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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Auswertesoftware für Datenlogger


Autor: Matthias W. (matt007)
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ich nutze momentan Excel um Daten aus dem
Butterfly-Datenlogger auszuwerten.
Das ist ein ziemliches Gefummel um einen
Temperaturplot über der Zeit zu bekommen,
es geht aber.

Frage:
Gibts da eine open source Lösung, die man
anpassen kann?

Logview habe ich gesehen, das scheint aber
ein ganz bestimmtes Datenformat zu brauchen.
Momentan bin ich froh wenn ich es auch in
Excel auswerten kann und möchte daher das
Datenformat nicht stark verändern.

Autor: Ich (Gast)
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Wie ist das Datenformat. Hänge mal so eine Datei an deine Antwort 
eventuell wüsste ich da etwas.

Autor: Sam .. (sam1994)
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Matthias W. schrieb:
> Frage:
> Gibts da eine open source Lösung, die man
> anpassen kann?

Ja, Selbstgeschrieben schon. Funktioniert bei jedem Format. Muss man 
nicht einmal anpassen.

Autor: linuxianer (Gast)
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schaue dir doch mal gnuplot (http://www.gnuplot.info/) an...

Autor: Ano Nym (oorim)
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CSV implementieren. ..

Autor: (Gast) (Gast)
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Gnuplot ist halt schweres Geschütz. Habe damit nicht nur einmal 
versucht, Datenloggerdaten damit auszuwerten:

Geht, ist aber recht wenig interaktiv. Nicht selten wollte ich mir eine 
Stelle genauer ansehen, hineinzoomen, Überblick gewinnen, ... 
Interessant wäre so eine Art Software-Oszi, das Dateien als Datenquellen 
akzeptiert und ein paar Knöpfchen für Zeitbasis, Skalierung(en) und 
Offsets hat.

Letzten Endes bin auch ich immer noch auf der Suche, Google und doch 
einiges an Zeit hat nicht wirklich geholfen. Werden den Thread mit 
Interesse verfolgen.

Autor: tt2t (Gast)
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ich nehme für sowas immer gnuplot,

Autor: tt2t (Gast)
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> Nicht selten wollte ich mir eine Stelle genauer ansehen, hineinzoomen,
> Überblick gewinnen, ...

Du kannst bei gnuplot locker hineinzoomen

Autor: Matthias W. (matt007)
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Ich schrieb:
> Wie ist das Datenformat. Hänge mal so eine Datei an deine Antwort
> eventuell wüsste ich da etwas.

Datenformat ist ASCII.
12.05.10 12:00:24.09 403 393 390 318 0,00 -99,99
Also Datum, Zeit, 4 Digitalwerte, Spannung, Temperatur.

Autor: Matthias W. (matt007)
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Samuel K. schrieb:
> Ja, Selbstgeschrieben schon. Funktioniert bei jedem Format. Muss man
> nicht einmal anpassen.

Willst Du dazu etwas Produktives beitragen?

Autor: Matthias W. (matt007)
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linuxianer schrieb:
> schaue dir doch mal gnuplot (http://www.gnuplot.info/) an...

die Bilder sehen nett aus. Ist das schwer an das
Format anzupassen?

Autor: Matthias W. (matt007)
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(Gast) schrieb:
> Gnuplot ist halt schweres Geschütz.

das hört sich weniger genial an.
Aufgeblasene Sachen die womöglich auch
noch schwer zu bedienen sind mag ich eher nicht.

> Geht, ist aber recht wenig interaktiv. Nicht selten wollte ich mir eine
> Stelle genauer ansehen, hineinzoomen, Überblick gewinnen, ...

das kann in der Tat passieren. Das habe ich
bisher in Excel gemacht. War ziemlich zeitaufwendig.
Erst die Daten in ein Blatt laden. Dann eine
neue Spalte einfügen, die statt der Echtzeituhr
nun eine fortlaufende Sekunde enthält.
Dann ein Diagramm über den Assistenten.
Die Achsen beschriften usw. Immer wieder derselbe Ablauf.

> Letzten Endes bin auch ich immer noch auf der Suche, Google und doch
> einiges an Zeit hat nicht wirklich geholfen. Werden den Thread mit
> Interesse verfolgen.

Vielleicht gibts ja was. Selber schreiben
macht nicht immer Sinn, wenn es schon was
gibt was sich anpassen lässt.

Autor: Matthias W. (matt007)
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tt2t schrieb:
> Du kannst bei gnuplot locker hineinzoomen

Vielleicht ist das dann ja doch brauchbar?

Oder gibts noch was Besseres?

Autor: (Gast) (Gast)
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Hineinzoomen geht. Man muss dazu aber ein neues command-line 
Plotkommando absetzen, dazu die Zeitwerte mit 5, 6 oder 7 Stellen (je 
nach Datensatzlänge und Zoomfaktor) genau mit angeben.

Die Zeitwerte selbst sind ja ein eigenes Thema: Gnuplot arbeitet(e)? 
immer nur numerisch auf der Zeitachse und bei den Plotparametern, obwohl 
man meist viel lieber mit hh:mm:ss hantieren würde. Und dann eben immer 
das hin und her beim zoomen...

Aber wie gesagt, in der Not geht es. Aber (graphisch) interaktiv ist's 
halt nicht und damit recht zeitaufwendig.

Autor: Ich (Gast)
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Sorry ich meinte das Protokoll. Also wie die Daten zum PC kommen?

Autor: tt2t (Gast)
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> Hineinzoomen geht. Man muss dazu aber ein neues command-line
> Plotkommando absetzen, dazu die Zeitwerte mit 5, 6 oder 7 Stellen
> (je nach Datensatzlänge und Zoomfaktor) genau mit angeben.

Nö. Geht mit der Maus im Ausgabefenster. Mit rechter Maustaste Bezirk 
markieren, loslassen, nochmals rechte Maustaste klicken.

Autor: linuxianer (Gast)
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noch mal zu gnuplot:

*es gibt auch Frontends mit denen man gnuplot steuern kann...

*Zeitwerte --> geht ohne Probleme, man muss gnuplot nur sagen, dass es 
eine Spalte mit Zeitwerten gibt und in welchem Format sie vorliegen; 
einzige (kleine) Schwierigkeit bei den Beispieldaten sehe ich darin, 
dass Datum/Uhrzeit durch ein Leerzeichen getrennt sind, wie auch die 
anderen Datenspalten. Das läßt sich aber bestimmt noch abändern, oder?

Autor: linuxianer (Gast)
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... hier noch ein Beispiel, wie es mit gnuplot aussehen könnte...

Datenquelle ist eine ähnliche Datei, wie deine.

Autor: Ano Nym (oorim)
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Matthias W. schrieb:
> Ich schrieb:
>> Wie ist das Datenformat. Hänge mal so eine Datei an deine Antwort
>> eventuell wüsste ich da etwas.
>
> Datenformat ist ASCII.
> 12.05.10 12:00:24.09 403 393 390 318 0,00 -99,99
> Also Datum, Zeit, 4 Digitalwerte, Spannung, Temperatur.

Ist das das was aus dem Logger rauskommt? Das kannste doch mit Excel 
importieren ... un gefummel is das dann auch nicht mehr find ich

Autor: Matthias W. (matt007)
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Ich schrieb:
> Sorry ich meinte das Protokoll. Also wie die Daten zum PC kommen?

Die Daten werden per Knopfdruck vom
Datenlogger seriell an den PC gesendet
und mit Hilfe eines Terminalprogramms
in eine Datei geschrieben.

Die Datei von oben 01.03.2011 16:33
ist das Ergebnis.

So übernehme ich es dann nach Excel.

Autor: Matthias W. (matt007)
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linuxianer schrieb:
> *es gibt auch Frontends mit denen man gnuplot steuern kann...

Danke für den Hinweis.
Vielleicht wäre das ja was.

> *Zeitwerte --> geht ohne Probleme, man muss gnuplot nur sagen, dass es
> eine Spalte mit Zeitwerten gibt und in welchem Format sie vorliegen;
> einzige (kleine) Schwierigkeit bei den Beispieldaten sehe ich darin,
> dass Datum/Uhrzeit durch ein Leerzeichen getrennt sind, wie auch die
> anderen Datenspalten. Das läßt sich aber bestimmt noch abändern, oder?

letztlich bin ich da frei. Das kann auch ein Komma werden
oder sonstwas. In der Loggersoftware muss ich dies
halt umschreiben.

Du meinst also, daß dies brauchbar ist?

Autor: Matthias W. (matt007)
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linuxianer schrieb:
> ... hier noch ein Beispiel, wie es mit gnuplot aussehen könnte...
> Datenquelle ist eine ähnliche Datei, wie deine.

Danke, das schaut sehr ordentlich aus.
So hätte ich das gerne.

Was meinst Du sollte ich da anpassen?

Autor: Matthias W. (matt007)
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Ano Nym schrieb:
> Ist das das was aus dem Logger rauskommt? Das kannste doch mit Excel
> importieren ... un gefummel is das dann auch nicht mehr find ich

na klar kann ich das nach Excel importieren.
Deswegen habe ich das ja so gemacht mit den
Kommas.

Wie ich oben schon sagte ist der Aufwand in
Excel mir immer noch recht groß vorgekommen.
Vielleicht habe ich auch nicht genügend geschickt
das Tool bedient. Es war eigentlich Calc und
nicht Excel. Aber das sollte doch egal sein.

Autor: ga rp (garath)
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Naja, das Format zu wechseln ist nicht wirklich ein Problem. Jede 
Programmiersprache kann Text parsen und Zeichen ersetzen. Wenn du uns 
zeigst, welches ein für dich brauchbares Format wäre, fände sich 
bestimmt jemand, der schnell etwas zusammenstrickt, dass die gewünschte 
Änderung am Textfile vornimmt.

Autor: Ano Nym (oorim)
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Excel: Markieren, auf Diagramm drücken, ggf Spalten und Zeilen tauschen, 
fertig ... Scilab kanns evtl noch

Autor: Sam .. (sam1994)
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Matthias W. schrieb:
> Willst Du dazu etwas Produktives beitragen?

Wollt dir nur einen Tip geben, dass man, wenn es keine Software, die 
einem passt, gibt, sie auch selber programmieren kann.

Wenn du 2 Wochen wartest kann ich dir meinen Quellcode zukommen lassen. 
Ich habe sowieso in den Ferien geplant einen Logger zu bauen, der 
wahrscheinlich über rs232 die Daten rausgeben wird.

Mit c# dauert so etwas auch nicht so lange.

Autor: Matthias W. (matt007)
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Samuel K. schrieb:
> Wollt dir nur einen Tip geben, dass man, wenn es keine Software, die
> einem passt, gibt, sie auch selber programmieren kann.

Danke, da hast Du recht.
Alles ist eine Frage der Zeit und des Könnens.
Im Programmieren bin ich leider wenig erfahren
und ziemlich langsam.

Früher hätte ich solche Auswertungen mit
HPBASIC gemacht. Leider gibts das so gut wie
nicht mehr. VB machte mich eher wenig froh.
Visual C++ schien mir wenig intuitiv und für
LabView bin ich auch bisher wenig zu begeistern.

Ein wenig C programmieren auf dem AVR kann ich.

> Wenn du 2 Wochen wartest kann ich dir meinen Quellcode zukommen lassen.

vielen Dank für das Angebot. Ich warte gerne.

> Ich habe sowieso in den Ferien geplant einen Logger zu bauen, der
> wahrscheinlich über rs232 die Daten rausgeben wird.

das ist dann ja eine ähnliche Anwendung.

> Mit c# dauert so etwas auch nicht so lange.

Von dieser Sprache habe ich gehört, jedoch
selbst noch nichts damit gemacht.

Autor: Matthias W. (matt007)
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Marc Adolf schrieb:
> Naja, das Format zu wechseln ist nicht wirklich ein Problem. Jede
> Programmiersprache kann Text parsen und Zeichen ersetzen.

Natürlich hast Du recht.
Früher mit Turbo C habe ich solche Sachen auch gemacht.
Ich habe sehr bedauert, daß es diese einfache C-Umgebung
dann nicht mehr gab.

> Wenn du uns
> zeigst, welches ein für dich brauchbares Format wäre, fände sich
> bestimmt jemand, der schnell etwas zusammenstrickt, dass die gewünschte
> Änderung am Textfile vornimmt.

vielen Dank für das Angebot.
Letztlich wäre es denkbar das Format so
umzuwandeln, daß es für Logview passt.

Eine Idee wäre auch dies.

Erfahrung habe ich jedoch weder mit Logview
noch mit Gnu-Plot.

Es ist mir jedoch klar, daß es vorteilhaft ist sich
an Entwicklungen anzulehnen die in die Zukunft reichen.
Daher ist es gut andere zu fragen und daraus zu lernen
wie diese das Thema für sich lösen.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Wie startest du den Output von deiner Messschaltung?

Die Sache mit Terminalprogramm, speichern, Auswertesoftware starten, 
einlesen etc. hört sich ja nicht so prickelnd an.

Wenn schon, dann sollte das am PC 1 Programm sein, mit einem Knopf 
drauf: Messwerte auslesen.  Und beim Draufdrücken kommt das Diagramm


> VB machte mich eher wenig froh.

Das wäre aber zb ein Kandidat gewesen. Wenn 90% einer App nur GUI sind, 
dann ist VB sicherlich eine gute Wahl (heutzutage immer mehr von C# 
verdrängt)

> Ein wenig C programmieren auf dem AVR kann ich.

Ohne jetzt herablassend wirken zu wollen: Kauf dir ein C# Buch. C auf 
einem AVR ist eine Sache. Aber gerade, wenn es dann darum geht, dass man 
von der µC Welt weg muss, sei es zum Daten speichern, sei es zum 
Drucken, etc., dann musst du in der Lage sein, auf einem PC einfache 
Dinge selbst zu machen. Und mit den neuen Sprachen wie zb C# ist das 
auch keine große Hexerei.

Autor: Uwe Berger (boerge) Benutzerseite
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so, jetzt mal richtig angemeldet...

Matthias W. schrieb:
> linuxianer schrieb:
>> ... hier noch ein Beispiel, wie es mit gnuplot aussehen könnte...
>> Datenquelle ist eine ähnliche Datei, wie deine.
>
> Danke, das schaut sehr ordentlich aus.
> So hätte ich das gerne.
>
> Was meinst Du sollte ich da anpassen?
>
an sich sehen deine Daten schon gnuplot-tauglich aus. Ich würde 
eigentlich nur Datum/Uhrzeit "zusammenziehen", also ungefähr so:

statt:
12.05.10 12:00:24.09

soetwas:
12.05.10T12:00:24.09

Damit es eine definierte Spalte ist, die gnuplot als solche 
erkennt/behandelt.

Desweiteren solltest du dir überlegen, wie du die unterschiedlichen 
Messgrößen in das Diagramm (AD-Werte, Spannung, Temperatur) bekommen 
möchtest.

Mit ein paar Zeilen gnuplot solltest du ein brauchbares Ergebnis 
bekommen.

Hier mal der Code-Teil aus meinem Tcl-Script, welches obiges 
Temperaturdiagramm generiert (die Bezeichner mit $ vorangestellt sind 
Variablen, die woanders im Script gesetzt bzw. berechnet werden...):
set pid [open "| gnuplot" "w"]  
puts $pid "set title \"Temperaturverlauf über $g(dt) Stunden\\naktuell: $day.$month.$year $hour:$minute:$seconds\""
puts $pid "set size 1, 1"
puts $pid "set ytics 5"
puts $pid "set xdata time"
puts $pid "set timefmt '%Y-%m-%dT%H:%M:%S'"
puts $pid "set format x \"%H.%M\\n%d.%m\""
puts $pid "set autoscale y"
puts $pid "set autoscale x"
puts $pid "set xrange \['$g(xmin)':'$g(xmax)'\]"
puts $pid "set yrange \[$g(ymin):$g(ymax)\]"
puts $pid "set ylabel '°C'"
puts $pid "set datafile separator '|'"
puts $pid "set grid ytics xtics"
puts $pid "set terminal png"
puts $pid "set output '$plot_file'"
puts -nonewline $pid "plot "
puts -nonewline $pid "'$temp_data' using 1:3 title 'aussen' with lines, "
puts -nonewline $pid "'$temp_data' using 1:2 title 'innen'  with lines "
puts $pid ""
close $pid

Das Datenfile (Dateiname versteckt sich in der Variable $temp_data in 
obigen Script) sieht auszugsweise so aus:
2011-02-28T19:05:14|19.3125|3.0625
2011-02-28T19:06:16|19.3125|3.0
2011-02-28T19:07:17|19.3125|3.0625
2011-02-28T19:08:19|19.3125|3.0625
2011-02-28T19:09:20|19.25|3.0625
2011-02-28T19:10:22|19.25|3.0625

Bei mir ist der Seperator zwischen den einzelnen Spalten halt ein |, was 
aber Zufall ist, weil die Daten so aus der SQL-DB "rausfallen" und ich 
nicht weiter umformatieren wollte.

Ein Blick in die gnuplot-Doku lässt erahnen, was man noch so alles ein- 
und anstellen könnte...

Grüße Uwe

Autor: Matthias W. (matt007)
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Karl Heinz Buchegger schrieb:
> Wie startest du den Output von deiner Messschaltung?

da gibt es 2 Möglichkeiten:
Entweder mit einer Taste am Logger selbst.
So mache ich das momentan.
Oder über einen Auslesebefehl über die
serielle Schnittstelle.

> Wenn schon, dann sollte das am PC 1 Programm sein, mit einem Knopf
> drauf: Messwerte auslesen.  Und beim Draufdrücken kommt das Diagramm

das wäre natürlich besser.
Über die serielle Schnittstelle ist das anzutriggern.

>> VB machte mich eher wenig froh.
> Das wäre aber zb ein Kandidat gewesen. Wenn 90% einer App nur GUI sind,
> dann ist VB sicherlich eine gute Wahl (heutzutage immer mehr von C#
> verdrängt)

ich habe ja nichts gegen die Programmierung
der graphischen Oberfläche in VB. Das war ok.
Nur diese grausliche Sprache. Wenn das C-ähnlich
wäre. Oder HPBASIC.

> Ohne jetzt herablassend wirken zu wollen: Kauf dir ein C# Buch.

Bisher kenne ich C# ziemlich wenig.
Gibts denn da ein wirklich gutes Buch dazu?
Manche Bücher sind didaktisch gut gemacht.
Mit den Handbüchern zu HPBASIC kam ich prima
klar. Andere Bücher waren ein Graus. Ich lebe
von guten Beispielen.

> Aber gerade, wenn es dann darum geht, dass man
> von der µC Welt weg muss, sei es zum Daten speichern, sei es zum
> Drucken, etc., dann musst du in der Lage sein, auf einem PC einfache
> Dinge selbst zu machen.

Da hast Du vollkommen recht. So sehe ich das auch.

> Und mit den neuen Sprachen wie zb C# ist das
> auch keine große Hexerei.

Insofern würde es sich anbieten sich dies mal
an einem Beispiel anzusehen.

Autor: Matthias W. (matt007)
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Uwe Berger schrieb:
> an sich sehen deine Daten schon gnuplot-tauglich aus.
> statt: 12.05.10 12:00:24.09
> soetwas: 12.05.10T12:00:24.09

Das ist leicht anzupassen.

> Mit ein paar Zeilen gnuplot solltest du ein brauchbares Ergebnis
> bekommen.

Vielen Dank Uwe für das Beispiel.

> Bei mir ist der Seperator zwischen den einzelnen Spalten halt ein |

ich kann da ja mein Space drin lassen.

> Ein Blick in die gnuplot-Doku lässt erahnen, was man noch so alles ein-
> und anstellen könnte...

Dieses Gnu-Plot werde ich im Auge behalten.
Gibts da ein einfaches Tutorial dafür,
wie man das einrichtet und dann damit umgeht?

Mit Tutorials und Beispielen komme ich am
besten klar. Alles andere ist eine Qual.

Autor: Reinhard R. (reinhardr)
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Falls du Lust auf ein wenig "Marktrecherche" hast, gibt es hier eine 
Übersicht in der auch etwas Brauchbares dabei sein sollte.

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_information_g...

Gruß,
Reinhard

Autor: Uwe Berger (boerge) Benutzerseite
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einrichten muss man bei gnuplot nichts. Es gibt Versionen für Linux, 
Windows, Mac... Einfach installieren und dann geht es los.

Das Original-Manual ist eigentlich ganz gut geschrieben und auf jeden 
Fall zu empfehlen. Ansonsten google doch mal --> gnuplot, Kurzanleitung, 
Einführung etc., da findet man einiges.

z.B. : http://www.staff.uni-mainz.de/schneidj/kurse/ss06/...

Grüße Uwe

PS.: ein eigenes Programm schreiben --> warum, wenn es etwas gibt und 
nur benutzen muss? Ich hatte für meine Temperaturvisualisierung auch 
angefangen ein eigenes Programm zu schreiben (nach dem Motto: ein paar 
Striche wird ja nicht so schwierig sein...). Aber irgendwann kommt man 
an den Punkt, wo sich ein solches "kleines" Programm zum eigenen Projekt 
entwickelt und man den Fokus auf das Eigentliche verliert (man wollte ja 
eigentlich keine Diagramm-Zeichen-Software schreiben...). Und ganz 
ehrlich, soetwas umfassendes wie gnuplot bekommt man nicht so einfach 
mal schnell auf die Beine gestellt!

Grüße Uwe

Autor: Uwe Berger (boerge) Benutzerseite
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Einen habe ich noch ;-)...

gnuplot und Interaktion: ich hatte neulich auch ein kleines 
Tcl/Tk-Programm geschrieben, in dem man einige Parameter mit einer 
grafischen Oberfläche einstellen kann und die Daten (die gleichen 
Temperaturwerte, wie oben) dann via gnuplot visualisieren kann. Trick 
bei der Geschichte ist, dass es ein gnuplot-Ausgabeformat was 
Tcl-tauglich ist, welches man recht komfortabel einbinden kann.

http://bralug.de/wiki/Tcl/Tk-Benutzeroberfl%C3%A4c...

Grüße Uwe

Autor: Ingo W. (Gast)
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Matthias W. schrieb:

> Frage:
> Gibts da eine open source Lösung, die man
> anpassen kann?

Beitrag "Re: Visualisierung von geloggten Daten"

Ist geschrieben in klassischem C, setzt auf Win32-API, Zeitskala wird 
intern in ganzen Sekunden abgebildet (time_t), für Sekundenbruchteile 
müsste man die erweitern, nehme ich mir vielleicht als Nächstes vor, 
ansonsten müsste das Format passen (Trennzeichen in den Einstellungen 
auf Leerzeichen ändern).
mfG ingo

Autor: Matthias W. (matt007)
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Reinhard R. schrieb:
> Falls du Lust auf ein wenig "Marktrecherche" hast, gibt es hier eine
> Übersicht in der auch etwas Brauchbares dabei sein sollte.

Danke Reinhard, das sieht sehr eindrucksvoll aus.

Calc ist auch dabei. Auch damit wäre es wohl
möglich mit Hilfe von Macros etwas zusammenzubasteln.

Autor: Matthias W. (matt007)
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Uwe Berger schrieb:
> einrichten muss man bei gnuplot nichts. Es gibt Versionen für Linux,
> Windows, Mac... Einfach installieren und dann geht es los.

Danke Uwe für den Hinweis
und den Link auf das Manual.

> PS.: ein eigenes Programm schreiben --> warum, wenn es etwas gibt und
> nur benutzen muss?

Da hast Du sicher recht.

> Ich hatte für meine Temperaturvisualisierung auch
> angefangen ein eigenes Programm zu schreiben (nach dem Motto: ein paar
> Striche wird ja nicht so schwierig sein...). Aber irgendwann kommt man
> an den Punkt, wo sich ein solches "kleines" Programm zum eigenen Projekt
> entwickelt und man den Fokus auf das Eigentliche verliert (man wollte ja
> eigentlich keine Diagramm-Zeichen-Software schreiben...). Und ganz
> ehrlich, soetwas umfassendes wie gnuplot bekommt man nicht so einfach
> mal schnell auf die Beine gestellt!

ja. Das stimmt schon.

Als ich 1988 mit HPBASIC arbeitete ging alles
sehr gut damit. Achsen zeichnen, plotten,
Graphik-Tablett, Matrixberechnungen, Ausgaben
auf Bildschirm, GPIB-Geräte ansprechen, Platte
und Floppy ansprechen.

Für zuhause war HPBASIC auf HP-Maschinen zu teuer.
Also gab es da C und GraphiC. Ich schrieb mir damals
selbst für den PC eine eigene HPIB-kompatible
Graphikbibliothek die Linien zeichnen konnte,
Achsen und skalierbaren und 90° drehbaren Text.
Das war viel Arbeit, hat aber riesig Spaß gemacht.
Ich sprang morgens aus dem Bett um wieder daran
arbeiten zu dürfen. Begeisterung ist eine gute Sache !

Autor: Matthias W. (matt007)
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Autor: Matthias W. (matt007)
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Ingo Wendler schrieb:
> Beitrag "Re: Visualisierung von geloggten Daten"
> Zeitskala wird
> intern in ganzen Sekunden abgebildet (time_t), für Sekundenbruchteile
> müsste man die erweitern, nehme ich mir vielleicht als Nächstes vor,
> ansonsten müsste das Format passen (Trennzeichen in den Einstellungen
> auf Leerzeichen ändern).

Danke Ingo. Das ist ja ein tolles Projekt !

Bei meiner Datei streikt Dein Programm leider.
Datei hat falsches Format (Spalte 1 ungleich Datum).
Offenbar erkennt er das Datumsformat nicht, weil
ich statt 2011 nur 11 ausgebe.

Autor: Ingo W. (Gast)
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> Datei hat falsches Format (Spalte 1 ungleich Datum).

Sorry,
Hatte hatte vergessen zu erwähnen, die erste Zeile muss den Inhalt der 
Daten beschreiben (Spaltenbeschriftung),wobei die ersten beiden Datum 
und Zeit sein müssen, die ist bisher obligatorisch und die müsstest Du 
oben drüber setzen. Evtl ändere ich das noch, dann erscheinen ohne 
Formatzeile erstmal Standartspaltenbeschriftungen, die man dann anpassen 
kann, welche dann ggf. in einer separaten Datei gespeichert werden.
mfG ingo

Autor: Matthias W. (matt007)
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Ingo Wendler schrieb:
> Hatte hatte vergessen zu erwähnen, die erste Zeile muss den Inhalt der
> Daten beschreiben (Spaltenbeschriftung),wobei die ersten beiden Datum
> und Zeit sein müssen, die ist bisher obligatorisch und die müsstest Du
> oben drüber setzen.

Es ist denkbar dies bei der
Ausgabe noch in die Datei
schreiben zu lassen.

> Evtl ändere ich das noch, dann erscheinen ohne
> Formatzeile erstmal Standartspaltenbeschriftungen, die man dann anpassen
> kann, welche dann ggf. in einer separaten Datei gespeichert werden.

Das ist natürlich auch eine gute Lösung.

Gruss
Matthias

Autor: Sam .. (sam1994)
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Solltest du .Net (mit c#) lernen wollen, empfehle ich dir etwas mit .NET 
2.0 zu nehmen, da es halbwegs kompitabel mit Linux (über das 
Mono-Projekt) ist. 2.0 reicht ja eigentlich auch. Höheres hab ich bisher 
nur für XNA gebraucht.

Die Syntax von c# ist fast gleich mit der von c. Du kannst ja erstmal 
mit einem Tutorial reinschnuppern. Visual C# Express ist kostenlos 
downloadbar bei mircosoft.

Autor: Kassenverwirrter (Gast)
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Samuel K. schrieb:
> Solltest du .Net (mit c#) lernen wollen, empfehle ich dir etwas mit .NET
> 2.0 zu nehmen, da es halbwegs kompitabel mit Linux (über das
> Mono-Projekt) ist. 2.0 reicht ja eigentlich auch. Höheres hab ich bisher
> nur für XNA gebraucht.

Dieses .net hat mich bisher stets abgeschreckt.

> Die Syntax von c# ist fast gleich mit der von c. Du kannst ja erstmal
> mit einem Tutorial reinschnuppern.

Tutorials sind ok, wenn sie gut gemacht sind.

> Visual C# Express ist kostenlos
> downloadbar bei mircosoft.

diese Fa. meide ich wo ich nur kann.
Schade wenn es nur diese Lösung gibt zum Thema C#.

Autor: Sam .. (sam1994)
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Kassenverwirrter schrieb:
> Dieses .net hat mich bisher stets abgeschreckt.

Und warum? Weil es zu umfangreich ist?

Kassenverwirrter schrieb:
> diese Fa. meide ich wo ich nur kann.

Wenn du Java programmierst bist dua auch von Sun abhängig. Daran kann 
man nichts ändern. Und wenn du Win vermeidest, kannst du 70% aller 
Spiele nicht zocken. Hmm...

Wenn du was gegen .NET sagen willst tu es, aber mit Begründung.

Autor: Matthias W. (matt007)
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Samuel K. schrieb:
>> Dieses .net hat mich bisher stets abgeschreckt.
> Und warum? Weil es zu umfangreich ist?

mir schien die Performance des ganzen
Rechners zu leiden durch .net.
Das was ich in VB programmiert hatte
erzeugte ein kleines exe und schien
mir vergleichsweise performant.

> Wenn du Java programmierst bist dua auch von Sun abhängig.

da hast Du recht. OO läuft ja mit JAVA.
So sehr performant ist da so manches nicht.
Wenn ich ein neues OO impress verwende
scheint mir dies entsetzlich lahm im
Vergleich zum uralten Office 2000.
Ich meide also impress und nehme das
ppt aus dem alten Office 2000 da ich
produktiv arbeiten möchte und nicht warten
auf den Bildaufbau.

> Daran kann man nichts ändern.

kann man schon. Nicht nehmen eben, wo es
möglich ist. Wenn viele das so täten würde
wohl manches besser werden.

> Und wenn du Win vermeidest, kannst du 70% aller
> Spiele nicht zocken. Hmm...

ich nehme Win, weil mir die Oberfläche mit den
grazilen Schriftarten gut gefällt, das Thema Spiele
berührt mich nicht. Im Vergleich zum alten Mac
von 1984 wo es wirklich WYSIWYG gab bin ich
schwer enttäuscht. Seitdem hat es Generationen
von Windows und Officepaketen gegeben. Nur
leider ist es immer noch so, daß das Layout
eines Textes vom Druckertreiber abhängt.
Wenn man den Treiber oder den Drucker
wechselt ist plötzlich der Text länger oder
kürzer, die Zeichen größer oder kleiner usw.

Leben wir wirklich im Jahr 2011?

Autor: Sam .. (sam1994)
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Matthias W. schrieb:
> mir schien die Performance des ganzen
> Rechners zu leiden durch .net.
> Das was ich in VB programmiert hatte
> erzeugte ein kleines exe und schien
> mir vergleichsweise performant.

Zu Basic kann ich wenig sagen, da ich verrückt werden wüde, wenn ich 
mich mit dieser Syntax rumschlagen müsste. Bist du sicher, dass du bei 
VB nicht auch das .NET Framework genutzt hast?

Aber warum sollte .NET die Perfomance verschlechtern, gut es läuft ein 
Programm im Hintergrund, aber das macht dein Virenscanner doch auch.

Mir ist das noch nicht aufgefallen, aber das liegt evtl. auch an der HW.

Matthias W. schrieb:
> da hast Du recht. OO läuft ja mit JAVA.
> So sehr performant ist da so manches nicht.
> Wenn ich ein neues OO impress verwende
> scheint mir dies entsetzlich lahm im
> Vergleich zum uralten Office 2000.
> Ich meide also impress und nehme das
> ppt aus dem alten Office 2000 da ich
> produktiv arbeiten möchte und nicht warten
> auf den Bildaufbau.

Wenn ich widermal 100 Sachen gleichzeitig mache, kann ich deine 
Beobachtung bestätigen: Word 2010 braucht wirklich ein paar Sekunden um 
sich neuzuzeichen, wenn ich es länger nicht maximiert habe, aber auch 
nur wenn ich nebenher halt 2 Sachen gleichzeitug programmiere, zwischen 
durch etwas spiele...

Autor: Matthias W. (matt007)
Datum:

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Samuel K. schrieb:
> Zu Basic kann ich wenig sagen, da ich verrückt werden wüde, wenn ich
> mich mit dieser Syntax rumschlagen müsste.

Du hast recht, die Sprache VB hat mich
stark genervt. Es gab jede Menge Anpassungen
die ich machen musste bis es endlich so lief
wie ich das wollte. Viel lieber hätte ich
HPBASIC verwendet oder etwas C-Ähnliches.
Nur einfach bedienbar eben.

> Bist du sicher, dass du bei
> VB nicht auch das .NET Framework genutzt hast?

VB5 war noch kein .net.

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