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Forum: Platinen Kupferdraht lackieren


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Autor: Spuli (Gast)
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Hallo,
ich habe hier mehrere Kilometer sehr dünnen Kupferdraht zu liegen, den 
ich regelmäßig zum verdrahten von einseitigen Platinen verwendet habe.

Dummerweise entstehen immer wieder Kurzschlüsse, wenn ich den Draht zu 
lang einlöte, so dass er auf der Platine ein Anschlussbeinchen der 
Bauteile berühren kann.

Was für einen Lack nehme ich am Besten, um den Draht zu isolieren? Ich 
hatte schon 10m im Garten aufgespannt und mit Holzklarlack bestrichen. 
Der ist aber so spröde, dass er beim Aufwickeln bricht.

Da das Kupfer mehrere hundert Euro wert ist, ich den Draht aber ohne 
Isolierung nicht sinnvoll brauchen kann, ist mir eine praktikable Lösung 
sehr wichtig.

Danke!

Autor: A. K. (prx)
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Wertvollen Rohstoff Kupfer teuer verkaufen, passenderen Draht billig 
kaufen.

Autor: Spuli (Gast)
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Verkaufen habe ich schon versucht. Da ich nur einen Bruchteil des Wertes 
herausbekomme und Lackdraht ein Vielfaches teurer ist, kommt das aber 
nicht in Frage.

Ich brauche praktikable Vorschläge, um den Draht zu lackieren! Keine 
Ideen, was man sonst machen könnte.

Autor: Ich und nicht er (Gast)
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Dann mach Dich doch mal schlau mit was käuflich zu erwerbender 
lackisolierter Kupferdraht lackiert ist. Ich meine das ist 
Polyurethanlack.

Gern geschehn

Autor: A. K. (prx)
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Wikipedia sagt: Polyurethanlack.

Autor: Spuli (Gast)
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Schön, dass ihr euch damit auskennt.

Wie trage ich den Lack am besten auf? Sprühen? Pinseln? Tauchbad?
Ich muss den Draht ja auch zum Trocknen aufhängen, ohne dass ich den 
frischen Lack an den Aufhängepunkten beschädige.

Tips? Erfahrungen?

Danke euch!

Autor: Testfall (Gast)
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Also, auf der Platine selbst hilft immer Heißkleber zum isolieren.
Zumindest ich würde das mit dem selber Isolieren nicht für meine 
Ansprüche sauber genug hinkriegen.

Autor: herbert (Gast)
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Also ich habe früher mit Labor-Platinen im Punktraster durchkontaktiert 
sehr gerne gearbeitet.Normalerweise hatte ich da keine Probleme mit 
Kurzschlüssen obwohl ich mit Blankdraht verdrahtet habe.Eine gute 
Verdrahtungsstrategie vorausgesetzt.
An möglichen Kontaktstellen könnte man dünnen Gewebeschlauch 
drüberziehen.Blankdraht zu lackieren ist wenig sinnvoll.

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Spuli schrieb:

> Wie trage ich den Lack am besten auf?
> Erfahrungen?

Ich denke, Du bist der erste Bastler, der seinen Kupferlackdraht
selber macht. Da kannst Du wohl nicht von irgendwelchen Erfahrungen
profitieren. Ich stelle mir gerade so vor, wie Du auf einem Wäsche-
trockenplatz zuerst die Leine durch den Draht ersetzt, dann mit
einer Sprühdose mäanderförmig läufst und anschliessend mit einem
Haarfön trocknest. Ich denke Du solltest davon ein Video machen und
es hier ins Forum stellen. Ist bestimmt nett anzuschauen. :-)
Gruss
Harald

Autor: Föni (Gast)
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Da kommt einer mit nem ernsten Problem und ihr?
Verhüterli für Kupferdraht, Heißkleber, Wäschespinne!
Seid doch mal nett, sonst verarscht ihr euch hier bald alle gegenseitig.

Autor: ... (Gast)
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Föni schrieb:
> Verhüterli für Kupferdraht, Heißkleber, Wäschespinne!
Sorry, aber Dummheit muss bestraft werden...

Autor: Spuli (Gast)
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>Sorry, aber Dummheit muss bestraft werden...

Genau. Deshalb auch mein Beitrag zu diesem höchst anspruchsvollen Forum. 
Ihr habt doch alle nen Fön!

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Probier doch mal das Plastik 70 oder Urethan 71 was es eigentlich bei 
allen Elektronikversendern als Spraydose für das Schützen von Platinen 
gibt.

Ich würde den Draht möglichst vollflächig auslegen, eine Seite 
besprühen, trocknen lassen, umdrehen, nochmal besprühen.

Aber schau mal was nen paar Meter fertiger Kupferlackdraht so kosten. 
Ich weiß ja nicht wieviele Platinen Du so baust - aber bis sich der 
ganze Aufwand lohnt müssen das schon einige sein.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Spuli schrieb:
> Wie trage ich den Lack am besten auf?

Versuchs mal mit ner alten Zahnbürste.

Autor: Falk B. (falk)
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Man kann auch Wind um die Ecke schaufeln, läuft in der gleichen 
Kategorie . . .

Autor: dudap (Gast)
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>Da das Kupfer mehrere hundert Euro wert ist

Wieviel soll das sein?

Quelle für fertig isolierten Draht: Den nächsten nicht geplünderten 
Trafo aus dem E-Schrott Container abwickeln ....

Autor: Kurzschlusselektriker (Gast)
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Kupfer kostet immerhin rund 10.000 Dollar pro Tonne...
Trotzdem, das Lackieren würde ich dann doch den Drahtherstellern 
überlassen.

Autor: ... (Gast)
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Spuli schrieb:
> Ihr habt doch alle nen Fön!

Die Ansicht ist vergleichbar mit dem Falschfahrer auf der Autobahn:
Hört im Radio das ein Falschfahrer auf der Autobahn unterwegs ist und 
denkt sich: Einer? Hunderte....

Autor: Sprengmeister (Gast)
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dünner Schrumpfschlauch

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Sprengmeister schrieb:
> dünner Schrumpfschlauch

Normalerweise werden Lochrasterplatinen mit blanken Schaltdraht
verdrahtet. Für Kreuzungen gibts dann extra Isolierschlauch zum
Drüberziehen. Schrumpfschlauch wäre hier nur unnötig aufwendig.
Interessanterweise sucht in einem Parallelthread ja jemand nach
einer Möglichkeit den Lack runterzukriegen. :-)
Gruss
Harald

Autor: Spar (Gast)
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Dir diese Mühe mit dem Lackieren (falls das nicht blos Trollerei ist)! 
Ich schenke Dir die paar Meter lackierten Draht, die
Du für Deine Bastelleien brauchst. Wieviel m wären denn das ungefähr ?

Autor: A. K. (prx)
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Harald Wilhelms schrieb:

> Für Kreuzungen gibts dann extra Isolierschlauch zum
> Drüberziehen. Schrumpfschlauch wäre hier nur unnötig aufwendig.

Wobei ein paar ganz schräge Vögel sich sogar isolierten Draht leisten!

Autor: Stefan K. (berliner)
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Kupferdraht selbst lackieren...
was hier manchmal für Freaks herumlaufen...

Autor: Thisamplifierisloud (Gast)
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Ich lach mich scheckig !

Hast Du sonst nix zu tun oder bist Du einfach nur beratungsresistent ?
Wer fragt, muß auch mit Antworten rechnen, die einem nicht den Kram 
passen ...

Warum glaubst Du wohl, raten Dir geschätzt 2345 Leute, das zu lassen ...
Vermutlich haben die allen nen Sparren lose und nur einer auf der Welt
strotzt vor Intelligenz ...

Autor: Sni T. (sniti)
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Also selbst wenn der Draht "mehrere Hundert Euro" wert ist, mit selber 
lackieren wird der wirtschaftliche Schaden nicht geringer. Jetzt rechne 
mal, wie viel Lack du beim selber machen effektiv verwendest und wie 
viel du in die Umwelt versprühst bzw vertrocknest. Vermutlich dürfte der 
genutzte Lack 10% ausmachen. Dann rechne mal dazu, wie viel Zeit du 
benötigst. Am Ende hast du dann einen Draht, der extrem unregelmäßig 
isoliert ist (sprich in der Dicke schwankt) für ziemlich viel Geld.

Also, wie gesagt, entweder für Kreuzstellen separat isolieren oder 
anderen Draht kaufen/ aus Trafos abwickeln.
Was deine jetzige Rolle angeht; wie gesagt verkaufen/ verschenken. Das 
die wirklich ein paar hundert € wert ist, bzw das du derart viel dafür 
bezahlt hast, wage ich zu bezweifeln. Wenn ich bei eBay einen 
DDR-Restposten kaufe, der damals umgerechnet 200€ gekostet hat, ich aber 
mit einem Gebot von 10€ hingekommen bin, ist das Teil keine 200 wert. 
Ich vermute mal du hast die Rolle auch nicht neu gekauft, sondern 
anderweitig bekommen. Solltest du wirklich eine unisolierte Rolle als 
Bastler für einen dreistelligen Betrag gekauft haben, obwohl du eine 
isolierte bräuchtest -  dann tut's mir leid, aber da kann man wohl 
wirklich nicht mehr helfen.

Also: Kauf' dir für das Geld, das dich der Lack kosten würde isolierten 
Draht, der dürfte dir dann bis ans Lebensende reichen um 
Lochrasteraufbauten zu erstellen.

Autor: Ich (Gast)
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lackiere meinen CU- Draht seit Jahren selbst und zwar mit der Lammfell- 
Rolle, die ich auch für die Rauhfasertapete nehme. Geht wunderbar !

Rolli

Autor: Mistkaefer (Gast)
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In diesem Fred will einer Cu-Lack-Draht abisolieren:
Beitrag "Nochmal: Kupferlackdraht abisolieren"
Vielleicht könnt ihr euch ja zusammentun zu einem Join-Venture...

Autor: Fred (Gast)
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Du bist aber ein Blitzmerker, du Mistkaefer. Wohl ein ganz schlauer!

Autor: ... (Gast)
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@Stinkvieh

Joint-Venture heißt es Kollege...

Autor: Ätzel (Gast)
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Lackierter Draht ist nicht hart. Kein Draht das ist hart ....

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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A. K. schrieb:
> Harald Wilhelms schrieb:
>
>> Für Kreuzungen gibts dann extra Isolierschlauch zum
>> Drüberziehen. Schrumpfschlauch wäre hier nur unnötig aufwendig.
>
> Wobei ein paar ganz schräge Vögel sich sogar isolierten Draht leisten!

Ja, die die sich gern unnötig Arbeit machen.
Gruss
Harald

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Ich schrieb:
> lackiere meinen CU- Draht seit Jahren selbst und zwar mit der Lammfell-
> Rolle, die ich auch für die Rauhfasertapete nehme. Geht wunderbar !
>
> Rolli

Mit Binderfarbe?
Fragt sich
Harald

Autor: faustian (Gast)
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Viele Kommentatoren hier haben mal wieder ihren Hackerspirit nicht 
getrunken.

Autor: inder (Gast)
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Spuli schrieb:
> Schön, dass ihr euch damit auskennt.
>
> Wie trage ich den Lack am besten auf? Sprühen? Pinseln? Tauchbad?
> Ich muss den Draht ja auch zum Trocknen aufhängen, ohne dass ich den
> frischen Lack an den Aufhängepunkten beschädige.
>
> Tips? Erfahrungen?
>
> Danke euch!
>


 Mit einer Drahtlackiermaschine, wie sie auch in der Industrie 
eingesetzt wird.  bei solchen Mengen an Draht dürfte sich die 
Anschaffung rentieren, vorallem da du ja Kupferlackdraht verkaufen 
kannst.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Spuli schrieb:
> Dummerweise entstehen immer wieder Kurzschlüsse, wenn ich den Draht zu
> lang einlöte, so dass er auf der Platine ein Anschlussbeinchen der
> Bauteile berühren kann.
Dann darfst du das einfach nicht tun. Fertig.

Ich nehme zum Verdrahten einfach lötbaren Fädeldraht, da dürfen sogar 
ein paar lagen übereinander liegen, ohne das was schiefgeht.

Spuli schrieb:
> ich habe hier mehrere Kilometer
mehrere km entsprechen z.B. 100km
> sehr dünnen Kupferdraht zu liegen,
entspricht z.B. 0,1mm
Und dann nehmen wir mal diese Daten dazu (Quelle: Block):
Kupferlackdraht
Durchmesser: 0,10mm
Länge: 1351m
Gewicht: 100g
Da kommen wir gerade mal auf 7,4kg Kupfer

> Da das Kupfer mehrere hundert Euro wert ist,
Derzeitiger Kupferpreis: ca. 5,90€/kg
(Quelle http://www.looker.de/Kupferpreis.html)

Gibt also rustikale 44€...
Jetzt sind meine Zahlen natürlich nur angenommen. Aber du darfst in 
diese Rechnung gern deine eigenen Werte eintragen...

Fazit: kauf dir eine Rolle lötbaren Kupferlackdraht und du bist für alle 
Tage von deinem Problem befreit.
Du fragst ja auch nicht, wie du deine Zange umbauen mußt, damit du 
effizient Nägel in Bretter reinbekommst. Sondern du kaufst einfach 
gleich einen Hammer...

Autor: Harald Wilhelms (Gast)
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Lothar Miller schrieb:

> Fazit: kauf dir eine Rolle lötbaren Kupferlackdraht und du bist für alle
> Tage von deinem Problem befreit.
> Du fragst ja auch nicht, wie du deine Zange umbauen mußt, damit du
> effizient Nägel in Bretter reinbekommst. Sondern du kaufst einfach
> gleich einen Hammer...

Aber für einen, der nur einen Hammer hat sehen alle Probleme
wie Nägel aus...
:-)
Gruss
Harald

Autor: Johann (Gast)
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Lothar Miller schrieb:
> Du fragst ja auch nicht, wie du deine Zange umbauen mußt, damit du
> effizient Nägel in Bretter reinbekommst. Sondern du kaufst einfach
> gleich einen Hammer..

Hähähähä - Blutgrätsche!
http://www.knipex.de/index.php?id=1216&L=0&page=group_detail&parentID=1366&groupID=1460

Autor: Sebastian (Gast)
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Das Problem ist, daß gekaufter Cu-Lackdraht mehrschichtig isoliert ist. 
Selber isolieren wird also viel Aufwand.
Wenn man sich das wirklich antun will, ist Mechanik gefragt. Der Draht 
muß langsam von der Rolle abgewickelt, durch ein Bad aus PU-Tauschlack 
gezogen, per Heizung getrocknet und vorsichtig wieder aufgewickelt 
werden, und das am Besten mehrmals.
Motorisierung der Anlage ist unerläßlich, Grundkenntnisse Maschinenbau 
oder Automatisierungstechnik sind sicher nicht verkehrt. Finanziell 
lohnt sich das nicht.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Johann schrieb:
> Hähähähä - Blutgrätsche!
Diese unwahrscheinlich praktische Hammerzange ist mir bekannt, und es 
scheint auch ein recht effizienter Weg zu sein, Nägel ins Holz und 
wieder herauszubekommen. Ich trauere schon mal vorsorglich dem Hammer 
hinterher... ;-)

Sebastian schrieb:
> ein Bad aus PU-Tauschlack
Gegen was wird da getauscht? ;-)

Autor: Sebastian (Gast)
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Ähm, ja, Tauchlack.

Autor: Einhart P. (einhart)
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Am besten mit einem feinen Dachshaarpinsel lackieren. Aber ganz wichtig:
Immer in Flussrichtung streichen. Streichst du gegen die Flussrichtung 
dann nimmt der Widerstand unverhältnismäßig zu. Gekaufter Draht ist 
zirkular lackiert. Da tritt der Effekt nicht auf.

Ist das hier das Sommerloch? Wir haben doch gar keinen Sommer!

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Einhart Pape schrieb:
> Immer in Flussrichtung streichen.
Aufpassen: damit ist der Magnetfluss gemeint!

> Gekaufter Draht ist zirkular lackiert.
Und zwar mit rechtsdrehenden Molekularpartikeln...

Autor: Marc (Gast)
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Den aktuellen Kupferpreis und regelmäßige News zum Kupferpreis findet 
Ihr auf http://www.kupferpreis.info/

Autor: Falk B. (falk)
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@  Marc (Gast)

>Den aktuellen Kupferpreis und regelmäßige News zum Kupferpreis findet
>Ihr auf http://www.kupferpreis.info/

schleichwerbung.de?

Ausserdem ist Kupfer kein Edelmetall ;-)

Autor: Highlander (Gast)
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Übrigens haben die Schotten den gemeinen unisolierten Kupferdraht 
erfunden, als zwei von ihnen gleichzeitig ne Kupfermünze am Boden liegen 
sahen.

Autor: Klaus D. (kolisson)
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Highlander schrieb:
> Übrigens haben die Schotten den gemeinen unisolierten Kupferdraht
> erfunden, als zwei von ihnen gleichzeitig ne Kupfermünze am Boden liegen
> sahen.

GRöööl und Blöök.

Autor: peterson (Gast)
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hey!
Ich habe auch solch ein Problem gehabt und die Lösung dazu ist sehr 
simpel:
Geh zum Wasserhahn hol Nagellack (am besten pink) spann es aus und 
lackier es.
Somit habe ich und meine 6 Kinder ein paar elektrische Motoren gebaut.
Ich hoffe ich konnte dir einiges an Abeit abnehmen und wir sehen uns 
evtl mal.
LG. Peterson, Michi, Kevin, Pascal,Edward,Chantal,Jochen

Autor: Hans (Gast)
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Wirklich? 4 Jahre später...

Autor: Klaus (Gast)
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Sebastian hat die Frage, denke ich, recht treffend beantwortet.

Zusätzlich: Mit Lego, Fischertechnik, Meccano oder ähnlichem kann man 
sich so ein Maschinchen selbst bauen. Wenn Du das ohnehin schon hast, 
ist es auch keine Investition. Ein paar Infos darüber einholen, wie die 
industriellen Maschinen arbeiten.

Im wesentlichen aber wohl so, wie Sebastian schrieb. Ich würde den Draht 
recht langsam durch ein Bad ziehen und dann auf einer langen Strecke 
trocknen lassen. Wenn ich raten müsste würde ich etwa 1m pro 5 Minuten 
schätzen. In der Industrie können die einfach heftiger trocknen (sprich: 
fönen) als wir das mit Hausmitteln hinbekommen.
Wie lang (die Strecke und die Zeit) muss man wohl ausprobieren. Und die 
ersten 100m wirst Du versauen, denke ich. Ginge mir jedenfalls 
vermutlich so. Und verschiebe das ganze auf den nächsten Sommer. Da 
ist's hoffentlich wieder warm.

Autor: Klaus (Gast)
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Ach Scheisse! Immer diese Thread-Nekrophilie.

Autor: Toni Tester (Gast)
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Hans schrieb:
> Wirklich? 4 Jahre später...

Japp.
Wäre mal spannend, zu erfahren, wie viele km der TO inzwischen lackiert 
hat ;-)

peterson schrieb:
> Nagellack (am besten pink)

Ich hoffe sehr, Deine Kinder sind allesamt Mädchen? - Wenn 
unvorsichtigerweise ein Junge dabei gewesen sein sollte, darfst Du nun 
wohl nicht mehr mit Nachwuchs von ihm rechnen ;-)

Autor: Toni Tester (Gast)
Datum:

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peterson schrieb:
> Michi, Kevin, Pascal,Edward,Chantal,Jochen

Nachtrag: Okay, zugegeben... Selbst wenn das alles Mädchen sind, sieht 
es bei der Namensgebung mit Nachwuchs wohl eher schlecht aus ;-)

Autor: Peter H. (hardwaredoc)
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Dann ist es ja einfach einen Trafo mit Windungsschluß

zu reparieren.

abwickeln , lackieren , aufwickeln.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Peter H. schrieb:

> Dann ist es ja einfach einen Trafo mit Windungsschluß
>
> zu reparieren.
>
> abwickeln , lackieren , aufwickeln.

Ist dies ein U-Boot-Thread? Alle vier Jahre taucht er wieder auf?

Autor: äxl (Gast)
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kam mir auch bekannt vor, die nummer mit dem lackieren von Kupferdraht. 
Musste eben schmunzeln - schön...

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