Gast
#2147936
Hallo, Ich würde gerne wissen, warum mein Elektromagnet nicht Funktioniert. Die Schraube ist am Ende gewölbt. Aber ob das eine Rolle spielt??? Ich weiß es nicht.
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Elektromagnet funktioniert nicht
Gast
#2147936
Hallo, Ich würde gerne wissen, warum mein Elektromagnet nicht Funktioniert. Die Schraube ist am Ende gewölbt. Aber ob das eine Rolle spielt??? Ich weiß es nicht.
Gast
#2147953
Weil kein Strom durch die Spule fliesst? citb
Gast
#2147954
Was hast du denn als Spannungsversorgung angeschlossen? Ist der Draht an den Enden und an dem verdrillten Stück links auch gut abisoliert?
Gast
#2147955
Willst du trollen oder bist du nur wie so viele unfähig eine sinnvolle Anfrage zu erstellen? Netiquette
Gast
#2147957
Gleichspannung benutzt? Hat der linke zusammengedrehte Draht auch Kontakt oder isoliert da noch der Lack?
Gast
#2147968
Aus welchem Material besteht der Spulenkern? Sollte idealerweise aus Eisen sein. Dahinten wo die Drähte verdrillt sind, sind dich auch vom Lack befreit worden? und @Egal Mach du erstmal nen Computerführerschein
Gast
#2147983
Mike Mike schrieb: > Mach du erstmal nen Computerführerschein ?
Gast
#2148042
Ich habe 1,2;1,5 und 9V als Stromquelle angeschlossen doch bei allen funktionierte es nicht. An der verdrillten Stelle ist noch Lack vorhanden. Es handelt sich um einen ganz normalen Kupferdraht an allen Stellen. Die Schraube ist aus Eisen. Boggla schrieb: > An der verdrillten Stelle ist noch Lack vorhanden. Du weißt schon das der Lack isoliert?
Gast
#2148048
nein aber danke :D:D:D
Gast
#2148050
mit einer schere geht der weg oder Nimm mal ein Multimeter und überprüfe auf Durchgang und oder messe den Widerstand. Was war denn deine Strom / Spannungsquelle ?
Gast
#2148053
9V
Gast
#2148055
Boggla schrieb: > An der verdrillten Stelle ist noch Lack > vorhanden. Und wie soll da Strom fließen? Der Lack ist Isolierung und wird benötigt, um bei der Spule keine Kurzschlüsse zu machen... Also an den Kontaktstellen entfernen (mit Messer, Schleifpapier, Lötkolben...), und zwar an der verdrillten Stelle und am Ende, wo die Versorgung angeschlossen wird. Gruß Dietrich
Gast
#2148065
Boggla schrieb: > 9V Wenn Du damit eine 9V Blockbatterie meinst, hast Du eine tolle Batterieleerungsmaschine gebaut. Ich würde als erstes einen 1,2V Akku nehmen, den aber nur kurz anschliessen. Draht abisolieren nicht vergessen. Gruss Harald
Gast
#2148073
Und am besten nochmal ordentlich wickeln, oha /o\
Gast
#2148078
Auf der linken Seite sieht es aus als ob du den Draht zusammen geknotet hast. Da sollte schon Strom durchfließen können.
Gast
#2148087
Mann , im Fernsehen geht das alles so einfach...manchmal sogar mit Edelstahl und 2 Tricks ;-)
Gast
#2148099
XYZ schrieb: > Und am besten nochmal ordentlich wickeln, oha /o\ Hat mit der Funktion meist wenig zu tun. Gruss Harald
Gast
#2148108
Harald Wilhelms schrieb: > XYZ schrieb: >> Und am besten nochmal ordentlich wickeln, oha /o\ > > Hat mit der Funktion meist wenig zu tun. Prinzipiell nicht. Aber bei dem relativ dicken Draht und den relativ wenigen Windungen wird eine kräftige 9V-Quelle den Draht schnell zum Rauchen bringen. Eine 9V-Blockbatterie natürlich nicht, die ist dafür in Kürze leer. Deshalb würde ich auch empfehlen: neu wickeln mit deutlich dünnerem Draht und deutlich mehr Windungen. Aber sein Hauptproblem ist, wie schon gesagt, dass er den isolierenden Lack an den Anschlussenden entfernen muss ...
Gast
#2148137
Die Stromstärke hat keinen Einfluss auf die Stärke des Magnets, oder?
Gast
#2148142
Boggla schrieb: > Die Stromstärke hat keinen Einfluss auf die Stärke des Magnets, oder? Leider doch.
Gast
#2148173
Hauptsache die Spannung fließt. Ein Autoakku wäre nicht ganz so schnell leer wie eine 9V Blockbatterie, falls der Strom dann erstmal fließt.
Gast
#2148185
>Hauptsache die Spannung fließt. Mit so einer Aussage disqualifizierst Du Dich selbst. Spannung liegt an...Strom fließt. >Ein Autoakku wäre nicht ganz so schnell leer wie eine 9V Blockbatterie, >falls der Strom dann erstmal fließt. Jupp...genau für ein paar Millisekunden. Rauch inbegriffen. Doppelter Strom --> Doppelt so Starkes H-Feld (Magnetfeld) Wenn du einen Eisenkern hast, welcher den magnetischen Strom sehr gut leitet kann man auch grob sagen, dass das H-Feld proportional zur Anzahl der Windungen ist. Also möchtest du das H-Feld verstärken musst du den Strom erhöhen oder die Anzahl an Wicklungen. Ich habe ein Bild hochgeladen. Link: http://de.academic.ru/pictures/dewiki/52/490px-Magnetische_Spannung_in_Spule_svg.png Informationsabfrage: 16.03.2011 um 19:54Uhr Zu sehen ist das H-Feld einer Zylinderspule. Zu beachten ist, dass die Magnetfeldlinien immer geschlossen sind es bilden sich also Kreise. Bei deinem Aufbau müssen diese Linien durch die Luft, welche für den magnetischen Strom sehr schlecht leitfähig ist. Wenn du einen stärkeren Magneten haben möchtest musst du versuchen, den Weg durch die Luft zu minimieren. Wenn du die Spule neu wickeln möchtest kannst du also ein metallisches Objekt ähnlich eines Hufeisens als Spulenkörper nehmen. Dass sollte den effekt der Anziehung verstärken.
Gast
#2148216
also mein elektromagnet funktioniert dank euch. Danke nochmal. Jetzt habe ich auch infos dafür bekommen. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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