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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Linearnetzgerät


Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Hallo,

ich versuche durch einen Spannungsregler (LM338T) die Spannung von 2 
Parallel geschalteten Bleiakkus (ca. 24V) auf 19V zu Stabilisieren um 
meinen Tablet PC zu laden. Wenn ich das Tablet mit meinem Labornetzgerät 
mit 19V betreibe, zieht es 2A. Wenn ich jedoch die Spannung von 24V auf 
19 V stabilisiere und meinen Tablet anschließe, bricht die Spannung von 
19V auf 18,2V zusammen und ich ziehe nur einen Strom von 0,6A.

Hat jemand vielleicht eine Idee woran das liegen könnte?

mfg Brandy

Autor: Floh (Gast)
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Kühlkörper ist vorhanden?

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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nein zum testen haben wir keine drann geschraubt. Habe die Schaltung 
aber auch nicht lange am stück laufen lassen. Kann es daran liegen das 
die Spannung zusammen bricht?

Autor: Floh (Gast)
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Marc Brandner schrieb:
> Kann es daran liegen das
> die Spannung zusammen bricht?

5V * 2A sind 10W
Das Ding wird sofort heiß und geht in den Überhitzungsschutz und 
begrenzt  damit den Ausgangsstrom.

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Danke werd ich gleich mal versuchen.

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Floh schrieb:
> Marc Brandner schrieb:
>> Kann es daran liegen das
>> die Spannung zusammen bricht?
>
> 5V * 2A sind 10W
> Das Ding wird sofort heiß und geht in den Überhitzungsschutz und
> begrenzt  damit den Ausgangsstrom.

Habe jetzt 2 versuche gemacht.
Versuch 1 Mit zusätzlichem Kühlkörper
Versuch 2 mit Kühlkörper und Kältespray

Aber Strom wird trotzdem ab dem Einschaltmoment an begrenzt.

Autor: Floh (Gast)
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Kannst du mal ein Bild deines Aufbaus machen?
(an Bildformate denken :-))

Autor: Anja (Gast)
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Marc Brandner schrieb:
> Hat jemand vielleicht eine Idee woran das liegen könnte?

Mindestlast von 5mA beim Einstellen unterschritten?
Oder: Ist R1 größer als 240 Ohm?

Gruß Anja

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Anja schrieb:
> Marc Brandner schrieb:
>> Hat jemand vielleicht eine Idee woran das liegen könnte?
>
> Mindestlast von 5mA beim Einstellen unterschritten?
> Oder: Ist R1 größer als 240 Ohm?
>
> Gruß Anja

Habe einen 120 Ohm Widerstand verwendet

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Floh schrieb:
> Kannst du mal ein Bild deines Aufbaus machen?
> (an Bildformate denken :-))

Hier mal das Board. Habe zudem 2 Spannungsregler in Reihe gesetzt um Pv 
pro U-Regler zu halbieren

Autor: Floh (Gast)
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Marc Brandner schrieb:
> Hier mal das Board. Habe zudem 2 Spannungsregler in Reihe gesetzt um Pv
> pro U-Regler zu halbieren

Belass es mal bei einem Regler, da die Dropspannung nicht zu klein 
werden darf.
Außerdem mess mal die Temperatur des Reglers. Ich glaub nicht, dass die 
Kühlung ausreicht.
Das Ding darf maximal ca 125°C haben. Ohne Kühlkörper sind das etwa 2.5 
W Verlustleistung maximal.
Du brauchst einen Kühlkörper, der besser ist als 10K/W. (alles ca-Werte)
:-)

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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@ Marc

Riesiges Bild in mieser Qualität (Kabelverlauf kaum gescheit erkennbar).

Deine Abblockkondensatoren sind ellenlos weit entfernt. Warum?

Schafft euch doch mal gescheite Kabel für eure Steckbretter an. 
Leitungen immer so kurz wie möglich und so lang wie gerade nötig!

Autor: Anja (Gast)
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Marc Brandner schrieb:
> Hier mal das Board.

Ich sehe keinen 100nF direkt (5mm) am Regler.
Im Schaltbild ist er eingezeichnet.

Gruß Anja

Autor: gk (Gast)
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vielleicht ist der Einschaltstrom des Tables zu hoch.

gk

Autor: mhh (Gast)
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Ein Kühlkörper für die Leistung ist was anders als das benutzte Teil.
Ohne den Selbsterhaltungstrieb des Reglers hätte es schon geraucht.

Autor: bk (Gast)
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Du wurdest extra auf Bildformate hingewiesen! Also was soll diese 
Provokation? Soll dich so etwa noch jemand ernst nehmen? Riesige 
Bilddatei und nix zu erkennen außer unscharfem Pixelbrei.

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Floh schrieb:
> Marc Brandner schrieb:
>> Hier mal das Board. Habe zudem 2 Spannungsregler in Reihe gesetzt um Pv
>> pro U-Regler zu halbieren
>
> Belass es mal bei einem Regler, da die Dropspannung nicht zu klein
> werden darf.
> Außerdem mess mal die Temperatur des Reglers. Ich glaub nicht, dass die
> Kühlung ausreicht.
> Das Ding darf maximal ca 125°C haben. Ohne Kühlkörper sind das etwa 2.5
> W Verlustleistung maximal.
> Du brauchst einen Kühlkörper, der besser ist als 10K/W. (alles ca-Werte)
> :-)

Okey danke werds morgen nochmal mit einem U-Regler und mit größerem 
Kühlkörper versuchen.

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Anja schrieb:
> Marc Brandner schrieb:
>> Hier mal das Board.
>
> Ich sehe keinen 100nF direkt (5mm) am Regler.
> Im Schaltbild ist er eingezeichnet.
>
> Gruß Anja

Doch ist eingebaut nur wie ich zugeben muss hab ich den abstand nachdem 
ich die Kühlkörper eingefügt habe nicht mehr eingehalten.

mfg

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Und sorry wegen dem Bild wollte hier niemanden provozieren, dachte das 
es nur um die Kühler geht

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Marc Brandner schrieb:

> Okey danke werds morgen nochmal mit einem U-Regler und mit größerem
> Kühlkörper versuchen.

Mach es dir nicht so schwer. Schau mal ob du irgendwo ein größeres Stück 
Aluplatte am besten ca. 5 mm Stärke rumliegen hast (Schrottelkiste ;)). 
Loch am Rand reingebohrt und schon hast du einen KK der zum probieren 
reicht.

Die Abblock-C's müssen direkt im Spannungsregler sitzen und nicht 15 cm 
entfernt.

Kurze Leitungen für ein Steckbrett sind ein Segen. Braucht man häufiger 
als lange und vor allem, das bewahrt die Übersicht (und verhindert dumme 
Steckfehler)!

Gutes Gelingen.

Autor: brandbeschleuniger (Gast)
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Kommen da wirklich noch 19V an deiner TabletPC Buchse an? 2 Amp über 
Klingeldraht in nen Steckbrett mit Übergangswiderständen im Ohm 
bereich...

Das ganze auf nem Stück Lochraster , 100nf direkt an die To220 Bauform , 
bissel dikere Drähte dran, gut iss...hab ich den Kühlkörper erwähnt?^^

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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brandbeschleuniger schrieb:
> Kommen da wirklich noch 19V an deiner TabletPC Buchse an? 2 Amp über
> Klingeldraht in nen Steckbrett mit Übergangswiderständen im Ohm
> bereich...

"Übergangswiderständen im Ohmbereich" ???

Was hast du denn für ein Steckbrett?

> Das ganze auf nem Stück Lochraster , 100nf direkt an die To220 Bauform ,
> bissel dikere Drähte dran, gut iss...hab ich den Kühlkörper erwähnt?^^

Warum? So was ist viel schneller auf dem Steckbrett realisiert (mit dem 
richtigen Ausgangsmaterial).

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Platinenschwenker .. schrieb:

> Riesiges Bild in mieser Qualität (Kabelverlauf kaum gescheit erkennbar).

Ich habe das Bild verkleinert.  Information ist dadurch nicht
verlorengegangen ... die war schon vorher nicht da.

Autor: MaWin (Gast)
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> Warum? So was ist viel schneller auf dem Steckbrett realisiert

Offenbar nicht.

Es ist zu vermuten, daß der Regler bei dem miesen Aufbau,
bei dem Entkoppelkondensatoren keine Wirkung entfalten
können, schwingt, vor allem wenn 2 hintereinander angeordnet
werden ist das besonders kritisch.

Es liegt wohl am Aufbau.

Autor: Joe (Gast)
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Ein Kondensator von 5uF - 10uF von ADJ nach GND fehlt.

Großer Kühlkörper muss! verwendet werden.

Joe

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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MaWin schrieb:
>> Warum? So was ist viel schneller auf dem Steckbrett realisiert
>
> Offenbar nicht.
>
> Es ist zu vermuten, daß der Regler bei dem miesen Aufbau,
> bei dem Entkoppelkondensatoren keine Wirkung entfalten
> können, schwingt, vor allem wenn 2 hintereinander angeordnet
> werden ist das besonders kritisch.
>
> Es liegt wohl am Aufbau.

Das ist wohl wahr. Man kann es aber auch einfach besser machen. ;)

Autor: noch ein Gast (Gast)
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Hallo,
falls du die Energie aus dem Akku nicht verschwenden willst, wäre es 
jetzt an der Zeit sich mit Schaltreglern zu beschäftigen. 10 Watt 
verlust sind echt nicht wenig. Guck dir mal ein Handy-Ladekabel an, 12V 
auf 5V mit Schaltregler selbst dort wirst du kein Linearregler finden. 
Sowas mit passenden Bauteilen (stichwort National simple Switcher) oder 
meinetwegen auch von ner anderen Firma und du wirst damit bestimmt 
glücklicher.

Autor: Marc Brandner (brandyx)
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Also hab den Fehler gefunden. Einer der U-Regler hatte nen Schuss. 
Nachdem ich den heute ausgetauscht hatte funktionierte alles 
einwandfrei.
Danke nochmal für eure hilfreichen Beiträge. Und die Schaltnetzteile 
Schau ich mir auch noch an.

mfg Brandy

Autor: Zimmt (Gast)
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Hallo Zusammen,

ich möchte das Thema zum LM338K noch einmal aufgreifen, da ich ein 
ähnliches Problem habe.

Ich habe ein Loudness Maximiser 9632 bei dem das Netzteil defekt ist.
Am 5V Ausgang des Netzteils kommt keine Konstante spannung von 5V und 
das bei gerade mal ca. 700mA Last. (Gemessen mit Anderem Netzteil)

Die Spannung läst sich ohne Last auf 5V regeln aber sobald Last anliegt 
bricht Sie weg. (nur noch 4,6-4,8) Stell ich die Leerlaufspannung zu 
Hoch geht das Mainboard in Schutzschlatung und fährt nicht hoch.

Das Netzteil in dem Gerät hat einen Ringkern mit 9V 7A (Gemessen 9,4V 
mit 5 Ohm Last ca. 1,6A)

Es sind zwei Brückengleichrichter paralell am Trafo angeschlossen ein 
Kleiner, welche über einen Widerstand 8V an die Hauptplatine liefert 
(Gemessen 8,1V 200mA)

Am anderen Brückengleichrichter (4 einzelne Dioden) sind 2x 10.000µF 
Elkos dann geht auch schon in den Vin vom LM338, wobei eigentlich vor 
den Elkos noch ein 100nF saß, den habe ich aber zu Testzwecken direkt an 
den Vin gelötet, weil ich gelesen habe, dass sie Nahe am LM338 sitzen 
sollen. Genau so den 100nf KoppelKondi am Ausgang. Zudem habe ich noch 
ein 100µF Elko am Ausgang entfernt.

Den LM338K habe ich auch schon getauscht. Alle Dioden und 
Festwiderstände habe ich ausgelötet und durch gemessen. Ich kann beim 
besten Willen nix finden, weshalb das Netzteil keine Sauber und 
Konstante 5V Spannung bringt, zumal die Last mit unter 1A eher 
lächerlich ist. Am Ausgang ist ein 10.000µF Elko, den habe ich schon zum 
Test entfernt.... hat nix auch gebracht.

Frage an Euch Experten.... was kann man noch versuchen?

Themperatur ist es auch nicht der LM338 bleibt kalt. Die Wärmepaste habe 
ich noch nachgerüstet. Morgen pack ich ein Glimmerblättchen drunter, die 
Helden der Produktion kennen sowss wohl nicht. Allerdings ist der 
Kühlkörper eloxiert und hat keine Verbindung zur Masse o.ä.
Ach ja und aus dem Gleichrichter kommt eine saubere Gleichspannung.

Danke schon mal fürs Nachdenken und Posten :-)

VG
Zimmt

Autor: Anja (Gast)
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Zimmt schrieb:
> Ach ja und aus dem Gleichrichter kommt eine saubere Gleichspannung.

Auch unter Nennlast? Wie hoch ist die mit dem Oszi gemessene minimale 
Spannung bei Nennstrom? Und die Brummfrequenz 50 oder 100 Hz?

Ich vermute eine defekte Gleichrichterdiode so daß die Spannung alle 20 
ms zu stark einbricht. oder der Elko ist eingetrocknet und hat nicht 
mehr die Kapazität.

Gruß Anja

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Zimmt schrieb:
> Morgen pack ich ein Glimmerblättchen drunter, die
>
> Helden der Produktion kennen sowss wohl nicht.

Die Arbeit kannst Du Dir sparen, denn wie Du selber erkannt hast: Es 
besteht am KK keine Verbindung zu GND.

Wie Anja richtig schreibt: Die zu geringe Eingangsspannung während 
einiger ms ist Dein Problem. Ein Oszilloskop sollte Dir da klare 
Messergebnisse bringen.

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
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Und warum machst du dir keinen eigenen Thread auf?
Ich lese hier die ganzen Beiträge von Marc Brandner, nur um am Ende zu 
sehen, daß es um was ganz anderes geht.
Lies mal die Netiquette

Autor: Zimmt (Gast)
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Hallo zusammen, danke für die Tip.

@Anja: Ich werde das Oszi mal aus dem Keller holen, wobei ich schon mit 
meinem Multimeter geschaut habe, ob ich nicht eine Frequenz am 
Gleichrichterausgang habe. Sollte eine Diode defekt sein, müsste ja 
mindestens 25Hz angezeigt werden. Oder?

@Andrew: Der Kühlkörper ist relativ groß und unter diesem ist die 
Massefläche der Platine wollte nur ausschließen, dass keine 
Induktivitäten entstehen. (Verzweifluchstat, wobei so ein Blättchen tut 
nicht weh)

@Udo: Hast recht, dass es so umfangreich geworden ist war keine Absicht.
Ein eigener Thread wär besser gewesen. Beim nächsten mal.

Vg

Autor: Anja (Gast)
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Zimmt schrieb:
> Sollte eine Diode defekt sein, müsste ja
> mindestens 25Hz angezeigt werden. Oder?

ich kenne Dein Multimeter nicht aber es gibt entweder 50 oder 100Hz 
ripple. und ich bezweifle daß dein Multimeter bei einem großen DC-Offset 
(ohne Serienkondensator) noch die Ripple-Frequenz messen kann.

Gruß Anja

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Andrew Taylor schrieb:
> Zimmt schrieb:
>> Morgen pack ich ein Glimmerblättchen drunter, die
>>
>> Helden der Produktion kennen sowss wohl nicht.
>
> Die Arbeit kannst Du Dir sparen, denn wie Du selber erkannt hast: Es
> besteht am KK keine Verbindung zu GND.

Ja, das führt schliesslich ja nur dazu, das die Kühlung verschlechtert 
wird.
Gruss
Harald

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