...welchen Schwerpunkt würdet ihr im E-Technik Studium wählen, falls zur
Auswahl wären:
1. Nachrichtentechnik
2. Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
3. Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik
4. Hochfrequenztechnik und Optik
Bin unschlüssig, weil mich eigentlich alles interessiert, außer
zweitens, wobei dazu am stärksten tendiere, da wohl am meisten gesucht?
Über Meinungen freue ich mich :)
Gruß
Nils
ich hab und würde sofort wieder Nachrichtentechnik studieren. Ist an den
meisten Hochschulen gleichzusetzen mit allegemeiner ET.
Bin jetzt in der Leistungselektronik und bin froh einen anderen
Hintergrund zu haben. Außerdem hat das Studium Spaß gemacht.
Schau was am meisten der allgemeinen ET gleichkommt, ansonsten steckst
Du im schlimmsten Fall beim SPS Programmieren fest.
Ich schrieb:> Ist an den>> meisten Hochschulen gleichzusetzen mit allegemeiner ET.
Na wo waren den wir, allgemeine ET ist der Gemischtwarenladen als
Studienrichtung.
Mach elektrische Energietechnik, da werden in den nächsten Jahren bei
den Netzen Ausbauten vorgenommen, Gleichzeitig gehen die Alt-Ing. in
Rente. In der Energiebranche ist dazu auch die Bezahlung Top.
ich würde gar nicht mehr studieren. Eher eine Lehre im Handwerklichen
Bereich machen, Zimmerer, Schreiner oder sowas in der Richtung. Danach
den Meister drauf legen und als Selbstständiger Arbeiten.
Hallo ^Student,
wie wäre es mal mit ienem Hobby. www.darc.de Dort sieht man eine Menge
aus allen Bereichen und darüber hinaus. Damit kannst du jetzt schon
starten und dort zeigt sich meistens was nicht uns sondern dir gefällt.
Was ist dein Ziel. Was ist dein Interesse. Was ist deine Berufung. Was
kannst du bewegen. Welche Sprachen sprichst du. Die machen 1bis 4 und
nicht 1oder 2oder 3 oder 4. Dort werden sogar Dinge wie Blitzschutz,
OLED, und ... Orbit und Satelit, und ...gemacht. Geh doch mal zu den
Funkamateuren hin. Die haben meistens im Club leute von allem und können
dir was von der Praxis und den Erfahrungen erzählen. Das ist dann nicht
reine Theorie wie auf der Uni sondern mal die Realität.
^Student schrieb:> 2. Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
- fördert den Systemgedanken
- vermittelt Grundlagenwissen
- bietet einen breiten Wissensquerschnitt
- ist relativ Zeitlos und keine Moderichtung
- bietet ein weites Betätigungsfeld im späteren beruflichen Einsatz
Genau!
Gibt dann einen kriesenfesten Arbeitsplatz.
Aber richtig lohnen tut es sich eigendlich nur
in der Juristerei:
Abmahnanwalt ist ein exzellent gut bezahlter Traumjob!!
hanna. ;--))
Beitrag "Re: Wenn ihr jetzt nochmal studieren könntet."
Hatte ich mir nach 20 Jahren Handwerk auch gedacht, und es getan.
Insgesamt ein Schuß in den Ofen. Man ist und bleibt ewig Sonderling.
Heute aktuell arbeitslos.
Da wo Entsorgungsaktionen 45+ statt finden, da muß man sich keine allzu
großen Hoffnungen mehr machen, noch mal guten Boden unter die Füße zu
bekommen. Ich hatte 1990 kein Internet, und konnte mich nicht reichlich
über die Dinge informieren, so wie heute z.B. hier im Forum. Ich war
aber euphorisch. Nun ja, die letzten 20 Jahre zeigten in der Wirtschaft
ja noch mal einen neuen Weg.
^Student schrieb:> ...welchen Schwerpunkt würdet ihr im E-Technik Studium wählen, falls zur> Auswahl wären:>> 1. Nachrichtentechnik> 2. Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik> 3. Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik> 4. Hochfrequenztechnik und Optik
Ich hatte "optische Technologien" als Vertiefung und würde es jederzeit
wieder machen. Kann ich nur empfehlen :)
Hallo Nils (^Student) und MarxW und Wilhelm Ferkes.
> ...welchen Schwerpunkt würdet ihr im E-Technik Studium wählen, falls zur> Auswahl wären:>
Ich würde überhaupt nicht mehr studieren. Ich würde es bei einer
Facharbeiterausbildung belassen.
Aber das hat Gründe, die in meiner Person liegen, Die treffen für Dich
möglicherweise nicht zu.
> 1. Nachrichtentechnik> 2. Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik> 3. Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik> 4. Hochfrequenztechnik und Optik>>> Bin unschlüssig, weil mich eigentlich alles interessiert, außer> zweitens, wobei dazu am stärksten tendiere, da wohl am meisten gesucht?
Eine Aussage dazu ist auch insofern problematisch, weil es ja nur
"Schwerpunkte" sind. Lätztenendlich hängt es an der einzelnen UNI bzw.
am einzelnen Fachbereich dort, WAS GENAU sich nun hinter der jeweiligen
Bezeichnung versteckt. Ich habe Energitechnik studiert, da ist z.B. auch
viel Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und ein Schuss
Maschienenbau enthalten gewesen.
Das "zweitens" was Dich weniger interessiert, ist übrigens viel weniger
trocken als Du denken magst, vorausgesetzt Du hast genügend
Vorstellungskraft.
zu MarxW:
> Mach elektrische Energietechnik, da werden in den nächsten Jahren bei> den Netzen Ausbauten vorgenommen, Gleichzeitig gehen die Alt-Ing. in> Rente. In der Energiebranche ist dazu auch die Bezahlung Top.
Ich habe in einer ähnlichen Situation wie der OP mit einer
vergleichbaren Begründung wie Du elektrische Energietechnik gewählt. Das
war insofern auch ein Schuss in den Ofen, weil die Leute, die in Rente
gingen, nicht ersetzt wurden, sondern wegrationalisiert wurden.
Desweiteren verschwanden überhaupt die meisten Firmen, die sich damit
beschäftigten......Da hat es doch einen riesen Kahlschlag gegeben.
Die Ausbauten werden wohl eher von Ukrainern gemacht werden, und die
Netztsteuerung wird wie bei den Mobilfunknetzten aus der Türkei gemacht
werden. Wo zum Teufel siehst Du da eine Chance?
Zu Wilhelm Ferkes
> Hatte ich mir nach 20 Jahren Handwerk auch gedacht, und es getan.> Insgesamt ein Schuß in den Ofen. Man ist und bleibt ewig Sonderling.
Ich habe keine 20 Jahre gewartet, sondern direkt nach der Lehre
studiert. Trozdem gilt das gleiche.
Ich habe Energieanlagenelektroniker gelernt, und dann elektrische
Energietechnik studiert, weil mich das Thema interessierte, und noch
immer interessiert und fasziniert. Sonst würde ich mich nicht hier im
Forum rumtreiben. Allerdings meine ich inzwischen, daß ich das nicht
unbedingt hätte studieren müssen. Lernen kann ich auch so, wenn mich
etwas interessiert.
Für eine Karriere bräuchte ich eher soziale Kompetenzen. Damit ist aber
Essig. Wenn ich aber die Karriere streiche, ist studieren ein recht
teures Hobby. ;-)
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
^Student schrieb:
> ...welchen Schwerpunkt würdet ihr im E-Technik Studium wählen, falls zur> Auswahl wären:>> 1. Nachrichtentechnik> 2. Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik> 3. Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik> 4. Hochfrequenztechnik und Optik
Also, in meinem Fall war es so. Ich habe Mechatronik angefangen mit
Schwerpunkt Feinwerktechnik. Zur Auswahl standen noch
Automatisierungstechnik und Elektronik. Ich konnte mich auch nicht
richtig entscheiden, was ich nehmen sollte, weil mich irgendwie alles
interessiert hat. Einer meiner Profs hat dann gemeint, du hast zur
Auswahl einen Schaltplan und eine Zeichnung, für was würdest du dich
sofort interessieren. Ich hätte mich für den Schaltplan entschieden und
für mich war dann sofort klar, was ich will, und ich habe mich dann für
die Fachrichtung Elektronik umentschieden.
Es stimmt zwar, dass es einem so vorkommt, dass ihn alles interessiert,
aber es gibt doch Sachen, die er lieber machen würde. Ich z.B. hatte
auch im Studium Optik. Die hat mir auch irgendwie Spaß gemacht, aber ich
kann mir echt schlecht vorstellen, jeden Tag mit Optik rumzuhantieren.
Was technisches sicher nicht. Wenn etwas immer gutbezahlt und angesehen
ist, dann Medizin. Damit kann man gut leben und bekommt den Titel auch
noch geschenkt.
Nachtrag zu MarxW:
>> Mach elektrische Energietechnik, da werden in den nächsten Jahren bei>> den Netzen Ausbauten vorgenommen, Gleichzeitig gehen die Alt-Ing. in>> Rente. In der Energiebranche ist dazu auch die Bezahlung Top.
Eine "Top Bezahlung" ist eine Sache, die schnell nach hinten losgeht.
Gerade wenn ich zu den weniger guten gehöre, bricht mir die "Top
Bezahlung" schnell das Genick, weil bei einer "top Bezahlung" die
Cheffes auch "Top Leistung" sehen wollen. Gerade in der Energietechnik
ist es eben auch so, daß mehr Möglichkeiten Bestehen, etwas zu
versaubeuteln als es besonders gut zu machen. Bei den teuren Anlagen
eine besonders kitzlige Situation. Das führt zu einer extremen
"Nichtlinearität" bei der Qualifikation: Nur die allerbesten 2-3% haben
eine Chance, dauerhaft unter zu kommen.
Jedenfalls als Normalsterblicher, der sich zäh durch sein Studium
fighten musste, sehe ich da keine Chance.
So gesehen hätte es der Mikrotechnologe, der Kinder- und Yuppispielzeug
designt, viel leichter.....wenn da nicht die ganzen billigen Chinesen
(aktuell arbeiten die für ein fünftel bis ein siebtel) Druck machen
würden.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Wenn ich viel Geld verdienen wollte, vielleicht Zahnarzt.
Wenn ich diese arroganten Ingenieure ärgern wollte, BWL.
Aber wahrscheinlich wieder Elektrotechnik, der Beruf ist super
abwechslungsreich, auch wenn man aus dem Lernen quasi nicht herauskommt.
Permanent Neues. Aber das ist auch supertoll.
Als ich noch studiert habe, habe ich meine Programme auf Lochkarten
abgegeben - grusel. Und heute mache ich u.a. embedded Software, und die
50 cent großen Controller können mehr als die damalige AEG (ein
IBM-360-Klon)
Schade ist nur, dass ich von dem vielen Wissen, das ich mir auf der TH
reingeschaufelt habe, nur einen kleinen Teil brauche oder mal gebraucht
habe.
Thomas1 schrieb:> Was technisches sicher nicht. Wenn etwas immer gutbezahlt und angesehen> ist, dann Medizin. Damit kann man gut leben und bekommt den Titel auch> noch geschenkt.
Schon witzig, wie hartnäckig sich solche Vorurteile halten.
@Threadersteller:
Energietechnik/Leistungselektronik wird sicherlich in der nächsten Zeit
sehr gefragt sein. Aber in Endeffekt ist der Studienschwerpunkt dafür
nicht unbedingt entscheidend. Mit dem Bachelor/Mastersystem kann man
auch immer noch einmal wechseln - auch nach erster Berufserfahrung.
Also gut, wenn noch mal ganz neu, dann würde ich Chemie studieren.
Ja so Elektrofuzzi - na dann mach mal oder wir verlagern deine Aufgabe
nach China.
So ein paar Schaltungen kann jeder machen - gibt es Software für, da
drückt man auf einen Knopf und das Layout wird ausgedruckt und billig
gefertigt - fertig, alles schon da - billig einkaufbar - keine Firma
braucht noch E-Techniker die im Studium gelernt haben wie man mit
Kirchhofschen Gesetzen irgendwas ausrechnet - alles schon fertig.
Klar das EMV-Problem ist der Hammer an sich - versteht eben auch keiner
wirklich. Schirm auf Masse legen oder nicht? Mal so und mal so richtig.
Wenn man mal wirklich eine 4d-em-feld-Entwicklungsumgebung hätte - ok.
Aber davon sind wir noch 50 Jahre entfernt - einfach alle zu dumm.
Erkläre das mal wem, wie sich hohe Frequenzen da in die Schaltung
parasitär reinschmuggeln und je nach (zufällig) dem Design der Schaltung
ist es ein Problem oder nicht - und wenn es eins ist, gibt es auch an
der bessten UNI kein Fach oder keine Type die weiß wie man das löst.
Wissen gar nicht wovon man spricht - unterrichten aber seit 20 Jahren ET
und produzieren jedes Jahr Doktoren am Band - die wissen aber nur wie
man einen Kopierer benutzt.
Deswegen Chemie - das versteht kein Mensch auch nicht die Profis - daher
wird das auch nie angezweifelt.
Heinrich schrieb:> So ein paar Schaltungen kann jeder machen - gibt es Software für, da> drückt man auf einen Knopf und das Layout wird ausgedruckt und billig> gefertigt - fertig, alles schon da - billig einkaufbar - keine Firma> braucht noch E-Techniker die im Studium gelernt haben wie man mit> Kirchhofschen Gesetzen irgendwas ausrechnet - alles schon fertig.
Mehr als eine LED-Blinkschaltung hast du dann anscheinend noch nicht
entwickelt.
Stimmt gar nicht, er (bzw. sie) ist Experte für nichtlineare
Korrelationen von Schwingungsüberlagerungen im Orts- und Zeitbereich
und kennt sich mit Federringen aus. Auch die mu-Metall-Mafia hat er
das Fürchten gelernt.
Stefan L. schrieb:> Mehr als eine LED-Blinkschaltung hast du dann anscheinend noch nicht> entwickelt.
Etwas mehr schon aber nicht wirklich.
Aber ich war lange genug PL in Elektronikprojekten und hatte sehr
intensiven Erfahrungsaustausch mit Profis die seit 30 Jahren Entwicklung
machen.
Und ich habe oft gestaunt welche Effekte so auftreten können.
Also bis hin zum Wellenlötprozess und das alles durchsprechen mit dem
Hersteller und ROHS wo dir dann die Dinger wegkochen oder vorgeschädigt
werden.
Von dem was ich mir vorstellen kann und wie es derzeit gemacht wird,
sind wir da noch (mal ein mechanischer Vergleich) gerade dabei den
Rundbogen zu erfinden.
Trolljäger schrieb:> Stimmt gar nicht, er (bzw. sie) ist Experte für nichtlineare> Korrelationen von Schwingungsüberlagerungen im Orts- und Zeitbereich> und kennt sich mit Federringen aus. Auch die mu-Metall-Mafia hat er> das Fürchten gelernt.
Über den hab ich mich jetzt auch totgelacht.
patrick schrieb:> Und warum kann man Chemiker nicht genauso nach China auslagern und wieso> glaubst du, die würden nicht genauso mit Simulationsprogrammen arbeiten?
Weil es nur nichtlineare Prozesse sind.
Einfaches Beispiel, kennt schon jeder:
1 l Wasser + 1 l Alkohol sind 2 l oder 1,9 l?
1,9 l !
Da gehört viel Erfahrung ins Boot um wirklich schwierige Sachen zu
machen.
Der Pfarrer schrieb:> Als ich noch studiert habe, habe ich meine Programme auf Lochkarten> abgegeben - grusel.
Bei Zuckerle gab es vermutlich nur die Keilschrift und das in
Steinblöcken oder Tafeln. ;-)
Oder versuche eine Menge von 1 l Wasser mit 1 l Benzin zu vermischen und
noch 1 l Limonen. Im Ozean mischt sich das - aber mit welchem
Lösungsmittel von auch nur 1 l geht das? Kannst du googeln bis der Arzt
kommt - kommst du nicht drauf - egal wie intelligent du bist. Brauchst
du einen Chemiker mit 20 Jahren Berufserfahrung.
Trolljäger schrieb:> kennt sich mit Federringen aus
Er oder Sie kennt sich mit Federringen aus.
Wenn ich könnte würde ich mir vor Lachen in den Fuß beißen.
Das ist doch das größte, Jemand kennt sich mit Federringen aus.
rotflbc
Wow,
das sind viele Reaktionen, die da seit gestern abgegeben wurden.
Leider ist das meiste Troll Krams mit dem ich nicht viel anfangen kann.
Insgesamt waren ca. 5 Kommentare dabei, die wirklich auf meine Frage
geantwortet haben.
Zu meiner Situation:
Ich habe Automatisierungstechnik im Hauptfach und Produktionstechnik im
Nebenfach in Lüneburg an der Uni studiert. Das ganze ist eher so
Managementrichtung ausgerichtet, heißt von vielem etwas, aber nichts
richtig. Dementsprechend ist auch der Master angelegt (Stichwort:
Management & Engineering). Da ich da aber so gar keine Lust drauf habe,
werde ich nach Harburg an die TUHH wechseln. Eine Zusage habe ich
bereits, bleibt nur noch die Wahl des Hauptfachs.
Nachrichtentechnik: Wäre wahrscheinlich die Fachrichtung, die mir am
besten Entsprechen würde. Bisher habe ich als Werksstudent, sowie in den
Praktika, in der Entwicklung, Abteilung Leistungselektronik, gesessen.
MSR: Regelungstechnik habe ich im Bachelor als Interessant, aber auch
als relativ aufwenig im mathematischen Sinne empfunden. Ich weiß nicht,
ob ich Lust habe an einer TU 2 Jahre lange mathematisch gedrillt zu
werden, wenn ich hinterher 10 % vom Wissen benötige.
Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik: Wahrscheinlich hochinteressant.
Leider habe ich null (oder nur sehr wenig) Erfahrung mit C++, Assembler
etc. Ich vermute mal, dass da im Master die Leute sitzen, die mit Ihrem
Wissen meinem Lichtjahre vorraus sind und ich schnell den Anschluß
verlieren.
Hochfrequenztechnik und Optik: Wahrscheinlich ebenfalls sehr
interessant. Wobei ich sagen muss, dass die Probleme der HF Technik
einen sehr komplexen Eindruck auf mich gemacht haben, als ich in der
Entwicklung mit Klassse D Leistungsverstärkern (Takt 60 kHz) zu tun
hatte. Optik ist vermutlich zukunftsträchtig, hat mich aber im
Grundstudium nicht so interessiert. Ich glaube etweder da packts einen
sofort oder man empfindet es als langweilig.
Warum ich nun nicht einfach Nachrichtentechnik wähle fragen sich
wahrscheinlich die Meisten. Das liegt daran, dass ich schon öfters den
Rat zu MSR bekommen habe, da dort wohl die meisten Arbeitsplätze zu
bekommen sind. Ich vermute mal, dass sich mein Abschluss an der TU um
eine 2 herum einpendeln wird (Bachelorabschlußnote 1,3). Da das nicht
unbedingt unter den top 10 % in Deutschland ist, muss ich halt zusehen
was sicheres zu studieren, wo ich auch was bekommen kann.
Wer interessiert ist kann diesem Link folgen:
http://www.tu-harburg.de/tuhh/studium/studienprogramme/master/elektrotechnik.html
Da werden die Kerninhalte des jeweiligen Studiengangs erläutert.
Ich frage deshalb hier im Forum nach, da ich qualifizierte Ratschläge
erwarte, von Leuten, die bereits Erfahrungen in der Wirtschaft gesammelt
haben und wissen worauf es heute ankommt.
Ich bin also weiterhin an Meinungen interessiert.
Hallo
gesucht wird in allen Bereichen. Daher würde ich meine Wahl nicht davon
abhängig machen. Ich selbst mache gerade meinen Master in Elektrotechnik
mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik. Mir gefällt es ziemlich gut weil
halt auch viel mit Matlab gemacht wird und mit DSPs. Sachen wie
Informations- und Codierungstheorie, Digitale Bildverarbeitung, Digitale
Signalverarbeitung höre ich auch und find diese sehr interessant. Also
von den Vorlesungen kann ich dir nur dazu raten.
Wie gesagt mach das wozu du am meisten Lust hast und nicht wie die
Berufsaussichten sind.
Ich würd mich nicht so darum scheren, was gerade der letzte Schrei ist.
Auch ist es müßig, zu orakeln, was in Zukunft angesagt sein wird.
Ich würde dagegen tun, woran mein Herz hängt, was mich selber brennend
interessiert. Neugier und Hingabe sind perfekte Motivatoren, sie können
dich zu Leistungen veranlassen, was Geld und Karriereleiter allein nicht
können. Und gerade diese Leistung ist entscheidend: Was unterscheidet
dich von anderen, was kannst du, was andere nicht können? Durch eigene,
aus der Masse herausstechende Leistungen oder Gedankengänge und die
Leidenschaft für ein bestimmtes Thema definiert man seinen Marktwert,
nicht durch das bloße Mitschwimmeln mit irgendeinem vermeintlichen
Trend. Sowas kommt und geht, zumal viele Vorgänge im Bereich
Hochtechnologie auch noch auf politischem Parkett entschieden werden,
was bekanntermaßen nicht immer auf wissenschaftlicher Vernunft fußt. So
kommt manche Trendwende durchaus im Schweinezyklus von Wahlperioden.
Die Erziehung zum Individualismus ist das, was uns Europäer wesentlich
von der asiatischen Kultur (noch) unterscheidet. Wenn wir dagegen alle
mit dem Strom schwimmen würden, wär das Licht in DE schon viel früher
ausgegangen.
Die Frage "Wenn ihr jetzt nochmal studieren könntet..." zielt bei den
Auswahlmöglichkeiten 1 bis 4 voll ins Leere. Was hindert dich daran,
nach Abschluss einer dieser Studienrichtungen auf ein anderes Gebiet zu
wechseln? Mit einem gewissen technischen Grundverständnis und Interesse
an der Sache sollte das wohl möglich sein.
Mit dem Wissen, das im Studium der letzte Schrei war, kannst du in zehn
Jahren wahrscheinlich ohnehin keinen Primeltopf mehr gewinnen.
Ich habe Nachrichtentechnik studiert (Vermittlúngstechnik), habe dort 14
Jahre in der Projektierung und Entwicklung gearbeitet, danach digitales
Fernsehen und ansatzweise HF-Technik (Entwicklung, ca 14 J.) und jetzt
mal zur Abwechslung Automatisierungstechnik.
Das Interessante kommt dann, wenn du deine Erfahrungen aus einem Gebiet
in einem völlig anderen gewinnbringend verwertest.
Das muss man doch alles nicht studieren. Man studiert irgendwas aus der
Richtung und macht am Ende was anderes. Wo ist das Problem? Hauptsache,
du hast irgendein Diplom, das du dem Personaler zeigen kannst,
vorausgesetzt, du musst knechten gehen und bist nicht selbständig.
Du bist, was du willst und arbeitest auf dem Gebiet, das gerade Geld
bringt und dir Spaß macht.
Diese Was-wäre-wenn-Fragen bringen im Nachhinein nichts.
^Student schrieb:> ...welchen Schwerpunkt würdet ihr im E-Technik Studium wählen, falls zur> Auswahl wären:>> 1. Nachrichtentechnik> 2. Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik> 3. Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik> 4. Hochfrequenztechnik und Optik
1. includiert 1,2 und 4.
Heinrich schrieb:> Erkläre das mal wem, wie sich hohe Frequenzen da in die Schaltung> parasitär reinschmuggeln und je nach (zufällig) dem Design der Schaltung> ist es ein Problem oder nicht - und wenn es eins ist, gibt es auch an> der bessten UNI kein Fach oder keine Type die weiß wie man das löst.
Sorry aber ich habe (als professioneller HF-Entwickler) selten so einen
Rotz gelesen. Wie ist deine Ausbildung?
@Student: Was soll denn Dein letzter Kommentar, du stellst eine trollige
Frage und wunderst Dich über trollige Antworten?
>Leider ist das meiste Troll Krams mit dem ich nicht viel anfangen kann.>Insgesamt waren ca. 5 Kommentare dabei, die wirklich auf meine Frage>geantwortet haben.
Und dann wirfst Du uns noch vor, dass wir keinen Blick in unsere
Glaskugeln geworfen haben, um zu erraten, was du denn nun wirklich
willst!
Gut, ein paar haben die Antworten recht locker genommen, aber viele
Antworten sind durchaus ernst gemeint! Warum trittst Du die in den
Ach-Du-weisst-schon-wohin. Danke herzlichst!
woot? schrieb:> Sorry aber ich habe (als professioneller HF-Entwickler) selten so einen> Rotz gelesen. Wie ist deine Ausbildung?
Ok - eine Frage - wieviel Berufserfahrung?
Nagut. Ich habe mich etwas laienhaft ausgedrückt. Ich erkläre es mal
etwas umfassender.
Der Grund warum du in einem Flugzeug oder in einem Krankenhaus nicht
telefonieren darfst mit deinem Handy ist ganz einfach. Das Handy sendet
ein Hochfrequenzfeld aus und kann in jede Ekektronik einkoppeln. Man
kann weder ein Flugzeug noch ein medizinisches Gerät HF-dicht bauen.
Da kann also (fading) plötzlich ein Signal erzeugt werden (oder es wird
ein Signal blokiert) wie Sauerstoff abschalten und der Patient stirbt
oder Kursänderung und das Flugzeug stürzt ab.
(Ich rede hier davon das ich auch ab und an solche Fälle mit auswerten
darf – hinsichtlich Risikomanagement und da stehen die Experten dann mit
rotem Kopf da und stammeln – denn ich hab auch E-Technik studiert und
verstehe deren Designfehler)
Das wird auch getestet aber man kann nicht jeden möglichen Fall testen.
Als Experte solltest du das wissen. Und v.a. auch wissen das dieses
Thema noch sehr unverstanden ist und man durch Unfälle immer lernt:
Ohaha – das haben wir nicht bedacht.
Da gibt es so Kleinigkeiten wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit welche
plötzlich einen Schwingkreis verstimmen können, weil sich die Impedanzen
ändern.
Und in vielen Fällen findet man die Ursache gar nicht und verwendet eben
einfach ein Design wo das Problem nicht auftritt. Soweit die Realität.
@Heinrich:
Auch wenn das jetzt etwas OT ist: Und da du aber wohl etwas Erfahrung in
den medizintechnischen Dingen hast: Aber wie bediene ich z.B. ein
Notebook im Krankenhaus (wenn man es durchaus kann), was einen
Netzwerkstecker hat, wenn ich ans Internet möchte? Gibt es das auch? Ich
habe einen Internet-Stick, und der wäre ja wohl genau so verboten wie
ein Handy. Man ist ja nicht immer so krank, daß man in den letzten Zügen
liegt, und gar nichts mehr machen kann.
Naja - richtig - den darfst du auch nicht verwenden, Festnetz geht.
Aber die Chinesen haben Handys in Krankenhäusern freigegeben - die
Hersteller haben schon reagiert und müssen eben umfangreicher testen.
Letztlich wird es dadurch nur noch teurer.
Ich kenne auch deutsche Krankenhäuser, in denen man als Patient WLAN
bekommt. Natürlich nicht auf der Intensivstation, aber auf "normalen"
Stationen gibt es das.
ich habe nicht e-technik sondern informatik studiert, gebe aber trotzdem
mal meinen senf dazu:
wenn ich nochmal die möglichkeit hätte, würde ich schon in der schulzeit
die ersten änderungen machen, studium falls überhaupt eher mechatronik,
robotik oder sowas in der richtung.
Stefan L. schrieb:> Ich kenne auch deutsche Krankenhäuser, in denen man als Patient WLAN> bekommt. Natürlich nicht auf der Intensivstation, aber auf "normalen"> Stationen gibt es das.
Fragt sich wer in den Kahn geht, wenn was schief geht.
Man muss nicht unbedingt selbst Entwickler sein (war ich lange genug)
man lernt auch sehr viel wenn man mit Herstellern und Entwicklern die
Probleme bespricht als PL. Die nehmen einen dann auch mal für voll und
reden auch Tacheles und so ist man gut informiert.
Hat man selbst auch noch den fachlichen Hintergrund, versteht man die
Probleme auch.
Ob man das dann selbst gut erklären kann, ist eine andere Sache.
Wir hatten zuletzt folgenden Fall: Patient kommt mit Hirnschaden aus dem
OP – der Arzt wird verklagt. Der hat aber alles richtig gemacht. Was war
passiert? Hat etwa 1 Jahr gedauert den Fehler zu finden. Ein Widerstand
war von der Leistung zu klein dimmensioniert und hat sich selbst
ausgelötet und die Leistungsstufe (für mehr Sauerstoff) nicht
angesteuert. Folge: Sauerstoffunterversorgung → Hirnschaden. Suche nach
dem Schuldigen. In den Schaltplänen steht der Richtige drin. Auf nur
einer Platinen-Serie sind die falschen drauf weil dann abgekündigt wurde
und ein neuer eingefast wurde. Irgendwer beim Bestücker hat ein Komma
verwechselt wegen 100.000 oder 100,000 oder eine SW hat es eben so
falsch interpretiert. Wer es tatsächlich verbockt hat, konnte nicht
ermittelt werden weil die Dokumente kreisen und von mehreren Leuten
bearbeitet wurden – oder irgendwer gesagt hat: Bis hier und nicht weiter
– alle Menschen machen Fehler – irgendwo ist dann Schluss, weil die
Konsequenz wäre das jeder sagen würde: Moment, ich muss alles noch mal
von einem Kollegen überprüfen lassen. Und dann hat der die Arschkarte.
Es wäre sinnvoll, ist aber praktisch in einer Leistungsgesellschaft
nicht kommunizierbar - oder besser gesagt: Nicht Mehrheitsfähig - was
den Profit betrifft.
Stefan L. schrieb:> Ich kenne auch deutsche Krankenhäuser, in denen man als Patient WLAN> bekommt. Natürlich nicht auf der Intensivstation, aber auf "normalen"> Stationen gibt es das.
Danke, Stefan. Das ist ja mal interessant zu wissen, bevor man
wochenlang dazu verdonnert ist, Wände anzustarren...
> Da gibt es so Kleinigkeiten wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit welche> plötzlich einen Schwingkreis verstimmen können, weil sich die Impedanzen> ändern.
Und der Luftdruck der die Kapazität verändern kann (Kondensatorplatten
oder Dielektrikum wird zusammen gedrückt)
Aber das ist jetzt alles keine neue Erkenntnis.
Das weiß schon der interessierte Funkamateur und Elektronikbastler ohne
Hochschulstudium. Dass reine Theoretiker mangels Erfahrung an solche
Banalitäten gelegentlich nicht denken, ist ein Versäumnis unserer
Hochschulausbildung.
also ich würd garnix studieren. würde nach der realschule hötec oder
fachabi im technischen bereich machen. dann ne berufsausbildung die
meinem interesse entspricht. wenn ich dann nix vernünftiges mit der
berufsausbildung fänd. dann meister oder techniker oder berufsausbildung
die wirklich was bringt. aber studium auf keinen fall.
Hallo Stefan L:
> Ich kenne auch deutsche Krankenhäuser, in denen man als Patient WLAN> bekommt. Natürlich nicht auf der Intensivstation, aber auf "normalen"> Stationen gibt es das.
Und nicht nur das. Die Ärzte rennen mittlerweile alle mit mindestens
zwei Mobiltelephonen plus dem DECT Telephon rum.
Und nein, das sind keine teile mit elektronischer Sonderzulassung für
das Krankenhaus. Eher wird auf Tunkfähigkeit in Desinfektionslösung
geachtet, weil aus einem Autoklaven dürften sie nicht heil herauskommen.
:-)
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Hallo Wilhelm Ferkes.
>> Ich kenne auch deutsche Krankenhäuser, in denen man als Patient WLAN>> bekommt. Natürlich nicht auf der Intensivstation, aber auf "normalen">> Stationen gibt es das.> Danke, Stefan. Das ist ja mal interessant zu wissen, bevor man> wochenlang dazu verdonnert ist, Wände anzustarren...
Nö. Das wirst Du je nach Krankenhaus trozdem müssen. Der Catch 22 ist:
Der Artz meint, es könnte für Deine Heilung wichtig sein, wenn Du Dich
eine Weile mal nicht mit Deinen Tagesproblemen sondern mit "inneren"
oder, noch schlimmer, "höheren" Problemen beschäftigst und die Seele
Baumeln lässt.
Manchmal können mir christliche Überzeugungen zimlich auf den Senkel
gehen.
Vor allem, weil sie von einem Menschenbild ausgehen, dem ich einfach
nicht entspreche.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Bernd Wiebus schrieb:> Manchmal können mir christliche Überzeugungen zimlich auf den Senkel> gehen.
Allerdings. Ich fragte wegen Notebook und Internet einfach deshalb, weil
ich vor 2 Jahren mal einen Tag im Krankenhaus war. Und bekam da ein
wenig Vorgeschmack. Im Vertrag stand drinnen, daß sowas wie
Mobiltelefone verboten sind. Ich glaube, das hat aber auch den Grund,
daß sie ihre eigene Telefonanlage mit hohen Patientengebühren
amortisieren wollen.
Internet surfen oder etwas arbeiten, wäre aber bei Verdonnerung zur Ruhe
sicher nicht ganz schlecht. Wir leben doch heute alle von Information.
OK, ich hatte noch 2 Herren im Zimmer, mit denen ich Gespräche führte.
Immerhin, das war wenigstens etwas Abwechslung. Aber mehrere Wochen so,
da würde ich innerlich das Handtuch werfen.
Denn: Elektronische medizintechnische Geräte müssen heute ganz sicher
einige Abnahmen überstehen, bevor sie verkauft werden. Unter anderem
Störstrahlungsfestigkeit. Da darf auch der stärkste Mobilfunk, WLAN, und
DECT, nicht störend wirken.
Hallo Backflow.
>>Der Catch 22 ist ...> Ich nehme an, Du hast das Buch nie gelesen.
Richtig.
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte/C#Catch-22>> könnte dir evtl weiter helfen.
Passt doch in dem Sinne, indem ich ein Argument meinte, das jedes
weitere Argumentieren überflüssig macht, egal ob man das Argument für
sinnvoll hält oder nicht.
"Catch 22" ist eben ein Begriff für eine restriktive Regelung, die immer
greift.
Das mag nicht bis ins kleinste Detail zum Buch passen, aber so ist das
eben mit umgangssprachlichen Begriffen.
Und jetzt hoffe ich mal für Dich, daß Du Dich nicht "Backflow" nennst,
weil Du unter "Reflux" leidest, wenn Du hier Postings liest. Wobei
"Reflux" für Deinen Geschmack wohl auch etwas zu allgemein ausgedrückt
ist.
;-)
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Hallo Wilhelm Ferkes.
> Im Vertrag stand drinnen, daß sowas wie> Mobiltelefone verboten sind. Ich glaube, das hat aber auch den Grund,> daß sie ihre eigene Telefonanlage mit hohen Patientengebühren> amortisieren wollen.
So ist das auch. Es gibt viele Krankenhäuser, die sich nicht rentieren.
Und das wird zwangsläufig in Zukunft schlimmer werden.
Allerdings gibt es mittlerweile auch viele Krankenhäuser, in denen
Mobiltelephon wieder erlaubt sind.
>> Internet surfen oder etwas arbeiten, wäre aber bei Verdonnerung zur Ruhe> sicher nicht ganz schlecht.
Ich trage meine Probleme immer im Kopf mit mir herum. Darum habe ich
auch keine Chance, ihnen zu entkommen, nicht im Urlaub, und auch sonst
nicht.
> Wir leben doch heute alle von Information.
Richtig. Aber Informationen kann ich auch gut aus Büchern ziehen. Vor
allem Grundlagen. Für "aktuelle" Nachrichten ist Radio und Internet gut.
Fernsehen mache ich nicht (Seit 1987 nicht). Die Informationen sind
weder so aktuell wie im Radio, noch liefern sie Hintergrund und
Reflexionsmöglichkeiten wie schriftliche Medien.
> OK, ich hatte noch 2 Herren im Zimmer, mit denen ich Gespräche führte.> Immerhin, das war wenigstens etwas Abwechslung. Aber mehrere Wochen so,> da würde ich innerlich das Handtuch werfen.
Ich habe mich damals hingesetzt und angefangen, einen Roman zu
schreiben.
Der Arzt war erst begeistert, und dann entsetzt, nachdem ich ihn mal
hineinlschauen ließ. ;-)
Nach dem Krankenhaus habe ich mit dem Roman aber wieder aufgehört. Ich
hatte genug anderes zu erledigen.
Aber irgendwann setze ich mich wieder hin. ;-)
> Denn: Elektronische medizintechnische Geräte müssen heute ganz sicher> einige Abnahmen überstehen, bevor sie verkauft werden. Unter anderem> Störstrahlungsfestigkeit. Da darf auch der stärkste Mobilfunk, WLAN, und> DECT, nicht störend wirken.
Eben.
Ich hatte übrigens vor einigen Jahren mal die Gelegenheit, in ein EKG
aus den 70er Jahren zu schauen. Selbst dort war schon enormer Aufwand an
Schirmung und Filterung betrieben worden.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Nochmal studieren? Nein danke.
Würde Facharbeiter oder Meister bei VW oder so sein bzw am Band
arbeiten, fette Kohle kassieren, pünktlich heimgehen können und sonst an
nix mehr denken zu müssen.