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Forum: Offtopic 267V an Steckdose


Autor: Jürgen Hems (misteret)
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Hallo,

mir ist schon früher einmal aufgefallen, dass ich die Lampen in meiner 
Wohnung sehr oft ersetzen muss. Dies geschah meist im Einschaltmoment.
Damals hatte ich auch hier gepostet und gesagt bekommen
-  entweder treten beim Einschalten hohe Spannungsspitzen auf
-  die Spannung in der Verteilerstation ist deutlich überhöht.
Die Messung an der Steckdose ergab damals 230V, darum lötete ich mir an 
eine Lampe einen NTC. Dennoch ging die Lampe letzte Woche kaputt, etwa 
2s nach dem Einschalten.

Gestern habe ich eine Tischlampe an die Steckdose angeschlössen - alle 3 
Lämpchen sind wieder ausgegangen!!!
Es sind liegen hier wahrscheinlich nicht permanent überhöhte Spannungen 
an, allerdings im Zeitraum von 2 Monaten schon sehr häufig!!!


Eine Merssung ergab gestern 263 V. Heute habe ich nochmal gemessen
- 9 Uhrt 256 V
- 9.39 Uhr etwa 251V
- 10 Uhr 267V!!!

267V!!! Daraufhin rief ich bei der Drewag an, da sich hier eine 
Verteilstation befindet. Sie sagten mir, das kann nicht sein. Entweder 
ich habe falsch gemessen (das habe ich mit Sicherheit nicht), da sie 
ihre Spannungen in den Umspannwerken ständig kontrollieren und zur Zeit 
keine Spannungsprobleme haben. Der Mann sagte, ich soll beim Vermieter 
anfragen.......

Was soll ich nun tun???? Schließlich sind nur 230V +-10% erlaubt...

Autor: Thilo M. (Gast)
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Hast du in der Nähe eine größere Photovoltaikanlage?
Lass im Zweifelsfall einen Elektriker messen und dir die Spannungswerte 
bescheinigen, dann hast du was in der Hand und kannst dem Versorger 
Dampf machen.

Autor: Michael S. (technicans)
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>(das habe ich mit Sicherheit nicht)

Womit misst du denn? So was kann jeder behaupten.

Wenn du ein ungünstiges dimensioniertes Netz und gleich
in der Nähe einer Trafostation deinen Anschluss hast dann
wirst du auch häufiger und effektiver mit Spannungsschwankungen
und Spannungsspitzen zu kämpfen haben, als jemand der seinen Anschluss
mehrere hundert Meter entfernt hat. Das Süssholzgelaber der
Versorger kannste knicken. Die würden nie einen Fehler zugeben.
Machen kann man eigentlich wenig, es sein denn jemand entwickelt
für so was eine Heimregelung die solche Spitzen und Schwankungen
runter transformiert.

Autor: Jürgen Hems (misteret)
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Thilo M. schrieb:
> Hast du in der Nähe eine größere Photovoltaikanlage?
> Lass im Zweifelsfall einen Elektriker messen und dir die Spannungswerte
> bescheinigen, dann hast du was in der Hand und kannst dem Versorger
> Dampf machen.

Naja, es kommt ist wie gesagt kein dauerhafter Zustand.
Wenn ich den Elektriker hole, sind es wahrscheinlich wieder 230V. Und 
wenn mir mal wieder eine Lampe kaputt geht, hat der Elektriker auch 
schon Feierabend....

Habe es mit einem normalen Multimeter gemessen, Spannungsbereich korrekt 
eingestellt. Ich sgae ja, meistens habe ich perfekte 230V. Aber das ist 
dennoch sehr sehr nervig, da ich bei der Tischlampe 3 G4 und bei meiner 
Lampe an der Decke 2 G9 Lämpchen drin habe....da kostet das Stück eben 
2,50€!!!

Das mit der Trafostation....hm naja, also habe ich aber noch nie von 
jemandem gehört, dass ständig seiner Lämpchen kaputt gehen. Und 
Trafostationen stehen doch alle paar hundert Meter....

Autor: Jürgen Hems (misteret)
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Thilo M. schrieb:
> Hast du in der Nähe eine größere Photovoltaikanlage?

hm, nicht, dass ich wüsste.
Wieso? Wenn hier jemand ins Netz einspeist, kann etwa der Spannungspegel 
ansteigen?

Autor: Thilo M. (Gast)
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Jürgen Hems schrieb:
> Wieso? Wenn hier jemand ins Netz einspeist, kann etwa der Spannungspegel
> ansteigen?

Kann durchaus passieren, haben wir am Feuerwehrgebäude schon gemessen. 
Dor ist auch noch HF vom Wechselrichter auf der Leitung gewesen dadurch 
sind Sicherungen gefallen, an denen Geräte mit Entstörkondensator 
hingen.

Das
http://www.stimme.de/heilbronn/hn/art31502,2086237
kann zum Beispiel passieren, wenn die Wechselrichter zu klein 
dimensioniert sind (wie es oft gemacht wird).

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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> mir ist schon früher einmal aufgefallen, dass ich die Lampen in meiner
> Wohnung sehr oft ersetzen muss.
was lange hält bringt kein geld. erst recht wenn man das billigste nimmt 
was zu bekommen ist.

> Dies geschah meist im Einschaltmoment.
das ist normal, da ist die glühwendel noch kalt und es fließt demzufolge 
ein sehr hoher einschaltstrom. der kann den an einer stelle dünn 
gewordenen draht schon mal punktuell zum schmelzen bringen und das war's 
dann für die lampe.

womit hast du das gemessen? mit einem geeichten fluke oder mit einem
2-euro-vollkrass-billig-digitalmultimeter vom grabbeltisch im baumarkt?

Autor: Tilo L. (katagia)
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Schon, nur wenn drei Birnen gleichzeitig durchbrennen, liegt der 
Verdacht schon sehr Nahe!

Autor: Jürgen Hems (misteret)
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Jetzt sind es 320V...das darf doch nicht wahr sein!
Hier habe ich euch auch mal den Beweis mit angehängt.
Das Multimeter ist ein Voltcraft VC130

Autor: Jürgen Hems (misteret)
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Jetzt sind es "nur" noch 275V......

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Miss mal jeden Pol gegen den Schutzleiter!

Autor: Jürgen Hems (misteret)
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Eddy Current schrieb:
> Miss mal jeden Pol gegen den Schutzleiter!

Hab ich auch gemacht....

EInmal kommt 0V heraus, einmal dasselbe überhöhte Ergebnis.


Aber jetzt, wo du es sagst...ich lebe in Dresden in einem Albau. Zu DDR 
Zeiten war das noch etwas anders mit der Schutzleiterausführung, kann 
das sein?

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Ja, richtig. Dann mal jeden Pol gegen die Heizungsrohre.

Autor: Der Mhh (mhh)
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Jürgen Hems schrieb:
> Jetzt sind es 320V...das darf doch nicht wahr sein!

Deine Messung nehme ich erst dann ernst, wenn Du dem Gerät eine neue 
Batterie spendiert hast.

(Das ist doch das "Batterie alle" Symbol in Deinem Bild?)

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Hast Du ein weiteres Meßgerät, mit dem Du das Ergebnis überprüfen 
kannst?

Bei mir war es auch so, daß die Spannung mehr als 250 Volt betrug. Das
lag daran, daß ich in einem Haus wohne, welches eine eigene 
Transformatorenstation besitzt. Früher hatten viele Bewohner hier eigene
E-Herde und nun bestellen sich etliche davon ihr Essen.

Deren Herde entfallen nun als Last.
Ich rief bei den freundlichen Stadtwerken an und ein Stunde später war 
der
freundliche Elektromonteur dabei, in der Station den Abgriff am Trafo
um eine Anzapfung nach unten zu setzen. Seither habe ich zwischen
220 und 230 Volt anliegen. Vorher hatte es mir das Schaltnetzteil vom
Müh- und Not(e)book zerlegt. Nachdem ich das repariert hatte, kam ich
auf die Idee, einmal zu messen, was hier los ist.

MfG Paul

Autor: Jörg H. (zwischenfrequenz)
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Falls das Problem nach Batteriewechsel weiter besteht (und das Messgerät 
in Ordnung ist) kann es sich auch um eine lose N-Klemme vor der 
Aufteilung in Wechselstromkreise handeln. Je nach Lastverhältnis 
zwischen den 3 Aussenleitern stellt sich dann ein eigener Sternpunkt ein 
und an deiner Steckdose kann jede Spannung zwischen 0 und 400 Volt 
anliegen.

Autor: Unbekannt Unbekannt (unbekannter)
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> Jetzt sind es 320V...das darf doch nicht wahr sein!

Du Dusel! Wechsel mal die Batterie in Deinem Messgerät! Wozu, glaubst Du 
eigentlich, ist dieses Batterie-Symbol!?!?

Es gilt eben immer noch:

  Wer viel misst, misst viel Mist!

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Heisst das, wenn er die Batterien in seinem Multimeter wechselt, fliegen 
auch die Lampen nicht mehr raus? Evtl. nur noch ein bisschen, weil die 
Batterie scheint ja noch halb voll zu sein.

Autor: Michael S. (technicans)
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Da ist dein Multimeter defekt, weil dein Messbereich nur 250V ist,
würde jedes Gerät gewöhnlich ein Overflow anzeigen, nur deins
zeigt munter weiter Werte über 250V. Tja, wer misst, misst viel Mist.
Kann natürlich auch an der Batterie liegen. Taugt nicht viel der Sch..
vom großen C.

Autor: Unbekannt Unbekannt (unbekannter)
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> Heisst das, wenn er die Batterien in seinem Multimeter wechselt,

Solange die Batterien leer sind, kann er auch dreimal einen Würfel 
werfen und die gewürfelten Augenzahlen in beliebiger Permutation als 
Messergebnis hier präsentieren.

Übrigens: Ein zu hoher Messwert im Spannungsbereich ist typsich für 
leere Batterien. Ist ja auch logisch, die interne Referenzspannung kann 
nicht mehr gehalten werden und somit ergibt die zu messende Spannung 
bezüglich der Referenz zu hohe Werte.


> Evtl. nur noch ein bisschen, weil die Batterie scheint ja noch
> halb voll zu sein.

Keine Ahnung haben aber große Sprüche klopfen. Nix neues.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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1. Mit den ausgelutschten Batterien kann das Dings irgendwas anzeigen.
2. Der Messbereich 250 V bedeutet, dass man nur bis dahin messen kann.
3. Man könnte neue Batterien kaufen.
4. Man könnte andere Steckdosen in der Wohnungs ausmessen, die an einer 
anderen Phase hängen.
5. Man könnte an einem 12-V-Halogentrafo (klassisch, mit herkömmlichen 
Trafo) messen ob da knapp 12 V rauskommen.

Autor: David ... (volatile)
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Jürgen Hems schrieb:

> ich habe falsch gemessen (das habe ich mit Sicherheit nicht)

:D

Autor: A. K. (prx)
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Michael K-punkt schrieb:

> 2. Der Messbereich 250 V bedeutet, dass man nur bis dahin messen kann.

Eher "darf" als "kann". Ein Messbereich 250V~ bedeutet bei dem Teil 
messtechnisch sicherlich 2000V~, wobei aber mehr als 250V~ nicht 
zulässig sind. Was dann passiert steht in den Sternen.

Autor: Gerd T. (Gast)
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Wie kann man denn eine Steckdose so herum montieren?

Hier in meiner Wohnung war das an einigen Steckdosen eben so - dieses 
Missgeschick des Elektrikers lässt sich zum Glück ganz leicht beheben...

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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> 5. Man könnte an einem 12-V-Halogentrafo (klassisch, mit herkömmlichen
> Trafo) messen ob da knapp 12 V rauskommen.
kann man nicht, wenn der mehr als 230V rein kriegt kommt auch mehr als 
12V wieder raus.

ich würds mit meinem (digital anzeigenden) labornetzteil prüfen.

aber zuerst die batterie erneuern. kam mir gleich komisch vor, ich hatte 
nur nicht erwartet, daß jemand so doof ist mit leerer batterie zu 
messen. insofern ists schon korrekt wenn du dafür jetzt hier zerrissen 
wirst!

wenn die werte aber stimmen sollten dann ist irgendwas mit der 
hausverkabelung nicht korrekt oder der sternpunkt verschiebt sich durch 
unsymmetrische last sehr weit von einer phase weg.

Autor: A. K. (prx)
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Gerd T. schrieb:

> Wie kann man denn eine Steckdose so herum montieren?

Schon mal überlegt, wo auf dem Bild oben und unten ist? ;-)

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Ein hoher Übergangswiederstand im Nulleiter (---->> Nulleiterfehler) 
kann bei Schieflast zu einer entsprechenden Spannungserhöhung führen. Da 
sollte man schon mal nachmessen was auf dem Nulleiter und den Anderen 
Phasen los ist !!!

Brandgefahr ...

MfG Winne

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Unbekannt Unbekannt schrieb:
> Keine Ahnung haben aber große Sprüche klopfen. Nix neues.
Man könnte die Dikussion auch in einem sachlicheren Ton weiterführen. 
Ein schönes Beispiel für Ellbogenmentalität hier im Forum.

Autor: David ... (volatile)
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Ben _ schrieb:
>> 5. Man könnte an einem 12-V-Halogentrafo (klassisch, mit herkömmlichen
>> Trafo) messen ob da knapp 12 V rauskommen.
> kann man nicht, wenn der mehr als 230V rein kriegt kommt auch mehr als
> 12V wieder raus.

Das ist doch der Trick?

Autor: Thomas S. (thomas_s74)
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Michael S. schrieb:
> Da ist dein Multimeter defekt, weil dein Messbereich nur 250V ist,
>
> würde jedes Gerät gewöhnlich ein Overflow anzeigen, nur deins
>
> zeigt munter weiter Werte über 250V.

Ich hab mal mit nem DMM von Kaufland (!) :D bis 1999V gemessen. Ich habe 
teure True RMS Multimeter aber die sch*** Aufgaben übernehmen die 
billigdinger.

Aber das mit 320V ist übertrieben. Da kann niemals so viel in der 
Leitung sein. 260V war ja irgendwo noch glaubhaft aber 320V??? NIE IM 
LEBEN! Wie gesagt, wechsel mal die Batterien oder steck mal n Analoges 
MM dran. Villeicht is ja irgendwo ein Verbraucher der irgendwelche HF 
Schwingungen erzeugt und da sind digitale MMs sehr ungenau. Analoge sind 
zwar in der Auflösung etwas ungenau aber die lassen sich nicht so 
schnell betrügen.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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A. K. schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>
>> 2. Der Messbereich 250 V bedeutet, dass man nur bis dahin messen kann.
>
> Eher "darf" als "kann". Ein Messbereich 250V~ bedeutet bei dem Teil
> messtechnisch sicherlich 2000V~, wobei aber mehr als 250V~ nicht
> zulässig sind. Was dann passiert steht in den Sternen.

Genau das meinte ich: nur weil man Zahlen auf dem Display sieht, müssen 
das noch lange keine Messwerte sein...

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Ben _ schrieb:
>> 5. Man könnte an einem 12-V-Halogentrafo (klassisch, mit herkömmlichen
>> Trafo) messen ob da knapp 12 V rauskommen.
> kann man nicht, wenn der mehr als 230V rein kriegt kommt auch mehr als
> 12V wieder raus.

Exakt, das ist die Grundfunktion des Transformators - nur dass man dann 
Werte rausbekommt, die mit dem besagten DMM auch wirklich zu messen 
sind. Wenn also 14 V rauskommen MUSS etwas nicht stimmen.

Ein 250-V-Messbereich ist (in Verbindung mit einer leeren Batterie) kein 
gutes Argument gegenüber dem EVU.

Wobei mir das Messgeräte im AC-V-Bereich etwas komisch vorkommt. Es gibt 
nen 250-V-Bereich und einen 200-V-Bereich (so wie ich das habe lesen 
können).

"Brauch isch jetzt nen stärker Brill, oder ist dat nen komischen 
Messbereich?"

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Jürgen Hems schrieb:
> 267V!!! Daraufhin rief ich bei der Drewag an, da sich hier eine
> Verteilstation befindet. Sie sagten mir, das kann nicht sein. Entweder
> ich habe falsch gemessen (das habe ich mit Sicherheit nicht), da sie
"mit Sicherheit nicht"
vs.
320V mit 250V-Bereich mit einem Voltcraft Ding mit leerer Batterie.

Genau... mit Sicherheit nicht...

Autor: Unbekannt Unbekannt (unbekannter)
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> Exakt, das ist die Grundfunktion des Transformators - nur dass man
> dann Werte rausbekommt, die mit dem besagten DMM auch wirklich zu
> messen sind. Wenn also 14 V rauskommen MUSS etwas nicht stimmen.

Sorry, aber das ist hochgradiger Blödsinn. Ein Transformator ist alles 
andere als linear. Von Leerlaufspannung etc. hast Du bestimmt schon mal 
etwas gehört, oder nicht?

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Unbekannt Unbekannt schrieb:
>> Exakt, das ist die Grundfunktion des Transformators - nur dass man
>> dann Werte rausbekommt, die mit dem besagten DMM auch wirklich zu
>> messen sind. Wenn also 14 V rauskommen MUSS etwas nicht stimmen.
>
> Sorry, aber das ist hochgradiger Blödsinn. Ein Transformator ist alles
> andere als linear. Von Leerlaufspannung etc. hast Du bestimmt schon mal
> etwas gehört, oder nicht?

Ok, dann bestimme halt die Leerlaufspannung, die mag etwas höher sein. 
Du kannst auch eine Leuchte mit 12-Birnchen unter Belastung messen. Da 
sind in der Regel 11,5 V angesagt, weil ab 12 V aufwärts die Birnchen 
schnell die Grätsch machen.

Ich habe übrigens einen Halogentrafo hier bei mir gemessen: im Leerlauf 
kommen da 11,8 V zusammen. Die Hersteller setzen also alles daran, dass 
dass da die 12 V NICHT überschritten werden.

Wenn du mir allerdings sagen möchtest, dass die Sekundärspannung NICHTS 
mit der Primärspannung zu tun hat (weil ja alles nicht linear ist), 
könnte ich nur den späten Samstag Abend als Erklärungsmuster heranziehen 
oder vermuten, dass du gerade von einer ausgelassenen Feier nach Hause 
gekommen bist... was ja auch schön ist.

Autor: Heinz B. (voltage)
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Das gibts schon.

Stichwort: Sternpunktverschiebung.

Da kommt das schonmal vor, dass man Überspannungen hat.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Michael K-punkt schrieb:
> Ich habe übrigens einen Halogentrafo hier bei mir gemessen: im Leerlauf
> kommen da 11,8 V zusammen. Die Hersteller setzen also alles daran, dass
> dass da die 12 V NICHT überschritten werden.
Das ist mit absoluter Sicherheit ein Schaltnetzteil...

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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contra. die standard-halogen-schaltnetzteile oder "elektronische 
halogentrafos" mögen keinen leerlauf und hauen hinten ein 
50Hz-moduliertes 50kHz-rechtecksignal raus. das ist so ziemlich das 
letzte, was man mit einem DMM messen kann.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Michael H. schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Ich habe übrigens einen Halogentrafo hier bei mir gemessen: im Leerlauf
>> kommen da 11,8 V zusammen. Die Hersteller setzen also alles daran, dass
>> dass da die 12 V NICHT überschritten werden.
> Das ist mit absoluter Sicherheit ein Schaltnetzteil...

Ich hab die Kiste aufgeschraubt (weil einer von 3 Exemplaren schon mal 
seinen Dienst quittiert hat): Es ist einzig und allein ein Trafo drin.

Autor: Michael S. (technicans)
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Michael H. schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>> Ich habe übrigens einen Halogentrafo hier bei mir gemessen: im Leerlauf
>> kommen da 11,8 V zusammen. Die Hersteller setzen also alles daran, dass
>> dass da die 12 V NICHT überschritten werden.
> Das ist mit absoluter Sicherheit ein Schaltnetzteil...

Mit Output AC?
Manchmal schreibst du auch ganz schönen Quatsch.
Du hast das Teil nicht mal gesehen und machst solche Ferndiagnosen.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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kein 12V trafo hat im leerlauf unter 12V. außer ein kaputter.

Autor: Michael S. (technicans)
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Michael H. schrieb:
> kein 12V trafo hat im leerlauf unter 12V. außer ein kaputter.

Kommt auf den tatsächlichen Input an und den muss man erst mal korrekt
messen (können).
Die einzige Konstante beim Trafo ist nämlich der Übertragungsfaktor.

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Michael S. schrieb:
> Michael H. schrieb:
>> Michael K-punkt schrieb:
>>> Ich habe übrigens einen Halogentrafo hier bei mir gemessen: im Leerlauf
>>> kommen da 11,8 V zusammen. Die Hersteller setzen also alles daran, dass
>>> dass da die 12 V NICHT überschritten werden.
>> Das ist mit absoluter Sicherheit ein Schaltnetzteil...
>
> Mit Output AC?
> Manchmal schreibst du auch ganz schönen Quatsch.
> Du hast das Teil nicht mal gesehen und machst solche Ferndiagnosen.

Was hindert einen daran die Spannung hinterm Schaltnetzteil zu 
modulieren? Siehe Bens Post:

Ben _ schrieb:
> contra. die standard-halogen-schaltnetzteile oder "elektronische
> halogentrafos" mögen keinen leerlauf und hauen hinten ein
> 50Hz-moduliertes 50kHz-rechtecksignal raus. das ist so ziemlich das
> letzte, was man mit einem DMM messen kann.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Michael S. schrieb:
> Die einzige Konstante beim Trafo ist nämlich der Übertragungsfaktor.

ganz genau der is nicht konstant... er hängt von der magnetisierung des 
kerns und seiner "magnetischen weichheit" ab.
der trafo kann noch so spannungssteif sein - entweder hat er bei 
nennlast keine nennspannung oder eben im leerlauf eine höhere als 
nennspannung.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Jeder Trafo wird eine Kennlinie Ri zu Ra bzw. Zi zu Za haben. Die ist 
typischerweise elliptisch, bzw. eine Viertelellipse.

Ich selbst habe Halogenlampen mit elektronischem Trafo. Und diese Trafos 
sind auch schon mal alles andere als ausgangsgeregelt. Ziehe ich eine 
von mehreren Birnen, bzw. wird eine defekt, werden die anderen heller. 
Die folgen im Defekt dann zwangsläufig in immer kürzer werdenden 
Abständen, bis nichts mehr geht. Wie eine Lichterkette am 
Weihnachtsbaum. Der Trafo ist auf die volle Last der Lampe ausgelegt. 
Auch wenn man da Birnen mit anderer Leistung einsetzt, begibt man sich 
auf Glatteis.

Dieser wohl klingende elektronische Trafo, ist wohl nichts weiter als 
ein primitivster Zerhacker.

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Warum wartet Ihr nicht, bis der Threaderöffner eine neue Batterie 
eingesetzt und noch mal gemessen hat? Aber der meldet sich bestimmt 
nicht mehr, weil ihm das mit der leeren Batterie peinlich ist (das 
Batteriesymbol zeigt übrigens nicht halb voll an, sondern erscheint nur 
bei leer). Statt dessen wird hier munter über Leerlaufspannungen von 
Trafos philisophiert...

Autor: Warren Spector (jcdenton)
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Also mein billig Peaktech misst auch noch brauchbar, wenn das 
Batteriesymbol blinkt wie blöd. Zumindest zeigts keine 320 statt 230V 
an.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Warren Spector schrieb:
>  Zumindest zeigts keine 320 statt 230V
> an.

1. Vielleicht ist das Messgeräte Legastheniker, die tun die Wechstaben 
verbuchseln.

2. Zu meiner Wunderkiste, in die man meint, einen el. Trafo nebst 
Zerhacker hineinpacken zu müssen: Es wiegt so viel wie ein Trafo, es 
sieht aus wie ein Trafo und es arbeitet als Trafo.

So in etwa:

http://www.conrad.de/ce/de/product/570878/HALOGENB...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Michael K-punkt schrieb:

> 1. Vielleicht ist das Messgeräte Legastheniker, die tun die Wechstaben
> verbuchseln.

Notfalls kann man sich die Netzspannung immer noch mal mit dem Oszi 
anschauen, wenn alle Stricke reißen. Um es wenigstens qualitativ zu 
beurteilen, denn die Netzspannung ist hier bei mir alles andere als ein 
harmonisches Signal, es ist stark trapezförmig.

Aber mit Oszi am Netz, nur auf eigene Gefahr, bzw. mit ausreichend 
Schutzmaßnahmen für Mensch und Gerät.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Michael K-punkt schrieb:
>
>> 1. Vielleicht ist das Messgeräte Legastheniker, die tun die Wechstaben
>> verbuchseln.
>
> Notfalls kann man sich die Netzspannung immer noch mal mit dem Oszi
> anschauen, wenn alle Stricke reißen. Um es wenigstens qualitativ zu
> beurteilen, denn die Netzspannung ist hier bei mir alles andere als ein
> harmonisches Signal, es ist stark trapezförmig.
>
> Aber mit Oszi am Netz, nur auf eigene Gefahr, bzw. mit ausreichend
> Schutzmaßnahmen für Mensch und Gerät.

Ja, da ist Vorsicht angesagt. Ist es da nicht ein Problem, dass das Oszi 
geerdete Eingänge hat? Mir wurde da letztens eine galvanisch getrennte 
Messung vorgeschlagen: über nen Trafo zum Beispiel.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Michael K-punkt schrieb:
> Mir wurde da letztens eine galvanisch getrennte
> Messung vorgeschlagen: über nen Trafo zum Beispiel.

Einfach die Masse des Tastkopfes (x10) nicht anschließen. Passt dann 
schon.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Michael K-punkt schrieb:

> Ja, da ist Vorsicht angesagt. Ist es da nicht ein Problem, dass das Oszi
> geerdete Eingänge hat? Mir wurde da letztens eine galvanisch getrennte
> Messung vorgeschlagen: über nen Trafo zum Beispiel.

Mit ein wenig Sachkenntnis und Vorsicht kann man einiges machen.

Mal 2 höherohmige Widerstände als Spannungsteiler ans Netz hängen. So, 
daß man das Gerät nicht am Eingang zerschießen kann. Das sollte so 
gehen. Die Masse des Tastkopfes ist ja schon Erde. Jedenfalls an meinem 
Oszi. Da muß man natürlich vorsichtig und überlegt mit umgehen, wenn man 
nichts schlagartig verbraten will.

Autor: Frank P. (mauz)
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Nu lasst mal die Kirche im Dorf. Alle Multimeter, die ich kenne zeigen 
auch mit "Batterie leer" noch genauso genau an, wie ohne. Manche sogar 
noch ziemlich lange, ein älteres Conrad-Multimeter beispielsweise. Ich 
habe die Anzeige auch immer als: "Heh die Batterie geht dem Ende zu, 
besorg demnächst mal ne neue!" aufgefasst. Sonst könnten die Hersteller 
bei fast leerer Batterie auch einfach die Anzeige wegschalten, ist ja 
nach Eurer Logik eh in dem Moment nutzlos.
Ich tippe übrigens auch auf ein Problem Neutralleiter.
frank

Autor: U. B. (pasewalker)
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> Alle Multimeter, die ich kenne zeigen
> auch mit "Batterie leer" noch genauso genau an, wie ohne.

Ich hatte jedenfalls mal ein "halbprofessionelles", das war im 
Industriebereich eingesetzt, das zeigte auch z.B. ca. 10% zu viel an, 
wenn die Batterie zur Neige ging.

Autor: Nico Sch. (nico22)
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Frank P. schrieb:
> Nu lasst mal die Kirche im Dorf. Alle Multimeter, die ich kenne zeigen
> auch mit "Batterie leer" noch genauso genau an, wie ohne.

Meins zeigt dann zu viel an.

Autor: Michael K-punkt (charles_b)
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Nico Sch. schrieb:
> Frank P. schrieb:
>> Nu lasst mal die Kirche im Dorf. Alle Multimeter, die ich kenne zeigen
>> auch mit "Batterie leer" noch genauso genau an, wie ohne.
>
> Meins zeigt dann zu viel an.

Auf jeden Fall sollte man sich ne Batterie anschaffen und ordentlich 
messen bevor man die Leute wild macht von wegen Überspannung.

Die Stadtwerke lachen sich nen Ast, wenn sie das Bild sehen.

Autor: Frank P. (mauz)
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Michael K-punkt schrieb:
> Auf jeden Fall sollte man sich ne Batterie anschaffen und ordentlich
> messen bevor man die Leute wild macht von wegen Überspannung.
>
> Die Stadtwerke lachen sich nen Ast, wenn sie das Bild sehen.
Da gebe ich Dir natürlich Recht. Außerdem sollte man die Messung am 
Übergabepunkt machen (lassen), bevor man die Energieversorger damit 
belästigt. Am Ende liegts doch an der Hausverkabelung und der Versorger 
kann überhaupt nichts dafür und auch nichts ändern.
frank

Autor: Michael S. (technicans)
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...aber wird für den sinnlosen Einsatz ne schöne Rechnung schreiben.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jürgen Hems schrieb:
> Was soll ich nun tun?

Multimeter beschaffen, das man per PC auslesen kann.  Am besten
natürlich eins, was "amtlich" kalibriert ist.  Regelmäßig messen und die
Messdaten aufzeichnen.

Da du von DREWAG schreibst: ich könnte dir zumindest einen Vergleich
deines Multimeters mit einem "offiziell" kalibrierten hier im Labor
(an einem Stelltrafo) anfertigen, wenn dir das hilft.

Autor: Ben ___ (burning_silicon)
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> ...aber wird für den sinnlosen Einsatz ne schöne Rechnung schreiben.
hoffentlich. sowas nennt man lehrgeld.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Frank P. schrieb:
> Ich tippe übrigens auch auf ein Problem Neutralleiter.

Hatten wir doch schonmal:

Beitrag "Elektriker baut Mist, wie rechtlich absichern?"


Peter

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Jürgen Hems schrieb:
> Jetzt sind es "nur" noch 275V......
Warum fällt mir da nur auf Anhieb ein: "Miss mal deine Batterien"
Und das noch ohne das "Batterie-Leer-Symbol" auf deinem Foto gesehen zu 
haben... :-o

Das ist wie wenn du in der Werkstatt anrufst und sagst: "Meine Karre 
schafft keine 120 mehr. Und dabei ist doch nur die Batterie leer."

Nico Sch. schrieb:
> Frank P. schrieb:
>> Nu lasst mal die Kirche im Dorf. Alle Multimeter, die ich kenne zeigen
>> auch mit "Batterie leer" noch genauso genau an, wie ohne.
> Meins zeigt dann zu viel an.
Ich habe 4 (mehr oder weniger gute) und 3 davon zeigen bei Unterspannung 
zuviel an. Aber bevor es zur Falschanzeige kommt, wird "Batterie Leer" 
angezeigt...
Warum nur?

Autor: Christian R. (supachris)
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Die Drewag ist eigentlich immer sehr freundlich und kundenorientiert. 
Geh einfach mal mit frischer Batterie im Messgerät zum Kundencenter im 
WTC und frag, was da sein kann, die haben da auch gescheite Messgeräte, 
da kannst du, wenn deins mit frischer Batterie immer noch sowas hohes 
anzeigt, mal vergleichen.

Autor: Sebastian P. (tdeue)
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Bitte nicht falsch verstehen, bisher war ich nur interessierter  Leser 
und dankbarer Nutznießer  von Mikrocontroller.net aber…
Voltcraft VC130 ist ein cat3 250V Multimeter mit cat3 250V Messleitungen 
made in China  <€20.  Eine Steckdose (evtl. ohne FI) würde ich mit so 
einem Gerät und insbesondere mit solchen Messleitungen nicht 
„durchmessen“, das wäre mir schlicht zu gefährlich.  Es gibt 
wahrscheinlich  für diesen Zweck geeignete Geräte, die ähnlich günstig 
sind. Das VC130 ist bestimmt sein Geld wert, aber für andere Zwecke 
bestimmt. Die bereits erwähnte „Trafomethode“ wäre sicherer, man braucht 
aber unglücklicherweise einen Referenzwert, egal was für einen Trafo 
verwendet wird. Ich würde zunächst die Hausinstallation prüfen (lassen), 
denn es ist thor. möglich, dass die auf dem Multimeter angezeigten Werte 
dimensionsmäßig stimmen (auch bei z.B. halb leeren Batt.). Denke auch, 
dass der Stromanbieter bzw. sein Dienstleister bei entsprechender 
Anfrage behilflich sein wird.

Autor: Michael H. (michael_h45)
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Du musst hier was falsch verstanden haben. Denn hier wurde "mit 
Sicherheit nicht" falsch gemessen!

Wer Ironie findet...

Autor: Anselm 68 (anselm68)
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Bei so krassen Schwankungen kann es eigentlich nur ein Problem PE/N -> 
Sternpunktverschiebung sein... wurde ja auch schon genannt ;)

Täusche ich mich oder hat der TE nicht mittags plötzlich sauviel 
Überspannung? Deutet auch auf dass obengenannte hin.
Während der Spitzenlastzeit überhöhte Spannung kann kaum was anderes 
sein.

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