Wie funktioniert dieses Tiefpassfilter?

Gast #2311667
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Hallo,
ich habe im Thread:
Beitrag "Kelvin-Varley divider"

diese Schaltung gefunden:
http://www.edn.com/article/471981-DC_accurate_32_b...
http://www.edn.com/file/14856-Figure_1.pdf

Ein Teil dieser Schaltung ist ein Tiefpassfilter.
Ich habe in der Schaltung das Tiefpassfilter herausextrahiert.
(siehe Bild)

Ich sehe nicht so ganz, welchen Vorteil dieses Switched-Capacitor-Filter 
gegenüber einem mit einem diskreten Widerstand haben soll.
Wie ich es sehe, ist die Funktion dieses Filters doch, den DC-Mittelwert 
aus einer 200Hz-PWM herauszufiltern?!
Hat dieses Filter bei 200Hz etwa eine Nullstelle?!
Wer mag mir da verständnismässig mal auf die Sprünge helfen?
Angehängte Dateien:
Gast #2315264
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>Na,
>ist keiner der Herren fit in Analogtechnik?!
>Anja, it's your Time!
>Zeig den Herren der Schöpfung mal, wo der Hammer hängt!

Vielleicht hat niemand Lust deine Arbeit zu machen? Warum simulierst du 
die Schaltung nicht einfach selbst??
Gast #2315280
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Ina schrieb:
> Vielleicht hat niemand Lust deine Arbeit zu machen?

Es ist nicht meine Arbeit. Ich habe einfach dieses interessante Filter 
gefunden und weiss jetzt nicht, ob es genial oder doof ist  ;-)
Da ist dies Forum doch ideal, sich mal darüber auszutauschen...

> Warum simulierst du die Schaltung nicht einfach selbst??
Würde ich gerne , aber ich habe keine Ahnung, wie ich den Umschalter 
simulieren könnte. Da liegt also der Hund begraben  :-(
Gast #2315302
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???????

Wiki:
Herkömmliche aktive analoge Filter wie der Tiefpass oder Hochpass 
bestehen aus Operationsverstärkern als aktive Bauelemente und meistens 
Kondensatoren und elektrischen Widerständen als externe, 
frequenzbestimmende Beschaltung. Zur Veränderung der Filterparameter wie 
der Grenzfrequenz müssen diese externen passiven Bauelemente in ihren 
Werten geändert werden, was je nach Schaltung sehr aufwändig sein kann. 
Abhilfe bieten die Switched-Capacitor-Filter welche ebenfalls aus 
Operationsverstärkern als aktives Schaltungselement bestehen und welche 
die externen ohmschen Widerstände durch geschaltete Kondensatoren 
ersetzt haben. Damit lassen sich nur mit Kondensatoren analoge Filter 
aufbauen welche sich besonders leicht auf integrierten Schaltungen wie 
in FPAAs unterbringen lassen und in ihren Parametern wie der 
Grenzfrequenz leicht veränderbar sind. Je nach Schaltungsart der 
geschalteten Kondensatoren lassen sich in dieser Technik sowohl 
Hochpässe (Differentiatoren) als auch Tiefpässe (Integratoren) aufbauen.

Und wo liegt jetzt der Sinn der Frage, wieso ein ein SC Filter ist?

Klaus.

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