiderstand dann hab ich
>dich nur den verlusst des fet´s und des widerstandes????

Und was ist, wenn deine Strombegrenzung langsam greifen muss, weil der 
Lastwiderstand zu kleingeworden ist? 600V/10A sind 60 Ohm. Bei 30 Ohm 
muss dein Linerregler dierestlichen 300V bei 10A verbraten, macht 3kW. 
Bei Kurzschluss, den du erstm nicht ausgeschlossen hast, 600V/10A. 
Hmmmm.
Persönliche Seite #1968495
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Es gibt mittlerweile MOSFETs mit 175°C zulässiger 
Sperrschichttemperatur. Da kann man schon über Siedekühlung nachdenken 
;)
Also z.B. 100 MOSFETs an einen innen hohlen Alublock schrauben und den 
Block mit Wasser füllen.
Das ist billig und leicht realisierbar; allerdings werden bei 6kW pro 
Stunde ca. 10 Liter Wasser verdampft...

Ansonsten kann man sich natürlichauch vom Schrottplatz einen 
Auto-Motorkühler besorgen; der sollte 6kW problemlos abführen können.

Das Problem ist: Die MOSFETs sind nicht gerade umsonst; 100 Stück werden 
schon ca. 200€ kosten. Dazu kommen noch die Kosten für den Kühler und 
100 Shunts (zur Strommessung).

Mit einem Abwärts-Schaltwandler kommt man deutlich günstiger: Da braucht 
man "nur" einen groß genugen Ferritkern, Kupferlackdraht zum Wickeln, 
eine stark genuge Diode und natürlich Schaltbauteile (MOSFETs oder 
IGBTs).
Das sollte alles zusammen für 50...100€ zu bekommen sein.
Gast #1969219
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Nicklas schrieb:
>
> mir wäre linear lieber als geschalten.
> eine spannung die vorhanden ist von 0-600V soll auf max 10A begrenzt
> werden.

An eine bereits vorhandene einstellbare (geregelte?) Spannungsquelle 
eine Strombegrenzung anzuschließen ist suboptimal. Du müsstest 
unnötigerweise die Strombegrenzungsschaltung auf die volle Leistung 
(6kW) auslegen. Viel sinnvoller wäre es, den Strom zu messen und 
entsprechend in die Regelung der Spannungsquelle einzugreifen.

Disclaimer: Nicht vorhandene Informationen wurden durch Annahmen 
ersetzt.

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