Berührungssensor

#2045706
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Kapazitiv. Schau dir dazu mal Qtouch von Atmel und Mtouch von Microchip 
an.
Und hier im Forum: Beitrag "qtouch - sekt oder selters"

Oder das Prinzip mit guter alter Analogtechnik lösen: Die innere 
Wand(+Alufolie) bildet einen Kondensator, der zusammen mit einem 
Widerstand ein RC-Glied als Zeitbasis eines Oszillators bildet.
Wenn du mit der Hand da ran gehst, verändert sich die 
Oszillatorfrequenz. Das kann man dann detektieren.
mfg mf
Gast #2047920
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Mini Float schrieb:
> Oder das Prinzip mit guter alter Analogtechnik lösen: Die innere
> Wand(+Alufolie) bildet einen Kondensator, der zusammen mit einem
> Widerstand ein RC-Glied als Zeitbasis eines Oszillators bildet.
> Wenn du mit der Hand da ran gehst, verändert sich die
> Oszillatorfrequenz. Das kann man dann detektieren.

Habe ich ähnlich getan. Das gibt kein einheitliches Ergebnis:

Einmal berühre ich nicht und dennoch ergibt sich der gleiche Wert der 
Entladezeit, der sich ergeben würde, wenn ich die Oberfläche berührt 
hätte.

Momentan sieht es so aus

Schicht 1: Kuppel
Schicht 2: Lochraster
Schicht 3: Fläche 1x1cm per Lötzinn-Schleppmethode auf Lochraster wie 
hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/82587/Touch_2.JPG
Schicht 4: Schaltung.

Abstand Schicht 4 zu Schicht 3: 0 bis 3mm.

Wie isolierst du die Alufolie? Wie groß ist sie? Wie verbindest du die 
Alufolie mit dem Schaltkreis?
#2051425
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Ist auch nicht gerade viel Kapazität, die das bisschen Alufolie dann 
hat.
Deswegen dann auch die kurze Entladezeit. Kontaktiern würde ich die 
Folie mit einer verkupferten Büroklammer, an die kann man gut ein 
geschirmtes Kabel ran löten.

Auch mal hier gucken: 
http://hackaday.com/2011/02/04/touch-sensors-overview-theory-and-construction/

mfg mf
PS: http://www.youtube.com/watch?v=0GmIkyEzHnk

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