Gast
#2046800
Mit welchem Verfahren wandle ich am besten 12V auf 36 V hoch, um nachher mindestens 3,5 A zur Verfügung zu haben? Dankeschön
|
Anzeige
|
12V auf 36 V
Gast
#2046800
Mit welchem Verfahren wandle ich am besten 12V auf 36 V hoch, um nachher mindestens 3,5 A zur Verfügung zu haben? Dankeschön
Gast
#2046802
mit einen Trafo
Gast
#2046808
mit Spannungswandlung
Gast
#2046815
Vorsicht, nicht nur die Spannung, auch der Strom wird gewandelt.
Gast
#2046817
Aber ich sehe doch richtig, das ich im Idealfall ein Mosfet brauche, dass 10.5 Ampere schalten kann. Und durch die nötige Frequenz verhält sich das Mosfet zeitweiße wie ein Ohmscher Widerstand, das heißt er wird sehr heiß. Dazu brauch ich ja ein dickes Mosfet und einen dicken Kühlkörper. Gibts da nichts, mit weniger Abwärme?
Gast
#2046829
Falls es Gleichspannung ist, sollte man einen DC/DC Wandler suchen. Suchworte wie Traco und Recom führen zum Ziel.
Gast
#2046830
Ben schrieb: > Mit welchem Verfahren wandle ich am besten 12V auf 36 V hoch, um nachher > mindestens 3,5 A zur Verfügung zu haben? StepUp / Boost-Konverter.
Gast
#2046841
Wobei ich beim Boost Converter ein Mosfet mit hoher Leistung und einen Dicken Kondensator+Ringkernspule brauche. Und eine Diode.
Gast
#2046844
Ben schrieb: > Aber ich sehe doch richtig, das ich im Idealfall ein Mosfet brauche, > dass 10.5 Ampere schalten kann. Und durch die nötige Frequenz verhält > sich das Mosfet zeitweiße wie ein Ohmscher Widerstand, das heißt er wird > sehr heiß. Du siehst ziemlich falsch. Was willst Du denn eigentlich? Hast du Gleich oder Wechselspannung? Willst Du kaufen oder bauen, wenn ich mir das Zitat oben anschaue plädiere ich für kaufen. Dir ist klar daß Du bei den 12V 3 mal den Ausgangsstrom geteilt durch den Wirkungsgrad deines Wandlers/trafos brauchst. Bitte lies die Netiquette
Gast
#2046848
Ben schrieb: > Wobei ich beim Boost Converter ein Mosfet mit hoher Leistung Definiere hohe Leistung. Hohe Verlustleistung vielleicht? Der Mosfet muss nur schalten, daher hält sich die Wärmeentwicklung in Grenzen. > Dicken Kondensator+Ringkernspule Die Größe der verwendeten Komponenten hängt vor allem von der Arbeitsfrequenz ab. Je höher die Frequenz, desto kleiner die Bauteile. > Und eine Diode. Schottky-Diode? 0.3 Volt Drop, besser gehts nur aktiv mit Mosfet. :-)
Gast
#2046898
StepUp Wandler, hab ich vor nicht allzulanger Zeit mal gemacht. Läuft für so ein günstigen Schaltregler ganz gut. bei 36V und ca 3 Ampere am Ausgang hatte ich einen Wirkungsgrad von über 90 %. Achte bei den Leiterbahnen darauf das sie so BREIT wie möglich sind. Ich habs für Schrittmotoren gebraucht.
Gast
#2046905
Ach ja... C4 hatte ich verkleinert. ehm... glaube 680pF.. geh mit der Schaltfrequenz so hoch wie möglich... Dicken Ringkern mit > 200µF, ich hatte einen 1,2mm Kupferlackdraht verwendet..
Gast
#2046987
>Wobei ich beim Boost Converter ein Mosfet mit hoher Leistung und einen >Dicken Kondensator+Ringkernspule brauche. >geh mit der Schaltfrequenz so hoch wie möglich... Dicken Ringkern ??? Oder von hier die SER2915H-153KL http://www.coilcraft.com/ser2900.cfm#table, würde für dich ideal passen bei 120kHz. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
Anzeige
|