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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Bleiakku 12V Ladereglung


Autor: A. E. (aesurfer)
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Hallo,

ich möchte für eine Schaltung im Gartenhaus eine Ladeschaltung bauen,
welche stromsparend (Netzaufnahme) ist und diese für Wintertemperaturen
bis auf -20Grad Celsius funktioniert.

Das Problem bisher war, dass die bisherige Ladeschaltung von Frühjahr
bis Herbst gut funktionierte. Nicht jedoch im Winter. Dort setzen die
Temperaturen dem 12V Bleiakka derart zu, dass eine funktionierende
Ladeweise nicht funktioniert.
Der neue Akku hat eine Kapazität von 12Ah.

Die Technik ist in der Werkstatt des Gartenhauses untergebracht.

Bisher hatte die Siemens Logo die Überwachung und das Einschalten des
Ladegerätes übernommen. Das Ansmann Ladegerät ist für
Bereitsschaft/Parallelbetrieb geeignet. Diese Ladeweise kostete von
vornherein 1A Strom. Das LAdegerät liefert 3 A Ladestrom. Dies würde
sich aufteilen und der Akku bekomme nur 2 A Ladestrom, was das ganze
Laden verlängern würde.
Zudem ist die Siemens Logo auch nur bis zu einer Tiefstemperatur von 0
Grad geeignet. Auch hatte ich diese schon in Styropor eingehaust.
Der Bleiakku bekam eine Batteriehülle, welche sie auch für Autobatterien
verwendet wird, um vor Kälte zu schützen. Doch das brachte nichts.
Über eine Heizfolie könnte man nachdenken.(Akku erwärmen/Frostschutz)

Anforderung:

Aufgrund des Energiesparens sollte der Bleiakku die eigentliche Aufgabe
übernehmen, Verbraucher zu versorgen.
Der Akku sollte bei herabsinken der Spannung (mit theoretischer Annahme
der Kapazität) zum Ladegerät zugeschaltet werden.
Dies sollte auch bei Minustemperaturen funktionieren.
Da die Spannung so einbricht, dass die Logo dann nicht mehr arbeiten
kann, würde bedeuten, dass der Akku kaputt geht.
Die Logo schaltet ein Relais, diese dann über einen Spannungsverdoppler
2 Zeitrelais, ein Relais und ein Schütz (24V - System,daher einen
Spannungsverdoppler).
Die Anlage arbeitet somit autark vom Netz.

Ich habe mir überlegt, die Logo über ein separates Netzteil laufen zu
lassen.
Außerdem hatte ich mir überlegt, den PB137 als Laderegler mit Trafo zu
nutzen. Das würde bedeuten, dass diese Komponenten dauerhaft am Netz
sind.
Bei der Fa. Gessler werden für Notlichtlampen ähneliche Vorkehrungen
getroffen, allerdings mit einem anderen IC. Leider weiß ich nicht
welches.
Der PB137 hat einen max. Ladestrom von 1,5A.
Würde es funktionieren, die Siemens Logo und weitere Verbraucher
hierrüber laufen lassen zu können?
Als Max-Strom bräuchte ich 5A (Spitze,kurzzeitig). Dauerhaft 1-1,5A.

Hat jemand eine Idee, wie man energiesparend bei solchen Temperaturen
eine funktionierende Schaltung aufbauen kann und wie man die Logo auch
bei tieferen Temeperaturen laufen lassen könnte?
Eine Heizfolie 12V 8Watt hätte ich noch da. Der Akku selber hätte eine
12 Watt Heizfolie (Noch nicht in Betrieb).
Wäre für die Heizfolien eine Überwachung notwenig?

Hab die mit 60 Grad gemessen.


Welche Schaltung könnte man mit einem L200 passend dazu entwickeln, bzw. 
wäre diese sinnvoll?

Bitte immer um Schaltpläne.

Autor: NichtGast (Gast)
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Moin,

also wenn es bis -20°C gehen soll, müssen das halt entweder alle 
Komponenten aushalten, oder Du musst per Heizung & guter Isolierung 
dafür sorgen, dass es nicht so kalt wird. Im Datenblatt des Panasonic 
Gelakkus RC-LA1212P ( 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;IND... 
) sind zumindest angaben bis -15°C angegeben. Man kann aber schon sehen, 
dass dabei der Akku schon ziemlich schlapp ist.

Ehrlich gesagt ist mir Deine Intention auch nicht ganz klar:

> Aufgrund des Energiesparens sollte der Bleiakku die eigentliche
> Aufgabe übernehmen, Verbraucher zu versorgen.

Ein Akku kann den Wirkungsgrad eigentlich nicht besser machen. Erst 
recht nicht, wenn Du noch eine Heizung brauchst. Warum nicht lieber ein 
effizientes Schaltnetzteil?

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

vielleicht geht es ja nur mir so, aber ich habe nicht verstanden, was Du 
da eigentlich treibst...

Akku 12Ah und 2A oder 3A Ladestrom geht zwar, ist aber nicht unbedingt 
schonend für den Akku.

Ladegarät für Bereitschafts-/Parallelbetrieb heißt Akku anschließen, 
benutzen und vergessen, wenn es zur Last passt.

Energiesparen ist völlig unverständlich, wenn ich 230V vor Ort habe, ost 
die sparsamste Variante, den Kram eben am Netz zu lassen.
Auch Akkus haben zwischen Laden und Entladen nur einen relativ 
schlechten Wirkungsgrad i Vergleich zu einem aktuellem Netzteil.

Als Netzausfallüberbrückung an obigem Ladegerät ist ohnehin alle 3-4 
Jahre ein neuer Akku fällig.

Ach ja: ein Bleiakku hat auch bei -20 Grad keine prinzipiellen Probleme, 
solange er ausreichend geladen ist.
Entladen mag er das garnicht.
Meine Autobatterie auch nicht beheizt...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: AE (Gast)
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Ich hab den Bleiakku Sonnenschein Dryfit 512 10S (Also nur 10Ah)

Mit der Anlage würde ich Energie sparen, da die Logo entscheidet, wann 
geladen werden sollte.

Als Ladegerät wird das Ansmann Alct 12-3 eingesetzt.


Welches Schaltnetzteil könnte man denn nehmen, was selber nicht soviel 
Strom aufnimmt?
Variante 1:
Sekundärstrom 1-1,5 A

Varianate 2:

Netzteil 1-1,5A und Netzteil 5 A

Hat jemand einen Schaltplan, um ggf. ein Ladegerät mit 
Netzausfallüberbrückung nach zu bauen?
Bsp. mit dem IC PB137 oder L200.

Sollta man das Ansmann Ladegerät also immer am Netzlassen, damit der 
Akku immer geladen wird?

Autor: A. E. (aesurfer)
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Ich hab den Bleiakku Sonnenschein Dryfit 512 10S (Also nur 10Ah)

Mit der Anlage würde ich Energie sparen, da die Logo entscheidet, wann
geladen werden sollte.

Als Ladegerät wird das Ansmann Alct 12-3 eingesetzt.


Welches Schaltnetzteil könnte man denn nehmen, was selber nicht soviel
Strom aufnimmt?
Variante 1:
Sekundärstrom 1-1,5 A

Varianate 2:

Netzteil 1-1,5A und Netzteil 5 A

Hat jemand einen Schaltplan, um ggf. ein Ladegerät mit
Netzausfallüberbrückung nach zu bauen?
Bsp. mit dem IC PB137 oder L200.

Sollta man das Ansmann Ladegerät also immer am Netzlassen, damit der
Akku immer geladen wird?

Autor: MaWin (Gast)
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Deine Spannungsverdoppler ersxcheinen mir seltsam, aber
so wie du die Schaltung beschreibst, kilngt nichts danach,
als ob die Anlage bei -20GradC nicht mehr funktionieren
sollte. Die Logo ist ja dauerhaft angeschaltet und sollte
mit ihren paar Watt Leistungsverbrauch sich selbst über
0 GradC halten, vor allem im Syroporgehäuse.
Dem Akku hilft der Styropordeckel nichts, aber wenn er
voll ist, können ihm diese Temperaturen nichts anhaben.

Statt einem Totalumbau deines Systems in ein neues System
welches nicht funktioniert, solltest du vielleicht
herausfinden, was bei dir den Ausfall verursacht. Ich hätte
das Ladegerät im Verdacht.

Da du den Akku mit der Logo überwachst, brauchst du
eigentlich gar kein Ladegerät, sondern nur eine Stromquelle
die du ausschalten kannst.

Autor: Matze (Gast)
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Der Wirkungsgrad eines Schaltnetzteiles liegt bei circa 80%. Im Leerlauf 
und bei sehr wenig Stromabgabe ist der Wirkungsgrad natürlich 
schlechter, weil u.A. der Eigenenergieverbrauch dann mehr zu Buche 
schlägt. Wenn du aber 1A dauerhaft brauchst und 5A Spitze dann bist du 
mit einem 5A Schaltnetzteil sehr gut beraten. Der Wirkungsgrad dürfte 
dann immer über 80% liegen.
Derzeit sieht deine Bilanz so aus:
-Ladegerät 80% Wirkungsgrad (geschätzt)
-Bleiakku 60-70% Wirkungsgrad (laut Wiki)
Macht also in der Summe 48-56%.
Fazit: Las lieber den Akku weg und betreibe das Gerät dauerhaft an 220V.

Autor: A. E. (aesurfer)
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Funktionsweise:


Das Herzstück der Anlage ist die Siemens Logo.
Neben der egentlichen Aufgabe, überwacht sie den Bleiakku am 
Analogeingang 0-10V.
Da der Akku 12 Volt hat, geht es nur über eine Referenzplatine, deren 
Bauteile aus 2 Potis bestehen.(Spannungsteiler)

Ein Poti ist dafür zuständig, dass niemals zuviel Spannung in die Logo 
kommen.(Analogeingang).
Die max. Ladespannung vom Ladegerät sind 14,7V. Also habe ich das so 
eingestellt, dass die Max. Spannung 16V sind. Da gibt es dann noch 
Reserven. Will heißen, dies ist eine Sicherheit.
Poti 2 ist die eigentliche Adresse für den Akku.
Hier wird der volle Akku auf eine kleinere Spannung heruntergeregelt.
Als Beispiel 12V sind dann bei der Logo 850.
Wird der Wert unterschritten, wird das Ladegerät zugeshaltet.
Wird der WErt erreicht, läuft eine Abschaltverzögerung von der Logo. 
Diese wäre dann z.B. auf 8 Stunden eingestellt.

Dies ist die Beschreibung des Analogeinganges für den Akku. Die Eingänge 
haben eine andere Aufgabe, die der Ladeschaltung aber nicht betreffen.

Die Logo schaltet einen Verbraucher niemals direkt, sondern immer 
weitere Relais, um die internen Relais zu sichern,damit diese keine Last 
schalten.

Die Logo schaltet also nicht das Ladegerät direkt, sondern ein Relais, 
dass wiederum die Spannung über einen 12Volt Spannungsregler fliessen 
läßt. Die Gründe dafür sind im weiteren Schrit nachvollziehbar.
Die Spnnung fliesst über den 12 Volt Spannungsregler zum 
Spannungsverdoppler.Dieser bringt die 12V auf 24 V.
nun fliesen die 24 V zu einem Zeitrelais 24V (A). Dieses schaltet 
verzögert ein Schütz 24V. Ladegerät ist Primär eingeschaltet.
Desweiteren wird über ein weiteres Zeitrelais 24V (B) ab 
Spannungsverdoppler ein Relais 24V geschaltet. Das Ladegerät ist nun 
Sekundär zum Akku zugeschaltet.

Der Vorteil über die Zeitrelais ist der, dass keine Spannungseinbrüche,a 
ber auch keine Spannungsspitzen entstehen. Ich habe den Aufbau vorher am 
regelbaren Netzteil simuliert.

Der Akku kann sich niemals über das Ladegerät entladen.
Hier entstehen auch die Ströme von 1-1,5A inkl.Logo.

Warum ist der 12V Spannungsregler dabei?
Nun, da das Ladegerät 14,7 V max bringt, würde das bedeuten, dass an den 
24V Baugruppen logischerweise 29,4V anliegen,was zu einer Erwärmung 
führt.
Das wird damit vermieden.

Wie gesagt, von Frühjahr bis Herbst arbeitet das einwandfrei.

Im Winter scheint es, dass die Leistung nicht ausreicht, auch nicht, 
wenn man die Ladezeit und den Refernzwert (o.g. von 850 als Beispiel) 
herabsetzt, damit der Akku länger geladen wird.

Das Ladegerät hat eine Stromaufnahme von 1,2 A und das wäre bei 
laufenden Betrieb einfach zuviel. Immerhin 276Watt bei Max.-Leistung.

Daher auch der Gedanke, es über den Akku laufen zu lassen.

5 A brauche ich ja nur kurzzeitig.

Die Heizfolie würde die Kapazität im Winter höher halten, auch wenn der 
Eigenverbrauch dann höher wäre und der Strom über den Akku entnommen 
wird.
Theoretisch. Jedoch müßte man den Akku mittels Temperaturschaltung 
überwachen?

Mir wäre eine kleine "USV" schon wichtig.
Ein Netzteil an sich wäre sicherlich sicherer, jedoch was ist, wenn kein 
Netz mehr da ist?


Vielleicht wäre es auch möglich, ein Netzteil zu nehmen, was dann eine 
Ladeelektronik betreibt und die Logo mit ihren Verbrauchern?

Der Akku wwäre dann immer in Bereitschaft. Problem wäre nur, wenn das 
Netz ausfällt und dann der Akku zugeschaltet wird. Diese Zeit wäre dann 
nicht überbrückt und die Logo würde neu gestartet werden.
Das würde ich gerne vermeiden.

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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ehrlich gesagt hab ich immer noch nicht genau verstanden, was da in 
deinem Gartenhaus passiert.

:: Welcher Verbraucher soll wann über den Akku versorgt werden?
:: Wieso wird der Verbraucher nicht direkt an 230V~ betrieben (ggf. via 
Schaltnetzteil)?

Autor: A. E. (aesurfer)
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Eigentlich war es nicht wichtig, aber die Logo ist als Alarmzentrale 
programmiert.
Die Eingänge sind Türen usw.-Alles was so relevant ist. Die Ausgänge 
sind eine Autohupe, die am Stück nicht mehr als 1 Minute an ist.
Der optische Signalgeber läuft durch, bis der Alarm zurückgestellt wird.
Der Stroboscop Blitzer dürfte so um die 200mA Stromaufnahme haben.

Alles andere ist schon erklärt. Im Fühjahr bis Herbst ist zudem ein 
Autoradio in Betrieb.

Wenn das Stromnetz im Gartenverein ausfallen sollte, ist es sicherer, 
das ganze über den Akku laufen zu lassen.
Außerdem hab ich noch kein Netzteil gefunden, wo die Stromaufnahme 
(Eingang ) nicht weniger wäre.

Autor: Ralf G. (old-school) Benutzerseite
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@A. E.

mein Tipp Netzteil mit Trafo/Gleichrichter/Elko ca. 18V= bauen oder 
kaufen und einen (12 V Bleiakku-Laderegler-IC 1,5 A PB 137) dahinter 
schalten.

Die Alarmanlage baust Du Dir auch selber ... ein paar TTL / OPs sollten 
da reichen um mit möglichst wenig Strom im Ruhezustand aus zu kommen, 
gibt es haufenweise Bauanleitungen im Netz.

Der Akku ist dann der Stromlieferant im Alarmfall, das Netzteil hält den 
Ladezustand des Akku immer auf 100%.
Wenn Dir die Kapazität deiner Batterie im Winter nicht reicht dann 
schalte doch mehrere Akkus parallel.

Gruss Ralf

Autor: A. E. (aesurfer)
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Beim PB137 muss die Eingangsspannung um 2,1V höher, als die Ladespannung 
sein. Also hier 13,8V.Bedeutet mathematisch 15,9V.


Ich müßte eigentlich einen 18V Trafo nehmen, Brückenschaltung , einen 
Elko und einen Spannungsregler für die Verbraucher.Am besten 2 für die 
bessere Lastaufteilung und damit weniger Abwärme?

Der PB 137 wird dann nach dem Elko angeschlossen, zgl. noch kleinere 
Elkos für die bessere Siebung des PB137.
Dann fehlt noch ein Relais, um die Akkuspannung im Bedarfsfall 
umzuschalten?

Das Laden an sich ist für den Akku eine kleine Heizung?


Die Alarmanlage habe ich bereits mit der Siemens Logo. Hab sie selbst 
programmiert.

Autor: avion23 (Gast)
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Du musst den Temperaturkoeffizient von ca. -4mV/K beachten. Bei 
angenommen 13,8V Ladespannung bei 25°C ändert sich die Ladespannung zu 
13,8V + 4mV  6  (25°C - 20°C) = 14,88V.
Ab und zu sollten auch Bleigelakkus eine Ausgleichsladung bekommen.

Autor: Ralf G. (old-school) Benutzerseite
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@ A. E.
> Dann fehlt noch ein Relais, um die Akkuspannung im Bedarfsfall
> umzuschalten?

alles viel zu umständlich mit deinen 24V Relais und der 
Spannungs-Verdopplung !!

ersetze deine LOGO durch was nicht so Anspruchsvolles und was vor allem 
weniger verbraucht, eine einfache Alarmanlage dürft nur ein paar mA 
brauchen und ist auch in der Stromversorgung einfacher.

Dein Autoradio und die 12V-Alarm-Verbraucher brauchen kein 
Spannungsregler, denn die Akku-Spannung wird unter Last eh auf ca. 
12~13V abfallen.

>> noch kleinere Elkos für die bessere Siebung
dein Akku ist die Siebung ... vielleicht paar 100nF am Regler um ein 
Aufschwingen zu verhindern.

>>Das Laden an sich ist für den Akku eine kleine Heizung.

wenn Du den Akku und die Schaltung in eine gut gegen Kälte Isolierst 
Kiste packst, dann wird der Akku auch keine -20Grad Celsius kalt ...

Gruss Ralf

Autor: Ralf G. (old-school) Benutzerseite
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noch was übersehen ..

>> Ich müßte eigentlich einen 18V Trafo nehmen

viel zu viel ...

 18 V~ * 1,4 - 1,4 V = 23,8V

 14 V~ * 1,4 - 1,4 V = 18,2V

18 V deswegen um 2V Reserve für den Regler zu haben, 15,9V ist auf jeden 
Fall zu knapp, und 24V viel zu viel ...

aber da werden Dir die Trafo und Netzteil Experten hier im Forum 
bestimmt noch mehr zu sagen und Tipps geben können, meine Rechnung ist 
nur eine Überschlagsrechnung ohne Berücksichtigung der erhöhten 
Lehrlaufspannung, Güte des Trafo usw..

Gruss Ralf

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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also ich würde da auch nicht so ein Aufwand machen. Puffer-Laderegler 
für Autobatterien bekommt man für 5-20 EUR. Auto-Alarmanlagen gibts auf 
dem Autofriedhof für kleines Geld.

Pack den Laderegler und den Akku im Winter in eine Frischhaltebox, die 
Abwärme des Ladereglers hält dann die Batterie warm.

Im Sommer nimmst du dann die Frischhaltebox, um Bier und Würstchen darin 
zu kühlen.


PS1: Wie oft fällt denn in der Garten-Anlage die Netzspannung aus?

PS2: Wenn du es noch unabhängiger haben möchtest, dann hol dir eine 
Solarzelle. Davon dürften noch welche da sein:
Beitrag "[Info] Solarpanele 20W peak für ca. 1,5 EUR pro Peak-Watt"

Autor: EK (Gast)
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Hier lies mal dieses PDF 
http://www.elweb.info/projekte/dieterwerner/AKKU1A1.pdf
Dort steht, warum du die Heizfolie im Akku unbedingt verwenden mußt! Am 
Ladegerät muß somit nichts verändert werden. Die Heizung kann man über 
einen Temperaturfühler geregeln.

Autor: Micha H. (mlh) Benutzerseite
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EK schrieb:
> Hier lies mal dieses PDF

Da steht unter anderem:
"Egal um welchen Akkutyp es sich handelt, er sollte [...] formatiert 
werden"

Weiter habe ich nicht gelesen, das ist schon genug Unsinn.

Autor: AE (Gast)
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Zum PB137:
Hier gibt es Tipps:
http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/ladegeraet.htm

Wie sollte man eine Ausgleichladung vollziehen? Ich würde eigentlich das 
gerne wartungsfrei aufbauen.

Das Autoradio und die 12V Verbraucher werden über keinen 
Festspannungsregler versorgt. Dieser ist nur notwenig, damit die 
Spannung ab dem Spannungsverdoppler zu den 24V Komponenten, also nur die 
für die Ladephase, nicht zu hoch wird.

Es gibt bei Conrad eine Mini Alarmzentrale als Bausatz. Das Problem 
daran ist, dass die Schaltung verzögert auslöst und dann auch nur 
einmal. Erst dann muss sie zurückgestellt werden.

Mein Programm aber löst mehrmals aus und der optische Signalgeber bleibt 
bis zum zurückstellen dauerhaft an.
Alle Überwachungseinrichtungen werden einzeln überwacht, was bei der 
Alarmzentrale von Conrad nicht möglich ist.

Das ganze dient dem Hobby und natürlich auch dem Lernen für sich selber.
Es ist doch zu einfach, einfach was komplettes zu kaufen, einzubauen und 
dann wars das. Hier wird einfach was eigenes ausgedacht und aufgebaut.


Die Kondensatoren werden beim Spannungsregler verwendet. Genau wie die 
Spannungsreglerplatinen von Conrad, nur ohne Ladeelko und Dioden, da 
ohnehin Gleichspannung. Der LAdeelko und der Brückengleichrichter wären 
dann extra.

Zum Trafo:

Laut Formeln für Elketrotechniker (Europa Lehrmittel)


Trafo 15V:
B2U Schaltung

15x0,9= 13,5V
U Elko:  Wurzel2xU-2x0,7V (2x0,7= Diodenabfallspannung B2U)
Spannung am Elko: 17,69V

Trafo 18V:
18x0,9=16,2V

U Elko: 21,51V

Die Max. Leistung des Trafos wird durch die entnommene Spannung geteilt. 
Man kann ja nicht mehr Leistung durch eine höhere Spannung entnehmen.
Beispiel Trafo 60VA:
Trafo 18V= 3,33A
U Elko 21,5V
Strom dann 2,79A



Als Spannungsregler verwende ich LM350, weil 3 A Max.Belastbarkeit.

Eine Solaranlage wäre von Vorteil, aber was ist denn im Winter? Schnee 
liegt auf dem Dach (Gibeldach) und die Sonne scheint ohnehin nicht so 
stark genug.Es ist also nicht soviel Licht da.

Wenn es den Rat immer wieder gibt, das ganze am Netz zu betrieben, warum 
dann nicht der Vorschlag zu einem Netzteil, welches ohnehin nicht soviel 
Energie aus dem 230V Netz zieht?

Ein Schlatnetzteil zieht doch nur soviel Energie, wie auch abgenommen 
wird?

Autor: A. E. (aesurfer)
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Zum PB137:
Hier gibt es Tipps:
http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/ladegeraet.htm

Wie sollte man eine Ausgleichladung vollziehen? Ich würde eigentlich das
gerne wartungsfrei aufbauen.

Das Autoradio und die 12V Verbraucher werden über keinen
Festspannungsregler versorgt. Dieser ist nur notwenig, damit die
Spannung ab dem Spannungsverdoppler zu den 24V Komponenten, also nur die
für die Ladephase, nicht zu hoch wird.

Es gibt bei Conrad eine Mini Alarmzentrale als Bausatz. Das Problem
daran ist, dass die Schaltung verzögert auslöst und dann auch nur
einmal. Erst dann muss sie zurückgestellt werden.

Mein Programm aber löst mehrmals aus und der optische Signalgeber bleibt
bis zum zurückstellen dauerhaft an.
Alle Überwachungseinrichtungen werden einzeln überwacht, was bei der
Alarmzentrale von Conrad nicht möglich ist.

Das ganze dient dem Hobby und natürlich auch dem Lernen für sich selber.
Es ist doch zu einfach, einfach was komplettes zu kaufen, einzubauen und
dann wars das. Hier wird einfach was eigenes ausgedacht und aufgebaut.


Die Kondensatoren werden beim Spannungsregler verwendet. Genau wie die
Spannungsreglerplatinen von Conrad, nur ohne Ladeelko und Dioden, da
ohnehin Gleichspannung. Der LAdeelko und der Brückengleichrichter wären
dann extra.

Zum Trafo:

Laut Formeln für Elketrotechniker (Europa Lehrmittel)


Trafo 15V:
B2U Schaltung

15x0,9= 13,5V
U Elko:  Wurzel2xU-2x0,7V (2x0,7= Diodenabfallspannung B2U)
Spannung am Elko: 17,69V

Trafo 18V:
18x0,9=16,2V

U Elko: 21,51V

Die Max. Leistung des Trafos wird durch die entnommene Spannung geteilt.
Man kann ja nicht mehr Leistung durch eine höhere Spannung entnehmen.
Beispiel Trafo 60VA:
Trafo 18V= 3,33A
U Elko 21,5V
Strom dann 2,79A



Als Spannungsregler verwende ich LM350, weil 3 A Max.Belastbarkeit.

Eine Solaranlage wäre von Vorteil, aber was ist denn im Winter? Schnee
liegt auf dem Dach (Gibeldach) und die Sonne scheint ohnehin nicht so
stark genug.Es ist also nicht soviel Licht da.

Wenn es den Rat immer wieder gibt, das ganze am Netz zu betrieben, warum
dann nicht der Vorschlag zu einem Netzteil, welches ohnehin nicht soviel
Energie aus dem 230V Netz zieht?

Ein Schlatnetzteil zieht doch nur soviel Energie, wie auch abgenommen
wird?

Zum L200:

http://www.harald-sattler.de/html/body_bleigelakku-lader.htm

Wäre es eine Alternative?

Autor: Ralf G. (old-school) Benutzerseite
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>> Ein Schlatnetzteil zieht doch nur soviel Energie, wie auch abgenommen wird?

Aha ... und ein 60VA Trafo mit Gleichrichter nimmt dann also immer volle 
Leistung oder wie meinst Du das ?

Ein Schalt-Netzteil ist auf jeden Fall bei großer Leistung auf kleinem 
Raum ein Alternative, aber für deinen Fall ist ein konventionelles 
Netzteil (Trafo, Gleichrichter, Siebung) angebrachter und vor allem 
Betriebssicherer !

Wenn Du von deinem Konzept so Überzeugt bist warum Fragst Du denn dann 
hier ?

Ich bin Raus ... Gruss Ralf

Autor: A. E. (aesurfer)
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Mir geht es um die LAdetechnik und den Akku.Daher habe ich hier gefragt.

Ein konventionelles Netzteil würde dank des Trafos immer mehr Energie 
ziehen, als ein Schaltnetzteil?????

Autor: mhh (Gast)
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A. E. schrieb:
> Ein konventionelles Netzteil würde dank des Trafos immer mehr Energie
> ziehen, als ein Schaltnetzteil?????


Das hat mit dem Trafo garnichts zu tun, sondern mit der 
Stabilisierungsschaltung danach.

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Stell doch den Akku in Dein Haus und leg eine 12V-Leitung zum 
Gartenhaus!

Autor: A. E. (aesurfer)
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Der Trafo hat im Leerlauf eine höhere Stromaufnahme, als ein 
Schaltnetzteil?

Die Schaltung ist im (!) Gartenhaus untergebracht. Derzeit im 
selbstgebauten Holzschrank, ähnlich einem Schaltschrank.

Die Temperaturen auf dem Dachboden im Winter sind -5Grad Celsius. Man 
kann also davon ausgehen, dass es in der Werkstatt auch so ist, 
vielleicht sogar etwas kälter.

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