Hallo,
ich habe vor ein Licht zu bauen, das auf einen Knopfdruck 10-30 min lang
leuchtet.
Umsetzung sollte so aussehen:
Ein großer Konensator wird mit einem Taster aufgeladen, der aufgeladenen
Kondensator soll über einen Vorwiderstand einen Transistor (oder ein
Mosfet, was einfacher zu bauen ist) durchsteuern, so das dieser die
Lampe in Betrieb nimmt. (Die Lampe sollen ca 12 LED´s werden)
Das ganze soll mit einer 9 V Batterie betrieben werden, darum will ich
keine Relais verwenden.
Dazu nun ein paar Fragen:
1. Wie groß müsste der Vorwiderstand sein?
2. Brauche ich für Mos-fets einen Vorwiderstand?
3. Verbraucht die Schaltung Strom, auch wenn der Knopf nicht gedrückt
wurde? (Durch den Transistor)
Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ghostrider1911 schrieb:> Hallo,> ich habe vor ein Licht zu bauen, das auf einen Knopfdruck 10-30 min lang> leuchtet.> Umsetzung sollte so aussehen:>> Ein großer Konensator wird mit einem Taster aufgeladen,
Für Zeiten von etwa 5 min aufwärts ist eine analoge Schaltung nicht mehr
geeignet. Das geht besser mit einem kleinen Zähler, wie z.B. der 4060.
Gruss
Harald
Das macht man anders.
Einen Monoflop an den Taster, der die ganze Sache in Schwung bringt.
Eine langsame Zeitbasis, die per 555 erzeugt werden kann. Damit taktest
du einen Zähler - zum beispiel 74HC393 -, der bei Überlauf die
gewünschte zeitverzögerte Aktion (also "Lampe aus") ausführt und den
Monoflop zurücksetzt.
Damit bist du wesentlich besser vor Alterung\Temperatur\Toleranz gefeit.
puh, die Lösungen die Ihr da vorschlagt sind aber teilweise sehr
kompliziert!
hp-freund, deine Lösung sieht ziemlich einfach aus, deswegen hab ich
diese mal nachgebaut, mit ähnlichen Bauteilen.
Es funktioniert eigentlich perfekt, die Lampe leuchtet ca 9 minuten.
Nur zur Info:
Die Lampe soll als Beleuchtung dienen, nicht als Timer oder so..
Nun möchte ich noch wissen, was ich bei der Wahl der Kondensatoren zu
beachten habe, gibt es da unterschiede von der selbstentladung her?
Ich hab mal einen Kondensator geladen, und am nächsten Tag versehentlich
kurzgeschlossen, es war noch fast die volle Leistung vorhanden.
Nun kurz und knapp:
Danke für eure Vorschläge,
noch ein paar Abschließende Fragen:
Welche Elkos soll ich verwenden?
Wie groß darf der Widerstand zwischen Gate und Source maximal sein?
(Wenn kein Widerstand vorhanden wäre, würde die Lampe unendlich lang
leuchten, bzw. so lang wie die Batterie hält.)
mfg
Man muss echt nicht für alles einen µC nehmen... Dazu gehört dann auch
Programmiererfahrung, ein Programmer usw.
Und 30 mins mit C sind durchaus möglich. Ham wer früher doch och so
gemacht. Die Zeitdauer ist halt nicht sehr definiert. Wenn man keinen
Mosfet hat, kann man auch 2 Transistoren in Darlingtonschaltung nehmen.
1. Wie groß müsste der Vorwiderstand sein?
Hängt bei einem Mosfet von dessen Abschnürspannung ab. Wenn Du einen
Logik-Level-Typ nimmst, mit etwa 2 V Abschnürspannung, erreichst Du bei
1000 µF und 1 Mohm etwa 20 min. Da der C je nach Alter und Hersteller
mehr oder weniger Selbstentladung hat, wird die Zeit real etwas kürzer
sein.
2. Brauche ich für Mos-fets einen Vorwiderstand?
Eigentlich nicht, kann aber bei einigen Typen ohne zu Schwingungen
kommen. Für diese Schaltung irgendwas um 1 kohm zwischen C und Gate.
3. Verbraucht die Schaltung Strom, auch wenn der Knopf nicht gedrückt
wurde? (Durch den Transistor)
Nicht nennenswert, hängt vom verwendeten Mosfet ab. Die Selbstentladung
der Batterie dürfte höher sein.
Aber: Die Schaltung muss sauber aufgebaut sein, z.B. muss der Taster
ordentlich abschalten, ein Reststrom über den Taster kann verhindern,
dass der Mosfet abschaltet. Und kurze Leitungen auf der Gate-Seite des
Mosfet, auch den Taster nicht über lange Leitungen anschließen.
Knut schrieb:> Geht auch, aber der Bauteilaufwand ist extrem hoch. Daher uC die bessere> Lösung!>> Knut
Beim 4060 hast Du Oszillator und Teiler in einem IC. Da ist der
Bauteilaufwand kaum grösser als beim uC.
Gruss
Harald
Soweit ok, nur die 9V Blöcke haben nicht viel Kapazität. Die könnten
schon vor Ablauf des Timers leer sein... Die sind doch jetzt nur zum
Testen, oder?
So, die Zeit ist gemessen.
Nach ca 30 minuten werden die LED´s langsam dunkler, nach 35 min sind
Sie dann letztendlich aus.
Besser hätte es nicht funktionieren können.
Ich hätte mir wirklich nicht gedacht, das das mit so wenigen Bauteilen
so super funktioniert.
Mit freundlichen Grüßen
Ach und nein, die Batterien sind nicht zum testen, das ganze soll
dauerhaft so betrieben werden, wo gibt es da eine Problematik?
Die LED´s sind doch recht sparsam, ich glaub alle verbrauchen 50 mah.
mfg
glauben ist nicht gut, messen ist besser. Mit einem einfachen
Multimeter, das reicht. Die billigeren Zink-Kohle Batterien haben ca.
250 mAh, die Alkali-Mangan kommen auf 500-600 mAh. Ich vermute du hast
je 6 LED in Reihe? Haben die noch nen Vorwiderstand? Bei 50 mA und das
2x bist du bei 100 mA, die billigen Batterien würden damit max. 2,5h
halten und die guten vielleicht 5h. Aber das ist auch erstmal Theorie,
wenn die Batteriespg. runter geht werden die LED schnell sichtbar
dunkler.
nein, kein vorwiderstand. Die leds sind für 10v pro 3stück, da ich je 6
an 18v betreibe, brauchen sie auch nicht arg viel strom. Morgen werd ich
mao messen. Mfg
>> Geht auch, aber der Bauteilaufwand ist extrem hoch. Daher uC die bessere>> Lösung!> "extrem hoch"...> wie alt bist du? 15?
Nee. Aber n Monoflop, Zähler, NE555 find ich viel Aufwand für Nichts...
Aber naja, Hauptsache de TE is zufrieden...
Knut
so, der Verbrauch ist gemessen, beträgt 250 mah bei 18V.
Das geht doch eigentlich noch oder? Wenns wirklich garnicht anders geht,
dann muss ich das wohl oder übel mit einem Trafo betreiben, aber jetzt
wirds erstmal so getestet :D
mfg
@Ghostrider1911 (Gast)
>Bitte sagt mir, wie Ihr die Umsetzung findet und obs euch gefällt :D
Finde ich trivial und langweilg, ausserdem technisch das Schlechteste,
das angeboten wurde.
>nein, kein vorwiderstand. Die leds sind für 10v pro 3stück,
Unwissenheit ist keine Schande, Ignoranz aber schon. Lies mal was über
LEDs.
>so, der Verbrauch ist gemessen, beträgt 250 mah bei 18V.
Kaum. Wenn dann 250mA.
>Das geht doch eigentlich noch oder? Wenns wirklich garnicht anders geht,>dann muss ich das wohl oder übel mit einem Trafo betreiben, aber jetzt>wirds erstmal so getestet :D
Recht so, ausgewiesenen Murks muss man ausgiebig testen, dann wird
veilleicht doch noch ein Schmetterling draus! Dieses Prinzip Hoffnung
wird selbst im kommerziellen Umfeld immer wieder angewandt.
MfG
Falk
> so, der Verbrauch ist gemessen, beträgt 250 mah bei 18V.
Krass.
Ein 9V Block
http://data.energizer.com/PDFs/522.pdf
bringt bei 300mA nur 400mAh, hält also knapp 1.5 Stunden
oder 3 mal anmachen.
Warum überkaut ausschalten mit FET?
Einfach die Battei dran und anlassen,
geht in 90 Minuten von selbst aus...
Ich weiß ja nicht was dein Problem ist, also ich find es is garnicht so
schlimm geworden.
Und was heißt technisch das schlechteste? Es ist das einfachste, und das
muss nicht unbedingt das schlechteste sein.
Ja, du hast recht, es sind 250 mA
Aber warum Murks?
Ist doch alles sauber verlötet und verdrahtet, ich wüsste nicht was
daran Murks ist.
Das mit den LED´s, ich hab die Platten geschenkt bekommen, und der der
mir die gab, sagte pro Hälfte mit ca. 10 V ansteuern.
mfg
@Ghostrider1911 (Gast)
>Ich weiß ja nicht was dein Problem ist, also ich find es is garnicht so>schlimm geworden.
Erzähl das deinen Kumpels im Kindergarten.
>Und was heißt technisch das schlechteste? Es ist das einfachste, und das>muss nicht unbedingt das schlechteste sein.
Hier schon.
>Aber warum Murks?>Ist doch alles sauber verlötet und verdrahtet, ich wüsste nicht was>daran Murks ist.
Du hast es erfasst. DU weißt es nicht. Und du bist auch
beratungsresistent.
>Das mit den LED´s,http://deppenapostroph.de/
Sagt mal, gehts noch? Kann ja sein, dass ihr alle als
Super-Elektronik-Entwickler geboren wurdet, aber ich hab auch so
angefangen. Paar Widerstände, paar Batterien, paar Glühlämpchen, ein
Transistor... Da war nix mit Controller und so.
Dass ich LEDs nicht ohne Widerstand verheizt habe, haben die LEDs nur
dem Umstand zu verdanken, dass sie damals nicht so großzügig verfügbar
waren.
Und die, die hier nach nem Controller schreien, jammern dann wieder rum,
wenn der nächste Thread mit "Ich bekomme die LEDs am Controller nicht
zum Leuchten" beginnt.
Und auch Batterien sind für einen Elektronik-Anfänger nicht die
schlechteste Idee. Vielleicht ersetzt er die auf Dauer teueren 9V-Blocks
einfach durch einen nachladbaren 18V-Akku aus einem Akkuschrauber.
Ich stell mich jetzt mal in die Ecke zu Ghostrider1911 und schäm mich,
weil wir hier wohl die einzigen sind, die ohne eingebaute
ISP-Schnittstelle geboren wurden.
Sven schrieb:> Sagt mal, gehts noch? Kann ja sein, dass ihr alle als> Super-Elektronik-Entwickler geboren wurdet, aber ich hab auch so> angefangen.Falk Brunner schrieb:> Unwissenheit ist keine Schande, Ignoranz aber schon. Lies mal was über> LEDs.
Sven schrieb:>...> Ich stell mich jetzt mal in die Ecke zu Ghostrider1911 und schäm mich,> weil wir hier wohl die einzigen sind, die ohne eingebaute> ISP-Schnittstelle geboren wurden.
Ich wurde auch noch ohne ISP- Schnittstelle geboren ggg. Jeder hat mal
klein angefangen und nicht gleich von Anfang an die "Supermegaoptimale"
Schaltung "erfunden". Ging mir genauso.
Meine ersten Elektronikerfahrungen habe ich damals (1979) mit dem
Elektronik Studio 2070 von Busch gesammelt, da war noch alles "analog".
Jo, ich würd auch sagn, wenn ich gleich mit Controllern und so anfang,
dann machts mir eh kein Spass, weil solche Schaltungen bei mir eh nicht
auf Anhieb funktionieren würden, und Fehlersuche bei Controllern? Nein
danke..
Aber ich lass die Schaltung mal jetzt so wie sie ist, und teste erstmal
aus. Dann werden wir ja sehen, wie lang die Batterien wirklich halten.
mfg
Ghostrider1911 schrieb:> und Fehlersuche bei Controllern? Nein> danke..
Controller funktionieren erstaunlich oft. Wenn du mit einem Lauflicht
anfängst vor der USB-Kommunikation und der eigenen Rakete zum Flug zum
Mond.
Hmm ok, sowas werd ich mal in nächster Zeit in angrif nehmen, könnt ihr
mir da konkrete Schaltungen empfehlen? (Bzw. Internetseiten, wo all das
gut beschrieben ist)
mfg
Genau richtig :D
Naja, für meine Zwecke taugen die Dinger.
Danke für die Links!!
Werd mir das mal in Ruhe anschauen.
Eine kleine Frage hätte ich noch, wofür ich nicht extra einen Thread
aufmachen will:
http://afrotechmods.com/groovy/PWM_tutorial/PWM_tutorial.htm
Das will ich nachbauen, nur will ich anstatt dem Transistor ein Mosfet
verwenden.
Ist das was ich jetzt schreibe richtig:
Den Vorwiderstand brauche ich nicht.
G=+Out
D=Motor, LED was auch immer...
S=GND
Stimmt diese Beschaltung?
Mfg
@Umsteiger:
Jaja, die teureren PICs mit weniger interner Prozessor-Peripherie,
teureren Programmern und weniger Verbreitung sind ja sicher schlechter
als "nicht zu empfehlen"de AVRs =)
Geh woanders spielen...
Ghostrider1911 schrieb:> Naja, für meine Zwecke taugen die Dinger.
Das hat meine eigentliche Frage aber nicht beantwortet =)
> Ist das was ich jetzt schreibe richtig:
ja
Wenn du mehr darüber lesen willst: Basiswiderstand, FET
Michael H. schrieb:> Jaja, die teureren PICs mit weniger interner Prozessor-Peripherie,> teureren Programmern und weniger Verbreitung sind ja sicher schlechter> als "nicht zu empfehlen"de AVRs =)PICs sind nicht teurer, haben mindestens gleiche interne
Prozessor-Peripherie, die Programmierer sind inzwischen günstiger. Daß
sie weniger verbreitet sind liegt am Arduino.
Umsteiger schrieb:> Michael H. schrieb:>> Jaja, die teureren PICs mit weniger interner Prozessor-Peripherie,>> teureren Programmern und weniger Verbreitung sind ja sicher schlechter>> als "nicht zu empfehlen"de AVRs =)>> PICs sind nicht teurer, haben mindestens gleiche interne> Prozessor-Peripherie, die Programmierer sind inzwischen günstiger. Daß> sie weniger verbreitet sind liegt am Arduino.PICs sind teurer, haben weniger interne Prozessor-Peripherie, die
Programmierer sind noch immer nicht günstiger. Dass sie weniger
verbreitet sind, liegt nicht am Arduino.
=)
> PICs sind teurer, haben weniger interne Prozessor-Peripherie, die> Programmierer sind noch immer nicht günstiger. Dass sie weniger> verbreitet sind, liegt nicht am Arduino.
Meine Aussagen aus Prinzip umzudrehen hat keinen Sinn.
Ok, also der Elko ist aus folgender Platine:
Es war eine Art Versorgungsplatine aus einem Schaltschrank, darauf wahr
ein Ringkerntrafo ein gleichrichter und der Elko.
Mit dem Avr und Pic Chips werd ich mich mal informieren, wie man sowas
programmiert und was die Dinger kosten.
mfg
Umsteiger schrieb:>> PICs sind teurer, haben weniger interne Prozessor-Peripherie, die>> Programmierer sind noch immer nicht günstiger. Dass sie weniger>> verbreitet sind, liegt nicht am Arduino.> Meine Aussagen aus Prinzip umzudrehen hat keinen Sinn.
Meine Aussagen aus Prinzip umzudrehen, hat keinen Sinn.
Umsteiger schrieb:> PICs sind nicht teurer, haben mindestens gleiche interne> Prozessor-Peripherie, die Programmierer sind inzwischen günstiger. Daß> sie weniger verbreitet sind liegt am Arduino.
Michael H. schrieb:> Umsteiger schrieb:>>> PICs sind teurer, haben weniger interne Prozessor-Peripherie, die>>> Programmierer sind noch immer nicht günstiger. Dass sie weniger>>> verbreitet sind, liegt nicht am Arduino.>> Meine Aussagen aus Prinzip umzudrehen hat keinen Sinn.> Meine Aussagen aus Prinzip umzudrehen, hat keinen Sinn.>> Umsteiger schrieb:>> PICs sind nicht teurer, haben mindestens gleiche interne>> Prozessor-Peripherie, die Programmierer sind inzwischen günstiger. Daß>> sie weniger verbreitet sind liegt am Arduino.
Hehe, geniale Diskussionsführung Michael!
Dass sie verbreitet sind, würde ich allerdings auch nicht "per se" auf
den Arduino schieben.
Mit dem AVR Studenten Shop kommt man mittlerweile sehr günstig an
originale(!) Programmierer ran.
Der Einstieg in die Mikrocontrollerei dürfte mit dem TI Launchpad für
$4.30 incl. Versand und integriertem Programmer/Debugger derzeit das
günstigste sein. Mit 2 kB Flash kommt man nicht sehr weit, aber für
einfache Sachen reicht es für den Anfang.
Oooch, da kann ich auch noch mitmachen:
Lass die Finger von den Bastel-Controllern von Atmel und Microchip!
Setz' Dich lieber mit dem guten, alten 8051 auseinander. Den wird es
auch noch geben, wenn keiner mehr über AVR und PIC spricht.
Den gibt es von verschiedenen Herstellern mit unterschiedlichster
Peripherie und aufgrund der Konkurenzlage auch zu günstigen Preisen.
Und sollte Dir die Leistung nicht mehr ausreichen, setzt Du Dich mit
einem ARM auseinander. Den gibt es auch von mehreren Herstellern.
:-)
Gruß
Jobst
1
*Finger in die Ohren steckt, Augen zukneift und sich duckt*
</pre><div class="CodeRay"><div class="code
notranslate"><table><tr><td><div><pre>
*Finger in die Ohren steckt, Augen zukneift und sich duckt*
</pre></div></td></tr></table></div></div>
</div>
Hans schrieb:> Mit 2 kB Flash kommt man nicht sehr weit, aber für> einfache Sachen reicht es für den Anfang.
Mit 2kB Flash kommt man sehr weit, wenn man ihn in Assembler
programmiert.
Pete schrieb:> Wie geil, der will ein Licht 30Min leuchten lassen und wir diskutieren> hier über Speicher... herrlich... macht richtig Spaß zu lesen.
Nein, das Problem ist schon lange gelöst. Jetzt hat er Lust bekommen,
sich mit µC zu beschäftigen.
PS: Such dir ne Freundin.
Oh, stimmt...
Ja, dann soll er sich doch einfach mal nen 18F4680 oder sowas holen...
Die sind auch sehr klein und handlich, weil sie immer von den bösen
Italienern ge-disst werden.
Nein, ich brauch keine Freundin, ich kauf mir einen Arduino und hab mit
dem Spaß :-)
Umsteiger schrieb:> Michael H. schrieb:>> Meine Aussagen aus Prinzip umzudrehen, hat keinen Sinn.>> Ich habe meine Aussagen begründet kannst du das auch?
LOL nein, genau das hast du nicht getan.
http://de.wikipedia.org/wiki/Argument
schlags mal nach ^^
schon allein, dass microchip die protokolle für ihre programmer nicht
offenlegen, ist pure dummheit.
> PS: Such dir ne Freundin.
weißt du, wer sowas am allerlautesten schreit? junggesellen... ^^
Michael H. schrieb:> schon allein, dass microchip die protokolle für ihre programmer nicht> offenlegen, ist pure dummheit.
Schwachsinn.
Michael H. schrieb:> weißt du, wer sowas am allerlautesten schreit? junggesellen... ^^
Ich freue mich, die erste Ausnahme deiner Regel zu sein.
Also wenn wir jetzt schon sooo OT sind:
Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen:
"Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich."
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt.
In der Mittagspause quakt es wieder:"Bitte, bitte, küß mich, ich bin
eine verzauberte Prinzessin."
Keine Reaktion.
Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer
gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört.
Antwort: "Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden
Frosch finde ich cool."
tex schrieb:> Die Lösungen mögen alle im Rahmen der Aufgabe brauchbar sein, aber es> gibt schönere Wege seine Zeit zu verschwenden. Vielleicht reicht ja> dieses einfache Bauteil von der Stange>> http://www.eltako.com/fileadmin/downloads/de/Daten...
Ich hab mich schon nach den ersten Beiträgen gefragt wann einer ein
eltako vorschlägt, ist doch ein Paradebeispiel für das "Problem".
Und der Kleinkrieg bzgl. PIC und AVR: Tragt das doch per PN aus, das
interessiert hier doch niemanden.
Im Forum gibts seit Jahren zwei notorische Nörgler und Besserwisser.
Lass Dich nicht vollabern.
Dafür, dass Du wohl offensichtlich überhaupt keine Ahnung hattest hast
Du erreicht, was Du wolltest - Effektivität also 100% - mehr geht nicht,
auch nicht mit einem µC.
Hast Du gut gemacht, wenn es Dir Spass gemacht hat bleib weiter dran und
beschäftige Dich mit Elektronik, den Anfang hast Du gemacht!
Von mir gibts ein Lob und zwar schon auch alleine deshalb, weil Du es
wirklich durchgezogen hast!
Hast Du gut gemacht, wenn es Dir Spass gemacht hat bleib weiter dran und
beschäftige Dich mit Elektronik, den Anfang hast Du gemacht!
Von mir gibts ein Lob und zwar schon auch alleine deshalb, weil Du es
wirklich durchgezogen hast!
Danke, ich werde auf jedenfall dranbleiben und auch beruflich in die
Richtung gehen.
Frank schrieb:> was sagt eigentlich deine Freundin wenn du nachts um 3 noch am Computer> sitzt?
Nix, um die Zeit ist das Licht im Terrarium schon aus...
> Ich hab mich schon nach den ersten Beiträgen gefragt wann einer ein> eltako vorschlägt, ist doch ein Paradebeispiel für das "Problem".
Selbst wenn er mit 25 9V-Blöcken auf 230V kommt, braucht das Eltako dann
doch eher Wechselspannung.
> Das ganze soll mit einer 9 V Batterie betrieben werden
Aufgabenstellung verfehlt, setzen.