Klaus2 schrieb:> Sein Geld ist er wert, für den Anfang.
Das Ding ist Schrott. Im Ernst!
Wir haben das für den fliegenden Einsatz vor 4 Monaten so ein Ding
(UTD2052) gekauft, und nach anfänglicher Euphorie stand das Ding nur
wieder im Schrank. Es ist unbedienbar: drehst du an einem Knopf, dann
weißt du nicht, ob das Ding mal reagiert oder auch nicht. Der Bildschirm
wird offenbar nicht immer aktualisiert, man weiß nicht, ob das was man
am Schirm sieht, auch tatsächlich gerade passiert ist...
Danach habe ich ein Rigol DS1052E gekauft und da kann ich nur Lob
aussprechen.
k0rm schrieb:> ich hab noch nicht viel ahnung von e-technik
Ohne grundlegende Vorkenntnisse ist ein Oszilloskop ziemlich wertlos.
Aber den Kenntnisstand kann man ja aendern.
Ich hab das Ding privat, also das UT2042C.
Find es für Basteleien brauchbar, meiner Meinung nach auch bedienbar,
einziges Manko in meinen Augen der laute Lüfter.
olibert schrieb:> Ohne grundlegende Vorkenntnisse ist ein Oszilloskop ziemlich wertlos.
Und umso bedenklicher ist es dann, wenn man nicht wieß, ob man was
falsch eingestellt hat, oder das gerät wieder mal spinnt. Man traut dem
Gerät (und schlimmer: sich selber) nach kurzer Zeit einfach nicht
mehr... :-(
k0rm schrieb:> Hallo,>> ich hab noch nicht viel ahnung von e-technik aber ich weiß, dass son> teil nicht übel ist.>> Was haltet ihr von dem kasten?>> http://www.reichelt.de/Oszilloskope-Spektrumanalys...>> 300 euronen hätt ich für son teil auch übrig.>>> gruß k0rm
Kauf' dir ein preiswerteres Oszilloskope - den Rest verwende auf einen
Duden.
Vielleicht gibt es mal ein Firmwareupdate, das die Funktionalität
verbessert. Aber generell (Tip: Im Netz nach Testberichten suchen) soll
bei diesem Gerät die tatsächliche Bildschirmauflösung schlechter sein
als die des verbauten Displays, von der Bedienung mal abgesehen. Es wird
stellenweise empfohlen, das etwa 100 Euro teurere Tekway zu kaufen, es
sei lüfterlos (daher leise) und technisch besser.
> Kauf' dir ein preiswerteres *Oszilloskope*> - den Rest verwende auf einen Duden.
Und wenn du mit dem Duden dann soweit durch bist, gib den mal an Hans
weiter... :-o
Floh schrieb:> meiner Meinung nach auch bedienbar,
Auch das Scrollen/Zoomen im Speicher?
Oha... habe gerade gesehen, man bekommt das Rigol inzwischen für 355,80.
Dann kann ich mich nur lkmiller anschließen. Das Rigol ist praktisch wie
ein Agilent, bedient sich sehr angenehm, auch wenn man noch nicht so mit
DSOs vertraut ist.
<neck>
Für jemanden, der 'Oszilloskop' nicht schreiben kann, sollte es
ausreichen :-)
</neck>
> ich hab noch nicht viel ahnung von e-technik
Wenn du dir nur mal ein paar Spannungen / Ströme anschauen und ein wenig
mit Transistoren, Widerständen oder OPVs spielen willst, sollte dieser
"Kasten" für dich völlig ausreichen.
Zum !Messen! greift man dann eher zum Rigol oder zum Tek oder zum ...
k0rm schrieb:> Hallo,>> ich hab noch nicht viel ahnung von e-technik aber ich weiß, dass son> teil nicht übel ist.>> Was haltet ihr von dem kasten?>> http://www.reichelt.de/Oszilloskope-Spektrumanalys...
Wenn Du "UTD 2042 C" hier im Forum oder bei Google eingibst, findest
Du reichlich Kommentare. Wenn Du die gelesen hast, kannst Du besser
beurteilen, ob sich obiges OsZi für Dich eignet.
Gruss
Harald
Lothar Miller schrieb:>> Kauf' dir ein preiswerteres *Oszilloskope*>> - den Rest verwende auf einen Duden.> Und wenn du mit dem Duden dann soweit durch bist, gib den mal an Hans> weiter... :-o
LOL, typisch Denglisch :-)
Ich hab mal bbissl gegoogelt...z.b das DPO2014, das kost ja 3000 euronen
und macht vom äußeren her einen ähnlichen ausdruck.
was ist denn der große unterschied, der eine derart hohe preisspanne
rechtfertigt?
Lothar Miller schrieb:> Auch das Scrollen/Zoomen im Speicher?
Kann jetzt eben nur vom 2042 reden.
Ich find es in Ordnung, muss halt dazusagen soviele Oszis hatte ich noch
nicht zum bedienen, und meistens nur recht alte an der HS.
Kann es eigentlich sein, dass das 2052 mit seinem größeren Display nur
ein aufgebohrtes 2042 ist? Könnte die Probleme erklären, selber
"Rechner" und mehr Bildschirmarbeit.
"Das Oszilloskop ist der Schwanzersatz des Ingeneurs" - Jungs, so wird
das nie was mit den Frauen. :->>
@Miller: Learning by doing - auch bei der Bedienung des Oszis.
k0rm schrieb:> Ich hab mal bbissl gegoogelt...z.b das DPO2014, das kost ja 3000 euronen> und macht vom äußeren her einen ähnlichen ausdruck.
Thermodrucker an Skops sind schon lange out...
> was ist denn der große unterschied, der eine derart hohe preisspanne> rechtfertigt?
4 Kanäle, Digitales Phosphor, besseres Display, angenehmere
Bedienung(soweit das auf Digiskops zutreffen kann), umfangreichere
Analysefunktionen, bessere Signalqualität, Doppelte Abtastrate, uvm
k0rm schrieb:
> Ich hab mal bbissl gegoogelt...z.b das DPO2014, das kost ja 3000 euronen> und macht vom äußeren her einen ähnlichen ausdruck.
Ich möchte gerne sehen & messen, was auf einer Leitung los ist, und
nicht schätzen. Als ich nach einem neuen Scope gesucht hab, war das
UNI-T auch eins der ersten, die mir ins Auge fielen.
Nach weiterer Recherche und nicht zuletzt einem sehr guten Vergleich
hier im Forum zwischen einem Tektronix und einem Hantek hab ich mich
dann fürs MSO2012 (2ch 100MHz) entschieden.
Dies hat zusätzlich einen 16ch Logic Analyzer und ein Bus-Analysemodul,
was mir bei meinen Mikrocontrollerspielereien hilft.
Ohne (grosse) Ahnung von Elektronik und einem speziellem Einsatzgebiet
für die Messung (z.B. Regelungstechnik, u.A. Regelung des Stroms durch
Laserdioden in meinem Fall) brauchst du kein so teures Scope.
Ansonsten sei gesagt, dass das Oszi eins der wichtigsten Messinstrumente
in der Elektronik ist.
ich schrieb:> @Miller: Learning by doing - auch bei der Bedienung des Oszis.
Ja, ich meine, ein Oszi bedienen zu können (habe da garantiert schon 25
verschiedene durch: Philips, Grundig, Gould, Agilent, HP, Hameg, Fluke,
Tektronix, Rigol und eben das UNI-T). Und aus dieser Erfahrung heraus
halte ich das UNI-T für schlecht. Nur das Handheld-Ding HPS10 von
Velleman war noch schlechter. Lieber eine alte Hameg-Speicher-Gurke,
auch wenn die keinen USB-Anschluss hat...
Wo es mir doch gerade einfällt: das UNI-T überschreibt einen Screenshot
auf dem USB-Stick kommentarlos ohne Nachfrage (wie z.B. "Datei
vorhanden! Überschreiben?")...
Pascal H. schrieb:> Man kann die Hantek DSOs aber per Firmwarehack auf> 200Mhz Hacken.
Und, ist der einzige Unterschied die Firmware oder sind vielleicht doch
ADCs und die analoge Signalaufbereitung etwas an die anderen
Betriebsbedingungen angepasst?
@Miller: Du warst damit doch nicht gemeint, sondern der TO. Vielleicht
ist er ja ein haspischer Lerntyp? Theorie ist manchem zu langweilig -
Elektrik ist, wenn's knallt und raucht!
Auf meinem Tisch hier steht auch seit 1,5 Jahren ein Oszi für die
AVR-Basteleien, und ich kann mich nicht über die Bedienung/Funktion
beklagen. Dafür, dass es nur Hobby ist, ist es ausreichend. Aber
mittlerweile ist ja auch das Preis-/Leistungsverhältnis gestiegen. Von
dem her schon eine veraltete Gurke. Da steht auch "UT2042C" drauf...
Random ... schrieb:> Der Text der HP liesst sich recht witzig:
ja, das hier gefällt mir auch recht gut :-)
Trigger-Modus: EDGE Impulsbreite Line umschaltbar Video /
Schmutzwasser / Überstunden usw.
Edit: Das hier hat's auch noch:
Winkelgetriebe 7 "TFT 16-stellige LCD-Farbdisplay
Floh schrieb:> Ich hab das Ding privat, also das UT2042C.> ...> einziges Manko in meinen Augen der laute Lüfter.
Soetwas kann man ja i.A. durch Einbau eines leisen Types oder einfach
durch weichere Aufhängung wirklich ändern.
Sebastian schrieb:> Aber generell (Tip: Im Netz nach Testberichten suchen) soll> bei diesem Gerät die tatsächliche Bildschirmauflösung schlechter sein> als die des verbauten Displays
Noch schlechter? 320 x 240 ist doch schon wenig genug.
ich schrieb:> Auf meinem Tisch hier steht auch seit 1,5 Jahren ein Oszi für die> AVR-Basteleien, und ich kann mich nicht über die Bedienung/Funktion> beklagen. Dafür, dass es nur Hobby ist, ist es ausreichend.
Stimmt schon, besser einäugig als blind... ;-)
Ich hatte zwischendurch mal den Verdacht, dass das Ding nicht richtig
triggert bzw. Triggerevents verpasst. Das hat sich dann aber nicht
bewahrheitet: das UNI-T triggert schon, aber es macht nicht unbedingt
danach ein Bildschirmupdate. Da muß man evtl. mal am Knopf drehen und
einen Impuls fürs Neuzeichnen geben.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Und, ist der einzige Unterschied die Firmware oder sind vielleicht doch> ADCs und die analoge Signalaufbereitung etwas an die anderen> Betriebsbedingungen angepasst?
Im Scope ist alles gleich (Software). Bei der Hardware muss man ein paar
widerstände tauschen/entfernen (hab in der HW keine Ahnung. Ich hab
meins Hacken lassen^^ - for free).
Ohne den HW Hack, kann man ca. bis 180Mhz messen.
Wenn man aber die HW auch noch umbaut, dann verhält es sich wie ein
Originales Hantek mit 200Mhz.
siehe im eevblog:
http://www.eevblog.com/forum/index.php?topic=1571.0
Mfg
Pascal H. schrieb:> siehe im eevblog:
Wenn Du dort alles gelesen hast, weißt Du ja auch, welche Macken das
Teil hat. Ohne 10:1 Tastkopf und anliegender Spannung an den Eingängen,
kann man schon einiges kaputt bekommen.
Besser ist dieser Link:
Beitrag "TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop"
Hier wird deutlich, dass seit Januar immer noch auf Behebung diverser
Software-Mängel gewartet werden muß.
Wie Lothar Miller schon schrieb, muß man die Skopes auf dem Tisch zu
stehen haben. Erst dann sieht man, wie gut oder wie schlecht die
Bedienung funktioniert. Die reinen Daten wie 1Gs/s oder 1MB Speicher
könnten darüber hinweg täuschen, dass aus Lust auch Frust werden kann.
Wenn man z.B. von HP-Geräten verwöhnt ist, ist weniger der kleine Preis
als die gute Leistung gefragt.
Mein Tipp: kaufen und bei Nichtgefallen (gnadenlos) wieder zurück.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Pascal H. schrieb:>> Man kann die Hantek DSOs aber per Firmwarehack auf>> 200Mhz Hacken.>> Und, ist der einzige Unterschied die Firmware oder sind vielleicht doch> ADCs und die analoge Signalaufbereitung etwas an die anderen> Betriebsbedingungen angepasst?
Wie schon oben angedeutet sind die Unterschiede marginal.
LEdiglich in der Eingangsstufe sind beim 200Mhz modell gegenüber den
60/100Mhz geräten vier Widerstände gegen höherwertigere Ausgetauscht
worden. Das Unmodifizierte von mir liegt bis 188MHz innerhalb der Specs.
Für mich liegt die Vermutung nahe das es erst geplant war "alles völlig
identisch" und bei Tests dann herauskam "naja, beim 200Mhz Gerät reicht
das nicht ganz".
Willi schrieb:> Besser ist dieser Link:>> Beitrag "TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop"> Hier wird deutlich, dass seit Januar immer noch auf Behebung diverser> Software-Mängel gewartet werden muß.
Welche Mängel meinst du?
Seit Januar sind ja immerhin einige Releases durchgelaufen.
Ich kenne kaum einen China-Hersteller der so konsequent weitere Updates
herausbringt. Alternativ kann man auch eine deutlich ältere Version
verwenden, es gab ja schon "quasi-Bugfreie". Die neuen Bugs sind ja im
Rahmen einer deutlichen Funktionserweiterung hineingekommen.
Einzig mir bekannter noch existierender BUG ist das es Probleme gibt
wenn man in den X-Y Modus schaltet ohne vorher beide Kanäle aktiviert zu
haben.
(Im X/Y müssen ja beide Kanäle aktiv sein, zu erwarten wäre aber das es
im zweifelsfall automatisc passiert)
100% Umgehung ohne jeglichen Funktionsverlust: Vorher einschalten!
Wobei ich mir sicher bin das es beim Nächsten FW release auch behoben
ist.
Wenn man dies mit den diversen Macken anderer China Geräte vergleicht...
Und wie lange da dann Updates brauchen. Und auch die Markengeräte sind
bei neuauflage meist noch BUGGI, wobei da die Updates aber meist noch
schneller kommen... Beim 10fachen Gerätepreis aber auch
Mindestvorraussetzung.
Was beim Hantek noch ein echtes Sorgenkind ist, das ist die PC Seitige
Software GUI. Die nutze ich kaum, vieles geht - aber so einiges auch
nicht.
Leider gibt es da keinen Vergleichbaren Support wie bei der FW.
Gruß
Carsten
Willi schrieb:>> Wenn Du dort alles gelesen hast, weißt Du ja auch, welche Macken das> Teil hat. Ohne 10:1 Tastkopf und anliegender Spannung an den Eingängen,> kann man schon einiges kaputt bekommen.>
ja ja, die panik macher, null ahnung aber grosse klappe.
Die Eingänge vertragen 50Vpp mit x1, wer mehr anliegt hat
etwas nicht verstanden über tastköpfe.
Der "angeblicher" fehler in neuesten hw revision (beim bootvorgang
zwischen ch1 und ch2 500R) ist auch kein fehler, wer ist schon
so dumm und steckt die messpitzen vom z.b. DMM in die steckdoese und
erst dann schaltet den DMM an ?
Für "richtig" messen sollte jeder mindestens die user manual durchlesen,
ohne vorwärmzeit kann man eh kaum vernünftig messen.
Benutzer faultheit/dummheit darf auch ruhig bestraft werden.
Naja. Es ist doch fast normal, dass man einen Messaufbau nicht gleich
abbaut sondern weitere Messungen am nächsten Tag machen will. Dann ist
doch klar, dass man den Strom abstellt (Steckdosenleiste), die
Messeingänge beschaltet lässt und am nächsten Tag den Strom wieder
einschaltet. Oder verstehe ich da was grundfalsch?
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Pascal H. schrieb:>> Man kann die Hantek DSOs aber per Firmwarehack auf>> 200Mhz Hacken.>> Und, ist der einzige Unterschied die Firmware oder sind vielleicht doch> ADCs und die analoge Signalaufbereitung etwas an die anderen> Betriebsbedingungen angepasst?
ich habe einen schaltpln erstellt von den ganzen DSO
(hw0, letzte hardware revision hw1007 in mache):
http://www.mikrocontroller.net/attachment/116588/Hantek_Tekway_DSO_v1.03.pdf
da sieht man das es lediglich kleinigekeiten in eingangstufen sind
die die modelle unterscheiden. Der soft-hack erlaubt wie schon Carsten
geschrieben hat so zwischen 180-190MHz bandbreite, mit hardware
umbau liegt man auf der sicheren seite beim ~220-227MHz.
foxy schrieb:> Naja. Es ist doch fast normal, dass man einen Messaufbau nicht gleich> abbaut sondern weitere Messungen am nächsten Tag machen will. Dann ist> doch klar, dass man den Strom abstellt (Steckdosenleiste), die> Messeingänge beschaltet lässt und am nächsten Tag den Strom wieder> einschaltet. Oder verstehe ich da was grundfalsch?
ja das darfst du auch so machen, DSO und weitere messgeräte als
erstes einschalten, warmlaufen lassen und erst dann DUT einschalten.
Thomas R. schrieb:> mit hardware> umbau liegt man auf der sicheren seite beim ~220-227MHz.
Nicht schlecht, eine Grenzfrequenzbestimmung mit mehr als 2%
Genauigkeit, entsprechen 0.14 dB ;-)
Wie im Praktikum schrieb:> Thomas R. schrieb:>> mit hardware>> umbau liegt man auf der sicheren seite beim ~220-227MHz.>> Nicht schlecht, eine Grenzfrequenzbestimmung mit mehr als 2%> Genauigkeit, entsprechen 0.14 dB ;-)
ich würde nicht so genau nehmen, es dürfen schon 5% sein weil
leider im HF pfad kurz vor den ADCs ein R-netzwerk mit 5% verbaut ist.
Auch etwas mehr lötzin auf den relais oder ADC pins dürfte schon
hier und da ein paar pF ausmachen.
Helver schrieb:> 5%?>> ohjemine...
ohjemine was ?
In den specs steht 200MHz -3db bandbreite und
es sind im schlimmsten fall 208MHz und in den besten 231MHz,
wo liegt das Problem?
Eigentlich gehört da 1% R-netzwerk, nur wenn gerade keine
verfügbar sind löten die 5%, um die specs zu erfüllen ausreichend.
An der stelle ist das nciht besonders schlimm, hauptsache
das die anderen relevanten komponenten 0.1% haben.
Laut National der empfohlene wert für 22pF cap. last ist 24R,
verwendet werden 33R, bis 30R ist den frequenzgang sehr flach,
beim 24R hat man schon einen deutlichen anstieg zwischen 170-240MHz.
Beim -5% toleranz von R-netzwerk landet man immer noch oberhalb
von 30R damit also keine probleme mit frequenzgang, beim +5% sowieso
kein problem, lediglich die Bandbreite wird beschnitten auf 208MHz.