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Forum: Offtopic Induktionsofen- funktioniert nur mit magnetischen Metallen!


Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Abend,
ich baue gerade einen einfachen >200W Induktionsofen, der dazu dienen 
soll, kleine Kupferteile zu verlöten. Allerdings bekomme ich nur 
magnetische Metalle erhitzt. Dadurch kann ich kein Kupfer löten. Liegt 
das an der geringen Leistung? Kupfer wird nicht mal lauwarm.

Ist ne simple Halbbrücke mit ca. 40 KHz
Spule mit 15 Windungen. Durchmesser ca. 4 cm

Warum geht das bei mir nicht? Im Internet sehe ich viele leute, die 
Kupfer so schmelzen (ich brauche ja nur 200-400°C). Ist die Frequenz zu 
gering?

MFG
Thomas

Autor: Jo O. (brause1)
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http://de.wikipedia.org/wiki/Induktionskochfeld

"Obwohl Induktionsbeheizung prinzipiell bei allen metallenen (und damit 
elektrisch leitenden) Töpfen (z. B. auch aus Aluminium oder mit 
Kupferboden) funktioniert, wird für einen hohen Wirkungsgrad mit einem 
handelsüblichen Induktionskochfeld Kochgeschirr mit einem Boden aus 
ferromagnetischem Material empfohlen. Die Gründe dafür sind:
...."

weiter im Link

Autor: K. Laus (trollen) Benutzerseite
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Die meisten dieser Öfen erkennen, ob sich geeignetes Geschirr (z.B. 
Eisenkern im Topfboden) auf ihnen befindet und schalten nur dann richtig 
an.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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K. Laus schrieb:
> Die meisten dieser Öfen erkennen, ob sich geeignetes Geschirr (z.B.
> Eisenkern im Topfboden) auf ihnen befindet und schalten nur dann richtig
> an.

Klingt so, als ob die Herdhersteller Abkommen mit den Topfherstellern 
geschlossen haben...

Für die Erhitzung der Induktion braucht man ein Material mit großer 
Permeabilitätszahl. Eisen hat sehr große Zahlen, Kupfer liegt bei ca. 1.

Es ist also durch die Physik bedingt, dass es mit Kupfer nicht gut 
funktioniert.

Hoffentlich hast du noch nicht zu viel in deinen Ofen invesiert.

Kauf dir beim Lidl für 13 Euro nen Bunsenbrenner, wenn es um größere 
Stücke geht oder nen Lötkolben.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Nee. Moment mal. Eigentlich sollte man mit den Wirbelstroemen die 
Metalle auch heiss kriegen. Dabei liegen dann die Leiter im Vordergrund. 
Die Impedanz ist dabei allerdings verschieden. Impedanz bedeutet die 
Kopplung des Teils an das Feld. Das wird nicht so gut sein. Also eine 
eher hohe Impedanz. Also muss man mit einem Schwingkreis das Feld 
ueberhoehen.

Autor: Andreas H. (kupferblau)
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Eine Induktionsheizung erzeugt die Hitze im Werkstoff durch die 
Verluste, die einerseits durch Ummagnetisierung (bei ferromagnetaschen 
Materialien) und andererseits durch die induzierten Wirbelströme 
verursacht werden.

Es ist also nur logisch, dass in Kupfer (unmagnetisch, sehr gute 
Leitfähigkeit) bei den gleichen Wirbelströmen sehr viel weniger Hitze 
erzeugt wird als in magnetischen Materialien mit schlechter elektrischer 
Leitfähigkeit (z.B. Eisen).

>Liegt das an der geringen Leistung?

Die benötigte Wirkleistung (nicht zu verwechseln mit den Blindströmen, 
die in der Induktionsspule fliessen) ist bei gleich großen Werkstücken 
mit gleich großer Wärmeabstrahlung bei gleicher Temperatur jeweils 
gleich groß.

Die Probleme bei Kupfer sind wie folgt:

Kupfer kann man bei einer Induktionsheizung nur durch die ohmschen 
Verluste der Wirbelströme heizen. Die Ummagnetisierungsverluste, die ich 
bei Eisen habe, fallen weg.

Die ohmschen Verluste sind bei gleich großen Wirbelströmen wegen der 
sehr guten Leitfähigkeit des Kupfers sehr viel geringer als z.B. in 
Eisen.

Es wird also bei gleich großen Wirbelströmen viel weniger Leistung im 
Werkstück erzeugt.

Die Wärmeableitung von den Lötstellen weg in den Rest des Werkstücks ist 
ebenfalls um ein vielfaches höher als bei z.B. Eisen.

Fazit:
Du brauchst also im Vergleich zu Eisen SEHR viel höhere Wirbelströme, um 
die gleiche Temperatur zu erreichen.

@Michael K-punkt:
>Für die Erhitzung der Induktion braucht man ein Material mit großer
>Permeabilitätszahl.

Das ist so auch nicht richtig. Graphit lässt sich mit Induktionsheizung 
auf mehrere Tausend °C bringen:
http://video.google.com/videoplay?docid=8847994951914737135#

Leitfähige Gase (Plasma) lassen sich mit Induktionsheizungen auf mehrere 
Millionen °C bringen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Tokamak#Plasma_heating

Man muss halt die Induktionsheizung so auslegen, dass die gewünschte 
Temperatur alleine durch die Ohmschen Verluste der Wirbelströme im 
Werkstück erreicht wird.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Mini Nilp schrieb:
> Nee. Moment mal. Eigentlich sollte man mit den Wirbelstroemen die
> Metalle auch heiss kriegen. Dabei liegen dann die Leiter im Vordergrund.
> Die Impedanz ist dabei allerdings verschieden. Impedanz bedeutet die
> Kopplung des Teils an das Feld. Das wird nicht so gut sein. Also eine
> eher hohe Impedanz. Also muss man mit einem Schwingkreis das Feld
> ueberhoehen.

Die Wirbelströme sind im Kupfer und Eisen gleich, NUR: wegen des kleinen 
mu von Kupfer ist das Magnetfeld gar nicht so stark (also eher gar 
nicht) gebündelt. Zweitens ist der spez. Widerstand von Fe größer als 
der von Cu, daher entsteht auch nicht so viel Heizwärme durch die 
Ströme.

Das Wort Impedanz passt hier nicht so gut.

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Also sollte ich mehr Spannung pro Windung haben oder?. Aber da Kupfer 
einen niedrigeren Widerstand hat sollte ich doch auch mehr Windungen 
nehmen, damit anstatt hohe Spannung hoher Strom im Werkstück fließt?

Autor: Andreas H. (kupferblau)
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>Also sollte ich mehr Spannung pro Windung haben oder?

Mit deinem Aufbau wirst du vermutlich nicht die nötigen hohen Ströme in 
der Induktionsspule erreichen. Du schreibst:

>Ist ne simple Halbbrücke mit ca. 40 KHz
>Spule mit 15 Windungen. Durchmesser ca. 4 cm

Wenn du bloss eine Spule an eine Halbbrücke anschliesst, ist das keine 
effektive Induktionsheizung. Die Ströme in der Induktionsspule können 
dann nicht größer sein als das, was die Halbbrücke bzw. die 
Spannungsversorgung hergibt.

Du brauchst höhere Wirbelströme im Werkstück. Die Wirbelströme im 
Werkstück sind direkt abhängig vom Strom in der Induktionsspule und der 
Windungszahl der Induktionsspule.

Eine effektive Induktionsheizung funktioniert so, dass die 
Induktionsspule zusammen mit einem belastbaren Kondensator einen 
Parallelschwingkreis bildet, der durch einen HF-Generator (z.B. deine 
Halbbrücke) zum Schwingen angeregt wird.

Erst durch die Schwingung in diesem Schwingkreis kannst du die 
notwendigen Ströme in deiner Induktionsspule erreichen. Diese 
Blindströme können (und müssen auch) mehrere hundert Ampere erreichen.

Die Blindströme in der Induktionsspule sind wiederum vom Schwingkreis, 
der Frequenz und der Betriebsspannung des HF-Generators  abhängig.

Siehe dazu z.B.:

Beitrag "Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW"

http://www.richieburnett.co.uk/indheat.html

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Ich vergaß zu erwähnen, dass ich noch nen dicken! Ferrittrafo als 
überträger habe. Der hat 20 wdg. primär und 5 sekundär. Später mach ich 
mal ein Bild vom Aufbau.

Autor: Sebastian H. (haas)
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Hallo Hallo,
Mein Name ist Sebastian Haas, ich bin neu hier bei microcontroller.net
Ich habe schon viel gelesen über Induktionsöfen und beschäftige mich 
auch schon eine ganze weile mit dem Thema.
Und hatte nur mäßigen Erfolg mit dem erwärmen von Materialien.
Meine Versuche zu dem Ofen laufen mehr auf das Thema Zero Voltage 
Switching
hinaus, da ich einfach von diese Art der Schaltung begeistert bin.
Bei Vollauslastung nur handwarme IGBTs einfach nur Klasse.
Nun meine Frage:
Ich bin dabei, versuche ein Induktionskochfeld zumindest 
grundschaltungsmäßig nachzubauen, mit einem microcontroller als 
Steuereinheit für ZVS.
Wie kann ich den Nulldurchgang detektieren die Dinger sind einfach viel 
zu langsam um mit einem analog Eingang das zu messen.
Wenn ich einen Input Capture Eingang nehme bekommt der Controller das 
zwar mit aber er kann wiederum die Ausgänge nicht so schnell schalten 
wie ich das will.
Kann mir jemand dabei helfen oder ist das die falsche Ferte, ich meine 
das müsste irgendwie möglich sein, weil ich so etwas auf you tube 
gesehen hatte.
Natürlich ohne Gewehr auf Richtigkeit.
Gruß
S.H.

Autor: Michael S. (technicans)
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@Sebastian H.
Was hast du denn für Vorkenntnisse, oder Ausbildung?

Solche Sachen können gefährlich werden und da kann man
nicht mal so fragen wie man das hin bekommt.

Auch würde ich mal ne Schaltung posten wie du es bisher
gemacht hast.

Dann sehen wir weiter.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Sebastian H. (haas)

>Ich bin dabei, versuche ein Induktionskochfeld zumindest
>grundschaltungsmäßig nachzubauen, mit einem microcontroller als
>Steuereinheit für ZVS.

Der Rest der Welt baut das seit Jahrzehnten erfolgreich OHNE 
Mikrocontroller. Das solltest du auch tun. Mit einem [[Royer 
Converter]].
Bau den erstmal mit 24V und 100W, wenn das solide läuft reden wir 
weiter.

>Kann mir jemand dabei helfen oder ist das die falsche Ferte,

Fährte, wie die Spur der Tiere im Wald.

>Natürlich ohne Gewehr auf Richtigkeit.

Gewähr, wie gewährleisten. Nicht schießen.

MfG
Falk

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Rojer converter ist ja schon sehr effizient. Nur wenn man den Royer bei 
Belastung auf z.B. 300W abstimmt (Induktivität und 
Schwingkreiskondensator) dann hat man im Leerlauf schon um die 30-50W 
verlust. Und ich denke, dass er mit dem µC erkennen will, ob der Royer 
belastet wird oder nicht, um ihm im letzteren Fall runterzudrosseln, was 
das ganze effizienter macht.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ein Induktionsofen sollte mit allen Metallen funktionieren. Sogar in der 
Halbleiterindustrie wird er verwendet, um den großen 
Monosiliziumkristall rein zu bekommen. Das nennt sich Zonenziehen bzw 
Zonenreinigung. Dabei wird eine Induktionsspule sehr langsam am gesamten 
Kristall vorbei gezogen, wobei der scheibenweise etwas anschmilzt, aber 
nicht zerfließen darf. Dabei gelangt der Schmutz bzw. die Störstoffe in 
die Randzonen, wo er nicht mehr berücksichtigt werden muß. Es basiert 
auf der Eigenleitfähigkeit des Halbleitermaterials.

Findet man gut im Internet, wenn man nach den Begriffen Zonenziehen bzw. 
Zonenreinigung gurgelt.

Autor: Sebastian H. (haas)
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Sorry erst mal an Thomas S, dass ich in diesem Thread so rein platze.

Ein Rojer converter hatte ich mir schon gebaut gehappt der hatte mir 
allerdings nicht ausgereicht von der Leistung her, ein Paar Stahlnüsse 
glühten aber schon.
Ich werde aber auf die Schaltung zurückkommen mit wesentlich Stärkeren 
Mosfets oder IGBTs, wenn ich weiß das es keine Möglichkeit gibt es mit 
einem Mikrocontroller aufzubauen.
Über die Leistungszufuhr muss ich mir keine Sorgen machen mein 
Gabelstapler Ladegerät stellt genügend bereit.
Ich wollte nur wissen ob es überhaupt mit einem Mikrocontroller und den 
analog oder anderen Eingängen möglich ist so eine hohe Frequenz zu 
verarbeiten, Nulldurchgang.

Unabhängig davon, verstehe ich diese Schaltung im anhang nicht von einem 
Induktionskochfeld,
warum synchronisiert man die Netzfrequenz 50 Hz ist das eine 
Pulspaketsteuerung, dass ist für mich unverständlich, falls Ihr Lust 
habt mir das eventuell begreiflich zu machen?

Gruß
S.H.

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Sebastian H. schrieb:
> Sorry erst mal an Thomas S, dass ich in diesem Thread so rein platze.

Macht nix.

Sebastian H. schrieb:
> Ich werde aber auf die Schaltung zurückkommen mit wesentlich Stärkeren
>
> Mosfets oder IGBTs, wenn ich weiß das es keine Möglichkeit gibt es mit
>
> einem Mikrocontroller aufzubauen.

Inwiefern? Gates mit dem µC ansteuern oder wie? Sorry, wenn ich so blöd 
frage.

Wenn das ganze wirklich µC gesteuert sein soll dann empfehlt sich doch 
eine Halb-oder Vollbrücke. Einfach und extrem Leistungsstark. Und über 
Messungen kann der µC alles duch auf Resonanzfrequenz befeuern. Wieso 
nicht?

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Sebastian H. (haas)

>Ein Rojer converter hatte ich mir schon gebaut gehappt der hatte mir
>allerdings nicht ausgereicht von der Leistung her, ein Paar Stahlnüsse
>glühten aber schon.

Na immerhin.

>Ich werde aber auf die Schaltung zurückkommen mit wesentlich Stärkeren
>Mosfets oder IGBTs, wenn ich weiß das es keine Möglichkeit gibt es mit
>einem Mikrocontroller aufzubauen.

Das hat keiner behauptet. Man KANN es schon machen, aber zwingend 
NOTWENDIG ist es NICHT. Und einfacher ist es auch nicht unbedingt, weil 
man viel mehr Dinge beherrschen muss.

>Über die Leistungszufuhr muss ich mir keine Sorgen machen mein
>Gabelstapler Ladegerät stellt genügend bereit.

Kaum. Ein Ladegerät hat eine andere Ausgangscharakterisik als ein 
Netzteil oder Batterie. Dass es meist doch geht ist eher Glück.

>Ich wollte nur wissen ob es überhaupt mit einem Mikrocontroller und den
>analog oder anderen Eingängen möglich ist so eine hohe Frequenz zu
>verarbeiten, Nulldurchgang.

Ja kann man, wenn man weiss wie. Ist aber nix für Anfänger.

>warum synchronisiert man die Netzfrequenz 50 Hz ist das eine
>Pulspaketsteuerung,

Ja.

MFG
Falk

Autor: Sebastian H. (haas)
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Hallo Herr Brunner

Ich habe ein kleines Programm geschrieben wo nur der PORT Pin an und 
wieder ausgeschaltet wird, um überhaupt erst mal zu sehen wie schnell 
mein Pic ist, und habe mit dem Oszilloskop 50KHz gemessen.
Für die Größe des Programms muss man natürlich auch noch die Laufzeit 
abziehen, da komm ich dann auf ca.25KHz, also könnte ich doch mit einer 
Resonanzfrequenz im Bereich von 25KHz arbeiten, dass müsste der Pick 
noch mitkriegen.
Ich werde da noch mal ein paar Versuche machen, aber erst einmal mit Pic 
18F45K20 und einem Frequenzgenerator damit es nicht gleich in eine 
Material Schlacht endet.

Mein Ladegerät besteht nur aus Trafo und Gleichrichter ohne Elektronik 
usw. Dürfte also keine Ausgangscharakterisik in diesem Sinne haben.

Hat eventuell jemand sich schon den aufbau dieses Induktionskochfeldes 
angesehen? Mich würde es brennend interessieren wieso man auf 50Hz 
Synchronisiert, ich komme da einfach nicht hinter .

Gruß
S.H.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Sebastian H. (haas)

>wieder ausgeschaltet wird, um überhaupt erst mal zu sehen wie schnell
>mein Pic ist, und habe mit dem Oszilloskop 50KHz gemessen.

Nicht sehr schnell. Wie programmiert? In BASCOM oder so?
Ausserdem kann man das leicht berechnen.

Beim PIC ist der CPU-Takt = Quarztakt/4. Macht bei max. 40 MHz der 
meisten PICs 10 MHz.

Um ein IO-Pin wacheln zu lassen braucht man eine handvoll Befehle, also 
sind vielleicht 2 MHz drin.

>Für die Größe des Programms muss man natürlich auch noch die Laufzeit
>abziehen, da komm ich dann auf ca.25KHz, also könnte ich doch mit einer
>Resonanzfrequenz im Bereich von 25KHz arbeiten, dass müsste der Pick
>noch mitkriegen.

Vergiss es, dazu fehlt dir noch massiv Wissen. Mit einem [[Royer 
Converter]] bist du zehnmal besser dran.

>Mein Ladegerät besteht nur aus Trafo und Gleichrichter ohne Elektronik
>usw. Dürfte also keine Ausgangscharakterisik in diesem Sinne haben.

Ja, das passt dann.

>Hat eventuell jemand sich schon den aufbau dieses Induktionskochfeldes
>angesehen? Mich würde es brennend interessieren wieso man auf 50Hz
>Synchronisiert, ich komme da einfach nicht hinter .

Sthet doch oben, das ist ein Wellenpaketsteuerung, die immer volle 
Halbwellen die  Elektronik einschaltet, um die Störungen im Stromnetz zu 
minimieren.

MfG
Falk

P S Und lass die Finger von der Netzspannung, dazu fehlt dir auch das 
Know How. Bleib bei deinem Akkulader.

Autor: Sebastian H. (haas)
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>Beim PIC ist der CPU-Takt = Quarztakt/4. Macht bei max. 40 MHz der
>meisten PICs 10 MHz.

Das kann man aber auch nicht so berechnen die Quelltext Größe ist auch 
entscheidend.

>Nicht sehr schnell. Wie programmiert? In BASCOM oder so?
>Ausserdem kann man das leicht berechnen.

Ich Programmiere in C ich weiß das, dass nicht zur Geschwindigkeit 
beiträgt vor allem wenn man erst mal mit dem internen Oszillator 
arbeitet.

Vielen Dank für Erklärung für das Induktioskochfeld da hab ich den Wald 
vor lauter Bäume nicht mehr gesehen.

Du hast schon recht man sollte den Royer Converter nehmen, ich überlege 
noch mal
über mein weiteres vorgehen, auf jeden Fall werde ich mal mit einer 
Halbbrücke experimentieren
die ja auch sehr effizient ist.

Gruß
S.H.

Autor: Sebastian H. (haas)
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Hallo noch mal zurück,
ich bin jetzt fast am Ende von meinem Projekt, auch wenn es noch nicht 
so
aussieht, wird bald noch besser!
ich hab noch ein Bild vom Aufbau im anhang zugefügt. Der Aufbau ist im 
alten PC Gehäuse untergebracht.
Trotzdem habe ich noch nichts zum schmelzen gebracht, wie viel Leistung 
ist dafür überhaupt nötig? Ohne jetzt viel rechnen zu müssen, ich habe 
es mit knapp 1KW probiert ohne erfolg.
Eventuell kann ich es nochmals mit einem Umbau probieren mit 3KW aber 
mehr geht wirklich nicht,
dass wird mir dann auch zu gefährlich wegen der Hausinstallation.
Gruß
S.Haas

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Sebastian H. schrieb:
> ich habe es mit knapp 1KW probiert ohne erfolg.
Wie bekommst du das kW in die Spule?
Über die dünnen Kupferdrähtchen?
Glaubst du das?

> ich habe es mit knapp 1KW probiert ohne erfolg.
Wie groß ist das Teil?
War das kW in dem Teil?
Leg mal einen Kupferklotz auf eine glühende Herdplatte mit 2kW. Schmilzt 
der?

Wenn du tatsächlich 1 kW z.B. in ein relativ kleines Volumen pumpst, 
kann das schon ausreichen, um Kupfer zu schmelzen.
Aber: kannst du wenigstens Lötzinn schmelzen?

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Sebastian H. schrieb:

> Trotzdem habe ich noch nichts zum schmelzen gebracht, wie viel Leistung
> ist dafür überhaupt nötig?

Wieviel Energie nötig ist, um ein Stück Metall zum Glühen zu bringen, 
kann man doch mal grob über Masse, spezifische Wärmekapazität und die 
erforderliche Endtemperatur abschätzen, wenn man Verluste wie 
Abstrahlung und Konvektion mal etwas vernachlässigt...

Autor: Sebastian H. (haas)
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Hallo ich freue mich für das Interesse von euch.

>Wie bekommst du das kW in die Spule?
>Über die dünnen Kupferdrähtchen?

Zu Miller ich hab tatzechlich sehr große Probleme mit der Spule, die 
musste ich beim ersten großen Testlauf ins Wasser Bad tauchen darum 
liegt sie auch noch vorne an, weil ich sie schnell ausbauen musste als 
sie angefangen hat zu stinken, da wird ne Menge an Energie ohne Wirkung 
verbraten,
ich hatte es mit einer größeren probiert aber die blöde ZVS schwingt 
einfach nicht an mit einer größeren.
Ich hatte schon mal andere schnelle Dioden probiert geht auch nicht.

Der Lüfter und andere Komponenten werde ich noch mit einem 
Mikrocontroller steuern bzw. Regeln.


>Wenn du tatsächlich 1 kW z.B. in ein relativ kleines Volumen pumpst,
>kann das schon ausreichen, um Kupfer zu schmelzen.

Wenn ich richtig verstehe muss ich also die Spule verkleinern damit ich 
das Volumen vergeringere, und damit die Flussdichte erhöhe ??
Da musst Ihr mir Helfen jetzt komm ich langsam an meine Wissensgrenze, 
dabei hab ich nur ein bissel Informatik gelernt!

>kannst du wenigstens Lötzinn schmelzen?
Leider nicht der wird nur warm.

Noch eine Frage wie kann ich den Ofen vernünftig Regeln, hatte an PWM 
gedacht?

Gruß
S.Haas

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Sebastian H. schrieb:
> hatte an PWM
> gedacht?

PWM ist gut.

Villeicht ist deine verwendete Frequenz absolut falsch gewählt und die 
meiste Leistung wird an deinen Fets und deinem Überträger verbraten.

Schonmal was von einem auf Resonanzfrequenz gesteuertem GDT Treiber 
gehört? Der passt sich automatisch an die Frequenz der Arbeitsspule an.

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Sebastian H. schrieb:
>>kannst du wenigstens Lötzinn schmelzen?
> Leider nicht der wird nur warm.

Seltsam mit meinem 150W Miniofen bekommt ich Lötzinn zum schmelzen und 
in ein paar Minuten ne Unterlegscheibe zum Glühen. Nen Schlüsselring 
schmilzt.

Autor: Anon Ymous (avion23)
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Hi Sebastian,
ich habe mir einen Royer Converter gebastelt. U_in < 17V wegen der 55V 
Mosfets, I = ~7A. Work-Coil ist 1m, 10mm Ø Alumiuniumstange aus dem 
Baumarkt. Innenradius der resultierenden und mit Gewalt gewickelten 
Spule ist ungefähr 40mm.

Schraubendreher, Schrauben usw. bekomme ich in dem Gerät problemlos zur 
Rotglut. Dann ist aber leider auch Ende (Curie?). Die FETs bleiben bei 
mir lauwarm. f ist ~150kHz. Die Schaltung ist von 
http://www.joretronik.de/Oszillatoren/Oszillatoren.html ganz unten 
übernommen und an meine Spannung angepasst. Seitdem ist mir kein FET 
mehr gestorben.

Mit 1kW Leistung sollte bei dir einiges mehr gehen. Obwohl ich 
Informatik studiere habe ich bei mir keinen mikrocontroller drin. Der 
reagiert zu langsam. Ich habe leider keinen Schaltplan gefunden, oder 
habe ich den übersehen?

Deine Drähte sind lächerlich dünn, dazu kommt noch der Skineffekt. Mach 
von den Drähten die du jetzt hast > 3 parallel. Oder lass sie ganz weg. 
Kein Kabel ist immer besser als Kabel ;)

Kann es sein, dass die Verlustleistung bei dir in den FETs auftritt und 
direkt durch die Wasserkühlung abgeführt wird?

Autor: Sebastian H. (haas)
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Hallo

An Anon Ymous:
Ich hab hier den Schaltplan meiner Schaltung hier drangehängt mit 
Oszillogramm übrigens die Schaltung macht ein wunderschönes Sinus 
Signal, aber das nur am rande.
Ist die Übliche ZVS wie sie oft zu finden ist.

Deine Schaltung ist sehr interessant mal sehen ob ich sie übernehme, ich 
hab endlich mal einen alten Schraubendreher zum hell glühen gebracht, 
dennoch kein schmelzen.
Bin noch ein bissel am experimentieren mit den Dioden wo ich mir heute 
am Daumen eine schöne Brandblase geholt habe.
Ich wollte eigentlich mal ein anderes Projekt anfangen aber dann bin ich 
auf eine Interessante Seite gestoßen.
http://www.mindchallenger.com/inductionheater/indu...
Den hätte ich auch gern!
Sogar mit Controller für PLL abgleich wenn ich richtig gesehen habe.
Eventueller Nachbau ??? Wird ne Menge Arbeit und Kosten.

Danke für den Tipp mit den Skineffekt.

Gruß
S.Haas

Autor: Anon Ymous (avion23)
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Hi Sebastian,
schau nochmal auf der verlinkten Seite. Die von dir gezeigt Schaltung 
ist dort auch zu finden, zusammen mit allen Nachteilen.

Die 1. verbesserte Version wäre die quasi-leistungslose Ansteuerung über 
mosfets. Das verhindert schonmal viel Verlustleistung in den 
Vorwiderständen bzw. schaltet die mosfets relativ gut durch.

Die 2. Verbesserung ist die AC-Koplung über Kondensatoren. Da habe ich 
etwas gebraucht bist es funktionierte. Unter anderem weil mir ein 100nF 
durchgeschlagen ist. Das erste und letzte mal. Damit habe ich aber 
keinen mosfet mehr geschrottet und kann ohne schlechtes Gewissen auch 
die Arbeitsspule zum Testen kurzschließen.

Das mit der PLL habe ich mir überlegt. Die Profis, bei deinen das 
funkioniert, scheinen aber auch einiges drauf zu haben. Man muss ja nur 
eine Halbwelle bei der entsprechenden Leistung danebenliegen und dann 
ist die Platine weg. Ich habe mich deswegen dagegen entschieden diesen 
Weg nicht zu gehen. Klingt nach zu viel Frust.

Viel Erfolg noch!

Autor: Sebastian H. (haas)
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Hallo, bin wieder zurück,
nach etwas längerer Zeit, ich habe weitergemacht und gute Erfolge 
erzielt und mir ein noch stärkeres schaltnetzteil mit 900Watt zugelegt.

Wie zu sehen ist habe ich eine alte kleine CO2 Gasflasche für Bier zum 
leuchten gebracht „natürlich leer“ derzeit arbeite ich an dem Programm 
zum steuern des Ofens mit dem Atmega32.

In 3 Tagen kommt noch ein neues Kondensator Paket hab ich sehr günstig 
bekommen weniger als 11€, ich hoffe damit noch mehr Schwingkreisstrom zu 
bekommen damit ich dem schmelzen näher komme, meine Beobachtungen waren 
das eine hohe Frequenz nicht unbedingt etwas bringt über 100KHz vielmehr 
sind es die Wirbelströme die das Metall gut erwärmen also ein 
Gleichgewicht.

Gruß
S.H.

Autor: Bernd Funk (metallfunk)
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Interessante Technik, aber:

Ich habe einen Autogenbrenner ( 2000 C + )
Dann gibt es da noch ein Schmiedefeuer, so richtig mit Kohle
( 3000 C + )

Hmm? Soll ich auch mal anfangen 40 mmm Vierkantstahl mit Strom
zum Glühen zu bringen ?

Erdgas hätte ich auch noch.

Schaun wir mal.

Die Frage ist doch, warum soll das Zeug glühen ?
Löten, Schmieden oder nur weil es so toll aussieht.?

Da fällt mir ein: Im Stummiforum, Ruhmeshalle, Montan, bastelt
einer gerade ein Hochofenmodell. Der glühende Roheisenabstich
ist genial gelöst.( Der Rest natürlich auch )

Grüße Bernd

Autor: Jonas S. (microwave)
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Mit passender Spule und Ansteuerung (vielleicht 20...35kHz) geht das 
bestimmt um einiges schneller und vorallem effektiver als mit einer 
Flamme - denk' mal kurz darüber nach...

Grüße - Microwave

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Bernd Funk schrieb:

> Die Frage ist doch, warum soll das Zeug glühen ?
> Löten, Schmieden oder nur weil es so toll aussieht.?

Reale Anwendungen gibt es da schon, beispielsweise:

http://de.wikipedia.org/wiki/Induktionsh%C3%A4rten

Induktiv wurden früher auch Elektronenröhren regeneriert, weil sich so 
die metallischen Teile im Röhreninneren erwärmen lassen, ohne die 
gesamte Röhre von außen zu erwärmen, was sie wohl auch gar nicht 
vertragen würde.

Autor: Sebastian H. (haas)
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Nachtrag ich habe vor kurzem, eine sehr interessante Entdeckung gemacht
und wollte diese diesem Forum nicht vorenthalten.
Ich habe ein defektes Induktionskochfeld geschenkt bekommen, von der 
Firma Quicc was fast ausschließlich aus Mikrocontroller besteht.
Es wurde ja immer in diesem Forum behauptet das ein ansteuern mit einem 
Mikrocontroller aus technischen Gründen nicht möglich sei, oder nur 
schwer realisierbar.
Das Ansteuern mit nur 5 muss Bauteilen kann nicht sehr schwer sein oder?

Ein Mikrocontroller steuert die Anzeige der zweite Mikrocontroller 
steuert den Ablauf und der dritte Mikrocontroller steuert den Lüfter das 
Relai und die komplette Ansteuerung der Arbeitsspule verbunden sind 
diese mit einer 2Drahrt Leitung und ist meiner Meinung nach eine 
IC2-Schnittstelle.

Leider ist der Mikrocontroller Kennzeichnung GHIO1S-16 nicht als 
Datenblatt erhältlich wahrscheinlich um ein Nachbau zu verhindern.

Wäre sehr interessant gewesen näheres zu erfahren, zum Beispiel welchen 
Eingang die für den Abgriff der Resonanzfrequenz genommen haben.

Ich habe noch ein paar Bilder dran gehängt, da könnt ihr selbst euch 
nochmal einen Überblick verschaffen.

Die paar Transistoren arbeiten nur als Schaltverstärker hab dies 
mehrmals durchgesehen.
Eine äußerst einfache Bauweise, sonst gibt es keinerlei Bauteile für die 
eigentliche Ansteuerung.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Sebastian H. schrieb:
> Ich habe noch ein paar Bilder dran gehängt, da könnt ihr selbst euch
> nochmal einen Überblick verschaffen.

dafür hätte es wohl weniger verwackelt sein müssen.

Sebastian H. schrieb:
> Ein Mikrocontroller steuert die Anzeige der zweite Mikrocontroller
> steuert den Ablauf und der dritte Mikrocontroller steuert den Lüfter das
> Relai und die komplette Ansteuerung der Arbeitsspule verbunden sind
> diese mit einer 2Drahrt Leitung und ist meiner Meinung nach eine
> IC2-Schnittstelle.

also ich seh da nur 2 ICs und ich vermute auch ganz stark, dass da nur 
ein MC drauf ist. das ding, was an der Anzeige hängt wird wohl einfach 
ein Schieberegister sein. und warum sollte der Lüfter einen eigenen 
Controller brauchen?

Autor: Joachim B. (jar)
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Wilhelm F. schrieb:
> Induktiv wurden früher auch Elektronenröhren regeneriert,

ist zwar schon 3 Jahre alt aber unwidersprochen,

als gelernter Radio- und Fernsehtechniker hatten wir Regenerationsgeräte 
die die Heizung hochfuhr und so erwärmte, nix Induktion, das müssen dann 
andere Röhren als üblich verbaute Röhren in der Unterhaltungelektronik 
gewesen sein.

Ein Röhrenmeßgerät mit Regeneration habe ich sogar heute noch in der 
Werkstatt, aber das arbeitet wie eben von mir beschrieben überheizen und 
feuern.

Autor: Sebastian H. (haas)
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Vlad Tepesch schrieb:
>dafür hätte es wohl weniger verwackelt sein müssen.
Ja Ja ich wollte nie Fotograph werden!

Der eine IC ist nur der für das Schaltnetzteil der Interessiert auch 
niemanden.

Es muss meiner Meinung nach ein Controller sein der die Spüle steuert,
weil da Relai Lüfter Stromsensor und IGBT dranhängt es gibt viele 
Bauteile die nicht Mikrocontroller sind, aber in der Kombination kann es 
eigentlich nur ein Mikrocontroller sein.


Das mit der Anzeige könnte natürlich ein Schieberegister sein.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Sebastian H. schrieb:
> der Mikrocontroller Kennzeichnung GHIO1S-16

Nicht alles, was schwarz ist und viele Anschlüsse hat, ist ein 
Microcontroller.

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